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Opfertod

(2)
Er muss sie töten. Alle. Zusehen, wie ihre Augen brechen. Sie zerstören… Gleich bei ihrem ersten Fall gerät Kriminalpsychologin Lena Peters an einen Killer, der eine tödliche Mission verfolgt. Eine Mission, in der Lena eine entscheidende Rolle spielt. Doch davon ahnt sie nichts. Lena weiss, wie Mörder ticken, was Obsession ist: Denn sie hat ihre eigenen Abgründe. Und dennoch sitzt sie bald in der Falle.
Rezension
"Hanna Winter blickt in ihren Thrillern in die Abgründe der menschlichen Seele.", Frankfurter Rundschau
Portrait
Hanna Winter arbeitete nach dem Studium der Journalistik als Redakteurin. Heute lebt sie als freie Journalistin und Autorin in Berlin. Mit ihrem ersten Thriller, Die Spur der Kinder, ist ihr auf Anhieb ein Beststeller gelungen.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 320, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 17.02.2012
Serie Ein Fall für Lena Peters 1
Sprache Deutsch
EAN 9783843701280
Verlag Ullstein eBooks
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Kundenbewertungen


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Verschenkte Möglichkeiten
von maleur aus Berlin am 04.11.2016

Lena Peters ist Profilerin und wird zu einer Mordkommission, die in einem Serienmord ermittelt, hinzugezogen. Die Geschehnisse werden aus verschiedenen Blickwinkeln geschildert, u.a. auch aus der des Täters. So was ist ja schon mal nicht schlecht, hätte aber mehr draus werden können, wenn die Autorin das ganze etwas subtiler angegangen... Lena Peters ist Profilerin und wird zu einer Mordkommission, die in einem Serienmord ermittelt, hinzugezogen. Die Geschehnisse werden aus verschiedenen Blickwinkeln geschildert, u.a. auch aus der des Täters. So was ist ja schon mal nicht schlecht, hätte aber mehr draus werden können, wenn die Autorin das ganze etwas subtiler angegangen wäre. Wenn es nur geringe Hinweise gegeben hätte, könnte man hinter dem Einen oder Anderen den Täter vermuten. Aber so habe ich die präsentierten Verdächtigen gleich ausschließen können. Der Schreibstil ist nett und lässt sich ganz gut lesen, wenn es auch manchmal am Ausdruck hapert. Die Kapitel sind angenehm kurz. Die Charaktere sind stereotyp. Die Profilerin ist natürlich traumatisiert und macht alles, außer ein Täterprofil erstellen. Bei 12 Opfern war da doch bestimmt mehr drin, als stundenlanges Auswerten einer 10-Minütigen Opferbefragung und sammeln von Opferfotos. Der Krimi spielt zwar in Berlin, könnte aber in jeder anderen Stadt sein. Es kommt kein Lokalkolorit rüber wenn man nur die Stadteile und Straßen benennt. Und dann musste in den „Thriller“ – der maximal ein Krimi ist – alles rein: das Autounglück, das für beide Eltern tödlich endete und zur Traumatisierung von Lena Peters führte, Eifersüchteleien und Mobbing am Arbeitsplatz, ein verzogenes Akademikersöhnchen, Rauschgiftmissbrauch, zerrütte Familienverhältnisse, häusliche Gewalt und auch die Russenmafia fehlt nicht. Was fehlt ist Tiefe und Realität. Ich bin durchaus dafür, dass man von der Realität abweichen kann und soll, wenn es die Spannung erhöht. Ich erwarte allerdings von einem Krimi mit einer Profilerin etwas mehr psychologische Betrachtungen. Aber dieses Buch ist einfach nur schlecht recherchiert und mäßig interessant.

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ERBÄRMLICH
von einer Kundin/einem Kunden aus Linz am 13.03.2013

Wenn sich Hanna Winter tief unter das Niveau von Jerry Cotton und Groschenromanen begibt, stirbt der Leser den literarischen Opfertod. Platitüden- und klischeehaft erzählt Frau Winter die erbärmlich recherchierte Geschichte einer Profilerin, von deren Arbeit als solcher man schlicht nichts erfährt. Dafür meuchelt und mordet der Seriensadist munter drauf... Wenn sich Hanna Winter tief unter das Niveau von Jerry Cotton und Groschenromanen begibt, stirbt der Leser den literarischen Opfertod. Platitüden- und klischeehaft erzählt Frau Winter die erbärmlich recherchierte Geschichte einer Profilerin, von deren Arbeit als solcher man schlicht nichts erfährt. Dafür meuchelt und mordet der Seriensadist munter drauf los, wobei ganz Berlin nichts davon mitzubekommen scheint. Und am Ende fragt man sich: Wie kann Ullstein so etwas seinen Lesern zumuten? GROTTENSCHLECHT!

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Super spannend!
von einer Kundin/einem Kunden aus berlin am 21.02.2012
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Nach Hanna Winters Bestsellern DIE SPUR DER KINDER und STIRB war ich so begeistert, dass ich mir sofort das 3. zulegen musste. OPFERTOD. Tatsächlich ist auch das extrem spannend und nichts für schwache Nerven! Mich hat die Geschichte um die junge Profilerin Lena Peters sehr gefesselt. Das passiert mir... Nach Hanna Winters Bestsellern DIE SPUR DER KINDER und STIRB war ich so begeistert, dass ich mir sofort das 3. zulegen musste. OPFERTOD. Tatsächlich ist auch das extrem spannend und nichts für schwache Nerven! Mich hat die Geschichte um die junge Profilerin Lena Peters sehr gefesselt. Das passiert mir sonst nur bei US-Schwergewichten, wirklich erstaunlich.

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Der erste Fall für Lena Peters
von einer Kundin/einem Kunden am 20.08.2013
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Die spannende Suche nach einem Psychopaten, der seine Opfer grausam verstümmelt. Auch dieses Buch ist wieder ein Nervenkitzel. Hannas Winters Stil zu schreiben ist großartig. Sie schafft es, das man von Anfang an am Lesen bleibt und nicht durch unwichtige Fakten abgelenkt wird.

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Opfertod
von einer Kundin/einem Kunden aus Kassel am 11.09.2012
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Ein neuer Star am Himmel der Ermittler ist aufgegangen. Eine Absolut sympatische und selbstbewusste Lena Peters wird uns hier vorgestellt, mit der wir wohl noch einige schwere Wege zu gehen haben. Die Autorin hat es geschafft, hier eine Figur zu erschaffen, die mir als Leser sofort klar vor Augen... Ein neuer Star am Himmel der Ermittler ist aufgegangen. Eine Absolut sympatische und selbstbewusste Lena Peters wird uns hier vorgestellt, mit der wir wohl noch einige schwere Wege zu gehen haben. Die Autorin hat es geschafft, hier eine Figur zu erschaffen, die mir als Leser sofort klar vor Augen steht und mich mit ihr mitbangen lässt. Auch die anderen Protagonisten bleiben mir stehts vor Augen. Leider manchmal noch ein wenig flach aber trotzallem ausbaufähig. Ich hoffe, dass ein größeres Bild in den nächsten Büchern gezeichnet wird. Durch den gewohnten, flüssigen Schreibstil Winters, gelangt der Leser hier sehr schnell in eine Geschichte um einen Mörder der kalt und brutal mordet. Ist auch das Motiv erst ein wenig spät klar und der Antrieb ein wenig unschlüssig, so muss ich doch sagen, dass die einzelnen Passagen über oder mit unserem Mörder ziemlich erschreckend geschrieben sind. Immer wieder überläuft mich eine Gänsehaut. Hätte man die Taten oder Opferfindungen ein wenig mehr ausgearbeitet, wäre es noch ein wenig erschreckender geworden. An sich haben wir aber hier einen durchaus durchdachten und lesenswerte Thriller vorliegen. Ich bin schon jetzt gespannt, welcher neue Mörder sich angekündigt hat und welche Rolle wohl Lukas spielt bleibt bisher nur zu erahnen. Aber eins ist klar: Lena steht im Mittelpunkt und wird gewohnt taff und bereit die Ermittlungen aufnehmen.

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Hanna Winter verspricht Hochspannung
von einer Kundin/einem Kunden aus Gundelfingen a.d.Donau am 23.08.2012
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Vorab muss ich sagen, dass ich schon die beiden ersten Bücher von Hanna Winter verschlungen habe, da mir ihr flüssiger Schreibstil sehr zusagt. Inhaltlich versprechen ihre Thriller Hochspannung gepaart mit sympathischen Ermittlern. Ich habe mich also schon sehr auf ihr neues Buch gefreut. Auch die neue Ermittlerin, Profilerin Lena... Vorab muss ich sagen, dass ich schon die beiden ersten Bücher von Hanna Winter verschlungen habe, da mir ihr flüssiger Schreibstil sehr zusagt. Inhaltlich versprechen ihre Thriller Hochspannung gepaart mit sympathischen Ermittlern. Ich habe mich also schon sehr auf ihr neues Buch gefreut. Auch die neue Ermittlerin, Profilerin Lena Peters, hat Vorgeschichte und gefällt mir gut. Sie tritt in Berlin eine neue Stelle an. Ihr erstes Treffen mit ihrem neuen Chef ist schon ein gelungener Einstieg, der auch das Persönliche nicht zu kurz kommen lässt. Als sie nach dem Joggen heimkommt, schlägt sie ihn nieder, da sie ihn ja nicht kennt und der über ihre Terrasse in ihre Wohnung eindringen möchte. Da in Berlin in Mordserie mit bereits 12 toten Frauen vor sich geht, wollte er sofort Kontakt zu ihr aufnehmen. Inhaltlich wurden allen Opfern mit chirurgischer Präzision Körperteile abgetrennt. Auch Lena, die mit einem ehemaligen Polizisten selbst ermittelt, gerät noch ins Visier des Täters. Für durchgängige Hochspannung hat Hanna Winter damit genug gesorgt. Ich habe auch das dritte Buch verschlungen. Absolute Leseempfehlung.

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Selten so ein gutes Buch gelesen
von Janine2610 am 22.08.2012
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Wahnsinn! An diesem Buch habe ich absolut nichts negatives auszusetzen. Ich fand's aufregend interessant und hochspannend von der 1. bis zur allerletzten Seite. Hanna Winter schreibt faszinierend flüssig und fesselnd über einen kranken Killer, der vor nichts und niemandem zurückschreckt. Während immer mehr unschuldige Frauen tot und verstümmelt aufgefunden ... Wahnsinn! An diesem Buch habe ich absolut nichts negatives auszusetzen. Ich fand's aufregend interessant und hochspannend von der 1. bis zur allerletzten Seite. Hanna Winter schreibt faszinierend flüssig und fesselnd über einen kranken Killer, der vor nichts und niemandem zurückschreckt. Während immer mehr unschuldige Frauen tot und verstümmelt aufgefunden werden, versuchen Lena, eine Kriminalpsychologin und Bellinger, ein Expolizist, verzweifelt auf eigene Faust, den Täter zu fassen. Als sich herausstellt, dass es der Mörder dann auch noch auf Lena's "schöne, grüne Augen" abgesehen hat, scheint es für die ehrgeizige Kriminalistin schon beinahe zu spät zu sein... Ich habe wirklich selten so ein gutes Buch gelesen, das muss ich ehrlich zugeben. Hierzu fällt mir jetzt nichts weiter mehr ein, außer, dass in diesem Fall 5 Sterne schon fast ein bisschen zu wenig sind! ;-)

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Opfertod
von einer Kundin/einem Kunden aus Buseck am 08.05.2012
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Das Cover des Buches finde ich zwar gelungen, aber nichts besonderes. Zur Geschichte: Die Profilerin Lena tritt ihren neune Job an. Dort wird sie mit einem Serienmörder konfrontiert, der Frauen entführt und einzelne Körperteile als Pokal behält. Ihr neuer Vorgesetzter Drescher macht ihr ebenfalls das Leben schwer. Für Lena wird... Das Cover des Buches finde ich zwar gelungen, aber nichts besonderes. Zur Geschichte: Die Profilerin Lena tritt ihren neune Job an. Dort wird sie mit einem Serienmörder konfrontiert, der Frauen entführt und einzelne Körperteile als Pokal behält. Ihr neuer Vorgesetzter Drescher macht ihr ebenfalls das Leben schwer. Für Lena wird dieser Fall zur Bewährungsprobe. Sie wird sogar zwischenzeitlich vom Dienst suspendiert. Doch Lena wäre nicht Lena, würde sie nicht auf eigene Faust weiter ermitteln. Unterstützung bekommt sie von dem ehemaligen Kommissar Belling, der sich ebenfalls an diesem Fall festgebissen hat. Im Laufe der Ermittlungen finden die beiden heraus, das Lenas Vorgängerin auf mysteriöse Weise verschwunden ist. Doch Lena findet sie. Doch lest selbst, ob es Lena gelingt den Fall zu lösen. Meine Meinung: Wieder ein gelungener Roman von Hanna Winter. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, spannend und interessant. Während dem Lesen wird man ständig mit neuen Situationen konfrontiert, wodurch es nie langweilig wird. Die Beschreibung der einzelnen Tatorte ist nicht ganz so brutal, wie in einigen anderen Thrillern, das macht das Buch auch wiederum für Fans des nicht so harten Thrillers interessant. Ich freue mich schon auf eine Fortsetzung der Serie um Lena Peters und ihren Freund Belling. Fazit: Ein äußerst spannender Thriller, der absolut lesenswert ist.

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Hörbuch "Opfertod"
von Sabine Stauffer am 29.02.2012
Bewertetes Format: Medium: Hörbuch (CD)

INHALT: An ihrer neuen Arbeitsstelle in Berlin bekommt die Kriminalpsychologin Lena Peters es gleich bei ihrem ersten Fall mit einem besonders grausamen Serientäter zu tun, der seinen weiblichen Opfern unterschiedliche Körperteile abschneidet. Mehrere Ungereimtheiten behindern jedoch immer wieder die Fallermittlung und plötzlich wird sogar Lena selbst vom Fall suspendiert. Doch... INHALT: An ihrer neuen Arbeitsstelle in Berlin bekommt die Kriminalpsychologin Lena Peters es gleich bei ihrem ersten Fall mit einem besonders grausamen Serientäter zu tun, der seinen weiblichen Opfern unterschiedliche Körperteile abschneidet. Mehrere Ungereimtheiten behindern jedoch immer wieder die Fallermittlung und plötzlich wird sogar Lena selbst vom Fall suspendiert. Doch schnell bekommt Lena Hilfe von ihrem netten Nachbarn Lukas und auch ein weiterer ausgeschlossener Kollege von der Kripo ist mehr als einmal zur Stelle als sie dringend Hilfe braucht. Auch ihre Vergangenheit spielt darin eine grössere Rolle. Doch schliesslich kommt sie dem Mörder immer näher, und näher als ich eigentlich lieb ist....bis zum Ende, das eigentlich schon wieder ein neuer Anfang ist! PERSÖNLICHE MEINUNG: Hannah Winter hat erneut meine Erwartung voll getroffen. Von Anfang an hat sie es geschafft mich bei der Stange zu halten und nach zwei Tagen war ich mit dem Hörbuch bereits wieder fertig. Nina Petri versetzt sich gut in die verschiedenen Personen mit unterschiedlichen Stimmlagen uund ich war total von der Geschichte gefangen. Durch die verschiedenen Sichtweisen lernt man auch den Täter schon recht früh kennen, aber der Spannung tut das noch lange keinen Abbruch. Ich jedenfalls hoffe nun auf einen weiteren Fall von Lena Peters & Partner !

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Hochspannung mit Gruselfaktor!
von einer Kundin/einem Kunden am 25.02.2012
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Selten habe ich ein Buch aus deutscher Feder gelesen, das so mitreißend und spannend geschrieben ist. Hanna Winter gelingt es auch in ihrem 3. Thriller, einen regelrecht zu fesseln. Ort des Geschehens ist Berlin (und eine Heilanstalt in Schottland). Hauptfigur ist die junge, hochintelligente Profilerin Lena Peters. Sie... Selten habe ich ein Buch aus deutscher Feder gelesen, das so mitreißend und spannend geschrieben ist. Hanna Winter gelingt es auch in ihrem 3. Thriller, einen regelrecht zu fesseln. Ort des Geschehens ist Berlin (und eine Heilanstalt in Schottland). Hauptfigur ist die junge, hochintelligente Profilerin Lena Peters. Sie besitzt einen messerscharfen Verstand und ist eine Einzelgängerin, die eine dunkle Vergangenheit hat. Lena kommt sehr sympathisch rüber und ist somit das krasse Gegenteil von ihrer Zwillingsschwester. Später freundet sie sich mit Wulf Belling an, einem suspendierten Kommissar, der später so etwas wie ihr Partner wird. Wie schon die Vorgänger von Hanna Winter konnte ich auch dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen und habe es in einer Nacht durchlesen müssen - so etwas passiert mir sonst allenfalls bei US-Autoren. Einfach super!

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Opfertod
von einer Kundin/einem Kunden aus Wildeck am 30.03.2016
Bewertetes Format: Medium: Hörbuch-Download

Opfertod war mein erstes längeres Hörbuch. Ich habe es beim Autofahren gehört. Da ich zur Zeit meistens zur Arbeit laufe, hat es sich also eine Weile hingezogen, bis ich es zuende gehört hatte. Trotzdem war ich immer drin in der Handlung. Der geschilderte Fall ist natürlich nicht Lena Peters erster.... Opfertod war mein erstes längeres Hörbuch. Ich habe es beim Autofahren gehört. Da ich zur Zeit meistens zur Arbeit laufe, hat es sich also eine Weile hingezogen, bis ich es zuende gehört hatte. Trotzdem war ich immer drin in der Handlung. Der geschilderte Fall ist natürlich nicht Lena Peters erster. Sie ist eine erfahrene Profilerin, allerdings neu in Berlin und es handelt sich um den ersten Fall einer Buchreihe. Um nicht zu viel zu verraten: der Mörder geht äußerst brutal und sadistisch vor, sein Motiv ist eher ungewöhnlich. Nina Petri ist eine hervorragende Vorleserin. Sind hat die Handlung stimmlich gut untermalt. Leider erhält man bei einem Hörbuch in der Regel eine gekürzte Fassung. Deshalb hatte ich gelegentlich das Gefühl: "Hier fehlt etwas." Die Figuren des Ermittlerteams sind sehr sympathisch dargestellt. Ich kann mir nicht nur vorstellen, das nächste Buch ebenfalls zu lesen - durch den Cliffhanger ist es fast schon ein MUSS...

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Opfertod
von simi159 am 29.06.2015
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Lena Peters ist Profilerin und neu in Berlin. Sie soll das Ermittlerteam von Volker Drescher verstärken, das einen Serienkiller jagt, der Berlin in Angst und Schrecken versetzt. Der Killer kidnappt Frauen um ihnen Körperteile zu entfernen, aus denen er dann Kunstwerke erschaffen kann. Sein Morden geschieht in immer kürzeren Abständen,... Lena Peters ist Profilerin und neu in Berlin. Sie soll das Ermittlerteam von Volker Drescher verstärken, das einen Serienkiller jagt, der Berlin in Angst und Schrecken versetzt. Der Killer kidnappt Frauen um ihnen Körperteile zu entfernen, aus denen er dann Kunstwerke erschaffen kann. Sein Morden geschieht in immer kürzeren Abständen, was den Druck auf das Ermittlerteam zusätzlich erhöht. Lena fügt sich erst gut ein, durch das Zusammentragen aller Fakten und ihres Scharfsinn erstellet sie ein neues Täterprofil, was ihr neuer Chef toll findet. Anderen im Team ist sie ein Dorn im Auge und so wird Lena, nach einer unsauberen Nachforschung, vom Dienst suspendiert. Weitere Morde geschehen und unter den Opfern ist eine ehemalige Schulfreundin von Lena. auf eigene Faust ermittelt sie weiter und bekommt dabei Unterstützung durch den ehemaligen Polizisten Wulf Benning. Dieser versucht selbst schon länger den Killer zu finden. Ohne es zu wissen, sind beide , oder besser Lena, bereits ins Visier des Killers geraten..... Fazit: dies ist en interessante, wenn auch nur teilweise spannender Thriller. Die Geschichte um Lena Peters ist gut konstruiert, hat sie doch selbst ein schweres Trauma aus der Kindheit. Ihre Eltern starben bei einem Autounfall, den nur Lena und ihre Zwillingsschwester überlebt haben. Auch ihr Helfer, Wulf Benning, ist sehr gut beschrieben und zusammen sind sie ein tolles Ermittlerteam. Mir hat gut gefallen, dass sie so halb legal ermitteln, also es zwar mal richtig gelernt haben, und doch sich eher wie Privatdetektive verhalten und halb legal den Fall lösen. Alle Charaktere sind lebensnah und authentisch. Im Plot haben mir die Überraschenden Wendungen gefehlt. So ab der Mitte ist der Verlauf recht vorhersehbar. Nichtsdestotrotz wurde ich gut unterhalten und ich bin gespannt auf weitere Fälle des Teams Belling/Peters. Von mir gibt es dafür 4 STERNE.

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Spannend mit kleinen Schwächen
von Martina Meyen aus Sankt Augustin am 04.04.2013
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

In Berlin treibt ein Serientäter sein Unwesen, die Abstände der Morde werden immer kürzer und die Ermittler tappen im Dunklen. Die Profilerin Lena Peters wird ins Team geholt und alle Hoffnungen liegen auf ihr. Das Buch ist sehr flüssig geschrieben, es wird kontinuierlich Spannung aufgebaut. Viele kurze Kapitel, wechselnde Perspektiven... In Berlin treibt ein Serientäter sein Unwesen, die Abstände der Morde werden immer kürzer und die Ermittler tappen im Dunklen. Die Profilerin Lena Peters wird ins Team geholt und alle Hoffnungen liegen auf ihr. Das Buch ist sehr flüssig geschrieben, es wird kontinuierlich Spannung aufgebaut. Viele kurze Kapitel, wechselnde Perspektiven und ein ziemlich abartiger Killer ließen mich durch die Seiten fliegen. Zwischendurch gab es immer mal wieder ein paar Häppchen aus Lenas dunkler Vergangenheit, so dass ich mir so nach und nach ein gutes Bild von ihr machen konnte. Die einzelnen Kapitel sind mit genauen Zeitangaben versehen, ein gutes Stilmittel um noch mehr Spannung zu erzeugen. Nachdem Lena von ihren neuen Kollegen aus dem Fall gemobbt wird, ermittelt sie auf eigene Faust weiter. Mit dem Expolizisten Wulf Benning bekommt sie einen schrulligen Partner an ihre Seite. Auch sein Privatleben liegt in Trümmern und auch da bekomme ich Einblicke. Das war mir dann doch ein bisschen zu viel Privates. Natürlich ist es wichtig, auch etwas abseits vom Fall zu erzählen, aber hier ging es leider ein wenig auf Kosten der Spannung. Da es der erste Teil einer neuen Serie ist, habe ich es noch akzeptiert, da ja erst einmal alle Charaktere gebührend vorgestellt werden müssen. Das Ende hat mir dann leider nicht so gut gefallen. Es kam mir so vor, als müsste mit aller Gewalt ein explosiver Showdown her und das ist leider nicht gelungen und das hatte dieses spannende Buch auch gar nicht nötig. Einige Dinge waren sehr unglaubwürdig und für mich nicht nachvollziehbar. Außerdem ging mir manches viel zu schnell. Aber … den 2. Teil werde ich auf jeden Fall noch lesen, denn bis auf das Ende hat mir das Buch gut gefallen! Fazit: Spannender Auftakt einer neuen Serie um das skurrile Dreamteam aus Profilerin und Exbulle.

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Artifex der Stümmler
von Bücherwurm78 am 18.08.2012
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Lena Peters, eine Profilerin, tritt in Berlin eine neue Stelle an. Als sie nach dem Joggen heimkommt, schlägt sie einen Mann nieder, der auf ihrer Terasse in ihre Wohnung eindringen möchte, dies ist ausgerechnet ihr neuer Chef Volker Drescher. Dieser hat sie als Profilerin eingestellt, da in Berlin in... Lena Peters, eine Profilerin, tritt in Berlin eine neue Stelle an. Als sie nach dem Joggen heimkommt, schlägt sie einen Mann nieder, der auf ihrer Terasse in ihre Wohnung eindringen möchte, dies ist ausgerechnet ihr neuer Chef Volker Drescher. Dieser hat sie als Profilerin eingestellt, da in Berlin in Mordserie mit bereits 12 toten Frauen vor sich geht. Allen Opfern wurden mit chirurgischer Präszision Körperteile abgetrennt. Opfertod ist der 3. Thriller von Hanna Winter und der erste um die Kriminalpsychologin Lena Peters. Er hat mir gut gefallen, obwohl ich "Die Spur der Kinder" und "Stirb" noch ein bisschen besser fand. Ich hatte das Buch sehr schnell durchgelesen, was wohl auch an der flüssigen Schreibweise lag. Allerdings war das Buch auch nicht so lang, so dass ich denke, dass vielleicht die Jagd nach dem Serienmörder noch ein bisschen länger und erweitert hätte werden können. Die Hauptperson Lena Peters komt symphatisch rüber und hat selbst eine schwere Vergangenheit. Aus dieser wird wohl in den Nachfolgebüchern auch noch mehr ans Licht kommen. Im Gesamten finde ich, dass Opfertod ein gelungener Auftakt zu einer Serie ist und ich freue mich schon auf mehr.

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Opfertod
von anyways aus Greifswald, Hansestadt am 16.04.2012
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Das erste Treffen zwischen Lena Peters, Kriminalpsychologin, und ihrem neuen Chef Kriminalkommissar Volker Drescher verläuft mehr als unglücklich. In der Annahme ein Dieb lauert ihr vor ihrer neuen Wohnung auf, setzt sie den vermeintlichen Übeltäter beherzt mit einem kleinen Spaten außer Gefecht. Dabei wollte Drescher sie erst einmal... Das erste Treffen zwischen Lena Peters, Kriminalpsychologin, und ihrem neuen Chef Kriminalkommissar Volker Drescher verläuft mehr als unglücklich. In der Annahme ein Dieb lauert ihr vor ihrer neuen Wohnung auf, setzt sie den vermeintlichen Übeltäter beherzt mit einem kleinen Spaten außer Gefecht. Dabei wollte Drescher sie erst einmal kennenlernen und schon ein kurzes Briefing bezüglich eines neuen Falles, zu dem Lena extra hinzugezogen wurde, geben. Nachdem Drescher mit Eis und Whiskey versorgt ist, setzt er Lena über den Serientäter, der seit geraumer Zeit in Berlin junge Frauen unterschiedlicher Herkunft und Aussehen tötet und ihnen verschiedenste Körperteile amputiert, in Kenntnis. Obwohl Lena von Anfang an ein skeptisches Gefühl, bezüglich der Akzeptanz ihrer Person durch Drescher hat, willigt sie ein mitzuarbeiten. Doch die Zusammenarbeit ist recht kurz, denn durch eine Intrige innerhalb des Teams ist Lena schneller wieder draußen. Allein nimmt sie die Ermittlungen auf, zu Hilfe kommt ihr ein pensionierter Beamter. Genauso eigenwillig wie Lena und deshalb der Perfekte Partner, denn Hilfe kann sie gebrauchen. Nach „Die Spur der Kinder“ und „Stirb“ schickt Hanna Winter sich an eine Reihe um die Kriminalpsychologin Lena zu beginnen. Die Charaktere ihrer beiden Protagonisten sind ihr gut geglückt. Fast meine ich der brummige Wulf Belling ist mir sympathischer und authentischer dargestellt. Die Figur der Lena gibt es in ihrer Darstellung so ähnlich schon in anderen Thriller-Reihen. Auch die eigentliche Story ist nicht ganz so neu sondern für meine Begriffe nur neu interpretiert und auf den Großraum Berlin angesiedelt. Trotzdem versteht es Hanna Winter den Leser zu fesseln und ihm schauerliches Lesevergnügen zu bescheren. Ihr Schreibstil ist flüssig und durch die diesmal sehr kurz gehaltenen Kapitel (darauf musste ich mich erst einstellen) recht schnell zu lesen. Fazit: Ein solider Thriller, mit ausbaufähigen Protagonisten und einer guten nicht ganz neuen Story. Ich bin auf ihr nächstes Buch gespannt.

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Opfertod
von Dante am 11.03.2012
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Lena Peters, Kriminalistin und Kriminalpsychologin wird als Profilerin zu den laufenden Ermittlungen einer Mordserie hinzugezogen. Seit einiger Zeit verunsichert ein Serienmörder, der sich selbst „Artifex“ nennt, die Straßen von Berlin. Unter dessen Opfern sind ausschließlich junge Frauen zu finden, denen er mit schier chirurgischer Präzision unterschiedlichste Körperteile entfernt. Ihr Einstieg... Lena Peters, Kriminalistin und Kriminalpsychologin wird als Profilerin zu den laufenden Ermittlungen einer Mordserie hinzugezogen. Seit einiger Zeit verunsichert ein Serienmörder, der sich selbst „Artifex“ nennt, die Straßen von Berlin. Unter dessen Opfern sind ausschließlich junge Frauen zu finden, denen er mit schier chirurgischer Präzision unterschiedlichste Körperteile entfernt. Ihr Einstieg gestaltet sich jedoch alles andere als einfach. Nachdem Lena ihren neuen Vorgesetzten Volker Drescher niederschlägt und am ersten Arbeitstag zu spät kommt, verläuft auch ihre erste Vernehmung des jüngsten Opfers alles andere als planmäßig. Als reiche das allein nicht aus, erfährt Lena, das vor ihr eine andere Profilerin an dem Fall gearbeitet hat, die nun spurlos verschwunden scheint und deren Ermittlungsakten auf wundersame Weise nicht auffindbar sind. Nach und nach verstärkt sich Lenas Gefühl, das in der Mordkommission nicht alles rund läuft. Zu guter letzt wird sie bereits nach zwei Tagen, nach einem Konflikt von Drescher gefeuert. Als Lena einige Tage später das neue Opfer des „Stümmlers“ als ihre alte Freundin Suzanna identifizieren kann, beginnt sie auf eigene Faust zu ermitteln. Unverhoffte Hilfe erhält sie dabei von dem Ex-Polizisten Wulf Belling, den sie durch Zufall kennengelernt hat, und der ebenfalls im Alleingang ermittelt. Ohne es zu merken kommt Lena Artifex näher als ihr lieb ist… Fazit: Mit den beiden Protagonisten Lena und Wulf hat die Autorin zwei lebensnahe und sympathische Charaktere mit Ecken und Kanten geschaffen. Die Geschichte ist durchgehend angenehm, fließend und mit einer guten Portion Spannung zu lesen. Ehe man sich versieht ist man selbst an der Jagt beteiligt und erhält Gelegenheit in Gedanken- und Gefühlswelt der Protagonisten und des Antagonisten einzutauchen. Ein wirklich gelungener Einstieg in eine mit Spannung zur erwartenden Serie! Wenn man die die beiden vorigen Romane von Hanna Winter nicht gelesen hat, würde man es jetzt wahrscheinlich nachholen. Es war mir eine große Freude, dieses Buch vorab lesen zu dürfen.

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Erster Fall für Lena Peters
von einer Kundin/einem Kunden am 09.03.2012
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Die Profilerin Lena Peters wird zur Unterstützung der Mordkomission nach Berlin berufen. Lena soll helfen einem Serienmörder, der seinen ausschließlich weiblichen Opfern immer einzelne Körperteile entfernt und daher von der lokalen Presse nur als "Der Stümmler" bezeichnet wird, das Handwerk zu legen. Hierbei stößt sie aber immer wieder auf Widerstand... Die Profilerin Lena Peters wird zur Unterstützung der Mordkomission nach Berlin berufen. Lena soll helfen einem Serienmörder, der seinen ausschließlich weiblichen Opfern immer einzelne Körperteile entfernt und daher von der lokalen Presse nur als "Der Stümmler" bezeichnet wird, das Handwerk zu legen. Hierbei stößt sie aber immer wieder auf Widerstand und Ungereimtheiten in den Reihen der Berliner Mordkommision. So fehlt beispielsweise die Akte ihrer Vorgängerin, die bereits an diesem Fall gearbeitet hatte und einige wesentliche Fakten zusammengetragen hatte. Als Lena in dieser Sache weiter ermittelt, geht sie allerdings einen Schritt zu weit und wird daraufhin von dem Fall abgezogen. Als jedoch eine Freundin von Lena Opfer des Stümmlers wird, ermittelt Sie auf eigene Faust weiter und trifft dabei auf den ehemaligen Polizisten Wulf Belling, der Sie bei Ihren Ermittlungen unterstützt. Hanna Winter gelingt es mittels eines spannenden und schnörkellosen Erzählstils den Leser zu fesseln, wobei die kurzen Kapitel und die leicht verständliche Schreibweise es einem ermöglichen dieses Buch schnell zu lesen. Leider flacht das Buch zum Ende hin ab. Einige Fragen bleiben offen und es erscheint als hätte die Hauptdarstellerin den komplexen Fall eher durch Glück als durch den Einsatz Ihrer eigenen Fähigkeiten gelöst. Alles in allem ist "Opfertod" jedoch ein gelungener Serienauftakt der auf mehr hoffen lässt und in jedem Fall ein empfehlenswertes Buch.

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Spannend
von Sayuri am 20.02.2012
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Der Thriller Opfertod ist der dritte Roman der Autorin Hanna Winter und der erste, um die Kriminalpsychologin Lena Peters. Man bekommt auf den etwa 300 Seiten einen guten Einblick in die Gedanken und Gefühle Lenas, und wir erfahren so einiges über ihre schwere Vergangenheit. Diese holt die Profilerin immer... Der Thriller Opfertod ist der dritte Roman der Autorin Hanna Winter und der erste, um die Kriminalpsychologin Lena Peters. Man bekommt auf den etwa 300 Seiten einen guten Einblick in die Gedanken und Gefühle Lenas, und wir erfahren so einiges über ihre schwere Vergangenheit. Diese holt die Profilerin immer dann ein, wenn der Druck auf sie besonders hoch ist oder sie durch Blut an Tatorten an ein traumatisches Ereignis in ihrer Kindheit erinnert wird. Erst sehr spät wird sie zu einer Mordserie gerufen aber bevor sie so richtig starten kann, muss sie den Fall auch schon wieder abgeben. Angetrieben von persönlichen Interessen, verfolgt sie den Fall jedoch weiter, auf der Suche nach dem „Stümmler“, der Frauen in immer kürzeren Abständen tötet und ihnen ein Körperteil grausam entfernt. Hilfe bekommt sie vom Ex-Polizisten Belling, ein klassisches Bild: frisch verlassen, nicht mehr der jüngste und auch nicht mehr der sportlichste, aber mit großem Sympathie-Faktor. Zusammen nähern sie sich dem Mörder – zu nah? Hanna Winter versteht es auch in diesem Roman, Spannung aufzubauen. Die kurzen Kapitel rasen beim Lesen nur so an einem vorbei, man bekommt kaum Gelegenheiten zum Verschnaufen. Leider gewährt die Autorin dem Leser gleichzeitig kaum Zeit und Möglichkeiten, sich selbst Gedanken um den Mörder zu machen, zu viel wird von ihr vorgegeben, zu wenig Verdächtige gibt es. Doch die Charaktere machen das wieder wett und werden von Winter genau und klar beschrieben, mit ihren Stärken, aber auch Schwächen. Lena und Belling sind mir richtig ans Herz gewachsen, genau wie Lenas Nachbar. Ich hätte mir gewünscht, noch etwas mehr über das Innerste des Mörders zu erfahren, da sind die Schilderungen etwas knapp ausgefallen. Viel zu schnell war die Story auch schon wieder vorbei, zwar mit Ausblick auf ein Wiedersehen mit Lena Peters, doch fast überrumpelnd, als hätte sich die Autorin die 318 als oberste Grenze gesetzt und 10 Seiten vorher hat sie festgestellt, dass ihr das Papier ausgeht. Alles in allem nicht so gut wie ihre Vorgängerromane, aber dennoch empfehlenswert und ich bin gespannt auf die Fortsetzung.

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Er sieht sich als Künstler
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 18.02.2012
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Inhalt: Fast jede Nacht verschwinden Frauen in Berlin. Ihre toten Körper werden wenig später zerstückelt gefunden. Die Mordkommission hat nun die Grenzen ihrer Möglichkeiten erreicht und zieht die junge Profilerin Lena Peters hinzu. Lena soll sich in die Gedankengänge des Täters einarbeiten und seine nächsten Schritte vorhersehen. Doch dazu kommt... Inhalt: Fast jede Nacht verschwinden Frauen in Berlin. Ihre toten Körper werden wenig später zerstückelt gefunden. Die Mordkommission hat nun die Grenzen ihrer Möglichkeiten erreicht und zieht die junge Profilerin Lena Peters hinzu. Lena soll sich in die Gedankengänge des Täters einarbeiten und seine nächsten Schritte vorhersehen. Doch dazu kommt es kaum, denn eine neue Herausforderung jagt die nächste. Während Lena ihre Kleinkämpfe mit dem Leiter der Mordkommission austrägt, sucht der Verstümmler bereits nach seinen nächsten Opfern… Leseeindrücke: Präzise formulierte Sätze und eine schnell fortlaufende Handlung machen dieses Buch gut lesbar und spannend. Hanna Winter ergibt sich nicht in endlosen Details und Beschreibungen. Sie treibt die Handlung schnell voran, ohne dass der Leser lange über Abläufe nachdenken kann. An manchen Stellen erschien mir der Sprung in eine neue Situation jedoch recht abrupt, z.B. bei Lenas Kündigung. Das kam so schnell, dass ich es nicht kommen sah. Zwischenmenschliche Beziehungen werden nur kurz angetippt, ohne sie weiter auszuführen. Wenn man bedenkt, dass dies das erste Buch einer Reihe ist, so ist das wahrscheinlich eine sinnvolle Strategie. Ich hatte keine Schwierigkeiten, in die Geschichte zu kommen und ihr zu folgen. Für mich war es eine angenehme und recht schnell lesbare Lektüre. Fazit: Gute Unterhaltung! Schnelles Einlesen und Verfolgen der Geschichte!

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Lena, die Profilerin
von einer Kundin/einem Kunden am 28.07.2015
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Nachdem ich von der Leseprobe sehr begeistert war, muß ich dem Gesamtwerk jedoch zwei Sterne wegnehmen. Zunächst einmal das Buch ist locker und leicht zu lesen, da weder die Sprache zu schwierig noch die Akteure der Handlung zu viele werden, so daß man nicht die Übersicht verliert. Lena, die neue... Nachdem ich von der Leseprobe sehr begeistert war, muß ich dem Gesamtwerk jedoch zwei Sterne wegnehmen. Zunächst einmal das Buch ist locker und leicht zu lesen, da weder die Sprache zu schwierig noch die Akteure der Handlung zu viele werden, so daß man nicht die Übersicht verliert. Lena, die neue Profilerin, ist mir sehr sympathisch.Die Geschichte des Serienmörders, der unterschiedliche Körperteile beansprucht, hat mich auch gefesselt. Jedoch gibt es für mich im gesamten Roman viele Ungereimtheiten. Außer Lena, die auch viel verbirgt, aber es zunächst für mich noch schlüssig. Jedoch die anderen Personen ganz egal, um wen es sich handelt, sind in sich für micht nicht schlüssig bzw. wird ihr Handeln nicht verständlich oder warum sie nicht mehr erwähnt werden. Der Roman hatte eine Menge Potential, aber ich finde die Autorin hat es nicht ausgeschöpft. Bei mir zurück bleibt Unzufriedenheit, weil so viele Fragen offen bleiben. Ich wüßte unter anderem gerne, wer Volker Drescher wirklich ist oder was er zu verbergen hat. Eigentlich bleibt alles offen....... Ich brauche sofort die Fortsetzung....falls das die Absicht der Autorin war, dann ist es ihr gelungen.

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