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Ohne. Ende. Leben

Roman

(11)
Ein Roadmovie quer durchs Leben und das ganze Universum
Der 16-jährige Cameron ist nicht gerade der Beliebteste. Seine Gedanken kreisen hauptsächlich um sich selbst, sein armseliges Dasein - und um die hübsche, aber unerreichbare Staci. Das ändert sich, als er unheilbar an Creutzfeldt-Jakob, auch bekannt als Rinderwahnsinn, erkrankt. Seine einzige Hoffnung ist Dulcie, ein Engel mit pinken Haaren und Springerstiefeln, die ihn auf eine Mission schickt: Zusammen mit seinem Krankenhaus-Bettnachbarn soll Cameron den Zeichen folgen, Dr. X finden und das Universum retten. Keine leichte Aufgabe, aber, wie es aussieht, die letzte Chance, geheilt zu werden.
Alles nur ein Traum? Möglich. Trotzdem ist das, was Cameron in den folgenden zwei Wochen erlebt, mehr als in den ganzen 16 Jahren zuvor.
Portrait

Libba Bray ist die Autorin von mehreren Theaterstücken und einigen Kurzgeschichten. Mit ihrer Trilogie ›Der geheime Zirkel‹ schaffte sie es auf Anhieb auf die Bestsellerliste der New York-Times und landete einen internationalen Erfolg. Für ihr Buch ›Ohne. Ende. Leben.‹ wurde sie mit dem Michael L. Printz Award ausgezeichnet. Heute lebt die in Texas aufgewachsene Autorin mit ihrem Mann und ihrem Sohn in Brooklyn, New York.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 560
Altersempfehlung 14 - 16
Erscheinungsdatum 01.05.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-24879-2
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 210/120/43 mm
Gewicht 658
Originaltitel Going Bovine
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
11 Bewertungen
Übersicht
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1

Story übers Sterben?
von einer Kundin/einem Kunden am 17.05.2011

Eines Tages erhält Cameron, der an dem Creutzfeldt-Jakob Syndrom erkrankt ist, die Mission, das schwarze Loch im Universum zu schließen. Schafft er dies, wird er als Dank von seiner Krankheit geheilt. Diese Mission führt ihn durch mehrere Abenteuer, die gleichzeitig total verrückt, aber dennoch oder gerade deswegen, den Leser fesseln... Eines Tages erhält Cameron, der an dem Creutzfeldt-Jakob Syndrom erkrankt ist, die Mission, das schwarze Loch im Universum zu schließen. Schafft er dies, wird er als Dank von seiner Krankheit geheilt. Diese Mission führt ihn durch mehrere Abenteuer, die gleichzeitig total verrückt, aber dennoch oder gerade deswegen, den Leser fesseln und die Spannung halten. Ich möchte hier nichts über das Ende preisgeben. Aber letztendlich ergeben alle Teile der langen Reise einen Sinn und sämtliche Personen können als Symbol gedeutet werden. Dafür, dass die Autorin Spannung und Abenteuer mit so viel Tiefgang verbunden hat, gebe ich gerne die höchstmögliche Punktzahl! Libby Bray hat es geschafft, aus einer Story übers Sterben eine über das Leben zu verfassen.

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Auf der Suche nach Doktor X
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 02.05.2011

Nachdem ich letztes Jahr die Trilogie „Der geheime Zirkel“ von Libba Bray mit ziemlicher Begeisterung gelesen habe, hat es mich total gefreut als ich entdeckt habe, dass es ein neues Buch von ihr gibt! Aber bereits die Kurzbeschreibung zeigt, dass dieser Roman überhaupt nicht mit ihrer Trilogie vergleichbar ist. Dieses Buch... Nachdem ich letztes Jahr die Trilogie „Der geheime Zirkel“ von Libba Bray mit ziemlicher Begeisterung gelesen habe, hat es mich total gefreut als ich entdeckt habe, dass es ein neues Buch von ihr gibt! Aber bereits die Kurzbeschreibung zeigt, dass dieser Roman überhaupt nicht mit ihrer Trilogie vergleichbar ist. Dieses Buch geht in eine völlig andere Richtung und unterscheidet sich allgemein von anderen Büchern. Es ist ziemlich verrückt und abgefahren… An dieser Stelle würde ich jetzt noch genauer auf den Inhalt eingehen, aber ich finde in diesem Fall, gibt die vorhandene Kurzbeschreibung diesen genau genug wieder. Ansonsten würde ich wahrscheinlich zu viel spoilern. =D Das Buch ist in einer sehr jugendlichen Sprache geschrieben, mich hat das aber überhaupt nicht gestört. Vielleicht sollte man sich aber vorher einmal die Leseprobe durchlesen, dann kann man sicher sein, dass einem diese ebenfalls zusagt. Man ist sofort drin im Buch und hat alles genau vor Augen. Cameron ist mir sofort sympathisch gewesen und seine Schilderungen haben mich gleich in ihren Bann gezogen. Aber auch Gonzo, sein kleinwüchsiger Missionspartner, sowie Dulcie sind mir während des Lesens ans Herz gewachsen! Die Autorin schafft es jedem ihrer Charaktere sehr viele Facetten zu geben, so das alles total echt wirkt. Die Geschichte ist ziemlich abgedreht und nicht immer so ganz logisch. Doch Logik ist bei „Ohne.Ende.Leben“ eigentlich auch gar nicht wichtig, denn das Buch versucht gar nicht erst Erklärungen zu geben. Die ganze Story ist völlig unvorhersehbar, so dass man unbedingt wissen will wie es weitergeht! Libba Bray hat einfach super Ideen und eine spannende Geschichte geschrieben. Das Buch beschäftigt sich im Prinzip mit ziemlich philosophischen Fragen, das aber ganz ohne trockene Theorie, sondern mit jeder Menge Humor und Verrücktheit. Übrigens auch gut gefallen haben mir die kurzen Sätze vor jedem neuem Kapitel gefallen, die kurz erklären was auf Cameron zukommt z.B. so etwas wie: „Kapitel 28, welches von meinem Besuch auf einer Party handelt und von einer Zufallsbegegnung mit dem grummeligsten Gartenzwerg der Welt“ Fazit: Ich kann dieses Buch nur jedem empfehlen, der mal etwas Anderes lesen möchte. Libba Bray hat mit ihrem Buch eine Hommage an das Leben selbst geschrieben und gleichzeitig wird man zu Nachdenken angeregt. Das Buch ist denke ich ab 14 geeignet. Danke fürs Lesen!:)

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Ohne.Ende.Leben
von einer Kundin/einem Kunden am 26.04.2011

Cameron ist sechzehn, ein schwieriges Alter, da er eher zur Gruppe der Verlierer zählt, denn er hat so gut wie gar keine Freunde. Er steht auf Staci Johnson, eine begehrenswerte Cheerleaderin, die ihn aber so gar nicht beachtet und er ist ein Versager in der Schule, ganz zum Leidwesen... Cameron ist sechzehn, ein schwieriges Alter, da er eher zur Gruppe der Verlierer zählt, denn er hat so gut wie gar keine Freunde. Er steht auf Staci Johnson, eine begehrenswerte Cheerleaderin, die ihn aber so gar nicht beachtet und er ist ein Versager in der Schule, ganz zum Leidwesen seines Vaters, eines erfolgreichen Wissenschaftlers, der ihn auf einem angesagten College unterbringen will. Ganz das Gegenteil ist seine Zwillingsschwester Jenna, eine gute Schülerin, hübsch mit angesagten Freund Chet zusammen, findet sie ihren Bruder einfach nervig. Cameron will eigentlich nur in Ruhe gelassen werden und genüßlich seine Joints rauchen, in seinen Lieblingsplattenladen gehen und von Staci träumen. Doch plötzliche Hallzinationen und Körperzuckungen, bei denen man am Anfang noch dachte, Cameron stehe unter Drogen, bringen ihn ins Krankenhaus und zu einem Spezialisten. Die Diagnose ist tödlich: Cameron leidet unter der Creutzfeldt-Jakob-Krankheit, auch bekannt unter BSE. Die Krankheit ist unheilbar und lähmt seine Muskeln und zerstört sein Gehirn. Eines Nachts erscheint ihm Dulcie, ein Engel mit pinkfarbenen Haaren, und Cameron fängt an auf den größten Trip seines Lebens zu gehen. Er soll die Welt und somit auch sich selbst retten. Eine ganz andere Libba Bray hat dieses Buch geschrieben, das in keinster Weise ihrer Trilogie "Der geheime Zirkel " ähnelt. Das Ganze ist in Tagebuchform aus der Sicht des Teenagers Cameron geschrieben, gespickt mit Ausdrücken aus der Jugendsprache und ein bißchen gaga, aber sehr flüssig und unterhaltsam. Man weiß nie genau, ob das Erlebte Wirklichkeit sein kann, oder einfach nur das Ergebnis der Halluzinationen aus Camerons Creutzfeldt-Jakob-geschädigtem Gehirn. Mir hat das Buch sehr gut gefallen.

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OHNE. ENDE. GUT.
von einer Kundin/einem Kunden aus Osterwald am 28.02.2016

Der 16jährge Cameron ist im Gegensatz zu seiner Zwillingsschwester alles andere als ein Musterknabe, er kifft und die Schule interessiert ihn auch nicht wirklich. Pünktlichkeit ist ebenfalls nicht sein Ding. Als er dann auch noch Halluzinationen entwickelt, macht er zuerst seinen Drogenkonsum dafür verantwortlich, bis ihm dann die bittere... Der 16jährge Cameron ist im Gegensatz zu seiner Zwillingsschwester alles andere als ein Musterknabe, er kifft und die Schule interessiert ihn auch nicht wirklich. Pünktlichkeit ist ebenfalls nicht sein Ding. Als er dann auch noch Halluzinationen entwickelt, macht er zuerst seinen Drogenkonsum dafür verantwortlich, bis ihm dann die bittere Wahrheit mitgeteilt wird: Er ist an Creutzfeld Jakob erkrankt und wird sterben. Jetzt bricht sehr schnell seine reale Welt zusammen und er lebt in einer Fantasiewelt, in der er von einem punkigen Engel namens Dulcie aufgefordert wird, gemeinsam mit dem kleinwüchsigen Muttersöhnchen Gonzo die Welt zu retten, indem er Mr. X, der ihn heilen könnte, findet und ein Wurmloch im Universum schließt. Dies wird ein höchst abenteuerliches, manchmal sehr lustiges, dann aber auch wieder ein tieftrauriges Unterfangen. Dieses Buch hat ein hochinteressantes ernstes Thema: BSE, aber wirft auch die Frage auf: Was macht unser Leben wirklich lebenswert? Das Buch hat einige Längen, aber die Geschichte selber ist super! Was für eine Idee, die Fantasien eines 16jährigen an Rinderwahn erkrankten Jungen zu erzählen! Und dann ist daraus auch noch dieses tolle Buch entstanden, das den Leser einerseits belustigt, aber andererseits auch ganz schön mitnimmt. Es regt zum Nachdenken über Sachen an, die man normalerweise lieber ignoriert. Enziges Manko: Drogenkonsum wird hier meiner Meinung nach sehr verharmlost. Ein Highlight ist ohne Zweifel Balder, der Gartenzwerg!

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Lebenswertes Leben
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 11.05.2011

Cameron ist ein ruhiger, zurückhaltender aber auch zynischer Teenager. Das Mädchen seiner Träume ist unerreichbar für ihn, das Verhältnis zu seinen Eltern und seiner Schwester eher lau. Die Probleme halten sich in Alltagsgrenzen, bis die Diagnose „Rinderwahnsinn“ sein ganzes Leben auf den Kopf stellt. Im Krankenhaus zu liegen mit der... Cameron ist ein ruhiger, zurückhaltender aber auch zynischer Teenager. Das Mädchen seiner Träume ist unerreichbar für ihn, das Verhältnis zu seinen Eltern und seiner Schwester eher lau. Die Probleme halten sich in Alltagsgrenzen, bis die Diagnose „Rinderwahnsinn“ sein ganzes Leben auf den Kopf stellt. Im Krankenhaus zu liegen mit der Gewissheit, dass man unheilbar erkrankt ist, lässt Cameron über sein Leben nachdenken. Der Zimmernachbar Gonzo, ein kleinwüchsiger Junge, ist dabei eher ein nerviges Hindernis. Da kommt die Punkerfee Dulcie herbeigeschwebt und lässt Cameron zusammen mit Gonzo auf eine Reise gehen, bei der die beiden die Welt retten sollen und es für Cameron sozusagen als i-Pünktchen Hoffnung auf Heilung gibt. Es geht auf eine turbulente Reise, bei der neben viel Action vor allem die verschiedenen Varianten eines glücklichen Lebens unter die Lupe genommen werden. Die Charaktere sind vielschichtig und wandelbar, schön auch der Fingerzeig, dass nicht jede seltsame Marotte aus einem Menschen gleich einen Giftzwerg werden lässt. Das klingt nach einem ernsten Buch, jedoch sorgt der saloppe Schreibstil für angenehme Lockerung. Ich finde, dass genau dieser Fakt das Buch so lesenswert macht. Ein unglaublich ernstes Thema mit tiefschürfenden Gedankengängen so flüssig und unterhaltsam zu gestalten, das ist dem Verfasser hundertprozentig gelungen. Daher sollte man sich auch nicht von den ersten Seiten, wo der umgangssprachliche Stil etwas nervig auftritt, abschrecken lassen. Das Lesen des Buches lohnt sich. P.S. Die Eigenart des Schriftstellers, manchmal Punkte innerhalb des Satzes so wie beim Titel Ohne.Ende.Leben. zu setzen, ist eine geschickte Variante, die Bedeutung dessen hervorzuheben.

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Irrwitziger Roadtrip mit Tiefgang
von einer Kundin/einem Kunden aus Sittensen am 06.05.2011

Libba Bray schreibt flüssig in einer jugendgerechten Sprache. Die Hauptfigur ihrer Geschichte ist Cameron Smith, ein 16jähriger Teenager. Dessen Leben verläuft wie das typische Leben eines pubertierenden amerikanischen Jungen. Gegenüber anderen tritt er eher schlecht als recht auf. Er himmelt ein hübsches Mädchen an, das für ihn unerreichbar scheint. Das... Libba Bray schreibt flüssig in einer jugendgerechten Sprache. Die Hauptfigur ihrer Geschichte ist Cameron Smith, ein 16jähriger Teenager. Dessen Leben verläuft wie das typische Leben eines pubertierenden amerikanischen Jungen. Gegenüber anderen tritt er eher schlecht als recht auf. Er himmelt ein hübsches Mädchen an, das für ihn unerreichbar scheint. Das ändert sich als Cameron erfährt, dass er an der Creutzfeldt-Jacob-Krankheit leidet, gemeinhin als „Rinderwahn“ bezeichnet. Sein Leben ändert sich vollkommen, als er ins Krankenhaus eingewiesen wird. Und ab da ändert sich auch die Geschichte. Bis dahin schildert die Autorin das typische Dasein eines mäßig beliebten und mäßig erfolgreichen Teenagers. Mit der Nachricht, Cameron sei krank, wandelt sich die Erzählung zum Drama. Aber Bray lässt die Geschichte deshalb nicht in Betroffenheit versinken. Im Gegenteil. Für Cameron beginnt ein Abenteuer, als ihm ein engelartiges Wesen namens Dulcie erscheint. Dulcie eröffnet ihm, er müsse die Welt retten und Dr. X finden. Dieser könne ihm bei der Heilung seiner Krankheit helfen. Ein verrückter Roadtrip beginnt. Denn Cameron verlässt das Krankenhaus zusammen mit seinem Zimmergenossen Gonzo, einem kleinwüchsigen Jungen. Durch Dulcies Nachricht schöpft Cameron Hoffnung. Die Endgültigkeit der unheilbaren Krankheit relativiert sich. Vielleicht schafft Dr. X das Wunder der Heilung. Und wenn Cameron die Welt rettet, wird er womöglich zum Held. Die beiden Jungen durchleben Abenteuer zwischen Science Fiction und High School-Komödie. Sie bekommen Verstärkung durch den zum Leben erwachten Gartenzwerg Balder, treffen auf Wissenschaftler, die am Übergang zu Paralleluniversen arbeiten. Sie reisen ins Partyhaus nach Daytona, in der die größte Party der Saison stattfindet. Verfolgt werden sie von den Schergen der Vereinigten Schneekugelhändler. Und vom großen und den Feuerriesen. Dabei bleibt unklar, ob Cameron nun die größten Abenteuer seines Lebens tatsächlich erlebt oder ob sie nur in seiner Vorstellung existieren. Der Schrecken von Camerons Krankheit ist allgegenwärtig. Durch die irrwitzige Geschichte und die ironischen Kommentare von Gonzo entsteht jedoch ein Gegengewicht. Ebenso durch die vorwitzige Dulcie. Libba Bray ist eine unterhaltsame und temporeiche Geschichte gelungen. Sie behandelt eine tödliche Krankheit, ohne sie zu bagatellisieren oder ins melodramatische abzudriften. Die Autorin beweist: Ernste Themen lassen sich auch mit Witz behandeln. Alles in allem ist „Ohne.Ende.Leben“ ein lesenswertes Buch. Auch und besonders für Jugendliche ab 14 Jahren. Die Gratwanderung zwischen Krankheitsgeschichte und abgedrehtem Reiseabenteuer ist geglückt. Und sie bleibt bis zum Ende spannend. Denn bis zuletzt bleibt offen, ob Cameron Dr. X trifft und ob dieser ihm helfen kann.

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Abgedreht !
von CabotCove aus Lemgo am 02.05.2011

Cameron Smith ist mit seinen 16 Jahren ein eher unbedarfter Teenie, macht sich nicht viele Gedanken um Familie, Schule und Ähnliches und lebt mehr in den Tag hinein. Dann erkrankt er an der Kreuzfeldt-Jacob-Krankheit... Im Krankenhaus trifft er auf Gonzo, einen astmatischen Kleinwüchsigen, und die beiden freunden sich an. Plötzlich... Cameron Smith ist mit seinen 16 Jahren ein eher unbedarfter Teenie, macht sich nicht viele Gedanken um Familie, Schule und Ähnliches und lebt mehr in den Tag hinein. Dann erkrankt er an der Kreuzfeldt-Jacob-Krankheit... Im Krankenhaus trifft er auf Gonzo, einen astmatischen Kleinwüchsigen, und die beiden freunden sich an. Plötzlich erscheint ihm dort Dulcie, ein Engel, wie man sich ihn nun wahrlich nicht vorstellt: mit Springerstiefeln, pinken Haaren und karierten Flügeln. Dulcie erklärt Cameron, er sei dazu ausersehen, die Welt zu retten... Libba Bray hat es mir anfangs echt schwergemacht, den Roman zu mögen... Die jugendliche Sprache hatte ich bei einem Jugendbuch irgendwie natürlich fast erwartet, aber sie überspitzt diese meiner Meinung nach recht heftig teilweise, so dass ich fast abgeschreckt war. Nicht, dass Libba Bray ihren Stil ändert im Laufe des Buches, aber der Roman nimmt an Fahrt auf, wird spannend und dann passt das auch irgendwie ins Gesamtbild. Gefallen hat mir, dass man nicht wusste, träumt Cameron das jetzt alles nur oder ist das Realität ? Wenn, dann jedenfalls eine sehr abgedrehte... Das macht das Buch auch gerade gut: die abgedrehte Idee. Ich hatte gleich „Per Anhalter durch die Galaxis“ im Hinterkopf beim Lesen. „Ohne.Ende.Leben“ ist ähnlich abgedreht und war für mich ein kurzweiliger, lustiger Lesespass.

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rinderwahnsinnig
von einer Kundin/einem Kunden aus Bamberg am 12.11.2014

Zuerst das, was mir an diesem Buch gefallen hat. Der Schreibstil und die Sprache. Beide sind lebhaft und sehr gut zu lesen. Vor allem die viele wörtliche Rede trifft ganz meinen Geschmack. Die Gespräche sind es, die dieses Buch tragen und die trotz aller Flappsigkeit ein interessantes Maß an... Zuerst das, was mir an diesem Buch gefallen hat. Der Schreibstil und die Sprache. Beide sind lebhaft und sehr gut zu lesen. Vor allem die viele wörtliche Rede trifft ganz meinen Geschmack. Die Gespräche sind es, die dieses Buch tragen und die trotz aller Flappsigkeit ein interessantes Maß an Tiefe und Wahrhaftigkeit haben. Das war es auch, was mir an der Leseprobe sehr gefallen hat. Die Vorgabe, Held hat BSE, ist zwar etwas gewagt aber dafür neu und mit einer gehörigen Portion Dramatik behaftet, die dem Buch gut tut. Auch der Hauptdarsteller Cameron hat mir gut gefallen und Leser seiner Altersgruppe sind glaube ich auch die Hauptzielgruppe für das Buch. Und die Aussagen vom Leben und Lieben, die am Ende des Buches getroffen werden sind sehr gut und sehr richtig. Von dem Verlauf der Geschichte war ich nicht so begeistert, der war mit teilweise zu wirr oder unrealistisch und etwas zu viel märchenhaft und traumhaft. Dennoch würde ich das Buch empfehlen, da Camerons Art zu erzählen einfach Spaß zu lesen macht. Und Gonzo und Balder wollen ntürlich auch kennengelernt werden. Also gute 3 fast 4 Sterne.

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Ohne.Ende.Leben
von einer Kundin/einem Kunden aus Kassel am 15.05.2011

Libba Bray nimmt uns mit auf eine fantastische Reise auf der Suche nach dem Sinn des Lebens. Mir als Leser fällt es sehr einfach in die Geschichte rund um Cameron, Gonzo, Dulci und Balder einzutauchen. Die Charaktere werden durch einen fließenden und einfachen Schreibstil lebensecht und sympatisch dargestellt. Die... Libba Bray nimmt uns mit auf eine fantastische Reise auf der Suche nach dem Sinn des Lebens. Mir als Leser fällt es sehr einfach in die Geschichte rund um Cameron, Gonzo, Dulci und Balder einzutauchen. Die Charaktere werden durch einen fließenden und einfachen Schreibstil lebensecht und sympatisch dargestellt. Die Geschichte ist gut durchdacht, tiefrgründig und charmant. Die große Frage, die den roten Faden gestalltet ist der Sinn nach dem Leben. Was muss passieren, um mein eigenes Leben zu überdenken und evtl. anders zu gestallten? Oder bin ich zufrieden mit dem was ist? Werte wie Glück, Freundschaft und Liebe werden hier auf eine fantastische Weise definiert und in einfacherer Sprache dem Leser nahe gebracht. Immer wieder frage ich mich als Leser, ob alles "real" ist, was Cameron erlebt, oder ob sich vielleicht doch alles in seinem durchlöcherten Gehirn abspielt! Doch das Ende lässt leider auf die letzte Möglichkeit schließen. Leider müssen wir Cameron gehen lassen - doch wohin? Geht die Reise weiter? Das sind Fragen des Lebens auf die wir auch hier keine Antwort bekommen. Doch auch wenn es nur "Wahnvorstellungen" sind die Cameron im Schmerzmittelrausch erlebt, ändern sie doch seine Sicht auf die Dinge und sein bisheriges Leben. Ein Buch zum nachdenken und mitfühlen.

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Kein Einheitsbrei!
von einer Kundin/einem Kunden aus Cremlingen am 08.05.2011

Für den sechzehnjährigen Cameron ist das Leben nicht so leicht wie für seine Zwillingsschwester. Er ist ein sogenannter Loser, seine Noten sind schlecht und Drogen verachtet er auch nicht. Anstatt sich mal etwas anzustrengen, hängt er lieber herum. Dann kommt aus heiterem Himmel die schwerwiegende Diagnose Rinderwahnsinn genannt Creutzfeld-Jakob.... Für den sechzehnjährigen Cameron ist das Leben nicht so leicht wie für seine Zwillingsschwester. Er ist ein sogenannter Loser, seine Noten sind schlecht und Drogen verachtet er auch nicht. Anstatt sich mal etwas anzustrengen, hängt er lieber herum. Dann kommt aus heiterem Himmel die schwerwiegende Diagnose Rinderwahnsinn genannt Creutzfeld-Jakob. Damit hat niemand gerechnet. Im Krankenhaus kommt er sich vor wie ein Versuchskaninchen. Da erscheint ihm ein Engel mit Namen Dulcie und stellt ihm die Aufgabe, den geheimnisvollen Dr. X zu finden, denn der ist der Retter der Menschheit und dann wird auch Cameron wieder gesund.......... Dieses Buch ist nicht alltäglich und braucht so seine Zeit, um gelesen zu werden. Anfangs war es für mich sehr gewöhnungsbedürftig, aber so leicht lege ich kein Buch an die Seite.

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Die Drogenphantasien der Libba Bray
von Flores aus Ansbach am 01.08.2011

Vorab: Ich mag Fantasy und Science-Fiction, sowohl ernsthafte, als auch humoristische. Aber dieses Buch hatte nichts mit Humor zu tun! Über weite Strecken fragte ich mich: Wie zugedröhnt war Frau Bray, als sie ihren Roman verfasste? Dass sie dem Kiffen wohl nicht ganz abgeneigt ist, machte sie meines Erachtens... Vorab: Ich mag Fantasy und Science-Fiction, sowohl ernsthafte, als auch humoristische. Aber dieses Buch hatte nichts mit Humor zu tun! Über weite Strecken fragte ich mich: Wie zugedröhnt war Frau Bray, als sie ihren Roman verfasste? Dass sie dem Kiffen wohl nicht ganz abgeneigt ist, machte sie meines Erachtens in diesem Buch mehr als deutlich. Wenn manche diese Art des Drogenkonsums als harmlos erachten, ist das ihre Sache, aber in einem Buch kann ich auf Kiffen als lustigen Zeitvertreib verzichten. Nicht nur auf Grund dieser "Tätigkeit" war mir die Hauptperson mehr als unsympathisch. Selbstsüchtiges Arschloch trifft es wohl am ehesten. Und auch die Wandlung, die er angeblich im Laufe der Geschichte vollzieht, ist nur oberflächlich. Zum Glück standen Cameron aber noch seine Begleiter Gonzo und Balder zur Seite, durch die die Geschichte unglaublich gewann. Leider dauerte es aber viel zu lang bis diese beiden endlich in den Fokus gerückt wurden, so dass die ersten 100 Seiten einfach nur eine Qual waren. Auch danach plätscherte die Geschichte allzu oft einfach so vor sich hin. Insgesamt hätte man das Buch ohne Verlust auf die Hälfte runterkürzen können. Oder besser noch: Man verzichtet gleich auf diese Lektüre, denn die wenigen gut gelungenen Passagen, die übrigens meistens die ernster angehauchten waren, können nicht mal ansatzweise über den restlichen Schwachsinn hinwegtrösten. Sprachlich fand ich das Buch zwischenzeitlich einfach nur grottenschlecht. Zwar passt der flapsige Sprachstil gut zu der abgedrehten Geschichte, aber manchmal wurde er dann doch zu sehr übertrieben, so dass das Lesen kaum noch Spaß machte. Zumindest die Auflösung der Geschichte muss ich loben, wobei eine andere auch einfach nur peinlich gewesen wäre. Fazit: Bloß nicht lesen!

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Irrwitziger Roadtrip mit Tiefgang
von einer Kundin/einem Kunden aus Sittensen am 06.05.2011
Bewertetes Format: Hörbuch (CD)

Libba Bray schreibt flüssig in einer jugendgerechten Sprache. Die Hauptfigur ihrer Geschichte ist Cameron Smith, ein 16jähriger Teenager. Dessen Leben verläuft wie das typische Leben eines pubertierenden amerikanischen Jungen. Gegenüber anderen tritt er eher schlecht als recht auf. Er himmelt ein hübsches Mädchen an, das für ihn unerreichbar scheint. Das... Libba Bray schreibt flüssig in einer jugendgerechten Sprache. Die Hauptfigur ihrer Geschichte ist Cameron Smith, ein 16jähriger Teenager. Dessen Leben verläuft wie das typische Leben eines pubertierenden amerikanischen Jungen. Gegenüber anderen tritt er eher schlecht als recht auf. Er himmelt ein hübsches Mädchen an, das für ihn unerreichbar scheint. Das ändert sich als Cameron erfährt, dass er an der Creutzfeldt-Jacob-Krankheit leidet, gemeinhin als „Rinderwahn“ bezeichnet. Sein Leben ändert sich vollkommen, als er ins Krankenhaus eingewiesen wird. Und ab da ändert sich auch die Geschichte. Bis dahin schildert die Autorin das typische Dasein eines mäßig beliebten und mäßig erfolgreichen Teenagers. Mit der Nachricht, Cameron sei krank, wandelt sich die Erzählung zum Drama. Aber Bray lässt die Geschichte deshalb nicht in Betroffenheit versinken. Im Gegenteil. Für Cameron beginnt ein Abenteuer, als ihm ein engelartiges Wesen namens Dulcie erscheint. Dulcie eröffnet ihm, er müsse die Welt retten und Dr. X finden. Dieser könne ihm bei der Heilung seiner Krankheit helfen. Ein verrückter Roadtrip beginnt. Denn Cameron verlässt das Krankenhaus zusammen mit seinem Zimmergenossen Gonzo, einem kleinwüchsigen Jungen. Durch Dulcies Nachricht schöpft Cameron Hoffnung. Die Endgültigkeit der unheilbaren Krankheit relativiert sich. Vielleicht schafft Dr. X das Wunder der Heilung. Und wenn Cameron die Welt rettet, wird er womöglich zum Held. Die beiden Jungen durchleben Abenteuer zwischen Science Fiction und High School-Komödie. Sie bekommen Verstärkung durch den zum Leben erwachten Gartenzwerg Balder, treffen auf Wissenschaftler, die am Übergang zu Paralleluniversen arbeiten. Sie reisen ins Partyhaus nach Daytona, in der die größte Party der Saison stattfindet. Verfolgt werden sie von den Schergen der Vereinigten Schneekugelhändler. Und vom großen und den Feuerriesen. Dabei bleibt unklar, ob Cameron nun die größten Abenteuer seines Lebens tatsächlich erlebt oder ob sie nur in seiner Vorstellung existieren. Der Schrecken von Camerons Krankheit ist allgegenwärtig. Durch die irrwitzige Geschichte und die ironischen Kommentare von Gonzo entsteht jedoch ein Gegengewicht. Ebenso durch die vorwitzige Dulcie. Libba Bray ist eine unterhaltsame und temporeiche Geschichte gelungen. Sie behandelt eine tödliche Krankheit, ohne sie zu bagatellisieren oder ins melodramatische abzudriften. Die Autorin beweist: Ernste Themen lassen sich auch mit Witz behandeln. Alles in allem ist „Ohne.Ende.Leben“ ein lesenswertes Buch. Auch und besonders für Jugendliche ab 14 Jahren. Die Gratwanderung zwischen Krankheitsgeschichte und abgedrehtem Reiseabenteuer ist geglückt. Und sie bleibt bis zum Ende spannend. Denn bis zuletzt bleibt offen, ob Cameron Dr. X trifft und ob dieser ihm helfen kann.

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