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Rabenfraß

Kriminalroman

(1)
Ausgerechnet an Hölzles erstem Urlaubstag im Harz wird eine junge Frau enthauptet aufgefunden. Alle Indizien deuten darauf hin, dass der Ehemann der Mörder ist. Doch der Kriminalhauptkommissar hat Zweifel. Er beginnt, auf eigene Faust zu ermitteln, und stösst dabei auf eine unglaubliche Mordserie. Seit 20 Jahren treibt ein Mörder unbemerkt sein Unwesen und tötet seine Opfer nach mittelalterlichen Methoden. Hölzle gerät bei seinen Nachforschungen selbst ins Visier des Mörders und begibt sich in tödliche Gefahr …
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Erscheinungsdatum 03.02.2016
Serie Kommissar Heiner Hölzle 4
Sprache Deutsch
EAN 9783839249208
Verlag Gmeiner Verlag
eBook (ePUB)
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So muss ein Krimi sein
von einer Kundin/einem Kunden aus Mainz am 27.02.2016

Mit "Rabenfraß" legt das Autorinnen-Duo Liliane Skalecki und Biggi Rist den mittlerweile vierten Fall um Kriminalkommissar Heiner Hölzle vor. Dieses Mal spielt der Krimi im Harz, wo Hölzle eigentlich Urlaub machen möchte. Doch gleich am ersten Urlaubstag erfährt er vom Mord an einer jungen Frau, die in seinem Urlaubsörtchen... Mit "Rabenfraß" legt das Autorinnen-Duo Liliane Skalecki und Biggi Rist den mittlerweile vierten Fall um Kriminalkommissar Heiner Hölzle vor. Dieses Mal spielt der Krimi im Harz, wo Hölzle eigentlich Urlaub machen möchte. Doch gleich am ersten Urlaubstag erfährt er vom Mord an einer jungen Frau, die in seinem Urlaubsörtchen lebte. Da er den Ermittler in sich auch im Urlaub nicht ablegen kann, beschäftigt er sich mit dem Fall und stößt auf eine Mordserie, die seit 20 Jahren immer wieder ihre Opfer findet. Hierbei scheint der Mörder nach mittelalterlichen Ansichten und Methoden vorzugehen. Auch dieser 4. Fall von Hölzle ist ein gut recherchierter Krimi, der ständig dazu animiert, selbst zu überlegen, wer nun wohl der Mörder ist. Die Kapitel wechseln sich von der Erzählweise ab, teilweise sind sie aus der Sicht der Mordopfer erzählt, teilweise aus Hölzles Sicht. Diverse Zeitungsartikel und Zitate aus dem Buch eines mittelalterlichen Scharfrichters runden die abwechslungsreiche Schreibweise ab. Biggi Rist und Liliane Skalecki haben es wieder geschafft, einen Krimi abzuliefern, wie er meiner Meinung nach sein soll: Spannend, zu keiner Zeit langweilig und durchaus auch humorvoll. Hölzle bleibt auch hier der sympathische Mensch wie Du und Ich wie man ihn aus den vorherigen Bänden schon kannte und seine privaten Angelegenheiten lockern auch hier die reine Ermittlungsarbeit auf. Bemerkenswert finde ich, dass keines der Bücher der Reihe dem anderen gleicht in der Art der Hintergrundgeschichte um den jeweiligen Mord. Jedes hat einen anderen Hintergrund, keiner der Fälle gleicht dem anderen, wie es sonst so oft bei Kriminalreihen der Fall ist. Zudem kann man bei jedem der Bücher als Leser durchaus noch etwas lernen, in diesem Fall Einiges über den Harz und auch auch über das Mittelalter. Hier wird für mich die Realität mit der Fiktion absolut glaubhaft vermengt. Einmal mehr kann ich Krimilesern Kommissar Hölzle absolut ans Herz legen.

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Diesmal überregional
von einer Kundin/einem Kunden aus Bremen am 03.07.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Zwei "zugereiste" Bremerinnen schreiben Ihren 4 . Regionalkrimi, der diesmal überregional im Harz spielt. Die Märchen und Sagen des Harzes werden mit einem spannenden Serienmord vermischt. Wieder spielt die Handlung über mehreren Zeitebenen. Diese Zeitsprünge mit geschichtlichem Hintergrung, wieder perfekt recherchiert, machen die mitreißende Handlung sehr interessant, kurzweilig und anspruchsvoll. Die mittlerweile... Zwei "zugereiste" Bremerinnen schreiben Ihren 4 . Regionalkrimi, der diesmal überregional im Harz spielt. Die Märchen und Sagen des Harzes werden mit einem spannenden Serienmord vermischt. Wieder spielt die Handlung über mehreren Zeitebenen. Diese Zeitsprünge mit geschichtlichem Hintergrung, wieder perfekt recherchiert, machen die mitreißende Handlung sehr interessant, kurzweilig und anspruchsvoll. Die mittlerweile bekannten Hauptpersonen haben Ihre Plätze gefunden. Der Fall ist in sich abgeschlossen. Wer Kommissar Hölzle näher kennenlernen möchte, empfehle ich die Wartezeit bis zum 5. Fall, der wieder in Bremen spielen wird ?! mit Schwanensterben, Rotglut und Mordsgrimm zu überbrücken.

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grausame Morde im beschaulichen Harz
von janaka aus Rendsburg am 10.04.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Nachdem seine Hochzeit und die Hochzeitsreise gecancelt wurden, möchte der Bremer Kriminalhauptkommissar Heiner Hölzle Abstand gewinnen und sich eine Auszeit nehmen. Sein neues Ziel ist der wunderschöne und beschauliche Harz. Aber auch hier macht das Verbrechen nicht Halt und gleich am ersten Urlaubstag wird eine Frau tot im Wald... Nachdem seine Hochzeit und die Hochzeitsreise gecancelt wurden, möchte der Bremer Kriminalhauptkommissar Heiner Hölzle Abstand gewinnen und sich eine Auszeit nehmen. Sein neues Ziel ist der wunderschöne und beschauliche Harz. Aber auch hier macht das Verbrechen nicht Halt und gleich am ersten Urlaubstag wird eine Frau tot im Wald gefunden, sie wurde enthauptet. Die örtliche Polizei hält den Ehemann für den Mörder, doch Hölzle hat da seine Zweifel. Bei seinen Ausflügen in den Harz stößt er immer wieder auf ungewöhnliche Todesfälle, die er ziemlich schnell in Zusammenhang mit dem aktuellen Fall bringen kann. Ist seit 20 Jahren ein Mörder unentdeckt unterwegs, der seine Opfer nach mittelalterlichen Methoden tötet? Die Neugierde von Hölzle wird geweckt und dabei gerät er in Lebensgefahr… "Rabenfraß" von Liliane Skalecki und Biggi Rist ist bereits der vierte Band um den Bremer Kommissaren Heiner Hölzle. Obwohl dies mein erster Fall mit ihm ist, habe ich keine Probleme ins Buch und die Geschichte einzutauchen. Der Schreibstil ist spannend und flüssig, wenn man nicht aufpasst ist man "schwuppdiwupp" durch. Die Landschaftsbeschreibungen sind sehr anschaulich und authentisch. Da ich einige Flecke im Harz kenne, wusste ich, dass die erzeugten Bilder der Wahrheit entsprachen. Ich habe richtig Lust, die Strecken von Hölzle einmal selbst abzuwandern. Die Charaktere sind vielschichtig und realistisch beschrieben worden. Bei mir wurde Sympathien und Antipathien geweckt. Besonders Hölzle ist mir ans Herz gewachsen, er ist intelligent und kann Zusammenhänge schneller erfassen. Seine Neugierde gegenüber den Mythen des Harzes ist mir nicht fremd. Dann gibt es ein/zwei Charaktere vom Stammtisch, die mit ihren rechtsradikalen Aussagen, mich sehr wütend gemacht haben. Aber auch solche Leute gibt es und finden ihren Platz in der Geschichte. Gut gefallen haben mir die Rückblenden, hier werden die vergangenen Morde detailliert beschrieben. Auch die Idee mit den Auszügen aus dem Tagebuch eines Scharfrichters an den Anfang zu stellen, ist ein kluger Schachzug. Sie machen neugierig, wen hat der Mörder nun im Visier und wie wird er ihn umbringen. Abschließend möchte ich noch kurz auf das Cover hinweisen, es ist ein echter Hingucker. Der Sonnenuntergang und die Krähe vermitteln eine spukige und geheimnisvolle Atmosphäre. Die dadurch versprochenen spannenden Lesestunden werden auch eingehalten. Fazit: Diesen spannenden und spukigen Regiokrimi kann ich nur jeden empfehlen, der "Whodunit"-Krimis mag. Außerdem ist dieses Buch eine gute Werbung für den wunderschönen und mystischen Harz. Hier kann ich nur eine uneingeschränkte Leseempfehlung und 5 Sterne geben. :-)

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Mörderischer Harz
von einer Kundin/einem Kunden aus Berchtesgaden am 17.03.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Kriminalhauptkommissar Heiner Hölzles Hochzeit ist geplatzt, da der Urlaub für die ursprünglichen Flitterwochen jedoch bereits dienstlich genehmigt wurden, reist er aufs Geradewohl in Richtung Harz. Ihn spricht von der äußeren Fassade ein Hotel an und kurzerhand mietet er sich dort ein. Kaum ist Hölzle angekommen und betritt den Schankraum , wird... Kriminalhauptkommissar Heiner Hölzles Hochzeit ist geplatzt, da der Urlaub für die ursprünglichen Flitterwochen jedoch bereits dienstlich genehmigt wurden, reist er aufs Geradewohl in Richtung Harz. Ihn spricht von der äußeren Fassade ein Hotel an und kurzerhand mietet er sich dort ein. Kaum ist Hölzle angekommen und betritt den Schankraum , wird dort am Stammtisch schon über die vermisste Stella gesprochen. Stella ist mit dem weit älteren Richard verheiratet und keiner weiß so genau, ob sich die junge Frau nur ins gemachte Nest setzen wollte. Die Meinungen zu Stella gehen weit auseinander. Gerade als Hölzle sich in Urlaubsstimmung schwelgt, wird Stella gefunden, doch Stella ist tot. Mit abgetrenntem Kopf wurde sie im Wald gefunden. Hölzle ist trotz Urlaub von der Geschichte gepackt und beginnt auf eigene Faust zu ermitteln, dabei stößt er auf längst vergessene Morde, deren Täter nie gefunden wurden. Besteht dort ein Zusammenhang? Der Charakter Hölzle ist ein sehr sympathischer und freundlicher Mensch. Als Leser hatte ich sehr schnell eine Beziehung zu ihm aufgebaut. Durch seine ruhige, bedachte und beobachtende Art, erscheint Hölzle im Vergleich zu anderen Ermittlern eher als Freund und sehr angenehmer Kommissar. Ebenso sind die anderen Charaktere mit viel Liebe dargestellt worden, so, dass jeder etwas Besonderes ist und seine Stärken sowie Schwächen hat. Die Handlungsorte wurden sehr authentisch und real geschildert, als Leser hatte ich hofft das Gefühl, mich im Wald zu befinden, den Duft einzuatmen oder den Wind zu spüren. Ich habe mich sehr wohlgefühlt und war enttäuscht, als das Buch zu Ende war. Der Schreibstil ist sehr angenehm, er liest sich flüssig und selbst zu Beginn, wollte ich weiterlesen, um einfach mehr zu erfahren und Hölzle zu begleiten. Dank des Prolog zu Beginn des Buches wird eine Menge Spannung aufgebaut, die den Leser schnell in seinen Bann zieht. Diese Spannung flaut kurzzeitig ab, um dann wieder so viel Spannung zu erzeugen, dass ich als Leser immer tiefer in diesen Krimi versank. Die Geschichte ist sehr glaubhaft und auch in der heutigen Welt sicher vorstellbar, gefallen hat mir ebenso, dass trotz vieler Verdächtigen, einer Menge falscher Fährten , viel Spannung und tollen Charakteren am Ende die Geschichte aufgeklärt wird und ich als Leser den "aha" Effekt hatte.

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Serienmorde im beschaulichen Harz
von Lisam aus Wien am 12.03.2016
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Beim Krimi „Rabenfraß“ handelt es sich um den vierten Fall für den in Bremen ermittelnden schwäbischen Kommissar Heiner Hölzle. Auch ohne die Vorgänger gelesen zu haben, kann man sehr gut in den Krimi einsteigen. Diesmal würde Hölzle gerne in einer kleinen, beschaulichen Pension mitten im Harz seinen Urlaub genießen... Beim Krimi „Rabenfraß“ handelt es sich um den vierten Fall für den in Bremen ermittelnden schwäbischen Kommissar Heiner Hölzle. Auch ohne die Vorgänger gelesen zu haben, kann man sehr gut in den Krimi einsteigen. Diesmal würde Hölzle gerne in einer kleinen, beschaulichen Pension mitten im Harz seinen Urlaub genießen und wieder zu sich selbst finden. Eine brutal ermordete Frau wird kurz nach seiner Ankunft aufgefunden und da Hölzle den Ehemann nicht für den Täter hält, beginnt er mit seinen eigenen Nachforschungen und stößt auf einen Serienmörder. Der Lokalkrimi führt diesmal in den Harz und ich konnte mir die anschaulich geschilderten Wanderungen und Sehenswürdigkeiten sehr gut vorstellen. Auch dieser Krimi ist wieder spannend und erstklassig recherchiert. Diesmal fließen Fakten über mittelalterliche Scharfrichter ein. Auch diesmal war die Auflösung spannend, teilweise überraschend und schlüssig. Ich warte gespannt auf den nächsten Fall mit Hölzle, da mich das Autorenduo Biggi Rist und Liliane Skalecki jedes Mal aufs neue überzeugen kann.

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Mordserie am Buß- und Bettag - ein Scharfrichter geht um im Harz
von ech am 29.07.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Rabenfraß ist ein klassischer Kriminalroman, der über weite Strecken sehr ruhig und dialoglastig daherkommt, ohne dabei an Spannung einzubüßen. Der Bremer Kommissar Hölzle will nach eingen privaten und beruflichen Verwickelungen eigentlich nur zwei Wochen im Harz entspannen, doch ein Leichenfund durchkreuzt diese Pläne schnell. Der Verdacht der örtlichen Polizei richtet... Rabenfraß ist ein klassischer Kriminalroman, der über weite Strecken sehr ruhig und dialoglastig daherkommt, ohne dabei an Spannung einzubüßen. Der Bremer Kommissar Hölzle will nach eingen privaten und beruflichen Verwickelungen eigentlich nur zwei Wochen im Harz entspannen, doch ein Leichenfund durchkreuzt diese Pläne schnell. Der Verdacht der örtlichen Polizei richtet sich direkt gegen den Ehemann des Mordopfers, doch Hölzle, der den Mann bereits an seinem Ankunftstag kennengelernt hat, kommen Zweifel und er beginnt in der Sache zu ermitteln. Dabei stößt er auf eine Reihe seltsamer Todesfälle, die in den letzten 20 Jahren immer wieder am Buß- und Bettag aufgetreten sind. Wird der Harz von einem Serienmörder heimgesucht, der sich in der Tradition der mittelalterlichen Scharfrichter sieht und seine Opfer für ihre vermeintlichen Taten bestraft ? Bei seinen Ermittlungen kömmt Hölzle dem Täter gefährlich nahe ... Die Geschichte besticht durch interessante Charaktere, einen symphatischen Ermittler und eine gelungene Auflösung, die überraschend und doch absolut logisch daherkommt. Ein spannender Krimi, der nebenbei auch noch Lust auf einen Besuch im schönen Harz macht. Gelungen und absolut empfehlenswert.

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Mörderischer Harz
von einer Kundin/einem Kunden am 26.02.2016
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Rabenfraß Rabenfraß Biggi Rist Rezension vom 26.02.2016 (0) Zur Geschichte: Kommissar Hölzle hat ,nach dem Scheitern seiner Beziehung, dringend eine Auszeit nötig. Kurz entschlossen macht er sich auf ,um ein paar ruhige Tage in Maarode , einem kleinen Dorf im Harz, zu verbringen. Er hatte sich vorgenommen einige Wanderungen zu unternehmen und ansonsten... Rabenfraß Rabenfraß Biggi Rist Rezension vom 26.02.2016 (0) Zur Geschichte: Kommissar Hölzle hat ,nach dem Scheitern seiner Beziehung, dringend eine Auszeit nötig. Kurz entschlossen macht er sich auf ,um ein paar ruhige Tage in Maarode , einem kleinen Dorf im Harz, zu verbringen. Er hatte sich vorgenommen einige Wanderungen zu unternehmen und ansonsten die Seele baumeln zu lassen . Er mietet sich in einer kleinen Pension ein und wird schon am nächsten Tag mit einem grausamen Mord konfrontiert. Die Leiche einer jungen Frau, die regelrecht hingerichtet wurde , katapultiert ihn aus seinen Urlaubsträumen . Zuerst versucht er sich aus der Sache rauszuhalten ,er hat ja schließlich Urlaub . Bei einem Besuch in der Stadt Quedlinburg erwirbt er in einer Buchhandlung ein Exemplar mit dem Titel"Aus dem Tagebuch eines Scharfrichters ". Die Lektüre, in welcher Morde aus dem Mittelalter beschrieben werden, fasziniert ihn zusehends. Als er dann noch auf mehrere Morde in der Vergangenheit stößt , die alle um den Buß - und Bettag herum geschahen und Parallelen zum besagten Buch aufweisen, ist sein Interesse geweckt und er beginnt auf eigene Faust zu ermitteln. Er bedient sich dabei auch der Hilfe seines Freundes und Kollegen Harry , sowie der Gerichtsmedizinerin Dr. Sabine Adler- Petersen, die nicht nur berufliches Interesse an Ihm hat. Außerdem erfährt er durch die sehr redselige Pensionswirtin und die regelmäßig tagenden Stammtischbrüder einige Details. Als er sich jedoch allzusehr für die Geschehnisse der Vergangenheit interessiert, schaltet die Dorfgemeinschaft auf Abwehr. Zum Schluß gibt es eine spektakuläre Wende , die ich so nicht erwartet hätte.Mehr möchte ich nicht verraten, um zukünftigen Lesern nicht die Spannung zu nehmen. Fazit: Die Geschichte hat mich von Anfang an begeistert. Sie war logisch aufgebaut und hatte immer wieder neue Wendungen. Zusätzlich zur Kriminalgeschichte gab es auch genug Raum für das Privatleben des Kommissars.Gut gefallen haben mir auch die Beschreibungen der Städte und der schönen Landschaft des Harz.Die Schilderungen der Dorfgemeinschaft fand ich nahe an der Wirklichkeit. Ich glaube , es gibt auch heute noch einige solcher Dörfer , die sowohl von ihren Handlungen , aber hauptsächlich von ihren Ansichten ,noch nicht im jetzigen Jahrhundert angekommen sind. Ich freue mich schon auf eine neue Geschichte mit dem sympathischen Kommissar Hölzle.

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