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Plötzlich Banshee

Roman

(53)
Alana ist eine Banshee, eine Todesfee der irischen Mythologie. Sie sieht über dem Kopf jedes Menschen eine rückwärts laufende Uhr, die in roten Ziffern die noch verbleibenden Monate, Tage, Stunden und Minuten seiner Lebenszeit anzeigt. Da Banshees in dem Ruf stehen, Unglück zu bringen, bleibt sie lieber für sich. Allerdings gestaltet sich das gar nicht so einfach, denn Alana kreischt automatisch in bester Banshee-Manier wie eine Sirene los, wenn ihr ein Mensch begegnet, der in den nächsten Tagen sterben wird. Doch dann tauchen in Santa Fe mehrere Leichen auf, die Alana ins Visier des attraktiven Detectives Dylan Shane geraten lassen. Kann sie das Geheimnis der dunklen Sekte lüften, die scheinbar magische Wesen sammelt? Und werden sowohl Detective Shane als auch ihr bester Freund Clay den Kontakt mit Alana überleben?
Rezension
"Ungewöhnlich und fesselnd.", Westfalenblatt, 09.10.2016
Portrait

Nina MacKay, geboren irgendwann in den ausgeflippten 80er Jahren, arbeitet als Marketing Managerin (wurde aber auch schon im Wonderwoman-Kostüm im Südwesten Deutschlands gesichtet). Ausserhalb ihrer Arbeitszeiten erträumt sie sich eigene Welten und führt imaginäre Interviews mit ihren Charakteren. Gerüchten zufolge hat sie früher als Model gearbeitet und einige Misswahlen auf der ganzen Welt gewonnen. Schreiben ist und war allerdings immer ihre grösste Leidenschaft.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 400
Altersempfehlung 14 - 45
Erscheinungsdatum 01.09.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-70393-2
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 217/135/45 mm
Gewicht 596
Verkaufsrang 36.837
Buch (Paperback)
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„Zum Totlachen“

Kathi Kromer, Buchhandlung Schaffhausen

Witzig und spannend beschreibt Nina MacKay die Geschichte von Alana, einer irischen Todesfee, welche allerdings gar nicht weiss, was sie ist oder es nicht so wahr haben will.
Ich musste teilweise so loslachen und mir wirklich die Lachtränen abwischen, da Alana so ein Tollpatsch ist und ihr wirklich die unmöglichsten Sachen passieren.
Witzig und spannend beschreibt Nina MacKay die Geschichte von Alana, einer irischen Todesfee, welche allerdings gar nicht weiss, was sie ist oder es nicht so wahr haben will.
Ich musste teilweise so loslachen und mir wirklich die Lachtränen abwischen, da Alana so ein Tollpatsch ist und ihr wirklich die unmöglichsten Sachen passieren. Aber dennoch oder gerade deswegen ist sie eine sehr sympathische Protagonistin und man lebt total mit ihr mit. Man vergisst alles, was um einen herum ist. Ein absolut empfehlenswertes Buch!

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
53 Bewertungen
Übersicht
31
12
7
2
1

Witzig, unterhaltsam und toll!
von Mii's Bücherwelt am 07.02.2017

Inhalt Alana ist eine Banshee, eine Todesfee der irischen Mythologie. Sie sieht über dem Kopf jedes Menschen eine rückwärts laufende Uhr, die in roten Ziffern die noch verbleibenden Monate, Tage, Stunden und Minuten seiner Lebenszeit anzeigt. Da Banshees in dem Ruf stehen, Unglück zu bringen, bleibt sie lieber für... Inhalt Alana ist eine Banshee, eine Todesfee der irischen Mythologie. Sie sieht über dem Kopf jedes Menschen eine rückwärts laufende Uhr, die in roten Ziffern die noch verbleibenden Monate, Tage, Stunden und Minuten seiner Lebenszeit anzeigt. Da Banshees in dem Ruf stehen, Unglück zu bringen, bleibt sie lieber für sich. Allerdings gestaltet sich das gar nicht so einfach, denn Alana kreischt automatisch in bester Banshee-Manier wie eine Sirene los, wenn ihr ein Mensch begegnet, der in den nächsten Tagen sterben wird. Doch dann tauchen in Santa Fe mehrere Leichen auf, die Alana ins Visier des attraktiven Detectives Dylan Shane geraten lassen. Kann sie das Geheimnis der dunklen Sekte lüften, die scheinbar magische Wesen sammelt? Und werden sowohl Detective Shane als auch ihr bester Freund Clay den Kontakt mit Alana überleben? Charaktere Alana ist ein sehr leichtsinniges Mädchen. Sie ist auch ein wenig naiv. Außerdem ist sie sehr tollpatschig, was schon wieder sehr witzig ist. Des Weiteren ist sie sehr clever und lustig. Alana ist auch sehr liebevoll und fürsorglich. Sie würde alles dafür tun, dass ihren Freunden nichts passiert. Außerdem ist sie sehr kreativ. Clay ist ein sehr fürsorglicher Junge. Er ist ein Glückspilz schlecht hin. Außerdem ist er sehr beschützend und würde alles für Alana tun. Er ist sehr schlau und denkt er sei witzig, ist es aber zu 99 % nicht. Des Weitern ist er sehr mutig. Siri ist eine sehr liebevolle junge Frau. Sie ist sehr kreativ und mutig. Außerdem sehr neugierig und sie ist immer für ihre Freunde da. Dylan ist ein sehr mutiger und schlauer junger Mann. Er ist sehr schlau und lässt sich nicht verarschen. Außerdem ist er sehr, sehr hartnäckig und kommt damit eigentlich immer weiter. Dylan ist sehr liebevoll und beschützend. Meine Meinung Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen. Ich konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen und habe es in einem Rutsch gelesen. Es ist sehr locker und flüssig geschrieben und die Seiten fliegen nur so dahin. Außerdem ist es sehr humorvoll, aber auch nachdenklich geschrieben. Der Inhalt hat mir sehr gut gefallen. Mir hat auch sehr gut gefallen, wie man an die Magischen Wesen herangeführt wird, und dass Alana genauso wenig Ahnung hat wie der Leser. Außerdem gefällt mir die Spannung, die in dem Buch aufgebaut wir. Und die ganzen Ereignisse fügen sich perfekt zu einem Bild zusammen. Empfehlung Wenn ihr ein tolles Buch mit Fantasy lesen wollt, es auch ein wenig humorvoll sein darf und ihr einen heißen Kerl haben wollt, dann lest das Buch. Holt es euch.

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Temporeiche Geschichte mit viel Humor
von Gisela Simak aus Landshut am 19.01.2017

Zum Inhalt Alana wirkt wie eine ganz normale junge Frau. Jedoch hat sie eine Begabung, die mit einer normalen Frau nichts zu tun hat. Sie kann die Lebenserwartung der Menschen sehen. In roten Leuchtziffern sieht sie die Lebensuhren rückwärts laufen. Alana ist von magischen Wesen umgeben. Sie will das aber... Zum Inhalt Alana wirkt wie eine ganz normale junge Frau. Jedoch hat sie eine Begabung, die mit einer normalen Frau nichts zu tun hat. Sie kann die Lebenserwartung der Menschen sehen. In roten Leuchtziffern sieht sie die Lebensuhren rückwärts laufen. Alana ist von magischen Wesen umgeben. Sie will das aber nicht wahrhaben. Ihr bester Freund Clay gibt ihr ein Buch, in welchem alles drinnen steht, was Alana wissen muss. Alana liest es erst mal nicht. Auf einmal sieht sie eine geringe Lebenszeit über Clays Kopf. Mehrere mysteriöse Morde passieren in Santa Fe. Santa Fe bietet vielen magischen Wesen eine Heimat. Alana ist Privatdetektivin und macht Bekanntschaft mit dem wahnsinnig attraktiven Detective Shane. Zusammenarbeit ist angesagt! Meine Meinung Die Geschichte verfügt von Anfang- bis Ende über ein flottes Tempo. Alana hat mich oft zum Schmunzeln gebracht. Die tollpatschige, irische Todesfee lässt wirklich kein Fettnäpfchen aus. Gerade das macht sie so charmant. Vor allem der Detective fühlt sich zu der temperamentvollen Alana hingezogen. Eine Szene mit Kaffepulver und einem missglückten Kuss hat mich herzhaft lachen lassen. Alana will ihre Gefühle für den charismatischen Shane nicht wahrhaben. Eine Banshee und ein Detective ist für sie wahrlich keine gute Mischung. Wie soll sie erklären dass sie jedes mal, wenn ein Mensch nur noch kurz zu leben hat, sie losbrüllt wie eine Sirene? Wie soll sie erklären, dass sie immer vor Ort ist, wenn jemand in Lebensgefahr ist? Genau diese Dinge bringen den Leser zum Lachen. Auch die Spannung kommt nicht zu kurz. Man will wissen, wer zu den magischen Wesen gehört. Man will wissen, wer die Morde verübt hat. Vor allem warum. Ich konnte Alana sehr gut leiden. So manches mal war sie mir ein bisschen zu tollpatschig. Den Grund dafür erfährt man aber sehr bald. Alana hat das Herz am richtigen Fleck. Sie will immer helfen und hat dabei Angst, irgendwas falsch zu machen. Ihre Fähigkeit die Lebensuhr der Menschen zu sehen, macht sie oft unglücklich. Vor allem, als sie bei ihrem besten Freund nur noch eine kurze Lebenserwartung sieht. Clay und Alana sind im gleichen Heim aufgewachsen. Beide wurden als Babys ausgesetzt. Alana kann sich ein Leben ohne ihren besten Freund nicht vorstellen. Ihre beste Freundin hat sie schon verloren ..... Alana hat eine To do-Liste auf einer Serviette erstellt. Unter anderem möchte sie Clays- und ihre Eltern finden. Fazit Die Autorin hat einen flotten Schreibstil, der einen durch die Seiten rasen lässt. Die Protagonisten sind wunderbar gezeichnet, so das man von jedem ein genaues Bild im Kopf hat. Der Spannungsbogen beginnt ab der ersten Seite und baut sich kontinuierlich weiter auf. Es gibt in diesem Buch keine einzige langweilige Stelle. Alana muss man einfach gerne haben. Clay und Detecive Shane konnten auch mein Leserherz erobern. Sämtliche andere Charaktere fügen sich wunderbar in die Geschichte ein. Wer ist gut und wer böse? Da kann man einige Überraschungen erwarten. Eine Geschichte die sehr lustig ist und am Ende so spannend und dramatisch, dass man das Buch nicht mehr zur Seite legen kann. Für mich ist dieses Genre Neuland. Nach >>Plötzlich Banshee<< habe ich Appetit auf mehr bekommen. Ob mir das Ende gefallen hat? Ja und Nein. Es gab einen Abschied, der mich sehr traurig gemacht hat. Lest dieses Buch und schaltet Euer Kopfkino ein. Ihr werdet lachen, an den Fingernägeln knabbern und vielleicht sogar ein paar Tränen vergießen. Lasst Euch auf eine Welt voller Mythen und magischen Wesen ein. Jedes Wesen hat eine wichtige Aufgabe. Es ist fast zwei Wochen her, wo ich dieses Buch beendet habe. Mir gehen immer noch sämtliche lustige Szenen durch den Kopf. Vor allem, wenn ich mir Morgens Kaffee koche. Danke Nina MacKay

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Mythologie verpackt in Leichtigkeit
von einer Kundin/einem Kunden am 10.01.2017

Die junge Alana ist eine Banshee, was sie am liebsten tief in sich verstecken möchte - wäre da nicht ihr markerschütternder Schrei, wenn sie auf todgeweihte Menschen trifft... Herrliches Märchen, spritzig geschrieben.

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Lebensfroher Unglücksbringer mit Herz - Mein Lesehighlight
von Blonderschatten's Welt der Bücher am 24.12.2016

Meinung: Das Leben ist endlich und ich habe mich schon das ein um das andere Mal gefragt, wie es wäre, zu wissen, wie lange man noch zu leben hat. Alana hat diese Fähigkeit, allerdings nur auf andere bezogen. Sie sieht die verbleibende Lebenszeit eines jeden Menschen. Eine Fähigkeit die wie... Meinung: Das Leben ist endlich und ich habe mich schon das ein um das andere Mal gefragt, wie es wäre, zu wissen, wie lange man noch zu leben hat. Alana hat diese Fähigkeit, allerdings nur auf andere bezogen. Sie sieht die verbleibende Lebenszeit eines jeden Menschen. Eine Fähigkeit die wie man hier erlebt, Vor- und Nachteile mit sich bringt, denn einerseits nutzt Alana dieses Wissen um Menschen zu retten, deren Zeit fast abgelaufen ist, indem sie versucht ihr Umfeld zu analysieren und die vermeintliche „Gefahrenquelle“ zu entschärfen. Jeder Mensch trifft eigenständige Entscheidungen, die sich auf seine Lebenszeit auswirken, ebenso wie die äußeren Einwirkungen. Eine Mordserie in Santa Fe versetzt die ganze Stadt in Alarmbereitschaft und auch Alana muss sich endlich eingestehen, dass sie kein normaler Mensch ist und auch ihre Freunde diesbezüglich einige Geheimnisse vor ihr gehütet haben. Gemeinsam mit dem Police Department ermitteln sie in den Mordfällen, nur dass Alana und ihre Freunde die magische Komponente außen vor lassen, denn keiner ahnt etwas von den himmlischen Wesen, die zahlreich in ihrer Mitte vertreten sind. Alana wird hier einiges abverlangt, denn sie muss nicht nur die Ruhe und einen kühlen Kopf bewahren, als die Lebensuhr ihres besten Freundes auf einmal rasant an Zeit verliert, sondern auch noch erfahren, dass der Tot ihrer besten Freundin Ava vor ein paar Monaten der Beginn etwas viel Größerem war. Hinzukommend das ihr „Detective Sockenschuss“ auch noch ihre Gefühle aufmischt, scheint das Chaos perfekt, da dieser Dickkopf von Mann eine Ablenkung ist, die Alana zurzeit gar nicht gebrauchen kann. Ihr einziger Lichtblick scheint ihr 21ster Geburtstag, welcher für eine Banshee eine besondere Bedeutung hat. Morgan ist ihrer Entführung und damit ihrem Tod, dank Clay entkommen, sie scheint einiges Licht ins Dunkel bringen zu können, hat dabei allerdings auch ihr eigenes Päckchen zu tragen. Die Last eines Familienerbes, die Ermordung einer Bezugsperson und ihre Krankheit. Sie liefert wichtige Anhaltspunkte, welche jedoch keine konkrete Spur erkennen lassen. Clay ist ein quirliges Kerlchen. Egal was auch passiert, er strahlt Lebensfreude aus und weiß jede Situation mit seinen neckenden Sprüchen aufzulockern. Dylan ist ihm ein Dorn im Auge, weshalb es zwischen den beiden Männern oft zu einem verbalen Hahnenkampf kommt, bei dem Clay sein Glück überstrapaziert und den dunkeln Mächten dabei genau in die Finger zu spielen scheint. Sein Temperament macht ihn berechenbar, doch seine Gefühle für Alana stellen eine Schwachstelle da, die ein jeder unterschätzt. Der Plan der dunklen bezieht sich auf die magischen Wesen, hat allerdings fatale Folgen für die Menschheit. Es bedarf einem besonders seltenen magischen Wesen um das Ritual des Dián Mawr zu vervollständigen, doch ebenso wie Alana und ihre Freunde, haben auch die dunklen einen Plan B. Wer steckt hinter den Morden? Welches Ziel wird verfolgt? Die dunklen scheinen Alana und ihren Freunden immer ein Schritt voraus zu sein und die Mitglieder von Petrus Army scheinen ihre Augen und Ohren überall zu haben. Wird Alana Clay, trotz ihrem Hang jegliches Unglück anzuziehen, retten können? Werden sie den Plan der dunklen vereiteln und die Menschheit beschützen? Ein Buch voller Spannung, Abenteuer, welches mit einem Quäntchen Magie für mich zu einem Lesehighlight erwachsen ist. Charaktere: Alana redet, wie ihr der Schnabel gewachsen ist, getreu dem Motto: Wie kann ich wissen was ich denke, bevor ich höre was ich sage. Dennoch ist sie eine durchweg herzliche Person, die trotz ihrer kleineren Eskapaden nie die Hoffnung und Zuversicht verliert. Während Dylans Zusammenarbeit mit Alana bekommt er so einiges geboten, seien es die rekordverdächtigen Anhäufungen von Unfällen in ihrer Nähe, ihre vermeintliche Würstchen-Allergie oder, dass diese Frau anscheinend zwei linke Füße besitzt. Selbst ein Knock out durch sie schreckt den Detective nicht ab, er weiß, dass die Privatdetektivin etwas zu verbergen hat, allerdings ahnt er nicht, dass die Mordserie in Santa Fe zur weltweiten Bedrohung erwächst und auch seine Lebensuhr bereits den Countdown seiner letzten Lebensstunden zählt. Schreibstil: Nina MacKay hat mich mit „Plötzlich Banshee“ voll und ganz begeistert. Obwohl diese Geschichte einige fantastische Elemente beinhaltet, so steht in meinen Augen, die Freundschaft im Vordergrund, ebenso wie du Botschaft, das Andersartigkeit, kein Grund dafür ist, sich zu schämen oder zu verstecken. Insbesondere mit der Protagonistin Alana ist der Autorin ein liebenswerter Charakter gelungen, den ich nicht mehr vergessen werde. Sie ist flippig und vorlaut, dabei aber immer natürlich und auf den Schutz ihrer Freunde bedacht. Die Feen und Elfen der Geschichte lernen wir zwar nur oberflächlich kennen und erhalten nur wenig Einblick auf ihre Fähigkeiten, die Hintergrundgeschichte dieser Wesen hingegen – die um einiges Interessanter ist – wird immer weiter aufgearbeitet, bis uns zum Schluss sämtliche Details offen liegen. Ebenso die Konflikte, denen unsere Charaktere ausgesetzt waren, sind gut gewählt worden, gleichsam wie die dadurch hervorgerufenen Reaktionen. Eine tiefe Freundschaft erweist sich augenscheinlich als Fassade purer Berechnung und Alanas Fähigkeiten werden für sie zu einer Zerreisprobe zwischen einer Person, die für sie schon immer die einzige Familie war. Auch die Konfrontation zwischen Alana und Brianna war interessant. Obwohl ich Alanas Zurückhaltung ihr gegenüber vollkommen nachvollziehen kann, so war Briannas Erklärung ebenso plausibel. Für die junge Banshee hat es den Anschein, als wäre Brianna damals den einfachsten Weg gegangen, doch nach ihrem Einsatz und selbstlosen Handeln zu urteilen, war dies der schwerste Weg um Alana die nötige Sicherheit zu gewährleisten. Dylan ist ein verschlossener Charakter, der Alana verbal zwar auf Augenhöhe begegnet, dennoch aber recht undurchschaubar ist. Der Grund seines Verhaltens wird hinterher von einer anderen Person offen gelegt, hier hätte ich es zwar schöner gefunden, wenn Dylan selbst derjenige gewesen wäre, der uns einen tieferen Einblick zu seiner Person erlaubt hätte, ebenso wie ich seine Reaktion auf die Offenbarung von Alanas Geheimnis gerne mitverfolgt hätte, anstatt eine „Stellungnahme“ Alanas dazu, dennoch finde ich, hat dieses Buch die volle Bewertungspunktzahl verdient. Das Ende ist dramatisch, hat mich aufatmen lassen und ist ein Happy End der anderen Art. Die Geschichte habe ich mit einem lachenden und einem weinenden Auge beendet, ebenso wie Alana die auf das Glück eines neu wachsenden vierblättrigen Kleeblatts hofft.

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Entspannte Unterhaltung für junge (und junggebliebene) Urban-Fantasy Liebhaber (und -Einsteiger)!
von Malina am 12.12.2016

Kurzbeschreibung: Privatdetektivin Alana lebt mit ihrem besten Freund in einer Vorstadt von Santa Fe, wo seit kurzem mysteriöse Morde geschehen. Ihre eigenen Ermittlungen kollidieren hin und wieder mit der Arbeit der Polizei, insbesondere der unverschämt gutaussehende Detective Shane ist Alana immer wieder im Weg. Aber das ist nicht das... Kurzbeschreibung: Privatdetektivin Alana lebt mit ihrem besten Freund in einer Vorstadt von Santa Fe, wo seit kurzem mysteriöse Morde geschehen. Ihre eigenen Ermittlungen kollidieren hin und wieder mit der Arbeit der Polizei, insbesondere der unverschämt gutaussehende Detective Shane ist Alana immer wieder im Weg. Aber das ist nicht das einzige Problem der chaotischen Ermittlerin. Nicht genug, dass Alana Missgeschicke und Unglücke scheinbar magisch anzieht, sie hat auch noch die beunruhigende, von Zeit zu Zeit aber recht nützliche Fähigkeit, rückwärts laufende Uhren über den Köpfen aller Menschen zu sehen, die Auskunft über deren Todeszeitpunkt geben. Ob es ihr nun gefällt oder nicht: Alana ist eine Banshee, also eine Todesfee. Mit einer solchen Fähigkeit ausgestattet, sollte es eigentlich kein Problem sein, Leben zu retten und schaurige Morde zu verhindern, aber wie Alana schnell feststellen muss, gibt es noch andere magische Wesen in ihrer Umgebung und nicht alle sind ihr freundlich gesinnt. Cover: Der blassblaue Totenkopf, der von pastellfarbenen Blütenmustern umspielt wird wirkt frech, lustig und ein kleines bisschen makaber. Die humorvolle Stimmung des Buches wird hier ebenso widergespiegelt, wie das verspielt-chaotische Wesen der Protagonistin. Das Ganze vor einem mattschwarzen Hintergrund ergibt ein ansprechendes Cover, das zugleich edel und frech wirkt. Schreibstil: Autorin Nina MacKay schreibt “locker vom Hocker”, frisch und frech drauf los. Ihre Protagonistin Alana erzählt in der Ich-Form und nimmt dabei kein Blatt vor den Mund. Sie ist eine moderne, junge Frau und genauso drückt sie sich eben auch aus. Das wirkt authentisch, ist ungemein unterhaltsam und hin und wieder ist man geneigt, ein neues Wort in den eigenen Sprachschatz aufzunehmen (Ich sage nur : “Nilpferdkacke”). Die Ich-Erzähler-Form ist natürlich eine besonders spannende Art, eine Geschichte zu erzählen; insbesondere wenn man, wie in “Plötzlich Banshee”, die Erzählerin fast ununterbrochen in ihrem Alltag begleitet und so schnell das Gefühl hat, an ihrem abenteuerlichen Leben teilzuhaben. Zeitweise wechselt die Autorin die Perspektive und berichtet in der dritten Person, was andere Charaktere erleben. Dabei gelingt es ihr sehr gut, den Sachverhalt klarer darzustellen ohne jedoch den Erzählfluss unnötig zu unterbrechen. Meinung: “Plötzlich Banshee” ist mal wieder so ein Roman, den ich mir nicht selbst ausgesucht habe und daher nur halb freiwillig gelesen habe. Umso überraschter war ich, wie gut ich unterhalten wurde! Schon früh wird Spannung aufgebaut, nicht nur durch die eigentliche Storyline sondern auch durch zahlreiche kleine Geheimnisse und Anspielungen auf eine Vorgeschichte, die immer wieder in die Erzählung einfließen. Das Buch ist durchweg spannend und teilweise zum Schreien komisch. Trotz wenig Ernsthaftigkeit ist es der Autorin aber gelungen, ihre Heldin Alana glaubwürdig und echt wirken zu lassen, so dass man ihr auch komplizierte und schwierige Emotionen abkauft. Und das alles im herrlich alltagssprachlichen Ton, wie beim Kaffeekränzchen unter Freunden. Auch die übrigen Charaktere finde ich sehr gelungen, sie wirken größtenteils sympathisch und oft auch geheimnisvoll. Es ist nicht ganz einfach, herauszufinden, wer auf welcher Seite steht, was dem Leseerlebnis zusätzlichen Ratespaß hinzufügt. Der Roman enthält zahlreiche Fantasy-Elemente, die meines Wissens nach vor allem aus der keltischen Mythologie entlehnt sind und im Laufe der Erzählung detaillierter werden und mit einer soliden Vorgeschichte verknüpft werden. Dabei bleibt die Handlung nachvollziehbar; Hintergrundinformationen werden geschickt eingestreut, ohne mit allzu vielen komplizierten Details zu langweilen. Der modern-urbane Schauplatz stellt einen schönen Kontrast zu all dem “Märchenhaften” dar und vermeidet, dass die Geschichte in pseudoromantischen Kitsch abdriftet. A propos Romantik: Die beinhaltete “Liebesgeschichte” ist leider nicht so ganz mein Fall, sowas finde ist einfach schnulzig. Aber da der Roman eine deutlich jüngere Zielgruppe als mich ansprechen soll und die Autorin nun wirklich nichts dafür kann, dass ich so romantisch veranlagt bin wie eine Kettensäge, ziehe ich dafür mal keine Punkte ab. ;-) Ein bisschen übertrieben fand ich die häufigen Missgeschicke der Protagonistin. Obwohl die Autorin dafür eine wirklich gute Erklärung parat hat, habe ich beim Lesen irgendwann ein bisschen den Spaß an “Oh, noch ein Unglück” verloren. Zum Glück ist mir nur eine solche Szene in Erinnerung geblieben. Insgesamt liest sich der Roman sehr schnell und entspannt und bleibt durchweg interessant! Das Ende erschien mir etwas abrupt und zu schnell und lieblos erzählt wofür ich nun doch geneigt war, einen Stern abzuziehen. Da aber der eigentliche Handlungsstrang hervorragend zu Ende gebracht wurde und ich so viel Spaß beim Lesen hatte, bleibe ich bei 5 Sternen.

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Mein Highlight des Jahres!
von einer Kundin/einem Kunden am 09.12.2016

Für mich ist dieses Buch das Highlight in diesem Jahr! Endlich mal ein anderes Thema unter den Jugend-Fantasy-Romanen, sehr gut. Alana sieht über den Köpfen aller Menschen die ihnen noch verbleibende Lebenszeit schweben. Dies ist nicht immer ein Segen, beispielsweise dann nicht, wenn ihre Lebenszeit rasant abläuft... dann setzt Alana alles daran,... Für mich ist dieses Buch das Highlight in diesem Jahr! Endlich mal ein anderes Thema unter den Jugend-Fantasy-Romanen, sehr gut. Alana sieht über den Köpfen aller Menschen die ihnen noch verbleibende Lebenszeit schweben. Dies ist nicht immer ein Segen, beispielsweise dann nicht, wenn ihre Lebenszeit rasant abläuft... dann setzt Alana alles daran, um diese Menschen zu retten. Und das wird ihr zum Verhängnis, als sie zur Verdächtigen in einem Mordfall wird.

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Wundervoll witzige und spannende Jugend-/Fantasygeschichte mit tollen Charakteren und viel Spaß!
von franzi303 aus Tribsees am 15.10.2016

Das Cover: Das Cover von ?Plötzlich Banshee? ist für mich ein absoluter Blickfang. Es ist schwarz und zeigt einen hellblauen Totenkopf mit Blumen und Blumenranken in den verschiedensten Farben. Oben drauf sitzt ein bunter Vogel, der Herzen und Tropfen pfeift. Ein wunderschönes Cover, dass auf dem dunklen Hintergrund sehr gut... Das Cover: Das Cover von ?Plötzlich Banshee? ist für mich ein absoluter Blickfang. Es ist schwarz und zeigt einen hellblauen Totenkopf mit Blumen und Blumenranken in den verschiedensten Farben. Oben drauf sitzt ein bunter Vogel, der Herzen und Tropfen pfeift. Ein wunderschönes Cover, dass auf dem dunklen Hintergrund sehr gut zur Geltung kommt. Die Geschichte: Alana McClary lebt zusammen mit ihren besten Freund Clay zusammen, den sie schon seit ihrer Kindheit kennt. Sie arbeitet als Privatdetektivin und hat eine besondere Eigenschaft: Über den Köpfen der Menschen sieht sie eine rückwärts laufende Uhr, die die Zeit in Monaten bis zum Tod der Person anzeigt. Nähert sich der Todeszeitpunkt, kreischt Alana los wie eine Todesfee, eine Banshee. Vor einiger Zeit ist Alana und Clays beste Freundin Ava bei einem Terroranschlag in einer Einkaufspassage getötet worden, und Alana gibt sich seitdem die Schuld an ihrem Tod, weil sie es nicht vorhergesehen hat. Dann trifft sie auf Detective Dylan Shane, mit dem sie einen nicht ganz so guten Start hat. Detective ?Sockenschuss?, so ihr neuer Name für Shane, bittet sie nach einem mysteriösen Mord ins Morddezernat, da sie das Opfer kannte. Das und die Tatsache, dass sie eine waschechte Banshee ist, und auch ihre Freunde übernatürliche Wesen sind, machen es Alana nicht gerade leicht. Als dann weitere Freunde von Alana getötet werden, und nun auch Clays Lebensuhr auf 4 Tage gesunken ist, muss sie sich selbst auf die Suche nach dem Mörder machen. Und das denkt unheimliche, grauenvolle Geheimnisse auf, die Alana so nie erwartet hätte ? Meine Meinung: ?Plötzlich Banshee? ist das Werk der deutschen Autorin Nina MacKay. Schon ihre Autorenbeschreibung ist höchst amüsant, so dass ich mir schon dachte, dass dieses Buch für mich ein Highlight werden würde, denn ich liebe solche humorvollen Geschichte mit Wortwitz. Eigentlich bin ich ja nicht so der Fan von Geschichten mit Feen, Nymphen und ähnliches. Aber ich dachte mir, dass ich es ja mit diesem Buch über eine außergewönhliche Banshee einmal ersuchen kann. Alana ist also diese besagte Banshee, auch wenn sie es am Anfang noch nicht wirklich weiß. Ich habe mich erst einmal darüber informiert, was eine Banshee eigentlich ist: eine Todesfee bzw. Geisterfrau, deren Erscheinen einen bevorstehenden Tod ankündigt. Alana sieht über dem Kopf eines jeden Menschen (und magischen Wesens) rückwärts laufende Uhren mit der verbliebenen Zeit, die die jeweilige Person noch zu leben hat. Und sie schreit bzw. kreischt los, wenn sich die Zeit ihrem Ende nähert und die Person somit bald stirbt. Das führt natürlich schon zu peinlichen, unangenehmen und schwer erklärbaren Situationen, gerade in der Nähe von Detective Dylan Shane. Dylan Shane ist neben Alana der beste Charakter der Geschichte. Er ist humorvoll, nett und kann gut mit Alana und ihren Sprüchen umgehen. Ich bin ihm schnell verfallen, und auch Alana fällt es schwer, sich nicht von ihm angezogen zu fühlen, auch wenn sie es nicht wahrhaben will. Es gibt so wundervolle Szenen mit Dylan und Alana. Allein schon ihr heimlicher Spitzname ?Detective Sockenschuss? für ihn, der auf ihre erste Begegnung zurückzuführen ist, ist wundervoll und genial, aber auch die Kabbeleien und Wortgefechte sind es wirklich wert, dieses Buch zu lesen. Die sich entwickelnde Beziehung der beiden zu verfolgen, hat Spaß gemacht. Übrigens sind auch Alanas Freunde Clay und Trinity magische Wesen, und es gibt noch weitere in Alanas Umfeld, die nicht menschlich sind. Interessant war die Sache mit Ava, Alana und Clays beste Freundin. Diese ist bei einem Terroranschlag in der Mall getötet worden. Angeblich ? Das Rätsel um die Morde, die nächsten Opfer und vor allem den Täter zusammen mit Alana zu lösen, war sehr unterhaltsam und vor allem spannend be- und geschrieben. Am Ende war ich sehr überrascht davon, wer denn der Täter ist und was für Motive er hat. Denn nichts ist so, wie es scheint. Besonders erwähnen möchte ich außerdem noch Alanas humorvolle Ader. Ihre Sprüche gegenüber ?Detective Sockenschuss? und vielen anderen sind einfach super: witzig (teilweise auch schwarzer Humor) und vor allem schlagfertig. Und sie ist ein ziemlicher Tollpatsch, was wirklich liebenswürdig ist und sie in peinliche Situationen bringt. Der Schreibstil ist jugendlich frisch, sehr flüssig und angenehm zu lesen. Die Kapitel sind meist aus Alanas Sicht erzählt, es gibt aber auch Abschnitte von Dylan oder Clay aus der Erzählperspektive. Über jedem neuen Kapitel ist das Coversymbol mit dem Totenkopf und den Blumen zu sehen, was wirklich sehr hübsch aussieht. ?Plötzlich Banshee? ist ein Einzelband, eine Fortsetzung wird es also nicht geben. Meine Bewertung: ?Eine tollpatschige Todesfee und ihr Versuch, die Welt zu retten.? So fasst Autorin Nina MacKay auf Facebook ihre Geschichte über Banshee Alana zusammen. Und mehr braucht es auch nicht, denn das trifft es auf den Punkt. Mit humorvollen Charakteren, einer eben tollpatschigen und schlagfertigen Protagonistin sowie weiteren magischen Wesen hat Nina MacKay eine spannende Jugend-/Fantasygeschichte mit Krimi-Elementen geschaffen, die ich schwer aus der Hand legen konnte, als ich dann einmal in der Geschichte drin war. Wer, wie ich, witzige Wortgefechte und tolle Sprüche mag, muss einfach dieses Buch lesen. Und nein, ich übertreibe nicht. Mir hat das Buch so gut gefallen, dass ich selbst noch als Klappbroschur gekauft habe, weil es so eine schöne Geschichte, so hübsch von Aussehen ist und soooo gut im Bücherregal aussieht. Für dieses Buch kann ich nur fünf vollkommen verdiente Sterne vergeben.

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unterhaltsam und witzig
von mithrandir am 15.10.2016

Die Privatdetektivin Alana scheint das Unglück anzuziehen wie das Licht die Motten. Dabei versucht sie nur, aus ihrer merkwürdigen Gabe das Beste zu machen und andere Menschen zu retten. Denn Alana kann sehen, wie lange jemand noch zu leben hat. Eine rückwärtslaufende Uhr über den Köpfen der Menschen gibt... Die Privatdetektivin Alana scheint das Unglück anzuziehen wie das Licht die Motten. Dabei versucht sie nur, aus ihrer merkwürdigen Gabe das Beste zu machen und andere Menschen zu retten. Denn Alana kann sehen, wie lange jemand noch zu leben hat. Eine rückwärtslaufende Uhr über den Köpfen der Menschen gibt einem Countdown gleich die restliche Lebenszeit an und tendiert diese arg gegen Null, dann bricht sich aus Alana ein Schrei bahn, den sie nicht unterdrücken kann. Denn Alana ist eine Banshee - auch wenn sie diese Erkenntnis am liebsten verdrängen würde. Als in ihrer Nähe mehrere Leichen auftauchen, macht sie unweigerlich die Bekanntschaft des attraktiven Detectives Dylan Shane, der Nachforschungen in diesem Fall betreibt. Merkwürdigerweise hatte Alana zu allen Verstorbenen Kontakt, was sie natürlich ins Visier des Detectives rückt, der obendrein ein ganz besonderes Interesse an Alana zu haben scheint. Diese macht sich auf eigene Faust auf die Suche nach dem Mörder und bringt dabei nicht nur sich, sondern auch die Menschen, die sie liebt, in große Gefahr. Meine Meinung: Schon bei der Vorankündigung des Verlags ist mir der Roman ins Auge gefallen. Cover und Klappentext haben mir sehr zugesagt und die inhalierte Leseprobe hatte mein Schicksal dann besiegelt: Ich musste dieses Buch lesen. Die Grundidee selbst ist nicht neu, aber welche ist das schon. Sie ist jedoch so wunderbar in diese Story eingebettet, dass ich einfach nicht aufhören konnte zu lesen. Besonders die tollen Charaktere, die die Autorin für mich hat lebendig werden lassen, haben es mir angetan. Allen voran natürlich Alana mit ihrer spitzen Zunge, die selten um einen Spruch verlegen ist. Damit kann man auf jeden Fall bei mir punkten. Sie ist ausgesprochen mutig und immer bereit, anderen Menschen zu helfen. Dabei scheint sie selbst von einem Unglück ins nächste zu tapsen. Ständig geschieht ihr ein Missgeschick nach dem anderen und das ausgerechnet auch immer noch in der Nähe von Detective Sockenschuss alias Dylan. Diesen hat Alana übrigens total aus dem Konzept gebracht. Er findet sie nicht nur attraktiv, sondern ausgesprochen unterhaltsam. Zudem hat sie seinem kleinen Bruder das Leben gerettet. Merkwürdig ist nur, dass in ihrer Nähe immer wieder Unfälle passieren und dann diese Schreie.... Alana zur Seite steht zudem auch Clay, der gemeinsam mit ihr vor vielen Jahren im Waisenhaus abgegeben wurde und ihr seitdem nicht mehr von der Seite weicht. Die beiden leben gemeinsam und versuchen sich mit Jobs über Wasser zu halten. Clay scheint der einzige zu sein, dem Alana noch kein Unglück gebracht hat. Die Handlung ist sehr schlüssig und gut durchdacht aufgebaut. Auch das Ende fand ich sehr zufriedenstellend. Einziges Manko für mich war, dass es relativ vorhersehbar war, aber das hat die Autorin mit ihren genialen Dialogen und dem tollen Schreibstil auf jeden Fall wieder wettgemacht, so dass meine Begeisterung nicht getrübt worden ist. Fazit: Ich habe "Plötzlich Banshee" von Nina MacKay geliebt. Der Roman aus dem Fantasygenre ist unterhaltsam, witzig und überaus spannend. Alana ist für mich als Charakter ein absoluter Hauptgewinn und ich habe mich dem Alltag erst wieder stellen können, als ich am Ende des Buches angekommen bin. Das war definitiv nicht mein letztes Buch der Autorin.

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Einfach nur klasse
von World of books and dreams am 12.10.2016

Stell dir vor, dein bester Freund kommt mit einem Buch nach Hause, in dem über magische Personen geschrieben wurde und behauptet, er sein ein Leprechaun und du eine Banshee. Falls du nicht weißt, was das ist: ein Leprechaun ist ein irischer Glückskobold und eine Banshee eine irische Todesfee. ;)... Stell dir vor, dein bester Freund kommt mit einem Buch nach Hause, in dem über magische Personen geschrieben wurde und behauptet, er sein ein Leprechaun und du eine Banshee. Falls du nicht weißt, was das ist: ein Leprechaun ist ein irischer Glückskobold und eine Banshee eine irische Todesfee. ;) Du würdest ihn natürlich für völlig verrückt halten, allerdings würde das erklären, warum du über den Köpfen der Menschen Timer siehst, die rückwärts laufen und warum du manchmal schreien musst, wenn du siehst, dass ein Timer abgelaufen ist. Alles das passiert der zwanzigjährigen Privatdetektivin Alana, die es zwar am liebsten bestreiten würde und doch scheint da etwas wahres dran zu sein. Als dann plötzlich Menschen aus ihrer Umgebung verschwinden und getötet werden, die alle auch magische Personen zu sein scheinen, beginnt Alana zu forschen. Dabei hilft ihr der Detective Dylan Shane, alias Detective Sockenschuss und was bei den Nachforschungen herauskommt, damit hätte Alana niemals gerechnet. Meine Meinung: Gleich vorweg, Nina MacKay schreibt mit einem Humor, der ganz genau mein Ding ist und über den ich mich köstlich amüsieren konnte. Deshalb fand ich ihr Buch auch absolut umwerfend und habe mich auf gut Deutsch, kringelig gelacht. Der Schreibstil ist jung, locker, flüssig und fesselnd und lässt die Seiten des Buches nur so vorbeifliegen. Dabei ist das Buch auch noch spannend geschrieben und die Grundstory einfach mal etwas anderes. Oder kennt ihr schon Geschichten über Banshees? Vielen Dank für diese tolle neue und schwungvolle Idee. Trotz allen Humors gelingt es Nina MacKay auch viel Spannung in ihre Geschichte zu bringen, so gibt es nicht nur Szenen, die von Alanas Tollpatschigkeit zeugen und zum Schmunzeln und laut los lachen bringen, sondern auch Szenen, die völlig spannend und mitreißend waren. Erzählt wird die Geschichte in der Ich-Form durch die Protagonistin Alana, die mit ihrer herrlich sarkastischen und selbstironischen Art so manchen Lacher bei mir provozierte. Doch es gibt auch immer wieder kurze Einblicke aus der Sicht anderer Personen, hauptsächlich aus der Sicht des Detectives Sockenschuss, auch unter Dylan Shane bekannt. Alana ist ein wunderbarer Charakter und ja, ihre extreme Tollpatschigkeit ließ mich nicht nur schmunzeln, sondern weckte in mir den Verdacht, dass ich eventuell auch eine Banshee bin, würde zumindest dazu passen, dass ich in dieser Hinsicht Ähnlichkeit mit der Protagonistin habe. Sie ist auf jeden Fall ein frischer Charakter und ich konnte sie förmlich vor mir sehen, vor allem der Banshee-Schrei hat es mir angetan und ich sah das förmlich vor mir, wie sie ständig irgendjemanden ins Gesicht kreischte. Auch alle Nebencharaktere waren für mich durchaus lebendig und brachten Schwung und Abwechslung in das Ganze, so ist da ihr bester Freund Clay, der das Gegenstück zu Alana bildet und ein Glückskobold darstellt und dann Dylan Shane, der natürlich nicht wirklich so heißt, aber hier auch eine tragende Rolle bekommt und hier natürlich ein wenig den sexy Helden gibt. Letzten Endes kann ich auch sagen, dass die irische Sagenwelt rund um die Elfen und Feen sehr gut recherchiert wurden und mir eine sehr willkommene Abwechslung boten. So bekam ich nicht einfach die unterschiedlichen Feen oder Elfen genannt, sondern auch noch die passende Erklärung, so dass da keinerlei Fragen blieben. Mein Fazit: Eine humorvolle, spritzige Geschichte, die mal so ganz was anderes zu bieten hatte. Mit frischem, jugendlichem und schwungvollem Schreibstil, aber auch mit einer Prise Spannung ausgestattet, fesselt das Buch und wird zum Pageturner. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und brachte mir ein paar abwechslungsreiche Lesestunden. Wer hier allerdings einen ernst zu nehmenden Krimi oder Thriller erwartet, ist an der falschen Adresse. Aber ich glaube, dass man am, für mich durchweg bezaubernden Cover schon sehr gut erkennen kann, dass man nicht immer alles allzu ernst nehmen sollte, wovon hier erzählt wird. Wer das mag, bekommt hier ein paar tolle Stunden Unterhaltung geboten. Von mir eine glasklare Leseempfehlung!

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Mein Monatshighlight!!
von Caras Bookish Paradise am 07.10.2016

Cover Das Cover ist relativ dunkel, aber durch den Totenkopf und die Blumen und den Vogel drumherum, die allesamt bunt sind, wirkt es trotzdem einladend. In Anbetracht der Tatsache, dass der Tod in dem Buch eine entscheidende Rolle spielt und es trotzdem lustiggeschrieben ist, passt das Cover super. Auch mit... Cover Das Cover ist relativ dunkel, aber durch den Totenkopf und die Blumen und den Vogel drumherum, die allesamt bunt sind, wirkt es trotzdem einladend. In Anbetracht der Tatsache, dass der Tod in dem Buch eine entscheidende Rolle spielt und es trotzdem lustiggeschrieben ist, passt das Cover super. Auch mit der etwas verspielten Schrift. Meine Meinung **Supertolle Geschichte, die für gute Laune und jede Menge Spannung sorgt** Schon nach dem ersten Kapitel war ich hin und weg von der Geschichte um Alana, Clay und Dylan. Nina schreibt mit so viel Witz und Charme, dass ich die Protagonisten auf Anhieb alle ins Herz geschlossen hab und nicht mehr gehen lassen wollte. Sogar die, die sich am Ende als die Bösen herausstellen. Das Buch hat definitiv viel Gute-Laune-Potenzial und sorgt für den ein oder anderen Lacher. Wenn man in der Öffentlichkeit liest, kann man sich allein schon jedes Mal, wenn Alana flucht, auf schräge Blicke von anderen Leuten einstellen. Selbst wenn die Situation noch so ausweglos erschein und man als Leser richtig mitzittert, bringt einen Alana mit Nilpferdkacke zum Lachen. Ich hab den Roman nicht ein einziges Mal aus der Hand gelegt und an einemStück durchgelesen. Speedreading. Anders war das Lesen auch gar nicht möglich, selbst wenn ich gewollt hätte, Pausen wären unmöglich gewesen. Die Geschichte wollte mich einfach nicht loslassen. Ich liebe Ninas Schreibstil. Sie schafft es einfach immer wieder den Leser so sehr zum Lachen zu bringen und im nächsten Moment vor Spannung und Aufregung fast vom Stuhl fallen zu lassen. Am Ende bin ich fast ins Buch gekrochen vor Nervosität, wie es wohl ausgehen mag und das Ende hat dem ganzen noch mal richtig eins draufgesetzt. Bittersüß, aber wundervoll. Ich liebe dieses Buch. Da der Monat fast vorbei ist, kann ich auch durchaus sagen, dass Plötzlich Banshee durchaus mein Monatshighlight war.

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Eine fantastische Geschichte, die mich restlos begeistern konnte
von Ann-Sophie Schnitzler am 03.10.2016

Cover: Für mich macht das Cover echt etwas her. Es ist nicht wahnsinnig pompös gestaltet und gibt auch keinen Hinweis auf den Inhalt aber dadurch, dass es so modern gehalten ist mit den künstlerischen, ornamentartigen Motiven, kann man trotzdem nicht daran vorbeigehen. Ich brauchte es nur mit in die Schule... Cover: Für mich macht das Cover echt etwas her. Es ist nicht wahnsinnig pompös gestaltet und gibt auch keinen Hinweis auf den Inhalt aber dadurch, dass es so modern gehalten ist mit den künstlerischen, ornamentartigen Motiven, kann man trotzdem nicht daran vorbeigehen. Ich brauchte es nur mit in die Schule zu nehmen und schon wurde ich gefragt, was das ist und habe es empfohlen. Ich denke, das sagt alles. Inhalt: Krimi trifft Fantasy - und das erfolgreich umgesetzt. Die Geschichte beginnt bereit mit einer packenden Situation, wo man sich denkt: Was ist denn hier los? Die junge Frau rennt hinter irgendwelchen Jugendlichen auf einem Zug hinterher und sieht ominöse Zahlen über den Köpfen der Menschen. Schon da wurde meine Neugierde geweckt und ich konnte einfach nicht aufhören zu lesen. Alana will nicht glauben, was ihr doch schon immer klar war. Sie ist eine Todesfee. Doch sie entscheidet sich dazu, die Menschen zu retten, deren Tod kurz bevor steht. Als sie einen Jugendlihen rettet, kommt es plötzlich zu zahlreichen Morden in der kleinen Stadt und Alana befindet sich mitten drin. Als Privatdetektivin ist sofort ihr Spürsinn geweckt und es ist eine klare Sache, dass sie die Morde aufklären muss. Doch steckt sie viel tiefer in dieser ganzen Sache, als sie dachte... Nina MacKay konnte mich mit ihrer fantasyreichen Kriminialgeschichte absolut fesseln. Zahlreiche magische Wesen, über die man immer mehr erfahren will, haben ihren Weg in die Geschichte gefunden. Von Anfang bis Ende ist Spannung da und man fiebert sehr mit Alana und ihren Freunden mit. Die Geschichte ist mit allem gespickt, was das Leserherz braucht - Humor, Action und die richtige Brise Romantik. Charaktere: Ich finde Alana einfach klasse. Sie ist eine neugierige, temperamentvolle und einfach lustige Protagonistin, die mit ihrem Dasein als Banshee schon so viel Witz ins Geschehen bringt. Sie ist tough und setzt alles daran, Menschenleben zu retten. Passt eigentlich gar nicht zu einer Banshee, was? Alana ist auf jeden Fall etwas Besonderes und eine tolle Figur, die mich in spaßigen wie in ernsten Momenten absolut von sich überzeugen konnte. Alanas Freundeskreis ist wirklich toll gestaltet. Viele magische Wesen sind vertreten und konnten mich wirklich begeistern. Nina MacKay gab ihnen Tiefe sodass man jeden von ihnen immer mehr ins Herz schloss, was dazu führte, dass es am Ende auch mal brach. Doch vor allem Clay, Alanas besten Freund, schloss man sofort ins Herz durch seine liebevolle und einfach nur sympathische Art. Dann kam da noch Detektive Sockenschuss - äh Dylan hinzu. Im Doppelpack mit Alana sind die beiden einfach großartig. Ihr Dialoge sind göttlich und haben mich ständig zum Lachen gebracht. Er war ein toller Charakter, da Alana und er die ein oder andere Gemeinsamkeit in ihren Charakterzügen haben, was manchmal auch für Stunk sorgt. Ich fand es aufregend, ihn immer besser kennenzulernen. Was die Charaktere betrifft, fand ich es sehr schön von der Autorin gemacht, dass immer mehr Figuren dazukommen aber in dem angenehmen Maße, dass man alle wirklich kennenlernt und nicht von der Menge verwirrt wird. Ich hatte in jeder Sekunde einen tollen Überblick über die einzelnen Charas. Schreibstil: Ich bin sehr schnell ein Fan des Schreibstils der Autorin. Die Geschichte liest sich sehr gut, sodass die Seiten schnell vorbeigehen, was schade ist aber zeigt, dass mich die Autorin fesseln konnte und ich kaum von der Geschichte ablassen kann. Ich finde die Perspektivenwechsel der auktorialen Erzählers sehr gut konzepiert. Es war angenehm, dass dennoch der Fokus auf Alana lag, einem durch die kleinen Einschübe aber vor allem die Gefühlswelt der anderen Charaktere nahe gebracht wurde. Die humorvolle Art von Nina MacKay hat mich echt begeistert. Sie schuf witzige Situationen und Dialoge, die einem ein Grinsen ins Gesicht zauberten. Fazit: Nina MacKay konnte mich mit "Plötzlich Banshee" wirklich restlos begeistern. Tolle, spannende Handlung, die mich nicht losließ und die fantastisch ausgearbeitete Charaktere aufwies, die mir wirklich Freude gemacht haben. Das Ende war für mich wirklich überraschend, wofür ich de Autorin sehr schätze. Ich dachte mir: Naja so und so wird es sicher ausgehen, doch es kam wirklich ganz anders. Ich bin gespannt auf die weiteren Werke von Nina MacKay, denn mit ihrer Todesfee Alana konnte sie mich schon beeindrucken.

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Hat mir gut gefallen
von einer Kundin/einem Kunden am 02.10.2016

Meine Meinung: Ich war im Vorfeld schon sehr gespannt auf dieses Buch. Mich interessiert die irische Mythologie. Banshees habe ich bisher noch nicht in Büchern erlebt. Deswegen freue ich mich umso mehr. Diese Wesen finde ich total spannend und verstehe deswegen auch nicht, warum kaum einer mit ihnen arbeitet. Nach... Meine Meinung: Ich war im Vorfeld schon sehr gespannt auf dieses Buch. Mich interessiert die irische Mythologie. Banshees habe ich bisher noch nicht in Büchern erlebt. Deswegen freue ich mich umso mehr. Diese Wesen finde ich total spannend und verstehe deswegen auch nicht, warum kaum einer mit ihnen arbeitet. Nach den ganzen Vampiren, Werwölfen, Hexen und Zombies ist das doch mal eine gelungene Abwechslung. Die Geschichte konnte mich von Anfang an mitreissen. Es herrscht stets eine gewisse Grundspannung. Mir hat die Geschichte rundum gut gefallen. Es war von alle etwas vorhanden: Action, Spannung, Humor und eine fesselnde Storyline. Die Protagonistin Alana hat mich oft zum Lächeln gebracht. Sie hat eine ganz tolle Art. Ihr Mundwerk ist oftmals sehr flott unterwegs, wobei sie auch stets witzig ist. Ich mag sie, weil sie so völlig umperfekt ist. Sie ist tollpatschig und einfach authentisch. Nichts wirkt gekünstelt. Ich konnte ihre Handlungsweise stets nachvollziehen. Auch die Nebencharaktere sind schön ausgearbeitet. Der Schreibstil hat mir besonders gut gefallen. Er war flott zu lesen und hat mich stets gut unterhalten. Der Schreibstil ist humoristisch. Die Autorin hat jeder Figur ihre ganz eigene Sprache verpasst und das hat die Geschichte sehr authentisch und realistisch wirken lassen. Insgesamt ist es ein ganz tolles Buch. Mich hat es hervorragend unterhalten. Ich hatte Spaß beim Lesen. Die Charaktere und die Handlung konnten mich vollkommen überzeugen.

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Ein Muss :-)
von Sandra W. am 02.10.2016

Inhalt: Alana ist eine Banshee, eine Todesfee sollte man meinen, doch sie will sich ihrem Schicksal nicht hingeben. Todesfeen sehen über jedem Menschen eine kleine Uhr und somit dem Todeszeitpunkt dieser Person. Alana hingegen versucht eher diese Menschen zu retten, was sie in doch manche sehr seltsame Situation bringt. Doch als... Inhalt: Alana ist eine Banshee, eine Todesfee sollte man meinen, doch sie will sich ihrem Schicksal nicht hingeben. Todesfeen sehen über jedem Menschen eine kleine Uhr und somit dem Todeszeitpunkt dieser Person. Alana hingegen versucht eher diese Menschen zu retten, was sie in doch manche sehr seltsame Situation bringt. Doch als plötzlich Menschen verschwinden und diese dann tot aufgefunden werden, setzt sich Alana mit ihrer übernatürlichen Identität auseinander. Meine Meinung: Ach Gott ich weiß überhaupt nicht wo ich Anfangen soll. Soviele Lacher wie in diesem Buch hatte ich wirklich schon lange nicht mehr. Alana ist ein wirklich toller Hauptcharakter und man hätte ihn gar nicht besser treffen können. Sie hat soviel Biss, Humor aber auch den drang zur tollpatschigkeit. Ich glaube sie lässt wirklich nichts aus. Mit ihrer Identität kann sie aber eigentlich so gar nichts Anfangen, deswegen versucht Alana eher ein Schutzengel für die Menschen die in Gefahr schweben zu sein. Dies hat natürlich so einige Folgen. Ich liebe ihre Art, sie ist taff, hat vor nichts Angst...wirklich nichts..ich meine wer springt auf fahrende Züge? Ich würde es nicht tun! Als sie allerdings den Detektiven Dylan kennenlernt wird alles etwas anders. Alana weiß das sie zu sich und zu dem was sie ist stehen muss. Zu Dylan, nein ich mag ihn nicht und auch die kleine Romanze zwischen Dylan und Alana hätte man für meinen Geschmack weg lassen können. Dylan kommt mir viel zu hochgehoben rüber und passt für mich überhaupt nicht zu der Hauptprotagonistin. Ich liebe ja alles was mit magischen Wesen zu tun hat und deswegen hat es mir auch so gut gefallen das wir in den Buch so einige kennenlernen. Eigentlich ist jeder Freund von Alana etwas besonderes. Der irischen und keltischen Mythologie wird, wie ich finde, viel zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt! Nun zum Buch selbst... Das Cover ist einfach nur der Hammer, ich habe mich wirklich sofort verliebt. Die Schreibweise von Nina MacKay ist unglaublich angenehm, es lässt sich sehr leicht lesen ist total flüssig und mit sehr viele liebe zum Detail. Ich bin schon gespannt auf weitere Bücher von ihr, denn Rotkäppchen und der Hipsterwolf habe ich schon vorbestellt.

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Herrlich chaotisch und wahnsinnig witzig!
von ReadingBooks aus Nieder-Olm am 25.09.2016

Ich weiß gar nicht mehr wann ich auf dieses Buch aufmerksam wurde. Es ist schon eine ganze Weile her und es war ziemlich schnell klar: Das muss ich lesen, unbedingt und ohne Kompromisse. Auf der einen Seite finde ich das Cover einfach bezaubernd und auf der anderes Seite verspricht... Ich weiß gar nicht mehr wann ich auf dieses Buch aufmerksam wurde. Es ist schon eine ganze Weile her und es war ziemlich schnell klar: Das muss ich lesen, unbedingt und ohne Kompromisse. Auf der einen Seite finde ich das Cover einfach bezaubernd und auf der anderes Seite verspricht es einfach mal eine frische Story, eine neue Idee und etwas nicht bereits zig-Mal umgesetztes. Der Einstieg Der Einstieg in “Plötzlich Banshee” ist herrlich einfach. Bereits auf der ersten Seite musste ich nach gerade einmal fünf Sätzen das erste Mal schmunzeln. Dieses Buch hatte schon jetzt Unterhaltungswert. Die Charaktere Alana ist eine herrlich tollpatschige und absolut sympathische Protagonistin. Sie hat einen kleinen Hang zu Panikattacken und ist mitunter ziemlich chaotisch. Da sie eine Banshee ist, überrascht das auch nicht wirklich, da diese Unglück und Chaos quasi anziehen. Ausgeglichen werden diese Eigenschaften durch Clay, der ihr bereits ihr ganzes Leben lang zur Seite steht. Sie sind unzertrennlich und können sich ein Leben ohne den jeweils anderen als besten Freund gar nicht vorstellen. Detectiv Shane dagegen ist ein ruhiger Gegenpol zur chaotischen Alana. Er ist ein Mensch und fragt sich seit ihrer ersten Begegnung was mit Alana nicht stimmt bzw. wie verrückt sie wirklich ist. Gleichzeitig fasziniert ihn die chaotische junge Frau und bringt ihn in mehrfacher Hinsicht um den Verstand. Handlung / Stil “Plötzlich Banshee” beginnt unterhaltsam und auch über das restliche Buch hinweg gibt es immer wieder diverse Szenen, in denen ich einfach lachen musste. Die Story rund um Alana und ihr Schicksal ist mit einer guten Prise Humor erzählt ohne dabei alles ins Lächerliche zu ziehen. Der ernste Hintergrund wird trotz allem fundiert und logisch dargelegt. Das macht dieses Buch in meinen Augen auch so gut. Die Spannung steigt mit jeder weiteren Seite und man kann einfach nicht anders als mit zu rätseln. Durch Alanas Hang zum Chaos ist es allerdings kein atemloser Thriller, den man einfach nicht weglegen kann. “Plötzlich Banshee” ist ein Thriller mit Humor, wobei ich bisher selbst nicht wusste, dass sich dies so gut kombinieren lässt. Der Schreibstil Nina MacKays ist zudem einfach herrlich. Der trockene Humor, der immer wieder in den richtigen Momenten durch die Zeilen sticht, ist grandios. Es macht einfach Spaß dieses Buch zu lesen. Fazit Ihr merkt es schon. Ich bin restlos begeistert von “Plötzlich Banshee”. Vor dem Lesen war ich einfach neugierig, da es mal wieder etwas Neues versprach. Jetzt nach dem Lesen bin ich einfach hin und weg. Schreibstil, Humor, Spannung und geniale Charaktere verpackt in einer guten Story – so sieht Leseunterhaltung erster Klasse aus. Absolut genial! Wer dieses Buch nicht liest ist selber schuld.

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Eine grandiose Geschichte mit wahnsinnig tollen Protagonisten
von LunisLesezauber aus Zittau am 25.09.2016

Als erstes ist mir (malwieder)das Cover ins Auge gesprungen – und sofort wurde das Buch auf der mentalen Wunschliste gespeichert. In den folgenden Tagen las ich wieder und wieder begeisterte Meinungen von anderen Lesern. Also Wunschliste links liegen lassen und Buch gekauft. Sobald es zuhause war – gelesen. Eine witzige und... Als erstes ist mir (malwieder)das Cover ins Auge gesprungen – und sofort wurde das Buch auf der mentalen Wunschliste gespeichert. In den folgenden Tagen las ich wieder und wieder begeisterte Meinungen von anderen Lesern. Also Wunschliste links liegen lassen und Buch gekauft. Sobald es zuhause war – gelesen. Eine witzige und tollpatschige Protagonistin nimmt den Leser mit auf eine rätselhafte Reise. Und da sich die ganze Geschichte innerhalb weniger Tage abspielt wurde es nicht langweilig. Allerdings waren einige der kleinen Nebenstränge der Hauptgeschichte zum Teil recht vorsehbar. Ich muss aber dazu sagen dass ich andere Sachen wirklich nicht vorhersehen konnte. Toll finde ich das einige Kapitel auf andere Protagonisten ausgelegt sind und nochmal einen weiteren Einblick in das Geschehen geben. Hier hätte ich gern noch einiges mehr –z.b. über den äußerst attraktiven Police Detectiv erfahren. Der Schreibstil von Nina MacKay ist wirklich der absolute Hammer! Er ist außergewöhnlich flott, rasant und absolut phänomenal!!! Mir hat das Buch wirklich sehr gut gefallen und bis auf kleine Abstriche bin ich absolut geflasht. Mit Ihrem Schreibstil hat Nina MacKay dafür gesorgt das ich auch weitere Ihrer Bücher lesen werde. Alles in allem ein absolut lesenswertes Buch und Nina MacKay eine tolle Autorin

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Humorvoller und spannungsgeladener Fantasyroman
von Martina Suhr aus Salem am 22.09.2016

Gesamteindruck Und täglich grüßt das Cover-Victim. Auch hier war der erste Eindruck natürlich das bunte Cover auf schwarzem Hintergrund. Einfach hinreißend und schön. Neben dem ansprechenden Titelbild konnte mich aber auch der Klappentext überzeugen. Das Paperback liegt griffig in der Hand und mir gefällt die dicke Papierqualität. Was mir zudem... Gesamteindruck Und täglich grüßt das Cover-Victim. Auch hier war der erste Eindruck natürlich das bunte Cover auf schwarzem Hintergrund. Einfach hinreißend und schön. Neben dem ansprechenden Titelbild konnte mich aber auch der Klappentext überzeugen. Das Paperback liegt griffig in der Hand und mir gefällt die dicke Papierqualität. Was mir zudem besonders gut gefallen hat, sind die kleinen optischen Highlights, wie die Herzchen neben den Seitenzahlen und dem Cover-Emblem über jedem Kapitel (Ja, da kommt das Mädchen im mir durch). Ich mag solche visuellen Besonderheiten, denn sie machen das Buch für mich zu etwas Besonderem und man hat nicht das Gefühl, eine x-beliebige Lektüre in der Hand zu haben. Der Schreibstil ist frech, erfrischend leicht und hat mich des Öfteren zum Lachen gebracht. Am liebsten mochte ich es, wenn sie geflucht hat, denn ihr „Verfluchte Nilpferdkacke“ ist so herrlich anders. Ich mag den Gedanken, ich könnte in einer Welt Leben, die neben uns Menschen auch so viele mystische Wesen beheimatet. Eine zauberhafte Subkultur, die unsere Gesellschaft ganz unbemerkt bereichert. Stellt euch mal vor, was ihr für Möglichkeiten hättet, wäre euer bester Freund ein Leprechaun. Während dem Lesen taucht man in eine bunte Welt ab, die einen immer wieder aufs Neue überrascht und mitreißt. Nina MacKay erzählt ihre Geschichte aus zwei Perspektiven. Zum einen aus der von Chaoten- und Tollpatsch-Banshee Alana und zum anderen aus der des Vorzeigepolizisten Dylan. Die doch sehr unterschiedlichen Sichtweisen von der durchgeknallten Todesfee mit angeblicher Würstchenallergie und die von Detective Sockenschuss haben mich jedes Mal aufs Neue amüsiert. Die Autorin hat ein gutes Händchen bewiesen und geschickt mysteriöse, spannende und gefühlvolle Elemente verbunden und mit einer ordentlichen Portion Humor aufgepeppt. Mein Fazit Ich stell mir jetzt die ganze Zeit die Frage, was wohl meine Lebensuhr anzeigt und ob ich es wirklich wissen wollen würde… „Plötzlich Banshee“ ist ein humor- und gefühlvoller Fantasy-Crime-Roman, der mit seiner frechen Sprache absolut überzeugt. Ich habe dieses Must-Read geradezu durchgesuchtet und war wirklich traurig, als ich die letzte Seite verschlungen hatte. Danke liebe Nina MacKay für dieses rasante, spritzige und spannende Leseerlebnis. Ich habe es von der ersten bis zur letzten Seite genossen.

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einfach besonders - besonders genial
von einer Kundin/einem Kunden am 19.09.2016

Meine Meinung: Was habe ich gelacht beim Lesen! Was habe ich beim Lesen für einen Spaß gehabt! Selten hat mich ein Schreibstil so geflasht und mitgerissen! Selten habe ich mich in eine Protagonistin verliebt, weil sie so herrlich unperfekt ist und dabei noch so ehrlich und trocken! Alana hat es nicht... Meine Meinung: Was habe ich gelacht beim Lesen! Was habe ich beim Lesen für einen Spaß gehabt! Selten hat mich ein Schreibstil so geflasht und mitgerissen! Selten habe ich mich in eine Protagonistin verliebt, weil sie so herrlich unperfekt ist und dabei noch so ehrlich und trocken! Alana hat es nicht leicht! Sie weiß, dass an ihr irgendetwas anders ist, kann aber auch nicht glauben, dass sie ein mythologisches Wesen sein soll! Auf dem Weg zu ihrem „Coming-Out“ muss sie einiges durchmachen und sich unter anderem auch mit Detective Dylan Shane herumschlagen! Fast hätte ich ihren Spitznamen für den Detective hier ausgeplaudert, der mich jedes Mal wieder hat schmunzeln lassen! Und wäre ihr schon von Haus aus schwieriges Leben nicht schon kompliziert genug, gerät sie auch noch in das Visier der Polizei, da immer wieder Leichen in ihrem Umfeld auftauchen! McKays Schreibstil ist aufregend und witzig, bildlich und ausdrucksstark. Der Humor fantastisch und punktgenau gesetzt! Selten habe ich ein solches Können an pointiertem Humor gesehen! Wohin das Auge „liest“, ein passender Spruch, ein witziger Einwand! Das Tolle daran war für mich, dass sich Alana meist selbst aufs Korn nimmt. Sie macht die meisten Witze gefühlt über sich selbst und das macht sie so sympathisch! Habe ich schon erwähnt, dass ich viel gelacht habe? Die Geschichte bietet aber noch viel mehr: Magie, Zauberei, Mythologie, Romantik, Liebe, Freundschaft, Intrigen, Familie und gehört damit zu meinen Highlights 2016! Ein wirklich tolles Buch mit einer genialen Protagonistin und einem grandiosen, witzigen Schreibstil! Mehr als verdient: 5 Stars (5 / 5)

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Einfach Grandios
von einer Kundin/einem Kunden aus Essen am 18.09.2016

Plötzlich Banshee Nina MacKay Taschenbuch: 15,00€ Ebook: 12,99€ Verlag: Piper ISBN: 978-3-492-70393-2 Seiten: 400 Seiten Erscheinungsdatum: 01. September 2016 ????? Klappentext Eine tollpatschige Todesfee und ihr Versuch, die Welt zu retten Alana ist eine Banshee, eine Todesfee der irischen Mythologie. Sie sieht über dem Kopf jedes Menschen eine rückwärts laufende Uhr, die in roten Ziffern die noch verbleibenden... Plötzlich Banshee Nina MacKay Taschenbuch: 15,00€ Ebook: 12,99€ Verlag: Piper ISBN: 978-3-492-70393-2 Seiten: 400 Seiten Erscheinungsdatum: 01. September 2016 ????? Klappentext Eine tollpatschige Todesfee und ihr Versuch, die Welt zu retten Alana ist eine Banshee, eine Todesfee der irischen Mythologie. Sie sieht über dem Kopf jedes Menschen eine rückwärts laufende Uhr, die in roten Ziffern die noch verbleibenden Monate, Tage, Stunden und Minuten seiner Lebenszeit anzeigt. Da Banshees in dem Ruf stehen, Unglück zu bringen, bleibt sie lieber für sich. Allerdings gestaltet sich das gar nicht so einfach, denn Alana kreischt automatisch in bester Banshee-Manier wie eine Sirene los, wenn ihr ein Mensch begegnet, der in den nächsten Tagen sterben wird. Doch dann tauchen in Santa Fe mehrere Leichen auf, die Alana ins Visier des attraktiven Detectives Dylan Shane geraten lassen. Kann sie das Geheimnis der dunklen Sekte lüften, die scheinbar magische Wesen sammelt? Und werden sowohl Detective Shane als auch ihr bester Freund Clay den Kontakt mit Alana überleben? Quelle Meinung Nina MacKay hat mir mit diesem Werk im wahrsten Sinne des Wortes die Socken ausgezogen. Wenn ich euch jetzt sage, Sie hat mich mit diesem Werk positiv überrascht, dann würde ich euch belügen. Denn um ehrlich zu sein, kommt dieses Wort nicht annähernd daran, was Sie tatsächlich bewirkt hat. Als ich das erste mal dieses Cover sah, war mein Gedanke nur OMG... ein Totenkopf... es ist LIEEEEBE... Als ich den Klappentext dazu las, war es endgültig um mich gesehen! HALLO? Es geht nun mal um eine TOLLPATSCHIGE Todesfee. Ich liebe Feen, ich bin selbst total tollpatschig, also kann dieses Buch nur wie für mich gemacht sein, oder? Als ich dann die Lektüre zum rezensieren bekam, verliebte ich mich bereits auf den ersten Seiten in Nina´s Schreibstil. Sie hauchte den Charakteren nicht nur Leben ein. NEIN... Ihr teils schwarzer Humor und Sarkasmus... HERRLICH!!! GÖTTLICH!!! GRANDIOS!!! Sind Worte, die mir sofort auf anhieb einfallen. Ich war ja vorher schon gnadenlos versaut was den Sarkasmus betrifft... aber Nina... ja diese Autorin hat mich nun abgrundtief versaut und dazu noch üble flausen in den Kopf gesetzt!! Ich sag mal Danke oder so... Ob das soooo gut ist? Naja ich wage es zu bezweifeln, aber... ich find es trotzdem gut. Irgendwie. Ein Satz, der es mir besonders angetan hat (vllt liegt es daran, das sowas tatsächlich auch aus meinem Munde hätte kommen können) muss ich einfach mit euch teilen! "Entschuldigung? Haben Sie heute Morgen >lustig< gegoogelt oder einfach eine Überdosis Antidepressiva genommen?" Was soll ich euch groß sagen? Nachdem ich mit diesem Buch fertig bin, bin ich noch mehr verliebt in dieses Werk. Die Optik ist grandios. Die Aufmachung des Prints ist ein Traum. Da hat der Piper Verlag sich selbst übertroffen meiner Meinung nach. Es ist ein wunderschönes Design. Der Klappentext hält was er verspricht. Die Geschichte rund um Alana ist super durchdacht. Die Autorin sorgt für Spannungen und überrascht einen mit der Handlung immer wieder! Teils war es wirklich so, das man dachte, man hat eine Ahnung wie die Story weiter Verläuft, doch da machte Nina einem höchstpersönlich einen Strich durch die Rechnung alaz ätschi bätsch, denkst du ich mach es euch soooo einfach?! Mit dem Ende hätte ich in dieser Form nicht gerechnet... ich habe gehofft, das es anders kommt. Dennoch kann ich es zu 100% verstehen das es so einfach kommen musste! Einfach nur grandios! Fazit Ich feier dieses Werk einfach nur! Es ist herrlich, abwechslungsreich und dazu noch mit viel Sarkasmus versehen. ich kann nur noch eines sagen. Es ist Pure Liebe und ich bin schockverliebt! Dieses Werk wird nicht das letzte sein, was ich von dieser jungen Autorin lesen werde, denn ich oute mich jetzt....Dieses Werk hat mich tatsächlich zum #FanGirlMacKay gemacht!

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Die irische Mythologie erwacht zum Leben
von einer Kundin/einem Kunden am 18.09.2016

Alana kann es nicht glauben. Sie eine Banshee? Nie im Leben! Doch ihr bester Freund Clay beharrt darauf und auch die roten Zahlen die sie über den Köpfen der Menschen sieht sprechen dafür. Als hätte sie damit nicht schon genug um die Ohren, taucht plötzlich ein Mörder in der Stadt... Alana kann es nicht glauben. Sie eine Banshee? Nie im Leben! Doch ihr bester Freund Clay beharrt darauf und auch die roten Zahlen die sie über den Köpfen der Menschen sieht sprechen dafür. Als hätte sie damit nicht schon genug um die Ohren, taucht plötzlich ein Mörder in der Stadt auf und macht das Chaos damit perfekt. Dieses Buch vereint Fantasy, Humor, Romantik und Spannung perfekt in einem.

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Jetzt schon in meinen Top 5 des Jahres!
von einer Kundin/einem Kunden aus Glücksburg am 15.09.2016

Plötzlich Banshee habe ich so zu sagen in einem Atemzug durchgelesen. Das beste daran: jedesmal bei dem Gedanken "ach, jetzt passiert bestimmt dieses oder jenes" passierte genau das nicht. Dieses Buch gehört definitiv zu den Top 5 die ich dieses Jahr las.

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