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Raum

Roman. Filmausgabe

(47)
Überraschungserfolg bei den Golden Globes, nominiert für vier Oscars – am 17. März kommt die Verfilmung des internationalen Bestsellers von Lenny Abrahamson auch bei uns ins Kino: Für Jack ist Raum die ganze Welt. Dort essen, spielen und schlafen er und seine Ma. Jack liebt es fernzusehen, denn da sieht er seine »Freunde«, die Cartoonfiguren. Aber er weiss, dass die Dinge hinter der Mattscheibe nicht echt sind – echt sind nur Ma, er und die Dinge in Raum. Bis der Tag kommt, an dem Ma ihm erklärt, dass es noch eine Welt da draussen gibt und dass sie versuchen müssen, aus Raum zu fliehen …
Rezension
"absolut fesselnd und intensiv", Westfälische Nachrichten, 22.08.2013
Portrait
Emma Donoghue wurde 1969 als jüngstes von acht Kindern in Dublin geboren. Sie studierte in Dublin und Cambridge. Nach einem Aufenthalt in London zog sie 1998 nach Ontario in Kanada, wo sie mit ihrer Lebensgefährtin und ihren beiden Kindern lebt. Emma Donoghue ist Autorin zahlreicher Romane und Erzählungen.
Armin Gontermann (1958-2013) hat sehr lange erfolgreich als Lektor und Programmleiter in Verlagen gearbeitet. Als Übersetzer hat er neben Stuart Neville unter anderem Tom Rob Smith und Emma Donoghue ins Deutsche übertragen.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 416
Erscheinungsdatum 01.03.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-30981-3
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 186/135/30 mm
Gewicht 296
Originaltitel Room
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
47 Bewertungen
Übersicht
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Be(A)engstigend realistisch!
von einer Kundin/einem Kunden am 26.02.2016

Auch lange nach dem ich mit der Lektüre dieses Buches fertig war, beschäftigt es mich noch. So bedrückend und furchtbar das Thema dieses Romans ist, so wunderbar ist er geschrieben. Der 5-jährige Jack kennt die "Außenwelt" rund um "sein Gefängnis" nicht. Für ihn, der in dem kleinen verschlossenen Raum... Auch lange nach dem ich mit der Lektüre dieses Buches fertig war, beschäftigt es mich noch. So bedrückend und furchtbar das Thema dieses Romans ist, so wunderbar ist er geschrieben. Der 5-jährige Jack kennt die "Außenwelt" rund um "sein Gefängnis" nicht. Für ihn, der in dem kleinen verschlossenen Raum geboren wurde, aus dem er uns erzählt, ist hinter der schweren Eisentür das Universum, die irreale Welt. Schon durch die Eigenheiten seines sprachlichen Ausdrucks zieht er den Leser in sein begrenztes Umfeld. "Raum" ist für ihn personifiziert und bekommt dadurch im Gegensatz zu seiner in Freiheit aufgewachsenen Mutter eine ganz andere Bedeutung, ein Heile- Welt- Bild. Kein leichtes Thema, sicher, aber dieses Buch ist absolut lesenswert. Ein absoluter Gefühlscocktail. Einige Male wollte ich es aus der Hand legen, hab mir gedacht, warum les ich sowas? Aber ich konnte mich dem Roman einfach nicht entziehen, war im wahrsten Sinne darin gefangen. Super geschrieben!

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Ich war nach Wochen noch in "Raum" gefangen
von einer Kundin/einem Kunden aus Munster am 15.12.2016

Wieder machte mich ein Trailer zur Buchverfilmung auf die Vorlage aufmerksam. Ich habe es sofort gelesen. Noch nie habe ich ein Buch so schnell durchgelesen wie Raum. Noch Wochen nachdem ich es gelesen habe, konnte ich kein neues Buch zur Hand nehmen. Diese Geschichte hat mich nachhaltig gefesselt... Wieder machte mich ein Trailer zur Buchverfilmung auf die Vorlage aufmerksam. Ich habe es sofort gelesen. Noch nie habe ich ein Buch so schnell durchgelesen wie Raum. Noch Wochen nachdem ich es gelesen habe, konnte ich kein neues Buch zur Hand nehmen. Diese Geschichte hat mich nachhaltig gefesselt und lange nicht losgelassen. Aber auf eine positive Art und Weise. Es hat einen unglaublichen Tiefgang und ich hatte zeitweise das Gefühl, mit "in Raum" zu sein.

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Wahnsinn Buch!!!
von Bani am 27.03.2016

Ich lese viel aber sowas hab ich bis jetzt noch nie gelesen, zwei Tagen hab ich gebraucht weil ich um 5 Uhr morgen schon wach war um zu lesen! Ich gucke heute Nachmittag den Film im Kino. Bin so gespannt ob genauso wahnsinnig gut ist wie das Buch.

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Wie viel Platz braucht ein Mensch?
von einer Kundin/einem Kunden am 26.03.2016

Der fünfjährige Jack hat eine für ihn schöne Kindheit. Zusammen mit seiner Mutter lebt er in einem Raum ohne Fenster, den er seit seiner Geburt noch nie verlassen hat. Alles, was sich in diesen etwa zehn Quadratmetern befindet ist für ihn „in echt“, die reale Welt, die er aus... Der fünfjährige Jack hat eine für ihn schöne Kindheit. Zusammen mit seiner Mutter lebt er in einem Raum ohne Fenster, den er seit seiner Geburt noch nie verlassen hat. Alles, was sich in diesen etwa zehn Quadratmetern befindet ist für ihn „in echt“, die reale Welt, die er aus dem Fernseher kennt, Fiktion. Abends kommt ein Mann, den er Old Nick nennt. Während seiner Besuche versteckt sich Jack im Schrank und zählt mit, wie oft die Bettfedern quietschen, bis dieser wieder verschwindet. Von der Leidensgeschichte seiner Mutter, die vor Jahren von diesem Mann entführt worden ist und seitdem als Sklavin gehalten wird, ahnt er nichts. Als die Lebensumstände der beiden immer dramatischer werden, beschließt seine Mutter einen Fluchtversuch zu unternehmen, um Jack die wirkliche Welt nicht länger vorzuenthalten. Doch das Draußen mit all den vielen Menschen und Eindrücken ist zu groß für Jack, der bisher nur den Raum kannte. Die Geschichte ist aus Sicht des kleinen Jack geschrieben, der mit seinem Wortschatz und seinen naiven Gedankengängen die Welt, in der er lebt, beschreibt. Das ist zwar anfangs etwas befremdlich, bewirkt aber auch, dass eine sehr große Nähe zwischen dem Helden und dem Leser entsteht. Zudem stehen durch die Perspektive des Jungen nicht die grausame Gefangenschaft und der sexuelle Missbrauch der Mutter im Vordergrund, sondern die Konsequenzen, die diese für die Entwicklung und das Sozialleben Jacks haben. Emma Donoghue erzählt hier nicht vordergründig eine Geschichte der jahrelangen Qual, sondern entwickelt vor diesem Hintergrund einen Roman, der mit sehr viel Einfühlungsvermögen, Wärme und Humor den Weg Jacks in ein normales Leben beschreibt. Ich habe während dem Lesen mit Jack gelitten, gebangt und auch gelacht und danach noch lange über dieses einzigartige Buch nachgedacht. Wer sich trotz des heiklen Themas an diesen Roman heranwagt, wird auf jeden Fall belohnt!

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Fesselnd, beklemmend, grandios
von Sabrina aus Berlin am 21.03.2016

Die ersten Seiten war ungewohnt, da das Buch aus Sicht eines 5-Jährigen geschrieben ist und man die ganze Zeit seine Gedanken, Gefühle und Wahrnehmungen erfährt. Aber schon nach ein paar Seiten wich die Skepsis einer Beklemmung, Kloß im Hals und Gänsehaut. Diese Gefühle hielten sich das gesamte Buch über... Die ersten Seiten war ungewohnt, da das Buch aus Sicht eines 5-Jährigen geschrieben ist und man die ganze Zeit seine Gedanken, Gefühle und Wahrnehmungen erfährt. Aber schon nach ein paar Seiten wich die Skepsis einer Beklemmung, Kloß im Hals und Gänsehaut. Diese Gefühle hielten sich das gesamte Buch über aufrecht, mal mehr mal weniger stark. Ich habe es in 4 Tagen ausgelesen, da ich es einfach nicht weglegen konnte... Ich möchte hier keine Einzelheiten vorweg nehmen, aber das Buch ist grandios! Absolut empfehlenswert. Die Atmosphäre die aufgebaut wird, hatte ich vorher noch nie und ich lese viel (und vor allem Thriller). Obwohl es nicht auf einer wahren Begebenheit beruht, weiß man dennoch, dass es tatsächlich solche Fälle gibt und wer weiß wie viele, die bis heute unentdeckt bleiben.... Das macht wahrscheinlich auch einen Großteil des Buches aus - das Wissen, dass so etwas tatsächlich passiert. Zu sehen wie die Bindung zwischen Mutter und Kind ist, ist auch absolut super geschrieben und mitzuerleben, wie der kleine Jack die Welt wahrnimmt, wie er alles erlebt und damit umgeht, ist unglaublich traurig und zugleich bewundernswert! Das Buch regt eindeutig zum Nachdenken über das eigene Leben an... Ich hatte bereits auf den ersten Seiten Tränen in den Augen (und so was passiert mir eigentlich nie). Man fühlt mit, man ist teilweise fassungslos und am Ende blieb irgendwie eine gewisse Leere in mir. Das Buch und Film haben mich tief berührt und mich mehrere Tage nicht in Ruhe gelassen. Das ist kein Unterhaltungsbuch sondern tiefgründige Literatur!

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von einer Kundin/einem Kunden am 27.03.2017
Bewertet: anderes Format

Jack und seine Mutter sind eingesperrt. Für den Leser wird das umso eindringlicher, da aus seiner kindlichen Perspektive erzählt wird. Doch die Welt draussen ist für Jack fremd.

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von einer Kundin/einem Kunden am 20.09.2016
Bewertet: anderes Format

Bewegend, rührend und hochgradig emotional! Eine unglaublich grausame Geschichte aus der Sicht eines kleinen bezaubernden Jungen.

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Brilliert durch die Erzählperspektive
von Drachenfeuer am 16.09.2016
Bewertet: Taschenbuch

Die Vorstellung ist entsetzlich: jahrelang in einem Verlies gefangen gehalten zu werden, ohne Kontakt zur Außenwelt und mit mehrfachem Missbrauch durch den Entführer und Peiniger. In „Raum“ erzählt Emma Donoghue die Geschichte des fünfjährigen Jack, dessen gesamte Welt aus Raum, seiner Mutter und seinen Freunden im Fernseher besteht. Jack kennt... Die Vorstellung ist entsetzlich: jahrelang in einem Verlies gefangen gehalten zu werden, ohne Kontakt zur Außenwelt und mit mehrfachem Missbrauch durch den Entführer und Peiniger. In „Raum“ erzählt Emma Donoghue die Geschichte des fünfjährigen Jack, dessen gesamte Welt aus Raum, seiner Mutter und seinen Freunden im Fernseher besteht. Jack kennt nichts anderes als Raum. Raum besteht aus Tisch, Kommode, Zudeck, Fernseher und wenigen anderen lebendnotwendigen Einrichtungen. Durch Oberlicht kommt Licht aus dem Weltall in Raum, aber Jack weiß: Es gibt nur Raum und Weltall jenseits davon, und alles was er im Fernseher sieht, ist „nur Fernseher“, das heißt nicht echt. Gelegentlich kommt Old Nick, dann muss er sich in Kommode verstecken. Old Nick bringt Essen und Kleidung und gelegentlich ein Sonntagsgutti, doch ob Old Nick in echt oder nur Fernseher ist, weiß Jack nicht so genau. Als seine Ma zu seinem fünften Geburtstag Jack zu erklären versucht, dass es mehr gibt als nur Raum, beginnt für Jack sein vielleicht größtes Abenteuer: die Welt. Der vielleicht genialste Kniff dieses Romans ist seine Erzählperspektive: Der Leser erlebt die Geschichte aus den Augen eines Fünfjährigen, der in seinem ganzen Leben noch nie Kontakt zur Außenwelt hatte, ja, für den das Konzept einer Außenwelt so ungeheuerlich ist, dass er es zunächst gar nicht begreifen kann und als dumme, langweilige Geschichte seiner Ma abtut. Hinzu kommt das Tempus: Der Roman ist auf höchst subtile Art und Weise im Präsens erzählt; Kinder leben nun einmal im Hier und Jetzt. Noch einmal die Welt durch die Augen eines Kindes zu erleben, wünscht sich wahrscheinlich so manch ein Erwachsener. Die absolut überzeugende Sicht dieses Kindes jedoch ist etwas, das mit Sicherheit niemand so schnell vergisst. Sie geht unter die Haut und berührt den Leser im Innersten, verängstigt und verstört vielleicht auch ein bisschen. In jedem Fall jedoch arbeitet sie noch lange nach Beenden des Buches in einem. Es gibt Bücher, bei denen man mal hier ein paar Kapitel liest, mal da ein paar. „Raum“ hingegen kann man nicht mehr aus der Hand legen, hat man einmal angefangen. Es saugt einen förmlich in die Geschichte, ist vielleicht auch ein wenig voyeuristisch veranlagt. Ein bermekenswertes Detail der Geschichte ist auch, dass Jack viele Dinge, die er nur ein einziges Mal in seinem Leben kennt, ohne Artikel benennt. Er sagt nicht „der Raum“, sondern einfach nur „Raum“, als sei dies ein Eigenname für ein absolut einmaliges Ding, wie es auch jeden Menschen nur ein einziges Mal auf der Welt gibt. Es sind diese Details, die die Erzählung so unheimlich faszinierend machen. Jack versteht vieles nicht. Zum Beispiel auch nicht, dass seine Mutter unglaublich verzweifelt ist und unbedingt fliehen will. Dazu ist sie sogar bereit ihr eigenes Kind in Gefahr zu bringen, obgleich sie es gleichzeitig um jeden Preis vor Old Nick beschützen will. Jack versteht auch nicht beziehungsweise es kommt ihm gar nicht in den Sinn, dass seine Mutter eine wesentlich negativere Beziehung zu Raum hat als er selbst. Das leuchtet natürlich ein, er kannte immerhin sein Leben lang nichts anderes und weiß nicht, was er alles verpasst hat. Der Roman ist weniger eine Geschichte über die Gefangenschaft, als vielmehr die Beziehung von Mutter und Kind, deren ganze Welt sich umeinander dreht, als auch die Eingliederung eines Jungen in die Gesellschaft, der keinen anderen Menschen kennt als sich, seine Mutter und den Entführer, bei dem er sich nicht einmal sicher ist, ob er echt sei. Jack schnappt nur nebenher einige Brocken der Ärzte auf, die für ihn keine Bedeutung haben, durch die der Leser aber einen Blick auch von außen auf die Situation erhaschen kann. „Raum“ ist ein Roman, der einen auch nach dem Zuklappen der Buchdeckel so schnell nicht wieder loslässt. Seine Erzählperspektive macht ihn zu einem ungewöhnlichen und faszinierenden Roman, der in jedem Fall eine Empfehlung ist.

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von einer Kundin/einem Kunden am 14.09.2016
Bewertet: anderes Format

Heftig, beklemmend, fesselnd! Dieser Roman lässt einen nicht mehr los! Eine absolute Leseempfehlung!

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von einer Kundin/einem Kunden am 03.09.2016
Bewertet: anderes Format

Ergreifend, verstörend, echt und bewegend. Es ist schwer, die Einzigartigkeit dieses Romans in Worte zu fassen. Ein ganz besonderes Lese-Erlebnis. Wagen Sie es!

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Sehr ergreifend
von Nalik am 26.07.2016
Bewertet: Taschenbuch

Jack lebt seit seiner Geburt in einem kleinen Raum, es gibt einen geregelten Ablauf und Jack ist soweit glücklich, denn er hat seine Mutter, die er über alles liebt und seinen Fernseher. Da Jack es nicht anders kennt ist für ihn nur alles im Raum real, was anderes kennt... Jack lebt seit seiner Geburt in einem kleinen Raum, es gibt einen geregelten Ablauf und Jack ist soweit glücklich, denn er hat seine Mutter, die er über alles liebt und seinen Fernseher. Da Jack es nicht anders kennt ist für ihn nur alles im Raum real, was anderes kennt er nicht. Das einzige was er nicht mag ist Old Nick, der Entführer, denn wenn er kommt, muss Jack immer im Schrank schlafen. Raum ist für mich ein sehr bewegendes und ergreifendes Buch. Es wird aus der Sicht von Jack erzählt und seine etwas ungewöhnliche Sprache ist am Anfang doch sehr gewöhnungsbedürftig. Jedoch fühlt man sich so auch in Jack hinein und mir ging es wirklich so, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte, da ich unbedingt wissen musste, wie mit Jack weitergeht. Ein tolles Buch, das ich ohne Bedenken weiterempfehlen kann.

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von einer Kundin/einem Kunden am 13.06.2016
Bewertet: anderes Format

Unglaublich bedrückend und fesselnd. Allerdings ein Schreibstil, an den ich mich zunächst gewöhnen musste.

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von einer Kundin/einem Kunden am 13.06.2016
Bewertet: anderes Format

Bewegt, erschüttert und mit einer völlig neuen Sicht auf die Dinge ließ mich dieses Buch zurück. Ganz, ganz große Unterhaltung!

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Raum
von einer Kundin/einem Kunden am 04.04.2016
Bewertet: Taschenbuch

Für den kleinen Jack ist "Raum" die ganze Welt. Denn dort essen, schlafen und spielen er und seiner Mutter. Jack hat keinerlei Freunde, außer seine Cartoonfiguren, aus diesem Grund liebt er fernzusehen. Ihm ist aber sehr bewusst, dass diese Figuren nicht echt sind, nur er selbst, seine Mutter und Raum... Für den kleinen Jack ist "Raum" die ganze Welt. Denn dort essen, schlafen und spielen er und seiner Mutter. Jack hat keinerlei Freunde, außer seine Cartoonfiguren, aus diesem Grund liebt er fernzusehen. Ihm ist aber sehr bewusst, dass diese Figuren nicht echt sind, nur er selbst, seine Mutter und Raum existieren. Bis zu dem Tag an dem seine Mutter ihm erklärt, dass es außerhalb von Raum noch eine andere viel größere und schönere Welt existiert und das sie es gemeinsam schaffen müssen zu fliehen. Raum ist ein Buch das vollkommen unter die Haut geht. Alleine schon der Schreibstil überzeugt durch seine Authentizität, da das Buch aus der Sicht des kleinen Jacks geschrieben ist und zwar auch genau so wie er denkt und spricht. Einfach grandios!

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0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Ein Krimi der anderen Art. Besonders gruselig wird es dadurch, dass alles aus der Perspektive des fünfjährigen Jack beschrieben ist, der nicht begreift, was um ihn herum vorgeht.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Ein kleiner Junge kennt nur einen Raum und seine Mama und die Welt aus dem TV. Verstörender, spannender Roman, genial erzählt. Und auch Hoffnung ausstrahlend im 2.Teil des Buches.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Am Anfang hab ich gedacht wenn das so weiter geht höre ich auf. Gott sei Dank ging's nicht so weiter, sondern ganz anders. Tief beeindruckendes, verstörrendes Buch.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Ein psychologisch sehr spannender Roman, den man nicht so schnell wieder vergisst!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Die Vorstellung ist quasi unerträglich, in einem Raum gefangen zu sein. Aber wie ist es, wenn der Raum die ganze Welt ist? Absolut grändio

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Eingesperrt in 16 Quadratmeter
von claudi-1963 aus Schwaben am 13.11.2015
Bewertet: Taschenbuch

Der kleine Jack lebt eingesperrt in einem kleinen Raum, sein einziger Zugang zur Außenwelt ist der Fernseher und seine wenigen Spielsachen. Jack selber kennt nichts anderes, er wurde in dem Raum geboren und ist seither dort aufgewachsen. Im Gegensatz zu seiner Ma, sie lebt von den Erinnerung an die Außenwelt,... Der kleine Jack lebt eingesperrt in einem kleinen Raum, sein einziger Zugang zur Außenwelt ist der Fernseher und seine wenigen Spielsachen. Jack selber kennt nichts anderes, er wurde in dem Raum geboren und ist seither dort aufgewachsen. Im Gegensatz zu seiner Ma, sie lebt von den Erinnerung an die Außenwelt, ihr Familie und die Hoffnung frei zu kommen. Jack denk das die Bilder die er im Fernsehen sieht alle nur Fantasie sind und nicht wirklich. Schon länger plant seine Mutter aus dem Raum auszubrechen und versucht einen Weg zu finden diesen Plan gemeinsam mit ihrem Sohn umzusetzen. Aber möchte das Jack überhaupt ?? Schließlich kennt er die Welt da draußen gar nicht, für ihn existiert sie nicht. Meine Meinung: Ein tolles Buch das ich bei einem Büchereifrühstück empfohlen bekommen habe. Es erinnerte mich etwas an das Schicksal von Natascha Kampusch. Das Buch geschrieben aus der Sicht des kleinen Jack´s hat die Autorin sehr gut hinbekommen. Der Schreibstil in einfacher oft in der kindlichen Naivität und Denkweise gehalten und dadurch wird einem das Schicksal erst klar wenn man die Sehnsucht und die Worte der Mutter liest. Ich dachte beim lesen oft wie hätte ich diese Situation als Mutter ausgehalten. Die Geschichte berührt einen sehr und auch was sie dann erleben nach dem sie den Raum verlassen hätte ich mir so gar nicht vorgestellt. Ein Buch das ich sehr empfehlen kann, aber nichts für empfindliche Seelen ist. Von daher 5 von 5 Sternen.

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