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Plötzlich Shakespeare

Roman

(48)
ZWEI SIND EINER ZU VIEL!



Wenn Mann und Frau sich das Leben teilen, ist das ja schon schwierig. Aber wenn Mann und Frau sich auch noch ein und denselben Körper teilen müssen, dann ist das Chaos perfekt!



Die liebeskranke Rosa wird per Hypnose in ein früheres Leben versetzt. In den Körper eines Mannes, der sich gerade duelliert: William Shakespeare. Wir schreiben das Jahr 1594, und Rosa darf erst wieder zurück in die Gegenwart, wenn sie herausgefunden hat, was die wahre Liebe ist. Keine einfache Aufgabe: Sie muss sich als Mann im London des 16. Jahrhunderts nicht nur mit liebestollen Verehrerinnen rumschlagen, sondern auch mit Shakespeare selber, der nicht begeistert ist, dass eine Frau seinen Körper kontrolliert. Und während sich die beiden in ihrem gemeinsamen Körper kabbeln, entwickelt sich zwischen ihnen die merkwürdigste Lovestory der Weltgeschichte.
Portrait
David Safier, 1966 geboren, zählt zu den erfolgreichsten Autoren der letzten Jahre. Seine Romane "Mieses Karma", "Jesus liebt mich", "Plötzlich Shakespeare", "Happy Family", "Muh", "28 Tage lang" und "Mieses Karma hoch 2" erreichten Millionenauflagen. Auch im Ausland sind seine Bücher Bestseller. Als Drehbuchautor wurde David Safier unter anderem mit dem Grimme-Preis sowie dem International Emmy (dem amerikanischen Fernseh-Oscar) ausgezeichnet. David Safier lebt und arbeitet in Bremen, ist verheiratet, hat zwei Kinder und einen Hund.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 314
Erscheinungsdatum 01.06.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-24812-2
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 188/140/30 mm
Gewicht 293
Auflage 8
Verkaufsrang 25.734
Buch (Taschenbuch)
Fr. 12.90
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Buchhändler-Empfehlungen

„Shakespeare in love...?!“

Bianca Schiller, Buchhandlung Schaffhausen

Nicht nur für Fans von Kerstin Gier oder auch Tommy Jaud dürfte das ein unterhaltsames, amüsantes und rasantes Zeitreise- bzw. Verwechslungsabenteuer werden!
Wenn Sie sich am Wochenede zu einem Tag im Liegestuhl entscheiden, dann könnte das Ihre Zeit versüssen!
Nicht nur für Fans von Kerstin Gier oder auch Tommy Jaud dürfte das ein unterhaltsames, amüsantes und rasantes Zeitreise- bzw. Verwechslungsabenteuer werden!
Wenn Sie sich am Wochenede zu einem Tag im Liegestuhl entscheiden, dann könnte das Ihre Zeit versüssen!

„Der Sommer kann kommen!“

Sandra Wittwer, Buchhandlung Winterthur

Bisher haben mir alle Bücher von Safier gefallen und dementsprechend habe ich mich sehr auf "Plötzlich Shakespeare" gefreut und ich wurde nicht enttäuscht. Das Buch beschert einem ein wahrlich köstliches Lesevergnügen voller Lacher und Schmunzler. Das ideale Buch um sich auf den Sommer einzustimmen! Bisher haben mir alle Bücher von Safier gefallen und dementsprechend habe ich mich sehr auf "Plötzlich Shakespeare" gefreut und ich wurde nicht enttäuscht. Das Buch beschert einem ein wahrlich köstliches Lesevergnügen voller Lacher und Schmunzler. Das ideale Buch um sich auf den Sommer einzustimmen!

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
48 Bewertungen
Übersicht
28
16
2
1
1

„Au Mann, ich war ja so etwas von einem Frauenklischee!“ …
von einer Kundin/einem Kunden am 15.06.2011

… So heißt es gleich auf der ersten Seite und nach 314 weiteren Seiten bleibt mir nur zu sagen: Ja, Rosa, das bist du! Die Protagonistin Rosa ist unzufrieden mit ihrem Leben, besonders nachdem sie erfahren hat, dass ihr Ex, den sie immer noch zu lieben glaubt, heiraten will... … So heißt es gleich auf der ersten Seite und nach 314 weiteren Seiten bleibt mir nur zu sagen: Ja, Rosa, das bist du! Die Protagonistin Rosa ist unzufrieden mit ihrem Leben, besonders nachdem sie erfahren hat, dass ihr Ex, den sie immer noch zu lieben glaubt, heiraten will – und sie zerfließt daher in Selbstmitleid. Nach einer Hypnose findet sich Rosa nun nicht nur im London des Jahres 1596, sondern auch noch gemeinsam mit der Seele Shakespeares in dessen Körper wieder. Selbstverständlich lernen sich die beiden im Verlaufe der Geschichte immer besser kennen, auch wenn sie dabei das eine oder andere Mal etwas aneinander geraten. Nun muss Rosa nicht nur versuchen, die Probleme, in die sich Shakespeare hinein manövriert hat, als er noch Herr seines eigenen Körpers war, zu lösen, so gut es eben geht, sondern sie muss auch die Wahre Liebe finden, denn dies ist ihr einziger Weg zurück in ihr altes Leben … Zwar liest sich das Buch flüssig und locker weg und einige seltene Male brachte mich die Situationskomik zum Schmunzeln, insgesamt bediente der Roman für meinen Geschmack aber eindeutig zu viele Klischees. Auf mich wirkte die Handlung oft unbedingt zum Komischen hin konstruiert und das hat mein Lesevergnügen doch stark beeinträchtigt. Schade eigentlich, denn die Idee an sich fand ich durchaus interessant und auch der Klappentext hat meine Neugier geschürt. Doch leider blieb die Umsetzung für meinen Geschmack um Einiges hinter den Erwartungen zurück – sowohl in Hinblick auf den Inhalt als auch auf den Unterhaltungswert.

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Wenn Sie amüsante Geschichten mögen - unbedingt lesen
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 10.08.2015

Rosa, eine deprimierte Singlefrau in den 40ern findet sich eines Tages, dank eines Magiers, in Shakespeares Köper wieder. Sie wurde von dem Magier in ihr vergangenes Leben geschickt, damit sie in der Gegenwart ihre wahre Liebe finden kann. Doch klappt dies in Shakespeares Körper? Der hat nämlich schon genug... Rosa, eine deprimierte Singlefrau in den 40ern findet sich eines Tages, dank eines Magiers, in Shakespeares Köper wieder. Sie wurde von dem Magier in ihr vergangenes Leben geschickt, damit sie in der Gegenwart ihre wahre Liebe finden kann. Doch klappt dies in Shakespeares Körper? Der hat nämlich schon genug eigene Probleme. Die Beiden erleben einige turbulente Tage miteinander (und das alles in nur einem Körper, was nicht immer so leicht ist), doch gelingt es der Protagonistin am Ende die wahre Liebe zu finden? "Plötzlich Shakespeare" ist überaus lesenswert, da man sich bei ziemlich keiner Seite das Lachen unterdrücken kann. Es ist sehr flüssig zu lesen und man kann es einfach nicht mehr aus der Hand legen, wenn man er einmal den 1. Satz gelesen hat! Das Ende hat mich überaus überrascht, da die wahre Liebe ........... ist.

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Finde zu deinem inneren Shakespeare
von einer Kundin/einem Kunden am 03.05.2015

Frustriert an ihrem Ramazzotti trinkend, fragt sich Rosa, was Olivia hat und sie offensichtlich nicht. Denn diese wird in Kürze ihren Exfreund Jan, Rosas große Liebe, heiraten. Um sich abzulenken nimmt sie den Rat ihres besten schwulen Freundes an und lässt sich auf ein Date mit dem Frauenvernascher Axel... Frustriert an ihrem Ramazzotti trinkend, fragt sich Rosa, was Olivia hat und sie offensichtlich nicht. Denn diese wird in Kürze ihren Exfreund Jan, Rosas große Liebe, heiraten. Um sich abzulenken nimmt sie den Rat ihres besten schwulen Freundes an und lässt sich auf ein Date mit dem Frauenvernascher Axel und danach auf einen unverbindlichen One Night Stand ein. Doch so weit kommt es gar nicht, denn bei der besuchten Zirkusvorstellung überzeugt der Zauberkünstler Prospero Rosa davon, sich in ein früheres Leben zurückversetzen zu lassen. Sie landet überraschenderweise im Körper des äußerst männlichen William Shakespeare, samt dessen genervter Seele, im 16. Jarhundert, der sich obendrein auch noch just in diesem Moment in einem todbringenden Duell befindet. Daraufhin reiht sich ein Problem an das andere an, angefangen von den noch simplen Pinkelproblemen, über den peinlichen Umstand, die Queen Elisabeth von England auf dem Donnerbalken erwischt zu haben, bis hin zu Rosas Verliebtheit zu Jans früheren Leben als Earl von Essex. Eine Liebe, die leider durch den Umstand erschwert wird, dass Rosa weiterhin in einem Männerkörper steckt.. zusammen mit dem darüber nicht erfreuten Shakespeare. Wieder zurückreisen in ihre eigene Zeit, kann Rosa aber erst, wenn sie dort ihre wahre Liebe findet. Lange Zeit irrt Rosa umher, kabbelt sich ein ums andere Mal mit dem immer sympathischer werdenden William und entdeckt schließlich das große Geheimnis der wahren Liebe. Endlich findet auch Rosa, gemeinsam mit der geschundenen Seele Shakespeares, zu Zufriedenheit und Glück, wie auch der sprühenden Lebensfreude. Der Roman von David Safier ist ein großes Paket voller Witz, spannenden Wendungen und einer nicht zu unterschätzenden Lehre, die dem einen oder anderen Menschen doch sehr gut tun würde. Die Geschichte berührt und hängt einem noch länger nach, genauso wie die unfassbar dämlichen und schreiend komischen Situationen, wie als die Gräfin nackt im Teich badet und sich fragt, weshalb denn Luftblasen aufsteigen, wo sie doch gar nicht gefurzt hat? Außerordentlich unterhaltsam, kurz gehalten, dafür aber mit viel Herz und Verstand geschrieben.

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Plötzlich Shakespeare
von einer Kundin/einem Kunden aus Bremen am 20.10.2014

Rosa möchte ihren Ex-Freund Jan zurück, denn sie ist überzeugt davon, dass die beiden Seelenverwandte sind. Doch Jan steht vor der Hochzeit mit Olivia und weist Rosa ab. Als Rosa mit ihrem besten Freund Holgi eines Abends eine Zirkusvorstellung besucht, lernt sie den Zauberkünstler Prospero kennen. Rosa wird von ihm... Rosa möchte ihren Ex-Freund Jan zurück, denn sie ist überzeugt davon, dass die beiden Seelenverwandte sind. Doch Jan steht vor der Hochzeit mit Olivia und weist Rosa ab. Als Rosa mit ihrem besten Freund Holgi eines Abends eine Zirkusvorstellung besucht, lernt sie den Zauberkünstler Prospero kennen. Rosa wird von ihm hypnotisiert und als sie aufwacht, findet sie sich im Körper eines Mannes wieder. Sie ist in der Vergangenheit und der Körper in dem sie steckt, gehört niemand anderen als Wiliam Shakespeare. Um zurück in ihren eigenen Körper zu gelangen muss sie die Bedeutung der wahren Liebe herraus finden und zu allem Überfluss kann sie den Geist von Wiliam Shakespeare hören, der in seinem Kopf gefangen ist. Rosa und Wiliam lernen einander und vorallem sich selber besser kennen. Beide zusammen erleben einige heikle Situationen in der Vergangenheit und der Gegenwart. David Safier hat einen wirklich lustigen und unterhaltenden Roman mit einer schönen Botschaft geschaffen. Gut haben mir dir schlagfertigen Dialoge zwischen Wiliam und Rosa gefallen. Ich freue mich schon auf die anderen Geschichten von David Safier.

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Safier spitze wie immer
von CabotCove aus Lemgo am 02.09.2014

Rosa hat Liebeskummer, weil Jan eine Andere heiraten will. Auch der Versuch, sich mit ihrem besten Freund zu trösten, scheitert. Geknickt lässt sie sich hypnotisieren und landet im Jahr 1594. Allerdings nicht als Rosa, sondern im Körper von William Shakespeare ! Fortan muss sie nicht nur als Mann in dessen Körper... Rosa hat Liebeskummer, weil Jan eine Andere heiraten will. Auch der Versuch, sich mit ihrem besten Freund zu trösten, scheitert. Geknickt lässt sie sich hypnotisieren und landet im Jahr 1594. Allerdings nicht als Rosa, sondern im Körper von William Shakespeare ! Fortan muss sie nicht nur als Mann in dessen Körper leben, sondern sich auch noch mit Duellen, liebestollen Verehrerinnen und allerlei für sie völlig Fremdem herumschlagen. Sie saust durch die Zeit und verursacht dabei auch etliche Turbulenzen... Bei den Büchern von David Safier wünscht man sich immer, dass jemand sie verfilmen möge. Das liegt sicherlich zum einen daran, dass Safier ja in der Tat Drehbuchschreiber ist, als aber auch an seiner unnahmlichen Art, völlig abstruse Dinge so zu schreiben, dass sie einem gar nicht mehr so verrückt erscheinen. Dieses Buch ist wieder ein echter Safier: ironisch, komisch, zum Schreien ! Nach „Mieses Karma“ und „Jesus liebt mich“ wieder ein sehr gelungener, lustiger Roman, dem hoffentlich noch viele folgen werden !

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Originell
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 14.08.2013

So gut geschrieben. Einfach witzig und ich frag mich noch immer wie man auf so eine Idee kommt. Genial! Lesen, lesen, lesen

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Tolle Idee, Seelenwanderung ins 16.Jahrhundert
von Page-Turner am 17.03.2013

Meinung: Nach „Mieses Karma“ und „Jesus liebt mich“ ein neues Werk von David Safier. Auch dieses Mal schafft er es wieder mit einer Leichtigkeit und Ironie, eine flotte Geschichte zu erzählen. Zwar ähneln sich die Grundideen des Autors etwas, trotzdem schafft er es auch hier überzogen lustig und klischeehaft einen... Meinung: Nach „Mieses Karma“ und „Jesus liebt mich“ ein neues Werk von David Safier. Auch dieses Mal schafft er es wieder mit einer Leichtigkeit und Ironie, eine flotte Geschichte zu erzählen. Zwar ähneln sich die Grundideen des Autors etwas, trotzdem schafft er es auch hier überzogen lustig und klischeehaft einen etwas anderen Weg einzuschlagen. Beide Protagonisten sind nicht perfekt und das Buch hält so manchen Lacher parat. Aus der Ich-Perspektive erzählt, wird es dem Leser mit zwei verschiedenen Schriftbildern leichter gemacht, die Persönlichkeiten auseinander zu halten. Sehr interessant finde ich die Blickwinkel der Hauptfiguren. Denn sowohl Rosa findet sich in der Vergangenheit wieder, wie auch William die Gegenwart verdauen muss. Auch die Probleme, die Shakespeare in der Gegenwart hat, sind anschaulich und witzig beschrieben. Rosa besitzt immerhin Grundkenntnisse aus Shakespeares Zeit. William hat es da schon etwas schwerer. Für ihn ist alles neu. Man stelle sich aus seiner Sicht einmal das Nordic Walking vor.

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Plötzlich Shakespeare
von StraßenPrinzessin am 31.10.2012

Sein oder Nichtsein, das ist hier die Frage, die sich nicht nur Hamlet damals stellte, sondern auch Rosa aus dem 21. Jahrhundert. Rosa ist eine junge Frau, die sich selbst als das absolute Frauenklischee bezeichnet. Nach der Trennung einer längeren Beziehung gibt es für sie im Moment nix besonderes und... Sein oder Nichtsein, das ist hier die Frage, die sich nicht nur Hamlet damals stellte, sondern auch Rosa aus dem 21. Jahrhundert. Rosa ist eine junge Frau, die sich selbst als das absolute Frauenklischee bezeichnet. Nach der Trennung einer längeren Beziehung gibt es für sie im Moment nix besonderes und so lebt sie, eher freudlos, einfach vor sich hin. Doch eines Tages gerät ihr Leben durch eine magische Zufallsbegegnung in ganz andere Bahnen und plötzlich steckt sie in einem Männerkörper des späten 16. Jahrhunderts. Dieser Körper gehört keinen geringeren als William Shakespeare, der eher mäßig über diesen Zwischenfall erfreut ist. Zusammen mit ihm macht sie sich auf die Suche nach der wahren Liebe, denn nur so schafft sie es in die Gegenwart zurück. Dabei lernt sie Shakespeare und sein Leben kennen, welches oft sehr verzwickt ist. Sympathisch sind hierbei beide sehr. Rosa ist eine junge Powerfrau, die sich und ihre Freunde gerne mal auf die Schippe nimmt. Vor allem ihr bester Freund Holgi, der ihr sehr nah steht, muss das ertragen. Doch schenken tut er ihr auch nichts und so verbindet sie eine tiefe und von Grund auf ehrliche Freundschaft. Es machte riesig Spaß die manchmal sehr spitzen Wortgefechte zu verfolgen. Shakespeare, von dem man eigentlich erwartet das er ein versnobter Schnösel ist, ist auch ein hervorragender Charakter, der Rosa sehr gleicht. Beide haben sie eine lockere und Charmante Art an sich, die sich in manchen Momenten durch Ironie und Sarkasmus auszeichnet. Dennoch bleiben auch die Gefühle nicht aus und so verfolgt man ebenfalls eine erste aufkeimende Liebe zwischen den 2en. Des Weiteren erlebt man mit wie Rosa und Shakespeare an den Herausforderungen und dem teilen eines Körpers und dessen verbundene Aufgabe heran wachsen. Gut gewählt finde ich vor allem, dass Shakespeare eine andere Schriftart, kursiv, hat, denn so kam man nie durcheinander wenn die 2 miteinander geredet haben. Allgemein war es sehr Dialoglastig, dies natürlich wie zu erwarten mit Rosa und Shakespeare. Aber auch die Gedanken jenes einzelnen kamen zu Wort, welche immer aus der Sicht des Erzählenden erzählt wurde. Des Weiteren war die Story sehr Detailreich und Bildlich beschrieben, was es aber keinesfalls unnötig in die Länge zog. Der Schreibstil war locker, humorvoll und sehr flüssig zu lesen. Weiterhin gefallen hat mir, dass man, bevor man die beiden in einem Körper erleben durfte, sie erst einmal, jeden für sich, in einzelnen Kapiteln, kennenlernt durfte, denn so konnte man auch besser Nachvollziehen welche Gedanken und Gefühle beim “verschmelzen“ auf sie einprasselten. Das Cover ist passend zur Geschichte. Zu sehen ist im Comic – Style Rosa, die im Bad ganz erschrocken über ihr Spiegelbild, welches Shakespeare zeigt, ist. Über dem Bild steht der Titel „Plötzlich Shakespeare“ in roten und dünnen sowie großen Druckbuchstaben. Über dem Titel steht der Name des Autors „David Safier“ in blauen und etwas größeren Druckbuchstaben. Der Hintergrund ist ein helles gelb, welches von der Mitte aus nach oben und unten hin dunkler wird. Die Buchrückseite hat die selbe Hintergrundfarbe und eine passende Inhaltsangabe.

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Plötzlich Shakespeare
von StraßenPrinzessin1 am 31.10.2012

Sein oder Nichtsein, das ist hier die Frage, die sich nicht nur Hamlet damals stellte, sondern auch Rosa aus dem 21. Jahrhundert. Rosa ist eine junge Frau, die sich selbst als das absolute Frauenklischee bezeichnet. Nach der Trennung einer längeren Beziehung gibt es für sie im Moment nix besonderes und... Sein oder Nichtsein, das ist hier die Frage, die sich nicht nur Hamlet damals stellte, sondern auch Rosa aus dem 21. Jahrhundert. Rosa ist eine junge Frau, die sich selbst als das absolute Frauenklischee bezeichnet. Nach der Trennung einer längeren Beziehung gibt es für sie im Moment nix besonderes und so lebt sie, eher freudlos, einfach vor sich hin. Doch eines Tages gerät ihr Leben durch eine magische Zufallsbegegnung in ganz andere Bahnen und plötzlich steckt sie in einem Männerkörper des späten 16. Jahrhunderts. Dieser Körper gehört keinen geringeren als William Shakespeare, der eher mäßig über diesen Zwischenfall erfreut ist. Zusammen mit ihm macht sie sich auf die Suche nach der wahren Liebe, denn nur so schafft sie es in die Gegenwart zurück. Dabei lernt sie Shakespeare und sein Leben kennen, welches oft sehr verzwickt ist. Sympathisch sind hierbei beide sehr. Rosa ist eine junge Powerfrau, die sich und ihre Freunde gerne mal auf die Schippe nimmt. Vor allem ihr bester Freund Holgi, der ihr sehr nah steht, muss das ertragen. Doch schenken tut er ihr auch nichts und so verbindet sie eine tiefe und von Grund auf ehrliche Freundschaft. Es machte riesig Spaß die manchmal sehr spitzen Wortgefechte zu verfolgen. Shakespeare, von dem man eigentlich erwartet das er ein versnobter Schnösel ist, ist auch ein hervorragender Charakter, der Rosa sehr gleicht. Beide haben sie eine lockere und Charmante Art an sich, die sich in manchen Momenten durch Ironie und Sarkasmus auszeichnet. Dennoch bleiben auch die Gefühle nicht aus und so verfolgt man ebenfalls eine erste aufkeimende Liebe zwischen den 2en. Des Weiteren erlebt man mit wie Rosa und Shakespeare an den Herausforderungen und dem teilen eines Körpers und dessen verbundene Aufgabe heran wachsen. Gut gewählt finde ich vor allem, dass Shakespeare eine andere Schriftart, kursiv, hat, denn so kam man nie durcheinander wenn die 2 miteinander geredet haben. Allgemein war es sehr Dialoglastig, dies natürlich wie zu erwarten mit Rosa und Shakespeare. Aber auch die Gedanken jenes einzelnen kamen zu Wort, welche immer aus der Sicht des Erzählenden erzählt wurde. Des Weiteren war die Story sehr Detailreich und Bildlich beschrieben, was es aber keinesfalls unnötig in die Länge zog. Der Schreibstil war locker, humorvoll und sehr flüssig zu lesen. Weiterhin gefallen hat mir, dass man, bevor man die beiden in einem Körper erleben durfte, sie erst einmal, jeden für sich, in einzelnen Kapiteln, kennenlernt durfte, denn so konnte man auch besser Nachvollziehen welche Gedanken und Gefühle beim “verschmelzen“ auf sie einprasselten. Das Cover ist passend zur Geschichte. Zu sehen ist im Comic – Style Rosa, die im Bad ganz erschrocken über ihr Spiegelbild, welches Shakespeare zeigt, ist. Über dem Bild steht der Titel „Plötzlich Shakespeare“ in roten und dünnen sowie großen Druckbuchstaben. Über dem Titel steht der Name des Autors „David Safier“ in blauen und etwas größeren Druckbuchstaben. Der Hintergrund ist ein helles gelb, welches von der Mitte aus nach oben und unten hin dunkler wird. Die Buchrückseite hat die selbe Hintergrundfarbe und eine passende Inhaltsangabe.

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Plötzlich Shakespeare
von StraßenPrinzessin2 am 31.10.2012

Sein oder Nichtsein, das ist hier die Frage, die sich nicht nur Hamlet damals stellte, sondern auch Rosa aus dem 21. Jahrhundert. Rosa ist eine junge Frau, die sich selbst als das absolute Frauenklischee bezeichnet. Nach der Trennung einer längeren Beziehung gibt es für sie im Moment nix besonderes und... Sein oder Nichtsein, das ist hier die Frage, die sich nicht nur Hamlet damals stellte, sondern auch Rosa aus dem 21. Jahrhundert. Rosa ist eine junge Frau, die sich selbst als das absolute Frauenklischee bezeichnet. Nach der Trennung einer längeren Beziehung gibt es für sie im Moment nix besonderes und so lebt sie, eher freudlos, einfach vor sich hin. Doch eines Tages gerät ihr Leben durch eine magische Zufallsbegegnung in ganz andere Bahnen und plötzlich steckt sie in einem Männerkörper des späten 16. Jahrhunderts. Dieser Körper gehört keinen geringeren als William Shakespeare, der eher mäßig über diesen Zwischenfall erfreut ist. Zusammen mit ihm macht sie sich auf die Suche nach der wahren Liebe, denn nur so schafft sie es in die Gegenwart zurück. Dabei lernt sie Shakespeare und sein Leben kennen, welches oft sehr verzwickt ist. Sympathisch sind hierbei beide sehr. Rosa ist eine junge Powerfrau, die sich und ihre Freunde gerne mal auf die Schippe nimmt. Vor allem ihr bester Freund Holgi, der ihr sehr nah steht, muss das ertragen. Doch schenken tut er ihr auch nichts und so verbindet sie eine tiefe und von Grund auf ehrliche Freundschaft. Es machte riesig Spaß die manchmal sehr spitzen Wortgefechte zu verfolgen. Shakespeare, von dem man eigentlich erwartet das er ein versnobter Schnösel ist, ist auch ein hervorragender Charakter, der Rosa sehr gleicht. Beide haben sie eine lockere und Charmante Art an sich, die sich in manchen Momenten durch Ironie und Sarkasmus auszeichnet. Dennoch bleiben auch die Gefühle nicht aus und so verfolgt man ebenfalls eine erste aufkeimende Liebe zwischen den 2en. Des Weiteren erlebt man mit wie Rosa und Shakespeare an den Herausforderungen und dem teilen eines Körpers und dessen verbundene Aufgabe heran wachsen. Gut gewählt finde ich vor allem, dass Shakespeare eine andere Schriftart, kursiv, hat, denn so kam man nie durcheinander wenn die 2 miteinander geredet haben. Allgemein war es sehr Dialoglastig, dies natürlich wie zu erwarten mit Rosa und Shakespeare. Aber auch die Gedanken jenes einzelnen kamen zu Wort, welche immer aus der Sicht des Erzählenden erzählt wurde. Des Weiteren war die Story sehr Detailreich und Bildlich beschrieben, was es aber keinesfalls unnötig in die Länge zog. Der Schreibstil war locker, humorvoll und sehr flüssig zu lesen. Weiterhin gefallen hat mir, dass man, bevor man die beiden in einem Körper erleben durfte, sie erst einmal, jeden für sich, in einzelnen Kapiteln, kennenlernt durfte, denn so konnte man auch besser Nachvollziehen welche Gedanken und Gefühle beim “verschmelzen“ auf sie einprasselten. Das Cover ist passend zur Geschichte. Zu sehen ist im Comic – Style Rosa, die im Bad ganz erschrocken über ihr Spiegelbild, welches Shakespeare zeigt, ist. Über dem Bild steht der Titel „Plötzlich Shakespeare“ in roten und dünnen sowie großen Druckbuchstaben. Über dem Titel steht der Name des Autors „David Safier“ in blauen und etwas größeren Druckbuchstaben. Der Hintergrund ist ein helles gelb, welches von der Mitte aus nach oben und unten hin dunkler wird. Die Buchrückseite hat die selbe Hintergrundfarbe und eine passende Inhaltsangabe.

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Super lustig
von Linda Müssig am 30.04.2012

Endlich mal wieder ein richtig gutes Buch mit Humor. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen und habe jede einzelne Seite genossen. Rosa ist vollkommen fertig, weil ihr immer noch geliebter Ex Jan eine andere heiraten will. In ihrer Verzweiflung lässt sie sich von dem Magier... Endlich mal wieder ein richtig gutes Buch mit Humor. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen und habe jede einzelne Seite genossen. Rosa ist vollkommen fertig, weil ihr immer noch geliebter Ex Jan eine andere heiraten will. In ihrer Verzweiflung lässt sie sich von dem Magier Prospero in eines ihrer früheren Leben versetzen und darf erst in die Jetztzeit zurück kommen, wenn sie herausgefunden hat, was wahre Liebe ist. Sie wacht im Körper eines Mannes auf, der sich grade duelliert und stellt schnell fest, dass es sich dabei um Willaim Shakespeare handelt. Nur zu empfehlen.... enossen.

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Reise in die Vergangenheit
von einer Kundin/einem Kunden am 22.02.2012

"Plötzlich Shakespear" war mein erstes Buch von David Safier und ich war gleich begeistert! Es ist schön flüssig und schnell zu Lesen und sehr witzig! Ich kann dieses Buch nur empfehlen

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Plötzlich lustig
von Katharina Heck aus Cloppenburg am 11.01.2012

Lassen Sie sich von David Safier zum Lachen verleiten. Rosa landet durch Hypnose in William Shakespeares Körper im Jahre 1594. Sie kann erst zurück in die Gegenwart, wenn sie herausgefunden hat, was die "wahre Liebe" ist. Bei diesem Buch werden Sie aus dem Lachen nicht wieder herauskommen. Unbedingt lesen!

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5 Sterne reichen nicht!
von Anja Reiche aus Ibbenbüren am 11.01.2012

Könnte ich 10 Sterne vergeben ich würde es tun! =) Dieses Buch konnte ich kaum weglegen. Es ist witzig und tiefgreifend zugleich. Das schönste Buch, das ich seit langem gelesen habe. Vor allen Dingen steckt es an zur Selbstliebe!!! Für meine Begriffe das beste Buch von diesem Autor.

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Humorvoll,empfehlenswert
von Baghira88 aus Untermünkheim am 03.12.2011

Nachdem ich das Buch "Mieses Karma" gelesen hatte, war ich schon sehr gespannt auf "Plötzlich Shakespeare". Während ich die ersten Seiten gelesen hatte, wollte ich es wieder beiseite legen. War ich doch noch so amüsiert von der ersten Geschichte. Den Anfang empfand ich deshalb etwas langwierig und trocken. Doch... Nachdem ich das Buch "Mieses Karma" gelesen hatte, war ich schon sehr gespannt auf "Plötzlich Shakespeare". Während ich die ersten Seiten gelesen hatte, wollte ich es wieder beiseite legen. War ich doch noch so amüsiert von der ersten Geschichte. Den Anfang empfand ich deshalb etwas langwierig und trocken. Doch plötzlich wurde es immer spannender und es zog mich immer mehr in die Geschichte hinein. Da war auf einmal wieder diese humorvolle Art mit der David Safier seine Leser unterhält. Man erkennt immer mehr was der Autor einem vermitteln möchte. Fazit: Dieses Buch ist wieder sehr gelungen, humorvoll mit tiefem Hintergrund. Dieses Buch wirft viele hilfreiche Gedanken für das eigene Leben auf.

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Wunderbar!
von einer Kundin/einem Kunden am 23.11.2011

Wieder hat David Safier einen unglaublich komischen wie auch ernsten und vor allem tiefsinningen Roman niedergeschrieben. Leicht zu lesen und trotzdem nicht ohne Anspruch. Eine sehr gute Idee, eine Hauptperson in zwei Charaktere zu splitten! Und top umgesetzt. Konnte ich mir zu anfangs nicht vorstellen, aber es macht richtig... Wieder hat David Safier einen unglaublich komischen wie auch ernsten und vor allem tiefsinningen Roman niedergeschrieben. Leicht zu lesen und trotzdem nicht ohne Anspruch. Eine sehr gute Idee, eine Hauptperson in zwei Charaktere zu splitten! Und top umgesetzt. Konnte ich mir zu anfangs nicht vorstellen, aber es macht richtig Spaß zu lesen und man kann sich kaum noch losreißen. Super umgesetzt und regt zum Nachdenken an. Lachattaken bleiben ebenfalls nicht aus.

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kaum zu glauben
von einer Kundin/einem Kunden aus Hoya am 27.10.2011

die tiefgründigkeit seiner geschichten ist immer wieder erstaunlich und begeisternd. die fantasie ist enorm und immer wieder fesselnd. das buch aus der hand zu legen fiel richtig schwer. es mussten schon die augen zufallen. liebenswerte und faszinierende geschichte - lesen!

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Besser geht nicht mehr :-)
von einer Kundin/einem Kunden am 21.10.2011

Die liebeskranke Rosa wird per Hypnose in ein früheres Leben versetzt. In den Körper eines Mannes, der sich gerade duelliert: William Shakespeare. Wir schreiben das Jahr 1594, und Rosa darf erst wieder zurück in die Gegenwart, wenn sie herausgefunden hat, was die wahre Liebe ist. Keine einfache Aufgabe: Sie... Die liebeskranke Rosa wird per Hypnose in ein früheres Leben versetzt. In den Körper eines Mannes, der sich gerade duelliert: William Shakespeare. Wir schreiben das Jahr 1594, und Rosa darf erst wieder zurück in die Gegenwart, wenn sie herausgefunden hat, was die wahre Liebe ist. Keine einfache Aufgabe: Sie muß sich als Mann im London des 16. Jahrhunderts nicht nur mit liebestollen Verehrerinnen rumschlagen, sondern auch mit Shakespeare selber, der nicht begeistert ist, dass eine Frau seinen Körper kontrolliert. Und während sich die beiden in ihrem gemeinsamen Körper kabbeln, entwickelt sich zwischen ihnen die merkwürdigste Lovestory der Weltgeschichte. David Safiers "Mieses Karma" war sehr gut, "Jesus liebt mich" war supergut, Aber "Plötzlich Shakespeare" war grandios. Eine Steigerung, die ich nicht für möglich gehalten hätte. Sehr gut, flüssig und mehr als unterhaltsam geschrieben. Ich mochte dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen und nach jedem Kapitel habe ich mich gefragt, wie es wohl weitergehen muss. Sie müssen es unbedingt lesen !!

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Lustig und Tiefgründig wie immer
von einer Kundin/einem Kunden aus Düsseldorf am 18.10.2011

Das Buch hat mir wieder sehr viel freude bereitet und ist jedem weiter zu empfehlen. Viele Freunde sind schon begeistert, also lesen lesen lesen.

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David Safier
von einer Kundin/einem Kunden am 18.10.2011

Wieder hat es David Safier geschafft einen lustigen, witzigen Roman zu schreiben. Besonders köstlich sind die Dialoge zwischen Rosa und William Shakespeare. Rosa auf der Suche nach der wahren Liebe landet durch eine Hypnose im Körper von William Shakespeare. Erst wenn Sie diese findet darf sie in ihre Zeit zurück. Aber ist es... Wieder hat es David Safier geschafft einen lustigen, witzigen Roman zu schreiben. Besonders köstlich sind die Dialoge zwischen Rosa und William Shakespeare. Rosa auf der Suche nach der wahren Liebe landet durch eine Hypnose im Körper von William Shakespeare. Erst wenn Sie diese findet darf sie in ihre Zeit zurück. Aber ist es nicht schon schwierig wenn man in einer Gemeinschaft lebt? Jetzt teilt man sich ja einen Körper....

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