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Playlist for the dead

Wenn du das hörst, wirst du mich verstehen

(4)

Diese Dinge weiss Sam:
Es gab eine Party.
Es gab einen Streit.
Am nächsten Morgen ist sein bester Freund tot.
Aber was Sam nicht weiss: Warum?
Alles, was ihm von Hayden bleibt, ist eine Playlist und eine Notiz: Hör dir das an und du wirst mich verstehen.
Und so begibt Sam sich auf die Suche nach Antworten und muss schon bald feststellen, dass er seinen besten Freund nicht so gut kannte, wie er immer gedacht hat.

Portrait
Sonja Häussler, geb. 1971 in Marbach am Neckar, arbeitete nach dem Studium der Angewandten Sprachwissenschaft (Englisch und Italienisch) an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz in Germersheim zunächst im Bereich Journalismus, bevor sie sich ihrer Leidenschaft, den Büchern, zuwandte. Heute übersetzt sie Kinder- und Jugendliteratur sowie Bildbände und Reiseführer.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Kunststoff-Einband
Seitenzahl 256
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 18.03.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-649-66884-8
Verlag Coppenrath
Maße (L/B/H) 213/146/30 mm
Gewicht 460
Auflage 1
Buch (Kunststoff-Einband)
Fr. 23.90
inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten
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Kundenbewertungen


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Ein sinnloser Tod hinterlässt immer eine Lücke
von Nicole aus Nürnberg am 29.05.2016

Meine Meinung zum Buch: Playlist for the Dead Aufmerksamkeit: Diesen Punkt findet ihr wie stets auf meinem Blog. Warum nicht hier? 1) Auf dem Blog ist der Original Beitrag der Rezension 2) Gibt es hier Informationen, die oftmals nichts mit der Rezension zutun haben. Inhalt in meinen Worten: Sam bekommt eine Playlist von seinem besten Freund... Meine Meinung zum Buch: Playlist for the Dead Aufmerksamkeit: Diesen Punkt findet ihr wie stets auf meinem Blog. Warum nicht hier? 1) Auf dem Blog ist der Original Beitrag der Rezension 2) Gibt es hier Informationen, die oftmals nichts mit der Rezension zutun haben. Inhalt in meinen Worten: Sam bekommt eine Playlist von seinem besten Freund mit 27 Liedern, dazu schreibt ihm Hayden, wenn du es hörst, wirst du es verstehen. Doch wie der Weg sein wird, bis Sam wirklich versteht das gilt es im Buch heraus zu finden. Schonungslos, Achtungsvoll und Wachrüttelnd möchte das Buch dem Leser und dem Jugendlichen nahe kommen. Wie fand ich das Buch? Ich muss gestehen, ich brauchte zwei Anläufe um wirklich gut in das Buch hinein zu finden. Das Buch ist knallhart. Es hinterlässt am Ende aber auch eine Spur voller Fragezeichen, voller Emotionen und vor allem eines, Fassungslosigkeit und gleichzeitigem erstaunen. Ich weiß noch wo ich, als ich jünger war, und in der Schule war, als ein Mensch sein Leben genommen hat, das hinterließ Spuren, es machte Fassungslos, und es machte vor allem eines, Traurig. Ich weiß wie meine Mitschülerinnen Tage ja Monate brauchten um wirklich zurecht zu finden, denn eine war darunter, die ihn am Baum fand - ich denke mehr Worte braucht es dazu nicht. Und wenn man dann dieses Buch liest, wird man wenn man so etwas erlebte, doch daran erinnert, denn dieser Verlust, lässt einen niemals los, es vergeht zwar die Zeit, doch die Wunde ist noch immer da - auch und gerade wenn die Zeit vergeht, so bleibt eine Lücke vorhanden. Und so geht es auch Sam. Sam hat seinen allerbesten Freund verloren, ihn gefunden als alles zu spät war, bis er aber darüber hinweggekommen ist, brauchte er Zeit. Ja und dabei musste er feststellen, dass alles mehrere Seiten hat. Doch um das zu erkennen, muss er tiefer blicken, und auch dem was nicht gut aussieht, eine Chance geben. Dadurch erfährt er die Wahrheit über die Familie seines besten Freundes und auch was gewisse Menschen bei ihm ausgelöst haben. Auf der Suche nach der Schuldfrage und wer denn nun Schuld hat, muss er so einiges erkennen, das teilweise aber erst auf den allerletzten Seiten aufgelöst wird. Für mich ist das Buch auch deswegen nicht ganz so einfach, weil es ein paar Thriller Momente in sich hat, ein paar Gruseleffekte bietet und dabei auch viel Traurigkeit vermittelt. Wie fand ich die Charaktere: Am griffigsten war natürlich Sam. Dann ein klein bisschen Hayden, obwohl er ja keine Rolle mehr im Buch als lebender Mensch einnimmt, dann Jessica, und viele viele andere Figuren. Manche blieben bis zum Ende greifbar, andere dagegen plopten immer wieder wie Sternschnuppen auf. Letztlich gewinnt das Buch aber an der Vielfalt an den Personen im Buch, genauso wie an der Hautfigur Sam. Spannung: Wird teilweise vermittelt, gleichzeitig aber ist es auch ein klasse Buch um zu zeigen, wie man Trauer verarbeiten kann. Denn es gibt nämlich vier verschiedene Trauerbewältigungen. Welche man wirklich angeht entscheidet oft das Herz und wichtig ist, niemals alleine durchzugehen, auch wenn es schwierig ist. Fazit: Ein Buch, dass aufzeigt, ein Selbstmord hat immer Folgen, nicht nur für den Menschen, der aus dem Leben scheidet, sondern auch für die Menschen im Umfeld. Leben lohnt sich, auch wenn es nicht den Anschein hat. Jedoch hinterlässt das Buch mich als Leserin nicht unberührt, sondern es macht nachdenklich, traurig und löst entsetzen aus. Wie man wirklich nach so einer Tat wieder zurück in das Leben finden kann, findet sich auch ansatzweise in diesem Buch. Sterne: Ich gebe diesem Buch 4 Sterne.

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Das Buch ist jetzt nicht schlecht aber auch nicht wirklich gut.
von Resa82 aus Berlin am 13.09.2016

Meine Meinung: Ich habe hatte mich wahnsinnig auf das Buch gefreut, dass sich der Klappentext richtig gut angehört hat. Und das hat nicht so ein bisschen an "Tote Mädchen lügen nicht" von Jay Asher erinnert. Und da ich das Buch richtig genial fand, dachte ich das "Playlist of the... Meine Meinung: Ich habe hatte mich wahnsinnig auf das Buch gefreut, dass sich der Klappentext richtig gut angehört hat. Und das hat nicht so ein bisschen an "Tote Mädchen lügen nicht" von Jay Asher erinnert. Und da ich das Buch richtig genial fand, dachte ich das "Playlist of the dead" mich genauso in seinem Bann ziehen würde. Aber beim Lesen muss ich sagen hab ich gemerkt das nicht die Geschichte mich nicht richtig packen konnte. Was vielleicht auch daran lag, dass ich mit anderen Erwartung an die Geschichte ran gegangen bin. Ich dachte halt das in dem Songtexten versteckte Botschaften stecken, und man als Leser etwas mit Rätseln kann, das ist hier aber nicht der Fall. Zur Aufmachung des Buches kann ich nur sagen, dass sie mir richtig gut gefallen hat. Am Anfang jedes Kapitels steht immer ein Songtext und die Band dazu. Das Buch hatte auf jeden Fall Potential beziehungsweise die Thematik war gut gewählt und passen zu heutigen Zeit, aber die Umsetzung war etwas mangelhaft. Fazit: Das Buch ist jetzt nicht schlecht aber auch nicht wirklich gut. "Playlist of The dead" ist ein durchschnittlicher Roman, dessen Inhalt mir leider nicht lange im Kopf geblieben ist. 2,5 von 5 Sterne

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Schöne Idee, aber leider wurde alles nur kurz thematisiert – die Tiefe hat gefehlt
von Skyline Of Books am 23.05.2016

Klappentext ?Diese Dinge weiß Sam: Es gab eine Party. Es gab einen Streit. Am nächsten Morgen ist sein bester Freund tot. Aber was Sam nicht weiß: Warum? Alles, was ihm von Hayden bleibt, ist eine Playlist und eine Notiz: Hör dir das an und du wirst mich verstehen. Und so... Klappentext ?Diese Dinge weiß Sam: Es gab eine Party. Es gab einen Streit. Am nächsten Morgen ist sein bester Freund tot. Aber was Sam nicht weiß: Warum? Alles, was ihm von Hayden bleibt, ist eine Playlist und eine Notiz: Hör dir das an und du wirst mich verstehen. Und so begibt Sam sich auf die Suche nach Antworten und muss schon bald feststellen, dass er seinen besten Freund nicht so gut kannte, wie er immer gedacht hat ... Ein bewegendes Jugendbuchdebüt über Verlust und Neuanfang - ein Drama über eine außergewöhnliche Freundschaft.? Gestaltung Das Cover ist trotz roter Kopfhörer ziemlich schlicht gestaltet: abgesehen von besagten Kopfhörern findet sich auf dem beigefarbenem Hintergrund nur noch der Titel. Ich fand die Haptik des Buches sehr schön, weil es sich in der Hand gut und weich anfühlt. Mir gefällt auch, dass mit den Kopfhörern auf das wichtige Element der Musik im Roman verwiesen wird. Ansonsten geht mir vor allem das Zitat am oberen Bildrand unter die Haut. Insgesamt ist das Cover gelungen, auch wenn es mich nicht voll vom Hocker hauen kann. Meine Meinung Als ich das erste Mal von diesem Buch hörte, konnte mich vor allem der Klappentext fesseln. Die Idee, dass die Hinterlassenschaft eines Toten den Hinterbliebenen dabei hilft, den Tod genauer zu verstehen ist nicht neu. Was mir aber gefiel, war, dass es sich bei dieser Hinterlassenschaft nur um eine Playlist handeln sollte. Ich fragte mich, wie Songs dem Protagonisten Sam dabei helfen sollten, seinen Freund besser zu verstehen? Wie sollte er in den Songs das sehen, was sein verstorbener bester Freund Hayden darin gesehen hat? Angetrieben von meiner Neugier begann ich das Buch zu lesen und wurde sofort in seinen Bann gezogen. Die Geschichte beginnt mit Haydens Selbstmord. Kein geringerer als Sam entdeckt dabei die Leiche seines besten Freundes. So hatte ich sofort Gänsehaut auf den Armen, da die Autorin Michelle Falkoff diesen Moment ziemlich bewegend und empathisch erzählt. Die dringliche Frage nach dem Warum steht natürlich sofort im Raum und sie beschäftigt nicht nur Sam, sondern auch den Leser. Da die Geschichte aus der Ich-Perspektive von Sam erzählt wird, erkundet man gemeinsam mit ihm die Hintergründe zu Haydens Selbstmord. Im Mittelpunkt steht dabei die Playlist, die Hayden hinterlassen hat. Einem jeden Kapitel ist ein Song vorangestellt, der dann Stück für Stück abgehandelt und betrachtet wird. Diese Verflechtung von Musik und Geschichte fand ich wirklich von der Idee her sehr toll. Vor allem weil die Lieder nicht einfach wahllos in die Geschichte gestreut wurden, sondern jedem Song in Form der Kapitelüberschrift Raum geschaffen wurde. Manchmal habe ich während des Lesens das aktuelle Lied im Hintergrund laufen gelassen. So wurde das Buch wirklich richtig atmosphärisch. Die Umsetzung hätte meinem Empfinden nach allerdings noch einiger Verbesserungen bedurft. Zwar gibt es einen Song pro Kapitel, aber den Liedern wird einfach zu wenig Bedeutung beigemessen. Vielmehr werden die verschiedenen Personen (von denen es wirklich ziemlich viele gibt) betrachtet. Nicht so toll fand ich auch, dass Sam die ganze Zeit wirklich pausenlos die Schuld für Haydens Tat bei sich gesucht hat. Ich kann zwar verstehen, dass er geschockt ist nach dem Selbstmord und auch die Schuldgefühle, die aufkommen, kann ich in gewisser Weise nachvollziehen, aber für mich hat er einfach viel zu sehr darauf herumgeritten, dass er seiner Ansicht nach schuld sein soll. Dadurch versperrten sich vor allem nicht nur für ihn, sondern auch für mich, die wahren Gründe hinter Haydens Tod lange Zeit. Durch Sams Suche nach Hinweisen für sein Verschulden, entging ihm meiner Meinung nach die Botschaft, die Hayden für ihn hatte. Aber nicht nur Sam fühlt sich für Haydens Tod verantwortlich, auch viele andere Figuren hatten Schuldgefühle. Zwar war es schön zu lesen, wie sie alle offen darüber miteinander geredet haben und so ihre Gefühle verarbeitet haben, aber andererseits war ich diesbezüglich immer ein wenig skeptisch. Denn ich denke einfach, dass man auch Wut verspürt, wenn ein geliebter Mensch Selbstmord begeht. Aber in diesem Buch wurden solche Gefühle kaum thematisiert. Vielmehr blieb die emotionale Ebene eher an der Oberfläche. Ich denke, dass die Autorin versucht hat, die Idee der Playlist mit dem tiefgründigen Thema Selbstmord/Trauer zu verbinden. Dabei ist sie jedoch daran gescheitert, dass sie beiden Elementen nicht genügend Raum zugemessen hat. Sowohl die Bedeutung der Songs als auch die Beziehungen und Gefühle unter den Figuren hätte sie ausführlicher behandeln müssen (und in Anbetracht von gut 270 Seiten hätte sie ja durchaus noch Platz für mehr gehabt!) . Die größte Enttäuschung kam dann für mich am Ende, als (Achtung, alle die das Buch noch lesen möchten, sollten ab dieser Stelle zum Fazit scrollen) Sam für sich selber feststellt, dass die Playlist eigentlich keine Klarheit in Haydens Fall gebracht hat. Da war ich dann doch echt enttäuscht. Ich hatte mich damit arrangiert, dass die Songs nicht so eng in die Geschichte eingeflochten waren, wie sie hätten sein können, aber dass dann am Ende keinerlei Bedeutung hinter ihnen gesteckt haben soll? Wirklich schade! Fazit Mit der Playlist, die der verstorbene Hayden seinem Freund Sam hinterlassen hat, hatte Michelle Falkoff eine wirklich schöne Idee, die leider jedoch an der Umsetzung gescheitert ist. Die Songs haben kaum Bedeutung und gerade das Ende war für mich enttäuschend, da die Playlist nicht zur Klärung von Haydens Gründen beigetragen hat. Vielmehr ging es in ?Playlist for the Dead? um die Beziehungen zwischen den Menschen und um die Gefühle, die man hat nachdem ein geliebter Mensch Selbstmord begangen hat. Doch auch diesen Aspekten hat die Geschichte nicht genug Raum beigemessen, sodass sie nach dem vielversprechenden Anfang eher enttäuschend endete. Ganz knappe 3 von 5 Sternen!

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Wenn du das hörst, wirst du mich verstehen (Buchuntertitel).
von kvel am 30.03.2016

Inhalt: Sam und Hayden sind beste Freunde. Nach einer Party nimmt sich Hayden das Leben. Sam fühlt sich schuldig und muss mit seiner Trauer und Einsamkeit zu recht kommen. Meine Meinung: In dem Roman geht es um Themen wie Freundschaft, Zuneigung, Außenseiter sein, gemein behandelt werden, nicht Dazugehören, Missverstanden werden, Einsamkeit und vieles mehr. Alles... Inhalt: Sam und Hayden sind beste Freunde. Nach einer Party nimmt sich Hayden das Leben. Sam fühlt sich schuldig und muss mit seiner Trauer und Einsamkeit zu recht kommen. Meine Meinung: In dem Roman geht es um Themen wie Freundschaft, Zuneigung, Außenseiter sein, gemein behandelt werden, nicht Dazugehören, Missverstanden werden, Einsamkeit und vieles mehr. Alles sehr wichtige Themen, die Heranwachsenden in ihrer Seele brennen. Der Roman ist meiner Meinung nach bis über die Hälfte etwas lau; zwar ist man als Leser neugierig, wie alles zusammenhängt, was die Hintergründe sind und wie die Personen zu einander stehen. An manchen Stellen fand ich den Roman auch etwas einfältig. Und er enthält meiner Meinung nach leider einige logische Stolpersteine, was ich nicht so gut fand. Sehr gut fand ich hingegen, dass in dem Roman angesprochen wird, dass sich sehr viele Personen am Tode Haydens schuldig fühlen. Und sie alle brauchten jemanden zum Reden und waren dankbar sich jemanden gegenüber öffnen zu können, um über ihre Schuldgefühle sprechen zu können. Folgende Formulierung hat mir sehr gut gefallen: „... nach einer Weile taute er auf und ich durfte in sein Zimmer kommen. Wo es aussieht, als hätte sich der Todesstern erbrochen.“ (S. 181) Fazit: Insgesamt ein guter Jugendroman.

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