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Ohne Ziel ist der Weg auch egal

Roman

(14)
Lenja liebt Ben. Das ist ein Naturgesetz. Dummerweise hat Ben sie gerade verlassen und plant, sich »Ärzte ohne Grenzen« anzuschliessen. Aber Lenja weiss, wie sie ihn aufhalten kann: Sie schlüpft in die Rolle der 76-jährigen Karla und zieht in das Seniorenstift ein, in dem Ben arbeitet. Selbstverständlich hat sie sich auf ihre Rolle bestens vorbereitet – nur nicht auf die charmante Schlitzohrigkeit ihrer neuen Mitbewohner. Die stehen ihr bald mit Rat und Tat zur Seite, denn auf die Waffen einer jungen Frau muss Lenja alias Karla ja leider verzichten …
Rezension
"Die Autorin hat es geschafft, eine interessante und humorvolle Mischung aus Krimi und Chick-Lit zu schreiben von der man sich wunderbar unterhalten fühlt." LeniSvea (Blog), 06.11.2015
Portrait
Was wäre wenn … frau anstatt das sichere Studium durchzuziehen, doch lieber als Partygirl auf Ibiza angeheuert hätte? Mit dem heissen argentinischen Polospieler durchgebrannt wäre, anstatt den ehetauglicheren Steuerberater zu wählen? Oder “einfach mal so“ ein One-way-Ticket nach LA gelöst hätte? Würde besagte Frau dann jetzt als George Clooneys Freundin zur Oscar Verleihung marschieren? Oder als neurotische Schnapsdrossel auf dem Highway to Hell? Solche Gedankenspiele beschäftigen mich in meinen Tagträumen. Und da ich leider – wie übrigens die meisten Menschen – nur ein Leben zur Verfügung habe, lasse ich meine Romanfiguren all diese verrückten Dinge für mich ausprobieren! Um die Sache zu vereinfachen, teilen die meisten von ihnen meine Charaktereigenschaften und zwar die guten wie die miesen! Die besten Ideen dafür kommen mir immer, wenn ich mit meinen drei Hunden durch den Wald ziehe.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 352
Erscheinungsdatum 01.10.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-51652-2
Verlag Droemer Knaur Verlag
Maße (L/B/H) 190/140/32 mm
Gewicht 310
Buch (Taschenbuch)
Fr. 14.90
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Love & Crime im Altenheim
von Mikka Liest aus Hilter am Teutoburger Wald am 24.01.2016

Liebesroman, Krimi, Gegenwartsliteratur oder Humor? Das Buch ist von allem ein bisschen, denn Lenjas Schnapsidee führt sie mitten hinein in einen total verrückten Kriminalfall... Das hat mir richtig gut gefallen - so wird es wirklich niemals langweilig oder zu vorhersehbar! Die Handlung ist pickepackevoll gestopft mit unerwarteten... Liebesroman, Krimi, Gegenwartsliteratur oder Humor? Das Buch ist von allem ein bisschen, denn Lenjas Schnapsidee führt sie mitten hinein in einen total verrückten Kriminalfall... Das hat mir richtig gut gefallen - so wird es wirklich niemals langweilig oder zu vorhersehbar! Die Handlung ist pickepackevoll gestopft mit unerwarteten Wendungen, schrulligen Charakteren und originellen Nebenhandlungen. Man sollte nicht zu schnell glauben, dass man weiß, wie alles ausgehen wird, denn die Autorin zaubert noch das ein oder andere Kaninchen aus dem Hut... Ein Buch steht und fällt für mich mit seinen Charakteren, und ehrlich gesagt war ich mir erst nicht sicher, ob ich Lenja mögen würde. Sie legt sehr viel Wert auf ihr Äußeres, und auch ihr Selbstwertgefühl hängt stark davon ab, wie sie ihre Attraktivität und ihre Wirkung auf das andere Geschlecht beurteilt. Als "Karla" ist sie natürlich runzlig und in ihren eigenen Augen wenig attraktiv, und sie sagt einmal, dass sie sich fühlt, als sei sie über Nacht unsichtbar geworden, und fragt sich, was von ihr eigentlich noch übrig ist. Ich hätte mir gewünscht, dass das noch stärker thematisiert wird! In ihrer Beziehung zu Ben war sie anscheinend eine kleine Diva, und generell ist sie daran gewöhnt, dass immer alles nach ihrem Kopf geht. Außerdem liest sie nicht gerne, was mir Leseratte natürlich absolut unverständlich ist... Und trotzdem fand ich die durchgeknallte, melodramatische Lenja liebenswert. Sie ist kreativ und einfallsreich, und wenn sie liebt, dann liebt sie absolut. Sie ist ja noch ziemlich jung, und ich hatte im Laufe des Buches den Eindruck, dass die Ereignisse für sie ein Denkanstoß sind - sie verliert ihre Oberflächlichkeit nicht über Nacht, aber sie beginnt, sie zu hinterfragen. Ben fand ich ehrlich gesagt ein bisschen langweilig. Eigentlich ist er das genaue Gegenteil von Lenja, denn er ist stets ruhig, gelassen und leidenschaftslos... Aber Gegensätze ziehen sich ja bekanntlich an? Tim ist schon seit Ewigkeiten Lenjas bester Freund, und die Zwei halten wirklich zusammen wie Pech und Schwefel. Auch er kam mir erst sehr oberflächlich vor (er hat eine Bettgeschichte nach der anderen, wobei er scheinbar null Respekt vor den Frauen hat), konnte aber im Laufe des Buches dann doch Pluspunkte sammeln! Ich fand rührend, wie besorgt er um Lenja ist. Dann gibt es da noch Adam, den Praktikanten, der "Karla" bald kaum noch von der Seite weicht, und natürlich die Senioren des Altenheims, die sich schnell als schlitzohrige, erstaunlich umtriebige Originale entpuppen - einfach kostbar, die alten Herrschaften (und Frauschaften) sind mir richtig ans Herz gewachsen! Der Schreibstil liest sich lockerflockig runter, mit sehr viel Schwung, Pepp und Humor. Erstaunlich aber wahr: ich fand die Romantik in diesem Buch gar nicht so wichtig wie den Humor und den Kriminalfall! Aber sagen wir mal so: man sollte nicht zu schnell glauben, zu wissen, mit wem Lenja die große Liebe findet - Ben? Tim? Oder doch jemand anders? Jedenfalls gibt es am Ende mehr als ein glückliches Paar! Fazit: Die junge, attraktive Lenja verkleidet sich als runzlige alte Dame, um ihre große Liebe Ben zurück zu erobern. Häh? Was in ihren Tagträumen irgendwie Sinn machte, entpuppt sich natürlich schnell als ziemliche Schnapsidee... Und dann geht im Altenheim auch noch ein Verbrecher um, der Frauen mit Botox verunstaltet. So muss Lenja nicht nur um Ben kämpfen, sondern auch ein Verbrechen aufklären, ganz nebenbei ihre Karriere retten und eine jahrzehntealte tragische Liebesgeschichte zu einem Happy End führen. Mir hat das Buch sehr gut gefallen - es ist ChickLit, aber nicht ChickLit nach Schema F, sondern einfallsreich, schrullig, durchgeknallt und spannend.

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witzige Liebesgeschichte mit Krimi
von Lisam aus Wien am 05.09.2015

Lenja liebt Ben, aber der hat sich gerade von ihr getrennt. Da sie sich mit der Trennung nicht abfinden will und Ben in drei Monaten mit „Ärzte ohne Grenzen“ das Land verlassen wird, zieht sie als 76-jährige Karla in dem Seniorenstift ein in dem Ben arbeitet. „Karla“ gibt ihr... Lenja liebt Ben, aber der hat sich gerade von ihr getrennt. Da sie sich mit der Trennung nicht abfinden will und Ben in drei Monaten mit „Ärzte ohne Grenzen“ das Land verlassen wird, zieht sie als 76-jährige Karla in dem Seniorenstift ein in dem Ben arbeitet. „Karla“ gibt ihr Bestes, aber ihre neuen Mitbewohner durchschauen rasch ihre Verkleidung. Da sie nur mit ihren inneren Werten und nicht mit den Waffen einer jungen Frau arbeiten muss, kann kommt die Hilfe ihrer Mitbewohner gerad recht. Da ich schon alle Bücher von Michaela Grünig gelesen habe und der Inhalt witzig geklungen hat, musste ich das Buch einfach lesen. Am Beginn musste ich zwar ein wenig mit den einzelnen Charakteren warm werden, aber sie sind mir im dann relativ rasch ans Herz gewachsen. Da die Geschichte nicht nur aus Lenjas Sicht erzählt wird, bekommt man einen schönen, tiefen Einblick in ihr Leben, in das ihrer Freunde und ein wenig in die Fernsehbranche. Das andere Leben als älterer Mensch in einem Seniorenstift fand ich gut beschrieben und hat mich ein wenig zum Nachdenken gebracht. Da auch ein Krimi, mit dem ich laut Kurzbeschreibung nicht gerechnet habe, eine wichtige Rolle spielt, war ich restlos von dem Buch begeistert und es hat volle 5 Sterne verdient.

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Ohne Ziel ist der Weg auch egal
von einer Kundin/einem Kunden aus Mönchengladbach am 27.05.2016

Bei diesem Buch hat mich sofort das Cover angesprochen. Lena glaubt, weiterhin in Ben verliebt zu sein, doch dieser hat mit ihr Schluss gemacht und arbeitet derzeit als Arzt im Altenheim, um die Zeit zu überbrücken, bis er ins Ausland geht. Um ihn zurückzugewinnen, überlegt sich Lenja, welche als Drehbuchautorin... Bei diesem Buch hat mich sofort das Cover angesprochen. Lena glaubt, weiterhin in Ben verliebt zu sein, doch dieser hat mit ihr Schluss gemacht und arbeitet derzeit als Arzt im Altenheim, um die Zeit zu überbrücken, bis er ins Ausland geht. Um ihn zurückzugewinnen, überlegt sich Lenja, welche als Drehbuchautorin tätig ist, als Insassin ins Altenheim zu ziehen. Eingeweiht in diesen Plan ist ihre Freundin Beate, welche ihr mit den nötigen Tricks hilft, alt auszusehen sowie ihr alter Freund und Produzent. Nachdem im Altenheim Anschläge auf polnische Kräfte verübt wurden, beginnt Lenja auf eigene Faust zu ermitteln, wahrend sich ihre Freunde um sie sorgen. Die alteingesessenen Heimbewohner enttarnen Lenjas wahre Identität und versuchen sie in ihrem Bemühen, Ben zurückzugewinnen, nach Kräften zu unterstützen. Lange Zeit bleibt dabei die Person des Adam sehr zwielichtig, welcher sehr sympathisch geschildert wird, jedoch immer wieder mysteriöse Handlungen gegehrt. Während der Lektüre ist absehbar, das sich ein Happy End mit anderen als den Wunschpartnern abzeichnet, aber der Roman lässt sich trotz der Vorhersehbarkeit gut lesen und ist weiterzuempfehlen. Der Schreibstil ist angenehm, und auch die Personen werden glaubwürdig geschildert.

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Ein frisch/fröhlicher Liebes- Kriminalroman der einen von Anfang bis Ende fesselt,
von einer Kundin/einem Kunden aus Zell am See am 03.09.2015

eine Geschichte gespickt voller Verwirrungen und Irrungen. In diesem Buch wird die Geschichte einer jungen Drehbuchautorin Lenny, dem Regisseur Tim und der Maskenbildnerin Beate erzählt. Zeitgleich die Geschichte von Gloria und Freddy, und welche Rolle spielt eigentlich der Praktikant Adam? Ist Adam wirklich ein Praktikant oder ist er vielleicht der... eine Geschichte gespickt voller Verwirrungen und Irrungen. In diesem Buch wird die Geschichte einer jungen Drehbuchautorin Lenny, dem Regisseur Tim und der Maskenbildnerin Beate erzählt. Zeitgleich die Geschichte von Gloria und Freddy, und welche Rolle spielt eigentlich der Praktikant Adam? Ist Adam wirklich ein Praktikant oder ist er vielleicht der Botoxtäter? Michaela Grünig hat mit diesem Buch eine Geschichte gesponnen die von Anfang bis Ende spannend bleibt und zum Spekulieren auffordert. Wer war es? Wie geht es weiter? Man möchte gar nicht mehr aufhören zu lesen Lenny verkleidet sich mit Hilfe ihrer Freundin der Maskenbildnerin Beate in Karla Meyer und versucht in der teuren Seniorenresidenz, als alte Dame verkleidet, ihre Liebe Ben zurückzugewinnen. Sie hat dafür 3 Monate Zeit, denn dann geht er für Ärzte ohne Grenzen nach Nigeria Leider wurden kurz vor Lenny´s Einzug zwei Putzfrauen gefunden die mit Botox im Gesicht entstellt wurden. Während Lenny versucht herauszufinden warum Ben mit ihr Schluss gemacht hat und dabei einiges über die gemeinsame Beziehung erfährt, was sie vorher nicht aus diesen Augenwinkeln betrachtet hatte, versucht sie mehr über die Botoxopfer herauszufinden. Sie lernt bei ihrem Aufenthalt Menschen kennen und lieben die sie ohne ihre Maskerade sicher nicht so intim und bewusst kennen gelernt hat, dabei lernt sie auch auf Umwegen ihre wahre Liebe kennen. Fazit: Ohne Ziel ist der Weg auch egal ist ein Buch das jedem gefallen wird, egal ob Mann oder Frau. Es ist ein Buch bei dem man durchgehen lachen und es irgendwie nicht mehr aus der Hand legen kann.

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Ein frisch/fröhlicher Liebes- Kriminalroman der einen von Anfang bis Ende fesselt
von Caroas aus Zell am See am 03.09.2015

eine Geschichte gespickt voller Verwirrungen und Irrungen. In diesem Buch wird die Geschichte einer jungen Drehbuchautorin Lenny, dem Regisseur Tim und der Maskenbildnerin Beate erzählt. Zeitgleich die Geschichte von Gloria und Freddy, und welche Rolle spielt eigentlich der Praktikant Adam? Ist Adam wirklich ein Praktikant oder ist er vielleicht der... eine Geschichte gespickt voller Verwirrungen und Irrungen. In diesem Buch wird die Geschichte einer jungen Drehbuchautorin Lenny, dem Regisseur Tim und der Maskenbildnerin Beate erzählt. Zeitgleich die Geschichte von Gloria und Freddy, und welche Rolle spielt eigentlich der Praktikant Adam? Ist Adam wirklich ein Praktikant oder ist er vielleicht der Botoxtäter? Michaela Grünig hat mit diesem Buch eine Geschichte gesponnen die von Anfang bis Ende spannend bleibt und zum Spekulieren auffordert. Wer war es? Wie geht es weiter? Man möchte gar nicht mehr aufhören zu lesen Lenny verkleidet sich mit Hilfe ihrer Freundin der Maskenbildnerin Beate in Karla Meyer und versucht in der teuren Seniorenresidenz, als alte Dame verkleidet, ihre Liebe Ben zurückzugewinnen. Sie hat dafür 3 Monate Zeit, denn dann geht er für Ärzte ohne Grenzen nach Nigeria Leider wurden kurz vor Lenny´s Einzug zwei Putzfrauen gefunden die mit Botox im Gesicht entstellt wurden. Während Lenny versucht herauszufinden warum Ben mit ihr Schluss gemacht hat und dabei einiges über die gemeinsame Beziehung erfährt, was sie vorher nicht aus diesen Augenwinkeln betrachtet hatte, versucht sie mehr über die Botoxopfer herauszufinden. Sie lernt bei ihrem Aufenthalt Menschen kennen und lieben die sie ohne ihre Maskerade sicher nicht so intim und bewusst kennen gelernt hat, dabei lernt sie auch auf Umwegen ihre wahre Liebe kennen. Fazit: Ohne Ziel ist der Weg auch egal ist ein Buch das jedem gefallen wird, egal ob Mann oder Frau. Es ist ein Buch bei dem man durchgehen lachen und es irgendwie nicht mehr aus der Hand legen kann.

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Frauenliteratur mit einer sehr großen Portion Spannung und Witz
von einer Kundin/einem Kunden am 24.08.2015

Lenja liebt ihren Ex Ben immer noch und akzeptiert das Beziehungsende nicht. Da Ben als Arzt in einer Seniorenresidenz tätig ist vewandelt sich Lenja in die Seniorin Karla und zieht dort ein. So versucht sie von Ben Informationen zu bekommen die ihr helfen seine Liebe wieder aufleben zu lassen.... Lenja liebt ihren Ex Ben immer noch und akzeptiert das Beziehungsende nicht. Da Ben als Arzt in einer Seniorenresidenz tätig ist vewandelt sich Lenja in die Seniorin Karla und zieht dort ein. So versucht sie von Ben Informationen zu bekommen die ihr helfen seine Liebe wieder aufleben zu lassen. Sie ist fest davon überzeugt, dass Ben der einzige für sie ist und der Mann den sie heiraten wird. Doch in der Seniorenresidenz gibt es einige gefährliche Überfälle und Lenja versucht gemeinsam mit ihren Freunden Beate und Tim die Bewohner und Mitarbeiter zu durchleuchtet.  Wer kann wem trauen und auf wessen Unterstützung kann Lenja im Kampf um Ben zählen? Mein Fazit: Ich war überrascht. Erwartet hatte ich "typische" Frauenliteratur, unterhaltsam, mit Kitsch und eventuell auch vorhersehbaren Aktionen. Bekommen habe ich was viel besseres! Die Geschichte war bestimmt alles, aber nicht kitschig und vorhersehbar. Eine solche Spannung habe ich bis jetzt so bei Frauenliteratur nicht in Erinnerung. Ja, ich hatte gegen Mitte des Buches dann auch meine Vermutungen wer sich zu wem fügen könnte. Und auch wenn es sich zum Schluss weitestgehend so ergeben hat war der Weg dorthin immer überraschend, spannend mit einer sehr großen Portion Witz und zum Glück auch Liebe. Für mich absolut lesens- und empfehlenswert!

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Michaela Grünig – Ohne Ziel ist der Weg auch egal
von einer Kundin/einem Kunden aus Moers am 20.08.2015

Michaela Grünig – Ohne Ziel ist der Weg auch egal Lenja Schätzing ist gekränkt und verletzt, als der Arzt Benedikt Hohenfels sie verlässt und ein Auslandsjahr bei Ärzte ohne Grenzen machen will. Doch das will Lenja nicht auf sich sitzen lassen. Bei einem Sprung in die Tiefe kommt ihr die... Michaela Grünig – Ohne Ziel ist der Weg auch egal Lenja Schätzing ist gekränkt und verletzt, als der Arzt Benedikt Hohenfels sie verlässt und ein Auslandsjahr bei Ärzte ohne Grenzen machen will. Doch das will Lenja nicht auf sich sitzen lassen. Bei einem Sprung in die Tiefe kommt ihr die rettende Idee: Ben ist noch einige Zeit Vertretungsarzt in der Seniorenresidenz Schloss Winterfreude und wenn er nicht zu ihr kommt, dann muss Lenja zu ihm. Also zieht sie in die prunkvolle Seniorenresidenz als die sechsundsiebzigjährige Karla Meyer, ausgestattet und maskiert von ihrer besten Freundin Beate. Ihr bester Freund und Chef Tim, ist gar nicht davon begeistert, denn wenn Karla in die Residenz zieht, kann sie nicht die dringend benötigten Drehbücher für die erfolgreiche Fernsehserie schreiben. Lenja alias Karla lässt sich aber nicht davon abhalten. Doch langweilig wird es Karla dort auch nicht, denn schon bald gibt es Verletzte und die Senioren, allen voran Bens Oma Gloria, sind alles andere als langweilige Senioren. Doch kann Lenja Ben zurück erobern? Wer steckt hinter den Körperverletzungen? Der Roman ist flüssig, locker, humorvoll, spannend, temporeich und fesselnd geschrieben und hat mich von Anfang an gefangen genommen. Ich konnte mich sofort gut in die Geschichte einlesen, die witzig und dramatisch zugleich war und hatte das Gefühl direkt im Geschehen zu stehen. Der Spannungsbogen wurde im gesamten Buch aufrecht erhalten, ein hohes Tempo wird vorgelegt und es gab keine Seite wo man nicht schmunzeln konnte. Schon nach den ersten Seiten konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Ich konnte mich sehr gut in die Gefühlswelt der Hauptpersonen rein versetzen. Lenja ist auf ihre liebevoll-dramtische Art einfach nur sympathisch, mal schwebt sie auf Wolke 7 bevor sie dann wieder ganz tief stürzt. Sie hat schon alles dran gesetzt um Ben zu halten und will ihn einfach nicht aufgeben. Doch irgendwann kommt der Punkt, wo sie überlegen muss, ob sie ihn wirklich will. Ben, wirkte den Großteil des Buches blass und unsympathisch, und ich fragte mich nicht nur einmal, ob er überhaupt den ganzen Aufwand wert ist. Aber wo die Liebe hinfällt. Wenn Lenja glücklich mit ihm werden will, dann muss sie auch um ihm kämpfen. Tim, der beste Freund von Lenja, bekommt einen eigenen Erzählstrang. Auch er ist sympathisch obwohl seine Weibergeschichten ein bisschen to much sind, trotzdem hat er das Herz am rechten Fleck und erst muss der Kopf einmal richtig durchgerüttelt werden, bevor er vernünftig wird. Adam mochte ich sofort, auch wenn er einfach nicht ganz einzuordnen war. Gloria, die Oma von Ben, entwickelte sich im Laufe des Buches ziemlich schnell zu einer sympathischen Frau, mit Herz und Tiefe. Die Herrenrunde waren allesamt einfach nur sympathisch und sind mir wahnsinnig schnell ans Herz gewachen. Alle Charaktere waren sehr gut ausgearbeitet, hatten Tiefe und kamen glaubhaft rüber. Die Örtlichkeiten und das Geschehen rundherum sind ebenfalls gut beschrieben und detailreich was mich noch besser in die Geschichte hinein finden ließ. Dieses Buch hat mich berührt und bereitete mir Freude beim Lesen. Die Perspektivwechsel zwischen Lenja und Tim machten das Buch spannend und schon nach kurzer Zeit konnte ich mich in die Geschichte fallen lassen. Die Autorin verbindet am Ende des Buches alle Handlungsstränge und lässt keine weiteren Fragen offen. Ein schönes, spannendes Ende mit vielen Wendungen und Überraschungen. Ein Roman, der die Langeweile vertreibt und ein paar schöne Lesestunden garantiert. Das Cover ist grell und aufwendig gestaltet, ein Labyrinth mit verschlungenen Pfaden. Die Farben geben dem Cover eine sommerliche Note. Das Cover und auch der Titel stehen im Einklang mit dem Buch. Eine Liebesgeschichte mit Crime-Elementen. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 5 Sterne.

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Drehbuchautorin macht Unfug im Seniorenheim
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Windsheim am 08.11.2015

Lenja ist eine attraktive, selbstbewusste junge Frau, die ihren Lebensunterhalt als erfolgreiche Drehbuchautorin einer deutschen Krimiserie verdient. Ihr Chef Tim ist gleichzeitig ihr bester Freund und eigentlich könnte das Leben so wunderschön sein, doch Lenja hat Liebeskummer, denn ihr über alles geliebter Freund Ben hat sie einfach so verlassen.... Lenja ist eine attraktive, selbstbewusste junge Frau, die ihren Lebensunterhalt als erfolgreiche Drehbuchautorin einer deutschen Krimiserie verdient. Ihr Chef Tim ist gleichzeitig ihr bester Freund und eigentlich könnte das Leben so wunderschön sein, doch Lenja hat Liebeskummer, denn ihr über alles geliebter Freund Ben hat sie einfach so verlassen. Gut, da war die Wette mit Tim, die sie verloren hatte und deshalb einen anderen Kerl küssen musste, aber das war ja nichts Ernstes! Nachdem nun mehrere Versuche seine Liebe zurückzugewinnen gescheitert sind,beschließt sie, dass die außergewöhnliche Situation auch eine außergewöhnliche Maßnahme erfordert. Daher lässt sie sich von ihrer besten Freundin so herrichten, dass sie wie eine alte Frau aussieht, um sich dann heimlich in das Altenheim einzuschleusen, in dem ihr Ben als Arzt arbeitet. Wird Lenja es schaffen ihren Freund zurückzugewinnen, oder scheitert sie auch dieses Mal? Das Cover ist dem Titel nachempfunden und beschreibt den Inhalt eigentlich ganz gut. Jede Menge Wege, auf welchen Männer und Frauen gehen, aber kein wirkliches Ziel vor Augen haben. Ziemlich mittig gehalten ist auch noch ein Herz abgebildet, so dass man gleich erkennt, dass es sich um eine Liebesgeschichte handelt. Der Titel rechnet ein wenig mit dem alten Sprichwort „Der Weg ist das Ziel“ ab, denn der Weg kann noch so gut sein, ohne ein Ziel vor Augen lohnt es sich nicht einen Weg zu beschreiten. Die Protagonistin Lenja ist eigentlich eine selbstbewusste Frau und weiß was sie will, aber mit der Tatsache, dass sich Ben von ihr getrennt hat, kommt sie einfach nicht klar. Sie hat sich eine Zukunft mit ihm ausgemalt, welche nun in Scherben vor ihr liegt, und das will so einfach nicht akzeptieren. Sie ist verständnisvoll, hilfsbereit, aber auch ziemlich schnell eifersüchtig, was eine sehr interessante Mischung ergeben hat. Zugegebenermaßen am Anfang war ich ihr gegenüber äußerst skeptisch, denn ich habe mich wirklich gefragt, was das den nun werden soll, aber mit der Zeit bin ich mit ihr warm geworden und sie wurde dann doch recht sympathisch. Allerdings gab es einige Rentner, allen voran Leopold und Gloria, die ihr in Sachen Sympathie den Rang abgelaufen haben und von denen ich gerne mehr hören würde. Vor allem Leopold hab ich durch seine direkte und schelmische Art schnell ins Herz geschlossen. Die Geschichte ist in wenig anders als die klassischen Liebesgeschichten, denn so ganz nebenbei ist auch ein kleiner Krimi in der Geschichte enthalten, bei dem Lenja, als alte Dame verkleidet, zusammen mit den anderen Rentnern Detektiv spielt. Die dritte Baustelle sind die beiden besten Freunde von Lenja mit ihren ganz eigenen Problemen. Obwohl mich der Anfang ein wenig abgeschreckt hat, bin ich doch froh, dass ich weitergelesen habe. Vor allem die Bewohner des Altenheimes hatten es teilweise faustdick hinter den Ohren, was mich das ein oder andere ordentlich lachen liess, aber auch Lenjas Erkenntnis, dass es auch bei älteren Mensch noch Liebe, Eifersucht und Leidenschaft gibt, hat mir gut gefallen. Die Spannung war recht moderat gehalten, aber in erster Linie war es auch mehr eine Liebesgeschichte als ein Krimi. Der Humor hat mir gut gefallen und der Stil war flüssig und angenehm zu lesen, so dass ich sehr gut durch das Buch getragen wurde. Allerdings fürchte ich, dass mir das Buch nicht allzu lange in Erinnerung bleiben wird, denn durch den flachen Spannungsbogen, gab es keine großartigen Höhe- und Tiefpunkte, welche so richtig einprägsam gewesen wären. Dennoch ist es für eine Unterhaltung zwischendurch bestens geeignet und für Leser, die nach einer lockeren Liebesgeschichte ohne viel Herzschmerz, aber mit viel Humor und ein wenig Spannung suchen, kann ich das Buch empfehlen und vergebe insgesamt 3.5 von 5 Punkten.

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Humorvolle Krimikomödie
von Sandra Budde von BuchZeiten aus Neuss am 04.10.2015

Inhalt: Was tun, wenn sich der Freund von einem trennt und man ihn unbedingt zurückhaben möchte? Nun, man versucht alles, was möglich ist. Und das bedeutet für Lenja, dass sie sich als alte Frau verkleidet, in die Rolle der 76-jährigen Karla schlüpft und ins Seniorenstift einzieht, in dem Ben derzeit... Inhalt: Was tun, wenn sich der Freund von einem trennt und man ihn unbedingt zurückhaben möchte? Nun, man versucht alles, was möglich ist. Und das bedeutet für Lenja, dass sie sich als alte Frau verkleidet, in die Rolle der 76-jährigen Karla schlüpft und ins Seniorenstift einzieht, in dem Ben derzeit arbeitet. Sie schafft es, mit ihrem äußeren und ihrer Rolle zu überzeugen, jedoch scheint sie ihrem Ziel keinen Schritt näher zu kommen, denn natürlich reagiert Ben nicht auf eine alte Dame. Vielmehr muss sie mitverfolgen, wie er seine Fühler anderweitig ausstreckt. Lenja kann sich aber auch nicht wirklich auf ihren Plan konzentrieren, denn im Seniorenstift gehen Angst und Schrecken um. Zwei Mitarbeiterinnen des Stifts wurden betäubt und mit Botox entstellt und das ist nur der Anfang. Schnell ist klar, der Täter kann nur aus den eigenen Reihen kommen. Aber wer wäre zu solchen Taten fähig? Der Praktikant Adam? Eine eifersüchtige Frau? Und wer könnte das nächste Opfer sein? Mein Meinung: Hmm ja .. ein für mich etwas gemischtes Buch. Zum einen muss man mal ganz klar aufzeigen, dass es sich hier wirklich um eine Krimi-Komödie handelt und als solche sollte man sie betrachten. Die Anfänge fand ich etwas überzogen, und eher albern als witzig, da mir das Verhalten von Lenja sehr unverständlich war und auch nicht sehr sympathisch. Ich meine, ja, wenn man jemanden verliert, kann man bestimmt vieles tun, um ihn noch einmal vom Gegenteil überzeugen zu wollen. Doch ob es wirklich Sinn macht, wenn man sich in eine alte Frau verwandelt? Ehrlich gesagt stellen sich hier zwei Fragen .. warum zum Geier merkt der verflossene nicht, dass ich es bin? Ich bin sicher, dass man nach längerer Beziehung so etwas merken würde. Und selbst wenn nicht, was habe ich davon, als 76-jährige dem Mann, der mich nicht erkennt hinterher zu laufen? Hier kann man Lenja wirklich nicht ernst nehmen, daher muss man es schon hier als absolute Komödie hinnehmen. Hinzu kommt, dass ich den Anfang etwas langatmig finde. Zuviele Erzählstränge, die zwar eine Rolle spielen, die aber mich anfangs nur verwirrt haben. Etwas Ruhe in das Chaos und dann auch Spannung in das Buch kommt erst, als Lenja tatsächlich eingezogen ist im Stift. Nach und nach kann man dann auch schmunzeln über die kleinen Eigenarten der Bewohner, verfolgt belustigt die sonstigen Abenteuer, die Lenjas Freunde außerhalb des Stiftes erleben und die ihre Fühler doch immer wieder auch bis ins Stift ausstrecken und kann so eine angenehme Zeit verbringen. Ich fand, dass sich das Buch mit weiterem Fortschreiten merklich zu meinem Geschmack veränderte und nach meinem anfänglichen Überlegen des Aufgebens hätte ich das Ende auf keinen Fall verpassen wollen. Fazit: Ein Buch mit kleinen Schwächen anfänglich, aber einer netten humorvollen Idee, die man wirklich als Komödie betrachten sollte, um sie zu genießen. Sicherlich wird das Buch nicht jedermanns Geschmack treffen, so dass man hier im Vorfeld überlegen sollte, ob einem eine Krimikomödie liegen wird. Und auch wenn die Anfänge für mich etwas langatmig und chaotisch waren, so überzeugt es doch im Verlaufe der Geschichte mit seinem Humor und der Idee und entschädigt dann auch mit einem guten Ende! Meine Wertung wären 3,5 Sterne gewesen .. da mir 3 aber doch zu wenig sind, habe ich auf 4 aufgerundet.

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Gute Unterhaltung garantiert
von einer Kundin/einem Kunden aus Langenzenn am 11.09.2015

Jung, erfolgreich im Job und gutaussehend, aber verlassen von ihrer großen Liebe. Das kann Lenja nicht auf sich sitzen lassen und versucht mit Hingabe ihren Ex vom Gegenteil zu überzeugen. Mit Hilfe ihrer Freundin Beate schlüpft sie in die Rolle einer Seniorin und zieht in eine Seniorenresidenz. Dort arbeitet... Jung, erfolgreich im Job und gutaussehend, aber verlassen von ihrer großen Liebe. Das kann Lenja nicht auf sich sitzen lassen und versucht mit Hingabe ihren Ex vom Gegenteil zu überzeugen. Mit Hilfe ihrer Freundin Beate schlüpft sie in die Rolle einer Seniorin und zieht in eine Seniorenresidenz. Dort arbeitet ihr neuerdings ihr Ben, allerdings nur vorübergehend. Ihr bleibt also nicht viel Zeit ihn von ihrer Liebe zu überzeugen. Doch wird sie dies tatsächlich schaffen? Auf eine charmante, lustige und herzzerreisende Art und Weise schrieb die Autorin Michaela Grünig diesen Roman. Ihre Protagonistin schließt man sofort ins Herz. Gerne möchte man mit ihr am liebsten selbst befreundet sein. Der Humor kommt auf keinen Fall zu kurz in diesem Buch und auch an Spannung mangelt es nicht. Unerwartete Handlungen versüßen dem Leser diese Geschichte. Auch der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig. Es macht einfach Spaß dieses Buch zu lesen. Von Anfang bis Ende fühlte ich mich sehr gut unterhalten und deshalb kann ich diesen Roman ohne Bedenken weiter empfehlen.

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Wenn der Ex im Seniorenheim arbeitet, zieht man eben selbst dort ein
von Annie aus Münster am 26.08.2015

Die Handlung Lenja will dringend ihren Exfreund Ben zurückerobern. Doch an ihn ranzukommen ist gar nicht so leicht, weshalb Lenjas neuester Plan besonders ambitioniert ist. Ben arbeitet inzwischen in einem schicken Seniorenwohnheim namens Schloss Winterfreude. Als Arzt nutzt er so die Chance, mit seiner dort lebenden Großmutter Zeit zu verbringen, bevor... Die Handlung Lenja will dringend ihren Exfreund Ben zurückerobern. Doch an ihn ranzukommen ist gar nicht so leicht, weshalb Lenjas neuester Plan besonders ambitioniert ist. Ben arbeitet inzwischen in einem schicken Seniorenwohnheim namens Schloss Winterfreude. Als Arzt nutzt er so die Chance, mit seiner dort lebenden Großmutter Zeit zu verbringen, bevor er für Ärzte ohne Grenzen nach Nicaragua geht. Also beschließt Lenja kurzerhand ebenfalls ins Seniorenheim einzuziehen. Verkleidet als alte Frau. Ihren Chef Tim lässt Lenja in dieser Zeit ziemlich im Stich. Denn eigentlich müsste sie sich auf das Schreiben der Drehbücher für die neue Staffel der RTL-Serie "Abgefahren" konzentrieren. Doch gerade im Seniorenheim Winterfreude findet Tim Inspiration für die neuen Drehbücher. Denn vor Kurzem wurden dort zwei junge Mitarbeiterinnen übel entstellt, anscheinend mit Botox-Injektionen. Das Seniorenheim versucht den Vorfall allerdings zu vertuschen. Aber Tim ist alarmiert. Schließlich gehört seine beste Freundin Lenja nun vorübergehend zu den Bewohnern und außerdem könnte er so an guten Stoff für seine Krimiserie kommen, die kurz vor dem Aus steht. Mein Eindruck "Ohne Ziel ist der Weg auch egal" ist in zwei Handlungsstränge unterteilt, die parallel ablaufen. In den meisten Kapiteln berichtet Lenja aus ihrer Sicht über ihre Mission im Seniorenheim. In den anderen Kapiteln fokussiert sich die Erzählung auf Tim, der mit dem Schreiben der Drehbücher für "Abgefahren" ringt. Allerdings ohne großen Erfolg. Denn eigentlich ist er nur der Produzent der Serie und für die Drehbücher ist Lenja zuständig. Der Schreibstil ist locker, teils sehr umgangssprachlich und insgesamt gut zu lesen. Lenja ist eine sehr interessante Protagonistin. Sie hat sich total in ihren Plan verbissen, ihren Exfreund Ben wiederzukriegen. Mit ihren verrückten Ideen und ihrer unkonventionellen Art ist sie sehr sympathisch, auch wenn ich mich nicht wirklich mit ihr identifizieren konnte. Tim, der im zweiten Handlungsstrang die Hauptrolle spielt, ist ein Weiberheld, der dazu gezwungen wird, einige Dinge mal ganz anders zu sehen. An ihm hat mir besonders gefallen, wie treu er zu seiner besten Freundin steht. Sehr interessant sind auch die Senioren, die das Schloss Winterfreude bewohnen. Da kommen ein paar sehr verschiedene Charaktere zusammen, die hin und wieder ziemlich unerwartet handeln und so zusätzlichen Schwung in die Handlung bringen. Mein Fazit "Ohne Ziel ist der Weg auch egal" ist eine gelungene Mischung aus Krimi- und Liebesroman.

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Ohne Ziel ist der WEg auch egal
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 26.08.2015

Das Buch "Ohne Ziel ist der Weg auch egal" von Michaela Grünig ist als eBook im feelings Verlag erschienen, im Oktober 2015 erscheint vorraussichtlich das Taschenbuch. Inhalt: Lenja, eine junge, attraktive und erfolgreiche Drehbuchautorin, arbeitet mit ihrem besten Freund Tim, Regisseur, zusammen. Lenja wird von ihrem Freund Ben, bodenständiger Arzt, nach... Das Buch "Ohne Ziel ist der Weg auch egal" von Michaela Grünig ist als eBook im feelings Verlag erschienen, im Oktober 2015 erscheint vorraussichtlich das Taschenbuch. Inhalt: Lenja, eine junge, attraktive und erfolgreiche Drehbuchautorin, arbeitet mit ihrem besten Freund Tim, Regisseur, zusammen. Lenja wird von ihrem Freund Ben, bodenständiger Arzt, nach zwei Jahren verlassen und möchte ihn zurückerobern. Ben will mit Ärzte ohne Grenzen nach Afrika und arbeitet bis dahin im Pflegeheim seiner Großmutter. Beate, gerade von der Selbstfindung zurückgekehrt, hilft Lenja dabei, sich in eine alte Frau zu verwandeln, um Ben wieder näher zu kommen. Im Seniorenstift trifft Lenja auf den Pfleger Adam, mit dem sie viel Zeit verbringt. Die Senioren sind schrullig und liebenswert dargestellt. Meinung: Der Einstieg in das Buch ist packend und witzig. Viele Hingergründe, warum Lenja Ben wieder möchte werden erörtert,aber da muss ich dem besten Freund Tim schon Recht geben: So super kann ein Mann nicht sein - aber dann gäbe es ja die Geschichte nicht ;-). Der Schreibstil gefällt mir, aber so recht will der Funke am Beginn des Buches nicht überspringen, von der Protagonistin. Mir sind es für den Anfang zu viele Klischees, die bedient werden. Außerdem entwickelt sich die Geschichte am Beginn so rasant, dass erstmals die Charaktere flach bleiben, eine unglaubliche Krimihandlung gesellt sich noch zur Liebesgeschichte und zu den ganzen Freundschaften dazu, was mir auf den ersten 100 Seiten fast zu viel wird. Wie ich es mir gewünscht habe, hat der zweite Teil wenig Action und die Charaktere gewinnen an Tiefe. Die Handlung dieses Abschnitts finde ich super. Die Ereignisse überschlagen sich nicht mehr und erste Begründungen und Verdacht kommt auf, wird verfolgt und die Beziehung zwischen den Charakteren festigt sich. In Adam habe ich mich ein wenig verguckt, rein virtuell natürlich ;-). Der dritte Teil des Buches hat mir so richtig gut gefallen - die Geschichte ist extrem abgedreht und erinnert mich an einen Film (ich kenne den Namen nicht mehr), in dem Senioren eine Rockband gegründet haben und ein Konzert spielen wollen, das Pflegepersonal hätte es aber lieber beschaulich und ruhig, und versucht das Projekt zu verhindern. Das zweite Highlight, nach dem ersten Kapitel, ist der Epilog. Ich konnte gar nicht aufhören zu lesen. Die Wendungen waren super. Eine tolle Geschichte, und schön, dass sie abgeschlossen ist. Fazit: Ein toller Lesenachmittag mit diesem Buch ist garantiert, denn einmal begonnen kann man nicht mehr aufhören zu lesen. Die Kombination aus Frauenbuch und Krimi ist definitiv gelungen.

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Erfrischend und originell
von sheena01 am 02.03.2016

Ben hat sich von Lenja getrennt, nachdem er sie aufgrund einer verlorenen Wette mit einem Arbeitskollegen knutschend ertappt hatte. Für ihn ist das Thema „Lenja“ abgeschlossen, und so will er als Arzt mit „Ärzte ohne Grenzen“ ins Ausland gehen. Bis dahin übernimmt er die zeitweilige Vertretung eines Arztes in... Ben hat sich von Lenja getrennt, nachdem er sie aufgrund einer verlorenen Wette mit einem Arbeitskollegen knutschend ertappt hatte. Für ihn ist das Thema „Lenja“ abgeschlossen, und so will er als Arzt mit „Ärzte ohne Grenzen“ ins Ausland gehen. Bis dahin übernimmt er die zeitweilige Vertretung eines Arztes in der renommierten Seniorenresidenz „Schloß Winterfreude“. Lenja, die erfolgreiche Drehbuchautorin, kann die Trennung von ihrem Ex- Verlobten nicht verkraften und schmiedet einen Plan, wie sie ihn zurückerobern kann: mithilfe einer Freundin, einer gelernten Maskenbildnerin, schlüpft sie in die Rolle der 76-jährigen Karla Meyer, und also solche schreibt sie sich in besagtem Seniorenheim ein. Schon bald schon schwebt sie jedoch in Lebensgefahr, da es in der vermeintlich beschaulichen Seniorenresidenz zu einer Reihe von mysteriösen Verbrechen kommt, die es „so nebenbei“ zu lösen gilt. Ein sehr amüsant und kurzweilig geschriebener Roman, der eine gelungene Mischung aus Liebesroman und Krimi darstellt, auch wenn die Idee, eine junge Frau von allen unerkannt zu einer gebrechlichen Seniorin mutieren zu lassen, doch sehr an den Haaren herangezogen erscheint! Davon abgesehen, habe ich die Lektüre dieses Buches jedoch sehr genossen: Die Charaktere der Protagonisten werden von der Autorin liebevoll gezeichnet, so macht jede der Figuren im Laufe der Geschichte eine Wandlung durch: Die Senioren, anfangs doch recht schrullig, werden zu einer eingeschworenen Gemeinschaft, die mit einer gehörigen Portion Schlitzohrigkeit und Charme, Lenja zur Seite stehen. Auch Svenja selbst macht nicht nur äußerlich, sondern vor allem innerlich eine Wandlung, durch, so erscheint sie anfangs sehr oberflächlich mit einem Hang zur „Drama Queen“, schon bald jedoch lernt man ihre erfrischend unkomplizierte Art kennen und gewinnt sie lieb. Der in der Ich-Form verfasste, sehr flüssig geschriebene Roman besticht durch seinen Esprit und seine Leichtigkeit. Fazit: keine Weltliteratur, aber ein sehr origineller und amüsanter Roman, der einerseits durchaus spannend geschrieben ist, der immer wieder mit überraschenden Wendungen aufwartet und der einen zwischendurch wirklich herzhaft zum Lachen bringt. Die vorwiegend in Grün und Gelb gehaltene Covergestaltung spricht mich persönlich weniger an, obgleich das dargestellte Labyrinth sehr gut die Irrungen und Wirrungen innerhalb des Romans widerspiegelt.

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Ohne Ziel ist der Weg auch egal
von Sylvia Mangl aus Wien am 23.10.2015

Der Titel ist nicht ganz passend, den das erklärte Ziel von Lenja ist es ja, Ben zurückzuerobern - koste es was es wolle. Ben hat Lenja verlassen - und das kann diese nicht einfach so akzeptieren, den Lenja liebt Ben über alles. Sie muss einen guten Plan entwickeln, und... Der Titel ist nicht ganz passend, den das erklärte Ziel von Lenja ist es ja, Ben zurückzuerobern - koste es was es wolle. Ben hat Lenja verlassen - und das kann diese nicht einfach so akzeptieren, den Lenja liebt Ben über alles. Sie muss einen guten Plan entwickeln, und der soll auch noch relativ schnell funktionieren, denn Ben hat vor, in Kürze für "Ärzte ohne Grenzen" zu arbeiten, das bedeutet, er wird das Land verlassen. Sie hat knapp drei Monate Zeit. Die verbringt Ben als Arzt in einer Seniorenresidenz, wo auch seine Großtante lebt. Lenjas genialer Plan sieht nun vor, sich selbst als Rentnerin dort einzuschleusen und auf diesem Wege Bens Herz zurückzugewinnen. Sie wird unterstützt von ihrer Freundin Beate, die ihr mit Maske und Kostüm und auch mit sonstigem guten Rat zur Seite steht und von ihrem besten Freund Tim, der mit ihr gemeinsam eine Fernsehserie produziert und aus der Ferne auf sie aufpasst. Tim entdeckt nämlich zufällig, dass gerade in jenem Altersheim, in dem Lenja um die Liebe ihres Exfreundes kämpft, seltsame Überfälle auf junge Angestellte passiert sind und schlägt Alarm. Plötzlich ist jeder verdächtig – Pfleger, Insassen, sogar der liebe Ben ist nicht ganz frei von Verdacht… Die Geschichte ist recht kurzweilig und flott geschrieben und wider erwarten wirklich unterhaltsam. Allerdings liegt das zum Großteil am wirklich frischen Schreibstil und dem Wechsel zwischen Ich-Erzählform von Lenja und dem restlichen Teil. Die Handlung selbst ist ein wenig haarsträubend und konstruiert, aber zumindest straff und hat keine unnötigen Längen, was das Ganze wieder ein wenig aufwertet. Im Großen und Ganzen war es aber sehr amüsant zu lesen. Das Cover widerum hat mir gar nicht gefallen, aber das nur am Rande.

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Ein eBook mit Witz, Charme und Rollator
von Inge Weis aus Pirmasens am 30.07.2015
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Lenja liebt Ben. Das ist ein Naturgesetz. Dummerweise hat Ben sie gerade verlassen und plant, sich »Ärzte ohne Grenzen« anzuschließen. Lenja leidet unter der Trennung von Ben, und hat nicht vor ihn einfach kampflos aufzugeben! Aber sie weiß, wie sie ihn aufhalten kann: Sie schlüpft in die Rolle der... Lenja liebt Ben. Das ist ein Naturgesetz. Dummerweise hat Ben sie gerade verlassen und plant, sich »Ärzte ohne Grenzen« anzuschließen. Lenja leidet unter der Trennung von Ben, und hat nicht vor ihn einfach kampflos aufzugeben! Aber sie weiß, wie sie ihn aufhalten kann: Sie schlüpft in die Rolle der 76-jährigen Karla und zieht in das Seniorenstift ein, in dem Ben arbeitet. Selbstverständlich hat sie sich auf ihre Rolle bestens vorbereitet – nur nicht auf die charmante Schlitzohrigkeit ihrer neuen Mitbewohner. Und dann folgen auch noch mysteriöse Anschläge. Was wie eine normale Unterhaltungsliteratur für Mädchen und junge Frauen, z. B. Liebesfreud, Liebesleid, Eifersucht, die kleinen und großen Alltagskatastrophen began, eben mit einer liebenswerten aber leicht durchgeknallten Protagonistin, hat sich schnell zu einem spannenden Krimi weiter entwickelt. Es ist zwar keine Literatur mit Langzeitdauer, aber auch keine kommerzielle Massenware mit drögem Daily-Soap-Charakter, der Roman ist witzig-selbstironisch geschrieben und nicht immer, aber ab und zu doch sehr nah an der Wirklichkeit. Die Mischung zwischen anspruchsloser Frauenliteratur und Krimi ist der Autorin bestens gelungen! Mit Lenja hat sie jemanden gewählt, die überhaupt nicht gefestigt war, die unsicher war, die permanent Dinge überinterpretiert hat, nicht verstanden hat und ich glaube, da hat sich auch mancher Leser wiedererkannt, denn tatsächlich ist das die realistische Variante, dass man eben permanent in irgendwelchen peinlichen Situationen landet, dass man versucht besonders cool und lässig rüberzukommen, und wenn man dann versucht, das letzte bisschen Würde zu retten, macht man es eigentlich nur noch schlimmer. Erst im Nachhinein, in der Selbstreflexion fallen einem die perfekten Antworten ein und das was man eigentlich tun und sagen sollen. Und das widergespiegelt in einem Buch hat einen ganz starken Identifikationswert für die Leser, weil eigentlich sind wir alle so, wir sind nicht perfekt, es gehen Dinge schief, wir bemühen uns aber alle toll zu sein. Michaela Grünig's Bücher lesen sich leicht, sind beliebt und das hat einen bestimmten Grund, Gekonnte Dialoge, detail genaue Personenbeschreibungen und Spannung zum Schluss machen diese Geschichte zu einem Lesevergnügen. Ein Roman, den ich wirklich empfehlen kann. Mit Witz, Charme, und einer netten Prise Erotik - von allem genau im richtigen Maße, so dass man das Buch gar nicht wieder zur Seite legen möchte. Dieses Buch hat alles: Spannung, Romantik, Geheimnisse, perfekt für den Strand oder den Liegestuhl auf dem Balkon, super entspannend, erheiternd und berührend... leichte Urlaubslektüre die man so weglesen kann. Lassen Sie sich von dem Buch verzaubern!!!

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Spannende und Humorvolle Geschichte
von sarah hickmann am 29.07.2015
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Cover Das Cover gefällt mir durch die auffälligen Farben und der Darstellung sehr gut. Es fällt einen sofort auf und lässt einen nachschauen worum es sich handelt. Zum Buch( Achtung für manche vielleicht Spoiler) Also ich muss sagen das es eigentlich nicht mein Genre ist, da ich mich aber auch... Cover Das Cover gefällt mir durch die auffälligen Farben und der Darstellung sehr gut. Es fällt einen sofort auf und lässt einen nachschauen worum es sich handelt. Zum Buch( Achtung für manche vielleicht Spoiler) Also ich muss sagen das es eigentlich nicht mein Genre ist, da ich mich aber auch sehr gerne überzeugen lasse , habe ich es einfach angefangen zu lesen :) Und ich muss sagen ich bin wirklich überrascht worden. Ich bin wirklich begeistert von diesen Buch. Die Geschichte der lieben Lenny hat mich einfach gefesselt . Ich musste oft schmunzeln oder war selber am Überlegen wer es sein könnte :) Kapitel für Kapitel steigert sich immer mehr die Spannung und man kann es kaum erwarten immer mehr Information herauszulesen :) Ich konnte und wollte das Buch einfach nicht weglegen. Es ist humorvoll , spannend und doch romantisch zu gleich. Das Buch liest sich aus zwei Perspektiven. Die eine von Lenny , die andere aus Tims Sicht ( ihr bester Freund ) Ich bin froh das ich es gelesen habe und freue mich auf weitere Werke von der Autorin. Authentische und sympathische Charaktere machen das Buch zu etwas ganz tollen. Lenny versucht alles um ihren Ex wiederzubekommen und nun startet sie ihren letzten Versuch ihren geliebten Ben zurückzuerobern. Sie verkleidet sich als Karla Meyer und zieht in ein nobles Seniorenheim. Doch dort passieren schreckliche Überfälle, so das sie selbst auch in Gefahr ist. Ihre besten Freunde Tim und Beate versuchen sie zu überreden das Seniorenheim zu verlassen aber Lenny lässt sich von ihren Plan nicht abbringen. Den dafür will sie Ben viel zu sehr zurück. Doch dann trifft sie auf Adam den Praktikant und alles verändert sich. Protagonist Lenja ( Lenny ) - eine liebevolle, sympathische und humorvolle Frau. Sie hat mir von Anfang an gefallen. Auch wenn sie eine kleine Träumerin ist was das Thema liebe betrifft. Kommt sie einen klug und sympathisch rüber. Tim - Lennys bester Freund. Er ist ein Frauenheld. Aber trotzdem ist er liebevoll und fürsorglich. Gerade Lenny gegenüber :) einfach ein sympathischer Typ mit viel Herz , aber trotzdem ein kleiner Casanova Zum Schreibstil Sehr flüssig, humorvoll und sehr einfach zu lesen ;) Meine Meinung Wer eine spannende Geschichte sucht , ist mit diesen Buch sehr gut bedient. Für mich klare fünf Sternchen. Ganz tolles Buch.

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Ohne Ziel ist der Weg auch egal
von nane 2408 am 03.08.2015
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Bei diesem Roman handelt es sich um eine sehr amüsante und leichte Lektüre. Schon allein der Titel ist witzig und macht neugierig. Der Schreibstil ist locker und leicht und lässt sich prima lesen. Nur um ihren Ex-Freund zurück zu bekommen verkleidet sich die Protagonistin und geht als alte Frau in... Bei diesem Roman handelt es sich um eine sehr amüsante und leichte Lektüre. Schon allein der Titel ist witzig und macht neugierig. Der Schreibstil ist locker und leicht und lässt sich prima lesen. Nur um ihren Ex-Freund zurück zu bekommen verkleidet sich die Protagonistin und geht als alte Frau in ein nobles Seniorenheim, in dem ER als Arzt arbeitet. Dies wird hier herrlich schräg umgesetzt. Alle Charaktere sind liebenswert beschrieben und das Lesen macht einfach nur Spaß. Es geht aber auch um kriminelle Machenschaften in dem Heim, in die die Protagonistin rein stolpert und natürlich aufklären will. Es dreht sich auch um die große Liebe, mal neu – mal wiedergefunden. Das ist schon recht emotional. Es ist alles dabei: Viele Missverständnisse, falsche Verdächtigungen, Abneigung, die in Wohlwollen umschlägt. Das Ende ist nicht unbedingt vorversehbar. Tolle Lektüre.

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Ohne Ziel ist der Weg auch egal
von simi159 am 28.09.2015
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Lennja, von ihren Freunden Lenny genannt, möchte ihren Ex-Freund Ben zurück gewinnen. Dieser ist Arzt, kommt aus gutem Hause und für Lenny einfach nur perfekt. Er hat mir ihr Schuss gemacht, arbeitet jetzt in einem vornehmen Altenstift und er wird in drei Monaten nach Nicaragua für Ärzte ohne Grenzen... Lennja, von ihren Freunden Lenny genannt, möchte ihren Ex-Freund Ben zurück gewinnen. Dieser ist Arzt, kommt aus gutem Hause und für Lenny einfach nur perfekt. Er hat mir ihr Schuss gemacht, arbeitet jetzt in einem vornehmen Altenstift und er wird in drei Monaten nach Nicaragua für Ärzte ohne Grenzen gehen. die Zeit zum Zurückgewinnen wird als knapp. Und so beschließt Lenja, die erfolgreiche Drehbuchautorin ist und mit ihrem besten Freund Tim ein eigene Firma hat, als alte Dame, Karla Meyer, in Bens Altenstift zu ziehen, und sein Herz zurück erobern. Wird es ihr gelingen oder fliegt ihre Tarnung vorher auf? Fazit: dies ist mal ein etwas andere Liebesgeschichte'.denn welche Frau würde ich schon für einen Mann 40 Jahre älter machen? Es macht Spass Lenja bei ihrem verrücken Plan zu begleiten.sie ist eine sympathische, junge, erfolgreiche Frau, die eigentlich alles zu haben scheint, was es so braucht'eigentlich'denn es fehlt ihr ja der Traummann'. Ihr langjähriger Freund und Geschäftspartner Tim sowie ihre beste Freundin Beate unterstützen Lenja dabei. Doch Tim hat noch ein großes berufliches Problem, denn sie gemeinsame Firma 'TV-Junkies' muss vor dem Bankrot gerettet werden und dafür müssen ganz schnell fertige Drehbücher für die Erfolgsserie her. Und auch in dem Altenstift ist nicht alles so wie es scheint. Jemand überfällt Mitarbeiter und verschickt vergiftete Pralinen. Warum? Ist es ein Bewohner? Diese scheinen nicht nur ihre Rente zu genießen sondern auch so manches Geheimnis zu haben. Diese drei Handlungsstränge verknüpft die Autorin, Michaela Grünig, sehr geschickt miteinander. Immer ist man als Leser hautnah dabei hofft mit Lenja, rätselt wer im Altenstift sein Unwesen treibt und erlebt bei Lesen so manch weitere Überraschung. Kurz man hat als Leser eine Menge Spass, denn es ist halt mehr als nur ein Liebesgeschichte. Die Charakter sind sehr gut geschrieben, authentisch und nicht so klischeehaft in ihrem Verhalten, wie es auf den ersten Blick scheint. In so mancher Person steckt mehr, als der Leser vermutet. Alles in Allem ist 'Ohne Ziel ist der Weg auch egal' ein unterhaltsamer Roman, der nicht nur Frauen spass machen durfte. Von mir gibt es dafür 5 STERNE.

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Umweg zum Ziel
von einer Kundin/einem Kunden aus Oberursel am 03.09.2015
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Die Drehbuchautorin Lenja schreibt Drehbücher für eine erfolgreiche RTL Serie 'Abgefahren'. Außerdem ist sie in Ben verliebt der sie allerdings verlassen hat um bei Ärzte ohne Grenzen in Nicaragua zu arbeiten. Bis zu seiner Abfahrt arbeitet er als Arzt in dem Altenheim in dem seine Tante lebt. Um ihn zurück... Die Drehbuchautorin Lenja schreibt Drehbücher für eine erfolgreiche RTL Serie 'Abgefahren'. Außerdem ist sie in Ben verliebt der sie allerdings verlassen hat um bei Ärzte ohne Grenzen in Nicaragua zu arbeiten. Bis zu seiner Abfahrt arbeitet er als Arzt in dem Altenheim in dem seine Tante lebt. Um ihn zurück zu erobern beschließt Lenja sich als Seniorin zu verkleiden und sich in dem teuren Seniorenstift einzumieten. Mit der befreundeten Maskenbildnerin Beate verwandelt sich die junge Lenja in die 76 jährige Karla Meyer, pensionierte Kunsthistorikerin und zieht für 3 Monate in den Seniorenstift. Klar das es zu einigen peinlichen Momenten kommt, denn die Verkleidung reicht nur vom Gesicht bis zu den Händen unter langärmeligen Blusen. Außerdem geht es gar nicht so friedlich zu in diesem Seniorenstift. Vor kurzem wurden 2 polnische Putzfrauen durch Botox entstellt und liegen im Krankenhaus und später wird die Rezeptionistin vergiftet. Da Lenja immer auf der Suche nach neuen Ideen für ihre Drehbücher ist, ermittelt sie auf eigene Faust und kommt am Ende dem korrupten Heimleiter und Medikamentenschmuggel auf die Spur. Der Schreibstil ist locker und lustig. Die Personen, vor allem die Abläufe und Bewohner in dem Altenheim werden sehr detailliert und liebevoll beschrieben. Als heiterer Sommerroman gut und schnell zu lesen. Natürlich darf auch ein Happy End nicht fehlen. Vom Cover her hätte ich eine andere Geschichte hinter dem Buch erwartet, aber das Ebook hat mir gut gefallen.

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Viel Humor und ein bisschen Crime
von Beate von Buch-Plaudereien am 20.08.2015
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Inhalt: Lenja ist eine junge und erfolgreiche Drehbuchautorin. Sie liebt Ben über alles und träumt von Hochzeit, Kindern und einem Häuschen im Grünen. Blöd nur, dass Ben ganz andere Pläne hat. Er hat Lenja gerade verlassen und will in Kürze nach Nicaragua zu Ärzte ohne Grenzen. Doch so leicht gibt Lenja... Inhalt: Lenja ist eine junge und erfolgreiche Drehbuchautorin. Sie liebt Ben über alles und träumt von Hochzeit, Kindern und einem Häuschen im Grünen. Blöd nur, dass Ben ganz andere Pläne hat. Er hat Lenja gerade verlassen und will in Kürze nach Nicaragua zu Ärzte ohne Grenzen. Doch so leicht gibt Lenja nicht auf. Sie will Ben auf jeden Fall zurückgewinnen und greift dabei zu recht ungewöhnlichen Mitteln. Sie zieht als rüstige Seniorin in das Altersheim ein, in dem Ben bis zu seiner Abreise nach Nicaragua arbeitet, und hofft auf ihre Chance Ben dabei auf irgendeine Weise wieder nahe zu kommen. Außerdem hofft sie natürlich darauf nicht enttarnt zu werden. Allerdings hat sie da nicht mit den rüstigen Senioren gerechnet und erst recht nicht damit, dass sie plötzlich auch noch um ihr Leben bangen muss. Meine Meinung: In diesem Buch steckt deutlich mehr, als man zunächst annehmen würde. Direkt im ersten Kapitel lernt man Lenja kennen und da kann einem schon der Atem stocken. Ich habe Lenja zunächst für ein wenig durchgeknallt gehalten. Sie hat Ideen und Ansichten, die ich nicht immer nachvollziehen konnte. Aber im Laufe des Buches und während des Zusammenlebens mit den Senioren wird sie ein bisschen erwachsener. Außerdem sind da noch Tim, Lenjas bester Freund seit Kindheitstagen und gleichzeitig der Filmproduzent für den sie Drehbücher schreibt und ihre beste Freundin, Beate. Beide finden Lenjas Idee als 76jährige Karla ins Seniorenheim zu gehen ziemlich blödsinnig, aber beide unterstützen sie trotzdem voll und ganz. Tim, ein echter Frauenheld, der sich eine Beziehung niemals vorstellen kann und Beate, die den Mann ihrer persönlichen Träume schon lange kennt, aber der das niemals erfahren wird. Beide sind mir total sympathisch gewesen. Aber auch die Senioren im noblen Heim fand ich durch die Bank weg klasse. Als Leserin habe ich mich die ganze Zeit gefragt, wie um Himmels Willen will Lenja ihren Ben zurückgewinnen, wenn sie ihm nur als alte Frau begegnet. Das gleiche haben sich Tim und Beate übrigens auch gefragt. Selbst Lenja weiß darauf zunächst keine Antwort, aber sie ist sich sicher, sie wird ihre Chance bekommen. Wie und ob Lenja das hinbekommt, das verrate ich euch an dieser Stelle natürlich nicht. Was ich euch aber verraten kann ist, dass Lenja nicht nur mit ihren Gefühlen für Ben zu kämpfen hat, sondern dass in diesem noblen Heim auch noch seltsame Dinge vor sich gehen. Mir hat das Lesen jedenfalls Spaß gemacht und ein paar wirkliche Überraschungsmomente beschert. Mein Fazit: Wenn ihr einen Liebesroman mit Taschentuchalarm und erotischen Szenen erwartet, könntet ihr hier vielleicht enttäuscht werden. Aber wenn ihr eine Geschichte mit einer leicht durchgeknallten Protagonistin, ganz vielen sympathischen Nebenfiguren, in einem ungewöhnlichen Setting, verpackt mit einer Ladung und Humor und Crime mögt, dann solltet ihr hier unbedingt zugreifen.

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