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Pikkolo und Panettone

Famiglia Maiotti tischt auf

(5)
Eine deutsch-italienische Familienkomödie mit allerlei Turbulenzen.
Wenn Weihnachten naht, ist das Chaos nicht fern. So auch bei der deutsch-italienischen Familie Maiotti, die das Fest mit der ganzen Verwandtschaft unterm deutschen Weihnachtsbaum verbringen will. In diesem Jahr steht der Heilige Abend offenbar unter einem besonders schlechten Stern: Grossmama vergisst die Weihnachtsgans im Zug, Maura hat Liebeskummer, und kurz vor der Bescherung verschwindet der kleine Ugolino spurlos. Mit einem Mal gerät die planvoll chaotische Welt der Maiottis ins Wanken. Und während alle fieberhaft nach Ugolino suchen, kommen überraschende Wahrheiten zutage.
Portrait
Astrida Wallat, geboren 1975, studierte Germanistik, Theologie und Romanistik in Würzburg und Urbino, Italien, wo sie neben der Sprache die Feinheiten des mediterranen Alltags kennenlernte. Sie ist im Projektmanagement tätig und lebt in Stuttgart.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 288
Erscheinungsdatum 12.10.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-455-65066-2
Verlag Atlantik Verlag
Maße (L/B/H) 209/139/30 mm
Gewicht 382
Buch (Taschenbuch)
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Die besinnliche Jahreszeit...und Famiglia Maiotti versinkt im Chaos!
von Franzy aus Gießen am 07.11.2015

Meinung Der (knappe) Klappentext sagt schon einiges über dieses Buch aus. Weihnachten in der deutsch-italienischen Familie Maiotti endet im reinsten Chaos. Ihr denkt das Weihnachtsfest mit eurer Familie wäre stressig? Lest das Buch und ihr dankt auf Knien dafür, dass es mit eurer Familie verhältnismäßig langweilig ist ;-D Die junge Anna... Meinung Der (knappe) Klappentext sagt schon einiges über dieses Buch aus. Weihnachten in der deutsch-italienischen Familie Maiotti endet im reinsten Chaos. Ihr denkt das Weihnachtsfest mit eurer Familie wäre stressig? Lest das Buch und ihr dankt auf Knien dafür, dass es mit eurer Familie verhältnismäßig langweilig ist ;-D Die junge Anna berichtet aus dem weihnachtlichen Trubel mit ihrer deutschen Familie mütterlicherseits und dem italienischen Teil ihres Vaters. Wenn die bayrischen Großeltern mit der italienischen Mentalität aufeinandertreffen, kann es nur interessant werden! Und wer muss alles ausbaden? Richtig, Anna. In dem ganzen Weihnachtsstress muss sie mit ihrer Nonna auf den überfüllten Christkindlsmarkt, verliert die alte Dame, wird von einem charmanten jungen Mann mit Senf beschmiert, soll mit ihrem Patenkind ins Schwimmbad, wo dieser fast ertrinkt, muss die Launen ihrer Schwester Maura ertragen, die noch dazu Streit mit ihrem Freund Sammy hat, soll einen Weihnachtskarpfen erschlagen, was weder sie noch der Traumschwiegersohn kann, der so gar kein Interesse an ihr zeigt, wird von ihrem Chef gerufen, der sie für einen dringenden Notfall braucht, wird zur Komplizin bei der eifersüchtigen Facebook-Stalkerei ihrer Schwester, erfährt Familiengeheimnisse, die sie eigentlich gar nicht wissen will und steckt selbst noch mitten im Gefühlschaos. Als wenn das nicht reicht, ist auch plötzlich noch ihr Patenkind Ugolino wie vom Erdboden verschluckt. Ihr wollt wissen, wie es mit dem Senfanschlag weitergeht, was hinter Mauras Launen steckt, wo man an Heilig Abend noch eine Weihnachtsgans herbekommt und dann plötzlich zwei besitzt, wieso sich Massimo so gar nicht für Anna erwärmen kann, warum Annas Chef, ein Zahnarzt, regelmäßige Zahlungen an die Frau von Annas Cousin tätigt, ob Ugolino wieder auftaucht und was um alles in der Welt die Kehrwoche damit zu tun hat? Dann müsst ihr dieses Buch lesen! Und ich sage euch eins - es lohnt sich !!! Astrida Wallat nimmt uns mit auf eine spannende, chaotische, sehr humorvolle und niemals langweilig werdende Reise durch die Weihnachtszeit einer deutsch-italienischen Familie. Der gute und packende Schreibstil sorgt dafür, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann und die Seiten nur so dahin fliegen. Ehe man sich versieht hat man wieder 50 Seiten hinter sich, ohne es zu bemerken. Zusätzlich zu der eigentlichen Geschichte, könnt ihr noch ein wenig Italienisch lernen ;-) Jedes Kapitel beginnt mit einem Sprichwort, dass sowohl in deutsch, als auch italienisch abgedruckt wurde. Immer wieder kommen Worte oder ganze Sätze auf italienisch vor und ich hatte erst Bedenken, dass ich noch ein Wörterbuch brauche, aber spätestens im nächsten oder übernächsten Satz folgt die deutsche Erklärung dazu. Diese wird so gut in den Text oder die wörtliche Rede eingebunden, dass es auf keinen Fall hackelig oder nervig wirkt. Manche Sachen sind ein wenig vorhersehbar, andere Wendungen kommen mit einem Schlag, dass man sich fragt wie das sein kann, da man damit überhaupt nicht gerechnet hätte. Ein bisschen stolz bin ich, dass mir sofort klar war, was es mit Massimo auf sich hat, was laut der Autorin niemandem vorher aufgefallen war. Nicht mal ihren Testlesern ;-) Legt euch mit diesem Buch und einer Tasse heißer Schokolade auf die Couch und genießt es. Oder schenkt es jemandem, der sich über chaotische Weihnachten beschwert ;-) Fazit Ein unglaublich gutes und witziges Buch über den Wahnsinn der Weihnacht in einer deutsch-italienischen Familie. Eine absolute Leseempfehlung!

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Spritzig, amüsant und viel zu schnell vorbei
von einer Kundin/einem Kunden aus Nürnberg am 18.10.2015

Zugegebenermaßen war ich anfangs ja etwas skeptisch. Man glaubt sie ja fast zur Genüge zu kennen, die (halb-)italienischen Familienkomödien, wie "Maria, ihm schmeckt's nicht" oder "Mama mag keine Spaghetti". Da ich Italien aber sog gerne mag, habe ich mir diese trotzdem gekauft. Und was soll ich sagen: Sie ist... Zugegebenermaßen war ich anfangs ja etwas skeptisch. Man glaubt sie ja fast zur Genüge zu kennen, die (halb-)italienischen Familienkomödien, wie "Maria, ihm schmeckt's nicht" oder "Mama mag keine Spaghetti". Da ich Italien aber sog gerne mag, habe ich mir diese trotzdem gekauft. Und was soll ich sagen: Sie ist wirklich nochmal neu, anders, hat ihren eigenen Stil. Diese Familie ist so bunt, wüst, chaotisch und für manche Überraschung gut, dass man angestrengt mit ihr mitfiebert und sich fragt, was noch alles geschehen wird. Was dann geschieht, bleibt immer spannend. Schön finde ich auch, dass in dem Buch viele italienische Wörter und Redewendungen vorkommen, das erzeugt Authentizität. Manches kennt man, was man nicht kennt, wird während des Erzählens übersetzt. Ehrliche Leseempfehlung!

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Familie Maiotti und die Weihnachtsüberraschungen
von claudi-1963 aus Schwaben am 13.11.2015

Alle Jahre wieder kommt die Weihnachtszeit und Familie Maiotti bereitet sich auf diese vor. Nonna Elsa bäckt bei Pikkolo ihre Panettone und die Verwandtschaft macht sich auf um Weihnachten zusammen zu feiern. Aber die Feiertage gestalten sich doch viel turbulenter als alle geahnt hatten. Oma Liselotte vergißt die Gans... Alle Jahre wieder kommt die Weihnachtszeit und Familie Maiotti bereitet sich auf diese vor. Nonna Elsa bäckt bei Pikkolo ihre Panettone und die Verwandtschaft macht sich auf um Weihnachten zusammen zu feiern. Aber die Feiertage gestalten sich doch viel turbulenter als alle geahnt hatten. Oma Liselotte vergißt die Gans im Zug und so muss improvisiert werden. Annas Neffe ertrinkt fast beim Baden aber Peter der Medizinstudent und Bademeister in spe rettet ihn und verliebt sich in Anna und und und. Es gibt noch viel Überraschungen in diesem Buch zu erleben. Meine Meinung: Eine wunderbarere Familiengeschichte die hier die Autorin zu Papier gebracht hat. An viele Stellen gibt es viel zu schmunzeln und lachen. Jedoch tauschen möchte ich mit Anna nicht, dazu wäre mir diese Familie zu chaotisch.Lustig war auch das die Autorin den Opa Franz auch auf bayrisch reden lässt. Auch das Cover das sehr farbenfroh gestaltet wurde ist sehr ansprechend. Auf alle Fälle leidet und freut man sich Seite für Seite mit der Familie Maiotti mit und hofft am Ende des Buches das alles gut wird. Und am Ende des Buches finden sich die liebsten Rezepte der Familie Maiotti. Lediglich die vielen italienischen Wörter und Sätze fand ich gewöhnungsbedürftig. Zum großen Teil sind sie übersetzt aber leider nicht immer. Das ist auch der Grund meines Sternabzugs ansonsten hätte das Buch 5 Sterne von mir bekommen. Von daher gute 4 von 5 Sternen

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Turbulenter, familiärer Weihnachtsroman mit viel Herz und Pasta
von Vanessas Bücherecke am 24.11.2015

Inhalt aus dem Klappentext: Wenn Weihnachten naht, ist das Chaos nicht fern. So auch bei der deutsch-italienischen Familie Maiotti, die das Fest mit der ganzen Verwandtschaft unterm deutschen Weihnachtsbaum verbringen will. In diesem Jahr steht der Heilige Abend offenbar unter einem besonders schlechten Stern: Großmama vergisst die Weihnachtsgans im Zug,... Inhalt aus dem Klappentext: Wenn Weihnachten naht, ist das Chaos nicht fern. So auch bei der deutsch-italienischen Familie Maiotti, die das Fest mit der ganzen Verwandtschaft unterm deutschen Weihnachtsbaum verbringen will. In diesem Jahr steht der Heilige Abend offenbar unter einem besonders schlechten Stern: Großmama vergisst die Weihnachtsgans im Zug, Maura hat Liebeskummer, und kurz vor der Bescherung verschwindet der kleine Ugolino spurlos. Mit einem Mal gerät die planvoll chaotische Welt der Maiottis ins Wanken. Und während alle fieberhaft nach Ugolino suchen, kommen überraschende Wahrheiten zutage. Meinung: Turbulente, humorvolle Familiengeschichten passen gerade in der Weihnachtszeit hervorragend, kann man sich doch oft in der einen oder anderen Situation wiederfinden. Da ich selber auch mit einer ziemlich großen Familie gesegnet bin, machte das Buch von Astrida Wallat umso reizvoller. Allerdings ist in meiner Familie kein italienischer Einschlag verzeichnet, dafür aber umso mehr in Annas Familie. Und da kommt allerhand Temperament zusammen. Das Buch startet kurz vor Weihnachten. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, was bei Familie Maiotti vor allem bedeutet, dass die Herde und Öfen heiß laufen, denn jeder steuert seinen Beitrag zur Festtagstafel bei. Deshalb ist der Tisch immer reichlich gedeckt mit allerlei italienischen und deutschen Spezialitäten. Da steht der Karpfen ebenso neben dem Blumenkohl-Salat und die Weihnachtsganz konkurriert mit Pasta. Aber in diesem Jahr liegen Schatten über der chaotischen Weihnachtsidylle, denn ein Geheimnis jagt das nächste. Und dass Großvater Maoittis Tarotkarten auch noch allerlei Vorhersagen orakeln, entspannt die Situation daheim nicht wirklich. Unweigerlich spitzt sich das Chaos mehr und mehr zu, bis an Weihnachten dann alles eskaliert. Aber es zeigt sich auch, dass Weihnachten doch ein Fest der Liebe ist. Familie Maiotti ist bunt, laut und zuweilen etwas durchgeknallt, aber dabei doch immer liebenswürdig. Anna, die Hauptfigur in diesem Roman, scheint dabei die normalste der Familie zu sein. Zu ihr konnte ich beim Lesen auch den meisten Bezug aufbauen, wohingegen ich ihre Schwester Maura als sehr merkwürdig empfand. Dafür aber liebe ich die Großeltern der beiden jungen Frauen, besonders ihren Nonno, der mit seinen Tarotkarten immer für viele Schmunzelmomente gesorgt hat. Insgesamt sind die Figuren aber gut ausgearbeitet und auch wenn man keine italienischen Gene in sich trägt, wird man bestimmt die eine oder andere Charaktereigenschaft bei sich oder den seinen Wiedererkennen können. Was hatte ich einen Hunger bei diesem Buch. Ich konnte förmlich die kochenden und backenden Mütter und Großmütter vor mir sehen, das Essen beinahe auf der Zunge schmecken und verfiel daheim selber in einen Koch- und Backwahn. Jetzt stapeln sich die Rezeptbücher auf dem Nachttisch, da die Weihnachtsbäckerei eingeläutet wird und ich mir jetzt schon Gedanken über das Weihnachtsessen mache :-D Aber nicht nur kulinarisch ist das Buch ansprechend, auch die Geschichte weiß zu unterhalten. Jedes Kapitel läutet die Autorin mit einem Sprichwort ein, entweder auf Deutsch oder Italienisch und findet dabei auch noch immer eine passende Redewendung in der anderen Sprache, die einen ähnlichen Sinn aufweist. Außerdem passt jedes dieser Sprichwörter hervorragend zu dem jeweiligen Kapitel. Ein wirklich schönes Stilmittel, das mir sehr gut gefallen hat. Der Handlungsverlauf im Buch hat mich zwar zu weiten Teilen nicht überrascht, da ich mit dem meisten Ereignissen und Geheimnissen gerechnet habe, da ich die Hinweise zu deuten wusste. Trotzdem hat es Spaß gemacht, das Chaos zu verfolgen. Die Autorin bleibt dabei immer über der Gürtellinie und die Ereignisse rutschen nicht zu sehr ins Peinliche ab, so dass beim Lesen kein Fremdschämen aufkommt. Dafür ein Daumen hoch von mir, denn auch das erfordert Geschick und Einfühlungsvermögen. Erzählt wird dieses humorvolle Buch aus der Ich-Perspektive und Anna lässt uns hautnah teilhaben an ihrer Familie und in ihrem Leben. Die Kapitel sind zumeist kurz gehalten und Astrida Wallats schöner Schreibstil, der detailliert aber nicht ausschweifend ist, lässt einen ein paar sehr unterhaltsame Lesestunden verbringen. Zu guter Letzt findet man am Ende des Romans noch einige Rezepte zum Nachkochen. Wer also Appetit beim Lesen bekommt, kann diese Köstlichkeiten direkt nachkochen ;-) Vielen Dank an den Atlantik Verlag für das Rezensionsexemplar. Fazit: Turbulente Weihnachten kennt bestimmt jeder, in diesem Buch sind sie auch noch sehr humorvoll verpackt, so dass ein lautes aber sehr herzliches Weihnachtsbuch dabei heraus kam. Zwar konnte mich der Handlungsverlauf nicht wirklich überraschen, dafür aber meinen Appetit anregen. Von mir gibt es 4,5 von 5 Punkten.

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