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Pandora im Kongo

Roman

(8)
Der Kongo ist ein grüner Ozean – geheimnisvoll und voller Gefahren. Um einen Mord aufzuklären begibt sich Thomson auf eine abenteuerliche Expedition ins Dickicht des Urwalds. Albert Sánchez Piñol hat sich mit seinem zweiten Buch selbst übertroffen – ›Pandora im Kongo‹ ist ein furioser Roman über das Erzählen, ein packendes Abenteuer und ein bewegende Liebesgeschichte.
Portrait
Gleich mit seinem Debüt ›Im Rausch der Stille‹ gelang Albert Sánchez Piñol der internationale Durchbruch, es folgte sein viel gerühmter Roman ›Pandora im Kongo‹. Nun stellt Piñol mit ›Der Untergang Barcelonas‹ seine mitreissende Erzählkraft erneut unter Beweis. ›Der Untergang Barcelonas‹ wurde ein Bestseller und das meistverkaufte Buch Spaniens 2013.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 480
Erscheinungsdatum 01.05.2009
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-17424-9
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 191/124/30 mm
Gewicht 359
Originaltitel Pandora al Congo
Auflage 1
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen


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Die Büchse ist geöffnet
von einer Kundin/einem Kunden am 10.07.2013

Pinol`s zweites, geniales Buch spielt im Kongo, diesem endlosen Meer von Bäumen, in dem merkwürdige Dinge geschehen. Was bedeutet das unheimliche Kreischen aus der Tiefe? Thomson ist Ghostwriter und erhält also den Auftrag eines Anwalts, die abenteuerliche Geschichte des unter Mordverdacht stehenden Marcus Garvey aufzuschreiben, Garvey’s Unschuld zu beweisen.... Pinol`s zweites, geniales Buch spielt im Kongo, diesem endlosen Meer von Bäumen, in dem merkwürdige Dinge geschehen. Was bedeutet das unheimliche Kreischen aus der Tiefe? Thomson ist Ghostwriter und erhält also den Auftrag eines Anwalts, die abenteuerliche Geschichte des unter Mordverdacht stehenden Marcus Garvey aufzuschreiben, Garvey’s Unschuld zu beweisen. Angeblich hat Garvey im Kongo zwei englische Aristokraten und Goldgräber brutal umgebracht. Thommy Thomson schreibt dessen Geschichte auf - der Angeklagte muss unbedingt unschuldig bleiben. Auf der Suche nach der Wahrheit gerät Thomson immer tiefer in Afrikas Mitte: undurchdringliche Vegetation, emotionale Verstrickungen und ein Netz endloser Lügen. Ich kann nur hoffen, dass sich der spanische Autor beeilt und bald sein nächstes Buch herausbringt. Wenn mensch einmal anfängt eines seiner zwei Bücher zulesen, muss es zu Ende gelesen werden. Sehr gut lesbarer, extrem spannender Abenteuerroman, dessen Ende euch umhauen wird!

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Phantastisch!
von Leni Pawelczynski aus Wiesbaden am 16.01.2010

Der Ghostwriter eines Ghostwriters eines Schundromanautors soll die unglaubliche Geschichte einer Goldsuche im Kongo mit tödlichem Ausgang aufschreiben. Selten habe ich einen so bunt schillernden Roman gelesen. Hier werden Abenteuer, Witz, Spannung und Leidenschaft extrem raffiniert verwoben.Phantastisch!

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Im Kongo die Hölle
von einer Kundin/einem Kunden am 28.07.2009

Wenn ich Ihnen eine absolut "fantastische" Geschichte erzähle, würden Sie mir Glauben schenken? Oder mich für einen Spinner halten? Wenn ich Ihnen jedes noch so unglaubwürdige Detail so verkaufe, dass Sie es einfach glauben müssen, dass Sie gar nicht anders können, als mir zu glauben... Bin ich dann nur ein... Wenn ich Ihnen eine absolut "fantastische" Geschichte erzähle, würden Sie mir Glauben schenken? Oder mich für einen Spinner halten? Wenn ich Ihnen jedes noch so unglaubwürdige Detail so verkaufe, dass Sie es einfach glauben müssen, dass Sie gar nicht anders können, als mir zu glauben... Bin ich dann nur ein talentierter Lügner? Oder Sie nur äußerst leichtgläubig... Bald verschwimmen in Pinols Geschichte die Grenzen zwischen Wahrheit und Fiktion und selbst wir als Leser werden unaufhaltsam in den Strudel aus Liebe, Lüge, Leidenschaft hineingezogen und können bald nicht mehr unterscheiden, ob uns eine reale Geschichte erzählt wird, oder wir uns gerade in einem Netz aus Lügen fangen lassen...

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Wilder Wirbel
von einer Kundin/einem Kunden am 25.02.2014

Eine literarische Wundertüte ist Pinols zweiter Roman, dabei wesentlich reifer und kunstfertiger als der düstere Erstling "Im Rausch der Stille". Im Grunde beides klassische Abenteuerromane, enthält dieser Titel alles, was den ersten so besonders machte (tolle Ideen, ungewöhnlicher Schauplatz, Überlebenskämpfe in der Wildnis, groteske Figuren, morbider Grundton und eine... Eine literarische Wundertüte ist Pinols zweiter Roman, dabei wesentlich reifer und kunstfertiger als der düstere Erstling "Im Rausch der Stille". Im Grunde beides klassische Abenteuerromane, enthält dieser Titel alles, was den ersten so besonders machte (tolle Ideen, ungewöhnlicher Schauplatz, Überlebenskämpfe in der Wildnis, groteske Figuren, morbider Grundton und eine komplexe Charakterentwicklung) plus: Alles, was dem ersten Buch noch gefehlt hat: Humor, Selbstironie, sehr frischer Stil, mehrere Erzählebenen und vor allem: Pointen. Zunächst kommt "Pandora im Kongo" daher wie ein Klassiker der Phantastik, besonders Jules Vernes "Reise zum Mittelpunkt der Erde", H.G. Wells "Zeitmaschine" und E.A. Poe dürften Pinol inspiriert haben. Der Held, dessen Geschichte der Ich-Erzähler niederschreibt, gerät von einer Räuberpistole in die nächste, immer tiefer in ein erzählerisches, wildwucherndes Dickicht des Kreativen Schreibens voller ungeahnter Wendungen. Die Schauplätze und Szenen sind so bunt, schillernd und grotesk, als seien sie einem Möbius - Comic entsprungen. Gemütszustände des Lesers wechseln sich Seite für Seite ab: Man staunt, man zittert, man lacht, man gruselt sich, man duckt sich, man wundert sich, man grübelt. Um die Kerngeschichte strickt Pinol einen erzählerischen Rahmen, der den Leser immer wieder erdet. Über diese Rahmengeschichte reflektiert der Autor (der Ich-Erzähler oder Pinol selbst?) über das Schaffen von Literatur und seiner eigenen Erzählung höchst unterhaltsam und gönnt dem Leser immer wieder einen interessanten Blick von Außen auf die Geschehnisse, die sich oft genug als trügerisch erweisen. Dieses "den Leser in die Irre führen" macht viel Spaß. Nie hat man das Gefühl, das das Buch mehr sein möchte, als es ist (wie z.B. beim Titel "Das Seil" von Stefan aus dem Siepen") sondern im Gegenteil viel mehr ist, als es zu sein vorgibt. Vor allem ist es ein Spiel mit dem Ich-Erzähler und dem Leser. Wer mehr möchte als die schlichte "Vermessung der Welt", wer noch Staunen und Entdecken kann, dem sei dieses tolle Buch ans Herz gelegt. Und es sei nochmals ausdrücklich empfohlen, das Buch bis zum letzten Wort zu lesen, denn die Auflösung hat es in sich.

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Im Kongo ist die Hölle los...
von einer Kundin/einem Kunden am 23.08.2010

Wunderbares Buch, geschrieben in wundervoller Sprache! Zuerst wollte ich "Pandora" erbost zuschlagen, denn ich dachte, es sei der aufgewärmte Aufguß von Pinols Erstwerk "Im Rausch der Stille", aber halt!! Die Ähnlichkeiten täuschen, die Parallelen verwirren gewollt und kunstvoll. Alleinstehend ist "Pandora im Kongo" ein berauschendes Buch voller Spannung und... Wunderbares Buch, geschrieben in wundervoller Sprache! Zuerst wollte ich "Pandora" erbost zuschlagen, denn ich dachte, es sei der aufgewärmte Aufguß von Pinols Erstwerk "Im Rausch der Stille", aber halt!! Die Ähnlichkeiten täuschen, die Parallelen verwirren gewollt und kunstvoll. Alleinstehend ist "Pandora im Kongo" ein berauschendes Buch voller Spannung und menschlicher Abgründe, in Verbindung mit "Im Rausch der Stille" ist es ein literarischer Zaubertrick mit doppeltem Boden. Am besten beide Bücher lesen und auf weitere Kunstgriffe eines außergewöhnlichen Autors hoffen!

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Eine unglaubliche Geschichte
von Christa Kromminga aus Aurich am 13.05.2010

Der mäßig erfolgreicher Groschenromanschreiber Tommy Thomson bekommt 1914 den Auftrag die Geschichte eines Mannes auf zuschrieben, dem Doppelmord an zwei Brüder vorgeworfen wird. Die Geschichte die er zu hören bekommt, entführte ihn in die Zeit der Kolonialherrschaft. Es geht um eine Reise in den Kongo, die der Angeklagte zusammen... Der mäßig erfolgreicher Groschenromanschreiber Tommy Thomson bekommt 1914 den Auftrag die Geschichte eines Mannes auf zuschrieben, dem Doppelmord an zwei Brüder vorgeworfen wird. Die Geschichte die er zu hören bekommt, entführte ihn in die Zeit der Kolonialherrschaft. Es geht um eine Reise in den Kongo, die der Angeklagte zusammen mit den aristokratischen Brüdern gemacht hatte. Nach langen, harten Fußmärschen durch den Dschungel, bei denen mit einheimischen Menschen alles anders als zimperlich umgegangen wurde, entdeckten die drei eine Diamantenmine. Im Verlauf der fantastischen Geschichte gelangten die Männer durch die Mine ins Erdinnere. Dort trafen sie auf außerirdische (oder innerirdische) unbekannte Wesen. Ein absolut fantastischer Geschichte, sprachgewaltig geschrieben.

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'Der Kongo. Ein grüner Ozean. Und unter den Bäumen - nichts.'
von sabatayn76 aus Deutschland am 15.04.2010

Inhalt: Sommer 1914: Der 19-jährige Ich-Erzähler Thomas Thomson ist ein 'literarischer Neger', er schreibt Bücher für andere. Nach diversen Beerdigungen trifft Thomson auf den Rechtsanwalt Edward Norton, der möchte, dass Thomson die Geschichte des Häftlings und angeklagten Mörders Marcus Garvey in Buchform bringt. Dies bildet den Rahmen für den Bericht... Inhalt: Sommer 1914: Der 19-jährige Ich-Erzähler Thomas Thomson ist ein 'literarischer Neger', er schreibt Bücher für andere. Nach diversen Beerdigungen trifft Thomson auf den Rechtsanwalt Edward Norton, der möchte, dass Thomson die Geschichte des Häftlings und angeklagten Mörders Marcus Garvey in Buchform bringt. Dies bildet den Rahmen für den Bericht über Garveys Erlebnisse im Kongo, wohin er die beiden Brüder Richard und William Craver begleitet hatte, die dort das schnelle Geld machen wollten. Mein Eindruck: Selten hat sich meine Meinung über ein Buch während des Lesens so häufig und so extrem geändert wie bei 'Pandora im Kongo'. Den Beginn fand ich zu konstruiert und bisweilen albern, beinahe lächerlich übertrieben. Die Schilderung der Kongo-Expedition hat mir anfangs sehr gut gefallen, da ich großes Interesse an Entdeckungsreisen im Allgemeinen und am Kongo im Besonderen habe. Hier vermag es der Autor, den Leser mit ins Herz der Finsternis zu nehmen, ihn die Farben, die Hitze und die Gerüche hautnah erleben zu lassen. Das Auftreten der Tektoner hat mich eher zwiegespalten bis entgeistert zurückgelassen: wo ich bei 'Im Rausch der Stille' noch Gefallen an den sonderbaren Wesen gefunden habe und eigene Interpretationsansätze entwickeln konnte, was das Ganze zu bedeuten hat, war mir die detailreiche Beschreibung der Tektoner zu absurd, zu übertrieben und zu unglaubwürdig. Einige Beschreibungen grenzen meiner Meinung nach an Kitsch und sind an Plattheit kaum zu übertreffen; so regnet es beispielsweise Gold, und Tränen werden zu Diamanten. Das Ende hat das Ruder jedoch herumreißen können. Der Leser erkennt: Albert Sánchez Piñol hat ihn glaubhaft zum Narren gehalten. Die Übertreibungen und blumig-kitschigen Ausführungen ergeben plötzlich Sinn. Am Ende möchte man wieder von vorn beginnen und alles mit anderen Augen sehen und erleben. Mein Resümee: Mehrmals wollte ich abbrechen und war am Ende froh, dass ich durchgehalten habe. 'Pandora im Kongo' bleibt meiner Meinung nach hinter 'Im Rausch der Stille' zurück und erreicht vor allem nicht dessen Sprachgewalt, ist aber dennoch eine spannende, wenn auch höchst merkwürdige Geschichte.

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PINOLS UNGLAUBLICHE PHANTASIE ZUM ZWEITEN!
von einer Kundin/einem Kunden am 06.08.2009

Pinol führt uns in seinem zweiten Roman in den undurchdringlichen Dschungel des Kongo. Thomas Thomson, ein Ghostwriter, soll eine Geschichte schreiben, die die Unschuld eines Mannes namens Marcus am Mord zweier Brüder in Afrika beweisen soll. Wieder bedient sich Pinol seiner unerschöpflichen Phantasie, der weite Spannungsbogen mündet schliesslich in einem überraschenden,... Pinol führt uns in seinem zweiten Roman in den undurchdringlichen Dschungel des Kongo. Thomas Thomson, ein Ghostwriter, soll eine Geschichte schreiben, die die Unschuld eines Mannes namens Marcus am Mord zweier Brüder in Afrika beweisen soll. Wieder bedient sich Pinol seiner unerschöpflichen Phantasie, der weite Spannungsbogen mündet schliesslich in einem überraschenden, ja erstaunlichen Finale. Der Roman ähnelt seinem Vorgänger "Im Rausch der Stille" insofern, als Pinol wiederum unheimliche, unterirdische Wesen eine nicht unerhebliche Rolle spielen lässt. Das geschickt und bis zum Schluss hochspannende Buch erscheint nicht nur vom Cover her unheimlich und düster, die Geschichte ist durchaus beklemmend und unangenehm, nichts desto trotz ein grosses Lesevergnügen.

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von Luisa Heduschke aus Eisenach am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Eines meiner Lieblingsbücher - verrückt und fantastisch! Sehr spannende Story, die einen völlig gefangen nimmt und überrascht.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Der Erzähler berichtet von einer erschreckenden und faszinierenden Welt im tiefsten Dschungel des Kongos. Doch wird man ihm glauben? Spannende und intelligente Unterhaltung!

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