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Omni

Roman

(3)
Aurelius, vor zehntausend Jahren auf der legendären Erde geboren, ist einer von nur sechs Menschen, die Zugang zu Omni haben, einem Zusammenschluss von Superzivilisationen, der die Macht über die Milchstrasse innehat. Nun erhält Aurelius seinen letzten Auftrag: Er soll verhindern, dass ein rätselhaftes Artefakt an Bord des im Hyperraum gestrandeten Raumschiffs Kuritania in falsche Hände gerät. Eine einflussreiche Schattenorganisation ist dem Wrack bereits auf der Spur. Der Agent Forrester und seine Tochter Zinnober sollen den Fund bergen und Aurelius entführen – denn mit seiner Hilfe könnte das Artefakt wieder aktiviert werden. Doch die Mission gerät ausser Kontrolle – und Aurelius, Forrester und Zinnober finden sich in einem undurchsichtigen Spiel wieder, das die Zukunft der ganzen Menschheit bedroht ...
Rezension
"Science Fiction vom Allerfeinsten. Hochspannende, intelligente und philosophische Space Opera vom derzeit besten deutschen Science Fiction Autor.", buchwelten.wordpress.com, 01.11.2016
Portrait
Andreas Brandhorst, geboren 1956 im norddeutschen Sielhorst, zählt zu den erfolgreichsten Science-Fiction-Autoren unserer Zeit. Mit dem »Kantaki«-Zyklus gelang ihm der Durchbruch. Seither sind spektakuläre Zukunftsvisionen zu seinem Markenzeichen geworden. Andreas Brandhorst hat viele Jahre in Italien gelebt und ist inzwischen in seine alte Heimat in Norddeutschland zurückgekehrt.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 560
Erscheinungsdatum 04.10.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-70359-8
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 205/135/40 mm
Gewicht 570
Verkaufsrang 28.048
Buch (Paperback)
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Kundenbewertungen


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Großartige Space Opera & eines meiner Lieblingsbücher des letzten Jahres!
von Malina am 31.01.2017

Schreibstil Um es gleich vorweg zu nehmen: Ich bin von “Omni” ziemlich begeistert! Andreas Brandhorst überzeugt mich mit einem anspruchsvollen aber gut verständlichen Schreibstil; auch die Erzählgeschwindigkeit ist nach meinem Geschmack genau richtig gewählt, so dass der Roman durchweg spannend bleibt. “Wissenschaftliche” Sprachelemente (und die zugehörigen Erklärungen) sind glaubhaft und... Schreibstil Um es gleich vorweg zu nehmen: Ich bin von “Omni” ziemlich begeistert! Andreas Brandhorst überzeugt mich mit einem anspruchsvollen aber gut verständlichen Schreibstil; auch die Erzählgeschwindigkeit ist nach meinem Geschmack genau richtig gewählt, so dass der Roman durchweg spannend bleibt. “Wissenschaftliche” Sprachelemente (und die zugehörigen Erklärungen) sind glaubhaft und könnten als “echt” durchgehen. Neue Begriffe werden nach und nach eingeführt und immer wieder neu beleuchtet, so dass mein (häufig erwähntes) geringes Konzentrationsvermögen immer mithalten kann und ich mich nie fragen muss “Was heißt das nochmal?”. Am Ende des Buches findet sich sogar ein Glossar in dem alle wichtigen Begriffe erklärt werden; ich hatte während des Lesens allerdings nie das Bedürfnis nach einem Glossar zu suchen, deswegen habe ich es erst am Ende entdeckt und wohlwollend zur Kenntnis genommen. :) Die Protagonisten werden zunächst recht knapp vorgestellt, Details fließen auch hier immer wieder beiläufig in die Erzählung ein, so dass ich schnell ein Bild der Charaktere vor Augen habe, das immer aktuell gehalten und vertieft wird. Meinung Schon lange ist es her, dass ich einen Science Fiction Roman gelesen habe. Als Jugendliche war ich von dem Genre recht angetan, daher war ich gespannt, ob Andreas Brandhorst mich mit “Omni” überzeugen würde. Die kurze Antwort ist: Ja! Das gesamte Setting ist phänomenal und wurde offenbar detailliert ausgearbeitet; dabei ist das gigantische Ausmaß des “Omniversums” vorstellbar, der Leser erhält aber zunächst nur Einblick in ausgewählte Bereiche. Die Basis für viele weitere Romane ist vorhanden, meine Neugier auf mögliche Fortsetzungen ebenso. Auch die einzelnen Schauplätze sind fantasiereich ausgestattet; dabei vermag der Autor mit wenigen präzisen Details ein großes Gesamtbild zu erschaffen und beweist eindrucksvoll, dass eine Geschichte nicht auf dem Papier sondern im Kopf des Lesers stattfindet. Ich will nicht ständig mit dem Begriff “Kopfkino” daherkommen, aber das ist es, was mir beim Lesen am meisten Spaß macht: wenn ich vergesse, dass ich überhaupt lese und ohne jede Anstrengung aus Worten Bildern werden. Omni gelingt es mühelos, diesen Prozess in Gang zu setzen! Lust auf mehr macht auch der Anhang, der nicht nur das bereits erwähnte Glossar enthält sondern auch eine kurze Erklärung der im Buch erwähnten Zivilisationen sowie eine Chronologie, die ab dem Jahr 2049 schildert, welche Entwicklungen die Menschheit sowie die übrigen Zivilisationen der Milchstraße durchgemacht haben. Die Chronologie umfasst zwar lediglich drei Seiten, zeugt aber von einer gut durchdachten Gesamtstruktur, was mir sehr gefällt. Die Protagonisten wirken teilweise leicht stereotyp, da sie aber über erfrischende Details und einzigartige Charakteristika verfügen stört mich das nicht im Geringsten. Wie bereits erwähnt sind alle Charaktere gut zu unterscheiden und mein geliebtes Kopfkino erstellt mühelos ein passendes Bild. Der Handlungsstrang ist von Beginn an übersichtlich und gut nachvollziehbar. Dazu tragen auch geschickte und teilweise unerwartete Perspektivenwechsel bei, die dem Leser interessante Einblicke geben und mit Informationen versorgen. Dabei verliert der Autor sich aber nicht in überflüssigen Beiläufigkeiten und stellt stets die Verbindung zum Hauptgeschehen her. In einer kurzen Rückblende wird anschaulich die Vorgeschichte von Forrester und Zinnober geschildert. Die einleitenden Geschehnisse und Wendungen sind recht absehbar, aber gut dargestellt und tragen dazu bei, dass man sich beim Lesen schnell “heimisch” fühlt. Auch im weiteren Verlauf bietet die Romanhandlung keine allzu großen Überraschungen, was ich aber nicht störend fand. Im Gegenteil: der Handlungsverlauf ist harmonisch und wirkt dank fantasiereicher Details wie eine Geschichte, die man so ähnlich schon mal gehört hat, hier aber in völlig neuen Farben daher kommt. Das Buch konnte mich durchweg fesseln und ich hatte viel Spaß beim Lesen.

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Gefährliche Mission
von Karin Wenz-Langhans aus Limbach am 29.11.2016

Der zehntausendjährige Mensch Aurelius ist einer der sechs Reisenden, die im Auftrag von Omni handeln und mit ihnen in Verbindung stehen. Omni ist ein Zusammenschluss von vierzehn Superzivilisationen, die die Macht über die Milchstraße innehaben. Als das Wrack der vor zweihundert Jahren verschollenen Kuritania gefunden wird, befindet sich an... Der zehntausendjährige Mensch Aurelius ist einer der sechs Reisenden, die im Auftrag von Omni handeln und mit ihnen in Verbindung stehen. Omni ist ein Zusammenschluss von vierzehn Superzivilisationen, die die Macht über die Milchstraße innehaben. Als das Wrack der vor zweihundert Jahren verschollenen Kuritania gefunden wird, befindet sich an Bord eine geheimnisvolle Maschine. Die Agentur, eine Organisation der Menschen, will diese Maschine in ihren Besitz bekommen und Aurelius entführen lassen, da er der Schlüssel ist, um die Maschine in Betrieb nehmen zu können. Mit der Entführung wird ein ehemaliger Mitarbeiter der Agentur, Vinzent Forrester, beauftragt, der mit seiner Tochter Zinnober auf einem vergessenen Planeten untergetaucht ist. Mit diesem Roman schickt der Autor den Leser auf eine Reise in das Gesellschaftssystem der Milchstraße in vielen tausend Jahren: vierzehn Superzivilisationen bilden Omni und haben das Sagen – die Menschen gehören nicht dazu, was bei diesen zu Unmut führt, da sie teilweise nach mehr Macht und Einfluss streben. Sechs Reisende, Menschen von der legendären Erde, sind im Auftrag von Omni unterwegs. Nicht nur verfügen sie über eine sehr lange Lebensspanne, auch organisch unterscheiden sie sich von den Menschen. Sehr gespannt war ich darauf, mehr über Omni zu erfahren, wie sie ihre Macht gegenüber den anderen Zivilisationen ausüben. In diesem Buch bleibt Omni etwas vage, da im nächsten Jahr ein weiteres Abenteuer im Omniversum erscheinen wird. Aber das, was wir erfahren, macht mich sehr neugierig auf den zweiten Teil – und ich bin nicht überrascht, dass die Menschen nicht zu den Superzivilisationen gehören. Vinzent Forrester und seine Tochter Zinnober sind zwei sehr interessante Charaktere: da nach ihnen gesucht wird, tauchen sie auf einem namenlosen Planeten unter. Für Vinzent steht die Sicherheit seiner Tochter an oberster Stelle, da er sich für den Tod ihrer Mutter verantwortlich fühlt. Allerdings trifft er dabei Entscheidungen, dich mich fassungslos machten, zumal sie fatale Folgen haben. Dadurch hatte es Vinzent bei mir deutlich schwerer als Zinnober, was meine Sympathie für ihn angeht. Eine weitere spannende Figur ist Cassandra, die künstliche Intelligenz an Bord von Vinz' Raumschiff, die sehr menschlich anmutet. Absolut faszinierend und geheimnisvoll sind die sogenannten Engel: bei ihnen handelt es sich um Wesen, die im Sprawl leben, einem übergeordneten Medium, in welchem sehr hohe Geschwindigkeiten erreicht werden können. Unter normalen Umständen kann ein Mensch mit den Engeln nicht kommunizieren, jedoch üben sie auf Vinzent eine besondere Anziehungskraft aus. Ebenso geheimnisvoll ist die Maschine an Bord der verunglückten Kuritania: woher kommt sie, welchen Zweck hat sie und wie kann man sie einsetzen? Oder sollten ihre Geheimnisse lieber weiterhin verborgen bleiben? Während des Lesen schält sich immer mehr die Frage heraus, ob man bestimmte Ereignisse eigentlich ändern kann oder das Ergebnis immer im Voraus feststeht. Welche Auswirkungen hat der berühmte Flügelschlag eines Schmetterlings auf die Milchstraße? Auch wenn ein paar Ahnungen von mir in die richtige Richtung wiesen, hat mich das Ende dennoch überrascht. Mir hat auch dieses Buch von Andreas Brandhorst wieder sehr gut gefallen, die ausgewogene Mischung zwischen einzelnen Kampfszenen und den ruhigen Momenten sowie den intelligenten Überlegungen machen immer den besonderen Reiz seiner Bücher aus.

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Tolles Sci - Fi Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Hörsching am 14.11.2016

Nach langem wieder ein von Anfang an tolles und spannendes Sci- Fi Buch. Man wird von der ersten Seite an von der Geschichte und der Handlung gefangen genommen und kann den utopischen Ideen des Autors sehr viel abgewinnen. Als bekennender Science - Fiction Fan kann ich mir vieles auch... Nach langem wieder ein von Anfang an tolles und spannendes Sci- Fi Buch. Man wird von der ersten Seite an von der Geschichte und der Handlung gefangen genommen und kann den utopischen Ideen des Autors sehr viel abgewinnen. Als bekennender Science - Fiction Fan kann ich mir vieles auch wenn es noch so in ferner Zukunft liegt lebhaft vorstellen. Was wissen wir den was alles in der Zukunft entdeckt und möglich ist?? Also, dieses Buch zahlt sich aus, allerdings birgt es die Gefahr das es zu schnell zu Ende geht weil man nicht mehr davon los kommt. FZ

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