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Polt.

Roman

(1)
Eigentlich ist Simon Polt im Ruhestand. Eigentlich. Zur Polizei, die nunmehr über die kleinen Dörfer im Wiesbachtal wacht, hat er kaum noch Kontakt – nur mit Norbert Sailer ist er befreundet, einem Ordnungshüter ganz nach seinem Geschmack. Doch nach einem gemeinsamen Zechgelage ist es um die Ruhe in Polts Leben schon wieder geschehen: Im Weingarten stolpern die beiden über die Leiche eines Mannes, den niemand gekannt haben will. Polt ist plötzlich nicht nur Zeuge, sondern zugleich Verdächtiger eines Verbrechens …
Vor der vertrauten Kulisse der Weinviertler Kellergassen entfaltet Alfred Komarek einen Kriminalroman voller Spannung, psychologischer Raffinesse und hintergründigem Humor – ein fulminanter Auftritt von Gendarmerie-Inspektor a.D. Simon Polt."
Portrait
Alfred Komarek, geboren 1945 in Bad Aussee. Autor zahlreicher Bücher, in denen er sich als literarischer Wegbegleiter durch österreichische und europäische Kulturlandschaften erweist, aber auch als Essayist und Erzähler. Gestaltung von Features und Feuilletons, Drehbüchern und Dokumentationen fürs Fernsehen. Seine Krimis der Polt-Serie schafften alle den Sprung in die Bestseller-Listen und wurden für das Fernsehen verfilmt, ebenso seine Roman-Tetralogie, die im Salzkammergut spielt. 2011 wurde Alfred Komarek mit dem "Ehrenpreis des österreichischen Buchhandels für Toleranz in Denken und Handeln" ausgezeichnet.
Der Autor lebt als freier Schriftsteller in Wien, Bad Aussee und Niederösterreich.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 183
Erscheinungsdatum 23.08.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-24069-6
Verlag Diogenes
Maße (L/B/H) 180/113/15 mm
Gewicht 165
Auflage 3
Buch (Taschenbuch)
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POLT ERMITTELT WIEDER!
von einer Kundin/einem Kunden am 11.05.2011

Simon Polt ermittelt wieder im Wiesbachtal und zwar so gut wie nie zuvor. Er befindet sich zwar in seinem verdienten Ruhestand, wird aber in einen Mordfall in seinem Bekanntenkreis verwickelt, ja er wird sogar verdächtigt. Neue Unruhe im Weinviertler Kellergartenmilleu. In gewohnter liebenswürdiger und schrulliger Weise entfaltet Alfred Komarek... Simon Polt ermittelt wieder im Wiesbachtal und zwar so gut wie nie zuvor. Er befindet sich zwar in seinem verdienten Ruhestand, wird aber in einen Mordfall in seinem Bekanntenkreis verwickelt, ja er wird sogar verdächtigt. Neue Unruhe im Weinviertler Kellergartenmilleu. In gewohnter liebenswürdiger und schrulliger Weise entfaltet Alfred Komarek einen Kriminalroman voller Spannung und hintergründigem Humor. Ein toller Auftritt von Gendarmerieinspektor Simon Polt, der einen das Buch nicht aus der Hand legen lässt.

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Dunkle Geheimnisse im Wiesbachtal - Polt ermittelt wieder!
von S.Stockem aus Euskirchen am 22.11.2009
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

“Polt“ ermittelt wieder! Der neue Kriminalroman von Alfred Komarek spielt im ruhigen und überschaubaren Wiesbachtal – hier scheint die Welt noch in Ordnung zu sein. Simon Polt, ehemals Gendarm „im selbst gewählten Ruhestand“, betreibt aus Liebhaberei mit zwei Freunden das Wirtshaus Kirchenwirt im Dorf. Hier muss er aufpassen, dass er... “Polt“ ermittelt wieder! Der neue Kriminalroman von Alfred Komarek spielt im ruhigen und überschaubaren Wiesbachtal – hier scheint die Welt noch in Ordnung zu sein. Simon Polt, ehemals Gendarm „im selbst gewählten Ruhestand“, betreibt aus Liebhaberei mit zwei Freunden das Wirtshaus Kirchenwirt im Dorf. Hier muss er aufpassen, dass er nicht selbst sein bester Gast ist. Er hat es gerne gemütlich, schlägt sich mit mehreren Jobs im Ort durch und ist mit Karin Walter leiert, die ein Kind von ihm erwartet. Im Dorf hat er ein paar Freunde, die mehr als Hobby in der Kellergasse ihre Presshäuser betreiben. Doch die ruhige Dorfidylle wird jäh gestört: An einem Abend entdecken sein Freund Norbert Sailer und er eine unbekannte Leiche eines Mannes in Sailers Weingarten. Sailer – selbst Polizist im nah liegenden Breitenfeld, wird’s zunächst stark verdächtigt. Auch Polt gerät durch seine Freundschaft zu Norbert Sailer zunehmend in die Ermittlung durch Bezirksinspektor Priml. Dieser erscheint mehr als lästig und wühlt ordentlich im verschlafenen Dorf. Doch auch hier verstehen es die Bewohner, Außenstehenden gegenüber schweigen zu können. Es entwickelt sich leise aber beharrlich eine spannende Geschichte um die Identität des Toten, den viele doch zu kennen scheinen und die Frage nach dem Mörder und seinem Motiv…und weckt doch einige dunkle und überraschende Geheimnisse! Simon Polt selbst ermittelt nicht offensichtlich, aber sehr ruhig und beharrlich. Untermalt wird dieser Krimi von der gut nachvollziehbaren dörflichen Gemeinschaft und der Weingartenlandschaft. Ein winziger Minuspunkt zum Ende des Buches: Nach einer sehr bedächtigen Suche nach Täter und Motiven wird man als Leser in den letzten 15-20 Seiten doch rapide in die Auflösung des Falles katapultiert und die Ereignisse und Erklärungen überschlagen sich etwas. Dies ging mir etwas zu schnell und musste erst von mir noch mal nachvollziehbar überdacht werden. Mein Fazit: Nachdem der Sprachstil anfangs etwas befremdlich auf mich wirkte, aber zunehmend sehr gut in die Geschichte, Gegend und auch zu den Charakteren passt, ist mir mein erster Polt-Krimi sehr sympathisch geworden, dass ich mich gerne nach weiteren Geschichten aus dieser Reihe umsehen werde! Ein empfehlenswerter Kriminalroman, der den Leser sanft ins österreichische Wiesbachtal einlädt! Zuletzt noch ein paar Worte über „Äußerlichkeiten“: Auch das Cover spricht mich sehr an, angenehm schlicht in Farben und Darstellung gehalten, verrät es noch nicht allzu viel über den Inhalt! Der Klappentext jedoch verspricht interessanteneue Ermittlungen von Simon Polt!

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Dunkle Geheimnisse im Wiesbachtal - Polt ermittelt wieder!
von S.Stockem aus Euskirchen am 05.10.2009
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

“Polt“ ermittelt wieder! Der neue Kriminalroman von Alfred Komarek spielt im ruhigen und überschaubaren Wiesbachtal – hier scheint die Welt noch in Ordnung zu sein. Simon Polt, ehemals Gendarm „im selbst gewählten Ruhestand“, betreibt aus Liebhaberei mit zwei Freunden das Wirtshaus Kirchenwirt im Dorf. Hier muss er aufpassen, dass er... “Polt“ ermittelt wieder! Der neue Kriminalroman von Alfred Komarek spielt im ruhigen und überschaubaren Wiesbachtal – hier scheint die Welt noch in Ordnung zu sein. Simon Polt, ehemals Gendarm „im selbst gewählten Ruhestand“, betreibt aus Liebhaberei mit zwei Freunden das Wirtshaus Kirchenwirt im Dorf. Hier muss er aufpassen, dass er nicht selbst sein bester Gast ist. Er hat es gerne gemütlich, schlägt sich mit mehreren Jobs im Ort durch und ist mit Karin Walter leiert, die ein Kind von ihm erwartet. Im Dorf hat er ein paar Freunde, die mehr als Hobby in der Kellergasse ihre Presshäuser betreiben. Doch die ruhige Dorfidylle wird jäh gestört: An einem Abend entdecken sein Freund Norbert Sailer und er eine unbekannte Leiche eines Mannes in Sailers Weingarten. Sailer – selbst Polizist im nah liegenden Breitenfeld, wird’s zunächst stark verdächtigt. Auch Polt gerät durch seine Freundschaft zu Norbert Sailer zunehmend in die Ermittlung durch Bezirksinspektor Priml. Dieser erscheint mehr als lästig und wühlt ordentlich im verschlafenen Dorf. Doch auch hier verstehen es die Bewohner, Außenstehenden gegenüber schweigen zu können. Es entwickelt sich leise aber beharrlich eine spannende Geschichte um die Identität des Toten, den viele doch zu kennen scheinen und die Frage nach dem Mörder und seinem Motiv…und weckt doch einige dunkle und überraschende Geheimnisse! Simon Polt selbst ermittelt nicht offensichtlich, aber sehr ruhig und beharrlich. Untermalt wird dieser Krimi von der gut nachvollziehbaren dörflichen Gemeinschaft und der Weingartenlandschaft. Ein winziger Minuspunkt zum Ende des Buches: Nach einer sehr bedächtigen Suche nach Täter und Motiven wird man als Leser in den letzten 15-20 Seiten doch rapide in die Auflösung des Falles katapultiert und die Ereignisse und Erklärungen überschlagen sich etwas. Dies ging mir etwas zu schnell und musste erst von mir noch mal nachvollziehbar überdacht werden. Mein Fazit: Nachdem der Sprachstil anfangs etwas befremdlich auf mich wirkte, aber zunehmend sehr gut in die Geschichte, Gegend und auch zu den Charakteren passt, ist mir mein erster Polt-Krimi sehr sympathisch geworden, dass ich mich gerne nach weiteren Geschichten aus dieser Reihe umsehen werde! Ein empfehlenswerter Kriminalroman, der den Leser sanft ins österreichische Wiesbachtal einlädt! Zuletzt noch ein paar Worte über „Äußerlichkeiten“: Auch das Cover spricht mich sehr an, angenehm schlicht in Farben und Darstellung gehalten, verrät es noch nicht allzu viel über den Inhalt! Der Klappentext jedoch verspricht interessanteneue Ermittlungen von Simon Polt!

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Eine ganz eigene Idylle
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 24.09.2009
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

herrscht in den Weinkellern rund um den Ex-Gendarmen Simon Polt. für mich war´s nicht der erste Krimi aus der Reihe, und er hat mir gefallen - genau wie die früheren auch. Die gleichsam nebenbei und recht spannend erzählte Krimihandlung, die mit wenigen Strichen getroffenen Charaktere und die ganze leider-Doch-Nicht-Idylle,... herrscht in den Weinkellern rund um den Ex-Gendarmen Simon Polt. für mich war´s nicht der erste Krimi aus der Reihe, und er hat mir gefallen - genau wie die früheren auch. Die gleichsam nebenbei und recht spannend erzählte Krimihandlung, die mit wenigen Strichen getroffenen Charaktere und die ganze leider-Doch-Nicht-Idylle, die unterschwellig immer schon zu spüren ist, erzeugen ungetrübtes Lesevergnügen!

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Spannung pur
von einer Kundin/einem Kunden aus Aachen am 24.09.2009
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Die Hauptperson des Krimis ist Simon Polt, ein ehemaliger Gendarm der sich selbst in den Ruhestand versetzt hat und nun mit seinen Freunden eine Dorfkneipe betreibt und in einem Kaufhaus aushilft um seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Er ist ein ruhiger, wortkarger Mensch, der sich in der Idylle des Dorfes... Die Hauptperson des Krimis ist Simon Polt, ein ehemaliger Gendarm der sich selbst in den Ruhestand versetzt hat und nun mit seinen Freunden eine Dorfkneipe betreibt und in einem Kaufhaus aushilft um seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Er ist ein ruhiger, wortkarger Mensch, der sich in der Idylle des Dorfes sehr wohl fühlt. Es besteht eine enge Verbundenheit mit dem Weinbaugebiet und seinen Bewohnern. Doch diese Idylle gerät ins Wanken als ihm seine Freundin Karin berichtet, dass sie ein Kind von ihm erwartet und er auf einem Spaziergang mit seinem besten Freund, Norbert Sailer, eine Leiche in dessen Weinberg findet. Für beide Punkte bedarf es einer Lösung, die Simon Polt mit seiner eigenen Art und Weise findet. Der Leser darf ihn auf diesem Weg begleiten. Bedächtig und doch stetig kommt er dem Täter auf die Schliche. Ich habe dieses Buch als sehr lesenswert empfunden. Nicht nur die Suche nach dem Täter hat mich fasziniert sondern auch die Beziehung zwischen Karin und Polt hat mich sehr interessiert. Die Landschaft und Gegend wird sehr detailliert beschrieben, so dass man sie sich bildhaft vorstellen kann. Sehr spannend ist es auch Einblicke in eine eingeschworene Dorfgemeinschaft zu bekommen, in der jeder jeden kennt und es doch das eine oder andere dunkle Geheimnis gibt. Das Buch ist sehr flüssig geschrieben und es hat mir sehr viel Spaß gemacht es zu lesen.

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Frauenpower im Wiesenbachtal
von einer Kundin/einem Kunden aus Neu Eichenberg Berge am 03.09.2009
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Weintrinker und Weinbauer unter sich, Männerfreundschaft und „männlichem Lot“, das Dorfleben pur, zwischen Tradition und Neuerung, Frauenpower und Frauensolidarität waren gestern Hexenkünste, heute sind es konspirative Treffen und Vorträge über „den Mann als notwendiges Übel“ .Männer flüchten in den Weinkeller und Frauen in den Scheintod oder in den Kurzurlaub. Mein... Weintrinker und Weinbauer unter sich, Männerfreundschaft und „männlichem Lot“, das Dorfleben pur, zwischen Tradition und Neuerung, Frauenpower und Frauensolidarität waren gestern Hexenkünste, heute sind es konspirative Treffen und Vorträge über „den Mann als notwendiges Übel“ .Männer flüchten in den Weinkeller und Frauen in den Scheintod oder in den Kurzurlaub. Mein erster Polt Krimi hat mich bin begeistert. Der Autor Komarek lässt die Ermittlung langsam fließen. Interessiert begleite ich den Sonntagswirt und ehemaligen Gendarmen im selbstgewählten Ruhestand, Simon Polt, ins Wiesenbachtal, ins Presshaus und ins Kaufhaus zu seiner „Watson“ Aloisia Habesam, wo er mit schlecht gespieltem Diensteifer, bedächtig inne hält. Polt erfährt von seine Langzeitfreundin Karin, dass er Vater wird. Sie stehen in „liebevoller Ratlosigkeit“ vor Ehe und Familie. Ein beschauliches Winzerdorf und wenige Personen und Beziehungen bestimmen die ruhige Atmosphäre des Krimis. Ein Toter im Weinberg des befreundeten Ehepaars Birgit und Norbert Sailer, Selbstmord oder Mord, kann den Frühling im Tal nicht erschüttern. Keiner scheint diesen Fremden zu kennen und nicht nur der ortsunkundige Ermittlungsleiter mit „Bluthundinstinkt Bastian Priml wird getäuscht durch das Mauscheln, Mauern und Hintertreiben der Mannsbilder und Frauenzimmer in den Kellergassen. Verdächtig sind der störende Nachbar, ein gewalttätiger Weingauner, der nur noch als Mörder entlarvt werden muss und ein Säufer, Weinwurm Rudi, ein ehemaliger besserer Kollege, der jetzt als Kleinkrimineller und „Bruder Lustig“ die Witwen tröstet. Aber was bedeutet Freundschaft, wie gut kennt Polt seinen ehemaligen Kollegen Norbert und dessen Frau Birgit Sailer? Wie gestaltet sich Beziehung, Ehe, Freundschaft? Der Tote im Weinberg sorgt für Risse in der Freundschaft und lüftete den Mantel des Schweigens. Es sind Polts Frauen, seine Arbeitgeberin Habesam, die nicht nur mit dem überschrittenen Verfallsdatum ihrer Waren kreativ umgeht und die „unerschrockene“ Grete Hahn, seit Jahren eine lustige Witwe, die mit „weiblichen Hinterlist“ zur Aufklärung des Lesers und des Falles beitragen Seine eher zögerlichen Ermittlungen im Umfeld der Weinkeller und im Weingenuss schwanken zwischen männlicher Sympathie und kollegialen Verständnis, zerrissen und unsicher macht sich Simon Polt auf den Weg, sein Leben neu zu ordnen, schließlich wird er Vater und Ehemann. Überrascht wird er von dem Ehearrangement seines Freundes. Ein tiefgründiger kleiner Krimi, der nachhaltig wirkt.

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Frauenpower im Wiesenbachtal
von einer Kundin/einem Kunden aus Neu-Eichenberg am 03.09.2009
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Weintrinker und Weinbauer unter sich, Männerfreundschaft und „männlichem Lot“, das Dorfleben pur, zwischen Tradition und Neuerung, Frauenpower und Frauensolidarität waren gestern Hexenkünste, heute sind es konspirative Treffen und Vorträge über „den Mann als notwendiges Übel“ .Männer flüchten in den Weinkeller und Frauen in den Scheintod oder in den Kurzurlaub. Mein... Weintrinker und Weinbauer unter sich, Männerfreundschaft und „männlichem Lot“, das Dorfleben pur, zwischen Tradition und Neuerung, Frauenpower und Frauensolidarität waren gestern Hexenkünste, heute sind es konspirative Treffen und Vorträge über „den Mann als notwendiges Übel“ .Männer flüchten in den Weinkeller und Frauen in den Scheintod oder in den Kurzurlaub. Mein erster Polt Krimi hat mich bin begeistert. Der Autor Komarek lässt die Ermittlung langsam fließen. Interessiert begleite ich den Sonntagswirt und ehemaligen Gendarmen im selbstgewählten Ruhestand, Simon Polt, ins Wiesenbachtal, ins Presshaus und ins Kaufhaus zu seiner „Watson“ Aloisia Habesam, wo er mit schlecht gespieltem Diensteifer, bedächtig inne hält. Polt erfährt von seine Langzeitfreundin Karin, dass er Vater wird. Sie stehen in „liebevoller Ratlosigkeit“ vor Ehe und Familie. Ein beschauliches Winzerdorf und wenige Personen und Beziehungen bestimmen die ruhige Atmosphäre des Krimis. Ein Toter im Weinberg des befreundeten Ehepaars Birgit und Norbert Sailer, Selbstmord oder Mord, kann den Frühling im Tal nicht erschüttern. Keiner scheint diesen Fremden zu kennen und nicht nur der ortsunkundige Ermittlungsleiter mit „Bluthundinstinkt Bastian Priml wird getäuscht durch das Mauscheln, Mauern und Hintertreiben der Mannsbilder und Frauenzimmer in den Kellergassen. Verdächtig sind der störende Nachbar, ein gewalttätiger Weingauner, der nur noch als Mörder entlarvt werden muss und ein Säufer, Weinwurm Rudi, ein ehemaliger besserer Kollege, der jetzt als Kleinkrimineller und „Bruder Lustig“ die Witwen tröstet. Aber was bedeutet Freundschaft, wie gut kennt Polt seinen ehemaligen Kollegen Norbert und dessen Frau Birgit Sailer? Wie gestaltet sich Beziehung, Ehe, Freundschaft? Der Tote im Weinberg sorgt für Risse in der Freundschaft und lüftete den Mantel des Schweigens. Es sind Polts Frauen, seine Arbeitgeberin Habesam, die nicht nur mit dem überschrittenen Verfallsdatum ihrer Waren kreativ umgeht und die „unerschrockene“ Grete Hahn, seit Jahren eine lustige Witwe, die mit „weiblichen Hinterlist“ zur Aufklärung des Lesers und des Falles beitragen Seine eher zögerlichen Ermittlungen im Umfeld der Weinkeller und im Weingenuss schwanken zwischen männlicher Sympathie und kollegialen Verständnis, zerrissen und unsicher macht sich Simon Polt auf den Weg, sein Leben neu zu ordnen, schließlich wird er Vater und Ehemann. Überrascht wird er von dem Ehearrangement seines Freundes. Ein tiefgründiger kleiner Krimi, der nachhaltig wirkt.

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Simon Polt ermittelt wieder
von einer Kundin/einem Kunden am 06.03.2010
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Simon Polt, Gendarmerieinspektor in frei gewähltem Ruhestand hätte sich seinen Abgang von der Polizei wohl anders vorgestellt. Der neunmalige Gehilfe von Frau Habesam ist gerade dabei eine Lehre als kaufmännische Hilfskraft zu erlernen als wieder einmal ein Mord im Wiesbachtal geschieht. Die Leiche wird während eines Abendspatzierganges von Polt... Simon Polt, Gendarmerieinspektor in frei gewähltem Ruhestand hätte sich seinen Abgang von der Polizei wohl anders vorgestellt. Der neunmalige Gehilfe von Frau Habesam ist gerade dabei eine Lehre als kaufmännische Hilfskraft zu erlernen als wieder einmal ein Mord im Wiesbachtal geschieht. Die Leiche wird während eines Abendspatzierganges von Polt und einem ehemaligen Kollegen von der Polizei entdeckt. Den Toten scheint niemand zu kennen und auch die Umstände seines Todes sind äußerst mysteriös. Aber nicht nur die neue Leiche im Weinstockfeld bringt Ihn aus dem gewohnten Tagesablauf, auch an anderer Seite betritt er Neuland. Karin Walther, die Lehrerin des Ortes und seine langjährige Freundin, ist von Ihm schwanger. Nun muss er sich auch noch darum sorgen wie es ist ein werdender Vater zu sein. Alles in allem gelingt es Alfred Komarek wieder sehr gut in die vertraute Welt des kleinen Ortes im Waldviertel zurückzukehren.

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ein guter Krimi - etwas spitz an der Zunge, aber rund im Abgang
von Simone Wilhelmy aus Papenburg am 23.09.2009
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Simon Polt und mich trennen Welten. Es gibt 2 herausragende Merkmale, die uns voneinander unterscheiden. Die Hauptfigur in dem neuen Polt-Roman ist der altmodische, schweigsame ehemalige Gendarm des niederösterreichischen Wiesbachtal. Ich bin eine Großstadt-Quasselstrippe mit einer Dorfneurose. Doch zu meiner Überraschung nimmt mich die ruhige Art Polts schnell... Simon Polt und mich trennen Welten. Es gibt 2 herausragende Merkmale, die uns voneinander unterscheiden. Die Hauptfigur in dem neuen Polt-Roman ist der altmodische, schweigsame ehemalige Gendarm des niederösterreichischen Wiesbachtal. Ich bin eine Großstadt-Quasselstrippe mit einer Dorfneurose. Doch zu meiner Überraschung nimmt mich die ruhige Art Polts schnell gefangen und immer wieder folge ich ihm zurück in sein Wiesbachtal, wo er mir die grimmig, ablehnenden Weinbauern näherbringt und mich sogar für die Kleinkrämerin Frau Habesam erwärmen kann. Sein Verständnis für das Menschliche wird zu meinem und ich kann verzeihen, für einen Moment, für 170 Seiten und vielleicht auch für länger. Nach einigen Jahren nun doch wieder ein Polt-Krimi, doch für mich ist es der Erste. Aufregende Neuigkeiten gibt es für den Simon. Er wird Vater und dies muss seinen Freunden mitgeteilt werden. Bei einem Spaziergang mit seinem Freund Norbert Sailer finden sie beide in dessen Weingarten eine Leiche. Eigentlich möchte sich der ehemalige Gendarm des Dorfes ja nicht mehr mit solchen Dingen beschäftigen, doch schließlich geht es um einen Freund, der nun verdächtigt wird und als sich die Dinge zuspitzen, muss er handeln, damit nicht noch Unschuldige zu leiden haben. Es sind die Figuren und vor allem Simon Polt, die es schaffen, nach anfänglichen Schwierigkeiten, mich in die Geschichte zu ziehen. Ich sitzt gern bei ihm, wenn er schweigend seinen Gedanken nachhängt, die er selbst dem Leser nur zögerlich offenbart. So ist dann auch die Auflösung des Falles eine Überraschung für mich gewesen.

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Schade, dass es keine Fortsetzung gibt !
von einer Kundin/einem Kunden aus Windischgarsten am 30.08.2009
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Gut gelungen! Der Zauber der Kellergasse springt auf den Leser über, nur mit der Auflösung des letzten Falles von Polt war ich nicht ganz zufrieden. Trotzdem, ein sicherlich lesenswertes Buch.

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