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Öffne die Augen

Thriller

(5)
Fünf Tote, vergraben am Ufer der Seine. Und eine Reise in dunkle Gefilde …


Lucie Hennebert, Ermittlerin bei der Kriminalpolizei in Lille, erhält eines Nachts einen mysteriösen Anruf eines Freundes: Er ist voller Panik, denn der leidenschaftliche Filmsammler hatte einen alten Streifen betrachtet – und ist nun vollständig erblindet. Als Lucie den Film selbst in Augenschein nimmt, stösst sie auf verstörende Bilder, deren Botschaft sie nicht entschlüsseln kann. Sie bittet Claude Poignet, einen Restaurator alter Filme, um Hilfe – doch der wird wenig später ermordet aufgefunden. Etwa zur gleichen Zeit trifft Kommissar Sharko am Schauplatz eines grausigen Leichenfundes ein: Fünf Männer sind am Ufer der Seine entdeckt worden, ihnen allen wurde das Gehirn entnommen. Lucie und Sharko ermitteln, und schnell wird klar, dass es einen diabolischen Zusammenhang zwischen den beiden Fällen gibt.


Rezension
"Intelligent und deshalb unterhaltsam."
Portrait
Franck Thilliez wurde 1973 in Annecy geboren und gehört zu den renommiertesten Thrillerautoren Frankreichs. Für seine Romane erhielt er verschiedene Auszeichnungen, u.a. den "Quais du Polar" und den "Prix SNCF du polar francais", die Rechte an seinen Büchern wurden international in zahlreiche Länder verkauft, u.a. nach Amerika. Er lebt mit seiner Familie im Département Pas-de-Calais in Nordfrankreich.
Zitat
"Ein exzellenter Thriller, mit dem Franck Thilliez uns in die Abgründe des menschlichen Gehirns entführt!"
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kopiergeschützt i
Seitenzahl 480, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 09.07.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783641088125
Verlag Goldmann
Originaltitel Syndrome E
eBook (ePUB)
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Buchhändler-Empfehlungen

„Grangé Fans aufgepasst“

Daniela Lingg, Buchhandlung St.Margrehen

Wunderbar grausamer Thriller ,der um die Abgründe der menschlichen Gräueltaten handelt, die unter dem Vorwand der Gehirnforschung in den 50er Jahren begangen wurden.
Die Spuren führen Sharko und Lucy von Frankreich über Kairo bis Montreal...Auch ist die Frage zu klären wie und ob die CIA ihre Finger mit im Spiel hatte..
Meisterhaft!!!
Wunderbar grausamer Thriller ,der um die Abgründe der menschlichen Gräueltaten handelt, die unter dem Vorwand der Gehirnforschung in den 50er Jahren begangen wurden.
Die Spuren führen Sharko und Lucy von Frankreich über Kairo bis Montreal...Auch ist die Frage zu klären wie und ob die CIA ihre Finger mit im Spiel hatte..
Meisterhaft!!!

„Manipulation oder Gehirndefekt?“

Bianca Schiller, Buchhandlung Schaffhausen

Diese Frage stellen sich die beiden Ermittler, die nach der Sichtung eines myseriösen Film - hinter dem offenbar mehrere Leute her sind - auf eine unglaubliche Entdeckung stossen:
Ein versteckter Film im Film, dessen Technik seiner Zeit weit voraus ist.
Und ein seltsamer starrer Blick, der in den Augen der Gefilmten zu erkennen
Diese Frage stellen sich die beiden Ermittler, die nach der Sichtung eines myseriösen Film - hinter dem offenbar mehrere Leute her sind - auf eine unglaubliche Entdeckung stossen:
Ein versteckter Film im Film, dessen Technik seiner Zeit weit voraus ist.
Und ein seltsamer starrer Blick, der in den Augen der Gefilmten zu erkennen ist und Böses erahnen lässt.
Was steckt dahinter?
Finden Sie`s heraus, es lohnt sich.
Mich hat das Buch von der Idee her an den französischen Autor Grangé erinnert und vom Thema an den Film "The Ring".
Eine tolle Mischung :)

Kundenbewertungen


Durchschnitt
5 Bewertungen
Übersicht
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WOW!
von einer Kundin/einem Kunden am 24.01.2014

Eins super spannender Thriller, von der ersten Seite weg. Sehr realistisch geschrieben. Brutal und mega-spannend, konnte es kaum aus der Hand legen!

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Verstörend
von einer Kundin/einem Kunden am 08.01.2014

Kann man von zuviel Grausamkeit in einem Film erblinden? Warum müssen so viele Menschen aufgrund dieses Filmes sterben? Was ist das Geheimnis dieses absolut hervorragenden Thrillers? Lesen sie dieses Buch und erfahren sie die ganze Wahrheit, sie werden es nicht bereuen!

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Sei vorsichtig mit dem, was Du Dir ansiehst....
von Marion Olßon aus Reutlingen am 04.04.2013

Ein Mann sieht sich einen Film an und erblindet.Was ist passiert? In den 1950iger Jahren werden Filme noch " nach der guten alten Art" hergestellt, dieser etwa nicht? Wie tief steckt die CIA mit der Herstellung des so begehrten Streifens in Verbindung?Was geschieht zwischen den einzelnen Sequenzen für das... Ein Mann sieht sich einen Film an und erblindet.Was ist passiert? In den 1950iger Jahren werden Filme noch " nach der guten alten Art" hergestellt, dieser etwa nicht? Wie tief steckt die CIA mit der Herstellung des so begehrten Streifens in Verbindung?Was geschieht zwischen den einzelnen Sequenzen für das Auge bewusst nicht sichtbar? Und doch so tief im Unterbewusstsein verankert , dass es zur Erblindung führt? Franck Thilliez hat auch in seinem neuesten Buch bewiesen, das er zu den Großen seines Genres gehört,man kann es nicht aus der Hand legen.Hintergrundinformation eingewoben in einen absolut spannenden und realistischen Thriller verpackt!

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Als E- Book ein Pageslider der Extraklasse!
von einer Kundin/einem Kunden am 27.01.2014

Franck Thilliez versteht sein Handwerk. Spannend, kurzweilig, ein brisantes Thema aufgreifend, Geschichte und Gegenwart verbinden und ein Schuß Beziehungskiste...voila: heraus kommt ein knackiger Thriller, der dieses Etikett auch verdient! Geschickt mixt er cineastische Hintergründe, Verschwörungstheorien und bizarre Morde zu einem erfrischenden Krimicocktail. Herr Grangé lässt laut grüßen. Aber da... Franck Thilliez versteht sein Handwerk. Spannend, kurzweilig, ein brisantes Thema aufgreifend, Geschichte und Gegenwart verbinden und ein Schuß Beziehungskiste...voila: heraus kommt ein knackiger Thriller, der dieses Etikett auch verdient! Geschickt mixt er cineastische Hintergründe, Verschwörungstheorien und bizarre Morde zu einem erfrischenden Krimicocktail. Herr Grangé lässt laut grüßen. Aber da er nicht nur abkupfert, hat er einen abwechslungsreichen und tiefgründigen Thriller vorgelegt, der zwar nicht die tektonischen Platten der Kriminalliteratur verschiebt, indes aber die hungrigen und gierigen Mäuler der Spannungsstoffabhängigen ordentlich befriedigt! Zudem malt Thilliez nicht schwarzweiß: seine Figuren sind gebrochen - auch wenn das gerade eine sehr moderne Marotte ist, bei der man als Krimileser genau aufpassen muß, was echt und was gewollt ist. Thilliez nehme ich es ab, hier und da wirkt es aber etwas aufgesetzt. Sprachlich bleibt er aber sauber: "Sich die Seele aus dem Leib kotzen im Angesicht des Grauens, zu dem Menschen fähig waren. Doch jedes Mal schluckte sie einen unsichtbaren Köder. Einen Haken, der die Kehle und das Innere aufriss, von dem sie sich aber nicht befreien konnte." Manchmal etwas hölzern, - trifft aber mit voller Wucht den Punkt.

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Ganz schön heftig
von Ulrike Seine aus Rheine am 02.04.2013

Ein Mann, der beim Betrachten eines Films erblindet, fünf Leichen vergraben am Ufer der Seine, denen päzise Augen und Gehirn entfernt wurden. Da musste ich doch schon heftig schlucken. Und dann gibt es natürlich noch einen Zusammenhang zwischen diesen Fällen, den der Pariser Kommissar Sharko entdeckt. 478 Seiten totale Spannung, die... Ein Mann, der beim Betrachten eines Films erblindet, fünf Leichen vergraben am Ufer der Seine, denen päzise Augen und Gehirn entfernt wurden. Da musste ich doch schon heftig schlucken. Und dann gibt es natürlich noch einen Zusammenhang zwischen diesen Fällen, den der Pariser Kommissar Sharko entdeckt. 478 Seiten totale Spannung, die mich die Realität vergessen ließen und in ihre Handlung zogen.

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Öffne die Augen
von Kati Wascher aus Bad Zwischenahn am 01.02.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Ein Filmesammler sieht sich einen alten Film an und erblindet. Als seine Freundin Lucie Hennebert, Kriminalpolizistin, einen Restaurator alter Filme zu den Ermittlungen hinzu zieht, wird auch er kurz darauf brutal ermordet. Zeitgleich tauchen in Paris am Ufer der Seine fünf Männerleichen auf, denen fachgerecht die Augen und das... Ein Filmesammler sieht sich einen alten Film an und erblindet. Als seine Freundin Lucie Hennebert, Kriminalpolizistin, einen Restaurator alter Filme zu den Ermittlungen hinzu zieht, wird auch er kurz darauf brutal ermordet. Zeitgleich tauchen in Paris am Ufer der Seine fünf Männerleichen auf, denen fachgerecht die Augen und das Gehirn entnommen wurden. Kommissar Sharko ermittelt in diesem Fall und muss sich schon bald mit Lucie zusammen tun, um beide Fälle lösen zu können... Eines gleich vorne weg. Dieses Buch ist nichts für schwache Nerven, also eigentlich typisch französische Krimikost. Lesen lohnt sich aber in jedem Fall, denn der Autor versteht sein Handwerk. Klasse!

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Öffne deine Augen...
von Kathrin Wegmüller am 24.09.2012
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Ein Film im Film, so gut gemacht dass er aus der heutigen Zeit stammen könnte. Doch dieser Film wurde in den 50er Jahren geschnitten... Als ein leidenschaftlicher Filmesammler erblindet, nachdem er den Streifen gesichtet hat, beginnt Lucie Hennebert, Ermittlerin bei der Kriminalpolizei in Lille, zu ermitteln... Ziemlich zur gleichen Zeit... Ein Film im Film, so gut gemacht dass er aus der heutigen Zeit stammen könnte. Doch dieser Film wurde in den 50er Jahren geschnitten... Als ein leidenschaftlicher Filmesammler erblindet, nachdem er den Streifen gesichtet hat, beginnt Lucie Hennebert, Ermittlerin bei der Kriminalpolizei in Lille, zu ermitteln... Ziemlich zur gleichen Zeit werden am Ufer der Seine fünf männliche Leichen entdeckt. Allen wurde das Gehirn und die Augen entnommen. Haben diese beiden Fälle etwas miteinander zu tun?! Unglaublich gut geschrieben und unglaublich spannend! Wer den Autor Jean-Christophe Grangé kennt, wird auch Thilliez lieben. Und wenn man Jean-Christophe Grangé nicht kennt? Dann muss man unbedingt was von ihm lesen.. Diese beiden Männer verstehen ihr Handwerk!

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Gehirnmanipulationen
von Michael Lehmann-Pape am 02.08.2012
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Besser wäre es schon gewesen, wenn der passionierte Sammler alter Filme Ludovic Sénéchal bei diesem „Schätzchen“ aus dem Nachlass eines alten Mannes in Belgien die Augen fest geschlossen gehalten hätte. Denn nach Anschauen der nicht gekennzeichneten Filmrolle taumelt er blind und schreiend aus seinem Heimkino und schafft es nur,... Besser wäre es schon gewesen, wenn der passionierte Sammler alter Filme Ludovic Sénéchal bei diesem „Schätzchen“ aus dem Nachlass eines alten Mannes in Belgien die Augen fest geschlossen gehalten hätte. Denn nach Anschauen der nicht gekennzeichneten Filmrolle taumelt er blind und schreiend aus seinem Heimkino und schafft es nur, voller Panik seine entfernte Bekannte Lucie Hennebart, Kriminalpolizistin im verdienten Urlaub, anzurufen. Diese ist zwar mit der Krankheit einer ihrer Töchter völlig ausgelastet, dennoch schaut sie kurz nach dem Rechten. Und bemerkt, dass nicht nur sie sich für diese alte Filmrolle nun interessiert. Zwar erlebt sie, das noch lange nicht jeder einfach durch das Anschauen des Filmes erblindet und findet auf Anhieb nicht, was ihr an dem Film eigentlich solches Unbehagen verschafft, durchaus aber erlebt sie, dass die Beschäftigung mit der Filmrolle und deren auch nur kurzfristiger Besitz tödliche Folgen haben kann. Parallel zu diesen Ereignissen findet sich in der Provinz in der Normandie ein Massengrab. Fünf männliche Leichen ohne Hände und mit zerschlagenen Zähnen, somit fast nicht identifizierbar, wurden bei Bauarbeiten entdeckt. Der durch massive traumatische Erlebnisse schwer mitgenommene Profiler Franck Schako wird hinzugerufen. Zunächst nur für eine kurze Einschätzung, doch bald schon zieht ihn dieser Fall mit Haut und Haaren hinein. Vor allem, als sich herausstellt, dass es zwischen der alten Filmrolle und den neuen Morden durchaus enge Zusammenhänge geben könnte. Zusammenhänge, die ihn, die Lucie Hennebart und so manch anderen in höchste Gefahr bringen werden. Einen höchst interessanten Plot setzt Franck Thilliez in den Raum seiner Geschichte. Die intensive Forschung der Wirkung von Bildern auf das Gehirn, die Kurzeinblendung von nicht aktiv wahrnehmbaren Bildern in Filme, welche die Werbung über einige Zeit benutzte, bevor diese Form der Manipulation offiziell verboten wurde. Doch weit über solch kleine Spielereien hinaus reichen die Erläuterungen und Hintergründe, die Thilliez gibt. Mit genauer Kenntnis in Schnitttechnik und Doppelbelichtungen, von Filmen in Filmen hinter Filmen und der Verbindung dieser mit neurowissenschaftlichen Erkenntnissen liest der Leser fasziniert, welche Abgründe Thilliez im Buch entfaltet. Abgründe auch im Blick auf unfreiwillig, unschuldige Probanden für erste Versuche in der Vergangenheit. Das alleine schon ist gut recherchiert und dargestellt, zu dem aber gelingt es Thilliez ebenso, packende Protagonisten zu entwerfen und deren innere Problematiken und kämpfe mit sich selbst hervorragend in Szene zu setzen. Das betrifft nicht nur den als Anti-Helden konzipierten Schako, der nur beim Geräusch einer laufenden Spielzeugeisenbahn überhaupt noch Schlaf findet und ohne Badwanne mit kaltem Wasser seine erhitzen Nerven kaum mehr zur Ruhe bringt. Ein wenig überhastet wirkt das Finale des Buches, hier hätte man sich eine etwas breitere Darstellung noch gewünscht und nicht ein solch eher einfach die Dinge erklärendes Ende, vor allem, da in der Vorbereitung dieses Finales Tempo und Aktion noch einmal stark angezogen hatten. Alles in allem aber eine intelligente und unterhaltsame Lektüre, die geschickt Neurowissenschaft und Filmtechnik miteinander verbindet und in sich logisch aufgebaut ist.

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Keine übliche Thrillerkost
von einer Kundin/einem Kunden am 12.07.2012
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Man muss ganz schön was wegstecken können, um dieses Buch bis zum Ende zu lesen. Spannend? Auf jeden Fall! Grausam? Ja. Eklig? Auch. Nervenaufreibend? Hm. Fiktiv? Hoffentlich. Oder? Wie weit ist dieser Thriller von der Realität entfernt? Sind die beschriebenen Experimente nur der Phantasie des Autors entsprungen? Sind wir wirklich so anfällig für Massenhysterie, und... Man muss ganz schön was wegstecken können, um dieses Buch bis zum Ende zu lesen. Spannend? Auf jeden Fall! Grausam? Ja. Eklig? Auch. Nervenaufreibend? Hm. Fiktiv? Hoffentlich. Oder? Wie weit ist dieser Thriller von der Realität entfernt? Sind die beschriebenen Experimente nur der Phantasie des Autors entsprungen? Sind wir wirklich so anfällig für Massenhysterie, und allem, was dem folgt? Stimmt das, was über die Situation in Montreal Anfang der 50ger Jahre geschrieben wurde? Wenn Sie das Buch gelesen haben, werden Sie es nicht wirklich wissen wollen. Wie ich das meine? Lesen sie es, und machen Sie sich selbst ein Bild.

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die Waisen von Mont-Providence
von einer Kundin/einem Kunden am 04.07.2012
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Stellen Sie sich Soldaten vor, die ohne Angst und Gewissenbisse töten - das und andere unvorstellbare Horrorszenarien kann das Syndrom E hervorrufen - unwiederbringliche Veränderungen in der Struktur eines bestimmten Gehirnareals ! Darum geht es für Sharko und Lucie , die beiden Ermittler - die auch noch eine... Stellen Sie sich Soldaten vor, die ohne Angst und Gewissenbisse töten - das und andere unvorstellbare Horrorszenarien kann das Syndrom E hervorrufen - unwiederbringliche Veränderungen in der Struktur eines bestimmten Gehirnareals ! Darum geht es für Sharko und Lucie , die beiden Ermittler - die auch noch eine ziemlich holprige Liebesbeziehung miteinander eingehen ,bei ihrer Jagd nach einem oder sogar mehreren besonders grausamen Mörder . Die Spuren sind verworren, die Leichen entsetzlich zugerichtet und die Verbindung zur CIA nicht besonders hilfreich - aber dann lichtet sich das Dunkel und als die beiden schon am Ende ihrer psychischen Kräfte sind, gibt es eine Lösung...doch friedlicher wird es am Schluss auch nicht ! Superspannend !!

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Brutal und spannend
von einer Kundin/einem Kunden am 07.11.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Ein Buchinhalt, der abgefahren, brutal und graussam ist. Sehr spannend geschrieben. Lesenswert!

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Fein sein ist anders
von einer Kundin/einem Kunden am 19.01.2013
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Bite, man kommt herum, Lille, Kairo, Montreal - es ist immer erfreulich wie man als Leser zu den diversesten Schauplätzen geführt wird, ohne teure Anreisekosten zu haben. Der Gedanke an Rache ist in der Menschheitsgeschichte ja recht ordentlich verwurzelt. Die Art und Weise des "wie", ikönnte in diesem Werk... Bite, man kommt herum, Lille, Kairo, Montreal - es ist immer erfreulich wie man als Leser zu den diversesten Schauplätzen geführt wird, ohne teure Anreisekosten zu haben. Der Gedanke an Rache ist in der Menschheitsgeschichte ja recht ordentlich verwurzelt. Die Art und Weise des "wie", ikönnte in diesem Werk für manch zart besaiteten Leser mit einem Schock verbunden sein. Aber lesenswert ist es allemal!

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Sehr spannend, aber...
von Morwen am 01.10.2012
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Das Buch ist sehr spannend. Es bekäme eigentlich fünf Sterne, wenn da nicht das lahme Ende des Buches wäre. "Mini-Spoiler": Das Buch hat kein wirkliches Finale. Am Ende erhält der Leser lediglich eine Erklärung, wie die beiden Fälle zusammenhängen.

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