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Perry Rhodan 2741: Die Ordische Stele (Heftroman)

Perry Rhodan-Zyklus "Das Atopische Tribunal"

(1)
Das Tribunal greift nach Aurora - und ein Oxtorner geht auf einen wahren Höllenritt
Seit die Menschheit ins All aufgebrochen ist, hat sie eine wechselvolle Geschichte hinter sich: Die Terraner - wie sich die Angehörigen der geeinten Menschheit nennen - sind längst in ferne Sterneninseln vorgestossen. Immer wieder treffen Perry Rhodan und seine Gefährten auf raumfahrende Zivilisationen und auf die Spur kosmischer Mächte, die das Geschehen im Universum beeinflussen.
Im Jahr 1516 Neuer Galaktischer Zeitrechnung steht die Milchstrasse seit nunmehr zwei Jahren unter dem Einfluss des Atopischen Tribunals, einer noch immer weitgehend rätselhaften Organisation. Diese gibt vor, im Rahmen der »Atopischen Ordo« für Frieden und Sicherheit zu sorgen.
Welche Auswirkungen die Atopische Ordo haben kann, erfährt Perry Rhodan am eigenen Leib: Ihn hat es in die Galaxis Larhatoon verschlagen, die Heimat der Laren, die vor über eineinhalb Jahrtausenden als Mitglieder des Konzils der Sieben Galaxien eine beträchtliche Zeitspanne in der Milchstrasse herrschten.
In der Milchstrasse regiert indessen nur noch formal das Galaktikum, die eigentliche Politik findet stets im Schatten der Onryonen statt. Diese beanspruchen nun konsequenterweise auch die galaktische Hauptwelt Aurora. Dort platzieren sie DIE ORDISCHE STELE ..
Portrait
Christian Montillon wurde 1974 als Christoph Dittert in Rockenhausen in Rheinland-Pfalz geboren. Mit 16 Jahren kaufte er am Kiosk in seinem Heimatort Winnweiler seinen ersten Perry Rhodan-Roman, "Solo für einen Androiden" von Ernst Vlcek. Er wurde schnell zu einem grossen Fan des Autors und scheint sich seither in den Kopf gesetzt zu haben, in dessen Fussstapfen zu treten ...
Zunächst studierte Dittert in Mainz Germanistik, Buchwissenschaft, Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft und erwarb 2001 seinen Magistertitel. Nach dem Studium begann er eine Doktorarbeit auf dem Gebiet der Gesangbuchforschung, die er aber nicht fertigstellte, weil er sich als Autor selbstständig machte. Für sein Pseudonym Christian Montillon lieh er sich den Mädchennamen seiner Frau Rahel aus.
Die Schriftstellerkarriere begann Dittert im Jahr 2003 mit ersten Romanen für die Serie "Coco Zamis", die auf Basis der klassischen "Dämonenkiller"-Serie aus den 70er Jahren entstand. Die Grundlagen für die Serie hatte Ernst Vlcek gelegt, und der Wiener Autor schrieb auch bei "Coco Zamis" mit. Kurz darauf stieg Dittert in unterschiedliche Serien des Bastei-Verlages ein, zu denen er zahlreiche Titel beisteuerte.
2004 wagte er es, seinem Idol Ernst Vlcek einen Schritt näher zu kommen und sich bei der Perry Rhodan-Redaktion zu bewerben. Zunächst verfasste er vier Romane für die ATLAN-Serie, und kurz darauf feierte er mit dem Doppelband 2346 und 2347 seinen Einstand als Perry Rhodan-Teamautor.
Seither gehört er zu den beliebtesten Autoren der Serie. Was ihn an Perry Rhodan am meisten fasziniert, sind "die unterschiedlichen Blickwinkel auf dasselbe Geschehen, die Vielzahl an völlig unterschiedlichen Autoren."
Neben der Arbeit an der Hauptserie findet Christian Montillon immer wieder Zeit für weitere Projekte. Er schrieb für die Heyne-Taschenbuchreihen, übernahm die Exposé-Redaktion der 36-teiligen Nebenserie Perry Rhodan-Action und verfasst den "Infotransmitter" für die Perry Rhodan-Serie, der unregelmässige Nachrichtendienst der Serien-Homepage. Ausserhalb des "Perryversums" publizierte er zahlreiche Hardcover im Zaubermond-Verlag, allesamt Titel, die zu laufenden Serien gehören.
"Ja, ich bin ein Serienmensch", gesteht Montillon. "Auch im Fernsehen schaue ich so gut wie nichts ausser Serien, von den :Star Trek9-Serien bis zu :Friends9 - oder meiner Frau zuliebe auch mal :Emergency Room9, bei dessen Blutmassen mir allerdings regelmässig schlecht wird ... und das, obwohl ich in meinen Texten hin und wieder noch mehr Blut vergiesse. Aber im Emergency Room ist es eben real ... oder könnte zumindest real sein."
Christian Montillon lebt mit seiner Frau und seinen drei Kindern Tim, Silas und Noah bei Grünstadt in der Pfalz. "Und egal, was die Zukunft bringt", verspricht er, "ATLAN und Perry Rhodan werde ich als Leser treu bleiben."
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 64, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 27.02.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783845327402
Verlag Perry Rhodan digital
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Diplomatie ist stets eine Freude
von einer Kundin/einem Kunden am 14.03.2014

Nicht mehr und nicht weniger als einen Linearraumtorpedo will der mitunter gönnerhafte und kluge Lordadmiral der USO stehlen und damit ein strategisch unglaublich wichtiges Ziel erreichen. Währenddessen wähnen sich die Onryonen mit der Verankerung der Ordischen Stele ein Stück weiter beim Verhindern des Weltenbrands. Aber die Kameraaugen ... sie... Nicht mehr und nicht weniger als einen Linearraumtorpedo will der mitunter gönnerhafte und kluge Lordadmiral der USO stehlen und damit ein strategisch unglaublich wichtiges Ziel erreichen. Währenddessen wähnen sich die Onryonen mit der Verankerung der Ordischen Stele ein Stück weiter beim Verhindern des Weltenbrands. Aber die Kameraaugen ... sie surren und zoomen. Fazit: Die Energie schadet nicht, den Helden zu zerlegen. Der Horizont der Zeit nähert sich der Dämmerung.

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