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No place, no home

(1)
Nie im Leben hätte Dan damit gerechnet, dass er und seine Eltern einmal hier landen würden: in Dignityville, einer Zeltstadt für Leute, die alles verloren haben. Ein Ort für faule Versager, denkt Dan. Doch dann lernt er Menschen kennen, die ohne Schuld ihren Platz in der Mitte der Gesellschaft verloren haben - nicht jedoch ihren Stolz und den Willen, ihn sich zurückzuerobern.
Rezension
- Von Bestsellerautor Morton Rhue; - Hochaktuelle Themen: Armut und Jugendarbeitslosigkeit
Portrait
Morton Rhue, der eigentlich Todd Strasser heisst, wurde am 5. Mai 1950 auf Long Island, New York, geboren und wuchs auch dort auf. Als junger Mann
reiste er durch die USA und Europa und verdiente sich sein Geld z. B. als Schiffssteward und Strassenmusiker.
Nach dem Studium arbeitete er einige Jahre als Zeitungsreporter und Werbetexter. Schliesslich entschloss sich Morton Rhue dazu, das Schreiben von
Büchern zu seinem Hauptberuf zu machen. Seitdem hat er eine grosse Anzahl von Romanen und Kurzgeschichten verfasst - in Amerika gehört er zu den bekanntesten Kinder- und Jugendbuchautoren.
Sein in Deutschland berühmtestes Buch ist "Die Welle", das seit Jahrzehnten zur Schullektüre gehört und das vielfach ausgezeichnet wurde.
Morton Rhue lebt nach wie vor in New York. Seine Hobbys sind Angeln, Skifahren und Surfen. Über seine Bücher sagt er: "Gute Jugendliteratur soll dem Leser helfen richtige Entscheidungen zu treffen."
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 288
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 16.02.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-473-58491-8
Verlag Ravensburger Buchverlag
Maße (L/B/H) 180/143/27 mm
Gewicht 266
Auflage 1. Auflage
Buch (Taschenbuch)
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Es könnte jeden treffen
von Kerstin Stutzke aus Berlin am 02.08.2016

Dan lebt das Leben eines ganz normalen Teenagers in den USA. Er geht zur Highschool, ist ein beliebter Schüler und macht gerne Sport. Er wohnt mit seinen Eltern in einem Haus und führt nach außen hin ein ganz normales Leben - doch so "normal", wie bei seinen Mitschülerin ist... Dan lebt das Leben eines ganz normalen Teenagers in den USA. Er geht zur Highschool, ist ein beliebter Schüler und macht gerne Sport. Er wohnt mit seinen Eltern in einem Haus und führt nach außen hin ein ganz normales Leben - doch so "normal", wie bei seinen Mitschülerin ist es schon lange nicht mehr. Beide Elternteile sind arbeitslos, es wird an allen Ecken und Enden gespart und dennoch, das wenige Geld, was noch da ist, reicht einfach nicht mehr aus, um die Hypothekenzahlungen zu leisten. Es steht fest - sie werden das Haus verlieren. Kurzfristig kommen sie bei seinem Onkel und dessen Familie unter, doch sind sie dort nicht wirklich willkommen, sondern nur geduldet. Dan selbst muss im Hobbykeller hausen und diesen auch noch teilen, wenn die Kinder des Hauses dort nach Spielgeräten suchen oder gar ein Indoorspiel dort spielen wollen. Fest steht, das Leben kann so nicht weiter gehen, doch Dan weiß, es könnte noch schlimmer sein. In seiner Schule gibt es Schüler, die leben in Dignityville, einer Zeltstadt für Obdachlose mitten in einem Park in der Stadt. Tatsächlich sind dort so viele Schüler, dass der Schulbus dort eigens anhält, um die Schüler zur Schule zu bringen. Nachdem die Situation im Hause seines Onkels immer schlimmer wird, beschließen seine Eltern, ebenfalls nach Dignityville überzusiedeln, sehr zum Missfallen ihres Sohnes. Dieser tut nun alles, um wenigstens in der Schule das Bild aufrecht zu erhalten, er hätte noch ein Dach über dem Kopf. Lange geht das jedoch nicht gut und wider Erwarten wird er auf Grund dieser Tatsache nicht ausgegrenzt. Dennoch hofft Dan auf ein Stipendium, um diesem Elend zu entkommen. Auch wenn er noch immer nicht begeistert ist von dem Leben in der Zeltstadt, so muss er sein Urteil doch revidieren, dass dort nur faule Versager leben würden - Arbeitslosigkeit kann schließlich jeden treffen. Doch in der Stadt gibt es immer mehr Menschen, denen die Zeltstadt in der Stadt ein Dorn im Auge ist und die bereit sind, Maßnahmen gegen diese zu unternehmen ... Es könnte jeden treffen! Der Plot wurde realistisch und dramatisch erarbeitet. Ich muss gestehen, zu Anfang war ich mir nicht so sicher, wohin genau mich die Geschichte führen würde, gerade im Hinblick auf die Entwicklung des Protagonisten Dan, aber ich muss sagen, ich war wirklich entzückt. Allerdings fand ich die Dynamik, die teilweise aus der Gesellschaft kam und sich gegen diese Zeltstadt richtete, außerordentlich bedenklich. Die Figuren wurden authentisch erarbeitet. Von dem Protagonisten war ich wirklich positiv überrascht. Mir hat unheimlich gut gefallen, wie er, auch dank eigener Erfahrung, nach und nach zur Einsicht kam, dass nicht der Mensch allein für sein Schicksal verantwortlich ist, sondern auch immer äußere Umstände ihn in die Knie zwingen können. Den Schreibstil empfand ich als fesselnd zu lesen, sodass ich abschließend sagen kann, dass mir das Buch sehr einsichtige Lesestunden bereitet hat.

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Willkommen in der Realität!
von einer Kundin/einem Kunden am 07.09.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Dans Leben ist ein totales Chaos. Früher wohnte er in einem Haus. Aber seine Eltern fanden keinen Job, und so mussten sie zu seinem Onkel und dessen Familie ziehen. Aber auch das ging nicht lange gut, und so leben Dan und seine Eltern jetzt in Dignityville, einer Zeltstadt für... Dans Leben ist ein totales Chaos. Früher wohnte er in einem Haus. Aber seine Eltern fanden keinen Job, und so mussten sie zu seinem Onkel und dessen Familie ziehen. Aber auch das ging nicht lange gut, und so leben Dan und seine Eltern jetzt in Dignityville, einer Zeltstadt für Obdachlose. Denn das sind sie jetzt, Obdachlose. Dan schämt sich dafür, aber nach und nach erkennt er, das die Menschen, die in den Zelten leben, keine Asozialen sind, sondern Leute wie seine Familie, die durch die Wirtschaftslage im Land ihr „normales“ Leben verloren haben. Während Dan sich mit der neuen Situation anzufreunden versucht, fällt es ihm schwer, bei seinen Freunden und speziell seiner Freundin, Normalität zu wahren. Da er sich selbst nichts mehr leisten kann, legen sie immer wieder für ihn aus, aber das ist etwas, was Dan mit der Zeit nicht mehr ertragen kann… Ein sozialkritischer Roman, wie man ihn von Morton Rhue gewohnt ist. Erschreckend nah an der Realität, erzählt der Autor die Geschichte eines Teenagers, der durch die Wirtschaftslage immer mehr von seinem „normalen“ Leben verliert und erfahren muss, wie es ist wenn einem plötzlich alles genommen wird, was man bisher für selbstverständlich hielt. Sehr empfehlenswert für Jeden, der Morton Rhue mag und/oder sozialkritischen Lesestoff in Romanform!

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No place, no home von Morton Rhue
von einer Kundin/einem Kunden am 27.05.2014
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Für Dan bricht eine Welt zusammen: eben war er noch ein bewundertes Baseball-Talent mit einer Freundin aus gutem Hause und Aussichten auf einen Platz an einer renomierten Schule. Nun hat seine Familie durch die Arbeitslosigkeit seiner Eltern ihr zu Hause verloren, muss in eine Zeltstadt für Obdachlose ziehen,... Für Dan bricht eine Welt zusammen: eben war er noch ein bewundertes Baseball-Talent mit einer Freundin aus gutem Hause und Aussichten auf einen Platz an einer renomierten Schule. Nun hat seine Familie durch die Arbeitslosigkeit seiner Eltern ihr zu Hause verloren, muss in eine Zeltstadt für Obdachlose ziehen, und die Zukunftspläne drohen zu scheitern. Morton Rhue beschreibt eindringlich mit welchen Schwierigkeiten dieser Jugendliche kämpft und wie er dadurch schnell erwachsen wird. Ein anrührendes Buch über eine gewaltige Veränderung im Leben eines jungen Menschen - empfehlenswert nicht nur für Jugendliche.

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Schon heute ein Klassiker
von Thomas Jessen aus Frankfurt am Main am 26.09.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Eines vorab, ich bin überzeugt davon, dass dies Buch ein Klassiker wird wie „Die Welle“.Morton Rhue setzt sich mit der wachsenden Armut in seiner Heimat auseinander. Beeindruckend beschreibt er den Abstieg einer Familie, die vom eigenen Haus, schließlich in einer Obdachlosensiedlung landet. Er beschreibt die Scham des Sohnes,... Eines vorab, ich bin überzeugt davon, dass dies Buch ein Klassiker wird wie „Die Welle“.Morton Rhue setzt sich mit der wachsenden Armut in seiner Heimat auseinander. Beeindruckend beschreibt er den Abstieg einer Familie, die vom eigenen Haus, schließlich in einer Obdachlosensiedlung landet. Er beschreibt die Scham des Sohnes, der unter der Situation am meisten leidet, versucht er doch dies alles mehr oder minder vor seinen Freunden anfangs geheim zu halten. Man lernt wie die Familie mit der Situation umgeht, wie getrieben die Menschen sind und wie man letztlich auch seine eigenen Regeln über den Haufen wirft um irgendwie aus der Situation wieder herauszukommen. Dies Buch muss man lesen, für mich ist dies Buch schon jetzt Kult, und wie auch die Welle sehe ich darin Lese- und Diskussionsstoff für Schulen. Daher von mir 5 von 5 Sternen.

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Schon heute ein Klassiker
von Thomas Jessen aus Frankfurt am Main am 26.09.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Eines vorab, ich bin überzeugt davon, dass dies Buch ein Klassiker wird wie „Die Welle“.Morton Rhue setzt sich mit der wachsenden Armut in seiner Heimat auseinander. Beeindruckend beschreibt er den Abstieg einer Familie, die vom eigenen Haus, schließlich in einer Obdachlosensiedlung landet. Er beschreibt die Scham des Sohnes,... Eines vorab, ich bin überzeugt davon, dass dies Buch ein Klassiker wird wie „Die Welle“.Morton Rhue setzt sich mit der wachsenden Armut in seiner Heimat auseinander. Beeindruckend beschreibt er den Abstieg einer Familie, die vom eigenen Haus, schließlich in einer Obdachlosensiedlung landet. Er beschreibt die Scham des Sohnes, der unter der Situation am meisten leidet, versucht er doch dies alles mehr oder minder vor seinen Freunden anfangs geheim zu halten. Man lernt wie die Familie mit der Situation umgeht, wie getrieben die Menschen sind und wie man letztlich auch seine eigenen Regeln über den Haufen wirft um irgendwie aus der Situation wieder herauszukommen. Dies Buch muss man lesen, für mich ist dies Buch schon jetzt Kult, und wie auch die Welle sehe ich darin Lese- und Diskussionsstoff für Schulen. Daher von mir 5 von 5 Sternen.

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Amerika - Land der Träume?
von Silvia Spiegl aus Innsbruck, Wagnersche am 22.06.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

In seinem neuen Buch greift Morton Rhue das Ansteigen der Armut, von der neuerdings die Mittelschicht betroffen ist, auf. "Heute nennen sie es freie Marktwirtschaft, dabei läuft es nicht anders als schon seit zweihundert Jahren. Es geht immer noch darum, denen ganz unten weniger zu zahlen, als ihnen zusteht,... In seinem neuen Buch greift Morton Rhue das Ansteigen der Armut, von der neuerdings die Mittelschicht betroffen ist, auf. "Heute nennen sie es freie Marktwirtschaft, dabei läuft es nicht anders als schon seit zweihundert Jahren. Es geht immer noch darum, denen ganz unten weniger zu zahlen, als ihnen zusteht, damit die da oben mehr behalten können, als sie brauchen, und immer fetter werden. ... Der einzige Unterschied zu früher ist, dass die Weißen aus der Mittelschicht jetzt nach unten gedrückt werden..." (S 251) In der vorliegenden Erzählung verlieren die Eltern von Dan trotz qualitativer Ausbildung ihre Arbeit und in weiterer Folge ihr Haus. Ihr Zufluchtsort ist ein von der Stadt bereitgestelltes Zeltlager für Obdachlose. Die Leute dort versuchen autark zu leben und geben nicht auf, aus ihrer Situation das Beste zu machen. Sie kämpfen einerseits gegen ihren schlechten Ruf in der Gesellschaft - nicht nur Arbeitslose sind dort versammelt, auch kranke Menschen, deren Angehörige ihren Lohn für die teuren Medikamente ausgeben müssen - andererseits für den Erhalt "ihres"Grundstücks, da die Baulöwen der Stadt anderes damit vorhaben. Wie Dan, der Basketballstar der Schule, seine neue Lebenssituation meistert und dabei heranreift erzählt uns der Autor in flüssigem Schreibstil. Eine packende, bewegende Geschichte, sozialkritisch, gesellschaftskritisch, machtpolitisch, spannend.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein heftiger Roman, der sich mit den Folgen von einer Wirtschaftskrise auseinandersetzt. Themen sind Geld, Ansehen, Mobbing, Gesellschaft, Kriminalität, Freundschaft. Familie.

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Willkommen in der Wirklichkeit
von einer Kundin/einem Kunden am 22.07.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Die Auswirkungen der Wirtschaftskrise auf den amerikanischen Mittelstand sind das Thema in Morton Rhue's neuem Jugendroman "No place, no home".Gewohnt kritisch, aber mit viel Sympathie für seine Protagonisten erzählt der Autor die Geschichte von Dan's Familie. Als seine Eltern beide ihren Arbeitsplatz verlieren, beginnt sich unaufhörlich die Spirale... Die Auswirkungen der Wirtschaftskrise auf den amerikanischen Mittelstand sind das Thema in Morton Rhue's neuem Jugendroman "No place, no home".Gewohnt kritisch, aber mit viel Sympathie für seine Protagonisten erzählt der Autor die Geschichte von Dan's Familie. Als seine Eltern beide ihren Arbeitsplatz verlieren, beginnt sich unaufhörlich die Spirale des sozialen Abstiegs zu drehen.Am Ende landet die Familie in einem Auffanglager mit dem passenden Namen Dignityville. Rhue gelingt es sehr gut, die komplexen Gedanken und Gefühle von Dan einzufangen, dessen Welt sich so grundlegend verändert hat.Die gutgemeinten, aber unbeholfenen Versuche seiner Freunde mit Dans Problemen zurechtzukommen. Aubrey, der sich für die Campbewohner einsetzt und einen hohen Preis dafür bezahlt...Facettenreich und spannend wird ein hochaktuelles Thema dargeboten.

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