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Purpurne Rache

Thriller

(16)

Grégoire Morvan, graue Eminenz des französischen Innenministeriums, war in den Siebzigerjahren mit lukrativen Geschäften im Kongo erfolgreich. Und er hat dort den berüchtigten Killer Homme-Clou gefasst, der seinerzeit einem bestialischen Ritual folgend neun Menschen ermordet hat. Als an einer bretonischen Militärschule ein Toter gefunden wird, dessen grausame Entstellung dem Modus operandi des Homme-Clou ähnelt, und Morvans Familie akut bedroht wird, muss er sich mit allen Mitteln den Schatten einer Vergangenheit stellen, die niemals aufgehört hat, nach Blut zu dürsten ...
Portrait

Jean-Christophe Grangé ist Frankreichs Thrillerautor Nummer eins. Auf sein bravouröses Debüt Der Flug der Störche folgten weitere Veröffentlichungen, mit denen er schon bald in die erste Riege internationaler Meister des Genres aufstieg. Grangés Romane erscheinen in über dreissig Ländern und wurden fast alle mit prominenter Besetzung verfilmt.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 768
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 11.11.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-431-03964-1
Verlag Ehrenwirth
Maße (L/B/H) 221/135/53 mm
Gewicht 870
Originaltitel Lontano
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 29.649
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
16 Bewertungen
Übersicht
6
9
1
0
0

Spannung pur!
von einer Kundin/einem Kunden am 02.02.2017

Grange im Stile der purpurnen Flüsse - ein Muss für alle Fans und "Thrillerverrückten". Düster, mysteriös, brutal & unglaublich spannend!

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Dreckiges Paris
von AberRush am 11.01.2017

„Purpurne Rache“ ist der neuste Thriller von Jean-Christophe Grangé. Wie auch schon in seinen anderen Werken, weiß Grangé mit Worten umzugehen. Dieser Mann kann schreiben, das ist der helle Wahnsinn. Die Geschichte bietet diesen typisch französischen Thriller-Flair, denn sie ist schmutzig, nüchtern erzählt und sehr komplex. Man sollte dieses... „Purpurne Rache“ ist der neuste Thriller von Jean-Christophe Grangé. Wie auch schon in seinen anderen Werken, weiß Grangé mit Worten umzugehen. Dieser Mann kann schreiben, das ist der helle Wahnsinn. Die Geschichte bietet diesen typisch französischen Thriller-Flair, denn sie ist schmutzig, nüchtern erzählt und sehr komplex. Man sollte dieses Buch also hintereinander lesen. Für Paralleleser nur bedingt zu empfehlen. Ich hatte am Anfang starke Probleme mit den ganzen französischen Namen. Ich glaube, es hat ca. 5 Kapitel gedauert, bis ich mich daran gewöhnt habe. Aber findet man erst einmal hinein, liest es sich butterweich. Die Charakterentwicklung ist absolut glaubhaft und wird konstant durchgezogen. Alle Figuren sind einmalig und ebenso interessant. Auch wenn es einige Personen gibt, die mir nicht sympathisch waren, will ich diese nicht missen wollen. Denn gerade diese Ekelpakete machen die Geschichte so interessant, hierzu passt auch die dreckige Sprache. Einziges Manko: Ich kann verstehen, warum viele die Geschichte etwas abstrafen. Es ist sehr umfangreich und komplex. Viel Ermittlungsarbeit läuft ins Leere und es wird nicht ersichtlich, ob diese Kapitel nur als Lückenfüller dienen. Aber auf der anderen Seite muss man auch verstehen, dass Ermittlungsarbeit nicht immer sofort zum Ziel führt. Gerade der Gesamtumfang bietet viel Platz für die Figuren um sich richtig entfalten zu können. Das mag den einen oder anderen langweilen, mich hat es aber unterhalten. Dass alles noch in einem spektakulären Showdown gipfelt, rundet alles ab und lässt einen mehr als zufrieden zurück. Alle die Grangé kennen und lieben greifen sowieso zu. Alle anderen die auf Film Noir stehen und nicht nur Mainstream mögen, sollten einen Blick riskieren.

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Leider sehr langatmig und langweilig
von einer Kundin/einem Kunden aus Münchweiler am 03.01.2017

Grégoire Morvan, graue Eminenz des französischen Innenministeriums, war in den Siebzigerjahren mit lukrativen Geschäften im Kongo erfolgreich. Und er hat dort den berüchtigten Killer Homme-Clou gefasst, der seinerzeit einem bestialischen Ritual folgend neun Menschen ermordet hat. Als an einer bretonischen Militärschule ein Toter gefunden wird, dessen grausame Entstellung dem... Grégoire Morvan, graue Eminenz des französischen Innenministeriums, war in den Siebzigerjahren mit lukrativen Geschäften im Kongo erfolgreich. Und er hat dort den berüchtigten Killer Homme-Clou gefasst, der seinerzeit einem bestialischen Ritual folgend neun Menschen ermordet hat. Als an einer bretonischen Militärschule ein Toter gefunden wird, dessen grausame Entstellung dem Modus operandi des Homme-Clou ähnelt, und Morvans Familie akut bedroht wird, muss er sich mit allen Mitteln den Schatten einer Vergangenheit stellen, die niemals aufgehört hat, nach Blut zu dürsten ... Das war mein erstes und letztes Buch von Jean-Christophe Grange. Purpurne Rache erstreckt sich über 768 Seiten und ich habe immer noch sehr viele offene Fragen. Außerdem empfand ich das Ende mehr als enttäuschend. Anstatt etliche Handlungsstränge zu eröffnen, die gegen Ende dann im Sande verlaufen, wäre es sinnvoller gewesen die Handlung auf max. 300 Seiten zu reduzieren und auf einen Punkt zu bringen. Mag sein das Jean-Christophe Grange andere Bücher besser sind, aber Purpurne Rache war für mich leider nichts.

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Exzellenter, leicht überladener Thriller der gehobenen Klasse
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 06.02.2017

In der Bretagne wird die Leiche eines Rekruten der hiesigen Militärakademie entdeckt. Untersuchungen ergeben, dass der Mann nach einer alten, afrikanischen Tradition des Kongo brutal gefoltert und seine Leiche wie eine minkondi-Heilerstatue inszeniert wurde. Auf diese Art mordete bereits Philippe Pharabot als berüchtigter "Nagelmann" im Kongo der 70er. Doch... In der Bretagne wird die Leiche eines Rekruten der hiesigen Militärakademie entdeckt. Untersuchungen ergeben, dass der Mann nach einer alten, afrikanischen Tradition des Kongo brutal gefoltert und seine Leiche wie eine minkondi-Heilerstatue inszeniert wurde. Auf diese Art mordete bereits Philippe Pharabot als berüchtigter "Nagelmann" im Kongo der 70er. Doch Pharabot wurde damals gefasst: Von Grégoire Morvan, dieser Tage Familienoberhaupt einer reichen pariser Familie, äußerst einflussreich und für seine Brutalität bekannt. Und so stellt niemand in Frage, dass er seinen ältesten Sohn zur Ermittlung des Falls abkommandiert. Kurz darauf wird eine weitere, als minkondi inszenierte Leiche entdeckt. Doch der damalige Nagelmann ist tot... Bereits das Buch kommt in einer beeindruckenden Aufmachung mit Lesebändchen daher. Und auch Grangés Stil ist wie gewohnt wortgewaltig und hervorragend ausgearbeitet. Mehrfach lässt sich beim Lesen erahnen, wieviel Recherchen in diesem Werk stecken. Doch manchmal ist weniger mehr: So steckt der Roman neben den Hauptermittlungen voller Nebenstränge, welche für meinen Geschmack die Handlung zu sehr ausbremsten und somit die Spannung dämpften. Ich vermute, dies war vom Autor dazu gedacht, neben einer reichlichen und gelungenen Komplexität des Romans den Leser auf die ein oder andere falsche Fährte zu locken. Doch ist der Roman selbst stellenweise recht superlativ gehalten, allem voran der Morvan-Clan, in welchem jedes Familienmitglied seine psychische Macken auslebt. Und auch mit Gewalt und Obszönitäten hält sich der Autor diesmal wenig zurück. Da war es mir einfach zuviel, dass neben der Recherchen und den Problemem der einzelnen Familienmitglieder der Familie Morvan auch noch die Finanzmärkte behandelt wurden. Das Ende hingegen ist wiederum sehr gut gelungen, so dass es sich lohnt, den Roman zu lesen. Ein großes Lob gilt zudem der Übersetzung ins Deutsche, welche in meinen Augen sehr gut gelungen ist. Ein sehr komplexer, anspruchsvoller, für meinen Geschmack etwas überladener Thriller der Superlative.

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Mal wieder ein Knaller von Grangé
von einer Kundin/einem Kunden am 02.02.2017

Düsterer und kulturell vielseitiger Krimi des Schriftstellers Grangé. Ein scheinbar zufälliges Opfer, quasi ein Kollateralschaden bei einer militärischen Übung und dennoch passt einiges zusammen und die Geschichte nimmt ihren Lauf. Kulturelle Unterschiede und Differenzen prallen aufeinander und sorgen für ein großes Lesevergnügen. Auch der eigentümliche Ermittler mit dubioser Vergangenheit trägt... Düsterer und kulturell vielseitiger Krimi des Schriftstellers Grangé. Ein scheinbar zufälliges Opfer, quasi ein Kollateralschaden bei einer militärischen Übung und dennoch passt einiges zusammen und die Geschichte nimmt ihren Lauf. Kulturelle Unterschiede und Differenzen prallen aufeinander und sorgen für ein großes Lesevergnügen. Auch der eigentümliche Ermittler mit dubioser Vergangenheit trägt dazu bei. Zwischendurch leider etwas langatmig, deshalb von mir einen Punkt Abzug.

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Durchhaltevermögen ist hier gefragt, dann wird man mit einem spannenden und überraschendem Ende belohnt
von Buchwurm am 28.01.2017

Jean – Christophe Grangé gilt als „König des französischen Thrillers“, mit „Purpurne Rache“ wartet er nun mit einem weiteren beängstigend realistischen Thriller auf. Um was geht es? Grégoire Morvan hat als Familienpatriarch nicht nur seine Familie fest im Griff, sondern blickt als graue Eminenz des französischen Innenmisteriums auf eine ruhmreiche Karriere... Jean – Christophe Grangé gilt als „König des französischen Thrillers“, mit „Purpurne Rache“ wartet er nun mit einem weiteren beängstigend realistischen Thriller auf. Um was geht es? Grégoire Morvan hat als Familienpatriarch nicht nur seine Familie fest im Griff, sondern blickt als graue Eminenz des französischen Innenmisteriums auf eine ruhmreiche Karriere zurück. Seine Vergangenheit ist geheimnisumwittert und war nicht immer glorreich. Als ein Mord an einem jungen Rekruten auf dem Gelände einer Militärschule geschieht, scheint ihm seine Vergangenheit einzuholen. Alles deutet auf einen Ritualmord hin, die dem Modus Operandi des „Nagelmanns“ ähnelt, einem berüchtigten Serienmörder, den er in den siebziger Jahren das Handwerk legte. Grégorie Morvan betreut seinen Sohn, der als Polizeikommissar tätig ist, mit den Ermittlungen. Als weitere Morde, nach selbigem Muster, geschehen und mehrere Verdächtige ein Motiv aufweisen, erweist sich die Ermittlung noch viel schwieriger als erahnt. Grégoire muss nicht nur um sein Leben, sondern das seiner ganzen Familie fürchten. Nun gilt es schwere Geschütze aufzufahren, die nicht immer legal sind. Meinung: Dies war mein erster Thriller des Autoren, vom dem ich schon viel Positives gehört habe, umso neugieriger und gespannt war ich auf die Lektüre. Auf 766 Seiten ist „Purpurne Rache“ ein sehr kompakter Thriller. Vielen Seiten widmete der Autor den einzelnen Familienmitgliedern, man war so gut im Bilde über Stärken und Schwächen der Personen und konnte sich gut in sie hineinversetzten, dies war allerdings für den eigentlichen Handlungsverlauf irrelevant und zog ihn enorm in die Länge. Ebenfalls zog sich die Handlung auf den ersten 250 Seiten in die Länge und war von keinen Spannungsmomenten geprägt. Sehr oft habe ich mir mit gerungen das Buch abzubrechen, denn es war einfach Langweilig. Zum Ende hin wurde ich dann allerdings für mein Durchhalten belohnt, der Autor präsentierte mir ein überraschendes, unvorhersehbares Tatmotiv und als ich dachte der Täter sein nun gefasst, setzte er noch eins drauf. Das Ende war ein richtiger Cliffhänger und macht sehr neugierig auf den Folgeband. In Kürze: Schreibstil: anders als gewohnt, dennoch angenehm, flüssig und schnell zu lesen Charaktere: werden sehr ausführlich beschrieben, für meinen Geschmack zu ausführlich, man kann sich gut in sie hineinversetzen, allerdings wurde es zum Schluss schon nervig Handlung: durchwachsen, Anfang bis Mittelteil langatmig bis langweilig, zum Ende hin kommt endlich Spannung auf, Überraschungen sind eingebaut Fazit: Habe ich mich am Anfang noch mit der Lektüre gehadert und mich über die fehlende Spannung geärgert, bereue ich es doch nicht den Thriller bis zu Ende gelesen zu haben. Der Autor hat einen etwas anderen Schreibstil als von mir gewohnt, konnte mich im Endeffekt aber mit einem gut konstruierten Thriller und überraschenden Wendungen überzeugen.

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Spannender und actionreicher Thriller mit vielen überraschender Wendungen
von janaka aus Rendsburg am 24.01.2017

*Inhalt* Kommandant Erwan Morvan wird von seinem Vater Grégoire Morvan zu einem Tatort in einer bretonischen Militärschule geschickt. Bei den Untersuchungen wird festgestellt, dass die Leiche ähnliche Verletzungen aufweist, wie die Opfer des Nagelmanns. Dieser hat in den 70igern mehrere Frauen in Zaire getötet und mit Nägeln am ganzen Körper... *Inhalt* Kommandant Erwan Morvan wird von seinem Vater Grégoire Morvan zu einem Tatort in einer bretonischen Militärschule geschickt. Bei den Untersuchungen wird festgestellt, dass die Leiche ähnliche Verletzungen aufweist, wie die Opfer des Nagelmanns. Dieser hat in den 70igern mehrere Frauen in Zaire getötet und mit Nägeln am ganzen Körper versehen. Nach langen Ermittlungen kann der damaligen Polizisten Grégoire Morvan ihn festnehmen. Die Recherchen ergeben, dass …. der Nagelmann vor drei Jahren gestorben ist. Als eine weitere so zugerichtete Leiche gefunden wird, wird klar, dass der "neue Nagelmann" es auf Grégoire und seiner Familie abgesehen hat. *Meine Meinung* "Purpurne Rache" von Jean-Christophe Grangé ist mein erstes Buch des Autors und es hat mich zwiespältig zurückgelassen. Auf der einen Seite ist die Geschichte spannend und mit den ganzen Wendungen auch sehr fesselnd, aber dann ist da die Brutalität von Erwan, die mich sehr abstößt. Der Schreibstil des Autors gefällt mir ganz gut, er berichtet über die Mordschauplätze anschaulich aber nicht zu detailliert, es bleibt Platz für die eigene Fantasie. Die Charaktere sind sehr extrem, die ganze Familie Morvan ist ziemlich bizarr, Grégoire, das Oberhaupt, der seine Frau Maggie immer wieder verprügelt. Maggie bleibt im Hintergrund und scheint aber nicht nur Opfer zu sein. Erwan ist der älteste der drei Kinder und versucht die anderen beiden zu beschützen. Er ist in die Fußstapfen seines Vaters getreten und auch Polizist geworden. Um an Informationen zu kommen, tritt seine dunkle und brutale Seite zu Tage, was mich sehr abgestoßen hat. Trotzdem mochte ich diesen Charakter der Familie am liebsten. Dann ist da noch Loïc, drogenabhängig und charakterschwach, wie kann man nur meinen, dass man den Tag nur mit Kokain übersteht? Da kräuseln sich bei mir die Fußnägel. Seine Frau Sofia ist zwar eine starke Frau aber auch ziemlich berechnend. Beide konnten bei mir keine Sympathiepunkte ergattern. Und zu guter Letzt das Nesthäkchen Gaëlle, die ihre Familie zerstören will und fast selbst draufgeht. Die Beschreibungen der Ermittlungen haben mir gut gefallen, Schritt für Schritt kommen neue Erkenntnisse an den Tag ohne aber dem Täter näher zu kommen. *Fazit* Dieser Thriller ist spannungsgeladen und actionreich, mir aber manchmal zu brutal, deshalb ziehe ich einen Stern ab. Wem das nicht stört, der sollte ihn unbedingt lesen!!!

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Komplexer, vielschichtiger Thriller
von einer Kundin/einem Kunden aus Stuttgart am 02.01.2017

Auf dem Gelände einer Militärschule wird ein junger Pilotanwärter tot aufgefunden. Seine Leiche erinnert an den Nagelmann, einen Psychopathen, der im Kongo in den Siebzigerjahren mehrere junge Frauen auf bestialische Weise ermordete und dabei einem afrikanischen Ritual folgte. Doch der Nagelmann ist inzwischen in der Haft gestorben, außer dem... Auf dem Gelände einer Militärschule wird ein junger Pilotanwärter tot aufgefunden. Seine Leiche erinnert an den Nagelmann, einen Psychopathen, der im Kongo in den Siebzigerjahren mehrere junge Frauen auf bestialische Weise ermordete und dabei einem afrikanischen Ritual folgte. Doch der Nagelmann ist inzwischen in der Haft gestorben, außer dem damaligen Ermittler Grégoire Morvan weiß niemand über die näheren Umstände Bescheid. Wer also kann den Nagelmann trotzdem bis ins kleinste Detail kopieren? Grégoire setzt seinen ältesten Sohn Erwan auf die Ermittlungen ein. Doch diese bleiben mühsam, und bald gibt es weitere Tote. Mit seinen knapp 800 Seiten ist das vorliegende Werk des Autors ein ziemlicher Schmöker, den er mit vielen Handlungsfäden und viel Action ausschmückt. Manches davon wirkt etwas unrealistisch, wenn es z.B. um die Ermittlungsmethoden Erwans geht, der auch vor exzessiver Gewalt nicht zurückscheut. Die Familie Morvan mit dem bestimmenden Vater Grégoire und der seltsamen Mutter Maggie sowie den (erwachsenen) Kindern Erwan, Loic und Gaelle zeigt ein spannendes Muster einer reichen Familie, bei der alles aus dem Ruder zu gehen droht. Jeder der Familienmitglieder hat seine eigenen Probleme, angefangen von Gewalt in der Ehe bis hin zu extremer Drogensucht und Prostitution auf übelste Art und Weise. Schnell ahnt der Leser, dass da noch mehr verborgen ist. Damit weckt der Autor das Interesse des Lesers, und trotz einiger Längen hält das Buch im wesentlichen den Spannungsbogen gut durch. Einige überraschende Wendungen führen den Leser immer wieder in die Irre, so dass das Mitraten äußerst unterhaltsam bleibt. Bereits lange vor dem Ende des Buches wartet der Autor mit einem riesigen Showdown auf, so dass man überlegt, ob denn noch wirklich etwas Spannendes kommen kann. Aber ja doch, Jean-Christophe Grangé schafft es, weiterhin so spannend zu bleiben, dass man das Finale kaum erwarten kann. Das Ende lässt jedoch noch einige Handlungsfäden offen, so dass wohl noch eine Fortsetzung folgen wird. Wer Interesse an einer äußerst komplexen Handlung hat mit äußerst überraschenden Wendungen und vielen Actioneinlagen, die teilweise auch exzessiv gewaltsam geraten, wird sich an diesem Buch sehr freuen. Auch wer den Autor bereits kennt und seine Bücher mag, wird sicherlich gerne zugreifen.

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Komplexer, vielschichtiger Thriller
von einer Kundin/einem Kunden aus Stuttgart am 02.01.2017

Auf dem Gelände einer Militärschule wird ein junger Pilotanwärter tot aufgefunden. Seine Leiche erinnert an den Nagelmann, einen Psychopathen, der im Kongo in den Siebzigerjahren mehrere junge Frauen auf bestialische Weise ermordete und dabei einem afrikanischen Ritual folgte. Doch der Nagelmann ist inzwischen in der Haft gestorben, außer dem... Auf dem Gelände einer Militärschule wird ein junger Pilotanwärter tot aufgefunden. Seine Leiche erinnert an den Nagelmann, einen Psychopathen, der im Kongo in den Siebzigerjahren mehrere junge Frauen auf bestialische Weise ermordete und dabei einem afrikanischen Ritual folgte. Doch der Nagelmann ist inzwischen in der Haft gestorben, außer dem damaligen Ermittler Grégoire Morvan weiß niemand über die näheren Umstände Bescheid. Wer also kann den Nagelmann trotzdem bis ins kleinste Detail kopieren? Grégoire setzt seinen ältesten Sohn Erwan auf die Ermittlungen ein. Doch diese bleiben mühsam, und bald gibt es weitere Tote. Mit seinen knapp 800 Seiten ist das vorliegende Werk des Autors ein ziemlicher Schmöker, den er mit vielen Handlungsfäden und viel Action ausschmückt. Manches davon wirkt etwas unrealistisch, wenn es z.B. um die Ermittlungsmethoden Erwans geht, der auch vor exzessiver Gewalt nicht zurückscheut. Die Familie Morvan mit dem bestimmenden Vater Grégoire und der seltsamen Mutter Maggie sowie den (erwachsenen) Kindern Erwan, Loic und Gaelle zeigt ein spannendes Muster einer reichen Familie, bei der alles aus dem Ruder zu gehen droht. Jeder der Familienmitglieder hat seine eigenen Probleme, angefangen von Gewalt in der Ehe bis hin zu extremer Drogensucht und Prostitution auf übelste Art und Weise. Schnell ahnt der Leser, dass da noch mehr verborgen ist. Damit weckt der Autor das Interesse des Lesers, und trotz einiger Längen hält das Buch im wesentlichen den Spannungsbogen gut durch. Einige überraschende Wendungen führen den Leser immer wieder in die Irre, so dass das Mitraten äußerst unterhaltsam bleibt. Bereits lange vor dem Ende des Buches wartet der Autor mit einem riesigen Showdown auf, so dass man überlegt, ob denn noch wirklich etwas Spannendes kommen kann. Aber ja doch, Jean-Christophe Grangé schafft es, weiterhin so spannend zu bleiben, dass man das Finale kaum erwarten kann. Das Ende lässt jedoch noch einige Handlungsfäden offen, so dass wohl noch eine Fortsetzung folgen wird. Wer Interesse an einer äußerst komplexen Handlung hat mit äußerst überraschenden Wendungen und vielen Actioneinlagen, die teilweise auch exzessiv gewaltsam geraten, wird sich an diesem Buch sehr freuen. Auch wer den Autor bereits kennt und seine Bücher mag, wird sicherlich gerne zugreifen.

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Schnell gelesen, schnell vergessen...
von einer Kundin/einem Kunden aus Stuttgart am 02.01.2017

Kurz vor Weihnachten 1902 findet Christian Baabe am Strand von Heiligendamm eine junge, bewusstlose Frau. Er bringt sie nach Hause, doch sie kann sich an nichts erinnern, nicht einmal an ihren Namen. Die Herrin des Hauses, Augusta Baabe, ist wenig angetan von der Gegenwart der jungen Frau, vermutet sie... Kurz vor Weihnachten 1902 findet Christian Baabe am Strand von Heiligendamm eine junge, bewusstlose Frau. Er bringt sie nach Hause, doch sie kann sich an nichts erinnern, nicht einmal an ihren Namen. Die Herrin des Hauses, Augusta Baabe, ist wenig angetan von der Gegenwart der jungen Frau, vermutet sie doch, dass die Unbekannte auf das Kurhotel der Familie scharf wäre. Stattdessen möchte sie sich auf die anstehende Verlobung ihrer Tochter Johanna konzentrieren. Doch Johanna kann sich keinen der beiden Verehrer vorstellen, sondern hat sich bereits in einen anderen Mann verliebt – leider will ihre Familie mit Peters Familie nichts zu tun haben. Die beiden jungen Frauen finden sich sympathisch und stellen jede einen Barbarazweig ins Wasser, auf dass er an Heiligabend blühen und ihre Wünsche in Erfüllung gehen würden. Ich kenne bereits einige Romane von Corina Bomann und habe sie allesamt als Frauenliteratur empfunden, die manchmal am Trivialen gerade noch vorbeirutschte. Jedesmal sind ihre Bücher gut zu lesen, der Schreibstil sehr angenehm. Auch das bietet dieses Buch der geneigten Leserin. Diesmal jedoch finde ich eine Geschichte vor, die bereits unsägliche Male erzählt worden ist, in den verschiedensten Variationen. Eigentlich ist hier alles vorhersehbar, mit Happy End zum Schluss, Friede, Freude, Eierkuchen, mit großem Finale. Nichts wirklich Unerwartetes geschieht, außer dass der Zufall überraschend oft im richtigen Moment mitspielt. Die Personen bleiben eher flach, so richtig warm werden konnte ich nicht mit ihnen. Schnell gelesen, schnell vergessen…

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von einer Kundin/einem Kunden am 20.01.2017
Bewertetes Format: anderes Format

Komplexer, spannender Thriller! Typisch französisch: schmutzig und nüchtern erzählt! Ein Muss für jeden Grangé-Fan - oder für jeden, der keine Lust auf einen 08/15-Thriller hat!

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von einer Kundin/einem Kunden am 20.01.2017
Bewertetes Format: anderes Format

J.C. Grangé ist ein Meister Thriller. Es gibt keinen seiner Romane, die vorhersehbar sind. Seine Romane sind komplett ALLE zu empfehlen. Grangé ist ein MUSS.

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Der Zauber des afrikanischen Kontinents in Paris...
von einer Kundin/einem Kunden am 07.02.2017
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Grégoire Morvan, patriarchalisches Familienoberhaupt und mittlerweile hohe Person im französischen Innenministerium, muss sich den Schatten seiner Vergangenheit stellen. In den 70er Jahren hatte er als junger Polizist seinen Durchbruch in Afrika, als er einen brutalen Serienmörder zur Strecke brachte, den so genannten "Nagelmörder". Durch diesen Erfolg hatte Morvan auch... Grégoire Morvan, patriarchalisches Familienoberhaupt und mittlerweile hohe Person im französischen Innenministerium, muss sich den Schatten seiner Vergangenheit stellen. In den 70er Jahren hatte er als junger Polizist seinen Durchbruch in Afrika, als er einen brutalen Serienmörder zur Strecke brachte, den so genannten "Nagelmörder". Durch diesen Erfolg hatte Morvan auch die Möglichkeit sich an lukrativen Geschäften im Kongo zu beteiligen. Doch plötzlich holt ihn die Vergangenheit ein, denn es taucht eine Leiche auf, deren grausame Entstellungen dem Modus operandi des "Nagelmannes" ähneln. Der Erstgeborene von Morvan, seines Zeichens ebenfalls Polizist, wird auf den Fall angesetzt... Jean-Christophe Grangé ist für mich ein absoluter Meister seines Fachs. Er schreibt Thriller so spannend und intensiv, wie sonst nur wenige seiner französischen Kollegen und auch mit "Purpurne Rache" hat er mich wieder völlig in seinen Bann gezogen. Die Handlung ist extrem düster, die Charaktere keinesfalls glatt und das gesamte Setting ist wunderbar ausgearbeitet. Der Spannungsbogen holtert und poltert so vor sich hin, denn da muss man sich bei Grangé einfach drauf einlassen: Er nimmt sich auch Zeit für seine Charaktere und ballert den Leser nicht durch die Seiten. Oft setzt Ruhe ein und gibt so den Protagonisten genug Raum um sich zu entfalten, lässt aber auch die Spannung bei Seite. Wer seine Thriller schnell mag ist bei Grangé zwar an der falschen Adresse, aber wer sich auf diesen Stil einlässt, wird definitiv belohnt! Der Thriller war zwar nicht absolut perfekt, denn am Ende bleiben einige Fragen offen, aber vielleicht legt das auch den Grundstein für eine Fortsetzung. Die Hoffnung stirbt zuletzt!

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