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Ostfriesenmoor

Der siebte Fall für Ann Kathrin Klaasen

(9)
"Wolf begeistert mit seinen Ostfrieslandkrimis auf ganzer Linie. Aber Vorsicht: Es besteht Suchtgefahr!" Ruhrnachrichten

"...Ein Krimi zum mit der Zunge schnalzen! Klaus-Peter Wolf schreibt Krimi-Kino vom Feinsten. Seine Serie um Ann Kathrin Klaasen ist filmreif. Diese Fälle würden im Fernsehen ein Millionenpublikum fesseln." Denglers Buchkritik, 25.06.2012




An dieser Küste ist das Verbrechen zu Hause
Die erfolgreiche Spiegel-Bestseller-Serie aus dem Norden

Dieser Mörder ist ein echtes Talent: Er stopft seine Opfer auf kunstvollste Weise aus.
Doch ist er auch der Entführer des Kindes, das vor der Apotheke in Norddeich verschwindet?


Den Anblick dieser Leiche würde Ann Kathrin Klaasen nie vergessen: "Der Täter hat mit Hilfe eines Metalldrahtes den Körper eines toten Mädchens nachgeformt und darüber die Haut gespannt. Wie bei einem Fliegengitter, nur viel stabiler ... und beweglich." So stand es im Obduktionsbericht. Dann hat er sein Werk im Moor versenkt. Wer tut so etwas? Und vor allem: Wer kann so etwas? Ann Kathrin Klaasen ist sprachlos, als sie das ganze Ausmaß erkennt, mit dem der Täter hier zu Werke ging. Während das Team in Aurich ersten Hinweisen nachgeht, wird in Norddeich ein Kind vor der Apotheke gestohlen. Und bald darauf verschwindet ein zweites Kind. Sucht der Moor-Mörder nach weiteren Opfern?
Für Ann Kathrin Klaasen beginnt eine der schaurigsten Ermittlungen ihres Lebens.
Portrait
Klaus-Peter Wolf, 1954 in Gelsenkirchen geboren, lebt als freier Schriftsteller in der ostfriesischen Stadt Norden, im gleichen Viertel wie seine Kommissarin Ann Kathrin Klaasen. Wie sie ist er nach langen Jahren im Ruhrgebiet, im Westerwald und in Köln, an die Küste gezogen und Wahl-Ostfriese geworden. Seine Bücher und Filme wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Bislang sind seine Bücher in 24 Sprachen übersetzt und über neun Millionen Mal verkauft worden. Mehr als 60 seiner Drehbücher wurden verfilmt, darunter viele für »Tatort« und »Polizeiruf 110«. Sein Roman »Ostfriesensünde« wurde von den Lesern der ›Krimi-Couch‹ zum »Besten Kriminalroman des Jahres 2010« gewählt. »Ostfriesenwut« stand sechs Wochen lang auf Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste, "Ostfriesenschwur" war insgesamt mehr als 30 Wochen unter den TOP 20. Derzeit werden einige der Bücher prominent fürs ZDF verfilmt.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 512, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 21.02.2013
Serie Ann Kathrin Klaasen 7
Sprache Deutsch
EAN 9783104010434
Verlag Fischer E-Books
Verkaufsrang 1.730
eBook (ePUB)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
9 Bewertungen
Übersicht
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Moorleiche(n)
von einer Kundin/einem Kunden am 26.02.2013

„Ostfriesenmoor“ ist schon der 7. Fall für Ann Kathrin Klaasen. Sie hat sich inzwischen einen festen Platz unter den sämtlichen regionalen Ermittlern erobert. Ich finde, dass Klaus-Peter Wolfs Ostfriesen-Krimis mit jedem Fall besser werden, und das gefällt mir sehr. Ann Kathrin und ihr Team müssen in diesem Fall herausfinden,... „Ostfriesenmoor“ ist schon der 7. Fall für Ann Kathrin Klaasen. Sie hat sich inzwischen einen festen Platz unter den sämtlichen regionalen Ermittlern erobert. Ich finde, dass Klaus-Peter Wolfs Ostfriesen-Krimis mit jedem Fall besser werden, und das gefällt mir sehr. Ann Kathrin und ihr Team müssen in diesem Fall herausfinden, wer wohl ausgestopfte Leichen im Moor entsorgt. Gleichzeitig hält eine Kindesentführung sie im Griff. Währenddessen muss Ann Kathrin sich auch noch um ihre Mutter kümmern, die nach einem Schlafanfall im Krankenhaus ist. Und Frank Weller hat außerdem noch ganz andere Sorgen: Er will Ann Kathrin endlich eine sehr wichtige Frage stellen … Letzten Herbst habe ich eine Lesung mit Klaus-Peter Wolf besucht. So spannend wie er schreibt, genauso lustig ist eine solche Veranstaltung. Wer die Chance hat, ihn mal „Live“ zu erleben, sollte sich diese nicht entgehen lassen. Bis dahin: dieses Buch genießen!

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Typisch Friesisch
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 03.06.2013

Die Charakteren der Polizei sind liebevoll und zutreffend beschrieben. Die Spannung ist von der ersten Seite an groß und ich muss mich echt dazu zwingen nicht schon mal kurz auf die letzten Seiten zu "linsen", um zu sehen, wer nun der Mörder und Präparator ist. Da das mein erstes... Die Charakteren der Polizei sind liebevoll und zutreffend beschrieben. Die Spannung ist von der ersten Seite an groß und ich muss mich echt dazu zwingen nicht schon mal kurz auf die letzten Seiten zu "linsen", um zu sehen, wer nun der Mörder und Präparator ist. Da das mein erstes Buch von K.-P. Wolf ist, das ich lese kann ich schon jetzt sagen, dass ich mich auf weitere Krimis freue.

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Gruselfaktor Hoch zehn
von Ilka 42 am 06.12.2016

In jedemBuch ist es mir ein Rätzel wie ein Mensch eine solche Fantasie haben kann....Auch dieses Buch macht wiedermal süchtig....Ich lesen die Ostfriesenkrimis von Klaus-Peter Wolf durchgängig und bin auf Entzug, wenn ich auf das nächste warten muss, da ich wieder mal eins verschlungen habe...Großer Suchtfaktor....man fühlt sich mit... In jedemBuch ist es mir ein Rätzel wie ein Mensch eine solche Fantasie haben kann....Auch dieses Buch macht wiedermal süchtig....Ich lesen die Ostfriesenkrimis von Klaus-Peter Wolf durchgängig und bin auf Entzug, wenn ich auf das nächste warten muss, da ich wieder mal eins verschlungen habe...Großer Suchtfaktor....man fühlt sich mit der Zeit schon fast dazu gehörig.

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Ostfiesenmoor
von einer Kundin/einem Kunden aus Borken am 21.10.2014

Total genial :-) super spannend wie eigentlich alle Krimis von Klaus Peter Wolff konnte nicht aufhörenbzu lesen. Der nächste Band steht schon auf dem Merkzettel.

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Wie aus dem Leben
von einer Kundin/einem Kunden aus Lage am 14.05.2014

Habe selten einen so fein erzählten und authentisch hintergründigen Krimi gelesen. Die Personen und die Handlung sind so lebendig, dass man nicht von ihnen lassen kann. Man schmeckt das Meer und Tee mit Kluntche. Großartig. Werde mir auch die anderen Ostfriesen-Krimis von K-P Wolf genehmigen. Kann eben nicht anders.

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Der bisher beste A. K. Klaasen Krimi von K.-P. Wolf
von einer Kundin/einem Kunden aus Ahlen am 16.04.2013

Für Fans von OstfriesenkrimisWieder mal ein super Krimi aus der Feder von Klaus-Peter Wolf. Meiner Meinung nach der beste Krimi mit den beiden Protagonisten Ann Kathrin Klaasen und Frank Weller. Spannung pur von der ersten bis zur letzten Seite. Ich fiebere jetzt schon dem 8. Band im nächsten Frühjahr... Für Fans von OstfriesenkrimisWieder mal ein super Krimi aus der Feder von Klaus-Peter Wolf. Meiner Meinung nach der beste Krimi mit den beiden Protagonisten Ann Kathrin Klaasen und Frank Weller. Spannung pur von der ersten bis zur letzten Seite. Ich fiebere jetzt schon dem 8. Band im nächsten Frühjahr entgegen. ein absolutes Muß. Das Thema geht unter die Haut.

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Wieder eine tolle Ostfriesenstory !
von Maike Böckmann aus Bremen am 16.04.2013

Die Geschichte beginnt mit einer vermeintlichen Wasserleiche, die der Zeitungsfotograf und Redakteur Holger Bloem entdeckt, als er stundenlang am See sitzt und fotografiert. Sein anschließender Besuch im Präsidium bei Rupert, dem Möchtegernkommissar, ist der Einstieg in eine typische Wolf-Geschichte. Auch dieser Band hat es in sich. Ann Kathrin... Die Geschichte beginnt mit einer vermeintlichen Wasserleiche, die der Zeitungsfotograf und Redakteur Holger Bloem entdeckt, als er stundenlang am See sitzt und fotografiert. Sein anschließender Besuch im Präsidium bei Rupert, dem Möchtegernkommissar, ist der Einstieg in eine typische Wolf-Geschichte. Auch dieser Band hat es in sich. Ann Kathrin Klaasen, die Kommissarin, ist erneut gefordert. Die bekannten Figuren, Chef Ubbo Heide und viele andere sind natürlich auch hier wieder mit dabei. Wolf schreibt wieder sehr frei von der Leber weg. Und so ist auch dieser wieder sehr vielversprechend, wenn einem auch nach 6 Geschichten einiges etwas abgedroschen vorkommt. Klaus Peter Wolf versteht es allerdings, sich immer wieder neue Ostfriesenstorys einfallen zu lassen. Weiter so...!

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An der Nordseeküste.....
von Marion Olßon aus Reutlingen am 31.03.2013

Eine Moorleiche, die gar keine ist, sondern eine Art Fliegengitter über das die Haut eines Menschen gespannt wurde.... Ann Kathrin Klaasen steht mit ihrem Team vor einem Rätsel. Wer ist zu solch einer Gräueltat fähig? Die Ermittlungen laufen schleppend oder verlaufen sich im Sand oder besser gesagt im Moor.... Eine Moorleiche, die gar keine ist, sondern eine Art Fliegengitter über das die Haut eines Menschen gespannt wurde.... Ann Kathrin Klaasen steht mit ihrem Team vor einem Rätsel. Wer ist zu solch einer Gräueltat fähig? Die Ermittlungen laufen schleppend oder verlaufen sich im Sand oder besser gesagt im Moor. Eine wirklich heiße Spur lässt auf sich warten. Erst als in Norddeich ein Kind entführt wird, bekommt der Fall eine neue Perspektive, ist es der Anfang einer Serie? Spätestens als in Aurich ein weiteres Kind abhanden kommt, ist der Ermittlerin klar, dass es ein Wettlauf gegen die Zeit wird, um diesen brisanten Fall aufzuklären. Ein toller Provinz- Krimi aus dem Norden Deutschlands, rund um die Nordsee und Ostfriesland. Spannend und charakteristisch werden Land und Leute beschrieben und der Leser wird in die Welt des „Flachen Landes“ und dessen Bewohner entführt.

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Sehr, sehr spannend
von einer Kundin/einem Kunden aus Schliersee am 05.03.2014

Dieses Buch fesselt den Leser von der ersten bis zur letzten Seite, da immer wieder neue, knisterne Situationen auftauchen. So stelle ich mir eine spannende und abwechslungsreiche Kriminalgeschichte vor.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Filmreife Geschichte im Norden Deutschlands spannend erzählt mit einigen Ãœberraschungsmomenten.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Wieder wird eine Leiche gefunden, dieses mal richtig gruselig zugerichtet. Ermittlerin A.K. Klaasen muss ihr Können zeigen und den Täter so schnell wie möglich überführen. Spannend

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Wieder ein toller Ostfriesen-Krimi von Herrn Wolf. Lustig und spannend wie immer. Lohnt sich.

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Schaurige Puppen
von Saku aus Rastatt am 31.03.2013
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Alles fängt harmlos an: Ein Fotograf fotografiert nistende Vögel und entdeckt dabei etwas Vedächtiges. Es wird eine Kinderleiche entdeckt und gleich danach wird ein Baby entführt. Das Buch beginnt ganz ruhig, aber die Ereignisse vermehren sich. Mehrere Spuren werden gelegt, einige führen zu nichts, andere sollte man länger folgen.... Alles fängt harmlos an: Ein Fotograf fotografiert nistende Vögel und entdeckt dabei etwas Vedächtiges. Es wird eine Kinderleiche entdeckt und gleich danach wird ein Baby entführt. Das Buch beginnt ganz ruhig, aber die Ereignisse vermehren sich. Mehrere Spuren werden gelegt, einige führen zu nichts, andere sollte man länger folgen. Sehr spannend fand ich die Gedanken der Entführerin. Das Ende fand ich zugleich erstaunlich, aber trotzdem gut vorbereitet. Es ist der 7. Fall dieser Reihe, man kann aber damit problemlos anfangen. Die Figuren werden ausführlich beschrieben. Jetzt bin ich gespannt und lese schon die anderen Bänder, um zu sehen, wie die Figuren am Anfang waren.

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Moor Mörder
von Melanie Enns aus L. am 26.03.2013
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Ich habe es gewagt und den siebten Fall der Kommissarin Ann Kathrin Klaasen gelesen. Da der Fall in sich abgeschlossen ist, ist es auch kein Problem, obwohl ich denke, das man viele der Protagonisten näher kennengelernt hätte und sie vielleicht mehr wertschätzen und verstehen würde, wenn man noch mehr... Ich habe es gewagt und den siebten Fall der Kommissarin Ann Kathrin Klaasen gelesen. Da der Fall in sich abgeschlossen ist, ist es auch kein Problem, obwohl ich denke, das man viele der Protagonisten näher kennengelernt hätte und sie vielleicht mehr wertschätzen und verstehen würde, wenn man noch mehr Hintergründe über ihr Leben kennen würde. Wer darauf wert legt, der sollte natürlich auch die sechs Krimis davor lesen. Ich bin bei Nele Neuhaus auch mit dem letzten Krimi angefangen und fühlte mich dennoch nicht verloren, denn wer 1 + 1 zusammenzählen kann, wird auch den Sinn und die Geschichte hinter den einzelnen Personen erkennen. Ann Kathrin und ihr Freund Weller, auch Komissar leben zusammen, beide geschieden und mit Kindern gesegnet, halten ihre Beziehung nicht unbedingt geheim, lassen aber ihr Privatleben außen vor, sobald ein neuer Fall zulösen ist. Ein neuer Fall findet sich auch rasch und zwar wird durch Zufall nenne ich es mal eine Kinderleiche im Moor geborgen und dabei bleibt es dann leider nicht und die Komissare aus Ostfriesland bekommen eine Menge zu tun und zu überdenken. Der Fall ist so schaurig und teilweise wirklich widerlich, welch kranke Seele, das ich eine echte Gänsehaut bekam. Für mich als Leserin dauerte es mir fast zu lange, bis ich dahinterblicken konnte wieso, weshalb, warum. Damit will ich nicht sagen, das ich mich 520 Seiten lang gelangweilt habe, sondern in dieser Zeit Land und Leute sehr gut kennenlernen konnte und doch nicht dahinter kam, wer der / die Entführer/in ist und was sie /er damit bezweckt eine Familie zu zerstören. Interessant hierbei ist, das man direkt in ihre / seine Gedanken eintauchen kann und der Wahnsinn aus diesen Gedanken uns förmlich entgegenspringt. Es gab einige Stellen da gefror mir tatsächlich das Blut in den Adern und ich vermute es lag schon alleine daran, das ich selber Kinder habe, diese aber zum Glück keine Zwillinge sind, dennoch hat es mich bewegt und ich wäre vor Angst wahnsinnig geworden, wenn man mir meine Kinder entführt hätte. Lucy die Schwester der Zwillinge, ist mir mit ihren 14 Jahren wirklich als sehr unreif vorgekommen und scheinbar auch völlig blind vor Liebe. Ich vermute aber stark, das sie einfach auf der Suche nach Nähe und Geborgenheit war, die ihre Mutter ihr durch die Geburt der Zwillinge Ina und Tina (Müller) nicht geben konnte, da sie selbst überlastet war und Hilfe benötigt hätte. Die Story wird teilweise echt rasant und zwischendurch plätschert es auch ganz gemütlich dahin, denn es wird alles aufgerollt und haarklein beschrieben und ganz langsam nähern wir uns dem Showdown, dem großen Finale. Ich fand den Spannungsbogen wirklich genial und war am Ende wirklich erstaunt über des Rätsels Lösung. Ich, die ich vor einer ganzen Weile noch Krimis und Thriller inhaliert habe, wurde komplett verwirrt und konnte mich tatsächlich komplett überraschen lassen, ohne nur einen Moment den richtigen Riecher auf die Täter/in zu haben. Echter Wahnsinn begegnet uns und mir läuft jetzt noch ein kalter Schauer über den Rücken, wenn ich nur darüber nachdenke.

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Das Böse ruht nie..auch nicht in Ostfriesland
von Cuddister am 23.03.2013
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Ann-Kathrin Klaasen und ihr Team werden zu einem besonders abscheulichen Verbrechen gerufen. Im Moor wird die Leiche eines Kindes gefunden. Wäre diese Tatsache nicht schon schrecklich genug, so stellt sich heraus, dass die Leiche mit Metalldrähten präpariert wurde. Auf der sehr undurchsichtigen Suche nach der Identität des Opfers und... Ann-Kathrin Klaasen und ihr Team werden zu einem besonders abscheulichen Verbrechen gerufen. Im Moor wird die Leiche eines Kindes gefunden. Wäre diese Tatsache nicht schon schrecklich genug, so stellt sich heraus, dass die Leiche mit Metalldrähten präpariert wurde. Auf der sehr undurchsichtigen Suche nach der Identität des Opfers und des Mörders,bekommt die Polizei es mit einem weiteren heiklen Fall zu tun: Am hellichten Tag wird vor einer Apotheke ein Zwillingsbaby aus seinem Kinderwagen entführt. Innerhalb der Familie des entführten Kindes kommt es dadurch zu immensen Spannungen. Als aber dann auch noch das zweite Baby entführt wird, eskaliert die Situation völlig. Gleichzeitig kommen Ann-Kathrin & Co. dem Mörder der Moorleiche auf die Spur... Meine Güte, was für ein Buch! Auf 490 Seiten ist alles zu finden, was sich das Leserherz nur wünschen kann. Gut gewählter Humor, packendes Familiendrama, etwas Grusel und natürlich eine Riesenportion Krimi vom Feinsten. Und nebenbei noch die herrliche Landschaft Ostfrieslands. Das alles wunderbar verkörpert durch die einzigartigen Charaktere. Sei es Ann-Kathrin Klaasen, die mit Herzblut bei der Sache ist, Frank Weller, der ihr in jeder Lebenslage beiseite steht und natürlich auch ein hervorragender und einfühlsamer Polizist ist, Ubbo Heide (mein persönlicher Favorit),dessen väterliche Gutmütigkeit einfach nur liebenswert ist oder auch Rupert, ein grandioser Chauvi und klasse dargestellter Anti-Polizist. Aber auch die Nebenfiguren werden sehr authentisch in Szene gesetzt. Klaus-Peter Wolf beschreibt einfach eine zu 100% stimmige Geschichte, die viel Raum für Spekulationen lässt. Der Leser wird auf viele verschiedene Fährten geführt. Sobald man denkt, man wüsste wer der Täter ist, ändert sich die Situation schlagartig. Man weiß nie, was als nächstes geschieht. Vorhersehbar ist diese Geschichte auf keinen Fall! Die Dialoge und die Handlungen der Charaktere sind für mich absolut nachvollziehbar und menschlich. Und gerade das gefällt mir an diesem Buch besonders gut. Der einzige Schwachpunkt, den ich in diesem Buch finden konnte war, dass das Täterbild und das Motiv für mich etwas zu kurz geraten sind. Da hätte ich gerne etwas mehr Hintergrund gehabt. Nichtsdestotrotz ist zu sagen,dass dies war mein drittes Buch der Ostfriesenreihe und bisher auch das Beste. Das der Rest genauso gut ist, steht für mich ausser Frage. Um mich dann vollends überzeugen zu können, werden die fehlenden Bücher demnächst auch noch bei mir einziehen. Es ist nicht nötig, mit Band 1 dieser Reihe anzufangen, auch wenn dadurch das Privatleben von Ann-Kathrin Klaasen etwas schlüssiger wird. Allein kann man das Buch ebenso gut lesen, man braucht keine Angst vor Wissenslücken zu haben. Wer also ein Ostfrieslandfan (wie ich es einer bin ) ist und/oder Gefallen an gut durchdachten und realistischen Krimis hat, dem kann ich dieses Buch nur ans Herz legen.

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Das Böse ruht nie...auch nicht in Ostfriesland
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Morden wo andere Urlaub machen,daß könnte auch ein Titel sein.Ann-Kathrin hat alle Hände voll zu tun.Ein Mörder tötet Kinder,weidet sie aus und spannt sie auf Drahtgestelle.Es ist einfach nur furchtbar,was sich dort abspielt.Dann noch eine Kindesentführung,ein pubertierendes Scheidungskind,sich streitende Erwachsene ,eine demente Mutter,ein renitenter Sohn und ein Heiratsantrag.Aus diesen... Morden wo andere Urlaub machen,daß könnte auch ein Titel sein.Ann-Kathrin hat alle Hände voll zu tun.Ein Mörder tötet Kinder,weidet sie aus und spannt sie auf Drahtgestelle.Es ist einfach nur furchtbar,was sich dort abspielt.Dann noch eine Kindesentführung,ein pubertierendes Scheidungskind,sich streitende Erwachsene ,eine demente Mutter,ein renitenter Sohn und ein Heiratsantrag.Aus diesen Zutaten einen spannenden Krimi zu zaubern und noch den Charme von Land und Leuten einzufangen ohne bieder zu wirken,faß kann nur Klaus-Peter Wolf.Danke für dieses tolle Buch.

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Ostfriesenmoor
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Ostfriesenmoor
von Susanne Kaminski aus Dinslaken am 27.02.2013
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

„Ostfriesenmoor“ Endlich hat die lange Wartezeit ein Ende und ich halte es in den Händen! - „Ostfriesenmoor“ - Der Autor Klaus-Peter Wolf wird „als letzter Dinosaurier“ seiner Art bezeichnet, da er seine Entwürfe ganz – old school mäßig – mit dem Füllfederhalter zu Papier bringt. Aber das macht er sehr gut, denn sein neuestes... „Ostfriesenmoor“ Endlich hat die lange Wartezeit ein Ende und ich halte es in den Händen! - „Ostfriesenmoor“ - Der Autor Klaus-Peter Wolf wird „als letzter Dinosaurier“ seiner Art bezeichnet, da er seine Entwürfe ganz – old school mäßig – mit dem Füllfederhalter zu Papier bringt. Aber das macht er sehr gut, denn sein neuestes Werk um seine Kommissarin Ann Kathrin Klaasen, die in Ostfriesland ihre Fälle löst, ist ihm auch in ihrem siebten Fall „Ostfriesenmoor“ mehr als gelungen. Wieder einmal rieche ich die Nordsee…, Ostfriesland und seine Menschen tauchen vor meinem geistigen Auge auf…. Die überaus lebendige Darstellung des Autors von den Schauplätzen, den jeweiligen Lokalitäten, der Schönheit des Landes und des Meeres machen einfach nur Lust auf Ostfriesland. „Holger Bloem beobachtet im Uplengener Moor ein Kranichpärchen und entdeckt die Moorleiche durch seinen Fotoapparat. Leider muss er seine grausige Entdeckung Rupert melden (dem Kollegen, den keiner wirklich braucht, den aber jeder hat), da weder Ann Kathrin Klaasen noch Frank Weller auf dem Polizeirevier sind. Ann Kathrin ist mit der Entführung eines Babys beschäftigt.“ Aber wie hängen diese Fälle zusammen – besteht überhaupt ein Zusammenhang -? Die Polizei muss handeln. Die Handlungspersonen haben sehr authentische Charakterzüge und schaffen es dem Leser entweder sofort ans Herz zu wachsen oder eine Abneigung ihnen gegenüber hervorzurufen. Wieder einmal schafft es der Autor Klaus-Peter Wolf seinen Romanfiguren Leben einzuhauchen und den Leser vom ersten Satz an in seine Handlungen hineinzuziehen. - Charaktere darzustellen, die greifbar und fühlbar sind. Den Leser unblutig bis ins Mark treffen und große Einblicke in tiefe menschliche Abgründe aufzeigen, das kann Klaus-Peter Wolf. Auch diesmal gibt es einige Protagonisten, die es im tatsächlichen Leben des Autors gibt. Sie sind wunderbar in die Geschichte integriert und machen daher vielleicht vieles so authentisch und greifbar. Bis fast zum Ende bleibt die Ungewissheit, wer hinter diesem grausamen Monster steckt. Von Kapitel zu Kapitel fügen sich die Puzzlestücke zusammen. Fazit: Auch im siebten Fall um die Hauptkommissarin Ann Kathrin Klaasen und ihres Lebensgefährten und Kollegen Frank Weller ist von Langeweile, Geplänkel und Spannungslosigkeit wirklich keine Rede. Aber Vorsicht!! Es besteht absolute „Suchtgefahr“! Die 490 Seiten geballte Spannung und … ein „Vorgeschmack“ auf den nächsten, neuen Fall, lassen genüssliche, spannende Lesefreuden aufkommen, aus denen man nicht so gerne wieder erwacht. Danke Klaus-Peter Wolf für diesen spannenden Fall und die Vorfreude, dass es einen achten Fall mit der Hauptkommissarin Ann Kathrin gibt.

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Ostfriesenmoor
von einer Kundin/einem Kunden aus Dinslaken am 27.02.2013
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

„Ostfriesenmoor“ Endlich hat die lange Wartezeit ein Ende und ich halte es in den Händen! - „Ostfriesenmoor“ - Der Autor Klaus-Peter Wolf wird „als letzter Dinosaurier“ seiner Art bezeichnet, da er seine Entwürfe ganz – old school mäßig – mit dem Füllfederhalter zu Papier bringt. Aber das macht er sehr gut, denn sein... „Ostfriesenmoor“ Endlich hat die lange Wartezeit ein Ende und ich halte es in den Händen! - „Ostfriesenmoor“ - Der Autor Klaus-Peter Wolf wird „als letzter Dinosaurier“ seiner Art bezeichnet, da er seine Entwürfe ganz – old school mäßig – mit dem Füllfederhalter zu Papier bringt. Aber das macht er sehr gut, denn sein neuestes Werk um seine Kommissarin Ann Kathrin Klaasen, die in Ostfriesland ihre Fälle löst, ist ihm auch in ihrem siebten Fall „Ostfriesenmoor“ mehr als gelungen. Wieder einmal rieche ich die Nordsee…, Ostfriesland und seine Menschen tauchen vor meinem geistigen Auge auf…. Die überaus lebendige Darstellung des Autors von den Schauplätzen, den jeweiligen Lokalitäten, der Schönheit des Landes und des Meeres machen einfach nur Lust auf Ostfriesland. „Holger Bloem beobachtet im Uplengener Moor ein Kranichpärchen und entdeckt die Moorleiche durch seinen Fotoapparat. Leider muss er seine grausige Entdeckung Rupert melden (dem Kollegen, den keiner wirklich braucht, den aber jeder hat), da weder Ann Kathrin Klaasen noch Frank Weller auf dem Polizeirevier sind. Ann Kathrin ist mit der Entführung eines Babys beschäftigt.“ Aber wie hängen diese Fälle zusammen – besteht überhaupt ein Zusammenhang -? Die Polizei muss handeln. Die Handlungspersonen haben sehr authentische Charakterzüge und schaffen es dem Leser entweder sofort ans Herz zu wachsen oder eine Abneigung ihnen gegenüber hervorzurufen. Wieder einmal schafft es der Autor Klaus-Peter Wolf seinen Romanfiguren Leben einzuhauchen und den Leser vom ersten Satz an in seine Handlungen hineinzuziehen. - Charaktere darzustellen, die greifbar und fühlbar sind. Den Leser unblutig bis ins Mark treffen und große Einblicke in tiefe menschliche Abgründe aufzeigen, das kann Klaus-Peter Wolf. Auch diesmal gibt es einige Protagonisten, die es im tatsächlichen Leben des Autors gibt. Sie sind wunderbar in die Geschichte integriert und machen daher vielleicht vieles so authentisch und greifbar. Bis fast zum Ende bleibt die Ungewissheit, wer hinter diesem grausamen Monster steckt. Von Kapitel zu Kapitel fügen sich die Puzzlestücke zusammen. Fazit: Auch im siebten Fall um die Hauptkommissarin Ann Kathrin Klaasen und ihres Lebensgefährten und Kollegen Frank Weller ist von Langeweile, Geplänkel und Spannungslosigkeit wirklich keine Rede. Aber Vorsicht!! Es besteht absolute „Suchtgefahr“! Die 490 Seiten geballte Spannung und … ein „Vorgeschmack“ auf den nächsten, neuen Fall, lassen genüssliche, spannende Lesefreuden aufkommen, aus denen man nicht so gerne wieder erwacht. Danke Klaus-Peter Wolf für diesen spannenden Fall und die Vorfreude, dass es einen achten Fall mit der Hauptkommissarin Ann Kathrin gibt.

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