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Person of Interest - Staffel 1

(7)
SIE WERDEN BEOBACHTET. Der zurückgezogen lebende Milliardär und geniale Software-Entwickler Harold Finch (Michael Emerson) hat einen Supercomputer konstruiert, mit dem er für die US-Regierung Überwachungsdaten auswertet, um aus den sich ergebenden Mustern bevorstehende Terroranschläge vorauszusagen. Doch der als "Maschine" bekannte Computer kommt auch normalen Menschen auf die Spur, die Gewalttaten planen. Kann man diese Verbrechen verhindern bevor sie stattfinden? Finch und Ex-CIA-Agent John Reese (Jim Caviezel) zapfen die Maschine heimlich an, um mit Selbstjustiz-Taktiken und modernster Technik künftige Kriminalitätsopfer zu identifizieren und die Straftaten zu vereiteln. Gleichzeitig befassen sich zwei Detektives vom New York Police Department (Taraji P. Henson, Kevin Chapman) mit diesen Fällen und kommen dem Geheimnis der verdeckt handelnden Kriminologen auf die Spur. Jonathan Nolan (The Dark Knight) und J.J. Abrams` Bad Robot Productions (Fringe, Lost) sind verantwortlich für 23 mitreissende und zum Nachdenken anregenden Episoden der ersten Staffel der atemberaubenden Thriller-Serie Person of Interest.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium DVD
FSK Freigegeben ab 12 Jahren
Erscheinungsdatum 24.05.2013
Regisseur Richard J. Lewis, Charles Beeson, Fred Toye
Sprache Italienisch, Deutsch, Englisch (Untertitel: Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte; Englische Untertitel für Hörgeschädigte)
EAN 5051890149329
Genre TV-Serie/Drama
Studio Warner Home Video
Originaltitel Person of Interest: The Complete First Season
Spieldauer 967 Minuten
Bildformat 16:9 anamorph
Tonformat Deutsch: Dolby Digital 2.0, Italienisch: Dolby Digital 2.0, Englisch: Dolby Digital 5.1
Film (DVD)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Spannende und intelligente Serie
von einer Kundin/einem Kunden am 25.03.2016

Person of Interest hat es mir einfach angetan. Das liegt nicht nur an der gut umgesetzten Story, sondern vor allem an den herausragenden Hauptdarstellern! Jim Caviezel ist einfach grandios als "John". Vor allem sein trockenen Humor und die sarkastischen Bemerkungen sind für mich ein wahres i-Tüpfelchen dieser spannenden und... Person of Interest hat es mir einfach angetan. Das liegt nicht nur an der gut umgesetzten Story, sondern vor allem an den herausragenden Hauptdarstellern! Jim Caviezel ist einfach grandios als "John". Vor allem sein trockenen Humor und die sarkastischen Bemerkungen sind für mich ein wahres i-Tüpfelchen dieser spannenden und actionreichen Serie

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We are being watched
von einer Kundin/einem Kunden aus Leinfelden-Echterdingen am 14.03.2016

Es handelt sich hier um eine Science-Fiction-Serie, die sich ganz nah an unsere Gegenwart anlehnt und deren Plot durch die kurz nach der ersten Ausstrahlung 2011 publik gewordene NSA-Affäre unerwartete Brisanz erhalten hat. Doch was wäre, wenn es einen Supercomputer gäbe, der unsere Nachrichten nicht nur speichern sondern auch... Es handelt sich hier um eine Science-Fiction-Serie, die sich ganz nah an unsere Gegenwart anlehnt und deren Plot durch die kurz nach der ersten Ausstrahlung 2011 publik gewordene NSA-Affäre unerwartete Brisanz erhalten hat. Doch was wäre, wenn es einen Supercomputer gäbe, der unsere Nachrichten nicht nur speichern sondern auch verstehen, analysieren und verknüpfen könnte? Dann hätten wir wohl die erste künstliche Intelligenz (AI). Das ist die zentrale Frage dieser Serie. Die erste Episode führt in die Handlung ein und stellt die ersten vier Hauptfiguren vor. Es sind dies der Milliardär Harold Finch (Michael Emerson), der sich im Laufe der weiteren Episoden als Computergenie herausstellt, John Reese (Jim Caviezel), ein Ex-CIA-Agent, der auf der Straße gelandet ist. Die weiteren Hauptfiguren sind Detective Joss Carter (Taraji Henson) und der Dirty-Cop Lionel Fusco (Kevin Chapman). Die große Stärke dieser Serie ist ' neben den guten Schauspielern ' das herausragende Script und das wird schon in der ersten Folge deutlich. Nicht nur wird das durchgehende Thema vorgestellt: Finch erhält von einem Supercomputer, den er nach den Anschlägen des 11. September für die Regierung gebaut hat und der alle Überwachungsdaten der Regierung zusammenführt, jeden Tag eine Sozialversicherungs-Nummer einer Person, die in Schwierigkeiten geraten wird. Finch nennt dies seine 'Irrelevant List', denn die relevanten Nummern mit terroristischem Hintergrund bekommt die Regierung. Da sich um die irrelevanten Nummern niemand kümmert, hat es sich Finch zur Aufgabe gemacht, diese Menschen zu retten und dazu braucht er einen kompetenten Partner, den er in Reese findet. Es wird gleich erwähnt, dass beide Namen nicht die echten sind, da sich beide Personen schwer damit tun, Details über ihre Vergangenheit mitzuteilen. Deshalb wird der Zuschauer in Rückblenden, die offensichtlich die geheimnisvolle 'machine' durchführt, nach und nach erfahren, wie sie in diese Lebenssituation geraten sind. Jede Folge dauert die üblichen 55 Minuten und es ist erstaunlich, wie viel die Autoren in die erste Episode reingepackt haben, ohne unübersichtlich zu werden: Nicht nur werden die Hauptpersonen eingeführt, Reese muss sich auch gleich um seine erste Person of Interest kümmern, wobei er nicht weiß, ob sie ein 'victim' oder 'perpetrator' ist, was ein durchgehendes Spannungsmoment für jede Episode darstellt. Neben den beiden Akteuren, die im Untergrund agieren, gibt es noch die Polizei als offizielle Ordnungshüter und zwangsläufig auch Gegenspieler. Detective Carter lernt man auch gleich kennen, sie ist dem unbekannten CIA-Agenten Reese sofort auf die Schliche gekommen. Der korrupte Polizist Fusco wird im Laufe des ersten Falls von Reese so manipuliert und erpresst, so dass er zukünftig für ihn arbeiten muss. Die weiteren Episoden der ersten Staffel behandeln eine große Bandbreite an Personen, es reicht von unerwünschten Babys über abgetauchte Teenager, erpresste Richter, unfreiwillige Zeugen, geprügelte Ehefrauen und rachsüchtige Ärztinnen. Zum Glück bleibt ein übergreifender Spannungsbogen ständig vorhanden, so wird die Geschichte der korrupten Polizeiorganisation HR kontinuierlich weitergeführt, die Gegenspieler aus der Mafia tauchen auf und Reese wird von seiner CIA Vergangenheit eingeholt. Joss Carter beobachtet die Aktivitäten zunächst misstrauisch aus der Distanz, wird aber nach und nach mit reingezogen, besonders da sie die Mitschuld daran trägt, dass Reese fast erschossen wird. Danach stimmt sie zu, bei der Arbeit an den Fällen mitzuhelfen und Fusco wandelt sich zunehmend zu einem verlässlichen Freund. Diese Erzählweise der vertikalen Geschichten pro Episode eine Person of Interest, um die man sich kümmern muss und die horizontalen Erzählstränge, die sich am Anfang um die beiden Hauptcharaktere drehen, nach und nach aber auch weitere, übergreifende Stories erzählen, wie z.B. in der ersten bis dritten Staffel die Geschichte der korrupten Polizeiorganisation HR, gelingt dem Autorenduo so mühelos, dass der Zuschauer nie auf der Strecke bleibt und durch die sich nach und nach entfaltenden Puzzleteile ein besonderes Filmvergnügen erleben kann, wie es in dieser anspruchsvollen Art wohl kaum eine Serie bietet. Der Charakterentwicklung haben die Autoren viel Zeit gewidmet, keiner der Hauptakteure bleibt im Laufe der Handlung der, als der er gestartet ist. Unter dem Einfluss von Finch wandeln sich alle zum Guten und auch er selbst muss seine Handlungen immer wieder überdenken und neu einschätzen. Natürlich erinnert das Thema gleich an den Tom-Cruise-Film Minority Report. Hier fehlt aber ganz das übertriebene Technikelement und die Erklärung für die Voraussagen sind logisch und nachvollziehbar, man braucht keine visionären Wesen, die den ganzen Tag im Wasser schweben. Eine Anlehnung an den Film ist die alte und gesprungene Glaswand in Finchs Bibliothek, auf die er die Fotos seiner Person of Interests aufklebt und die in sympathischem Kontrast steht zu der übertrieben-futuristischen 3D-Multimedia-Wand des Tom-Cruise-Films. Geheimnisvoll bleibt am Anfang das Computerwesen 'machine', das hauptsächlich über Überwachungskameras und altmodische Münztelefone mit den Akteuren kommuniziert. Ganz besonders betonen sollte man auch die großartige Filmmusik von Ramin Djawadi, der für jede Hauptperson einschließlich der 'machine' ein eigenes musikalisches Thema komponiert hat und seine großartige Begabung auch dort zeigt, wo er bei besonderen Höhepunkten der Handlung einen mehr oder auch weniger bekannten Song platziert, wie man es besser nicht machen könnte. Das besondere an der Serie ist das durchgehende moralische Element, das sich in verschiedenen Aspekten äußert. So wird der Ex-CIA-Killer Reese zum Rächer der Schwachen, der die Gegner reihenweise'nur' in die Beine schießt, anstatt sie zu töten. Detective Joss Carter zeigt, wie ein Cop idealerweise sein sollte und Fusco wie ein Dirty-Cop zu einem Helfer der guten Sache werden kann. Die Gruppe wird durch die unbeirrbare charakterliche Stärke von Finch zusammengehalten, der auch in schwierigen Situationen nicht schwankt. Immer wieder beschreibt und verteidigt er sein Konzept der Überwachungsmaschine, die zu einer künstlichen Intelligenz (AI) wurde und die von ihm so konstruiert wurde, dass sie nicht manipulierbar ist und jeden Menschen ' egal ob 'victim or perpetrator' neutral und gleich behandelt. Denn dass eine ' wenn auch momentan noch futuristische Überwachungsmaschine (watching with ten million eyes) - eine übermächtige Waffe sein kann, wird in den weiteren Staffeln ausgeführt werden. Die letzte Episode endet mit einem Cliffhanger, der keine andere Wahl lässt, als sofort mit der zweiten Staffel weiterzumachen - dank Netflix oder DVD-Box natürlich kein Problem.

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Helden des Überwachungsstaats
von einer Kundin/einem Kunden am 30.01.2015

Harold Finch, Hacker, Computergenie und Milliardär, hat nach den Terroranschlägen des 11. September eine Maschine für die Regierung gebaut, die mittels Überwachsungskameraaufnahmen, Telefondaten und Onlineaktivitäten die Bevölkerung der Vereinigten Staaten beobachtet um Personen aufzuspüren, die für die nationale Sicherheit gefährlich werden könnten. Doch die Maschine sieht alles, auch diejenigen,... Harold Finch, Hacker, Computergenie und Milliardär, hat nach den Terroranschlägen des 11. September eine Maschine für die Regierung gebaut, die mittels Überwachsungskameraaufnahmen, Telefondaten und Onlineaktivitäten die Bevölkerung der Vereinigten Staaten beobachtet um Personen aufzuspüren, die für die nationale Sicherheit gefährlich werden könnten. Doch die Maschine sieht alles, auch diejenigen, die Opfer alltäglicher Verbrechen oder selbst zu Verbrechern werden. Sie sind für die Regierung irrelevant. Finch bekommt ihre Sozialversicherungsnummern von der Maschine übermittelt und versucht mithilfe des von ihm angeheuerten Geheimagenten Reese die zu retten, die der Regierung egal sind. Gemeinsam operieren sie im Verborgenen doch ziehen bald die Aufmerksamkeit der Polizei und anderer Gegenspieler auf sich. Für mich ist »Person of Interest« die spannendste und zugleich intelligenteste Serie der letzten Jahre. Michael Emerson, bekannt aus Lost, hat in dem kauzigen, paranoiden Finch seine neue Paraderolle gefunden. Sein Partner Reese ist der coolste Typ seit James Bond und auch die anderen Figuren sind charismatisch und in ihrem Zusammenspiel genial. Die Handlung ist packend und erschreckend realistisch. Also unbedingt anschauen!!!!

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Klasse-Idee! Rasant umgesetzt!
von einer Kundin/einem Kunden am 20.05.2014

Nach den Terroranschlägen 11/9 hat der geniale Software-Entwickler Finch eine "Maschine" konstruiert, die ähnliche Vorfälle durch komplette Überwachung der Bevölkerung in Zukunft vermeiden soll. Die Maschine kommt natürlich nicht nur Terroristen, sondern auch Kriminellen, bzw. deren potentiellen Opfern auf die Spur, die die Regierung nicht interessieren. Finch engagiert deshalb... Nach den Terroranschlägen 11/9 hat der geniale Software-Entwickler Finch eine "Maschine" konstruiert, die ähnliche Vorfälle durch komplette Überwachung der Bevölkerung in Zukunft vermeiden soll. Die Maschine kommt natürlich nicht nur Terroristen, sondern auch Kriminellen, bzw. deren potentiellen Opfern auf die Spur, die die Regierung nicht interessieren. Finch engagiert deshalb einen intelligenten und schlagkräftigen Partner, mit dem er sich um diese Fälle kümmert. Die jüngse Zeit hat bewiesen, dass die Idee kaum noch als Science-Fiction bewertet werden kann. In dieser Staffel wird die Überwachung zwar von den "Guten" genutzt, aber die Spannbreite der Möglichkeiten kann schon eine gewisse Beklemmung auslösen. Die Charaktere sind klasse, die Handlung intelligent konstruiert, es gibt Action bis zum Abwinken, sehr abwechslungsreiche Episoden, coolen Humor und viel Menschlichkeit. Lohnt sich!

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Sehenswert
von einer Kundin/einem Kunden am 06.02.2014

Eine kluge Serie mit zwei Hauptcharakteren, die es in sich haben - witzig, spannend und an manchen Stellen auch unter die Haut gehend. Der allgegenwärtige Überwachungswahnsinn mal ganz anders. Absolut sehenswert, ich kann es kaum abwarten, die 2. Staffel endlich am Stück genießen zu dürfen.

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You`re being watched...
von einer Kundin/einem Kunden am 07.06.2013

Was für eine geniale Serie! Ein Computernerd und ein Soldat, die zusammen versuchen, den Unschuldigen zu helfen, indem sie die Verbrechen verhindern, die die Regierung als irrelevant ansieht, ist eine Super Idee. Besser wird das ganze noch dadurch, das sie ihre "Klienten" durch einen Supercomputer bekommen, der alles überwacht.Jede... Was für eine geniale Serie! Ein Computernerd und ein Soldat, die zusammen versuchen, den Unschuldigen zu helfen, indem sie die Verbrechen verhindern, die die Regierung als irrelevant ansieht, ist eine Super Idee. Besser wird das ganze noch dadurch, das sie ihre "Klienten" durch einen Supercomputer bekommen, der alles überwacht.Jede Folge für sich ist spannend und super inszeniert, doch der rote Faden, der sich im Hintergrund entwickelt und durch die Staffel(n) zieht, ist das eigentlich faszinierende an dieser Serie! Für alle die eine Intelligente, Spannende Thriller-Serie suchen: Hier ist sie! Aber unbedingt im O-Ton anschauen!

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Big brother ist ein Guter
von einer Kundin/einem Kunden am 09.05.2013

Diese Serie setzt sich mit einem hochbrisanten Thema auseinander der Überwachung. Wir sind schon sehr gläsern geworden, wo rufen wir wenn an, was kaufen wir wann ein. Alles wird gespeichert und durch einen Supercomputer ausgewertet. Dieses System spuckt dann Listen aus einer mit Terrorverdächtigen und eine mit „belanglosen Ereignissen“.... Diese Serie setzt sich mit einem hochbrisanten Thema auseinander der Überwachung. Wir sind schon sehr gläsern geworden, wo rufen wir wenn an, was kaufen wir wann ein. Alles wird gespeichert und durch einen Supercomputer ausgewertet. Dieses System spuckt dann Listen aus einer mit Terrorverdächtigen und eine mit „belanglosen Ereignissen“. Und genau um die letztgenannte kümmern sich die zwei Hauptcharaktere. Einer ein Computernerd der andere ein ehemaliger SOF-Soldat der etwas abgerutscht ist, doch jetzt eine Aufgabe hat.

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