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Pompeji

Roman

(34)
Pompeji, 79 n. Chr., reichste Stadt der römischen Weltmacht, Oase der Schönen und Mächtigen: Der junge Wasserbaumeister Attilius kommt einer skrupellosen Verschwörung auf die Spur, doch seine Nachforschungen werden überschattet von den unheimlichen Vorzeichen einer drohenden Apokalypse.
Rezension
"Robert Harris ist ein Genie. Sein Roman steuert unaufhaltsam auf den spektakulären Ausbruch des Vesuv 79 n. Chr. zu. Unerhört aufregend." The Sunday Times
Portrait
Robert Harris wurde 1957 in Nottingham geboren und studierte in Cambridge. Er war Reporter bei der BBC, Redakteur beim Observer und Kolumnist bei der Sunday Times und dem Daily Telegraph. 2003 wurde er als bester Kolumnist mit dem »British Press Award« ausgezeichnet. Er schrieb mehrere Sachbücher, und seine Romane Vaterland, Enigma, Aurora, Pompeji, Imperium, Ghost, Titan, Angst, Intrige und zuletzt Dictator wurden allesamt internationale Bestseller. Seine Zusammenarbeit mit Roman Polański bei der Verfilmung von Ghost (Der Ghostwriter) brachte ihm den französischen »César« und den »Europäischen Filmpreis« für das beste Drehbuch ein. Robert Harris lebt mit seiner Familie in Berkshire.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 378
Erscheinungsdatum 01.05.2005
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-47013-2
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 185/116/32 mm
Gewicht 317
Originaltitel Pompeii
Verkaufsrang 29.768
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
34 Bewertungen
Übersicht
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6
6
2
2

Die größte Naturkatastrophe des alten Roms
von Mario Pf. aus Oberösterreich am 12.03.2008

Ist Robert Harris mit seinen zeitgeschichtlichen Thrillern Vaterland und Enigma der Durchbruch als international anerkannter Bestsellerautor gelungen, so war nach dem eher mittelmäßigen Erfolg von Aurora für lange Zeit nichts mehr von ihm zuhören, so dass der Brite und seine Bücher beinahe in Vergessenheit gerieten, etwas das sich mit... Ist Robert Harris mit seinen zeitgeschichtlichen Thrillern Vaterland und Enigma der Durchbruch als international anerkannter Bestsellerautor gelungen, so war nach dem eher mittelmäßigen Erfolg von Aurora für lange Zeit nichts mehr von ihm zuhören, so dass der Brite und seine Bücher beinahe in Vergessenheit gerieten, etwas das sich mit Pompeji schnell änderte und den Leser um fast 2000 Jahre in die Vergangenheit zurückversetzte. Die Katastrophe von Pompeji ist zweifellos jedem als erschütternder Vulkanausbruch bekannt, dem es jedoch zu verdanken ist gewissermaßen einen Teil der antiken Welt zu begraben und für heutige Forscher erhalten zu haben, Robert Harris hat sich die Aufgabe gestellt vor dieser Kulisse einen Thriller zu erschaffen. So entdeckt der junge Wasserbaumeister Marcus Attilius Primus kurz nach seiner Ankunft in der Hafenstadt Misenum dass das gewaltige Aquädukt Aqua Augusta, welches gleich neun Städte mit lebensnotwendigem Wasser versorgt, versiegt ist. Nicht nur die umliegenden Städte befinden sich deshalb in höchster Gefahr, sondern auch Attilius Karriere könnte der Todesstoß versetzt werden, gelingt es ihm nicht die Augusta baldigst wieder instand zu setzen. Der Kommandant der vor der Küste ankernden römischen Westflotte, niemand geringeres als der Universalgelehrte und grandiose Politiker, Gaius Plinius entdeckt jedoch gewisse Anzeichen, die zusammen mit anderen Hinweisen auf eine drohende Katastrophe deuten könnten, steht der Vesuv etwa kurz vor dem Ausbruch? Aber auch der ehemalige Sklave und Geschäftsmann Ampliatus hat ein vitales Interesse daran, dass der Wasserstrom nicht versiegt, nämlich Reichtum und Einfluss, wobei sich gerade seine Tochter mit dem Wasserbaumeister verbündet, um eine lebensbedrohliche Verschwörung aufzudecken... Mit Pompeji hat Robert Harris sich an ein interessantes Vorhaben gewagt, nämlich eine in Grundzügen jedermann bekannte Geschichte als Thriller neu zu erzählen. Dabei scheint er sich jedoch etwas ungeschickt angestellt zu haben, denn über die ersten hundert Seiten ist es hauptsächlich der Wasserbaumeister, der die Hauptrolle spielt und Anzeichen für etwas entdeckt, dass er längst noch nicht einmal ansatzweise versteht. Erst nach längerem Rätselraten klinken sich mit der wässrigen Verschwörung und Gaius Plinius Entdeckungen die echten Spannungselemente in die Handlung ein. Doch auch das Zusammenspiel dieser läuft nicht immer glatt und scheint sogar ein stilistischer Rückschritt von Harris früheren Werken wie Enigma zu sein. Man braucht sich geschichtlich im Grunde auch nicht auszukennen, um Pompeji folgen zu können, denn Robert Harris arbeitet die Geschichte Roms sozusagen im Schnelldurchlauf noch einmal auf, um den Leser besser in die damalige Zeit einzuführen. Wie in seinen anderen Werken ist die Tonart seiner Erzählung jedoch sehr distanziert, fast schon sachlich, die Ereignisse sollen für sich sprechen, die Handlungen der Charaktere gelegentlich auch. Der heimliche Held Gaius Plinius ist zwar durchaus vielschichtiger, ebenso wie der "Schurke" Ampliatus, doch scheint gerade der Protagonist Attilius einer 08/15-Gußform entnommen zu sein. Eine sich außerdem erzwungenermaßen entwickelnde Liebesgeschichte ist relativ fehl am Platze und kann auch kaum überzeugen. Fazit: Ein sehr von der Reputation des Autors profitierender sogar unterdurchschnittlicher Geschichts-Thriller, dessen Qualitäten vorzugsweise in der kurzweiligen Unterhaltungsform einer kleinen Einführung in die römische Geschichte liegen.

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4 0
Mitreißend
von einer Kundin/einem Kunden aus Kottingbrunn, Niederösterreich am 22.12.2006

Natürlich geht es bei Pompeji letztlich um den wohl bekanntesten Vulkanausbruch der Menschheitsgeschichte, bei dem der Vesuv im Jahr 79 n. Chr. ebendiese Stadt vollkommen unter Asche und Lava begrub. Dennoch geht Harris einen sehr interessanten Weg und lässt eine Handlung entstehen, in der zunächst der Ausbruch des Vulkans... Natürlich geht es bei Pompeji letztlich um den wohl bekanntesten Vulkanausbruch der Menschheitsgeschichte, bei dem der Vesuv im Jahr 79 n. Chr. ebendiese Stadt vollkommen unter Asche und Lava begrub. Dennoch geht Harris einen sehr interessanten Weg und lässt eine Handlung entstehen, in der zunächst der Ausbruch des Vulkans nur in Vorzeichen angedeutet wird. Die meiste Energie geht stattdessen in die Erzählung über einen Aquarius (den Bauer und Pfleger von Aquädukten), der sich darum kümmern soll die abgeschnittene Wasserleitung wieder in Gang zu setzen, die von Vorboten des Unglücks unterbrochen wurde. An Nebenschauplätzen werden die Lebensgewohnheiten der damaligen Zeit hervorragend dargestellt - Harris lässt das erste nachchristliche Jahrhundert wieder auferstehen. Und natürlich kommt auch eine Liebesgeschichte nicht zu kurz. Sehr schön fand ich auch den Schluss, der sich die befürchtete Kitschszene ersparte. Auch sprachlich ist Harris ein wirklich hervorstechendes Werk gelungen, seine Sätze haben die Kraft des ausbrechenden Vulkans. Ebenso ist das Werk stilistisch sehr gut gearbeitet, so setzt Harris Vor- und Rückblenden sehr geschickt ein um der Geschichte den nötigen Pepp zu verleihen. Nebenbei spinnt er auch noch eine Geschichte um das Thema Korruption ein, die für Spannung sorgt. Interessant sind die vor jedem Kapitel angeführten Fakten und Zitate zu Vulkanen, die dem ganzen Werk eine weitere Aufwertung geben, denn um dem Genre des historischen Romans treu zu bleiben erlaubt sich Harris keine Anachronismen, und so muss er moderne Beschreibungen vom Text abtrennen. Die Charaktere sind sehr gut beschrieben und glaubwürdig dargestellt. Trotz des zwangsläufig am äußeren Geschehen orientierten Handlungsverlaufes, macht sich Harris die Mühe seinen Personen Charakter, Tiefe und Glaubwürdigkeit zu verleihen, eine zweifellos wertvolle Herangehensweise an das Thema. Es gibt keine nennenswerten Ausrutscher oder Schwächen, weshalb man das Buch nur uneingeschränkt empfehlen kann - vorausgesetzt der geneigte Leser erwartet sich nicht Action pur.

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4 3
Ein Meisterwerk
von einer Kundin/einem Kunden am 23.07.2005

Dieser Roman hat mir sehr gut gefallen. Nicht nur die besonders gute Darstellung des Lebens zur Zeit Pompejis sondern auch die Beschreibung der Architektur, ebenso wie die Kennzeichen des bevorstehenden Vulkanausbruchs fand ich sehr gelungen. Die Geschichte um den jungen Wasserbaumeister Attilus und die Tochter eines ehemaligen und reich... Dieser Roman hat mir sehr gut gefallen. Nicht nur die besonders gute Darstellung des Lebens zur Zeit Pompejis sondern auch die Beschreibung der Architektur, ebenso wie die Kennzeichen des bevorstehenden Vulkanausbruchs fand ich sehr gelungen. Die Geschichte um den jungen Wasserbaumeister Attilus und die Tochter eines ehemaligen und reich gewordenen Sklaven runden den Roman ab und lassen den Leser an dem Roman teilhaben. Wenn man einmal mit dem Buch angefangen hat, kann man einfach nicht mehr aufhören!

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