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Nichts

Was im Leben wichtig ist. Roman

(17)
Was im Leben wichtig ist
Als der 14-jährige Pierre Anthon seine Klasse mit den Worten verlässt »Nichts bedeutet irgendetwas, deshalb lohnt es sich nicht, irgendetwas zu tun«, stehen seine Mitschüler unter Schock. Denn kann es wirklich sein, dass nichts eine Bedeutung hat? Nicht die erste Liebe? Nicht das Lernen in der Schule? Nicht das Elternhaus, die Geschwister, der Glaube an Gott oder das eigene Land? Gemeinsam wollen die Schüler dem aufsässigen Pierre Anthon das Gegenteil beweisen und sammeln auf einem Berg der Bedeutung alles, was ihnen lieb und teuer ist. Doch was harmlos beginnt, wird bald zu einem Experiment, in dem es kein Halt und keine Grenzen mehr gibt – als selbst Tiere geopfert werden, ein Finger und die Unschuld eines Mädchens ...
Portrait

Janne Teller, 1964 in Kopenhagen geboren, arbeitete als Konfliktberaterin der EU und UNO in aller Welt, besonders in Afrika, bevor sie sich 1995 ganz dem Schreiben widmete. Heute lebt sie in New York und Berlin. Für ihr literarisches Schaffen wurde die Autorin vielfach ausgezeichnet. In ihrem Werk, das neben Romanen für Erwachsene auch Essays, Kurzgeschichten und Jugendbücher umfasst, kreist sie stets um die grossen Fragen im Leben und löst mit gesellschaftskritischen Themen nicht selten stürmische Debatten aus. Janne Tellers Literatur ist in 25 Sprachen übersetzt.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 144
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 01.04.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-62517-3
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 192/122/14 mm
Gewicht 145
Originaltitel Intet
Auflage 6. Auflage
Verkaufsrang 9.140
Buch (Taschenbuch)
Fr. 11.90
inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten
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„Bedeutungslosigkeit und Sinnloses?“

Bianca Schiller, Buchhandlung Schaffhausen

Ein krasses Buch mit vielen philosophischen Fragestellungen, die beim Lesen stets mitschwingen.
Hier stösst der Leser an die Grenzen der Menschlichkeit, der Moral und des Sinns.
Finden Sie heraus, welche Opfer nötig sind, um sich einem bedeutungslosen "Nichts" entgegen zu stellen.
Anspruchsvoll, dramatisch und absolut lesenswert!
Ein krasses Buch mit vielen philosophischen Fragestellungen, die beim Lesen stets mitschwingen.
Hier stösst der Leser an die Grenzen der Menschlichkeit, der Moral und des Sinns.
Finden Sie heraus, welche Opfer nötig sind, um sich einem bedeutungslosen "Nichts" entgegen zu stellen.
Anspruchsvoll, dramatisch und absolut lesenswert!

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
17 Bewertungen
Übersicht
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tiefgründig, anregend,inspirierend!
von einer Kundin/einem Kunden aus Calberlah am 21.05.2014

Ein Buch was es nicht verfehlte kritisch, spannend und Jugend nah zu sein . Es sollte Pflichtlektüre jeder Schule werden und Diskussionsplattform! Es stellt bewusst eine Frage präsent, die schon immer im Raum schwebte, eine die man lieber umgeht: "Was ist wirklich bedeutsam,etwas wert?" Sie steht ganz nah in... Ein Buch was es nicht verfehlte kritisch, spannend und Jugend nah zu sein . Es sollte Pflichtlektüre jeder Schule werden und Diskussionsplattform! Es stellt bewusst eine Frage präsent, die schon immer im Raum schwebte, eine die man lieber umgeht: "Was ist wirklich bedeutsam,etwas wert?" Sie steht ganz nah in Verbindung mit der all-gefragten Frage: "Was ist der Sinn des Lebens?" Eine Frage die sich gerade die Jugend stellt. - Lesen,Lesen, Lesen!

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Die Wirkung einer Naturkatastrophe
von einer Kundin/einem Kunden am 14.03.2014

Ich kann verstehen, dass dieses Buch erst nicht an die Öffentlichkiet durfte - und finde es gut, dass es jetzt viele Leser findet.Die Wirkung ähnelt der von gewaltigen Naturkatastrophen - erschütternd bis in die Grundfeste. Alles, was den Menschen wichtig ist, woran sie sich festhalten, wird mit quälend einfachen... Ich kann verstehen, dass dieses Buch erst nicht an die Öffentlichkiet durfte - und finde es gut, dass es jetzt viele Leser findet.Die Wirkung ähnelt der von gewaltigen Naturkatastrophen - erschütternd bis in die Grundfeste. Alles, was den Menschen wichtig ist, woran sie sich festhalten, wird mit quälend einfachen Sätzen eingerissen und nicht wieder aufgebaut. Das muss der Leser selbst leisten und das wird ihn noch lange beschäftigen. Überlegen sie sich gut, ob sie in Grundsatzfragen des Seins einsteigen wollen, denn nach diesem Buch werden sie sich genau damit auseinander setzen müssen...brutal und ehrlich.

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Nichts, nichts, gar nichts?
von Mikka Liest aus Hilter am Teutoburger Wald am 23.03.2014

Das Buch hat international viele renommierte Preise gewonnen und wird in zahlreichen Schulen als Pflichtlektüre eingesetzt; es wurde aber auch schon an Schulen verboten, wie z.B. ursprünglich im Heimatland der Autorin, Dänemark. Eins ist klar: an diesem Buch scheiden sich die Geister. Ist das einfach das unvermeidliche Merkmal eines... Das Buch hat international viele renommierte Preise gewonnen und wird in zahlreichen Schulen als Pflichtlektüre eingesetzt; es wurde aber auch schon an Schulen verboten, wie z.B. ursprünglich im Heimatland der Autorin, Dänemark. Eins ist klar: an diesem Buch scheiden sich die Geister. Ist das einfach das unvermeidliche Merkmal eines Buches, das zum Nachdenken anregt und den Leser dazu bringt, seine eigene Meinung zu hinterfragen? Vielleicht sogar eine Grundvorraussetzung? Oder liegt es daran, dass die Autorin im Versuch zu provozieren geradezu eine Checkliste der Provokationen abhakt? Wie der Klappentext schon verrät: hier werden Tiere getötet, Mitschüler verstümmelt oder vergewaltigt... Auch vor Grabschändung wird nicht haltgemacht. Mich ließ das alles überraschend kalt; bestenfalls hat es mich unangenehm berührt. Aber die Augen geöffnet oder neue Denkansätze in Gang gesetzt hat es für mich nicht. Die Autorin hat einmal gesagt, die Erwachsenen würden Kindern das Buch nicht zutrauen - ich traue es Kindern zu und glaube auch nicht, dass das Buch verboten werden sollte, ich weiß nur nicht, welchen Gewinn sie daraus ziehen sollen. Die Geschichte ist sicher originell, und sie bietet eigentlich so viele Möglichkeiten... Ein Junge beschließt, dass das Leben sinnlos ist, und seine Mitschüler tun sich zusammen, ihm das Gegenteil zu beweisen - was für ein Spannungspotential! Aber schon nach kurzer Zeit fragte ich mich: was will die Autorin mir eigentlich sagen? Der Junge hat Recht und das Leben IST sinnlos? Dann ist auch das Buch irgendwie sinnlos, und das ist eine unbefriedigende Ausbeute. Als Schullektüre finde ich es auch etwas merkwürdig - am gleichen Ort, an dem Schülern normalerweise eingetrichtert wird, dass sie für das Leben lernen sollen, wird ihnen jetzt gesagt, das sowieso alles egal ist und sie sich gar nicht erst anstrengen müssen. Ich musste öfter an "Herr der Fliegen" denken, aber wo dieser Klassiker einen immer noch trifft wie ein Schlag in den Magen, hat "Nichts" mir nur einen schalen Geschmack im Mund beschert. Ersteres zeigt einem die Abgründe und Gefahren menschlicher Gemeinschaft, letzteres zeigt einem... Das Gleiche verwässert, wobei die eigentliche Botschaft was ist - Gleichgültigkeit? So etwas wie Bedeutung gibt es nicht? Ich glaube, ein Hauptproblem waren für mich die Charaktere. Wo ich bei "Herr der Fliegen" mit Ralph, Piggy, Sam, Eric etc mitgefiebert habe, bleiben Anthon, Agnes, Sofie und die Anderen für mich blass und blutleer. Wir erfahren noch nicht einmal, wie Pierre Anthon zu seiner Erkenntnis gekommen ist. Es ist einfach, und andere Dinge sind einfach nicht. Auch der Schreibstil ist mir persönlich zu nüchtern. Ich kann mir nicht helfen - ich fühle mich, als hätte ich einen Test nicht bestanden, als würde ich etwas Essentielles an diesem Roman nicht begreifen, aber das Buch gibt mir... einfach Nichts. Ich denke, "Nichts" ist ein Buch, vom dem man weder endgültig abraten noch es 100%ig empfehlen kann. Was es einem gibt oder nicht gibt, das muss jeder selbst entscheiden. Zumindest insofern war es für mich ein erfolgreiches philosophisches Werk.

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Ein schockierendes Meisterwerk, das die gewohnte Weltvorstellung auf den Kopf stellen kann.
von einer Kundin/einem Kunden am 23.05.2016

"Nichts bedeutet irgendetwas, das weiß ich seit Langem. Deshalb lohnt es sich nicht, irgendwas zu tun. Das habe ich gerade herausgefunden." (Seite 7, Kapitel 1) Eine dänische Schulklasse behandelt das Thema "Bedeutsamkeit" im Unterricht - ein Schüler ist fest davon überzeugt, dass nichts auf dieser Welt und um sie herum eine Bedeutung... "Nichts bedeutet irgendetwas, das weiß ich seit Langem. Deshalb lohnt es sich nicht, irgendwas zu tun. Das habe ich gerade herausgefunden." (Seite 7, Kapitel 1) Eine dänische Schulklasse behandelt das Thema "Bedeutsamkeit" im Unterricht - ein Schüler ist fest davon überzeugt, dass nichts auf dieser Welt und um sie herum eine Bedeutung habe: Pierre Anthon. Dass er mit seiner Äußerung eine hitzige Diskussion in der Klasse auslöst, scheint ihn allerdings nicht sonderlich zu interessieren. Plötzlich bricht eine Kettenreaktion aus: ein Berg der Bedeutung soll errichtet werden und dafür sind den Kindern ausnahmslos alle Mittel recht. Eine Geschichte über die Abgründe des Menschen, sowie die Grausamkeit, die Kinder von Erwachsenen unbewusst gelehrt bekommen. Janne Teller schafft es auf ganz unheimliche Art und Weise, die exestenziellen Fragen des Lebens neu zu stellen und somit eine völlig neue Herangehensweise an das Weltgeschehen zuzulassen. Ihr Buch ist mit Werken wie "Die Welle" oder "Home Video" gleichzusetzen und stellt trotzdem nochmal einen absolut neuen Ansatz dar. Nachdem es anfangs beinahe zu einem Tabu-Buch wurde, ist es heute aus der Schullektüre beinahe nicht mehr wegzudenken und auch Erwachsene sollten auf keinen Fall die Finger davon lassen. Diese Geschichte wirkt nach. Bleibt im Kopf. Und gehört meines Erachtens nach zu den must-read unserer Zeit.

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Großartig!
von einer Kundin/einem Kunden am 18.11.2014

Was soll man sagen.... Ein Buch, das zum Nachdenken anregt! Sehr packend. Ich habe das Buch innerhalb weniger Stunden durchgelesen, ich konnte es nicht beiseite legen. Aber bitte : dieses Buch ist nichts für zart besaitete und erst gar nichts für Kinder!

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Erschütternd, ehrlich, ausgezeichnet!
von einer Kundin/einem Kunden am 25.01.2014

Erst wurde dieses Werk an dänischen Schulen verboten, dann wurde es mit Literaturpreisen ausgezeichnet und avancierte zu einem internationalen Bestseller... Und genauso fühlte ich mich beim Lesen - zunächst schockiert, leicht angewidert ob der brutalen Trockenheit der Erzählung und der grausamen Inhalte, kurz davor das Buch aus der Hand... Erst wurde dieses Werk an dänischen Schulen verboten, dann wurde es mit Literaturpreisen ausgezeichnet und avancierte zu einem internationalen Bestseller... Und genauso fühlte ich mich beim Lesen - zunächst schockiert, leicht angewidert ob der brutalen Trockenheit der Erzählung und der grausamen Inhalte, kurz davor das Buch aus der Hand zu legen. Dann aber zog mich die Geschichte in den Bann, sie wird durch die Gruppendynamik der Jugendlichen getragen, die Spannung erhöht sich immer weiter. Es ist eine Parabel mit vielen symbolträchtigen Details. Es zeigt, wie ein Einzelner, ein Außenseiter, der Feind - unbewusst zum Anführer einer ganzen Gruppe werden kann. Es geht um den Sinn des Lebens, um wichtige Dinge, um ganz persönliche Geschichten, um Werte, Resignation, Pessismismus, Herzenskälte und Gewalt.... Erschütternd, spannend, tiefgehend und lange in Erinnerung bleibend. Es ist ganz zurecht ein ausgezeichnetes Werk. "Warum tun alle so, als sei alles, was nicht wichtig ist, sehr wichtig, während sie gleichzeitig unheimlich damit beschäftigt sind, so zu tun, als wenn das wirklich Wichtige überhaupt nicht wichtig ist?"

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Tolles Buch !
von einer Kundin/einem Kunden aus Oldenburg am 16.12.2013

Es entspricht genau meinen Vorstellungen, da ich (13 J.) mich schon lange mit dem Thema "Sinn des Lebens" beschäftige und dieses Buch mir die Augen geöffnet hat. Sehr empfehlenswert ! Tolle Wahl !

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Super Jugend-Lektüre!
von kvel am 21.09.2013

Ein Jugendlicher verlässt mit den Worten „»Nichts bedeutet irgendetwas, deshalb lohnt es sich nicht, irgendetwas zu tun«“ seine Klassenkammeraden. Nach dem ersten Schock wollen diese ihm das Gegenteil beweisen und sammeln einen „Berg der Bedeutung“. Was harmlos beginnt, eskaliert leider. Es geht um philosophische Fragen: Dem Sinn des Lebens, Bedeutung... Ein Jugendlicher verlässt mit den Worten „»Nichts bedeutet irgendetwas, deshalb lohnt es sich nicht, irgendetwas zu tun«“ seine Klassenkammeraden. Nach dem ersten Schock wollen diese ihm das Gegenteil beweisen und sammeln einen „Berg der Bedeutung“. Was harmlos beginnt, eskaliert leider. Es geht um philosophische Fragen: Dem Sinn des Lebens, Bedeutung und um Wertigkeiten. Der Roman ist relativ kurz gehalten und somit schnell gelesen. Was mal wieder beweist, dass tolle Bücher nicht unbedingt dick sein müssen. Die Erzählung verwirrt seinen Leser. Die Erzählung schockiert seinen Leser. Die Erzählung bringt seinen Leser zum Nachdenken. Leserherz, was willst du mehr. Sehr beeindruckend. Sehr empfehlenswert! Hint: Das empfohlene Lesealter ist mit 14 Jahren angegeben. Ich würde das Buch keinesfalls für jüngere Jugendliche empfehlen.

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Super Jugend-Lektüre!
von kvel am 21.09.2013

Ein Jugendlicher verlässt mit den Worten „»Nichts bedeutet irgendetwas, deshalb lohnt es sich nicht, irgendetwas zu tun«“ seine Klassenkammeraden. Nach dem ersten Schock wollen diese ihm das Gegenteil beweisen und sammeln einen „Berg der Bedeutung“. Was harmlos beginnt, eskaliert leider. Es geht um philosophische Fragen: Dem Sinn des Lebens, Bedeutung... Ein Jugendlicher verlässt mit den Worten „»Nichts bedeutet irgendetwas, deshalb lohnt es sich nicht, irgendetwas zu tun«“ seine Klassenkammeraden. Nach dem ersten Schock wollen diese ihm das Gegenteil beweisen und sammeln einen „Berg der Bedeutung“. Was harmlos beginnt, eskaliert leider. Es geht um philosophische Fragen: Dem Sinn des Lebens, Bedeutung und um Wertigkeiten. Der Roman ist relativ kurz gehalten und somit schnell gelesen. Was mal wieder beweist, dass tolle Bücher nicht unbedingt dick sein müssen. Die Erzählung verwirrt seinen Leser. Die Erzählung schockiert seinen Leser. Die Erzählung bringt seinen Leser zum Nachdenken. Leserherz, was willst du mehr. Sehr beeindruckend. Sehr empfehlenswert! Hint: Das empfohlene Lesealter ist mit 14 Jahren angegeben. Ich würde das Buch keinesfalls für jüngere Jugendliche empfehlen.

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Super Jugend-Lektüre!
von kvel am 20.09.2013

Ein Jugendlicher verlässt mit den Worten „»Nichts bedeutet irgendetwas, deshalb lohnt es sich nicht, irgendetwas zu tun«“ seine Klassenkammeraden. Nach dem ersten Schock wollen diese ihm das Gegenteil beweisen und sammeln einen „Berg der Bedeutung“. Was harmlos beginnt, eskaliert leider. Es geht um philosophische Fragen: Dem Sinn des Lebens, Bedeutung... Ein Jugendlicher verlässt mit den Worten „»Nichts bedeutet irgendetwas, deshalb lohnt es sich nicht, irgendetwas zu tun«“ seine Klassenkammeraden. Nach dem ersten Schock wollen diese ihm das Gegenteil beweisen und sammeln einen „Berg der Bedeutung“. Was harmlos beginnt, eskaliert leider. Es geht um philosophische Fragen: Dem Sinn des Lebens, Bedeutung und um Wertigkeiten. Der Roman ist relativ kurz gehalten und somit schnell gelesen. Was mal wieder beweist, dass tolle Bücher nicht unbedingt dick sein müssen. Die Erzählung verwirrt seinen Leser. Die Erzählung schockiert seinen Leser. Die Erzählung bringt seinen Leser zum Nachdenken. Leserherz, was willst du mehr. Sehr beeindruckend. Sehr empfehlenswert! Hint: Das empfohlene Lesealter ist mit 14 Jahren angegeben. Ich würde das Buch keinesfalls für jüngere Jugendliche empfehlen.

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Wie eine Achterbahnfahrt – man ahnt worauf man sich einlässt, wenn es abwärts geht verschlägt es einem doch den Atem
von einer Kundin/einem Kunden am 18.07.2013

Aufwühlend. Verstörend. Hinterlässt eine Fassungslosigkeit, die man auch Stunden, wenn nicht gar Tage danach noch deutlich spürt. Ein Jugendbuch, das unbedingt auf die Lehrpläne der deutschen Mittelstufen/Oberstufen gehört – empfehlenswert, nein, ein MUSS, für Jugendliche und gleichermaßen für Erwachsene. Als Leser sitzt man da, das Buch fest in... Aufwühlend. Verstörend. Hinterlässt eine Fassungslosigkeit, die man auch Stunden, wenn nicht gar Tage danach noch deutlich spürt. Ein Jugendbuch, das unbedingt auf die Lehrpläne der deutschen Mittelstufen/Oberstufen gehört – empfehlenswert, nein, ein MUSS, für Jugendliche und gleichermaßen für Erwachsene. Als Leser sitzt man da, das Buch fest in den Händen und ahnt, nein, befürchtet eher, wohin die Fahrt geht, man merkt quasi, wie alles schneller, in tensiver und vor allem abstruser und bedrückender wird. Besonders schockierend empfand ich die sich steigernde Emotionslosigkeit und vor allem die Gnadenlosigkeit, mit der die Jugendlichen ihr, zu Anfang noch hoffnungsvolles Ziel, verfolgen: Zu zeigen, das etwas etwas bedeutet. „Nichts – Was im Leben wichtig ist“ hat mich wirklich beeindruckt. Janne Teller hat hier ein ganz großes Jugendbuch vorgelegt. Wieder einmal zeigt sich, dass die Dynamik innerhalb einer Gruppe Jugendlicher ungeahnte Fahrt aufnehmen kann, so unbeherrschbar rasant, dass die Geschichte mit voller Kraft Richtung Abgrund donnert. Ein Gedanke steht über allem, jeder Abwägung, jeder Verhältnismäßigkeit, jeder Handlung und vor allem: über dem Wohl der einzelnen Gruppenmitglieder. Man kann nicht aufhören zu lesen. Man möchte mitunter wegsehen, man kann aber nicht. Man sitzt in einem Wagen, der nicht zum Stillstand kommt – so wie die Gruppe Jugendlicher die nicht glauben will, dass Nichts etwas bedeutet. Lesen Sie es, egal wie alt Sie sind.

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Einfach nur heftig
von einer Kundin/einem Kunden am 13.05.2013

Diese Geschichte hat mich mehr als fasziniert. Ich glaube ich hätte dieses Buch nicht gelesen, wenn es nicht auf der Bestsellerliste gewesen wäre, weil es mir so nicht aufgefallen wäre. Was hätte ich da verpasst! Zugegeben, es ist relativ dünn und dadurch hat man es schnell gelesen, aber der... Diese Geschichte hat mich mehr als fasziniert. Ich glaube ich hätte dieses Buch nicht gelesen, wenn es nicht auf der Bestsellerliste gewesen wäre, weil es mir so nicht aufgefallen wäre. Was hätte ich da verpasst! Zugegeben, es ist relativ dünn und dadurch hat man es schnell gelesen, aber der Inhalt macht das alles wieder weg. Es ist einfach nur spannend, was sich die Kinder als nächstes ausdenken und welcher Gegenstand noch mehr Bedeutung hat. Und immer wenn man meint, jetzt können sie sich nicht mehr übertreffen, blätter man um und... Tata.. es geht doch! Ich persönlich würde das Buch unter 15 nicht empfehlen, aber jeder der älter ist: Schnappt es euch!

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Nichts
von einer Kundin/einem Kunden am 12.04.2012

Die Klasse 7 A baut einen Berg der Bedeutung, um einen Mitschüler aus dem "Nichts" zu holen. Jeder einzelne wird gezwungen das ihm wichtigste zu opfern. Ein Kreislauf der ungeahnte Dimensionen annimmt. Das kleine, unscheinbar wirkende Buch hat einen Orkan der Gefühle in mir entfacht. Konnte ich zu beginn... Die Klasse 7 A baut einen Berg der Bedeutung, um einen Mitschüler aus dem "Nichts" zu holen. Jeder einzelne wird gezwungen das ihm wichtigste zu opfern. Ein Kreislauf der ungeahnte Dimensionen annimmt. Das kleine, unscheinbar wirkende Buch hat einen Orkan der Gefühle in mir entfacht. Konnte ich zu beginn nicht abschätzen in welchen Ausmaßen es gipfelt, war ich ab einem bestimmten Punkt nur noch schockiert. Dies soll keine Kritik sein. Es ist eine genial aufgebaute Geschichte, die tiefe Bedeutung anspricht. Wofür Leben Sie?

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Nichts von Bedeutung
von einer Kundin/einem Kunden am 19.10.2013

Pierre findet, dass nichts eine Bedeutung hat und verlässt die Schule. Es lohnt sich daher, so seine Meinung, auch nicht mehr in die Schule zu gehen. Fortan sitzt er in einen Pflaumenbaum und verunsichert mit seinen Aussagen die ehemaligen Mitschüler. Die wollen ihm nun aber beweisen, dass es schließlich... Pierre findet, dass nichts eine Bedeutung hat und verlässt die Schule. Es lohnt sich daher, so seine Meinung, auch nicht mehr in die Schule zu gehen. Fortan sitzt er in einen Pflaumenbaum und verunsichert mit seinen Aussagen die ehemaligen Mitschüler. Die wollen ihm nun aber beweisen, dass es schließlich sehr wohl Dinge gibt, die von Bedeutung sind. Damit bringen aber sie aber einen Stein ins Rollen, dem man besser unbewegt gelassen hätte. Wenn man "Nichts" gelesen hat, fragt man sich unweigerlich was einem selbst im Leben wichtig ist und wieso welche Gründe es dafür geben könnte. Es regt an über sich und seine Werte, die man meistens nur beigebracht bekommen hat nachzudenken, kein Wunder das es so gerne auch im Unterricht in den Schulen gerne behandelt wird. "Nichts" ist ein Buch das aber auch von Erwachsenen gelesen werden kann(=sie werden es lieben). Auch wenn die eigentliche Handlung unwahrscheinlich ist und so vermutlich nicht passieren kann oder darf, ist sie dennoch schockierend real. Vielleicht mitunter ein Grund wieso es für den deutschen Jugendliteraturpreis 2011 nominiert war und man es gelesen haben muss.

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brutal
von einer Kundin/einem Kunden am 21.08.2012

Ein internationaler Bestseller der sich im Hardcover über 160.000-mal verkaufte! Alles fängt mit einem Jungen namens Pierre Anthon an. Dieser einfach mitten im Unterricht aufsteht und geht! Seine Begründung dafür: Die Schule bedeutet ihm nichts mehr. Nichts“ ist ein heiß umstrittenes Buch und es wurde in den vergangenen Monaten viel darüber... Ein internationaler Bestseller der sich im Hardcover über 160.000-mal verkaufte! Alles fängt mit einem Jungen namens Pierre Anthon an. Dieser einfach mitten im Unterricht aufsteht und geht! Seine Begründung dafür: Die Schule bedeutet ihm nichts mehr. Nichts“ ist ein heiß umstrittenes Buch und es wurde in den vergangenen Monaten viel darüber diskutiert. Eine Geschichte über eine anfangs harmlose Aktion die leider völlig eskaliert! Ich fand es teilweise ganz schon brutal und verstörend. Themen wie Gruppenzwang, Mut und Provokation werden behandelt. Das Buch ist inzwischen schon in der 14. Auflage. So umstritten es auch ist, genau deshalb habe ich es gelesen. Weil ich einfach neugierig war! Ich fand es düster und erschreckend! Ein Buch für junge Lese ab 14 Jahren und für Erwachsene. Es regt zum Nachdenken an!

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Ein bedeutendes Buch !?
von einer Kundin/einem Kunden am 05.08.2012

Am Besten ist es wirklich, Sie lesen dieses Buch selbst und machen sich Ihre eigenen (bedeutsamen) Gedanken dazu. Eine Schulklasse auf der Suche nach dem Sinn des Lebens und was im Leben von Bedeutung ist. Um diese zu finden, bringt jeder Opfer, welche gesammelt werden, um das Maß ihrer Bedeutung aufzuzeigen.... Am Besten ist es wirklich, Sie lesen dieses Buch selbst und machen sich Ihre eigenen (bedeutsamen) Gedanken dazu. Eine Schulklasse auf der Suche nach dem Sinn des Lebens und was im Leben von Bedeutung ist. Um diese zu finden, bringt jeder Opfer, welche gesammelt werden, um das Maß ihrer Bedeutung aufzuzeigen. Es entsteht ein imposanter Berg. Sie gehen im wahrsten Sinne des Wortes dabei über Leichen. Doch sie müssen feststellen, wie subjektiv Bedeutung ist, denn sie ist nicht übertragbar oder gar käuflich. Schauen Sie selbst, wieviel Bedeutung Sie diesem Buch geben. Über das Thema nachzudenken lohnt sich jedenfalls. Im Ganzen hat mich das Buch mit sehr gemischten Gefühlen zurück gelasssen!

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Wie weit werden Sie gehen, um zu Beweisen dass das Leben einen Sinn hat?
von Magdalena Berger aus Grieskirchen am 04.08.2010
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Pierre Anthon geht jetzt nicht mehr zur Schule. Er hat rausgefunden, dass nichts im Leben irgendeine Bedeutung hat, und es sich deshalb auch nicht lohnt irgendetwas zu tun. Er sitzt auf einem Pflaumenbaum und wirft seinen KLassenkameradenfalsche behauptungen an den Kopf, besispielsweise dass sie ohnehin nichts sinnvolles machen können.... Pierre Anthon geht jetzt nicht mehr zur Schule. Er hat rausgefunden, dass nichts im Leben irgendeine Bedeutung hat, und es sich deshalb auch nicht lohnt irgendetwas zu tun. Er sitzt auf einem Pflaumenbaum und wirft seinen KLassenkameradenfalsche behauptungen an den Kopf, besispielsweise dass sie ohnehin nichts sinnvolles machen können. Nichts hat Bedeutung, es gibt keine Freude und auch keine Liebe, weil alles vergänglich ist. Seine Altersgenosssen werden durch diese Aussagen sehr nachdenklich, sie können und wollen Pierre Anthon nicht recht geben. Um sich selbst zu beweisen dass das Leben nicht sinnlos ist beschließen sie Dinge zu sammeln, die für sie eine persönliche Bedeutung haben. So wollen sie Pierre Anthon beweisen das er unrecht hat. Alles fängt harmlos an, die Lieblings Puppe, ein Fahrrad, neue Schuhe,... Doch weil all diese Dinge ersetzbar sind und nur einen gewissen materiellen Wert haben ist das den Schülern schnell zu wenig. Sie fordern immer mehr vom Anderen und brauchen immer mehr Überwindung. Das steigert den "Wert" der Dinge, die sie hergeben. Jeder Jugendliche der etwas geopfert hat, fordert vom Nächsten mindestens genausoviel Leid und Schmerz. Schließlich soll das eigene Opfer nicht sinnlos aufgebracht gewesen sein. Dies steigert sich ins unermessliche, die Jugendlichen werden fanatisch und können nicht aufhören, sie wollen nicht scheitern, schließlich geht es darum Sinn zu finden. Eine faszinierende Parabel, von der Suche nach Sinn und Bedeutung des Lebens.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Absolut erschütternd! Nichts für schwache Nerven. Eine Kettenreaktion, welche nachvollziehbar und beängstigend ist.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Beeindruckend und verstörend zugleich, absolut dazu geeignet, zum Nachdenken anzuregen!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Diese Buch das noch lange im Kopf bleibt. Tiefgründig und Inspirierend

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