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Per Anhalter durch Südamerika

Zwei Jahre, 56000 Kilometer, ein Kontinent

(3)
Eigentlich als Sprachreise nach Argentinien und Chile geplant, trampen Morten und Rochssare von den Gletschern Patagoniens bis an die karibischen Traumstrände Kolumbiens und Venezuelas. Sie treiben einen Monat mit Marktbooten den Amazonas hinunter, klettern hinab in die Silberminen Boliviens und besuchen die Mennoniten in Paraguay. Sie couchsurfen durch Studenten-WGs, teilen das Landleben der einfachen Bevölkerung und den Luxus in bewachten Wohnvierteln der Metropolen. Sie schliessen Freundschaften mit LKW-Fahrern und tauchen mit Seelöwen vor Galapagos. Erst nach zwei Jahren und 246 Mitfahrgelegenheiten können sie sich von diesem fernen Kontinent lösen.
Rezension
"In dem Buch werden die Impressionen aus den bereisten Ländern so erzählt, dass sich das Lesen dieses Buches tatsächlich lohnt.", blastingnews.com, 10.03.2017
Portrait
Nach dem Master in Literatur und Medien zog es Morten Hübbe (geboren 1984) gemeinsam mit seiner Freundin Rochssare Neromand-Soma 2011 für zwei Jahre nach Südamerika. Seitdem haben sich die beiden Reiseenthusiasten und -blogger ganz dem Unterwegssein verschrieben. Derzeit erkunden sie, wieder per Anhalter, Asien.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 426
Erscheinungsdatum 02.11.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-40611-6
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 181/135/30 mm
Gewicht 472
Abbildungen mit 48 Farbabbildungen und einer Karte
Verkaufsrang 14.631
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen


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Zwei Jahre lang in Südamerika
von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 04.01.2017

Morton und Rochssare bereisen zwei Jahre lang ganz Südamerika. Dabei erleben sie nicht nur den äußerst vielfältigen Kontinent hautnah, sondern lernen durch trampen und durch couchsurfing viele neue Menschen kennen. In diesem Buch erzählen sie von spannenden Begegnungen und Abenteuern und nehmen den Leser mit auf ihre Reise durch... Morton und Rochssare bereisen zwei Jahre lang ganz Südamerika. Dabei erleben sie nicht nur den äußerst vielfältigen Kontinent hautnah, sondern lernen durch trampen und durch couchsurfing viele neue Menschen kennen. In diesem Buch erzählen sie von spannenden Begegnungen und Abenteuern und nehmen den Leser mit auf ihre Reise durch Südamerika. Dies ist ein wunderbarer Reisebericht, der einen guten Eindruck davon vermittelt, was man in den einzelnen südamerikanischen Ländern alles erleben kann. Morton und Rochssare besuchen aber nicht nur berühmte Ziele wie Maccu Piccu und die Copacabana in Rio de Janeiro, sondern begeben sich auch jenseits der üblichen Touristenpfade in Gegenden, wo man wirklich sieht, wie die Menschen leben. Besonders interessant zu lesen waren für mich aber auch die Erlebnisse der beiden beim Trampen und beim Courchsurfing. Sie treffen so an den merkwürdigsten Orten immer wieder auf nette und manchmal etwas verschrobene Menschen, die bereits sind, sie aufzunehmen. Es wird aber auch nicht verschwiegen, dass diese Art des Reisens ganz schön nervenzerrend sein kann und kaum planbar ist. Das Buch lässt sich gut lesen und es gelingt den beiden, ihre Eindrücke sehr anschaulich wiederzugeben. Auch der Farbfototeil in der Mitte hat mir sehr gut gefallen und ich habe öfters beim Lesen dorthin geblättert. Manchmal hat mich irritiert, dass der Reisebericht mal in der Wir - Form und mal in der Ich - Form geschrieben ist. Ich denke, es hätte mir geholfen, wenn man am Anfang jeden Kapitels erfahren hätte, wer von Morton und Rochssare jetzt erzählt. Insgesamt macht ,,Per Anhalter durch Südamerika" Lust, selbst einmal nach Südamerika zu reisen. Einen guten ersten Eindruck bekommt man jedenfalls durch dieses Buch.

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Enttäuschend. Unprofessionell. Nimmt die Lust am Reisen.
von einer Kundin/einem Kunden aus Ulm am 29.07.2016
Bewertet: Taschenbuch

Ich habe mir den Reisebericht gekauft als Inspiration für meine sechswöchige Tour durch Südamerika letzten Sommer. Voller Tatendrang und Abenteuerlust fange ich also an, darin zu blättern, in der Hoffnung, meine Vorfreude auf die Reise so noch weiter zu steigern - und was passiert? Nach wenigen Seiten lege ich... Ich habe mir den Reisebericht gekauft als Inspiration für meine sechswöchige Tour durch Südamerika letzten Sommer. Voller Tatendrang und Abenteuerlust fange ich also an, darin zu blättern, in der Hoffnung, meine Vorfreude auf die Reise so noch weiter zu steigern - und was passiert? Nach wenigen Seiten lege ich das Buch zur Seite, weil ich immer mehr den Eindruck bekomme: Wenn es dort so trist ist wie ihr das schildert, dann will ich da nicht hin. Dann reise ich in die Stadt, genau dorthin, wo der Bericht so enttäuschend und demotivierend ausfiel, und bin völlig begeistert! Nachdem mir das mit mehreren Ländern und Städten so geht, lege ich das Buch endgültig frustriert zur Seite. Vielleicht liegt es zum Teil auch daran, dass die Reise der Autoren so ungeplant war, dass sie die wirklich tollen Orte und Ereignisse verpassten? Bei zwei Ländern hatte ich jedenfalls den Eindruck, ich habe in sechs Wochen mehr gesehen und erlebt als die beiden Autoren in zwei Jahren :-D Auch vom journalistischen Anspruch her sehr unprofessionell - liest sich stellenweise fast wie ein Erlebnisbericht in der fünften Klasse. Wer einen recht unmotivierten Bericht darüber lesen will, was auf einer völlig verplanten Reise alles schiefgehen kann, für den ist das Buch vermutlich das Richtige. Ansonsten kann ich nur abraten - meine enttäuschendste Reiselektüre bisher!

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Enttäuschend. Unprofessionell. Nimmt die Lust am Reisen.
von einer Kundin/einem Kunden aus Ulm am 29.07.2016
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Ich habe mir den Reisebericht gekauft als Inspiration für meine sechswöchige Tour durch Südamerika letzten Sommer. Voller Tatendrang und Abenteuerlust fange ich also an, darin zu blättern, in der Hoffnung, meine Vorfreude auf die Reise so noch weiter zu steigern - und was passiert? Nach wenigen Seiten lege ich... Ich habe mir den Reisebericht gekauft als Inspiration für meine sechswöchige Tour durch Südamerika letzten Sommer. Voller Tatendrang und Abenteuerlust fange ich also an, darin zu blättern, in der Hoffnung, meine Vorfreude auf die Reise so noch weiter zu steigern - und was passiert? Nach wenigen Seiten lege ich das Buch zur Seite, weil ich immer mehr den Eindruck bekomme: Wenn es dort so trist ist wie ihr das schildert, dann will ich da nicht hin. Dann reise ich in die Stadt, genau dorthin, wo der Bericht so enttäuschend und demotivierend ausfiel, und bin völlig begeistert! Nachdem mir das mit mehreren Ländern und Städten so geht, lege ich das Buch endgültig frustriert zur Seite. Vielleicht liegt es zum Teil auch daran, dass die Reise der Autoren so ungeplant war, dass sie die wirklich tollen Orte und Ereignisse verpassten? Bei zwei Ländern hatte ich jedenfalls den Eindruck, ich habe in sechs Wochen mehr gesehen und erlebt als die beiden Autoren in zwei Jahren :-D Auch vom journalistischen Anspruch her sehr unprofessionell - liest sich stellenweise fast wie ein Erlebnisbericht in der fünften Klasse. Wer einen recht unmotivierten Bericht darüber lesen will, was auf einer völlig verplanten Reise alles schiefgehen kann, für den ist das Buch vermutlich das Richtige. Ansonsten kann ich nur abraten - meine enttäuschendste Reiselektüre bisher!

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