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Phoenix - Tochter der Asche

Teslapunk-Krimi

(9)
Europa liegt nach einem fehlgeschlagenen Experiment im Jahr 1913 und diversen Kriegen mit Amerika in Trümmern. Mithilfe des damals führenden Wissenschaftlers Nicola Tesla bauten die Saiwalo, eine überirdische Macht, Europa langsam wieder auf. 120 Jahre später erschüttert eine Mordserie Hamburg, die sich niemand erklären kann. Leon, ein Anhänger der Saiwalo und Mitglied der Kontinentalarmee, wird auf die Fälle angesetzt und trifft bei seinen Ermittlungen auf die rätselhafte Tavi. Wer ist sie und wieso ist sie so fest von der Schuld der Saiwalo an den Morden überzeugt?
Gewinner des »Deutschen Phantastik Preises« in der Kategorie »Bester Deutschsprachiger Roman«
Teil 1: TOCHTER DER ASCHE
Teil 2: ERBE DES FEUERS
Teil 3: KINDER DER GLUT
Portrait
Ann-Kathrin Karschnick lebt im schönen Herzogtum Lauenburg in Schleswig-Holstein. Nach einer Ausbildung zur Bankkauffrau, ging sie in die Schifffahrtsbranche und leitet dort seit einigen Jahren die Internationale Heuerabrechnung einer Hamburger Reederei.
Ihre Hobby's und Vorlieben aufzuführen, würde diese Seite sprengen, deswegen nur eine kurze Zusammenfassung dessen, was sie neben dem Schreiben gerne macht. Wenn sie nicht gerade über einem Puzzle brütet, spielt sie gerne Brett- und Kartenspiele mit Freunden und Familie oder geht ins Kino. Zudem ist sie ein selbstbezeichneter Serienjunkie. Seit 2012 ist sie ausserdem fleissige Geocacherin. Einen grossen Teil ihrer Freizeit nimmt das Deutsche Rote Kreuz bzw. das Jugendrotkreuz in Anspruch, wo sie eine Jugendgruppe in Erster Hilfe unterrichtet.
Ann-Kathrin ist häufig auf Buchmessen und Conventions der Fantasybranche zu finden. Wer nach einem grünen Kleid Ausschau hält und laut nach Kuddel ruft, hat gute Chancen ihr zu begegnen und einen Plausch mit ihr zu halten.
Am 02. Oktober 2013 erschien ihr aktuelles Werk im Papierverzierer Verlag mit dem Titel Phoenix - Tochter der Asche. Es ist der erste von drei Teilen, die in einer dystopischen Welt spielen, wie sie sich unter den experimentellen Versuchen von Tesla entwickelt haben könnte und in der Fantasiewesen wieder die Bühne betreten.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 400, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 25.11.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783944544069
Verlag Papierverzierer Verlag
Illustratoren Timo Kümmel
eBook (ePUB)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
9 Bewertungen
Übersicht
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Spannend
von einer Kundin/einem Kunden aus Arnsberg am 12.11.2016

Das Fantasy Buch „Phoenix – Tochter der Asche“ wurde von Ann-Kathrin Karschnik 2011 geschrieben und im papierverzierer Verlag neu veröffentlicht. Erster Satz: Das Experiment hatte alles verändert, dachte Tavi bitter und warf einen gehetzten Blick um die Hausecke. Nach einem fehlgeschlagenen Experiment im Jahre 1913 und diversen Kriegen mit Amerika liegt... Das Fantasy Buch „Phoenix – Tochter der Asche“ wurde von Ann-Kathrin Karschnik 2011 geschrieben und im papierverzierer Verlag neu veröffentlicht. Erster Satz: Das Experiment hatte alles verändert, dachte Tavi bitter und warf einen gehetzten Blick um die Hausecke. Nach einem fehlgeschlagenen Experiment im Jahre 1913 und diversen Kriegen mit Amerika liegt Europa in Trümmern. Eine überirdische Macht, die Saiwalo bauten Europa mit der Hilfe eines Wissenschaftlers wieder auf. 120 Jahre später ermittelt Leon, ein Anhänger der Saiwalo und Mitarbeiter der Kontinentalarmee in Hamburg in einer Mordserie. Tavi, wie man schnell erfährt, ist ein Phoenix, die unsterblich ist. Sie ist auf der Flucht vor den Saiwalo, die jagen und sie fangen wollen. Sie lebt gut versteckt mit ihrem Auszubildenden Nathan in einem der verlassenen Häusern. Im Verlauf des Buches treffen Leon und Tavi unweigerlich aufeinander. Leon hält Tavi zuerst für die Mörderin und Tavi misstraut Leon, da er für die Saiwalo arbeitet. Doch sie müssen zusammenarbeiten, denn Tavi sieht Zusammenhänge zwischen den Morden, die sie betreffen. Zusammen kommen sie dem Mörder auf die Schliche. Das Cover ist wunderschön gestaltet und passt perfekt zum Inhalt des Buches. Tavi, die mit ausgebreiteten Schwinden auf einem Dach kniet und über Hamburg spät. Der Schreibstil von Phoenix ist spannend und ich konnte das Buch flüssig lesen. Sehr gut gefallen hat mir, dass man ab der ersten Seite sofort im Geschehen ist. Ich freue mich schon auf den zweiten Teil.

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Ein genialer und faszinierender Auftakt einer dystopischen Welt mit Fantasy- und Kriminalelementen
von Susi Aly (Magische Momente-Alys Bücherblog) am 07.11.2016

Die Atmosphäre dieses dystopischen Romans mit Fantasy- und Kriminalelementen hat mich sofort in den Bann gezogen. Alles wirkte sofort düster, unheilvoll und von Geheimnissen umgeben. Die zentrale Hauptprotagonistin Tavi hat mich sofort fasziniert. Sie ist eine sehr interessante und facettenreiche Persönlichkeit,, die tief unter die Haut geht. Im Laufe des... Die Atmosphäre dieses dystopischen Romans mit Fantasy- und Kriminalelementen hat mich sofort in den Bann gezogen. Alles wirkte sofort düster, unheilvoll und von Geheimnissen umgeben. Die zentrale Hauptprotagonistin Tavi hat mich sofort fasziniert. Sie ist eine sehr interessante und facettenreiche Persönlichkeit,, die tief unter die Haut geht. Im Laufe des Geschehen erfährt man immer mehr über sie und doch konnte ich nie genug über sie erfahren. An ihrer Seite streifte ich durch die Gegend. Hielt den Atem an. Erfasste das Grauen und stieß in tiefere Gefilde vor. Ihre Aura ist sehr magisch und man fühlt sich angezogen von ihr und man ist nicht imstande sich von ihr zu lösen. Etwas unaussprechlich düsteres und unheilvolles geht vor sich und man will, man muss erfahren was dahintersteckt. Es ist nicht klar ersichtlich und doch mit jeder Faser seines Herzens spürbar. Die Ängste, die Verzweiflung und die Qualen entwickeln sich im Minutentakt und greifen langsam aber sicher auf den Körper über. Was geht vor sich? Wer tötet all diese Menschen und welche Rolle spielt Tavi bei dem ganze Szenario. Aber nicht nur Tavi ist sehr interessant. Auch Leon, Nathan und Katharina haben mich sehr fasziniert. Sie sind sehr ausdrucksstark und man möchte jeden einzelnen ergründen, dabei entdeckt man Seiten die sprachlos machen und auch schon mal schockieren. Die Autorin hat hier ein gewaaltiges Szenario geschaffen, das gar nicht soweit von unserer Welt entfernt liegt. Das macht das Ganze auch beängstigender und man fragt sich automatisch, was wäre wenn.. Die eigene Fantasie tut dabei ihr übriges. Die Story ansich wartet mit einer sehr tollen Grundidee auf, die mich auf jeder Ebene begeistern konnte. Phoenixe ansich empfand ich schon immer als sehr interessant und hier werden sie sehr gut veranschaulicht. Aber es geht nicht nur um Phoenixe. Es gibt noch so viel mehr zu ergründen. Dinge die man mit bloßem Auge nicht erkennen kann und die dennoch spürbar sind. Es geht sehr actionreich und emotionsgeladen zu und kein Stein bleibt dabei auf dem anderen. Gefahren, Abenteuer, den Feind im Nacken und nie weiß man, was als nächstes kommt. Das Adrenalin peitscht durch die Adern und man weiß nicht mehr, noch ein noch aus. Dabei werden auch die zwischenmenschlichen Aspekte nicht außer acht gelassen. Sie fördern Wärme und diese ganz besonderen Momente, die alles schönes und glanzvoller erscheinen lassen. Das nimmt den ganzen etwas die Härte und man fühlt einfach nur noch. Aber ich hab so unheimlich mitgefiebert und mitgezittert, daß es mich fast aus den Schuhen gehoben hat. Auch die kriminalistischen Aspekte haben mich sehr gut gefallen, die Ermittlungen konnte man dabei sehr gut begleiten. Ja, das Ende, das hat mich nochmal runtergezogen und mich so wütend und traurig gemacht. Ich kann gar nicht in Worte fassen, was mich dabei an Gefühlen durchströmt hat. Die tollen Beschreibungen förderten ein immenses Kopfkino, das mich vollkommen im Griff hatte. Ein Auftakt mit Suchtfaktor. Hierbei erfahren wir die Perspektiven von Tavi und Leon, was ihnen mehr Raum und Tiefe verschafft. Die Charaktere sind sehr gut gezeichnet, ausdrucksstark und gewinnen merklich an Seele und Leben. Ihre Handlungen und Gedankengänge sind gut nachvollziehbar gestaltet. Die einzelnen Kapitel sind normal gehalten. Der Schreibstil ist fließend und stark einnehmend, aber auch mitreißend und bildgewaltig gehalten. Das Cover und der Titel passen sehr gut zum Inhalt des Buches.

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Phoenix - Tochter der Asche hat mich in ihren Bann gezogen
von einer Kundin/einem Kunden aus Lindau am 02.11.2016

Klappentext: Europa liegt nach einem fehlgeschlagenen Experiment im Jahr 1913 und diversen Kriegen mit Amerika in Trümmern. Mithilfe des damals führenden Wissenschaftlers Nicola Tesla bauten die Saiwalo, eine überirdische Macht, Europa langsam wieder auf. 120 Jahre später erschüttert eine Mordserie Hamburg, die sich niemand erklären kann. Leon, ein Anhänger der... Klappentext: Europa liegt nach einem fehlgeschlagenen Experiment im Jahr 1913 und diversen Kriegen mit Amerika in Trümmern. Mithilfe des damals führenden Wissenschaftlers Nicola Tesla bauten die Saiwalo, eine überirdische Macht, Europa langsam wieder auf. 120 Jahre später erschüttert eine Mordserie Hamburg, die sich niemand erklären kann. Leon, ein Anhänger der Saiwalo und Mitglied der Kontinentalarmee, wird auf die Fälle angesetzt und trifft bei seinen Ermittlungen auf die rätselhafte Tavi. Wer ist sie und wieso ist sie so fest von der Schuld der Saiwalo an den Morden überzeugt? Meine Meinung: Das Cover hat mich sehr angesprochen. Es wirkt durch die dunklen Farben und den Rauch geheimnissvoll. Das Mädchen wirkt auf mich als würde sie einerseits alles überblicken, andererseits ist sie allein und in mir kam daher gleich das Gefühl der Einsamkeit auf. Da sie einen Dolch in der Hand hält denke ich das sie jemand ist, der gelernt hat sich zu wehren. Die (brennende) Schrift passt sehr gut, da man Phönix mit Freuer assoziert. Der Schreibstil der Autorin ist schön flüssig und das was sie erzählt ist spannend und gut nachvollziehbar. Mir fiel es nicht schwer mich in die Geschichte fallen zu lassen. Die Geschichte gehört in den Bereich der Dystopie, was mich aber keinesfalls abgeschreckt hat, da ich schon mehrere Geschichten in diesem Bereich gelesen habe. Die einzigartige, sehr willensstarke und geheimnissvolle Tavi lernen wir gleich zu Anfang kennen und sind mit ihr in einem sehr anderen Hamburg. Die Menschen wehren sich nicht gegen die Saiwalo die sie unterdrücken, da sie es gewöhnt sind und es auch keine absichtlichen Tötungen von Menschen gibt. Ganz anders sieht es mit den als Seelenlosen bezeichneten Geschöpfen aus, die zwar schon seit Anbeginn der Zeit existieren, deren Anwesenheit aber erst durch ein fehlgeschlagenes Experiment sichtbar wurde. Sie werden gejagt. Leon ist ein Mitglied der Kontinentalarmee und wird auf eine Mordserie angesetzt und trifft dabei auf Tavi. Mit Leon wurde ich erst nach einer Weile warm, da er einfach sehr undurchschaubar ist und man hin und wieder einfach hingehen möchte um ihm eine Ohrfeige zu geben oder ihn zu schütteln, damit er endlich einsieht, das er auf der falschen Seite steht. Aber das hat mich an ihm auf der anderen Seite auch zu ihm hingezogen. Gemeinsam mit Tavi, Leon und einigen sehr interessanten Nebencharakteren erlebt der Leser ein auf und ab der Gefühle. Man lacht, weint und hasst mit ihnen. Die einzelnen Charaktere sind stimmig, man kann nachvollziehen wieso sie etwas tun, auch wenn man beim lesen öfter mal fluchen muss, da man nicht ganz verstehen kann, warum sie etwas tun. Natürlich kommt auch die Liebe nicht zu kurz, wobei sie hier sehr sparsam eingesetzt wurde, was aber zu der Geschichte und den sich entwickelnden Charakteren gepasst hat. Die Mischung aus Fantasy und Krimi ist der Autorin sehr gut gelungen und ich bin jetzt schon sehr gespannt wie es in Band 2 der Reihe weitergehen wird. Der Auftakt der Phoenix-Trilogie hätte meiner Meinung nach nicht besser sein können und deshalb von mir eine klare Leseempfehlung und wohlverdiente 5 Sterne.

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Rezension zu Phoenix
von einer Kundin/einem Kunden aus Celle am 01.11.2016

Autor: Ann-Kathrin Karschnick Titel: Phoenix ? Tochter der Asche Gattung: Fantasy Erscheinungsdatum: 02.10.2013 Verlag: Paperverzieher Verlag ISBN: 9783944544052 Seitenzahl: 400 Inhalt: Europa liegt nach einem fehlgeschlagenen Experiment im Jahr 1913 und diversen Kriegen mit Amerika in Trümmern. Mithilfe des damals führenden Wissenschaftlers Nicola Tesla bauten die Saiwalo, eine überirdische Macht, Europa langsam wieder auf. 120 Jahre später... Autor: Ann-Kathrin Karschnick Titel: Phoenix ? Tochter der Asche Gattung: Fantasy Erscheinungsdatum: 02.10.2013 Verlag: Paperverzieher Verlag ISBN: 9783944544052 Seitenzahl: 400 Inhalt: Europa liegt nach einem fehlgeschlagenen Experiment im Jahr 1913 und diversen Kriegen mit Amerika in Trümmern. Mithilfe des damals führenden Wissenschaftlers Nicola Tesla bauten die Saiwalo, eine überirdische Macht, Europa langsam wieder auf. 120 Jahre später erschüttert eine Mordserie Hamburg, die sich niemand erklären kann. Leon, ein Anhänger der Saiwalo und Mitglied der Kontinentalarmee, wird auf die Fälle angesetzt und trifft bei seinen Ermittlungen auf die rätselhafte Tavi. Wer ist sie und wieso ist sie so fest von der Schuld der Saiwalo an den Morden überzeugt? Cover: Dunkel, düster und geheimnisvoll eine sehr schöne Kombination, die perfekt zum Inhalt passt. Auch die Frau mit den Flügeln, die wahrscheinlich die Protagonistin Tavi darstellt, stimmt super mit dem Inhalt des Buches überein. Charaktere: Besonders an dem männlichen Protagonisten Leon war in meinem Fall, dass ich ihn die meiste Zeit des Buches nicht ausstehen konnte. Das hört sich jetzt vielleicht etwas sonderbar an, aber das trifft tatsächlich zu. Er ist zu Beginn immer nur auf seine Beförderung fixiert, glaubt voll und ganz, dass die Saiwalo die Guten sind und ist natürlich sehr schnell der Ansicht, dass Tavi die Morde begangen haben muss. Seltsamer Weise muss ich mir eingestehen, diese Art der nicht vorhandenen Sympathie hatte ich bis jetzt noch bei keinem anderen Buch so ausgeprägt wie bei diesem und das gefällt mir sehr gut. Einfach aus dem Grund, weil es für mich etwas Neues war, es machte mir Leon somit erst auf die letzten Seiten wirklich sympathisch. Tavi konnte ich von Anfang an sehr gut nachvollziehen, sie ist eine mutige, stolze und kluge Frau die sich zu wehren weiß. Auch die Rolle als Mutter oder große Schwester für Nathan hat sie für mich nur noch interessanter gemacht, dazu kommt natürlich noch, dass sie bereits sehr alt und eine Phoenix ist. Ich finde, dass sämtliche Charaktere gut beschrieben waren und meistens super nachvollziehbar gehandelt haben. Fazit: Meiner Meinung nach war Phoenix -Tochter der Asche ein sehr gelungener Auftakt, bei dem sich das Lesen definitiv gelohnt hat. Allerdings muss ich gestehen, dass mir persönlich noch das gewisse Etwas gefehlt hat, obwohl die Protagonisten und auch die Welt von Tavi & Co. Toll beschrieben waren. Von mir gibt es insgesamt 4,5 von 5 Sternen.

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Eine tolle Geschichte mit neuen "Fantasyfiguren"
von Milena am 05.10.2016

Dieses Buch war ein kleines Experiment für mich, weil ich mich bis jetzt nur an Vampire, Werwölfe, Hexen, Zauberer und Feen getraut habe. Zum Glück habe ich dieses Experiment gewagt, denn es war ein voller Erfolg! Der Klappentext hat sich schon vielversprechend angehört und auch das Cover ist ein Blickfang und... Dieses Buch war ein kleines Experiment für mich, weil ich mich bis jetzt nur an Vampire, Werwölfe, Hexen, Zauberer und Feen getraut habe. Zum Glück habe ich dieses Experiment gewagt, denn es war ein voller Erfolg! Der Klappentext hat sich schon vielversprechend angehört und auch das Cover ist ein Blickfang und hat mich nur noch mehr motiviert das Buch zu lesen. Ich bin ohne Probleme in die Geschichte reingekommen und bin auch super mit dem Schreibstil zurechtgekommen. Die Geschichte spielt in Hamburg und durch die ausführliche Beschreibung der Umgebung konnte ich mir ein gutes Bild machen. Je weiter ich das Buch gelesen habe, desto gemischter wurden meine Gefühle, da ich mit Tavi gefühlt habe und mich ihre Geschichte sehr mitgenommen hat. Ich habe auch noch mit Nathan gefühlt und konnte gut nachvollziehen, warum er und Tavi nicht immer einer Meinung sind. Die Geschichte nimmt den Leser von Anfang an ein und ab dem Zeitpunkt, an dem die Morde anfangen und Tavi auf Leon trifft ist es ein ständiges Abenteuer mit ungewissem Ende. Mir hat die Entwicklung von Leon sehr gefallen, da der Leser schritt für schritt dabei ist, wie sich seine Meinung/Einstellung verändert. Das Ende hat mich mehr als nur geschockt. Ich glaube, dass ich die letzten Seiten mindestens zweimal lesen musste, bevor ich es realisieren konnte! Damit habe ich überhaupt nicht gerechnet! Ich konnte mir alles möglich vorstellen nur nicht dieses Ende. Ich kann das Buch nur empfehlen, da es eine ganz andere Geschichte mit anderen „Fantasyfiguren“ ist, die meiner Meinung nach in keinem Bücherregal fehlen darf.

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Solider Start, verspricht spannende Fortsetzung
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 17.11.2016

„Im Leben musst du Entscheidungen treffen, die dir nicht immer gefallen. Entweder entscheidet man sich für das Leben oder dagegen.“ Hamburg, in einer Zukunft, in der zwar Wesen wie Hexen, Dämonen und Phönixe existieren, die aber gejagt und gefangen werden. Erst erschütterte ein geheimnisvolles Experiment Europa, danach ein Krieg gegen... „Im Leben musst du Entscheidungen treffen, die dir nicht immer gefallen. Entweder entscheidet man sich für das Leben oder dagegen.“ Hamburg, in einer Zukunft, in der zwar Wesen wie Hexen, Dämonen und Phönixe existieren, die aber gejagt und gefangen werden. Erst erschütterte ein geheimnisvolles Experiment Europa, danach ein Krieg gegen Amerika. Übrig blieb ein zerstörtes, zerrüttetes Land, das jedoch in einer Macht seine Rettung sah: Die Saiwalo. Doch die Phönix Tavi weiß es besser. Sie hat viele Jahrhunderte der Menschheitsgeschichte miterlebt und sie weiß, dass die Saiwalo nicht die großen Retter sind, für die sie sich ausgeben. Mithilfe ihres Zöglings Nathan versucht sie gegen diese Regierung vorzugehen - und gleichzeitig an einem Ort zu überleben, an dem ihre Art als Monster, als Seelenlose gejagt wird. Die Idee alleine zog mich schon in ihren Bann. Magische Wesen, nur so ganz anders, als wir sie kennen. Dazu ein fast schon postapokalyptisches Hamburg und eine geheimnisvolle Regierung. Die Autorin schafft es mit einer eher ungeschmückten, sehr geraden Sprache dennoch plastische Bilder zu erschaffen. Sei es das zerfallene Hamburg oder die Kämpfe, die während der Ereignisse geführt werden. Mir gefiel auch sehr gut, wie die Figuren an sich gestalten werden. Da gibt es keine typische Heldin. Kein Traumtyp. Keine leichten Figuren, die nur die eine Facette zeigen, sondern jeder Charakter bringt eine ganze Palette von Gefühlen, Vorstellungen und Eigenheiten mit, die sie interessant machen - ganz egal, ob man sie nun mag oder nicht. Leider gab es auch negative Seiten: Zum einen soll Tavi ein ca. 2000 Jahre alter Phönix sein, doch gerade zum Ende hin (in vielen wichtigen Punkten) benimmt sie sich eher wie eine 16-jährige, deren Hormone erwachen. Dann konnte mich die Geschichte nicht immer fesseln. Zwar war es spannend und ich wollte wissen, wie es aus geht, aber die vielen ungeklärten Geheimnisse, das ominöse Experiment, das doch nicht näher erklärt wird, und die Andeutungen, die zwar neugierig machen, aber gleichzeitig frustrieren, tat dem Ganzen ein wenig Abbruch. Fazit: Die Idee ist gut und die Geschichte mit ihren Charakteren interessant. Wer viele Geheimnisse mag, die erst nach und nach geklärt werden, in unzähligen Andeutungen, wird sich gut zurecht finden. Der Spannungsbogen schlägt nie aus, aber bricht auch nicht ganz ein. Im Grunde ein solider Anfang, der trotz Mängel, neugierig auf die weiteren Teile macht.

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Innovativer und spannender Auftakt der Phoenix-Trilogie
von Sandys Welt aus Leipzig am 15.11.2016

Ich konnte sehr gut in die Geschichte um Tavi und Leon eintauchen. Toll fand ich, dass die Dystopie mal nicht in einer fiktiven Stadt der neuen Welt spielt, sondern eigentlich gleich hier um die Ecke, nämlich in Hamburg. Das Setting sehr düster gehalten und die Autorin konnte dadurch eine... Ich konnte sehr gut in die Geschichte um Tavi und Leon eintauchen. Toll fand ich, dass die Dystopie mal nicht in einer fiktiven Stadt der neuen Welt spielt, sondern eigentlich gleich hier um die Ecke, nämlich in Hamburg. Das Setting sehr düster gehalten und die Autorin konnte dadurch eine eigene und sehr graue Welt erschaffen. Nach und nach erfährt man immer mehr über die Welt an sich und wie es dazu gekommen ist und doch bleibt noch das ein oder andere Geheimnis offen. Nach einem schrecklichen Experiment vor über 120 Jahren fiel die Welt, wie wir sie kennen, ins Chaos. Viele Menschen starben. Doch dann kamen die Retter, die Saiwalo - sie sorgten für Ordnung und Stabilität, doch die Menschen mussten dafür ihre Freiheit und ihre Träume opfern (ohne es zu bemerken). Doch sind die Saiwalo tatsächlich die Retter, für die die Menschen sie halten? Auf der Welt gibt es nicht nur Menschen sondern auch Unsterbliche, die von den Saiwalo für alles böse verantwortlich gemacht und gejagt werden. Genau das will Tavi nicht hinnehmen, denn sie weiß es besser. Tavi ist eine der letzten noch lebenden Unsterblichen und kämpft mit allen Mitteln gegen die Saiwalo. Sie möchte die Wahrheit ans Licht bringen. Doch dann wird Hamburg durch eine grausame Mordserie erschüttert und Tavi erkennt, dass sie der Schlüssel dazu ist. Um weitere Morde zu verhindern, muss sie sich mit Leon - Ermittler der Kontinentalarmee - auseinandersetzen. Doch kann sie ihm wirklich vertrauen? Die Hauptprotagonisten sind liebevoll gezeichnet. Erzählt wird die Geschichte im Wechsel zwischen Tavi und Leon. Ich mag ja Perspektivenwechsel sehr, da ich dann immer das Gefühl habe, den Protagonisten näher kommen zu können und besser in ihre Gedanken- und Gefühlswelt einblicken zu können. Tavi ist eine Phoenix - sie lebt schon seit vielen, vielen, wirklich vielen Jahren und hat schon so einiges Leid gesehen und auch selber erfahren und trotzdem ist sie eine starke und leidenschaftliche Frau. Sie hilft wo sie kann und ist im Grunde eine gute Seele, auch wenn sie teilweise recht müde wirkt, kämpft sie weiter für die Freiheit und gegen die Unterdrückung. Ich habe bisher noch keine Geschichte gelesen, in der ein Phoenix im Mittelpunkt stand und muss sagen, ich fand es toll. Dann gibt es noch Leon, mmh Leon ... er ist sehr Karriereorientiert und macht eigentlich alles, um es bis ganz nach oben zu schaffen. Ich mochte ihn eigentlich recht gern, auch wenn er nicht immer mit Tavi offen und ehrlich war und sie im Grunde eigentlich nur herein legen wollte - denn seien wir mal ehrlich, wenn er eine Phoenix gefangen hätte, dann wäre er ganz schnell viele Stufen die Karriereleiter nach oben gewandert. Und doch hat man oft gemerkt, wie er hadert und Tavi ihm durch die Gespräche so das ein oder andere Auge geöffnet hat und er langsam doch mehr die Beweggründe der Saiwalo hinterfragt. Richtig toll fand ich auch den Genre-Mix - im Grunde war es für mich die perfekte Mischung eine Dystopie mit sowohl Fantasy- als auch Krimi-Elementen. Die Autorin weiß wie man einen Spannungsbogen aufbaut und immer wieder durch unvorhersehbare Wendungen in eine andere Richtung lenkt. Sie konnte mich durchaus mit der ein oder anderen Aktion überraschen. Der Leser wird wie an einem roten Faden durch die Handlung geführt und hin und wieder verweben sich kleinere Fäden mit dem großen, die Mordserie wird nach und nach aufgeklärt bis es zum großen Showdown kommt und dann, ach nein, dass solltet ihr lieber selber lesen ;) ... aber es ist auf jeden Fall traurig. Einige Geheimnisse wurden noch nicht gelüftet und liegen im Verborgenen und genau das lässt auf eine spannende Fortsetzung hoffen. Fazit: "Phoenix - Tochter der Asche" ist eine gelungener Auftakt der Trilogie, der nicht nur mit seiner kreativen neuen Welt und interessanten Charakteren punkten kann, sondern auch mit einem fantastischen Genre-Mix - eine Dystopie mit Elementen der Fantasy und des Krimis - aufwartet. Die Geschichte ist von Anfang bis Ende spannend gehalten und wird durch eine romantische Episode abgerundet. Das Ende lässt auf eine spannende Fortsetzung hoffen, in der noch das ein oder andere Geheimnis gelüftet wird. Die Geschichte um Tavi und Leon haben mir wundervolle Lesestunden beschert. Wer Dystopien, Fantasy und Krimis mag - ist hier auf jeden Fall an der richtigen Stelle!

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Der Text hält was das Cover verspricht
von Carmen - Kundin aus Thalia - Wetzlar am 05.11.2016

Ein Buch braucht nicht viel um gut zu sein. Man nehme ein paar Worte die zu Sätzen aneinander gesetzt werden und lässt sie ihre Geschichte erzählen. Dazu ein Ausdruck starkes Cover und fertig ist eine Reise in die Welt der Fantasy. Das hat die Autorin mit diesem Buch geschafft, zwar... Ein Buch braucht nicht viel um gut zu sein. Man nehme ein paar Worte die zu Sätzen aneinander gesetzt werden und lässt sie ihre Geschichte erzählen. Dazu ein Ausdruck starkes Cover und fertig ist eine Reise in die Welt der Fantasy. Das hat die Autorin mit diesem Buch geschafft, zwar noch nicht ganz überzeugend aber der Anfang ist gemacht. Ab und zu stolpert man beim lesen über einen kleinen Rechtschreibfehler der aber dem Lesevergnügen nichts nimmt. Einzig und allein der Schluss ist mir ein bisschen zu plötzlich und so muss ich mich gedulden bis ich Band zwei gelesen habe.

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Spannende Dystopie mit kleinen Startschwierigkeiten
von CasusAngelus aus Hannover am 10.10.2016

Inhalt: Tavi lebt geminsam mit ihrem Schützlin Nathan in Hamburg. Als Phönix hält sie sich so gut es geht vor den Saiwalo, die nach den schrecklichen Auswirkungen eines Expirements vor 120 Jahren die Macht übernahmen und die Schuld den Seelenlosen, wie übernatürliche Wesen genannt werden, geben. Doch als eine Mordserie... Inhalt: Tavi lebt geminsam mit ihrem Schützlin Nathan in Hamburg. Als Phönix hält sie sich so gut es geht vor den Saiwalo, die nach den schrecklichen Auswirkungen eines Expirements vor 120 Jahren die Macht übernahmen und die Schuld den Seelenlosen, wie übernatürliche Wesen genannt werden, geben. Doch als eine Mordserie über Hamburg herein bricht, muss sich Tavi, wenn auch widerwillig, mit Leon, einem Mitglied der Kontinentalarmee, zusammentun, um diese aufzuklären. Meine Meinung: "Tochter der Asche" ist der erste Teil von Ann-Kathrin Karschnicks dystopischer "Phoenix"-Trilogie. Sie spielt in einem Europa der Zukunft, welches von Geisterhaften Wesen, den Saiwalo, regiert wird. Diese lassen Jagd auf alle anderen übernatürlichen Wesen, wie Phoenixe, Dämonen und Hexen, machen, da sie ihnen die Schuld an einem Experiment mit schlimmen Folgen geben. Doch auch für die Menschen ist diese neue Welt nicht angenehm. Die Städte sind in verschiedene Bereiche abgeriegelt, die streng überwacht werden, und an Lebensmittel und Kleidung kommt man nur noch über Tauschmarken heran. Geschrieben ist der Buch in der Er-/Sie-Perspektive, wobei die Sichtweise zwischen Leon und Tavi wechselt. Dies hat mir sehr gut gefallen, da man nicht nur in die Gefühlswelt zweier Personen eintauchen konnte, sondern auch gleich noch zwei verschiedene Blickwinkel auf die Welt erhalten hat. Denn Leon als Mitarbeiter der Kontinentalarmee ist natürlich ziemlich überzeugt von der Regierung der Saiwalo, während Tavi als Seelenlose einen viel kritischeren Blick darauf hat. Tavi war mir von Anfang an sehr sympathisch. Sie ist nett, immer hilfsbereit, manchmal zwar auch etwas streng mit ihrem Zögling Nathan, aber man merkt einfach, dass dies nur aus Liebe zu ihm geschieht. Für Leon dagegen konnte ich mich leider nicht wirklich erwärmen. Er ist sehr von sich überzeugt, geht nicht auf seine Mitmenschen ein und ist eigentlich nur auf seine Karriere fixiert. Hier habe ich nur auf den Punkt gewartet, an dem er beginnt, sein Verhalten zu reflektieren und sich zu ändern. Der Einstieg ins Buch ist mir leider nicht ganz so leicht gefallen. Die Geschichte fängt zwar interessant an, aber es hat bei mir ein wenig gedauert, bis ich die Sache mit den Saiwalo richtig verstanden habe. Somit war ich anfangs noch relativ lange damit beschäftigt, über die Erklärungen nachzudenken. Diese gab es nämlich durchaus, sie waren meiner Meinung nur einfach nicht ausführlich genug. Wenn man diesen Punkt allerdings erstmal überwunden hat, kann man ganz abtauchen in diese Welt und zusammen mit Leon und Tavi rätseln, was es mit diesen Morden auf sich hat und ob sie wirklich etwas mit Tavi zu tun haben. Fazit: "Tochter der Asche" von Ann-Kathrin Karschnick war ein spannender Auftakt zur dystopischen "Phoenix"-Trilogie mit Setting in Hamburg. Ein paar mehr beziehungsweise ausführlichere Erklärungen hätten dem Buch allerdings nicht geschadet, daher vergebe ich "nur" 4 von 5 Muscheln.

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Gelungener Start der Reihe
von Isbel am 09.11.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Wir befinden uns in einer dystopischen Zukunft, die in unserer Vergangenheit ihren Anfang nahm. Ein Experiment veränderte die Welt und sorgte für das Auftauchen einer Fremden Macht, die die Herrschaft über Europa übernahm. Ein Experiment, dass lange Zeit immer wieder genannt, aber nicht erklärt wurde. Man liest und liest... Wir befinden uns in einer dystopischen Zukunft, die in unserer Vergangenheit ihren Anfang nahm. Ein Experiment veränderte die Welt und sorgte für das Auftauchen einer Fremden Macht, die die Herrschaft über Europa übernahm. Ein Experiment, dass lange Zeit immer wieder genannt, aber nicht erklärt wurde. Man liest und liest und will endlich wissen, was da genau passiert ist, aber mehr als Andeutungen erhält man lange Zeit nicht. Aber nicht nur die Frage nach dem Experiment sorgte für Spannung, auch unsere Protagonisten Tavi und Leon hielten mich auf Trab. Besonders mit Leon hatte ich meine Probleme, weil seine Handlungen mich wahnsinnig gemacht haben und ich immer hoffte, dass alles gut wird. Das ist hier bei Leon nicht negativ zu verstehen. Obwohl meine Sympathien für ihn ein Auf und Ab waren, fand ich seinen Charakter interessanter als Tavis. Er entwickelt sich mehr als sie. Neben den beiden gibt es noch Nathan, Tavis "Sohn" und Katharina, eine Hexe. Leider blieb Nathan sehr im Hintergrund, aber dafür ist Katharina ein weiterer sehr interessanter Charakter. Besonders wegen ihrer Gabe, um die ich sie nicht beneide. Die Charakterdarstellung fand ich insgesamt sehr gelungen und ich hatte Lust unsere Protagonisten kennenzulernen. Der Schreibstil ist angenehm und ich konnte flüssig durch die Geschichte lesen. Erzählt wird aus der Perspektive von Tavi und Leon, was für die Handlung unglaublich wichtig ist. Dabei werden manche Dinge manchmal nicht genannt, um die Spannung zu erhalten. Zum Beispiel wenn Leon einen Plan ausheckt, der Tavi betrifft. Und genauso andersherum. Die Handlung und das Grundproblem/-frage gefiel mir sehr gut. Unterdrückte Menschen, die in ihren Unterdrückern die Rettung sehen und mysteriöse Wesen aus einer anderen Ebene, die jagt auf übernatürliche Wesen wie Phönixe, Hexen, etc. machen. Und dann die alles entscheidenden Fragen: Was wollen die Saiwalo? Wird Tavi ihnen entkommen? Und können wir Leon vertrauen? Im ersten Band wird allerdings nur eine dieser Fragen beantwortet und viele weitere für die Fortsetzung aufgeworfen. Fazit Ein gelunger dystopischer Roman, der in eine Zukunft führt, die ich ganz sicher nicht erleben will. Ich habe die Geschichte um Tavi und Leon verschlungen und freue mich schon darauf, weiterzulesen.

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So viel besser, als erwartet
von einer Kundin/einem Kunden am 02.11.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

1913 geht ein großes Experiment schief und und Europa liegt nach Kriegen gegen Amerika in Trümmern. Die Saiwalo bauten es langsam wieder auf und verschärften dabei einige Gesetze. Vor allem die "Seelenlosen", also Hexen, Phönixe, Dämonen und weitere, leiden sehr unter den Saiwalo. Mittlerweile sind 120 Jahre seit dem... 1913 geht ein großes Experiment schief und und Europa liegt nach Kriegen gegen Amerika in Trümmern. Die Saiwalo bauten es langsam wieder auf und verschärften dabei einige Gesetze. Vor allem die "Seelenlosen", also Hexen, Phönixe, Dämonen und weitere, leiden sehr unter den Saiwalo. Mittlerweile sind 120 Jahre seit dem Experiment vergangen und ein Mörder zieht seine Runden in Hamburg. Tavi steckt mitten in den Morden und trifft so auf Leon, der diese auflöse und den Mörder fassen soll. Tavi hat ihre eigenen Theorien, sie merkt schnell, dass der Mörder etwas mit ihr zutun haben muss und glaubt fest an die Schuld der Saiwalo, was ihr niemand glaubt. Tavi lebt seit Jahren auf der Flucht vor den Saiwalo. Sie hat viele Geheimnisse und obwohl sie das wohl größte gut verstecken kann, wird die Gefahr für sie immer größer. Ich kann gar nicht mehr sagen, ohne zu spoilern. Da der Klappentext so wenig über Tavi selbst verrät, will ich auch nicht zu viel verraten. Ich habe Tavi aber gleich in mein Herz schließlich können. Sie ist vielleicht nicht die Sympathie in Person, aber ich glaube, man muss sie einfach mögen. Leon selbst würde ich als ein wenig naiv bezeichnen. Er glaubt alles, was die Saiwalo sagen und hinterfragt gar nichts. Ich kann ihn auch nach dem Ende des Buches einfach noch nicht wirklich einschätzen. Ist er gut? Ist er böse? Auf wessen Seite steht er? Keine Ahnung. Geschrieben ist der Roman in der Er-Sie-Form abwechselnd aus den Sichten von Leon und Tavi. Obwohl diese Form ja nicht meine liebste ist, konnte ich da schnell drüber hinwegsehen, da der Schreibstil im sonstigen sehr schön ist. Die Umsetzung des Inhalts ist ziemlich gut gelungen. Wobei ich zugeben muss, das der Anfang ein wenig schwierig war. Ich habe natürlich den Klappentext gelesen, aber nicht unmittelbar vor Beginn des Lesens, weswegen ich mir nicht über jedes Detail bewusst war. Aufgrunddessen war es anfangs ein schwierig, das ganze mit den Saiwalo zu verstehen. Ich war mir auch zunächst unsicher, wie ich mir das Jahr 2033 vorstellen sollte. War es komplett regeneriert oder noch ein wenig kaputt? War es wie mehr real oder auf der Science-Ficition Seite? Einige Fragen haben sich im Laufe des Buches geklärt, aber um einen Überblick zu haben, hätte ich ein paar Sachen schon eher gewusst. Vielleicht habe ich sie auch einfach nur überlesen. Aber nach dem etwas schwierigen Start konnte ich das Buch einfach nicht mehr weglegen. Ich war total gefesselt von der Welt, von Tavi und dem Mörder. Es war sehr spannend und ich konnte mir beim besten Willen nicht denken, wer der Mörder letzten Endes war, weswegen ich durchgehend mitgefiebert habe. Auch die Situation zwischen Tavi und Leon, den ich ja nicht wirklich einschätzen kann, hat für weitere Spannung gesorgt. Auch die Theorie der Entstehung von Phönixen, Dämonen, Hexen etc. war mir neu und hat mich sehr fesseln können.

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Phoenix - Tochter der Asche
von Erika Ritterswürden aus Dorsten am 01.11.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Erster Teil dieser interessanten Geschichte und was ich so gut fand, endlich mal eine Geschichte die hier in unserer schönen Stadt Hamburg spielt. Der Schreibstil ist sehr gut und verständlich. Man konnte das Buch zügig lesen. Das Buch war sehr spannend und zeigte eine düsteren Welt die die Autorin... Erster Teil dieser interessanten Geschichte und was ich so gut fand, endlich mal eine Geschichte die hier in unserer schönen Stadt Hamburg spielt. Der Schreibstil ist sehr gut und verständlich. Man konnte das Buch zügig lesen. Das Buch war sehr spannend und zeigte eine düsteren Welt die die Autorin gut beschrieben hat. Tavi, Nathan und auch die Hexe waren sympathisch und kamen sehr gut rüber. Leon war mir nicht so geheuer, seine zwiespältigen Gefühle und Ansichten machten ihn total unsympathisch. Das Cover paßte sehr gut zu dieser Geschichte, es zeigt einen Phoenix und ist ein kleiner Hingucker. Dieses Buch hat mir gut gefallen denn man konnte so richtig in einer mystischen Welt eintauchen. Es sind noch viele Fragen offen und ich hoffe das es bald weiter geht.

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Ein sehr gelungener Auftakt in meiner Stadt
von Anna Fuchsia am 30.10.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Eine Dystopie mit Fantasyelementen, das mich definitiv von Anfang bis Ende mitreißen konnte. Ehrlich gesagt hatte mich dieses Buch schon an der Hand mit sich gezogen, als ich den Namen der Stadt las: Hamburg. Hamburg in der Zukunft, verknüpft mit Fantasy? Alles klar, da war ich definitiv sofort dabei. Denn dies... Eine Dystopie mit Fantasyelementen, das mich definitiv von Anfang bis Ende mitreißen konnte. Ehrlich gesagt hatte mich dieses Buch schon an der Hand mit sich gezogen, als ich den Namen der Stadt las: Hamburg. Hamburg in der Zukunft, verknüpft mit Fantasy? Alles klar, da war ich definitiv sofort dabei. Denn dies war definitiv ein Buch nach meinem Geschmack. Der Einstieg viel mir unfassbar leicht. Ich betrat eine altbekannte Stadt, mit völlig neuen Figuren, die mir doch auf Anhieb vertraut schienen. Maschinen und Techniken, von denen wir in der Zeit nicht ein Mal zu träumen wagten und Dingen, die so fremd und doch vertraut wirkten. Tavi, die Protagonistin und eine Phoenix, war mich von Anfang an sympathisch. Nicht zuletzt weil sie eine mutige und starke Frau, mit schwerer Vergangenheit symbolisiert, sondern vor allem, weil sie zeigt, dass trotz einer solchen Vergangenheit Vertrauen und Liebe möglich ist. Da bekommt, es gibt Dinge, für die es sich zu kämpfen lohnt, eine ganz neue Bedeutung. Mit Leon hatte ich anfangs meine leichten Differenzen und konnte Tavi nur zu gut nachvollziehen. Ein Mann, der eigentlich ihr Feind mimt, sollte auf ein Mal auf ihrer Seite sein und die seltsamen Morde aufklären? Ein wenig zu viel des Guten. Denn für welchen Mann steht der eigene berufliche Aufstieg nicht an erster Stelle? Ich konnte aber auch verstehen, dass Tavi genau diesem Mann irgendwo vertrauen möchte, Er hilft ihr immerhin die Morde aufzuklären, ob es ihnen gelingt und was Leon wirklich im Schilde führt? To be continued. Was mir an der ganzen Geschichte besonders gut gefallen hat sind die unterschiedlichen Dinge, die in diesem Buch angesprochen werden. Das Experiment, die Seelenlosen (für uns die Fantasywesen), die Saiwalos (die die Menschheit anscheinend nur retten wollten), die Morde und Tavis Vergangenheit. All diese Dinge, die scheinbar auf den ersten Blick nicht zusammengehören, werden nach und nach zusammengeführt. Neue Fragen entstehen, alte werden beantwortet, jedoch nicht alle. Umso spannender wurde es als ich merkte, dass ich mich dem Ende näherte. Mit jedem weiteren Zug der Autorin wurden meine Vermutungen immer wieder umgeworfen, zurückgedrängt oder ich lag völlig daneben. Jap, ein Buch, dass mich mit all seinen Facetten mitreißen und entführen (hoffentlich jedoch nicht töten) konnte. Der Schreibstil war für mich dementsprechend sehr schön zu lesen, flüssig und das Buch viel zu schnell zu Ende. Ich hoffe auf ein baldiges Wiedersehen mit Tavi, eine Figur, die ich wirklich sehr ins Herz geschlossen habe. Für mir ein definitives Must-Read!

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Mega spannend, mit vielen tollen Wendungen! Absolut zu empfehlen!
von Viktoria K. am 16.10.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

"Sie spürte nichts mehr außer dem Brennen in sich. Die Dunkelheit nahm zu, je näher sie der Ohnmacht kam." - Zitat aus dem Buch Inhalt: Nach einem fehlgeschlagenen Experiment im Jahr 1913 und einem Krieg mit Amerika ist Europa zerstört. Die Saiwalo, eine mysteriöse Macht, bauen mit dem Wissenschaftler Nicola Tesla... "Sie spürte nichts mehr außer dem Brennen in sich. Die Dunkelheit nahm zu, je näher sie der Ohnmacht kam." - Zitat aus dem Buch Inhalt: Nach einem fehlgeschlagenen Experiment im Jahr 1913 und einem Krieg mit Amerika ist Europa zerstört. Die Saiwalo, eine mysteriöse Macht, bauen mit dem Wissenschaftler Nicola Tesla Europa wieder auf. Die Bevölkerung glaubt, das die sogenannten "Seelenlosen" für den Tod tausender Menschen und dem Untergang von Europa verantwortlich sind, kaum einer zweifelt dies an. 120 Jahre später erschüttert eine grausame Mordserie Hamburg. Die Aufklärung gestaltet sich schwierig, da der Mörder den Ermittlern um Leon immer einen Schritt voraus ist. Dann taucht eine Frau auf die Leon große Rätsel auf gibt. Wer ist sie und was hat sie mit den Morden zu tun? Während der Suche nach den Antworten muss Leon erkennen, das nicht so ist wie es scheint. Sein komplettes Leben wird durch die rätselhafte Tavi auf den Kopf gestellt. Auch für Tavi wird die Suche nach dem Mörder zu einer Zerreißprobe, um den Mörder zu finden und Nathan zu beschützen, geht sie einen Weg der ihr einiges abverlangen wird. Wird der Mörder gefunden? Kann Tavi diejenigen schützen die ihr lieb sind? Und welche Rolle spielen die Saiwalo dabei? Zum Cover: Das Cover ist total ansprechend, es war ein Mitgrund warum ich das Buch unbedingt lesen wollte. Auf dem Dach sieht man Tavi, die dort mit ausgebreiteten Flügeln sitzt. Dies ist ein perfektes Sinnbild zur Geschichte. Die düstere Stimmung, die im Hintergrund zu sehen ist, vermittelt einem einen kleinen Eindruck welche Stimmung im Buch zu erwarten ist. Alles in allem ein perfekt inszeniertes Cover! Zum Inhalt: Das Buch beginnt mitten in der Geschichte, sofort wird man in eine atemberaubende Flucht mitgerissen. Mir persönlich gefiel das sehr gut. Ich brauchte ein paar Seiten um mich zu Recht zu finden. Aber danach war ich mitten in der Geschichte drin. Der Schreibstil der Autorin ist locker, flüssig und sehr bildhaft. Die Welt in der Tavi lebt konnte ich mir sofort sehr gut vorstellen. Mit jeder Seite wurde das Buch spannender. Ich konnte es kaum noch zur Seite legen. Man bekam immer mehr Informationen, die einen regelrecht süchtig nach mehr machten. Besonders mehr über Tavi und Leons Vergangenheit zu erfahren war super. Beim letzten Drittel des Buches war die Spannung kaum auszuhalten. Ich habe mit den Protagonisten total mit gefiebert! Schock, Verwunderung, Überraschung und Ungläubigkeit waren einige der Emotionen die ich durchlebt habe. Die Wendung im großen Finale war atemberaubend und traurig zugleich. In diesem Moment war ich Tavi, ich nahm nichts mehr um mich herum wahr und durchlebte die restlichen Seiten als wäre ich wirklich Tavi. Die Protagonisten: Tavi war mir schon von der ersten Seite an sympathisch. Sie hat bereits einige böse Schicksalsschläge ertragen müssen. Dennoch ist sie eine liebevolle Frau die trotz allem die Menschen um sich herum beschützen will. Nathan ist ein liebevoller Junge, trotz seinem Alter ist er schon sehr erwachsen und zeigt Stärke seinem Schicksal gegenüber. Leon war mir anfangs total unsympathisch, lange Zeit konnte ich ihn nicht leiden. Sein Macho-Gehabe war kaum auszuhalten. Allerdings durchläuft er während dem Verlauf der Geschichte eine richtige Wandlung. Von Katharina wusste ich lange Zeit nicht was ich halten soll. Sie ist nett, aber doch sehr undurchschaubar. Bis zuletzt konnte ich sie einfach nicht einschätzen. Mein Fazit: Ein wahnsinnig gut geschriebener Roman! Das Suchtpotenzial ist definitiv vorhanden! Ich freue mich schon sehr auf den nächsten Band!

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Mischung aus Teslapunk, Krimi, Steampunk, Fantasy und noch mehr
von ZeilenZauber aus Hamburg am 05.05.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Da ich auf Phoenixe stehe, sonst hätte ich wohl auch keinen auf dem linken Schulterblatt tätowiert, hat mich das Buch interessiert. Als nächsten Punkt zog mich der Handlungsort, meine Elbperle Hamburg, in seinen Bann. Okay, der Klappentext hat sein Übriges dazu beigetragen, dass ich mir das... ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Da ich auf Phoenixe stehe, sonst hätte ich wohl auch keinen auf dem linken Schulterblatt tätowiert, hat mich das Buch interessiert. Als nächsten Punkt zog mich der Handlungsort, meine Elbperle Hamburg, in seinen Bann. Okay, der Klappentext hat sein Übriges dazu beigetragen, dass ich mir das Rezensions-Exemplar vom Papierverzierer-Verlag gewünscht hat. Hier auch flott ein „DANKE“ an den Papierverzierer Verlag. All die vorher genannten Gründe, warum ich das Buch lesen wollte, sind nur ein kleiner Teil dessen, was das Buch ausmacht. Karschnick entführt den Leser in eine andere Welt, die unserer doch wiederum gleicht. Alles beginnt ganz locker und nach und nach entwickelt sich die Spannung. Dabei bemerkte ich gar nicht, wie sehr mich Tavi und ihre Geschichte mich ihn ihren Bann zogen ... bis ich das Tablet an der Bushaltestelle zuklappen musste. Da die Autorin mit Überraschungen nicht geizt, steigert dies auch die Spannung und ließ mich zwischendurch grübeln, was denn jetzt noch kommt. Und ich kann euch verraten, ich habe nicht alles voraus geahnt. Na ja, also habe ich wenig voraus geahnt. Die Einführung in das Steampunk-Hamburg geschieht sukzessive und der Leser bekommt einen sehr guten Überblick, wie es in dieser Welt aussieht. Dabei mischt Karschnick die Beschreibungen so geschickt in die Handlung, dass man förmlich in diese hineingezogen wird und mittendrin steht. Mein Kopfkino lief auf Hochtouren und ich konnte mir dieses Steampunk-Hamburg sehr gut vorstellen. Die Figuren sind lebendig und weisen ihre Ecken und Kanten auf. Das macht sie sympathisch und gibt ihnen einen realistischen Touch. Auch dass die Charaktere Entwicklungen aufwiesen, ließ sie wie du und ich daher kommen. Der Schreibstil der Autorin ist locker-flockig. Besonders diese bereits erwähnte Mischung zwischen Action und Beschreibung lässt den Leser nur so durch die Seiten fliegen. Ich bin gespannt auf die beiden weiteren Bände um Tavi und die, die ihr nahe stehen und vergebe gern 5 Phoenix-Sterne. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Europa liegt nach einem fehlgeschlagenen Experiment im Jahr 1913 und diversen Kriegen mit Amerika in Trümmern. Mithilfe des damals führenden Wissenschaftlers Nicola Tesla bauten die Saiwalo, eine überirdische Macht, Europa langsam wieder auf. 120 Jahre später erschüttert eine Mordserie Hamburg, die sich niemand erklären kann. Leon, ein Anhänger der Saiwalo und Mitglied der Kontinentalarmee, wird auf die Fälle angesetzt und trifft bei seinen Ermittlungen auf die rätselhafte Tavi. Wer ist sie und wieso ist sie so fest von der Schuld der Saiwalo an den Morden überzeugt?

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Tochter der Asche
von Emes Bücher am 08.12.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Rezension Phoenix war wirklich eine unglaublich mitreißende Dystopie. Allein die Tatsache,dass es in Hamburg spielt war ein ausschlaggebender Punkt. Tavi war mir von Anfang an sympathisch auch wenn sie meiner Meinung nach an manchen Stellen zur Übertreibung neigte. Ich kann ihr anfängliches Misstrauen Leon gegenüber sehr gut nachvollziehen. Vermutlich wäre niemand begeistert davon... Rezension Phoenix war wirklich eine unglaublich mitreißende Dystopie. Allein die Tatsache,dass es in Hamburg spielt war ein ausschlaggebender Punkt. Tavi war mir von Anfang an sympathisch auch wenn sie meiner Meinung nach an manchen Stellen zur Übertreibung neigte. Ich kann ihr anfängliches Misstrauen Leon gegenüber sehr gut nachvollziehen. Vermutlich wäre niemand begeistert davon mit dem eigentlich 'Feind' plötzlich Mordfälle aufzuklären. Trotz Leons mithilfe bei der Aufklärung der Morde,bin ich immer noch sehr Misstrauisch ihm gegenüber. Dennoch kann ich verstehen warum Tavi ihm vertrauen möchte. Das Cover des Buches ist wie ich finde sehr schön und ansprechend gestaltet. Auch der Schreibstil der Autorin war sehr flüssig und ließ sich daher super lesen. Fazit: Ein Buch mit sehr vielen Facetten und tiefen,die alte Fragen klären doch immer wieder neue aufkommen lassen und das Buch somit bis zum Ende hin immer spannender werden zu lassen.

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Toller Auftakt nach anfänglichen Schwierigkeiten
von einer Kundin/einem Kunden aus Meckesheim am 20.11.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Phoenix ? Tochter der Asche Band 1 von Ann-Kathrin Karschnick Kurz zum Cover des Buches: Das Cover sieht toll aus. Auf dem Cover sitzt eine junge Frau mit einem Dolch in der Hand und Flügeln auf dem Rücken auf dem Dach eines Hauses und sieht auf eine wohl brennende Stadt... Phoenix ? Tochter der Asche Band 1 von Ann-Kathrin Karschnick Kurz zum Cover des Buches: Das Cover sieht toll aus. Auf dem Cover sitzt eine junge Frau mit einem Dolch in der Hand und Flügeln auf dem Rücken auf dem Dach eines Hauses und sieht auf eine wohl brennende Stadt hinunter. Sie sieht aus als sei sie bereit zum Sprung/Flug. Kurz zum Inhalt des Buches: In Hamburg passieren mysteriöse Morde und der junge Leon wird auf den Fall angesetzt. Bei seinen Ermittlungen stößt er auf die junge Tavi, die ihn fasziniert und irgendwie in die Morde verwickelt ist? Meine Meinung zu diesem Buch: Der Einstieg ist das Buch war für mich mühsam. Es ist zwar von der Autorin so gewollt, aber man tappt anfangs ganz schön im Dunkeln und nur nach und nach entwickelt sich die Geschichte. Außerdem muss man sich an den Schreibstil gewöhnen. Während ich es von dem vorherigen Buch gewöhnt war, dass die Charaktere detailliert beschrieben sind, so sind diese hier eher notdürftig beschrieben und man erfährt von Kapitel zu Kapitel mehr. Sobald man jedoch in der Geschichte angekommen ist, ist es einem kaum möglich das Buch wegzulegen. Man ist gefangen von der Story und die Handlungsläufe werden schneller, die Geschichte spannender. Die Hauptcharaktere sind Tavi und Leon. Tavi ist ein Phoenix und Phoenixe zählen zu den Randgruppen und werden gejagt. Leon ist ein Polizist der Kontinentalarmee. Als beide aufeinanderstoßen merken sie, dass zwischen ihnen eine Verbindung besteht. Beide Charaktere machen im Laufe des Buches Veränderungen durch. Sie lernen mehr über sich und den anderen und können dies umsetzen. Die Nebencharaktere, wie z. B. Katharina und Leon sind geschickt in die Geschichte eingewoben. Sie komplementieren die Geschichte. Fazit: Ich habe dieses Buch bei einer Leserunde in Lovelybooks erhalten. Erst beim Auspacken meiner Bücher habe ich gesehen, dass ich ein Exemplar als Print bereits besitze. Ich bereue, dass es so lange ungelesen im Regal stand. Das Buch hat mir nach anfänglichen Schwierigkeiten sehr gut gefallen. Ich vergebe 4 von 5 Schildkröten.

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Tochter der Asche
von Nenatie am 20.11.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Inhalt Hamburg im Jahr 2033. Tavi ist eine Phoenix und lebt versteckt unter den Menschen. Nach einem fehlgeschlagenen Experiment im Jahr 1913 hat sich die Welt sehr verändert und Tavi gehört seitem zu den "Seelenlosen", die von den Menschen verachtet und von der Regierung gejagt werden. Die Regierung bilden die... Inhalt Hamburg im Jahr 2033. Tavi ist eine Phoenix und lebt versteckt unter den Menschen. Nach einem fehlgeschlagenen Experiment im Jahr 1913 hat sich die Welt sehr verändert und Tavi gehört seitem zu den "Seelenlosen", die von den Menschen verachtet und von der Regierung gejagt werden. Die Regierung bilden die Saiwalo, eine überirdische Macht, die mithilfe von Nicola Tesla Europa wieder aufgebaut haben und dabei auch ihre eigenen Regeln und Gesetzte etabliert haben. Nun sucht ein grausamer Mörder die Stadt Hamburg heim und er scheint es auch auf Tavi abgesehen zu haben. Auf den Fall ist auch der Ermittler Leon angesetzt, es arbeitet für die Regierung und soll den Mord aufklären. Bei seinen Ermittlungen trifft er auf Tavi, die für ihn ein Rätsel ist und auch seine Welt auf den Kopf stellt. Ob Tavi unentdeckt bleiben kann und der Mörder gefunden wird. Meinung Lange wollte ich die Reihe lesen, nachdem mich der Klappentext sofort überzeugt hat! Teslapunk gibt es nicht oft in Geschichten und dann noch einen Krimi dazu verpackt klingt nach einer tollen Geschichte. Der Einstieg ist sehr gelungen. Man ist gleich in Hamburg und mit Tavi unterwegs. Nach und nach wird einiges Erklärt, ohne zu viel zu verraten. Toll fand ich wie die Welt erklärt wird, alles ist schön verpackt, auch in Dialoge. Die Geschichte klingt zunächst nach einem Krimi der in einer düsteren Zukunft spielt. Es gibt dazu aber auch ein bisschen Politik, unerwartete Wendungen und eine Liebesgeschichte, die aber nicht zu sehr in den Fokus gerät. Und die vor allem nicht zu kitschig und über dramatisch ist. Es gibt auch keine Dreiecksgeschichte! Die Mordserie und die Verfolgung des Mörders ist sehr spannend und gelungen. Es hat Spaß gemacht zu rätseln und ich war auch oft am mitfiebern. Alle Fragen werden nicht gelöst, dafür gibt es dann die Folgebände. Trotzdem ist das Ende des Buches gelungen, es ist ein erster kleiner Abschluss. Tavi ist eine tolle Protagonistin. Sie weiß was sie will, hat sich meist unter Kontrolle und denkt vor allem auch mal nach! Sie rennt nicht kopflos irgendwo hin und braucht auch keine Hilfe von irgendwem. Ihr Verhalten und ihre Motive sind für den Leser gut nachvollziehbar. Sie kennt die Geschichte der Saiwalo und Tavi würde die Menschen gerne darüber in Kenntnis setzen was wirklich passiert ist. Aber leider ist das nicht so einfach, die Jahrhunderte lange Herrschaft der Saiwalo stürzt man nicht mal eben um. Tavi hat einen Plan der Zeit und Geduld erfordert. Doch dann taucht der Mörder auf und Tavi muss nun auch hier eine Lösung finden. Leon ist, vom Charakter her, das Gegenteil von Tavi. Er vertritt die Regierung der Saiwalo und für ihn sind die Seelenlosen die Quelle allen Übels. Er und Tavi könnten unterschiedlicher nicht sein, zumindest was ihre Einstellung angeht. Dieser Konflikt ist sehr interessant und auch Leons Entwicklung. Wie er doch Zweifel bekommt das aber nicht wahrhaben will. Ich mochte beide sehr. Auch die anderen Charaktere sind gut charakterisiert, man kann ihr Handeln verstehen und man kann sich ein gutes Bild von allen machen. Der Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen. Alles ist sehr bildhaft und der Weltentwurf gut durchdacht. Nach und nach kann man sich von allem ein Bild machen. Ein gelungener Auftakt der Lust auf mehr macht. Eine toll durchdachte und aufgebaute Welt, vielschichtige Charaktere und eine spannende Geschichte.

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Eine gute Dystopie mit fantastischen Elementen
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Schwartau am 10.11.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Die ersten 100-150 Seiten fielen mir wahnsinnig schwer. Ich kam ganz schlecht in die Geschichte und das Kennenlernen der Charaktere war auch nicht einfach. Es ist anfangs einfach schwierig. Wir landen in einem völlig anderen Hamburg und ich denke, da ist es absolut normal, dass man Anfangsschwierigkeiten haben kann.... Die ersten 100-150 Seiten fielen mir wahnsinnig schwer. Ich kam ganz schlecht in die Geschichte und das Kennenlernen der Charaktere war auch nicht einfach. Es ist anfangs einfach schwierig. Wir landen in einem völlig anderen Hamburg und ich denke, da ist es absolut normal, dass man Anfangsschwierigkeiten haben kann. Wenn man aber über diesen Punkt hinaus ist, lässt es sich verschlingen. Es ist aus Tavis und Leons Sicht geschrieben - es wechselt kapitelweise (ich glaube, eine Ausnahme war darin, aber da ist es klar erkenntlich). Tavi ist eine Phoenix und wird aufgrundessen, was sie ist, von der Kontinentalarmee auf Befehl der Saiwalo gejagt. Leon ist ein Mitarbeiter der Kontinentalarmee und erfährt im Laufe der Geschichte, was Tavi ist. Leon ist sehr loyal und überzeugt von dem was er tut... er hinterfragt nicht, er führt Befehle aus. In diesem Fall ist Loyalität nicht unbedingt eine Stärke. Als ich dann in der Geschichte drin war, wollte ich ebenso wie Tavi und Leon wissen, wer die Morde begangen hat. Nach und nach kommen Tavi und Leon sich näher. Es passiert ganz langsam und die Entwicklung ist entspannt und schön zu lesen. Ich mag es, wenn es langsam von statten geht. Der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig, fand ich, aber nicht schlecht. Schließlich ließ es sich verschlingen, als ich mich eingefunden hatte. Es sind mir persönlich zu wenig Dialoge. Mir fehlte dadurch das richtige Kennenlernen von Leon und Tavi (aber auch von den Nebencharakteren wie zB Nathan). Durch Gespräche lernt man die Protagonisten doch immer einen Hauch besser kennen. Die Gedanken und Beschreibungen zur Umgebungen sind allerdings sehr ausschweifend. Ich weiß, dass diese Punkte Geschmackssache sind. Die Idee der Geschichte ist interessant. Dass es in Hamburg spielt, fand ich natürlich echt cool (ich bin ja ebenfalls ein Nordlicht). Es ist alles schlüssig und gut ausgearbeitet. Das Ende fand ich gut und meiner Meinung nach wirkt es abgeschlossen. Ich werde das Buch so stehen lassen, denk ich, denn mir gefällt das Ende so wie es ist. Mir gefällt einfach der Gedanke, dass es so ist, wie es ist. Obwohl ganz klar ist, dass es weitere Teile geben muss. Eine interessante, gut ausgearbeitete Dystopie mit Krimi und Fantasyelementen. Ich fand es wirklich spannend, wenn mir auch etwas fehlte, um die Charaktere richtig greifen zu können. Dystopie und Fantasyfans kommen hier auf ihre Kosten.

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Gelungener Auftakt...
von einer Kundin/einem Kunden aus Neukieritzsch am 05.11.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Worum geht es? Europa liegt in Trümmern und die Saiwalo bilden das Gesetz. Die Kontinentalarmee ist die Polizei die für Recht und Ordnung in Hamburg sorgt. Sie sorgen dafür die „Seelenlosen“ ihrer gerechten Strafe zuzuführen, wobei sie Jagd auf alles und jeden machen, der kein Mensch ist. Zu ihnen gehört... Worum geht es? Europa liegt in Trümmern und die Saiwalo bilden das Gesetz. Die Kontinentalarmee ist die Polizei die für Recht und Ordnung in Hamburg sorgt. Sie sorgen dafür die „Seelenlosen“ ihrer gerechten Strafe zuzuführen, wobei sie Jagd auf alles und jeden machen, der kein Mensch ist. Zu ihnen gehört auch Leon und man merkt, dass die Beamten nicht dafür eingestellt wurden zu hinterfragen. Hamburg wirkt düster und trostlos, nachdem ein gescheitertes Experiment die Welt ins Chaos gestürzt hat. Tavi gehört einer seltenen Spezies, den Phoenixen, an und lebt in dieser Welt zusammen mit ihrem Ziehkind Nathan. Als eine Mordserie die Stadt heimsucht, begibt sich Tavi auf die Spur des Verursachers und wird dabei selbst zur Gejagten. Sie muss feststellen, dass alle Opfer eines gemeinsam hatten und zwar das Tavi ihnen vor Jahren einmal das Leben gerettet hat. Doch was steckt dahinter und wie kann sie den engstirnigen Kolonialarmeebeamten, Leon, von ihrer Unschuld überzeugen? Denn dieser hält sie für die Täterin und lässt sich auch nur schwer davon abbringen. Meine Meinung Man wird direkt in die Geschichte geworfen und befindet sich mit Tavi auf der Flucht und bekommt erste Einblicke in ihr Leben und ihre Vergangenheit. Der Einstieg ist gut gelungen und dich habe mich ziemlich schnell von der düsteren Atmosphäre Hamburgs gefangen nehmen lassen. Es gibt Andeutungen über Andeutungen, die sich durch das ganze Buch ziehen, aber die Erklärungen bekommt man nicht sofort serviert. Was ja an sich nichts Schlechtes ist, regt es doch dazu an sofort weiterlesen zu wollen. Ein paar mehr Infos wären trotzdem toll gewesen. Ein weiteres Manko für mich ist, dass Leon Partner Deslo auf der Jagd nach Tavi verletzte wird, im Krankenhaus landet und danach mehr oder weniger in der Versenkung verschwindet. Tavi ist eine starke Frau die für ihr Ziehkind, Nathan, alles tun würde um sein Leben zu schützen und ihn vor dem Einfluss der Saiwalo zu schützen. Sie ist eine Kämpferin, schließlich lebt sie schon eine ganze Weile in ihrer jetzigen Gestalt und lässt sich nicht so leicht hinters Licht führen. Leon ist ein Charakter den man nur schwer durchschauen kann. Er wirkt abweisend und karrieregeil. Mit ihm konnte ich mich nur schwer anfreunden, da sein Handeln echt teilweise zum Haare raufen war. Er lässt niemanden an sich heran und ist eine sehr abweisende Person. Nach und nach erfährt man mehr aus seinem Leben und bekommt einen Blick hinter seine Fassade. Es fällt schwer Sympathie für ihn zu entwickeln. Was interessant ist, die Beiden verbindet etwas und sie spüren es, aber keiner von ihnen will sich das eingestehen. Durch die Morde arbeiten die Beiden schließlich zusammen und Leon muss feststellen, dass Tavi nicht so ist wie er es sich jahrelang versucht hat einzureden. Langsam aber sicher beginnt auch er zu hinterfragen, aber leider fällt er viel zu schnell wieder in seinen Egoistenmodus. Nathan ist ein sturer Kerl, aber das schiebe ich mal auf seine jungen Jahre. Trotzdem ist er klug und man merkt, dass er Tavo dankbar dafür ist, dass sie sich um ihn kümmert. Katharina ist eine empathische Hexe, die wirklich nicht zu beneiden ist, kann sie doch die Gefühle derer wahrnehmen, die sie umgeben. Ihre Weissagungen haben mich an ein Orakel erinnert und waren so verwirrend, sodass ich mir mehrmals gedacht habe: Drück dich noch mal klarer aus. Damit kann doch keiner so wirklich etwas anfangen. Fazit Eine lesenswerte Dystopie mit interessanten Charakteren und einer beindruckend düsteren Kulisse. Wie gesagt wäre etwas mehr Input nett gewesen, aber alles in allem ist ein meiner Meinung nach ein gelungener Auftakt, der Lust auf die Fortsetzung macht.

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