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Pampa Blues

Ausgezeichnet mit dem Oldenburger Kinder- und Jugendbuchpreis 2012. Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2013, Kategorie Jugendbuch

(4)

Ein mitreissender Roman in einem filmreifen Setting
Ben ist 16 und sitzt in dem verschlafenen Kaff Wingroden fest, weil seine Mutter mal wieder mit ihrer Band durch die Lande tingelt und er auf seinen greisen Grossvater und die Gärtnerei achtgeben muss. Ein bisschen Schwung in sein Leben bringt Lena, die mit ihrem klapprigen Peugeot ebenfalls hier gestrandet ist. Aber auch Maslow, der Visionär des Dorfes, sorgt mit seinen ausgefallenen Ideen für ausreichend Aufregung. Denn bald kreuzen nicht nur UFOs den Himmel über Wingroden, sondern auch junge Hochzeitspaare pilgern in Scharen herbei.

Portrait

Rolf Lappert, geboren 1958 in Zürich, absolvierte eine Ausbildung zum Grafiker, bevor er sich entschloss, Schriftsteller zu werden. In den Achtzigerjahren unterbrach er für längere Zeit das Schreiben, gründete mit einem Freund einen Jazzclub und reiste kreuz und quer durch Amerika. Zwischen 1996 und 2004 arbeitete er als Drehbuchautor, u.a. für eine Serie im Schweizer Fernsehen. Sein dritter Roman, >Nach Hause schwimmen<, wurde 2008 mit dem Schweizer Buchpreis ausgezeichnet. Für sein Jugendbuch >Pampa Blues< erhielt er 2012 den Oldenburger Kinder- und Jugendbuchpreis. Rolf Lappert lebt seit Ende 2011 nach vielen Jahren im Ausland wieder in der Schweiz.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 272
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 01.11.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-62564-7
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 190/121/22 mm
Gewicht 226
Verkaufsrang 24.545
Buch (Taschenbuch)
Fr. 12.90
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Buchhändler-Empfehlungen

„Empfehlenswert“

Deborah Jaus, Buchhandlung Aarau

Etwas skurril, aber ein sehr lustiges Buch für Alt und Jung(s) ab ca. 14 Jahren.

Wie sich der 16-Jährige Ben um sein demenzkranken Grossvater kümmert, hat mich sehr berührt und beeindruckt.

Absolut lesenswert! Es hat mich teilweise an das Buch "Der Poet der kleinen Dinge" von Marie-Sabine Roger erinnert.
Etwas skurril, aber ein sehr lustiges Buch für Alt und Jung(s) ab ca. 14 Jahren.

Wie sich der 16-Jährige Ben um sein demenzkranken Grossvater kümmert, hat mich sehr berührt und beeindruckt.

Absolut lesenswert! Es hat mich teilweise an das Buch "Der Poet der kleinen Dinge" von Marie-Sabine Roger erinnert.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
4 Bewertungen
Übersicht
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Jugendroman? - Nein!
von einer Kundin/einem Kunden aus Meine am 22.01.2016

Rolf Lapperts Jugendroman „Pampa Blues“ aus dem Jahr 2012 (Carl Hanser Verlag München) handelt vom 16- jährigen Ben. Ben ist für seinen demenzkranken Großvater verantwortlich. Während seine Mutter mit ihrer Band durch Europa tourt, sitzt Ben in Wingroden fest. Als Lena und Luise nach Wingroden kommen, wird alles etwas... Rolf Lapperts Jugendroman „Pampa Blues“ aus dem Jahr 2012 (Carl Hanser Verlag München) handelt vom 16- jährigen Ben. Ben ist für seinen demenzkranken Großvater verantwortlich. Während seine Mutter mit ihrer Band durch Europa tourt, sitzt Ben in Wingroden fest. Als Lena und Luise nach Wingroden kommen, wird alles etwas erträglicher, doch schon bald hat Maslow wieder einen verrückten Plan. Mit einem Mal geht alles ganz schnell. Ufos, Hochzeiten und die Gärtnerei boomen in Wingroden. Jugendroman? Ich denke nicht. Ein Blues, der sich über 277 Seiten zieht und einfach nicht interessant wird. Stilistisch ist das Buch gut geschrieben, an der Sprache ist auch nichts auszusetzen, doch für Jugendliche ist es nichts! Altmodische Alltagsgeschichten, immer gleich bleibende Stimmung und die Versuche absolut unlogische Situationen einzubringen, um das Buch spannend zu gestalten, scheitern kläglich. Für Erwachsene, die eintönige Geschichten zum Ausgleich ihres anstrengenden Lebens brauchen, Ok! Doch für Kinder/Jugendliche nur eine „Gute Nacht“- Geschichte, da alle sofort vor Langeweile einschlafen würden. Der Kauf wird wirklich nur bei Schlafstörungen und Entspannungsproblemen empfohlen.

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Ben`s Blues
von einer Kundin/einem Kunden am 15.07.2014

So jemanden wie Ben muss man einfach liebgewinnen, denn der knapp 17jährige macht einen guten "Job". Er sorgt stellvertretend für seine ständig abwesende Mutter, die mit kleiner Jazzband durch Europa zieht, für seinen verwirrten Großvater Karl, von dem er behauptet, ihn nicht zu lieben.Die Geschichte Bens beginnt ruhig und... So jemanden wie Ben muss man einfach liebgewinnen, denn der knapp 17jährige macht einen guten "Job". Er sorgt stellvertretend für seine ständig abwesende Mutter, die mit kleiner Jazzband durch Europa zieht, für seinen verwirrten Großvater Karl, von dem er behauptet, ihn nicht zu lieben.Die Geschichte Bens beginnt ruhig und das Leben der winzigen Dorfgemeinschaft in Deutschlands hohem Norden(sprich der "Pampa") ist völlig unspektakuär und Bens Sprache als Icherzähler ist von derartig lakonischer Kürze und hinterhältigem Witz, daß ich mir erst nicht sicher war, welchem Jugendlichen ich diese Geschichte ans Herz legen könnte.Aber genau dort gehört sie hin und je mehr ich las, desto gefesselter war ich vom Leben in Wingroden=Nirgendwo,dessen wenige Bewohner Einem irgendwie emotional total nahe rücken.Karl, der ganz spezielle alte Mann mit seinem Schnipseltick(momentan nur Blaue), Anna, die schöne Friseuse und ihr durchgeknallter Ehemann, natürlich Maslow, der ehemalige Dorfkrösus mit seinen aberwitzigen Ideen (diesmal "erfindet" er UFOS), die wenigen Dorf"jungs" aus der Kneipe,Jojo, der Anna liebt und vor allem Lena, in die sich Ben rettungslos verknallt, als sie nach einer Auto"panne" bei ihnen strandet. Ursprünglich hatte ich nur kurz reinlesen wollen in diesen ersten schmalen Roman für Jugendliche des bekannten Schweizer Autors, aber plötzlich war das Buch durchgelesen und ich noch so erfüllt von seinen Figuren, das ich meinen Mann gleich mit einer mehr als ausführlichen Inhaltsangabe "beglücken" musste und ich merkte, wie gut es Lappert geschafft hat , seine Romanfiguren lebendig und glaubwürdig rüberzubringen.Wahrscheinlich noch nicht DER Lesestoff für den klassischen Knaben im Konfirmationsalter, aber wenn er "Der Joker" von Zusak,Valentines"Cassiel Roadnigt" oder Steinhöfels "Die Mitte der Welt" mochte, dann wird er dieses Buch auch schätzen.Denn Ben und seine Sicht auf die Welt schaffen Bilder im Kopf und genau das sollen gute Jugendromane bewirken , finde ich !!

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Starker Jugendroman
von M.L.H am 06.08.2014

Rolf Lappert ist kein unbeschriebenes Blatt mehr. Sein Buch ,,Nach Hause schwimmen" wurde schon mit dem Schweizer Buchpreis ausgezeichnet. Doch ,,Pampa Blues" ist sein erstes Jugendbuch. Und zwar ein gutes. Das Lappert auch Jugendbücher schreiben kann, hat er hiermit bewiesen. Die Geschichte um den 16-Jährigen Ben, der in dem... Rolf Lappert ist kein unbeschriebenes Blatt mehr. Sein Buch ,,Nach Hause schwimmen" wurde schon mit dem Schweizer Buchpreis ausgezeichnet. Doch ,,Pampa Blues" ist sein erstes Jugendbuch. Und zwar ein gutes. Das Lappert auch Jugendbücher schreiben kann, hat er hiermit bewiesen. Die Geschichte um den 16-Jährigen Ben, der in dem kleinen Kaff Wingroden mit seinem Demenz kranken Opa festsitzt ist berührend, Lappert schafft es, mehr oder weniger alltägliche Szenen zu beschreiben. Das es im gesamten Verlauf der Geschichte eher betulich zugeht und wenig Spannung herrscht, stört beim lesen wenig. Das Buch fesselt nicht wie ein Thriller, es unterhält mit eher skurrilen als lustigen Momenten. Durch mehrere Geschichten, Mazlow, der eigentliche Chef des Kaffs, der unbedingt Wingroden mit seinen merkwürdigen Ideen berühmt machen will, Lena, die in Wingroden strandet und sich langsam Ben nähert, der demenzkranke Opa Karl, oder ein Mord im Kaff (keine Sorge, es besteht keine Gefahr zum Herzinfarkt), lassen die Geschichte um die Hauptfigur Ben langsam vor sich hingleiten, keinesfalls langweilig, eher berührend und tragisch, wie auch eigentlich Bens Geschichte und die des Dorfs und ihren Bewohnern. Hier hätte Lappert näher auf Themen wie Kriegskrankheit oder Menschen mit schlimmen Verlusten eingehen können. Auch übertreibt er es etwas mit eher unwahrscheinlichen Beschreibungen des Kaffs. Ansonsten ist ihm eine kleine aber feine Geschichte gelungen, die es wert ist gelesen zu werden- und Rolf Lappert ist auch ein guter Autor von Jugendbüchern, wir warten mit Freuden auf sein (hoffentlich) nächstes.

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Träume nicht dein Leben, sondern lebe deine Träume
von Jacqueline Rittmann aus Klagenfurt am 05.02.2012
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Eine hinreißende, humorvolle Geschichte über das Erwachsenwerden eines 16 Jährigen. Man fühlt, lebt und leidet mit Ben von Anfang an mit. Alle Figuren sind liebevoll und mit bewundernswerter Leichtigkeit beschrieben. Ben träumt davon, den VW-Bus flott zu machen und nach Afrika abzuhauen. Aber er sitzt im verfallenen Kaff Wingroden fest.... Eine hinreißende, humorvolle Geschichte über das Erwachsenwerden eines 16 Jährigen. Man fühlt, lebt und leidet mit Ben von Anfang an mit. Alle Figuren sind liebevoll und mit bewundernswerter Leichtigkeit beschrieben. Ben träumt davon, den VW-Bus flott zu machen und nach Afrika abzuhauen. Aber er sitzt im verfallenen Kaff Wingroden fest. Setzt man die Buchstaben des Ortsnamens anders zusammen, entsteht Nirgendwo. Da Bens Mutter als Jazzsängerin durch Europa tingelt, hat er sich um seinen Großvater zu kümmern. Das bedeutet Betreuung rund um die Uhr. Sein Großvater hat vieles vergessen, selbst wie man sich Schuhe zubindet und manchmal seinen Namen. Seine Lieblingsbeschäftigung ist mit großer Besessenheit blaue Schnipsel aus Illustrierten zu schneiden und damit sein Zimmer vollzukleistern. Maslow der Visionär der kleinen Gemeinde, will Wingroden wieder zu Glanz und Aufschwung verhelfen. Er hat die wahnwitzige Idee mit Hilfe eines selbstgebastelten Ufos die Medien auf den Ort aufmerksam zu machen. Als die junge Lena mit ihrer Kamera aufkreuzt, sind alle überzeugt, sie sei eine Reporterin. Ben verliebt sich in sie. Tatsächlich kommen dann Presse und Polizei in den verschlafenen Ort. Aber wegen eines Mordverdachts.

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von einer Kundin/einem Kunden am 13.06.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ben, Wingrodens jüngster Einwohner, stellt uns seine übersichtliche, verrückte Dorfgemeinschaft vor. Urkomisch sind die und tolle Ideen haben die auch ! Bitte mehr davon !

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von einer Kundin/einem Kunden am 13.06.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Eine wundervolle, skurril-komische Geschichte aus der tiefsten Provinz über das Leben, die Liebe ... und UFOs.

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Leben im Nirgendwo
von einer Kundin/einem Kunden am 29.05.2012
Bewertetes Format: Medium: Hörbuch (CD)

Ben lebt im miesesten Kaff, das man sich nur vorstellen kann. Zu allem Überfluss muss er sich auch noch um seinen dementen Opa Karl kümmern. Was kann sein Leben verändern und wie kann er sich seine Träume erfüllen? Eine wunderbare Geschichte, lustig, liebevoll und ein bischen traurig. Sehr schön... Ben lebt im miesesten Kaff, das man sich nur vorstellen kann. Zu allem Überfluss muss er sich auch noch um seinen dementen Opa Karl kümmern. Was kann sein Leben verändern und wie kann er sich seine Träume erfüllen? Eine wunderbare Geschichte, lustig, liebevoll und ein bischen traurig. Sehr schön gelesen von Robert Stadlober. Unbedingt hörenswert!

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Lebe lieber ungewöhnlich!
von Nina Marlene Gollmann aus Graz am 18.08.2012
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Schauplatz ist ein aussterbendes Dorf in der "Pampa": Wingroden. Ben lebt als einziger Jugendlicher hier. Seine Mutter ist nicht bei ihm. Er versorgt seinen dementen Grossvater. Es gibt keine zukunftsträchtigen Berufssaussichten und, noch schlimmer, keine Mädchen. Ergo: Ben hat den "Blues". Das ändert sich aber sehr schnell, besonders als die junge... Schauplatz ist ein aussterbendes Dorf in der "Pampa": Wingroden. Ben lebt als einziger Jugendlicher hier. Seine Mutter ist nicht bei ihm. Er versorgt seinen dementen Grossvater. Es gibt keine zukunftsträchtigen Berufssaussichten und, noch schlimmer, keine Mädchen. Ergo: Ben hat den "Blues". Das ändert sich aber sehr schnell, besonders als die junge Lena ins Dorf kommt und sein Freund Maslow UFO- Flüge inszeniert. Lappert zeichnet von der ersten Seite bis zur letzten sensible, tragikomische, wunderbar skurrile Charaktere. Lapperts Schreibstil zieht einen in die Geschichte und lässt die Charaktere zu Menschen auferstehen mit denen man mitfiebert. Für Jugendliche ab 14 Jahren! Für Burschen (Pluspunkt, weil selten!!!!), sowie auch Mädchen geeignet, die abseits vom Mainstream lesen und/oder sich neben Vampirserien und boomenden Dystopien auch einfach gern einer bodenständigen, herrlich menschlichen Geschichte widmen..

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Pampa Blues
von Jasmin Rickenberg aus Lemgo am 08.07.2012
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Mich hat dieses Buch besonders begeistert, weil es aus all den Endzeit- und Vampirreihen für Mädchen heraussticht und endlich mal wieder ein gutes Buch darstellt, dass auch für Jungen geeignet ist. Die Geschichte hat Hand und Fuß und befasst sich mit dem Erwachsenwerden. Der Protagonist wächst in einem verschlafenen Nest... Mich hat dieses Buch besonders begeistert, weil es aus all den Endzeit- und Vampirreihen für Mädchen heraussticht und endlich mal wieder ein gutes Buch darstellt, dass auch für Jungen geeignet ist. Die Geschichte hat Hand und Fuß und befasst sich mit dem Erwachsenwerden. Der Protagonist wächst in einem verschlafenen Nest in Deutschland auf, in dem er sich tagtäglich alleine um seinen an Alzheimer erkrankten Großvater kümmern muss, da seine Mutter um die Welt tourt, und träumt davon diesem Alltag zu entkommen. Man leidet und lacht mit den liebevollen und schrägen Charakteren und kann sich gut in sie hinein versetzen. Leider ist die Geschichte so kurz, ich hätte gerne noch erfahren, wie sich das alles schließlich weiter entwickelt.

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Vom Erwachsenwerden im Nirgendwo
von einer Kundin/einem Kunden am 20.06.2012
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Dass es mit dem Erwachsenwerden oft nicht so einfach ist, ist allgemein bekannt. Wenn man aber wie der 15jährige Ben als einziger Jugendlicher in einem winzigen Dorf, irgendwo in Norddeutschland aufwächst und sich um seinen demenzkranken Großvater kümmern muss, ist klar, dass einem das Heranwachsen bisweilen besonders öde erscheint.... Dass es mit dem Erwachsenwerden oft nicht so einfach ist, ist allgemein bekannt. Wenn man aber wie der 15jährige Ben als einziger Jugendlicher in einem winzigen Dorf, irgendwo in Norddeutschland aufwächst und sich um seinen demenzkranken Großvater kümmern muss, ist klar, dass einem das Heranwachsen bisweilen besonders öde erscheint. Seine Mutter tingelt als Jazzsängerin durch die Clubs Europas und von Mädchen in seinem Alter kann Ben nur träumen. Neben ihm und seinem Großvater leben in diesem Ort nur ein Hand voll Bauern, die Frisöse Anna mit ihrem verrückten russischen Ehemann Georgi und Maslow. Maslow stammt aus dem Ort und ist während seiner Zeit in den USA zu Geld gekommen. Nachdem er in seine Heimat zurückgekommen ist, hat er sich vorgenommen, den Ort aus der Bedeutungslosigkeit zu holen. Da seine Ideen von Pferderennbahn und Golfplatz gescheitert sind, hat er sich nun in den Kopf gesetzt, dass eine angebliche UFO-Sichtung das Dorf berühmt machen und Reporter anlocken soll. Ziemlich abgedreht, findet auch Ben. Der den Trick schnell durchschaut. Doch dann taucht die vermeintliche Reporterin Lena auf … „Pampa Blues“ ist ein Jugendbuch mit liebevoll gezeichneten Charakteren. Rolf Lappert gelingt es dabei sehr gut, sich in die Gefühle von Heranwachsenden hineinzuversetzen, was dieses Buch nicht zuletzt auch zu einem idealen Geschenk zu Jugendweihen & Co macht.

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Wunderschöner Jugendroman
von einer Kundin/einem Kunden am 04.04.2012
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Ben, noch 16 Jahre alt, lebt irgendwo in der deutschen "Pampa". Hauptsächlich versorgt er seinen demenzkranken Großvater, während seine Mutter als Sängerin durch Europa tourt und ihre Heimkehr immer wieder wegen wichtiger Konzerte verschiebt. Zufrieden ist Ben mit seiner Situation nicht. Trotzdem, diese Pampa lebt. Denn da ist auch... Ben, noch 16 Jahre alt, lebt irgendwo in der deutschen "Pampa". Hauptsächlich versorgt er seinen demenzkranken Großvater, während seine Mutter als Sängerin durch Europa tourt und ihre Heimkehr immer wieder wegen wichtiger Konzerte verschiebt. Zufrieden ist Ben mit seiner Situation nicht. Trotzdem, diese Pampa lebt. Denn da ist auch noch Maslow, zuständig für die Ufos. Denn in Wingroden soll bald wieder viel los sein. Alle Ufo-Gläubigen werden nach Wingroden tingeln. Ben beschreibt das alles, äußerst lebensklug und mit einem tiefen Blick hinter die Dinge. Und dann kommt da auch noch die Zukunt, in Person von Lena, einer vermeintlichen Reporterin, die über die Ufos berichten soll. Ben verliebt sich Hals über Kopf in sie und ich hätte gern gewusst wie es weitergeht in Wingrode....

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Schräge Typen, tolle Kulisse
von einer Kundin/einem Kunden am 02.04.2012
Bewertetes Format: Medium: Hörbuch (CD)

Wer Lust hat, sich von einer wahnwitzigen Geschichte mitnehmen zu lassen , ist hier genau richtig. Schräge Charaktere und eine spannende Story sorgen dafür, daß dieser heiter-melancholische Roman die Zeit verfliegen lässt. Jungs ab 14 Jahren.

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von einer Kundin/einem Kunden am 13.06.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Lapperts erstes Kinderbuch kann sich sehen lassen. Er hat auch hier seinen umwerfenden Stil beibehalten, der seine Bücher so besonders macht.

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Kommt ein UFO geflogen ...
von einer Kundin/einem Kunden am 05.09.2012
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Wingroden. So nennt sich Bens ödes Heimatstädtchen. Es ist absolut nichts los und kaum eine fremde Menschenseele verirrt sich an diesen Ort. Doch dann hat Maslow, ein Freund von Ben, die zündende Idee: Sie simulieren eine UFO Landung in der Nähe des Ortes, um so die Aufmerksamkeit der Medien... Wingroden. So nennt sich Bens ödes Heimatstädtchen. Es ist absolut nichts los und kaum eine fremde Menschenseele verirrt sich an diesen Ort. Doch dann hat Maslow, ein Freund von Ben, die zündende Idee: Sie simulieren eine UFO Landung in der Nähe des Ortes, um so die Aufmerksamkeit der Medien auf sich zu ziehen. Ben ist alles andere als begeistert, doch Maslow lässt sich nicht von seinem Plan abhalten. Mit einer großen Show überzeugt er sogar die Dorfbewohner davon, dass sie außerirdischen Besuch bekommen haben. Und als dann plötzlich noch eine junge fremde Frau mit einem kaputten Auto in Wingroden auftaucht, ist er sich sicher: Sie ist eine Reporterin inkognito, die nichts mehr will, als der Welt über ihn zu berichten. Doch Ben plagen andere Probleme: Wenn die Fremde nur nicht so unglaublich nett wäre ...

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Wingroden = Nirgendwo
von einer Kundin/einem Kunden am 18.04.2012
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Dass ein Buch, das als Schauplatz einzig und allein ein winziges Kaff aufweist, ebenso gut sein kann wie andere, beweist Lappert hier eindeutig. In dieser kleinen Menschenansammlung, einer skurriler als der andere, scheint Ben einer der wenigen "Normalen" zu sein. Zwischen seinem pflegebedürftigen Großvater und dem Wunsch, dem Dorfalltag... Dass ein Buch, das als Schauplatz einzig und allein ein winziges Kaff aufweist, ebenso gut sein kann wie andere, beweist Lappert hier eindeutig. In dieser kleinen Menschenansammlung, einer skurriler als der andere, scheint Ben einer der wenigen "Normalen" zu sein. Zwischen seinem pflegebedürftigen Großvater und dem Wunsch, dem Dorfalltag zu entfliehen, hin- und hergerissen, fristet er in Wingroden ein eher trostloses Dasein. Bis ein verrückter Plan seines Chefs Maslow außer Kontrolle gerät... Ein wirklich wunderbar schräges Buch! Man fühlt mit Ben, man schmunzelt über die Dorfbewohner; man rätselt, ob Maslows Vorhaben, Wingroden berühmt zu machen, gelingt - ein erfrischender Mix!

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Nirgendwo!!
von Melissa Gahrmann aus Rheine am 08.03.2012
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Der 16 Jährige Ben sitzt in einem winzigen Dorf fest....... Wingroden nennt sich sein Zuhause. Dort gibt es nicht viel mehr als ein paar Bewohner, eine Tankstelle, einen Baggersee und eine Friseuse. Er pflegt dort seinen dementen Großvater. Aber der Visionär Maslow hat einen Plan um den Ort in eine... Der 16 Jährige Ben sitzt in einem winzigen Dorf fest....... Wingroden nennt sich sein Zuhause. Dort gibt es nicht viel mehr als ein paar Bewohner, eine Tankstelle, einen Baggersee und eine Friseuse. Er pflegt dort seinen dementen Großvater. Aber der Visionär Maslow hat einen Plan um den Ort in eine Pilgerstätte zu verwandeln, und zwar will er ein UFO schweben lassen. Doch plötzlich treibt das UFO in den Nachbarort ab und dann kommen auch noch Polizei und Presse wegen eines Mordverdachtes...... Ein sehr unterhaltsames Jugendbuch was aus einer Schicksalsgemeinschaft und schrägen Figuren besteht.

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Am Ende der Welt
von Gabi Küsgen aus Köln, Rhein-Center am 07.02.2012
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Der 16-jährige Ben lebt in einem winzigen Nest in der Pampa mit sehr wenigen, aber skurrilen Bewohnern. Hauptsächlich pflegt er seinen dementen Großvater und macht sehr halbherzig eine Gärtner-Ausbildung. Eines Tages tauchen Ufos und die hübsche Lena am Horizont auf und sein Leben kommt endlich in Fahrt....Vor allem die... Der 16-jährige Ben lebt in einem winzigen Nest in der Pampa mit sehr wenigen, aber skurrilen Bewohnern. Hauptsächlich pflegt er seinen dementen Großvater und macht sehr halbherzig eine Gärtner-Ausbildung. Eines Tages tauchen Ufos und die hübsche Lena am Horizont auf und sein Leben kommt endlich in Fahrt....Vor allem die teilweise "verrückten" Erlebenisse mit seinem Großvater sind lesenswert, aber auch ansonsten ein witziger Roman für Jungs ab 14

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