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Paleo-Diät für Einsteiger

Die neue Steinzeitküche - pur genießen, gesund abnehmen

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Wer sich von der Ernährung und dem klugen Lebensstil unserer frühen Vorfahren aus der Steinzeit inspirieren lässt, ist auf dem besten Weg zu einer guten Figur. Denn nach dem aktuellen wissenschaftlichen Kenntnisstand haben wir Menschen heute noch dieselbe innere Ausstattung wie unsere Urahnen und sind deswegen modernen Essgewohnheiten schlichtweg nicht gewachsen. Hier setzt die Paleo-Diät an: Zweidrittel Gemüse und Obst, der Rest besteht aus magerem Fleisch, Fisch und Eiern - zahllose Menschen haben so bereits überschüssige Kilos abgeschüttelt. Werden auch kohlenhydratreiche Lebensmittel wie Brot oder Pasta und Milchprodukte gestrichen, entsteht von selbst ein Kaloriendefizit, das Fettpolster rapide schwinden lässt. Dieses Buch für Einsteiger vermittelt kompakt, fundiert und aktuell alles Wichtige zur Paleo-Ernährung; Rezepte für alle Mahlzeiten, zugeschnitten auf unser modernes Leben, und Tipps für den Alltag beweisen, dass die Paleo-Diät lecker, gesund, ausgewogen und effektiv ist.

Portrait
Elisabeth Lange studierte Ernährungswissenschaften und war viele Jahre Redakteurin bei einer grossen Frauenzeitschrift. Nach einer Reihe von Bestsellern schreibt sie zum ersten Mal übers Abnehmen. Denn erst jetzt scheint ihr die Zeit reif für ein Buch, das die aktuellen Erkenntnisse der Adipositsforschung spannend zusammenfasst.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 144
Erscheinungsdatum 02.02.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8338-4297-9
Verlag Gräfe & Unzer
Maße (L/B/H) 240/182/15 mm
Gewicht 440
Abbildungen mit 60 farbigen Abbildungen
Auflage 1
Buch (Taschenbuch)
Fr. 23.90
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Kundenbewertungen


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Sehr schmackhafte, einfache Rezepte und ein umfangreicher theoretischer Teil
von einer Kundin/einem Kunden am 25.06.2015

Grundsätzliches zum Paleo Konzept: Paleo bedeutet sich auf die vergangenen Zeiten zurückzubesinnen. Als der Mensch noch keine Fabriken hatte und keine Chemie zur Verfügung stand, und auch das Vieh noch nicht zur Milchgewinnung gehalten wurde. Paleo heißt, seine Ernährung dahingehend zu verändern, dass man wenig hoch verarbeitete, industrielle Produkte zu sich... Grundsätzliches zum Paleo Konzept: Paleo bedeutet sich auf die vergangenen Zeiten zurückzubesinnen. Als der Mensch noch keine Fabriken hatte und keine Chemie zur Verfügung stand, und auch das Vieh noch nicht zur Milchgewinnung gehalten wurde. Paleo heißt, seine Ernährung dahingehend zu verändern, dass man wenig hoch verarbeitete, industrielle Produkte zu sich nimmt, die vor Chemie und Zucker und Zusatzstoffen nur so wimmeln. Paleo heißt NICHT sich in ein Bärenfell zu hüllen und „ugah-ugah“ zu schreien, während man sich auf ein Mammut stürzt um es zu erlegen! Es geht auch nicht darum (vor allem nach den Grundsätzen dieses Buches) sein Leben lang auf Weizen, Zucker, Hülsenfrüchte, Milch und Kartoffeln zu verzichten. Es geht schon darum in den ersten 4 Wochen bewusst ganz auf diese Dinge zu verzichten und sich selbst zu beobachten. Wie ändert sich das Wohlbefinden? Was verändert sich im Körper? Fühlt man sich beschwingter, gesünder, kraftvoller? Nimmt man vielleicht sogar ab? Wenn man das für sich herausgefunden hat, und nach den 4 Wochen trotzdem nicht davon überzeugt ist gewisse Lebensmittel für immer „loszulassen“, kann man sie wieder in seine Ernährung einflechten. Aber dann bitte sehr bewusst und in Maßen, nicht in Massen. Der Körper dankt es einem. Zum Theoretischen Teil: Dieses Buch enthält einen großen theoretischen Teil, der das Grundkonzept von Paleo erläutert. Angereichert mit witzigen Illustrationen, Einschüben, farblich unterlegten Merksätzen und ganz tollen Farbfotos, ist es ein optisch sehr reizvoller Ratgeber. In diesem Teil geht die Autorin darauf ein, wie schädlich einige uns sehr ans Herz gewachsene, alltägliche Lebensmittel sein können (gerade für Menschen mit Unverträglichkeiten, und nicht pauschal für alle Menschen) und wie sich in der heutigen Zeit die Ernährungsgewohnheiten durch die Industrialisierung drastisch verändert haben. Dabei möchte ich nicht verschweigen, dass sich das in Teilen wirklich sehr erschreckend anhört und etwas über das Ziel hinaus schießt. Aber man sollte auch nicht jede angesprochene Studie überbewerten, (zumal diese manchmal nicht sehr repräsentativ anmuten) sondern man sollte seine eigene Wahrheit finden und sich nach eigenem Wissensdurst selber noch einmal schlau machen. Zum Rezeptteil: Dieser ist unglaublich vielseitig. Er ist aufgeteilt in Fleischgerichte, Fischgerichte, Salate, Suppen, Gemüsegerichte, sowie Frühstücksideen und Naschereien bis hin zu einigen unverzichtbaren Basics der Paleo Küche. Man beachte: Bei dieser Diät gibt es keine Nährwert oder Kalorienangaben! Das finde ich hervorragend. Der „theoretische“ Teil wartet schon mit vielen Infokästchen auf. Aber auch zwischen den Rezepten gibt es viele zusätzliche Informationen, die man unbedingt lesen sollte! Es verstecken sich dort zahlreiche Tipps, die man in der täglichen Anwendung gut gebrauchen kann. Wer nur stur die Rezepte liest verpasst hier die geheimen Schätze der Paleo Küche! Der Hinweis : „dieses Rezept passt zu Rezept xy“ findet sich auch sehr oft. So kann man locker die einzelnen Gerichte zu einer Hauptmahlzeit zusammenstellen und bleibt dabei immer flexibel. Alles kann, nichts muss. Überhaupt ist dies das Credo des Buches. Eine hilfreiche Seite mit Menüvorschlägen findet sich aber auch auf einer Doppelseite. Abnehmen ohne Kalorienzählen. Geht das überhaupt? Ja, und zwar sehr gut. Wer Kalorien zählen muss, der isst nach meinem Empfinden immer noch das Falsche in den falschen Mengen. Wer Mehl und Zucker weglässt, hat automatisch viel mehr Kalorien übrig für „gute“ Lebensmittel wie Gemüse, Obst, Nüsse, Samen und mageres Fleisch. Obwohl ich mit dieser Ernährungsform nur mein Wohlbefinden steigern wollte, da ich durch Mehl und Zucker unsägliche Stimmungsschwankungen hatte, sagt die Waage mir, dass ich in mittlerweile 5 Wochen Paleo Ernährung 6 Kilo abgenommen habe. Das Konzept funktioniert also durchaus ohne Kalorienzählen. Was will der Zweifler mehr? Mein Fazit: Der Rezeptteil ist umfangreich und hat viel Neues für mich zu bieten, wie zum Beispiel ausgefallene Zutatenkombinationen, die unglaublich lecker sind. Erwähnt sei hier stellvertretend Zwiebeln und Honig an Kohlrabi. Die Gerichte sind sehr leicht nachzukochen. Einige Rezepte haben es auf Anhieb in meinen täglichen Gebrauch geschafft. Die Mandel-Pannade für Fleisch zum Beispiel. (Wer braucht zum Pannieren eigentlich Semmelbrösel?!) :-) Die einzig ausgefallenen Zutaten, die ich nicht auf Anhieb besorgen konnte, waren Mandelmus, Kastanienmehl und Knochen für die phantastische Knochenbrühe. Der Rest ist schnell zu haben. (Mit einem guten Metzger und Reformhaus in der Nähe vielleicht auch meine 3 Zutaten). Der Informative Teil ist umfangreich, jedoch manchmal sehr düster und fatalistisch. Das reicht aber in meinen Augen NICHT um das Buch insgesamt abzuwerten. Von mir gibt es trotz leichten Abzügen in der theoretischen B-Note volle Punktzahl für ein Koch- und Diätbuch mit unglaublich leckeren, teilweise innovativen, manchmal verspielten, oft sehr simplen und durchaus gesunden Rezepten, die durchweg gut nachzukochen sind!

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Neue "alte" Erfahrungen
von solveig am 23.06.2015

Steinzeitküche als Diät? Das ist ein Konzept, das mich neugierig macht. Ein übriges tut das Buchcover: Die harmonische Zusammenstellung von frischem Obst und Gemüse auf dem Foto und die kleine Grafik zweier jagender Steinzeitmenschen weckt Appetit und Interesse. Schön übersichtlich und farblich abgegrenzt präsentiert sich der Inhalt: zu Beginn serviert... Steinzeitküche als Diät? Das ist ein Konzept, das mich neugierig macht. Ein übriges tut das Buchcover: Die harmonische Zusammenstellung von frischem Obst und Gemüse auf dem Foto und die kleine Grafik zweier jagender Steinzeitmenschen weckt Appetit und Interesse. Schön übersichtlich und farblich abgegrenzt präsentiert sich der Inhalt: zu Beginn serviert die Autorin in (gerade für Einsteiger) gut verständlicher Weise einen kurzen Überblick und Vergleich zu menschlichen Essgewohnheiten seit dem Paläolithikum, ihren Wandel und die (gesundheitlichen) Folgen. Zahlreiche Illustrationen und Fotos unterstreichen ihre Ausführungen. Humorvolle Grafiken sollen motivieren; Sie zeigen dem Leser den modernen Menschen und seinen urzeitlichen Vorfahren, der ihn wie ein „Schatten“ begleitet. Nach diesem Intro erläutert Lange ihren Diät-Ansatz, der im wesentlichen den Verzicht auf Zucker, Getreide und Milchprodukte beinhaltet. Das klingt schwierig, aber ich gewöhne mich schnell an brotloses Essen – es soll ja zuerst einmal nur für vier Wochen sein! Auch Milchprodukte und Zucker vermisse ich kaum, da ich reichlich Obst und Mandelmilch als „Ersatz“ zur Verfügung habe. Übrigens: Als kleine Erinnerung (und Mahnung) sind die wichtigsten Prinzipien des „Tun“ und „Lassen“ in Kurzform auf den Innenseiten des Buchumschlags noch einmal zusammengefasst. Im Rezeptteil schließlich trifft der Leser auf viele landläufig bekannte Gerichte, die auch den Diät-Skeptiker überzeugen. Auf den appetitlich arrangierten Fotos finden wir etwa Gulasch mit reichlich Gemüse wieder, Rinderrouladen, Fisch, Obstsmoothies, sogar einen Schokoladenkuchen … Die Anleitungen für die Zubereitung all dieser ideenreichen Rezepte sind klar abgefasst und einfach nachzukochen – auch für den Anfänger. Zusätzliche Küchentipps und Erklärungen bereichern diesen Teil. Für mich ist es zunächst ungewohnt, täglich alles frisch einzukaufen und länger in der Küche zu stehen als üblich. Aber vieles lässt sich gut vorbereiten und organisieren. Außerdem sind die Gerichte, die ich probiere, schmackhaft und sättigend. Hungern braucht bei dieser Diät wirklich niemand! Und der Erfolg stellt sich bereits nach acht Tagen ein und hält an. Elisabeth Langes Buch hat mich angeregt, auch nach Ablauf der vierwöchigen Diät mehr über gesunde, natürliche Ernährung nachzudenken, bewusster einzukaufen und auch „neue“ Paleo-Gerichte zu kreieren.

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Back to the Roots!
von Goldtime aus München am 20.06.2015

Paleo- Diät? Leben wie ein Steinzeitmensch?? Im ersten Moment habe ich ungläubig geschmunzelt. Doch das Konzept klingt für mich einleuchtend: es geht hier um eine Rückbesinnung auf die Lebensmittel, die unsere Vorfahren Millionen Jahre lang gegessen und gut vertragen haben, und die sich erst in den letzten ca. 40... Paleo- Diät? Leben wie ein Steinzeitmensch?? Im ersten Moment habe ich ungläubig geschmunzelt. Doch das Konzept klingt für mich einleuchtend: es geht hier um eine Rückbesinnung auf die Lebensmittel, die unsere Vorfahren Millionen Jahre lang gegessen und gut vertragen haben, und die sich erst in den letzten ca. 40 000 Jahren drastisch verändert haben. Grund waren der Ackerbau und die Viehzucht, die uns das Getreide und die Kuhmilch bescherten. Durch die Industrialisierung wurden Weissmehl, H-Milch und Rübenzucker immer mehr zum festen Bestand unserer Ernährung, sie ersetzen Saaten, Wurzelgemüse und Obst. Unsere Ernährung wurde in den letzten Jahrhunderten immer einseitiger, was der rasante Anstieg von Bäckereifilialen in den Städten zeigt - doch mit welchen Folgen? Neuere Studien ergeben Hinweise darauf, dass ein Großteil der Menschen diese großen Mengen an Weissmehl und Milchprodukten nicht vertragen, dh., dass ihr Körper mit Allergien oder "schwelenden" Entzündungen reagiert, deren Folgen noch nicht vollständig erforscht sind. Ein Zeitraum von 40.000 Jahren reicht nicht aus, als dass sich unser Verdauungssystem an eine solch gravierende Umstellung vollständig anpassen könnte. Eine Ernährungsform, die sich auf die Lebensmittel konzentriert, die wir wirklich gut vertragen, kann dazu helfen, bestimmte Krankheiten und Unverträglichkeiten zu stoppen - und um sich rundum wohler zu fühlen. So zumindest die Theorie, die hinter dem Paleo-Konzept steckt. Ich gebe zu: Pizza, Pasta, Kekse, Vollmilchschokolade und Kuchen waren auch meine bevorzugten Nahrungsmittel, die ich durch Obst und Gemüse versuchte, "auszugleichen"... doch mit den Jahren kamen die Gewichtsprobleme, und ich fühlte mich oft ohne Grund müde und schlapp. Als mir zwei Freundinnen begeistert von ihrer "Low-Carb" und glutenfreien Diät erzählten, wurde ich hellhörig, und ich beschloss, bei dieser Paleo- Diät mitzumachen - mit allen Konsequenzen! Der Einführungsteil ist von Frau Lange sehr ausführlich, übersichtlich und überzeugend geschrieben. Ich empfand ihn nicht als besserwisserische Panikmache oder indoktrinierend, sondern sehr informativ, und immer vorsichtig genug formuliert, so dass ich richtig motiviert wurde, Paleo wirklich mal für 30 Tage auszuprobieren. Den Rezeptteil fand ich sehr ergiebig: es gibt viele einfache Rezepte für den Alltag, die man sofort auswendig kann (z.B. die Süsskartoffelpommes oder das Wurzelgemüse), und die sich auch superleicht variieren lassen. Einige exotische Varianten waren für mich ungewohnt und überraschend lecker, z.B. eine Fleischmarinade mit Limetten- und eine mit Granatapfelsaft. Auch für Vegetarier gibt es immer wieder Hinweise, wie ich was ersetzen kann - obwohl Fleisch bei Paleo eigentlich ein Hauptbestandteil ist. Aber mit Eiern, Nüssen und Körnern kann man die Inhaltsstoffe weitgehend ersetzen. Ich bin jedenfalls immer satt geworden und habe ganz nebenbei in 3 Wochen 4 kg abgenommen, die Haut wirkt irgendwie straffer, ich habe mich immer fit gefühlt - und das gleichbleibend über den ganzen Tag hinweg. Auf Süßigkeiten hatte ich gar keine Lust mehr. Was ich auf Dauer schwer fände, ist, dass man sich immer anders als alle anderen ernähren müsste - deshalb werde ich in Zukunft auch wieder zu Vollkornnudeln, -brot und Käse greifen - dafür wesentlich bewusster und mit Maßen. Ich bedanke mich bei der Autorin für dieses informative, unterhaltsame und überaus nützliche Kochbuch! 5 von 5 Sternen und eine Empfehlung an alle, die sich auf eine Wohlfühlreise zu unseren Wurzeln begeben möchten...

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Absolut tierleidlastig
von einer Kundin/einem Kunden aus Malsch am 14.07.2015

Paleo-Diät für Einsteiger, oder aber auch "Back to the Roots". Dies liest man auf dem Klappentext dieses Buches. Ein Kochbuch, das uns zurück zu den Ernährungsgewohnheiten unsere Vorfahren bringen soll. Deren Essgewohnheiten intergriert in unseren heutigen Alltag. Mehr Genuss, lecker, kerngesund und sättigend wird auf dem Klappentext versprochen! Ich hatte... Paleo-Diät für Einsteiger, oder aber auch "Back to the Roots". Dies liest man auf dem Klappentext dieses Buches. Ein Kochbuch, das uns zurück zu den Ernährungsgewohnheiten unsere Vorfahren bringen soll. Deren Essgewohnheiten intergriert in unseren heutigen Alltag. Mehr Genuss, lecker, kerngesund und sättigend wird auf dem Klappentext versprochen! Ich hatte mich sehr auf dieses Buch gefreut, denn der Klappentext ist wunderschön gestaltet. Mit viel frischem Obst und Gemüse. Und genaus DAS hatte ich auch bei der Umsetzung der Gerichte erwartet. Ich muss sagen, dass ich aus ethischen Gründen vegan lebe, und auch wusste, dass bei Paleo Fleisch gegessen wird. Jedoch war dieses Buch eine einzige Enttäuschung für mich. 90% der Gerichte bestehen aus Fleisch, Eiern oder Fisch. Es wird dermaßen angepriesen, denn auch schon unsere Vorfahren haben sich davon ernährt. Nur sollte man vielleicht auch bedenken, dass diese auch zu Fuß auf die Jagd gegangen sind und WILDE Tiere, die nicht in Gefangenschaft, gegessen haben, und keine die meist noch in Massentierhaltung, gelebt haben zugestopft mit Antibiotika und Pestiziden. HEUTE gehen die Leute, bzw. nicht mal gehen, sondern fahren zum Supermarkt und kaufen dort das Fleisch. Von einem Tier, dessen "Abfall" nicht wie früher auch noch weiterverwendet wurde, wie das Fell und die Knochen, sondern entsorgt wird. Der komplette Inhalt ist für mich total widersprüchlich und in keinster Weise gut durchdacht. Die zwei, drei Gerichte, die ich dann gekocht habe, waren nicht schlecht, aber haben mich auch nicht vom Hocker gerissen. Fazit: Absolut enttäuschend für mich. Es wird geradezu ermutigt das eh schon viel zu stark bestehende Tierleid auch noch zu fördern, statt wie auf dem Titel beschrieben " Back to the roots".

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