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Portugiesisches Erbe

Ein Lissabon-Krimi

(1)
Sonne, Mord und Portugal


Henrik Falkner weiss kaum, wie ihm geschieht, als er die malerischen Altstadtgassen von Lissabon betritt. Der ehemalige Polizist soll ein geheimnisvolles Erbe antreten: Sein Onkel hat ihm ein Haus samt Antiquitätengeschäft vermacht. Während Henrik mehr und mehr in den Bann der pulsierenden Stadt am Tejo gerät, entdeckt er, dass sein Onkel offenbar über Jahre hinweg Gegenstände gesammelt hat, die mit ungelösten Verbrechen in Verbindung stehen. Und kaum hat Henrik seine ersten Pastéis de Nata genossen, versucht man, ihn umzubringen. Henrik stürzt sich in einen Fall, der sein Leben verändern wird.


Rezension
„Ein packender Krimi mit Tiefgang, der Lissabon lebendig werden lässt.“
Portrait
Luis Sellano ist das Pseudonym eines deutschen Autors. Auch wenn Stockfisch bislang nicht als seine Leibspeise gilt, liebt Luis Sellano Pastéis de Nata und den Vinho Verde umso mehr. Schon sein erster Besuch in Lissabon entfachte seine grosse Liebe für die Stadt am Tejo. Luis Sellano lebt mit seiner Familie in Süddeutschland. Regelmässig zieht es ihn auf die geliebte Iberische Halbinsel, um Land und Leute zu geniessen und sich kulinarisch verwöhnen zu lassen.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kopiergeschützt i
Seitenzahl 368, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 13.06.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783641178543
Verlag Heyne
Verkaufsrang 1.870
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Zuviele Zufälle
von Layla (Bücher in meiner Hand) am 27.09.2016

Durch eine Leseprobe und das Verfolgen einer Blogtour und dem ganz toll gestalteten Cover wurde ich neugierig auf diesen Krimi von Luis Sellano. Im Krimi wird erzählt von Henrik, der von einem Notar nach Lissabon gerufen wird. Von seinem, ihm nur durch Hörensagen bekannten, Onkel hat Henrik anscheinend ein Haus... Durch eine Leseprobe und das Verfolgen einer Blogtour und dem ganz toll gestalteten Cover wurde ich neugierig auf diesen Krimi von Luis Sellano. Im Krimi wird erzählt von Henrik, der von einem Notar nach Lissabon gerufen wird. Von seinem, ihm nur durch Hörensagen bekannten, Onkel hat Henrik anscheinend ein Haus vererbt bekommen. Ganz traut Henrik der Sache nicht und zu Recht ist er misstrauisch, denn er fühlt sich verfolgt und soll zudem ein Rätsel lösen. Henrik würde die Hinweise schon finden, so steht es im Testament. Von den Hausbewohnern ist keine Hilfe zu erwarten, sie wollen bloss wissen, ob sie weiterhin im Haus wohnen können oder nicht. Henrik hat keine Ahnung, wie sein Onkel gelebt hatte, wie er sein Geld verdiente und sein Antiquariat führte und wieso er zum Erben gewählt wurde. Zufällig findet Henrik einen ersten Hinweis, den er überprüfen will... Was am Anfang noch okay war, nervte mich immer mehr: alles geschieht zufällig - Henrik "weiss" jeweils mit einem Blick dies ist ein Zeichen, diese Visitenkarte ist die richtige, dieses Haus muss es sein, genau dieser Name auf einer Liste hilft mir weiter, etc. Ein solch zufälliger Hinweis stört mich nicht, aber durchs Band hinweg war mir das echt zuviel. Zufall an Zufall wird aneinandergereiht - solide Ermittlerarbeit geht anders. Unstimmig sind auch viele Szenen, wie zum Beispiel als Henrik in Dreck und Asche lag, sich befreien konnte und dann so dreckig wie er ist, mit der Strassenbahn quer durch die Stadt fährt und derart verdreckt und ungewaschen mit einer attraktiven Frau schläft. Entweder war die "in Schutt und Asche liegen"-Szene nicht so schlimm wie es sich las oder der Autor dachte nicht mehr an den demolierten Helden. Es bleibt auch nicht bei der einen Frau, es folgt in Kürze eine weitere; immerhin ist er dann geduscht, aber ganz kann ich ihm das seitenweise Trauern um seine verstorbene Frau deshalb nicht abnehmen. Henrik steht immer im Mittelpunkt, seine wenigen Gehilfen verblassen neben ihm. Er rennt von Sehenswürdigkeit zu Sehenswürdigkeit, erlebt viele brenzlige Situationen: die ganze Geschichte um das Haus und das Leben seines Onkels dünken mich extrem konstruiert. "Portugiesisches Erbe" ist ein toller Reiseführer durch Lissabon, aber kein schlüssiger und stimmiger Krimi. Er ist zwar actionreich, aber rein alles geschieht zufällig ohne wirkliche Ermittlungsarbeit. Am Ende ist trotz aller Action nicht alles aufgelöst und verweist auf einen Folgeband. Die Geschichte ist sehr zäh zu lesen und die eigentlich gute Idee des aufzulösenden Verbrechens ist schlecht umgesetzt. Wer gerne Action ohne viel Sinn liest, dem könnte dieser Krimi gefallen. Fazit: Portugiesisches Erbe hinterlässt mich unzufrieden und enttäuscht. 2.5 Punkte.

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Vielversprechender Auftakt
von Eliza am 31.07.2016
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Meine Meinung: Mir hat der erste Fall von Henrik sehr gut gefallen, ich mag diese Art von Krimi, der auch das Flair und die Lebensart einer Stadt verbreitet. Das Cover ist sehr einladend, obwohl der Himmel dunkel ist und man das Unheil förmlich spüren kann. Trotzdem finde ich es sehr gut... Meine Meinung: Mir hat der erste Fall von Henrik sehr gut gefallen, ich mag diese Art von Krimi, der auch das Flair und die Lebensart einer Stadt verbreitet. Das Cover ist sehr einladend, obwohl der Himmel dunkel ist und man das Unheil förmlich spüren kann. Trotzdem finde ich es sehr gut gemacht, da auch die Farben Gelb und Rot vertreten sind, wirkt es weniger bedrohlich. Das „Erbe“ das Henriks Onkel ihm hinterlässt ist ziemlich kniffelig, aber der Autor schafft es auf eindrucksvolle Weise eine Schnitzeljagd zu inszenieren, obwohl der „Fuchs“ schon tot ist. Dennoch ist Henriks Spürsinn als ehemaliger Polizist alarmiert und er macht sich auf die Suche nach dem, was sein Onkel ihm neben dem Antiquariat noch hinterlassen hat. Henrik sticht bei seinen Nachforschungen förmlich in ein Wespennest und muss schon bald um sein Leben fürchten, ebenso wie alle, die etwas von dem Vermächtnis wissen könnten. Er lernt Menschen kennen, die auf den ersten Blick nicht das sind, was sie zu sein scheinen. Der Krimi ist gut geschrieben, die Spannungsbögen sind gut platziert. Besonders haben mir die Beschreibungen der Stadt Lissabon gefallen. Vor dem Auge des Lesers entsteht regelrecht die Stadt am Tejo und man hat das Gefühl den Wind zu hören und das Meer riechen zu können. Schade finde ich, dass das eBook leider keine Karten zur Orientierung hat, wer es also genau wissen will sollte zur Klappbroschur greifen oder man muss das Internet oder Landkarten bemühen. Mir wurde es zu keiner Zeit langweilig, der Roman lies sich sehr gut lesen und man hatte nie das Gefühl jetzt kommt aber ein Durchhänger, oder hier zieht es sich jetzt aber etwas. Besonders überzeugend ist für mich die Zeichnung des Protagonisten Henrik. Hier ist dem Autor eine herausragende Figur gelungen, die alle Zweifel und Wiedersprüche, Wünsche und Sehnsüchte, Gutes und Negatives in sich vereint. Henrik steht am Scheidepunkt eines Lebensabschnittes, er hat den Polizeidienst nach dem Tod seiner Frau quittiert. Ist er bereit in Lissabon ein neues Kapitel seines Lebens aufzuschlagen? Der Krimi ist zu keiner Zeit blutig oder äußerst brutal, das heißt aber nicht, dass kein Nervenkitzel aufkommt, der Autor dosiert die Spannung fein und konsequent. Für mich ein rundum gelungener Kriminalroman. Ich werde die Reihe um Henrik Falkner mit Sicherheit weiter verfolgen und freue mich schon auf seinen nächsten Fall, den der Autor schon geschrieben hat und demnächst erscheint. Als Fazit kann ich sagen, wer gerne Kriminalromane liest und dabei gerne noch fremde Städte kennen lernen möchte, der ist hier genau richtig. Aber auch all jene, die gute und spannende Unterhaltung suchen, sollten zugreifen, denn dieser Roman steht nicht zu Unrecht auf der Bestsellerliste. Der perfekte Kriminalroman für den Urlaub, ob am Strand, in den Bergen oder auf Balkonien, hier kommt Urlaubstimmung auf. Eine klare Leseempfehlung von mir!

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Ein atmosphärischer Krimi
von einer Kundin/einem Kunden am 15.07.2016
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Meine Eindrücke ohne Inhaltszusammenfassung: Henrik Falkner hat vor zwei Jahren, nach dem plötzlichen Tod seiner Frau, den Polizeidienst quittiert. Nach und nach erfährt der Leser was damals passiert ist und wie Henrik sich dadurch verändert hat. Die Reise nach Lissabon und die dort lauernde Gefahr, wecken seine Lebensgeister und seinen... Meine Eindrücke ohne Inhaltszusammenfassung: Henrik Falkner hat vor zwei Jahren, nach dem plötzlichen Tod seiner Frau, den Polizeidienst quittiert. Nach und nach erfährt der Leser was damals passiert ist und wie Henrik sich dadurch verändert hat. Die Reise nach Lissabon und die dort lauernde Gefahr, wecken seine Lebensgeister und seinen Spürsinn wieder. Er lernt einige interessante Menschen kennen, wie z.B. die bunte Mischung der Mieter seines Onkels. Leider bleiben die Figuren etwas blass, da kaum auf jemanden, außer Henrik, näher eingegangen wird. Vielleicht passiert dies ja nach und nach in eventuellen Fortsetzungen. Neben Henrik Falkner ist Lissabon der Protagonist des Buches. Der Autor schafft es mit seinem angenehm zu lesenden Schreibstil Bilder zu malen und Atmosphären und Stimmungen spürbar zu machen. Ausführlich schwärmt er von Vierteln, Sehenswürdigkeiten, der Stimmung und der pulsierenden Lebensfreude dieser Stadt. Wer sie kennt wird sicher seine Freude an den atmosphärischen Beschreibungen haben. Auch wenn mir das alles zu ausführlich ausgeführt wurde, hat es mich doch neugierig gemacht und in mir den Wunsch geweckt irgendwann selbst Lissabon zu erkunden. Leider bleibt dabei ab und zu die Spannung auf der Strecke. Da noch mehr Hinweise auf ungelöste Verbrechen im Antiquariat versteckt sind, kann es gut sein, dass dies der Auftakt einer neuen Reihe ist, die sicher Lissabonfans gut gefällt. Fazit: Ein atmosphärischer Krimi der gerne in Bildern von Lissabon schwelgt.

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1 0
von einer Kundin/einem Kunden am 18.08.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Stimmungsvoller Lissabon-Krimi von einem Autoren, der unter Pseudonym schreibt Ein von einem unbekannten Onkel geerbtes Haus entpuppt sich für Henri als Auftrag zur Mordermittlung

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von einer Kundin/einem Kunden am 07.08.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein toller Urlaubsschmöker, nicht nur für Lissabon-Liebhaber!

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....ideal für den Urlaub...
von einer Kundin/einem Kunden am 27.07.2016
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Dieser Krimi spielt im wunderschönen Lissabon. Henrik ist ein ehemaliger Polizist und erbt ein Haus mit einem Antiquitätengeschäft. Doch plötzlich ist nichts mehr wie es war und die Ereignisse überschlagen sich. Ein sympathischer Ermittler! Dieser Krimi hat mir gut gefallen und ich bin gespannt auf weitere Fälle.

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Tolle Urlaubsunterhaltung
von einer Kundin/einem Kunden am 11.07.2016
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Ganz toller Lissabon-Krimi mit viel Atmosphäre. Für alle Fans der südeuropäischen Krimi-Reihen ein echtes Muss: Spannend und sympathisch, mit tollen Figuren und richtig gutem Plot.

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Urlaubskrimi
von einer Kundin/einem Kunden am 10.07.2016
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Ein richtig spannender Urlaubs- Krimi : Ungelöste Verbrechen und höchste Lebensgefahr in Lissabon ! Gut geführter Spannungsbogen - mit hohem Tempo ermittelt der ehemalige Polizist Henrik Falkner nun in seinem persönlichen "Erbfall" und fördert nach und nach schockierende Details ans Tageslicht...

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Portugiesisches Erbe
von einer Kundin/einem Kunden am 07.09.2016
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Der ehemalige Polizist Hendrik Falkner erbt ein Haus in Lissabon samt Mieter und Antiquariat. Er möchte es eigentlich sofort verkaufen, aber dann verfällt er dem Flair der Stadt und kommt einem alten Geheimnis auf die Spur. Man erfährt einiges über Land und Leute, es ist gut erzählt und am liebsten... Der ehemalige Polizist Hendrik Falkner erbt ein Haus in Lissabon samt Mieter und Antiquariat. Er möchte es eigentlich sofort verkaufen, aber dann verfällt er dem Flair der Stadt und kommt einem alten Geheimnis auf die Spur. Man erfährt einiges über Land und Leute, es ist gut erzählt und am liebsten würde man sofort den Koffer packen und nach Lissabon reisen.

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von einer Kundin/einem Kunden am 13.08.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein gelungener Krimi für die Sommerzeit und für Portugalfans. Gelungen kommt das Flair Lissabons zum tragen. Krimitechnisch gesehen nicht besonderes aber charmant geschrieben.

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Portugiesisches Erbe
von miss.mesmerized am 09.08.2016
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Eine unerwartete Erbschaft führ den ehemaligen Polizisten Hendrik Falkner nach Lissabon. Ein ihm unbekannter Onkel hat ihm ein Haus samt Mietern und Antiquariat vermacht. Doch nicht nur die Immobilie samt ihrer kuriosen Bewohner geht in seinen Besitz über, sondern auch ein Geheimnis, auf dessen Spur der Onkel ganz offenkundig... Eine unerwartete Erbschaft führ den ehemaligen Polizisten Hendrik Falkner nach Lissabon. Ein ihm unbekannter Onkel hat ihm ein Haus samt Mietern und Antiquariat vermacht. Doch nicht nur die Immobilie samt ihrer kuriosen Bewohner geht in seinen Besitz über, sondern auch ein Geheimnis, auf dessen Spur der Onkel ganz offenkundig war und bei dessen Nachforschungen er den falschen Menschen in die Quere gekommen ist. Schnell schon merkt Hendrik, dass auch er sich in Lebensgefahr befindet, doch nach zwei Jahren voller Trauer wegen des Verlustes seiner Ehefrau, packt ihn plötzlich wieder der Reiz einen Fall zu lösen und so begibt er sich leichtsinnig in den Kampf gegen mächtige Gegner. Luis Sellano führt den Leser in die portugiesische Metropole und beweist in seinem Krimi, dass er sich nicht nur ehrvorragend in der Stadt auskennt, sondern auch das portugiesische Flair und vor allem die Saudade selbst eingesaugt hat und weiß, diesen zu transportieren. Die Figuren sind keine eindimensionalen Verlierer und ebenso keine unverwundbaren Superhelden – auch wenn der Protagonist erstaunlich viel innerhalb kürzester Zeit einstecken kann, dies zusammen mit der unheimlich schnellen Lösung des Falles ist aber der einzige Kritikpunkt, den man getrost mit dem dadurch erreichten Tempo verrechnen kann. Hendrik zusammen mit seinen Unterstützern sind facettenreich und interessant gezeichnet, wodurch sie authentisch und auch sympathisch wirken. Was mich diesbezüglich insbesondere angesprochen hat: Hendrik kennt Portugal und die Geschichte des Landes nur wenig, so wie er oftmals die Situation schwer einschätzen kann und sich auf Hinweise der Portugiesen verlassen muss – auch wenn es ihm nicht passt – gewinnt auch der Leser langsam Zugang zu diesem geographisch wie literarischen Land am Rande Europas. Die Handlung selbst hat ein hohes Tempo, der Fall wird glaubwürdig gelöst und es bleiben keine offene Fragen. Wie üblich bei dieser Art Krimi stehen Land und Leute ebenso im Fokus und Lissabon bietet hier eine angenehme Abwechslung zu den marktbeherrschenden Krimis aus Frankreich und Italien. Alles in allem genau das, was ich von einem solchen Krimi für heiße Sommertage erwartet hatte.

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Gepflegter Krimi vor wunderschöner Kulisse
von Zwerghuhn aus Poing am 05.08.2016
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Der ehemalige Polizist Henrik Falkner hat von seinem Onkel ein Haus mitsamt Antiquitätenladen geerbt. Doch nicht etwa in Deutschland, nein in der wunderschönen portugiesischen Stadt Lissabon und das obwohl er keinen Kontakt zu ihm hatte. Was steckt dahinter? Als er nach Lissabon reist, findet er heraus, dass sein Onkel... Der ehemalige Polizist Henrik Falkner hat von seinem Onkel ein Haus mitsamt Antiquitätenladen geerbt. Doch nicht etwa in Deutschland, nein in der wunderschönen portugiesischen Stadt Lissabon und das obwohl er keinen Kontakt zu ihm hatte. Was steckt dahinter? Als er nach Lissabon reist, findet er heraus, dass sein Onkel jahrelang Beweise für unaufgeklärte Verbrechen gesammelt hat. Wollte Onkel Martin, dass Henrik seine Suche weiterführt? Als kurz nach seiner Ankunft auch schon ein Mordanschlag auf ihn verübt wird, muss er nicht mehr länger überlegen, ob er das Erbe überhaupt annehmen will. Sein Ermittlerherz ist geweckt, das Abenteuer beginnt... Da ich vor ein paar Jahren schon einmal Lissabon besuchte, haben mich das Cover und der Titel des Buches sofort angesprochen und ich wurde nicht enttäuscht. Luis Sellano beschreibt Lissabon so lebendig, dass man als Leser mitten im Geschehen ist und Henrik durch die verwinkelten Gassen begleitet. Seine Beschreibungen dieser wunderschönen, nicht mehr ganz perfekte Stadt bieten für mich natürlich auch den optimalen Schauplatz für einen gepflegten Nervenkitzel. "Portugiesisches Erbe" ist ein absolut gelungener Krimi, den ich innerhalb kürzester Zeit ausgelesen habe. Das war bei dem lockeren und klaren Schreibstil auch ganz leicht möglich. Die Geschichte fließt dahin, man möchte einfach nicht aufhören zu lesen. Das liegt sicher auch an der gut durchdachten und logischen Handlung. Auch die Spannung kommt nicht zu kurz, denn es gibt immer wieder neue unvorhersehbare Wendungen. Das hat mir sehr gut gefallen. Dazu noch gut ausgearbeitete und authentische Charaktere, was will das Krimileserherz mehr? Sehr geschickt ist es natürlich auch, dass nicht alles aufgeklärt werden konnte, das ruft ja geradezu nach einer Fortsetzung. Ich jedenfalls würde mich über einen Folgeband sehr freuen.

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Lebendiger Krimi mit Stadteinsichten
von sommerlese am 27.07.2016
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Es geht um Henrik Falkner, der ein Haus in Lissabon erbt, in dem er wichtigen Beweismitteln auf die Spur kommt, die zu einem Verbrechen führen, das vor Jahrzehnten vertuscht wurde. Henrik ist ehemaliger Polizist aus Deutschland, der seinen Dienst nicht mehr ausübt, mit seiner Berufserfahrung ist er jedoch der geeignete... Es geht um Henrik Falkner, der ein Haus in Lissabon erbt, in dem er wichtigen Beweismitteln auf die Spur kommt, die zu einem Verbrechen führen, das vor Jahrzehnten vertuscht wurde. Henrik ist ehemaliger Polizist aus Deutschland, der seinen Dienst nicht mehr ausübt, mit seiner Berufserfahrung ist er jedoch der geeignete Kandidat für die spannende Ermittlung. Das wusste scheinbar auch sein Onkel, der ihm das Erbe vermacht hat. Immer wieder befindet sich der Protagonist in brenzligen Situationen, die tödlich enden können. Doch ihn verlässt nie der Mut, wenn er sich erst einmal in etwas verbissen hat, zieht er es auch durch. Der Autor schreibt versiert und flüssig und entwickelt seine Geschichte allmählich, so fügt sich Steinchen für Steinchen aneinander und endet logisch. Generell gesehen ist die Handlung hauptsächlich eine kriminalistische Ermittlung, aber bei den Streifzügen des Protagonisten durch das malerische Lissabon erklärt der Autor nebenbei die touristischen Sehenswürdigkeiten, aber auch allgemeine Informationen über das Alltagsleben in Lissabon. Den berühmten Fado, Vinho Verde und die berühmten Pastéis de Nata lernt man so näher kennen und damit wird der Krimi fast zu einem Urlaubsbuch. Es ist allerdings nicht so, dass wir hier einen Reiseführer vor uns haben. Aber das Interesse an einem Besuch wird definitiv geweckt. Mich haben die ausführlichen Beschreibungen von Plätzen, Sehenswürdigkeiten und allgemeinen Eindrücken gerne an meinen eigenen Aufenthalt erinnert, nicht jeder wird aber diese detaillierte Stadtansicht mögen. Diese Mischung aus actionreicher Verfolgung sowie umfangreicher Recherche vor dem eindrucksvollen Hintergrund der einzigartigen Stadtatmosphäre hat mich gefesselt mitermitteln lassen. Es gibt aber auch einige Längen, viele Ausführungen sind vielleicht zu umfangreich ausgearbeitet. Dieses Buch macht richtig Lust auf einen Trip nach Lissabon und die spannende Kriminalgeschichte unterhält wunderbar lebendig! Ein tolles Urlaubsbuch!

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von einer Kundin/einem Kunden am 25.07.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein Buch mit interessanten Wendungen, auch für "Nicht-Krimileser" geeignet.

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von einer Kundin/einem Kunden am 05.07.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Statt den wohlverdienten Ruhestand zu genießen, geht es richtig rund für Henrik Falkner. Unverhofft kommt oft! Mysteriös, spannend und durchaus temporeich. Ein guter solider Krimi.

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Lissabon in Szene gesetzt
von einer Kundin/einem Kunden am 22.11.2016
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Ein entfremdeter Onkel und dessen Erbe führen Henrik nach Lissabon. Aus dem geplant kurzen Aufenthalt wird so schenll nichts. Schon am ersten Tag wird er verfolgt und fast von einem Auto überfahren. Die Neugier ist geweckt und als Henrik dann noch versteckte Hinweise auf Verbrechen findet, entscheidet er sich... Ein entfremdeter Onkel und dessen Erbe führen Henrik nach Lissabon. Aus dem geplant kurzen Aufenthalt wird so schenll nichts. Schon am ersten Tag wird er verfolgt und fast von einem Auto überfahren. Die Neugier ist geweckt und als Henrik dann noch versteckte Hinweise auf Verbrechen findet, entscheidet er sich den Spuren seines verstorbenen Onkels zu folgen. Wo ihn diese hinführen werden, könnte er sich nicht mal in seinen schlimmsten Albträumen ausmalen. Tolle Stadtbeschreibungen, die ganz harmonisch in die Handlung eingefügt werden, machen richtig Lust auf einen Besuch in Lissabon. Die detektivische Neugier wird angespornt und die Spannung hält sich bis am Schluss.

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von einer Kundin/einem Kunden am 30.07.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Dieses Buch weckt die Reiselust nach Lissabon. Leider gibt es im Plot einige Längen ich war aber trotzdem neugierig, welche Wendungen die Handlung noch nimmt.

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von einer Kundin/einem Kunden am 05.07.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Eine unerwartete Erbschaft führt den ehemaligen Polizisten Falkner nach Lissabon und mittenhinein in lebensgefährliche Ermittlungen. Auch für Fans von Bannalec und Martin Walker.

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