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Purpurne Rache

Thriller

(7)

Grégoire Morvan, graue Eminenz des französischen Innenministeriums, war in den Siebzigerjahren mit lukrativen Geschäften im Kongo erfolgreich. Und er hat dort den berüchtigten Killer Homme-Clou gefasst, der seinerzeit einem bestialischen Ritual folgend neun Menschen ermordet hat. Als an einer bretonischen Militärschule ein Toter gefunden wird, dessen grausame Entstellung dem Modus operandi des Homme-Clou ähnelt, und Morvans Familie akut bedroht wird, muss er sich mit allen Mitteln den Schatten einer Vergangenheit stellen, die niemals aufgehört hat, nach Blut zu dürsten ...
Portrait

Jean-Christophe Grangé ist Frankreichs Thrillerautor Nummer eins. Auf sein bravouröses Debüt Der Flug der Störche folgten weitere Veröffentlichungen, mit denen er schon bald in die erste Riege internationaler Meister des Genres aufstieg. Grangés Romane erscheinen in über dreissig Ländern und wurden fast alle mit prominenter Besetzung verfilmt.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 768
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 11.11.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-431-03964-1
Verlag Ehrenwirth
Maße (L/B/H) 221/135/53 mm
Gewicht 870
Originaltitel Lontano
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 19.438
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
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Dreckiges Paris
von AberRush am 11.01.2017

„Purpurne Rache“ ist der neuste Thriller von Jean-Christophe Grangé. Wie auch schon in seinen anderen Werken, weiß Grangé mit Worten umzugehen. Dieser Mann kann schreiben, das ist der helle Wahnsinn. Die Geschichte bietet diesen typisch französischen Thriller-Flair, denn sie ist schmutzig, nüchtern erzählt und sehr komplex. Man sollte dieses... „Purpurne Rache“ ist der neuste Thriller von Jean-Christophe Grangé. Wie auch schon in seinen anderen Werken, weiß Grangé mit Worten umzugehen. Dieser Mann kann schreiben, das ist der helle Wahnsinn. Die Geschichte bietet diesen typisch französischen Thriller-Flair, denn sie ist schmutzig, nüchtern erzählt und sehr komplex. Man sollte dieses Buch also hintereinander lesen. Für Paralleleser nur bedingt zu empfehlen. Ich hatte am Anfang starke Probleme mit den ganzen französischen Namen. Ich glaube, es hat ca. 5 Kapitel gedauert, bis ich mich daran gewöhnt habe. Aber findet man erst einmal hinein, liest es sich butterweich. Die Charakterentwicklung ist absolut glaubhaft und wird konstant durchgezogen. Alle Figuren sind einmalig und ebenso interessant. Auch wenn es einige Personen gibt, die mir nicht sympathisch waren, will ich diese nicht missen wollen. Denn gerade diese Ekelpakete machen die Geschichte so interessant, hierzu passt auch die dreckige Sprache. Einziges Manko: Ich kann verstehen, warum viele die Geschichte etwas abstrafen. Es ist sehr umfangreich und komplex. Viel Ermittlungsarbeit läuft ins Leere und es wird nicht ersichtlich, ob diese Kapitel nur als Lückenfüller dienen. Aber auf der anderen Seite muss man auch verstehen, dass Ermittlungsarbeit nicht immer sofort zum Ziel führt. Gerade der Gesamtumfang bietet viel Platz für die Figuren um sich richtig entfalten zu können. Das mag den einen oder anderen langweilen, mich hat es aber unterhalten. Dass alles noch in einem spektakulären Showdown gipfelt, rundet alles ab und lässt einen mehr als zufrieden zurück. Alle die Grangé kennen und lieben greifen sowieso zu. Alle anderen die auf Film Noir stehen und nicht nur Mainstream mögen, sollten einen Blick riskieren.

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Leider sehr langatmig und langweilig
von einer Kundin/einem Kunden aus Münchweiler am 03.01.2017

Grégoire Morvan, graue Eminenz des französischen Innenministeriums, war in den Siebzigerjahren mit lukrativen Geschäften im Kongo erfolgreich. Und er hat dort den berüchtigten Killer Homme-Clou gefasst, der seinerzeit einem bestialischen Ritual folgend neun Menschen ermordet hat. Als an einer bretonischen Militärschule ein Toter gefunden wird, dessen grausame Entstellung dem... Grégoire Morvan, graue Eminenz des französischen Innenministeriums, war in den Siebzigerjahren mit lukrativen Geschäften im Kongo erfolgreich. Und er hat dort den berüchtigten Killer Homme-Clou gefasst, der seinerzeit einem bestialischen Ritual folgend neun Menschen ermordet hat. Als an einer bretonischen Militärschule ein Toter gefunden wird, dessen grausame Entstellung dem Modus operandi des Homme-Clou ähnelt, und Morvans Familie akut bedroht wird, muss er sich mit allen Mitteln den Schatten einer Vergangenheit stellen, die niemals aufgehört hat, nach Blut zu dürsten ... Das war mein erstes und letztes Buch von Jean-Christophe Grange. Purpurne Rache erstreckt sich über 768 Seiten und ich habe immer noch sehr viele offene Fragen. Außerdem empfand ich das Ende mehr als enttäuschend. Anstatt etliche Handlungsstränge zu eröffnen, die gegen Ende dann im Sande verlaufen, wäre es sinnvoller gewesen die Handlung auf max. 300 Seiten zu reduzieren und auf einen Punkt zu bringen. Mag sein das Jean-Christophe Grange andere Bücher besser sind, aber Purpurne Rache war für mich leider nichts.

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Komplexer, vielschichtiger Thriller
von einer Kundin/einem Kunden aus Stuttgart am 02.01.2017

Auf dem Gelände einer Militärschule wird ein junger Pilotanwärter tot aufgefunden. Seine Leiche erinnert an den Nagelmann, einen Psychopathen, der im Kongo in den Siebzigerjahren mehrere junge Frauen auf bestialische Weise ermordete und dabei einem afrikanischen Ritual folgte. Doch der Nagelmann ist inzwischen in der Haft gestorben, außer dem... Auf dem Gelände einer Militärschule wird ein junger Pilotanwärter tot aufgefunden. Seine Leiche erinnert an den Nagelmann, einen Psychopathen, der im Kongo in den Siebzigerjahren mehrere junge Frauen auf bestialische Weise ermordete und dabei einem afrikanischen Ritual folgte. Doch der Nagelmann ist inzwischen in der Haft gestorben, außer dem damaligen Ermittler Grégoire Morvan weiß niemand über die näheren Umstände Bescheid. Wer also kann den Nagelmann trotzdem bis ins kleinste Detail kopieren? Grégoire setzt seinen ältesten Sohn Erwan auf die Ermittlungen ein. Doch diese bleiben mühsam, und bald gibt es weitere Tote. Mit seinen knapp 800 Seiten ist das vorliegende Werk des Autors ein ziemlicher Schmöker, den er mit vielen Handlungsfäden und viel Action ausschmückt. Manches davon wirkt etwas unrealistisch, wenn es z.B. um die Ermittlungsmethoden Erwans geht, der auch vor exzessiver Gewalt nicht zurückscheut. Die Familie Morvan mit dem bestimmenden Vater Grégoire und der seltsamen Mutter Maggie sowie den (erwachsenen) Kindern Erwan, Loic und Gaelle zeigt ein spannendes Muster einer reichen Familie, bei der alles aus dem Ruder zu gehen droht. Jeder der Familienmitglieder hat seine eigenen Probleme, angefangen von Gewalt in der Ehe bis hin zu extremer Drogensucht und Prostitution auf übelste Art und Weise. Schnell ahnt der Leser, dass da noch mehr verborgen ist. Damit weckt der Autor das Interesse des Lesers, und trotz einiger Längen hält das Buch im wesentlichen den Spannungsbogen gut durch. Einige überraschende Wendungen führen den Leser immer wieder in die Irre, so dass das Mitraten äußerst unterhaltsam bleibt. Bereits lange vor dem Ende des Buches wartet der Autor mit einem riesigen Showdown auf, so dass man überlegt, ob denn noch wirklich etwas Spannendes kommen kann. Aber ja doch, Jean-Christophe Grangé schafft es, weiterhin so spannend zu bleiben, dass man das Finale kaum erwarten kann. Das Ende lässt jedoch noch einige Handlungsfäden offen, so dass wohl noch eine Fortsetzung folgen wird. Wer Interesse an einer äußerst komplexen Handlung hat mit äußerst überraschenden Wendungen und vielen Actioneinlagen, die teilweise auch exzessiv gewaltsam geraten, wird sich an diesem Buch sehr freuen. Auch wer den Autor bereits kennt und seine Bücher mag, wird sicherlich gerne zugreifen.

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Komplexer, vielschichtiger Thriller
von einer Kundin/einem Kunden aus Stuttgart am 02.01.2017

Auf dem Gelände einer Militärschule wird ein junger Pilotanwärter tot aufgefunden. Seine Leiche erinnert an den Nagelmann, einen Psychopathen, der im Kongo in den Siebzigerjahren mehrere junge Frauen auf bestialische Weise ermordete und dabei einem afrikanischen Ritual folgte. Doch der Nagelmann ist inzwischen in der Haft gestorben, außer dem... Auf dem Gelände einer Militärschule wird ein junger Pilotanwärter tot aufgefunden. Seine Leiche erinnert an den Nagelmann, einen Psychopathen, der im Kongo in den Siebzigerjahren mehrere junge Frauen auf bestialische Weise ermordete und dabei einem afrikanischen Ritual folgte. Doch der Nagelmann ist inzwischen in der Haft gestorben, außer dem damaligen Ermittler Grégoire Morvan weiß niemand über die näheren Umstände Bescheid. Wer also kann den Nagelmann trotzdem bis ins kleinste Detail kopieren? Grégoire setzt seinen ältesten Sohn Erwan auf die Ermittlungen ein. Doch diese bleiben mühsam, und bald gibt es weitere Tote. Mit seinen knapp 800 Seiten ist das vorliegende Werk des Autors ein ziemlicher Schmöker, den er mit vielen Handlungsfäden und viel Action ausschmückt. Manches davon wirkt etwas unrealistisch, wenn es z.B. um die Ermittlungsmethoden Erwans geht, der auch vor exzessiver Gewalt nicht zurückscheut. Die Familie Morvan mit dem bestimmenden Vater Grégoire und der seltsamen Mutter Maggie sowie den (erwachsenen) Kindern Erwan, Loic und Gaelle zeigt ein spannendes Muster einer reichen Familie, bei der alles aus dem Ruder zu gehen droht. Jeder der Familienmitglieder hat seine eigenen Probleme, angefangen von Gewalt in der Ehe bis hin zu extremer Drogensucht und Prostitution auf übelste Art und Weise. Schnell ahnt der Leser, dass da noch mehr verborgen ist. Damit weckt der Autor das Interesse des Lesers, und trotz einiger Längen hält das Buch im wesentlichen den Spannungsbogen gut durch. Einige überraschende Wendungen führen den Leser immer wieder in die Irre, so dass das Mitraten äußerst unterhaltsam bleibt. Bereits lange vor dem Ende des Buches wartet der Autor mit einem riesigen Showdown auf, so dass man überlegt, ob denn noch wirklich etwas Spannendes kommen kann. Aber ja doch, Jean-Christophe Grangé schafft es, weiterhin so spannend zu bleiben, dass man das Finale kaum erwarten kann. Das Ende lässt jedoch noch einige Handlungsfäden offen, so dass wohl noch eine Fortsetzung folgen wird. Wer Interesse an einer äußerst komplexen Handlung hat mit äußerst überraschenden Wendungen und vielen Actioneinlagen, die teilweise auch exzessiv gewaltsam geraten, wird sich an diesem Buch sehr freuen. Auch wer den Autor bereits kennt und seine Bücher mag, wird sicherlich gerne zugreifen.

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Schnell gelesen, schnell vergessen...
von einer Kundin/einem Kunden aus Stuttgart am 02.01.2017

Kurz vor Weihnachten 1902 findet Christian Baabe am Strand von Heiligendamm eine junge, bewusstlose Frau. Er bringt sie nach Hause, doch sie kann sich an nichts erinnern, nicht einmal an ihren Namen. Die Herrin des Hauses, Augusta Baabe, ist wenig angetan von der Gegenwart der jungen Frau, vermutet sie... Kurz vor Weihnachten 1902 findet Christian Baabe am Strand von Heiligendamm eine junge, bewusstlose Frau. Er bringt sie nach Hause, doch sie kann sich an nichts erinnern, nicht einmal an ihren Namen. Die Herrin des Hauses, Augusta Baabe, ist wenig angetan von der Gegenwart der jungen Frau, vermutet sie doch, dass die Unbekannte auf das Kurhotel der Familie scharf wäre. Stattdessen möchte sie sich auf die anstehende Verlobung ihrer Tochter Johanna konzentrieren. Doch Johanna kann sich keinen der beiden Verehrer vorstellen, sondern hat sich bereits in einen anderen Mann verliebt – leider will ihre Familie mit Peters Familie nichts zu tun haben. Die beiden jungen Frauen finden sich sympathisch und stellen jede einen Barbarazweig ins Wasser, auf dass er an Heiligabend blühen und ihre Wünsche in Erfüllung gehen würden. Ich kenne bereits einige Romane von Corina Bomann und habe sie allesamt als Frauenliteratur empfunden, die manchmal am Trivialen gerade noch vorbeirutschte. Jedesmal sind ihre Bücher gut zu lesen, der Schreibstil sehr angenehm. Auch das bietet dieses Buch der geneigten Leserin. Diesmal jedoch finde ich eine Geschichte vor, die bereits unsägliche Male erzählt worden ist, in den verschiedensten Variationen. Eigentlich ist hier alles vorhersehbar, mit Happy End zum Schluss, Friede, Freude, Eierkuchen, mit großem Finale. Nichts wirklich Unerwartetes geschieht, außer dass der Zufall überraschend oft im richtigen Moment mitspielt. Die Personen bleiben eher flach, so richtig warm werden konnte ich nicht mit ihnen. Schnell gelesen, schnell vergessen…

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von einer Kundin/einem Kunden am 20.01.2017
Bewertetes Format: anderes Format

Komplexer, spannender Thriller! Typisch französisch: schmutzig und nüchtern erzählt! Ein Muss für jeden Grangé-Fan - oder für jeden, der keine Lust auf einen 08/15-Thriller hat!

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von einer Kundin/einem Kunden am 20.01.2017
Bewertetes Format: anderes Format

J.C. Grangé ist ein Meister Thriller. Es gibt keinen seiner Romane, die vorhersehbar sind. Seine Romane sind komplett ALLE zu empfehlen. Grangé ist ein MUSS.

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