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Obsession

Thriller

(55)
Ein Kind, das schweigt. Ein Geheimnis, das tötet.
Als seine Frau unvermutet stirbt, ist Ben am Boden zerstört. Allein Jacob, Sarahs autistischer Sohn, spendet ihm Trost.
Doch während Ben die gemeinsame Wohnung aufräumt, macht er eine ungeheuerliche Entdeckung: Jacob war gar nicht Sarahs leibliches Kind. Offenbar hatte sie den Jungen entführt, als der
noch ein Baby war. Fassungslos engagiert Ben einen Privatdetektiv, der Jacobs leiblichen Vater schnell ermittelt. Keiner ahnt, dass damit eine Lawine tödlicher Obsessionen ins Rollen gebracht wird.

Simon Beckett ist einer der erfolgreichsten Autoren der Gegenwart. Allein in Deutschland verkauften sich seine Bücher millionenfach.
Rezension
Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de: Ein Frühwerk von 1998 von Bestsellerstürmer Simon Beckett. Ganz anders, als seine David-Hunter-Reihe, aber er zeigt bereits hier, welch Talent er hat. Ein Thriller, der auf leisen Sohlen kommt, einen aber fesselt bis zum Ende.
Portrait
Simon Beckett, geb. 1968, versuchte sich nach Abschluss eines Englischstudiums als Immobilienhändler, lehrte Spanisch und war Schlagzeuger. 1992 wurde er freier Journalist und schrieb für bedeutende britische Zeitungen wie 'Times', 'Daily Telegraph' oder 'Observer'. Im Laufe seiner journalistischen Arbeit spezialisierte Beckett sich auf kriminalistische Themen. Als Romanautor trat er zuerst 1994 an die Öffentlichkeit. Simon Beckett ist verheiratet ist und lebt in Sheffield.
Andree Hesse wurde 1966 in Braunschweig geboren und wuchs bei Celle auf. Nach einer Sattlerlehre studierte er an der Hochschule für Fernsehen und Film in München. Er lebt als Schriftsteller und Übersetzer englischsprachiger Literatur in Berlin.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 413
Erscheinungsdatum 01.04.2009
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-24886-3
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 188/115/32 mm
Gewicht 332
Originaltitel Owning Jacob
Auflage 17. Auflage
Verkaufsrang 14.723
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
55 Bewertungen
Übersicht
17
14
12
6
6

sehr, sehr spannend
von Blacky am 25.07.2009

Beschreibung: Ein Kind, das schweigt. Ein Geheimnis, das tötet. Als seine Frau unvermutet stirbt, ist Ben am Boden zerstört. Allein Jacob, Sarahs autistischer Sohn, spendet ihm Trost. Doch während Ben die gemeinsame Wohnung aufräumt, macht er eine ungeheuerliche Entdeckung: Jacob war gar nicht Sarahs leibliches Kind. Offenbar hatte sie den... Beschreibung: Ein Kind, das schweigt. Ein Geheimnis, das tötet. Als seine Frau unvermutet stirbt, ist Ben am Boden zerstört. Allein Jacob, Sarahs autistischer Sohn, spendet ihm Trost. Doch während Ben die gemeinsame Wohnung aufräumt, macht er eine ungeheuerliche Entdeckung: Jacob war gar nicht Sarahs leibliches Kind. Offenbar hatte sie den Jungen entführt, als der noch ein Baby war. Fassungslos informiert Ben die Behörden, die Jacobs leiblichen Vater schnell ermitteln. Keiner ahnt, dass damit eine Lawine tödlicher Obsessionen ins Rollen gebracht wird Ich kannte von Simon Becket "Die Chemie des Todes" und "Kalte Asche" und habe das Buch (ohne die Kurzbeschreibung zu lesen) in der irrigen Annahme gekauft, dass es die Fortstzung der beiden Bände wäre. Zunächst war ich enttäuscht, dass es nicht so ist, aber je weiter ich gelesen habe, um so spannender wurde es. Man kann es überhaupt nicht mit den oben erwähnten Büchern des Autors vergleichen. Es baut eine Spannung ganz anderer Art auf und hat mit Gerichtsmedizin nicht das geringste zu tun. Dennoch kann ich es absolut weiter empfehlen.

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3 0
Wenn das Leben und Leiden zur Obsession wird
von CaWa - die Leseratte aus Hilden am 21.04.2009

Ben, Sarah und deren autistischer Sohn Jacob sind eine glückliche Familie, bis zu dem Tag, an dem Sarah stirbt. Für Ben bricht eine Welt zusammen. Einziger Halt ist sein Stiefsohn Jacob. Als Ben Sarahs persönliche Sachen aussortiert, findet er in einem Kästchen Zeitungsausschnitte, sowie die Geburtsurkunde ihres Sohns. Die Zeitungsartikel... Ben, Sarah und deren autistischer Sohn Jacob sind eine glückliche Familie, bis zu dem Tag, an dem Sarah stirbt. Für Ben bricht eine Welt zusammen. Einziger Halt ist sein Stiefsohn Jacob. Als Ben Sarahs persönliche Sachen aussortiert, findet er in einem Kästchen Zeitungsausschnitte, sowie die Geburtsurkunde ihres Sohns. Die Zeitungsartikel berichten von der Entführung eines Babys - dieses Datum stimmt mit dem Geburtstag von Jacob überein. Zufall? Diese Information weckt in Ben den Willen, der Sache auf dem Grund zu gehen. Bald bewahrheitet sich das, was er vermutet: Sarah hat ihr eigenes Kind verloren, und das Baby gestohlen... Für Ben bricht die Welt zusammen. Einerseits liebt er den Jungen, andererseits hat er Jacobs leibliche Eltern vor Augen, Ben fühlt sich zudem von Sarah betrogen und belogen. Dieses Gefühl macht es ihm zunehmend schwerer, in alter Form für Jacob zu sorgen.Er macht sich auf die Suche nach den leiblichen Eltern und wird fündig. Die leibliche Mutter des Sohnes hat aufgrund der seelischen Erschütterung, hervorgerufen durch den Verlust des Kindes, Selbstmord begangen, sein leiblicher Vater ist in zweiter Ehe verheiratet. Auch er völlig entwurzelt. Von nun an wird das Leben von Ben zur Obsession. Spannender Psychothriller von Simon Beckett. Er hat ihn gut zehn Jahre vor seinen neuesten Werken "Kalte Asche", "Die Chemie des Todes" und "Leichenblässe" geschrieben. Das schlägt sich zum einen im Schreibstil als auch in der grundsätzlichen Art und Weise eine gute Story aufzubauen nieder. Man hat tatsächlich das Gefühl, dieser Roman sei von einem anderen Schriftsteller verfasst worden. Aber wirklich eindringlich geschrieben. LESEN und sich selbst ein Bild machen.

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3 0
Obsession auf einer anderen Ebene...
von Jule aus www.addicted-to-books.blogspot.com am 17.07.2010

Dieses Buch hat mich wirklich überrascht. S.B. kommt am Anfang ziemlich schnell auf den Punkt. Die verstorbene Ehefrau hat ihren vermeintlichen "Sohn" im Krankenhaus einer anderen Familie gestohlen. Der Stiefvater des autistischen Jungen sieht sich in einer schwierigen Situation. Ab jetzt beginnt eine nervenaufreibende Geschichte, in der man Anfangs... Dieses Buch hat mich wirklich überrascht. S.B. kommt am Anfang ziemlich schnell auf den Punkt. Die verstorbene Ehefrau hat ihren vermeintlichen "Sohn" im Krankenhaus einer anderen Familie gestohlen. Der Stiefvater des autistischen Jungen sieht sich in einer schwierigen Situation. Ab jetzt beginnt eine nervenaufreibende Geschichte, in der man Anfangs nicht genau weiß, auf welcher Seite man stehen soll. Doch bald wendet sich das Blatt und es wird versucht getroffene Entscheidungen zu korrigieren, doch dies ist nicht so einfach. Vielleicht auch ziemlich gefährlich? Zum Ende hin gibt es einen genialen, wenn auch ziemlichen brutalen, Showdown. Das Buch hat mich wirklich begeistert und ich kann nur jedem dazu raten, der bereits gefallen an "Kalte Asche" & Co. gefunden hat.

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1 0
Feinfühliger Roman
von Stefanie Strachotta aus Berlin am 17.08.2010

Eines von Becketts ersten Werken. Der Roman ist emotional und abwechslungsreich sehr gut erzählt. Leider wird das Buch als Thriller deklariert, und dementsprechend hat man (gerade nach dem Riesenerfolg der Hunter-Reihe) sehr hohe Erwartungen in diese Richtung. Da ist es kein Wunder, dass Krimi-Fans enttäuscht reagieren, denn Obsession... Eines von Becketts ersten Werken. Der Roman ist emotional und abwechslungsreich sehr gut erzählt. Leider wird das Buch als Thriller deklariert, und dementsprechend hat man (gerade nach dem Riesenerfolg der Hunter-Reihe) sehr hohe Erwartungen in diese Richtung. Da ist es kein Wunder, dass Krimi-Fans enttäuscht reagieren, denn Obsession ist kein Krimi, sondern eher ein Roman/Drama. Und dazu wirklich ganz gut gelungen, was leider bei vielen Kritiken untergeht, da die Leute mit Thrillererwartungen in diesen Roman einsteigen und bitter enttäuscht werden.

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1 0
Obsession
von Brigitte Bouman-Mengering aus Lingen (Ems) am 04.08.2010

Ein Mann verliert seine Frau und muss dann noch erfahren,das sein autistischer Sohn nicht von ihm ist. Für Ben bricht alles zusammen.Aber etwas in ihm treibt ihn an,nach der Wahrheit zu suchen. Dabei gerät er immer wieder in tödliche Gefahr.Sehr spannend geschrieben.

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1 0
Eine sehr glaubhafte Story
von RoachKitty aus Bad Harzburg am 01.02.2010

Diese Geschihcte ist sicherlich nicht für jeden! Einfach weil es eine andere Art von Thriller ist, da es hier nicht einfach um einen Mord, mit einer halb verwesten oder verbrannten Leiche ist! Hier geht es um Kindesentführung im Säuglingsalter und einem verzweifelten Stiefvater, der einen Schock nach dem anderen erleiden... Diese Geschihcte ist sicherlich nicht für jeden! Einfach weil es eine andere Art von Thriller ist, da es hier nicht einfach um einen Mord, mit einer halb verwesten oder verbrannten Leiche ist! Hier geht es um Kindesentführung im Säuglingsalter und einem verzweifelten Stiefvater, der einen Schock nach dem anderen erleiden muss. Erst stirbt seine geliebte Frau und dann muss Ben feststellen, dass ihr Sohn, gar nicht ihr Sohn ist. Durch Zeitungsartikel, die Bens verstorbene Frau verschlossen und versteckt aufbewahrt hat, kommt die Sache ins Rollen und endet bald in Intrigen und den Kampf um den kleinen Stiefsohn.

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1 0
Schöner psychologischer Roman
von Nicole W. aus Brakel am 15.04.2009

Was für alle begeisterten Leser von Simon Beckett wohl wichtig zu erwähnen ist: Bei diesem Buch handelt es sich um ein frühes Werk von Simon Beckett und hat nichts mit dem beliebten Forensiker David Hunter zu tun, um den sich Becketts in Deutschland zuerst erschienene Romane drehten. Als seine Frau... Was für alle begeisterten Leser von Simon Beckett wohl wichtig zu erwähnen ist: Bei diesem Buch handelt es sich um ein frühes Werk von Simon Beckett und hat nichts mit dem beliebten Forensiker David Hunter zu tun, um den sich Becketts in Deutschland zuerst erschienene Romane drehten. Als seine Frau stirbt, kommt Ben dem schrecklichen Geheimnis auf die Spur, dass sein autistischer Stiefsohn Jacob als Baby von seiner Frau entführt wurde. Als er einen Privatdetektiv damit beauftragt Jacobs richtige Eltern zu finden, kommt ein großer Stein ins Rollen. Der Junge wird seinem leiblichen Vater übergeben und Ben verzichtet auf das Umgangsrecht. Zunächst einmal, denn bis dahin wusste er noch nicht, was für ein psychisch kranker Mensch Jacobs Vater war. Aber auch Ben steigert sich sehr in diese Geschichte hinein und der Titel "Obsession" wird bestärkt. Generell erinnert "Obsession" wenig an Becketts vorhergegangenen Thriller. Ich würde "Obsession" auch nicht wirklich als Thriller bezeichnen. Eher als psychologisch gut durchdachten Roman. Spannend war es zwar, aber nicht so, wie man Spannung von einem Thriller erwartet. Hier ging es eher subtil zur Sache. Es gab keine großen Geheimnisse, die es zu lüften galt. Wichtig war einzig, welches Ende diese Geschichte nehmen würde. Sehr schön fand ich es, wie Simon Beckett das Thema "Autismus" behandelt hat, wie nahe er dem Leser das Gefangensein der Betroffenen in ihrem eigenen "System" gebracht hat. Insgesamt ein schöner Roman für alle, die gerne psychologische Romane lesen.

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2 1
Enttäuschend
von Alessandra aus Wien am 06.05.2009

Ich bin ein großer Fan der David-Hunter-Reihe von Simon Beckett und habe deshalb sehr hohe Erwartungen in diesen Roman gehabt. Allerdings muss ich gestehen, dass diese absolut nicht erfüllt wurden. Der Roman ist langatmig, hat wenig Handlung und ist im Großen und Ganzen eher unspektakulär. Das einzige Zugeständnis, dass... Ich bin ein großer Fan der David-Hunter-Reihe von Simon Beckett und habe deshalb sehr hohe Erwartungen in diesen Roman gehabt. Allerdings muss ich gestehen, dass diese absolut nicht erfüllt wurden. Der Roman ist langatmig, hat wenig Handlung und ist im Großen und Ganzen eher unspektakulär. Das einzige Zugeständnis, dass ich diesem Roman machen kann ist, er lange vor der Hunter-Reihe geschrieben wurde und sich somit um eine Art "Erstlingswerk" handelt, bei dem es noch zu verzeihen ist, dass es sich nicht um einen grandiosen Thriller handelt. Trotzdem, ich würde mir den Roman nicht noch einmal kaufen, freue mich aber trotz allem auf weitere, hoffentlich vor Spannung strotzende, Werke von Simon Beckett.

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1 0
Nervenkitzel!
von einer Kundin/einem Kunden am 16.11.2010

Eines der frühen Werke von Simon Beckett! Im Gegensatz zu den Thrillern der David-Hunter-Reihe verzichtet Beckett hier auf magenumdrehende Details und schafft es auch so bestens beim Leser eine 416 Seiten lange Gänsehaut hervorzurufen. Bens Kammpf um seinen Sohn und sein innerer Kampf mit sich selbst ist Spannung auf... Eines der frühen Werke von Simon Beckett! Im Gegensatz zu den Thrillern der David-Hunter-Reihe verzichtet Beckett hier auf magenumdrehende Details und schafft es auch so bestens beim Leser eine 416 Seiten lange Gänsehaut hervorzurufen. Bens Kammpf um seinen Sohn und sein innerer Kampf mit sich selbst ist Spannung auf höchstem Niveau!

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Obsession
von Gerda Kipp aus Ingolstadt am 20.05.2010

Ein Kind das man liebt und das besondere Zuwendung braucht in dessen wirkliche Familie zurückzugeben - vor diesem Problem steht Ben nach dem Tod seiner Frau. Die hatte Jacob als Baby gestohlen. Jacob kommt in seine Familie zurück aber sein leiblicher Vater ist ein Psychopath und seine Mutter ein... Ein Kind das man liebt und das besondere Zuwendung braucht in dessen wirkliche Familie zurückzugeben - vor diesem Problem steht Ben nach dem Tod seiner Frau. Die hatte Jacob als Baby gestohlen. Jacob kommt in seine Familie zurück aber sein leiblicher Vater ist ein Psychopath und seine Mutter ein Wrack. Als Ben das merkt ist es schon fast zu spät. Ein lebensgefährlicher Kampf um Jakob beginnt. Gänsehaut-Faktor! Sehr empfehlenswert!

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Ein anderer Simon Beckett - aber großartig!
von einer Kundin/einem Kunden am 05.09.2009

Nach dem Tod von Ben´s Frau bleibt er allein mit seinem Stiefsohn zurück. Jacob ist Autist und sechs Jahre alt. Als Ben sich endlich dazu überwinden kann die Sachen seiner Frau durchzusehen, macht er eine furchtbare Entdeckung: Jacob ist gar nicht Sarah´s leiblicher Sohn! Sie hatte ihn kurz nach... Nach dem Tod von Ben´s Frau bleibt er allein mit seinem Stiefsohn zurück. Jacob ist Autist und sechs Jahre alt. Als Ben sich endlich dazu überwinden kann die Sachen seiner Frau durchzusehen, macht er eine furchtbare Entdeckung: Jacob ist gar nicht Sarah´s leiblicher Sohn! Sie hatte ihn kurz nach seiner Geburt aus dem Krankhaus entführt und als ihr eigenes Kind aufgezogen. Ben ist hin und hergerissen, ob er diese Entdeckung verschweigen soll, aber sein Pflichtgefühl veranlaßt ihn die leiblichen Eltern von Jacob zu suchen. Erst später wird ihm klar, was er damit ausgelöst hat und es beginnt ein langer Kampf um Recht, Liebe und auch um das Entdecken seiner Selbst. Ein psychologisch ausgefeilter Spannungsroman, den ich an einem Tag "verschlungen" habe!

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SUUUUPER
von Primaballerina94 am 10.08.2009

Ein sehr gutes Buch, meiner Meinung nach auch für jugendliche Leser, ab ca. 15 Jahren. Ein Buch mit absolutem Spannungsfaktor, Personen zum verlieben oder aber zum hassen. Man fiebert mit der Hauptperson mit und kann seine Gefühle gut nachvollziehen. Für jeden Thrillerfan ein absolutes Muss!

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Volle fünf Sterne für ein tolles Werk
von einer Kundin/einem Kunden am 25.07.2009

Alsao - ich war der Lektüre ganz und gar angetan und kann einige Kritiker nicht ganz verstehen. Nun ja - ist halt Geschmackssache. Ich empfehle den Artikel wärmstens.

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Beckett, einmal anders
von R. Braun aus Ludwigshafen am Rhein am 08.07.2009

Als Ben Murrays Frau stirbt, ändert sich seine Welt von Grund auf. In seiner Trauer findet er heraus, dass der Sohn Jacob garnicht deren leibliches Kind ist. Kurz nach seiner Geburt hat sie ihn aus dem Krankenhaus entführt und als ihr eigenes Kind ausgegeben. Ben ringt mit sich und... Als Ben Murrays Frau stirbt, ändert sich seine Welt von Grund auf. In seiner Trauer findet er heraus, dass der Sohn Jacob garnicht deren leibliches Kind ist. Kurz nach seiner Geburt hat sie ihn aus dem Krankenhaus entführt und als ihr eigenes Kind ausgegeben. Ben ringt mit sich und seinem Gewissen, wie es weitergehen soll. Doch durch Zufall findet Jacobs leiblicher Vater heraus, wo sein Sohn sich aufhält. Hiermit wird Ben die Entscheidung abgenommen. Jacob ist kein völlig gesundes Kind. Er ist Autist. Ben fürchtet um dessen Sicherheit, die ihm durch das gestörte Verhalten des leiblichen Vaters nicht gewährleistet scheint. Dieses im Jahre 1998 von ihm geschriebene Buch und bei uns erst im Jahre 2009 veröffentlicht, ist sein eigentliches Erstlingswerk. Obwohl vorher die drei Hunter Romane erschienen. Superspannende Story und sehr kurzatmig. Ein gelungener psychologischer Spannungsroman. Ganz anders als die Hunter Romane, aber ebenso gut, wenn nicht noch etwas besser. Ich habe dieses Buch geradezu verschlungen.

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Gelungen
von einer Kundin/einem Kunden am 03.07.2009

Ein wirklich gelungenes Buch, mal wieder. Simon Beckett bleibt auf meiner Lieblings Autoren Liste ;o)

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weniger Action, mehr Suspense
von einer Kundin/einem Kunden am 22.05.2009

Die späteren Thriller dieses Autors haben natürlich ein anderes Kaliber, aber um so neugieriger war ich auf dieses "Frühwerk". Und ich wurde sehr positiv überrascht, denn hier nimmt sich der Autor Zeit, um den seelischen Auslösern seiner Spannungshandlung nachzugehen. Man findet also in diesem Roman weniger Action, dafür aber... Die späteren Thriller dieses Autors haben natürlich ein anderes Kaliber, aber um so neugieriger war ich auf dieses "Frühwerk". Und ich wurde sehr positiv überrascht, denn hier nimmt sich der Autor Zeit, um den seelischen Auslösern seiner Spannungshandlung nachzugehen. Man findet also in diesem Roman weniger Action, dafür aber mehr Suspense. Wer das mag, der hier bei "Obsession" von Simon Beckett goldrichtig!

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Ein super tolles Buch
von Ulrike aus Niederösterreich am 14.05.2009

Ben und Sarah sind ein sehr glückliches Paar, mit einem autistischen Kind. Doch plötzlich stirb die junge Mutter und Mann und Sohn bleiben allein zurück. Ben findet nach einiger Zeit in einer Schachtel Jacobs Geburtsurkunde und Zeitungsausschnitte, genau von dem Tag als der Junge geboren wurde. Die Ausschnitte besagen... Ben und Sarah sind ein sehr glückliches Paar, mit einem autistischen Kind. Doch plötzlich stirb die junge Mutter und Mann und Sohn bleiben allein zurück. Ben findet nach einiger Zeit in einer Schachtel Jacobs Geburtsurkunde und Zeitungsausschnitte, genau von dem Tag als der Junge geboren wurde. Die Ausschnitte besagen das damals ein kleiner Junge direkt aus dem Krankenhaus entführt wurde. Daraufhin stellt Ben diverse Nachforschungen an und weiß aber nicht auf was er sich einläßt. Ein wahnsinnig tolles Buch von Simon Beckett sehr flüssig und gut geschrieben, man liest und kann gar nicht aufhören. Weil man wissen will wie es weiter geht, doch ist das Buch anders als die Serie um David Hunter.

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Der Kampf um ein Kind
von redfox_ms aus Sachsen am 24.04.2009

Ben ist noch total im Schockzustand, als seine Frau Sarah überraschend stirbt. Er bleibt zurück mit Ihrem Sohn Jacob, ein autistischer sechsjähriger Junge. Und dann muss Ben feststellen, das Jacob vielleicht nicht Sarahs Sohn ist, das er als Baby entführt wurde. Und das Drama beginnt, denn... Ben ist noch total im Schockzustand, als seine Frau Sarah überraschend stirbt. Er bleibt zurück mit Ihrem Sohn Jacob, ein autistischer sechsjähriger Junge. Und dann muss Ben feststellen, das Jacob vielleicht nicht Sarahs Sohn ist, das er als Baby entführt wurde. Und das Drama beginnt, denn mit Jacobs Vater ist nicht gut Kirschen essen… Dieses Buch ist ein frühes Werk von Simon Beckett, Erstveröffentlichung 1998. Man merkt bereits hier, das Beckett ein genialer Schriftsteller ist. Man kann genau mit Ben mitfühlen, wie er hin- und hergerissen ist und nicht weiß, was er tun soll, als er die schreckliche Wahrheit herausfindet. Gleichzeitig ist man schon enttäuscht, wie die Mühlen der Behörden arbeiten und dass Ben keine Hilfe bekommt, seinen Stiefsohn aus den Fängen seines Vaters zu befreien – bis es zu spät ist. Alles wirkt sehr authentisch und man steckt wirklich mitten drin. Auch die Nebengeschichte über Keith und seine Ehe passt ins Bild und bereichert die Story. Ein sehr spannendes Buch, dass man nicht mehr aus der Hand legen kann. Besonders gefällt mir das Ende, denn es ist schön zweideutig und man bekommt schon eine Gänsehaut, wenn man die letzten Zeilen liest.

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Wer jagt wen?
von einer Kundin/einem Kunden aus Marl am 08.04.2009

Nach dem Tod seiner Ehefrau Sarah findet Ben Murray beim Ausräumen des Kleiderschrankes ausgeschnittene Zeitungsartikel, die seine Frau anscheinend heimlich aufgehoben hat. In diesen Zeitungsartikeln befinden sich Berichte über die Entführung eines kleinen Jungen, der genau an dem Tag verschwand, an dem Sarahs Sohn Jacob, Bens Stiefsohn, geboren wurde. Warum... Nach dem Tod seiner Ehefrau Sarah findet Ben Murray beim Ausräumen des Kleiderschrankes ausgeschnittene Zeitungsartikel, die seine Frau anscheinend heimlich aufgehoben hat. In diesen Zeitungsartikeln befinden sich Berichte über die Entführung eines kleinen Jungen, der genau an dem Tag verschwand, an dem Sarahs Sohn Jacob, Bens Stiefsohn, geboren wurde. Warum bewahrte sie diese Zeitungsartikel auf? Und ist es Zufall, dass dieser Junge an genau dem Tag entführt wurde, an dem Jacob geboren wurde? Hat seine Frau das Kind entführt? Sie war doch selber schwanger, hatte aber ein Frühchen zur Welt gebracht. Ben stößt bei seinen eigenen Ermittlungen auf Ungereimtheiten und entschließt sich, mittels eines Detektivs der ominösen Sache auf die Spur zu kommen. Unter einem Vorwand beauftragt er den Detektiv, die eventuell wahren Eltern seines Stiefsohnes zu finden. Doch spielt der Detektiv Bens Spiel mit oder handelt er eigenmächtig und arbeitet zudem hinter dem Rücken von Ben, um dem wahren Grund seiner Ermittlungen auf die Spur zu kommen? Ein Spiel der Obsessionen beginnt und die Suche nach der Wahrheit entwickelt sich zu einem Verwirrspiel, bei dem der Leser sich irgendwann fragt „Wer jagt wen und warum?" Simon Beckett schrieb dieses Buch bereits im Jahre 1997 und aufgrund des Erfolges seiner David-Hunter-Serie wurde dieses Buch in Deutschland neu aufgelegt. Vergleichen kann man dieses frühe Werk mit seinen aktuellen Büchern nicht, denn die Thematik ist eine völlig andere. Während sich die Hunter-Thriller um einen forensischen Anthropologen drehen, geht es in 'Obsession' um die Auflösung eines Kriminalfalls. Doch eines haben beide Bücher gemeinsam: Die Spannung, die während des ganzen Buches zu finden ist. Einmal in den Sog der Geschichte gezogen, kann man das Buch nicht mehr zur Seite legen, denn man möchte unbedingt wissen, wie es weitergeht. Und wie auch bei den Hunter-Büchern erkennt der Leser auch in diesem Werk, dass der Showdown am Ende noch mal das I-Tüpfelchen des Ganzen ist. Während Beckett seine aktuellen Thriller sehr blutig und ekelerregend schreibt, legte er in 'Obsession' den Wert mehr auf die Schilderung des Autismus, an dem Jacob leidet und dem eventuellen Entführungsfall. Sehr gut recherchiert beschreibt er das Leben des kleinen Jungen in seiner eigenen Welt und das Fegefeuer, in welches Ben gerät, als er dem Schicksal des kleinen Jungen auf die Spur kommen will. Auch bei dem Versuch, den Fall aufzuklären, verlässt sich Beckett in diesem Buch mehr auf psychologische Aspekte, denn auf blutige. Die Idee, dieses Buch (und ein weiteres, welches sich 'Flammenbrut' nennt und im Herbst 2009 in Deutschland erscheinen wird) erneut aufzulegen, war das Beste, was dem Verlag passieren konnte, denn so hat der Leser keine langen Wartezeiten zwischen den einzelnen Büchern. Beckett macht süchtig und das merkt man direkt nach dem ersten Buch. Nur, wie oben bereits beschrieben, sollte man die neu aufgelegten Büchern nicht mit den aktuellen Büchern vergleichen, denn der Schreibstil des Autors hat sich in den mehr als 10 Jahren natürlich auch sehr verändert und vor allem weiterentwickelt. Also sollte man ‚Obsession’ für sich sehen und für sich gesehen gefällt es mir ausgesprochen gut.

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Herzzerreissend und spannend zugleich
von einer Kundin/einem Kunden am 01.04.2009

Als Ben seine Frau Sarah aufgrund eines plötzlichen Todes verlor, blieb ihm nur noch sein Stiefsohn Jacob. Doch das Zusammenleben mit Jacob erweist sich als etwas schwierig, da Jacob an der Krankheit Autismus leidet. Als er die Sachen seiner verstorbenen Frau entsorgen will, entdeckt er in einem versteckten Kästchen Hinweise,... Als Ben seine Frau Sarah aufgrund eines plötzlichen Todes verlor, blieb ihm nur noch sein Stiefsohn Jacob. Doch das Zusammenleben mit Jacob erweist sich als etwas schwierig, da Jacob an der Krankheit Autismus leidet. Als er die Sachen seiner verstorbenen Frau entsorgen will, entdeckt er in einem versteckten Kästchen Hinweise, die darauf hindeuten das Jacob nicht Sarah´s richtiger Sohn ist. Er begiebt sich auf die Suche nach dem leiblichen Vater und begeht damit einen großen Fehler. Dieses Buch ist eher das Gegenteil der Hunter-Trilogie, da es mehr auf die Psychologische Seite eingeht und keine blutrünstigen Details enthält. Für mich persönlich ist "Obsession" das Beste Buch von Simon Beckett.

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