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Remember Mia Thriller

Thriller

(58)

»Ich muss mich erinnern, um sie zu finden.«
Eine junge Mutter kämpft darum, ihr Gedächtnis wiederzuerlangen - während die Welt sie für die Mörderin ihres Kindes hält.
Nach einem Autounfall erwacht Estelle Paradise im Krankenhaus und kann sich an nichts erinnern. Man hat sie in einer tiefen Schlucht aus dem Wrack ihres Wagens geborgen - schwer verletzt. Doch nicht alle Verletzungen stammen von dem Unfall: Es hat auch jemand auf Estelle geschossen. Wer? Nur sehr langsam dringt die wichtigste Frage in ihr Bewusstsein: Wo ist Mia, ihre sieben Monate alte Tochter? Sie war nicht mit im Unfallwagen. In einem schmerzlichen Prozess kehrt Estelles Erinnerungsvermögen zurück: Mia war schon drei Tage vor dem Unfall aus ihrem Apartment in New York verschwunden. Und Estelle wird auf einmal vom Opfer zur Hauptverdächtigen.

Rezension
"Alexandra Burt hat mit ihrem Romandebüt 'Remember Mia' einen mitreissenden Thriller geschrieben, der tief in die Abgründe der menschlichen Psyche führt."
Toni Hecht, Börsenblatt 14.04.2016
Portrait
Susanne Goga, geb. 1967, ist eine renommierte Literaturübersetzerin und Autorin. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in Mönchengladbach.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 22.04.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-26101-2
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 211/136/37 mm
Gewicht 520
Buch (Taschenbuch)
Fr. 21.90
inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
58 Bewertungen
Übersicht
26
18
10
3
1

Wo ist Mia?
von Erie aus Gießen am 15.11.2016

"Remember Mia" ist das Debüt, der in Deutschland aufgewachsenen, Wahl-Amerikanerin Alexandra Burt. In diesem Thriller geht es um Estelle Paradise, die in ihrer persönlichen Hölle, nach einem fürchterlichen Unfall, bei dem sie ein Ohr, ihre Erinnerung und jede Spur von ihrem Kind verliert, aufwacht. Nur indem sie langsam wieder... "Remember Mia" ist das Debüt, der in Deutschland aufgewachsenen, Wahl-Amerikanerin Alexandra Burt. In diesem Thriller geht es um Estelle Paradise, die in ihrer persönlichen Hölle, nach einem fürchterlichen Unfall, bei dem sie ein Ohr, ihre Erinnerung und jede Spur von ihrem Kind verliert, aufwacht. Nur indem sie langsam wieder beginnt sich zu erinnern, wird sie diese Hölle durchschreiten können. Doch was erwartet sie, wenn sie sich wieder erinnern kann? Spannend und gut geschrieben lesen sich die Seiten, die den Leser immer tiefer mit auf eine Reise in die Abgründe einer Frau nehmen, die überfordert mit ihrer Mutterschaft zu sein scheint. Dabei lässt sich, durch gute Beschreibungen, der Horror, Schmerz und die Angst der Protagonistin am eigenen Leib fühlen. Der Leser identifiziert sich mit Estelle. Das führt dazu, dass man das Buch nicht schnell genug lesen kann und von Seite zu Seite hechtet. Was ist wirklich passiert? Wem kann Estelle trauen? Sehr viele Thrillerfans lesen gerne Thriller, in denen die Haupfigur genauso wenig weiß, wie der Leser. Und es spricht einiges für ein solches Setting. Da, der Protagonist sich erst erinnern muss, kann der Leser besser miträtseln. Durch das Stilmittel der Amnesie des Protagonisten gelingt zum einen ein besseres Hineinversetzen des Lesers in die Hauptfigur des Buches. Auf der Basis der Gemeinsamkeit des geringen Wissenstandes entsteht ein Gefühl der Verbundenheit. Dieses Gefühl der Verbundenheit gelingt in "Remember Mia" aber auch durch das Thema der Mutterschaftsdepression, der gut beschriebenen Verzweiflung und des verschwundenen Säuglings. Gemeinsam mit Estelle macht man sich auf die Suche nach Mia. Und zum anderen kann die Spannung sehr viel leichter aufgebaut werden. Dadurch, dass weder die Protagonistin noch der Leser wissen können, wem sie trauen können, kann hier immer das prickelnde Gefühl der Gefahr aufrecht erhalten werden. Wie sieht das Puzzle aus, wenn alle Teilchen an ihrem Platz sind? Welche Geheimnisse verbirgt Estelle? Warum kann sie sich nicht mehr erinnern? Die Protagonisten sind gut beschrieben und dreidimensional. Das Thema ist spannend. Ich kann "Remeber Mia" nur wärmstens empfehlen.

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Erinnere dich an Mia
von einer Kundin/einem Kunden am 19.09.2016

Wo ist Mia? Ihre Mutter Estelle kann sich nach einem Unfall an nichts erinnern. Alles spricht gegen sie. Doch Estelle nimmt den Kampf auf; den Kampf gegen das Vergessen. Ein rasanter Thriller, emotional geschrieben und spannend bis zum Ende. Hat mir gut gefallen.

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Großer Nervenkitzel
von einer Kundin/einem Kunden am 06.08.2016

Estelles Baby verschwindet spurlos aus ihrer Wohnung und nichts deutet auf einen Einbruch hin. Sämtliche Dinge, die auf ein Baby hinweisen sind ebenfalls verschwunden. War Estelle überhaupt schwanger? Hat sie sich alles bloß eingebildet und steht kurz davor den Verstand zu verlieren? Viele Fragen gehen einem beim Lesen durch... Estelles Baby verschwindet spurlos aus ihrer Wohnung und nichts deutet auf einen Einbruch hin. Sämtliche Dinge, die auf ein Baby hinweisen sind ebenfalls verschwunden. War Estelle überhaupt schwanger? Hat sie sich alles bloß eingebildet und steht kurz davor den Verstand zu verlieren? Viele Fragen gehen einem beim Lesen durch den Kopf. Auch nachdem Estelle kurze Zeit später schwer verletzt im Wrack ihres Autos in einer Schlucht entdeckt wird. Wollte sie sich umbringen? Erst in einer Psychiatrie versucht die Mutter mit Hilfe des Professors Dr. Ari ihr Gedächtnis wiederzuerlangen. Doch was dabei zu Tage kommt, ist kaum zu fassen, so ausgeklügelt ist die Geschichte mit ihren unerwarteten Wendungen. Einfach atemberaubend spannend. Ein Buch, das man so schnell nicht mehr aus der Hand legt.

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Verborgene Wahrheit
von Tintenherz aus Kronshagen am 11.07.2016

Inhalt: Brooklyn, New York. Die 7 Monate alte Mia Connor verschwindet, nachdem ihre Mutter Estelle Paradise einen Autounfall hat. Estelle glaubt, dass Mia entführt wurde. Aber die Umstände erscheinen für alle anderen mehr als undurchsichtig. Die Suche nach der Wahrheit beginnt. Meine Meinung zu dem Buch: Das Cover ist mit der großen... Inhalt: Brooklyn, New York. Die 7 Monate alte Mia Connor verschwindet, nachdem ihre Mutter Estelle Paradise einen Autounfall hat. Estelle glaubt, dass Mia entführt wurde. Aber die Umstände erscheinen für alle anderen mehr als undurchsichtig. Die Suche nach der Wahrheit beginnt. Meine Meinung zu dem Buch: Das Cover ist mit der großen Titelüberschrift und der schwarzen Hintergrundfarbe eindrucksvoll gestaltet. Der Schreibstil ist leicht verständlich und angenehm flüssig zu lesen. Die Geschichte wird aus Sicht der Mutter erzählt. Die Handlung wechselt von der Gegenwart in die Vergangenheit. Die Vorgeschichte von Mias Eltern, Estelle und Jack, wird eingehend erläutert. Tiefe Erinnerungen müssen bei Estelle, die bei dem Unfall eine Amnesie erlitten hat, ausgegraben werden, um an Informationen über den Verbleib ihrer Tochter zu kommen. Sie geht per Hypnose ihren Weg zurück durch Glück und Traurigkeit. Die Hilflosigkeit, die sie durchlebt, ist unheimlich mitreißend. Fazit: Ein spannender Thriller, der ans Herz geht.

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Die Suche nach der Wahrheit
von Wortschätzchen aus Kreis HD am 11.07.2016

Estelle Paradise wacht auf und wundert sich, dass ihr sonst so viel weinendes Baby still ist. Dann der Schock: sowohl Mia als auch alle ihre Kleider, Spielsachen, sogar Windeln und Fläschchen, einfach alles, was Mia gehört, sind verschwunden. Doch die Tür ist von innen dreifach verriegelt – was also... Estelle Paradise wacht auf und wundert sich, dass ihr sonst so viel weinendes Baby still ist. Dann der Schock: sowohl Mia als auch alle ihre Kleider, Spielsachen, sogar Windeln und Fläschchen, einfach alles, was Mia gehört, sind verschwunden. Doch die Tür ist von innen dreifach verriegelt – was also ist geschehen? Estelle traut sich selbst nicht und so ist es kein Wunder, dass alle meinen, sie habe ihr Baby getötet, als man sie schwerverletzt aus ihrem Wagen birgt. Die Unfallstelle ist mehrere Stunden von ihrem Zuhause entfernt und Estelle hat das Verschwinden ihrer Tochter niemandem gemeldet. Estelle sucht verzweifelt nach der Wahrheit und nach Mia. Der Thriller ist aus der Perspektive von Estelle geschrieben, sodass der Leser nie mehr als sie weiß. So langsam Estelle die Puzzleteilchen zusammentragen kann, so langsam kommt auch der Leser an Informationen. Allerdings hat Alexandra Burt in mir ganz viel damit bewegt. Ich wollte Estelle so gerne beistehen, weil es offensichtlich war, dass sie niemanden hat und selbst ihr Mann ihr keine Stütze, sondern eher eine weitere Last ist. Die Probleme mit Mia waren für Estelle einfach nicht allein lösbar – ob nun aus Unvermögen oder weil Estelle in ihrer postpartalen Psychose gefangen war. Die Ärzte und ihr Mann haben nicht erkannt, wie schlecht es Estelle geht. Das hat mich sehr betroffen gemacht. Ihre Hoffnung, nicht komplett durchgedreht zu sein und dem Baby Mia etwas angetan zu haben, teilte ich auf Anhieb. Auch wenn sie irrational gehandelt hat, konnte ich es nachvollziehen und wäre so gern helfend eingesprungen. Für mich flogen die Kapitel nur so dahin und mit jeder neuen Erkenntnis wurde ich trauriger und verzweifelter. Die Wendungen im Buch waren mehr als erschreckend und berechtigen den Titel „Thriller“ absolut. Um herauszufinden, was wirklich geschehen ist, muss sich Estelle ihrer Vergangenheit stellen, bis weit in die Kindheit hinein. Dabei werden ihr immer wieder Dinge vor Augen geführt, die ihr zeigen, dass es nicht nur einen Blickwinkel gibt. Daraus kann sie Kraft schöpfen und neue Wege an ihr eigentliches Ziel finden. Die Autorin zeigt damit auch gleichzeitig dem Leser immer wieder, dass selbst die eigenen Augen lügen können – wenn wir es zulassen (und das tun wir oft, weil wie die Dinge gern so sehen, wie wir sie eben sehen wollen). Deshalb ist für mich der Schlüsselsatz dieses Buches „Habe ich zu viel erwartet oder hat er mir zu wenig gegeben?“. Es gab jedoch auch einen Punkt, da hätte ich am liebsten geschrien: „Ja, ich habe es kapiert, dass Mia schwierig ist, Estelle allein nicht klarkommt, Jack ungerecht ist. Nein, ich glaube nicht, dass Estelle zu einer bösen Tat fähig ist.“ Da war mir irgendwann einfach zu viel Treten auf der Stelle. Doch dann löste sich in der Story ein Knoten und jede neue Erkenntnis eröffnete neue Möglichkeiten – und damit wieder tausend Fragen. Verwirrung, Hilflosigkeit – und ganz viel Spannung! Jede Sekunde im Hinterkopf: wo ist Mia, bekommt Estelle sie wieder? Kurz und knapp: ich finde dieses Buch erschreckend gut. Und befürchte, dass der Plot tagtäglich Realität ist. Macht für mich volle fünf Sterne.

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Ich muss mich erinnern, um sie zu finden.
von Inge Weis aus Pirmasens am 03.07.2016

Estelle Paradise wacht, mehr tot als lebendig, im Krankenhaus auf. Ihr Wagen ist in eine Schlucht gestürzt, sie erinnert sich an nichts mehr. Bis auf eine Sache: Drei Tage vor dem Unfall ist ihre Tochter Mia, gerade mal sieben... Estelle Paradise wacht, mehr tot als lebendig, im Krankenhaus auf. Ihr Wagen ist in eine Schlucht gestürzt, sie erinnert sich an nichts mehr. Bis auf eine Sache: Drei Tage vor dem Unfall ist ihre Tochter Mia, gerade mal sieben Monate alt, aus ihrer Wohnung in New York verschwunden. Aber es gibt keine Einbruchsspuren, keine Indizien für ein Verbrechen, nichts. Sie war auch nicht im Unfallwagen. Verzweifelt kämpft sie darum, ihr Gedächtnis wiederzuerlangen, während die Welt sie für eine Mörderin hält… Auf einmal wird Estelle vom Opfer zur Verdächtigen. Posttraumatische, kognitive Störung nach einem traumatischen Erlebnis, der Gedächtnisverlust kann sich über Stunden oder Tage, manchmal auch länger, erstrecken. Doch nicht alle Verletzungen stammen von dem Unfall: Es hat auch jemand auf Estelle geschossen. Aber wer und warum? Nur sehr langsam dringt die wichtigste Frage in ihr Bewusstsein: Wo ist Mia Connor ihre sieben Monate alte Tochter? In einem schmerzlichen Prozess kehrt Estelles Erinnerungsvermögen zurück und sie will sich erinnern, um ihre Tochter zu finden. Und mit der Zeit erinnert sie sich wirklich: an ihre Depressionen, an die Überforderung mit dem Baby. Hat sie am Ende selbst Mia verschwinden lassen? Eine mitreißende Suche nach Mia, die keinen Leser kalt lassen kann beginnt. Spannung pur! Und so beginnt ein gefährliches Katz-und-Maus-Spiel, bei dem selbst der Leser nicht weiß, wem er noch trauen soll. Die Autorin, Alexandra Burt, balanciert gekonnt am seelischen Abgrund ihrer Heldin entlang. Sie hat einen mitreißenden Thriller geschrieben, der tief in die Abgründe der menschlichen Psyche führt. So bewusst verwirrend die Geschichte auch mitunter ist, sie bleibt immer psychologisch fesselnd. Ein spannender Irrgarten. Das Cover ist schlicht und es verrät so wenig und doch alles vom Buch. Faszinierend und Rätselhaft.

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Was habe ich getan?
von einer Kundin/einem Kunden aus Borken am 29.06.2016

Ein fesselnder und ergreifender Psychothriller über die Amnesie einer Mutter und ihr Kampf um die Wahrheit. Die junge Mutter Estelle erwacht nach einem Unfall in einem Kranken-haus und kann sich nicht an die zurückliegende Zeit erinnern. In dieser Zeit ist ihre Tochter Mia spurlos verschwunden und Estelle gerät unter Verdacht... Ein fesselnder und ergreifender Psychothriller über die Amnesie einer Mutter und ihr Kampf um die Wahrheit. Die junge Mutter Estelle erwacht nach einem Unfall in einem Kranken-haus und kann sich nicht an die zurückliegende Zeit erinnern. In dieser Zeit ist ihre Tochter Mia spurlos verschwunden und Estelle gerät unter Verdacht ihre Tochter getötet und verscharrt zu haben. Die Medien zerreißen sie als grausame und nicht zurechnungsfähige Mutter, so dass sie sich zeitweise selber fragt, ob sie in der Lage gewesen ist, diese Tat wirklich zu begehen. Mia war kein einfaches Kind, aufgrund von andauernden Koliken neigte sie zu häufigem Schreien, der sie streckenweise als Mutter überforderte. Dennoch fühlt sie, dass ihre Tochter noch lebt und kämpft um die Wahrheit bezüglich der Ereignisse kurz vor ihrem Unfall. Lebt Mia wirklich noch? Wurde sie entführt? Hat Estelle ihr Kind doch getötet? Viele Fragen stehen im Raum und Psychiater versucht ihr zu helfen, die Erinnerung wiederzufinden... Alexandra Burt versteht es mit ihrer bildreichen und lebendigen Schreibweise den Leser an das Buch zu fesseln. Schnell ist man in den Gedanken der jungen Mutter Estelle gefangen und will unbedingt wissen, was wirklich vor dem Unfall passiert ist. Dabei wirken die medizinischen und psychologischen Hintergründe der Geschichte sehr gut recherchiert und glaubhaft. Sehr spannend und kurzweilig wird die Reise in das Unterbewusstsein beschrieben, um die Wahrheit ans Tageslicht zu bringen. Die Spannung wird durch das Verschwinden von Mia direkt zu Beginn des Buches aufgebaut und durch den Kampf der Mutter gegen alle Vorverurteilungen und Wahrscheinlichkeiten aufrechtgehalten. Nach und nach werden immer wieder kleine Erinnerungsstücke eingestreut, die sich immer weiter zu einem Ganzen ergänzen und den Leser auf neue Gedanken bringen. Psychologisch ist die Geschichte um die Ängste der Mutter raffiniert aufgebaut und endet in einem nachvollziehbaren und zufriedenstellenden Finale. Insgesamt handelt es sich bei "Remember Mia" um eine spannende und psychologisch clever konzipierte Geschichte, die ich sehr gerne weiterempfehle und mit 5 von 5 Sternen bewerte!!!

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Was habe ich getan?
von einer Kundin/einem Kunden aus Borken am 29.06.2016

Ein fesselnder und ergreifender Psychothriller über die Amnesie einer Mutter und ihr Kampf um die Wahrheit. Die junge Mutter Estelle erwacht nach einem Unfall in einem Kranken-haus und kann sich nicht an die zurückliegende Zeit erinnern. In dieser Zeit ist ihre Tochter Mia spurlos verschwunden und Estelle gerät unter... Ein fesselnder und ergreifender Psychothriller über die Amnesie einer Mutter und ihr Kampf um die Wahrheit. Die junge Mutter Estelle erwacht nach einem Unfall in einem Kranken-haus und kann sich nicht an die zurückliegende Zeit erinnern. In dieser Zeit ist ihre Tochter Mia spurlos verschwunden und Estelle gerät unter Verdacht ihre Tochter getötet und verscharrt zu haben. Die Medien zerreißen sie als grausame und nicht zurechnungsfähige Mutter, so dass sie sich zeitweise selber fragt, ob sie in der Lage gewesen ist, diese Tat wirklich zu begehen. Mia war kein einfaches Kind, aufgrund von andauernden Koliken neigte sie zu häufigem Schreien, der sie streckenweise als Mutter überforderte. Dennoch fühlt sie, dass ihre Tochter noch lebt und kämpft um die Wahrheit bezüglich der Ereignisse kurz vor ihrem Unfall. Lebt Mia wirklich noch? Wurde sie entführt? Hat Estelle ihr Kind doch getötet? Viele Fragen stehen im Raum und Psychiater versucht ihr zu helfen, die Erinnerung wiederzufinden... Alexandra Burt versteht es mit ihrer bildreichen und lebendigen Schreibweise den Leser an das Buch zu fesseln. Schnell ist man in den Gedanken der jungen Mutter Estelle gefangen und will unbedingt wissen, was wirklich vor dem Unfall passiert ist. Dabei wirken die medizinischen und psychologischen Hintergründe der Geschichte sehr gut recherchiert und glaubhaft. Sehr spannend und kurzweilig wird die Reise in das Unterbewusstsein beschrieben, um die Wahrheit ans Tageslicht zu bringen. Die Spannung wird durch das Verschwinden von Mia direkt zu Beginn des Buches aufgebaut und durch den Kampf der Mutter gegen alle Vorverurteilungen und Wahrscheinlichkeiten aufrechtgehalten. Nach und nach werden immer wieder kleine Erinnerungsstücke eingestreut, die sich immer weiter zu einem Ganzen ergänzen und den Leser auf neue Gedanken bringen. Psychologisch ist die Geschichte um die Ängste der Mutter raffiniert aufgebaut und endet in einem nachvollziehbaren und zufriedenstellenden Finale. Insgesamt handelt es sich bei "Remember Mia" um eine spannende und psychologisch clever konzipierte Geschichte, die ich sehr gerne weiterempfehle und mit 5 von 5 Sternen bewerte!!!

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Ein Pageturner, der süchtig macht, das kann ich nur bestätigen!
von einer Kundin/einem Kunden aus Steyerberg am 26.06.2016

Die sieben Monate alte Mia verschwindet unter sehr mysteriösen Umständen aus ihrem Bettchen. Es gibt keine Einbruchspuren in der Wohnung, auch die Kleidung, Milchfläschchen und die Utensilien von Mia sind spurlos verschwunden. Mia ist kein einfacher Säugling. Sie weint und schreit sehr viel und bringt ihre Mutter damit an... Die sieben Monate alte Mia verschwindet unter sehr mysteriösen Umständen aus ihrem Bettchen. Es gibt keine Einbruchspuren in der Wohnung, auch die Kleidung, Milchfläschchen und die Utensilien von Mia sind spurlos verschwunden. Mia ist kein einfacher Säugling. Sie weint und schreit sehr viel und bringt ihre Mutter damit an ihre nervliche Belastungsgrenze. Mias Mutter kommt im Krankenhaus nach einem schweren Autounfall wieder zu sich. Sie kann sich an kaum etwas erinnern und kann auch sonst keinen klaren Gedanken fassen. Sehr schnell kommen die Gedanken zu ihrer verschwundenen Tochter. Die Amnesie nach dem Autounfall hält an und schnell wird Mias Mutter selbst zur Verdächtigen. Dieser Thriller ist ein wirklicher Pageturner, das kann ich nur so bestätigen. Gleich schon zu Anfang geht es rasant los. Der Leser wird nach und nach mit interessanten Informationen versorgt, aber die Spannung bleibt bis zum Schluss. Zunächst hatte ich gedacht, dass es sich um eine amerikanische Autorin handelt. Es hat mich dann aber auch gefreut, dass Alexandra Burt in Deutschland geboren ist und in den USA einen so tollen Thriller auf den Markt gebracht hat. Ich hoffe, dass wir noch mehr von ihr lesen dürfen.

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verschwundene Mia
von einer Kundin/einem Kunden aus Oberursel am 25.06.2016

Estelle Paradise erwacht im Krankenhaus, sie ist schwer verletzt und kann sich an nichts mehr erinnern. Sie hatte einen Autounfall weit weg von ihrer Wohnung in New York. Dann erinnert sie sich an ihre Tochter Mia. Wo ist sie ? War sie ebenfalls im Auto ? Langsam fällt ihr... Estelle Paradise erwacht im Krankenhaus, sie ist schwer verletzt und kann sich an nichts mehr erinnern. Sie hatte einen Autounfall weit weg von ihrer Wohnung in New York. Dann erinnert sie sich an ihre Tochter Mia. Wo ist sie ? War sie ebenfalls im Auto ? Langsam fällt ihr ein, das die kleine Mia vor einigen Tagen spurlos aus der Wohnung in New York verschwunden ist und mit ihr jeglicher Hinweis auf ihr Dasein. Auch ihr Mann Jack der an das Krankenbett eilt macht ihr eher Vorwürfe als hilfreich und besorgt zu sein. In Rückblicken erzählt Estelle ihre Geschichte, sie hat früh ihre Eltern verloren und wächst bei Verwandten auf, der Bruder schon volljährig geht auf eine Militärakademie. Dann lernt sie Jack kennen und sie heiratet. Das anfangs harmonische Eheleben kommt mit der Geburt von Mia in Unordnung da diese scheinbar an Koliken leidet und häufig schreit. Sie zieht in eine gerade renovierte Wohnung während Jack in einem anderen Bundesstaat arbeitet. Eines Tages als Estelle in der Wohnung erwacht ist Mia sowie ihre kompletten Sachen verschwunden. Hat Estelle dem ständig schreienden Kind etwas angetan ? Sie kann sich an nichts erinnern und der Besuch der Polizei bringt sie nicht weiter. In einer Psychiatrischen Klinik im Gespräch mit dem Arzt fallen ihr immer mehr Bruchstücke ein und so offenbart sich die grausame Wahrheit. Der Roman ist in Ich-Form geschrieben aus Sicht der psychich labilen Estelle Paradise. Der Schreibstil ist sehr lebendig, die Personen werden gut dargestellt. Wobei ich das Verhalten von Jack nicht nachvollziehen kann, er bringt sie in die psychiatrische Klinik und taucht dann nicht mehr auf. Die Erzählung hat jedoch einige Längen und häufige Wiederholungen, trotzdem ein rundum gelungenes Leseerlebnis.

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Finde die Wahrheit
von einer Kundin/einem Kunden aus Donaustauf am 19.06.2016

Alexandra Burt ist die Autorin des Thrillers „Remember Mia“, in dem es nicht nur um das Verschwinden eines kleinen Mädchens geht, sondern auch um die Psyche der Mutter sowie den Kontrollwahn des Vaters. Estelle Paradise erwacht in einem Krankenhaus, nachdem sie einen schweren Autounfall hatte. Sie kann sich nicht erinnern,... Alexandra Burt ist die Autorin des Thrillers „Remember Mia“, in dem es nicht nur um das Verschwinden eines kleinen Mädchens geht, sondern auch um die Psyche der Mutter sowie den Kontrollwahn des Vaters. Estelle Paradise erwacht in einem Krankenhaus, nachdem sie einen schweren Autounfall hatte. Sie kann sich nicht erinnern, was passiert ist. Auch nicht, wieso sie eine Schussverletzung hat. Wollte jemand sie umbringen? Oder hat sie selbst versucht, sich zu töten? Und wo ist ihre sieben Monate alte Tochter Mia? War sie mit im Auto, als der Unfall geschah? Oder deuten die bruchstückhaft vor ihrem Auge auftauchenden Bilder darauf hin, dass Mia schon vor dem Unfall verschwunden ist? Allerdings leidet Estelle durch ein Trauma an Amnesie, sodass sie der Polizei keine große Hilfe bei der Aufklärung der Schussverletzung und auch nicht bei der Suche nach Mia ist. Vielleicht kann Jack, Estelles Ehemann, ihr einige dieser Fragen beantworten. Er scheint jedoch nicht besonders darauf bedacht zu sein, seiner Frau zu helfen. Hat er womöglich etwas mit dem Verschwinden seiner Tochter zu tun? Oder mit dem Autounfall? Warum sonst sollte er wollen, dass Estelle sich selbst in eine psychiatrische Klinik einweist? Auch in ihrem bisherigen gemeinsamen Leben schien er besser zu wissen, was gut für die kleine Familie ist. Oder war dies nur ein Versuch, die Wahnvorstellungen seiner Frau zu ignorieren? Hat er sich deshalb auch in seine Arbeit als Anwalt gestürzt und war kaum zu Hause? Fragen über Fragen, die sich beim Lesen des Thrillers stellen. Die Spannung wird dadurch immer weiter aufgebaut und man möchte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Als Leser fragt man sich ständig, wie tickt Estelle wirklich? Bildet sie sich manche Dinge nur ein, oder sind diese wirklich so passiert? Leidet sie womöglich unter Wochenbett-Depressionen? Oder könnte es wirklich sein, dass Mia - ohne irgendwelche Spuren - aus dem verschlossenen Haus entführt wurde? Oder noch schlimmer, hat Estelle ihr womöglich selbst etwas angetan? Ich schwanke zwischen Sympathie und Antipathie für Estelle. Sie wirkt manchmal wirklich etwas verrückt. Den Charakter von Jack mochte ich von Anfang an nicht.

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spannend und fesselnd
von MarTina am 03.06.2016

Estelle hatte einen schweren Autounfall. Sie überlebt, leidet aber an Amnesie. Daneben hat sie auch Verletzungen, die nicht von diesem Unfall stammen können. Estelle versucht verzweifelt, sich zu erinnern. Vor allem will sie wissen, wo ihre kleine Tochter Mia ist. Das Baby ist nämlich verschwunden und keiner weiß, was... Estelle hatte einen schweren Autounfall. Sie überlebt, leidet aber an Amnesie. Daneben hat sie auch Verletzungen, die nicht von diesem Unfall stammen können. Estelle versucht verzweifelt, sich zu erinnern. Vor allem will sie wissen, wo ihre kleine Tochter Mia ist. Das Baby ist nämlich verschwunden und keiner weiß, was mit ihr passiert ist. Sie hat Angst vor der Wahrheit, da es nur zwei Möglichkeiten gibt: Entweder wurde Mia entführt oder von ihr umgebracht. Doch langsam kommen die Erinnerungen zurück ... Meine Meinung: Estelle freut sich als Schwangere auf ihr Baby. Doch als Mia dann da ist, ist sie ein schwieriges Kind. Sie schreit sehr viel und bringt Estelle an den Rand ihrer Kräfte. Estelles Gefühle werden dabei sehr anschaulich geschildert. Man merkt, dass sie ihre Tochter liebt und sich auch um sie kümmern will, aber ihr dies nicht ganz gelingt. Estelle vergleicht sich mit anderen und merkt, dass sie keine "normale" Mutter ist. Daran verzweifelt sie fast. Langsam hat sie auch das Gefühl, dass ihre Tochter besessen ist und sie nur den Dämon austreiben muss. Dann ist Mia plötzlich verschwunden. Da die Geschichte aus Estelles Sicht geschrieben ist, bekommt man einen guten Einblick in ihre Gedanken und Gefühle. Man spürt jede ihrer Emotionen. Eigentlich war mir Estelle sympathisch und das machte die Geschichte gleich noch spannender und fesselnder. Ihre Erinnerungen kommen anfangs nur bruchstückhaft zurück. Man rätselt und hofft, dass das Baby noch lebt. Bei ihren Erinnerungen weiß man aber auch nicht immer, was Wirklichkeit und was "Fantasie" ist. Aber langsam kommt man der Wahrheit auf die Spur. Der Schreibstil ist flüssig und mitreissend. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, da ich unbedingt wissen wollte, was passiert ist. Fazit: Spannend und fesselnd. Empfehlenswert!

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Remember Mia
von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 03.06.2016

Estelle ist eine überforderte junge Mutter. Die kleine Mia hat mit 7 Monaten immer noch Koliken und schreit sehr viel. Jack, der Vater des Kindes, flüchtet in seine Arbeit als Anwalt. Als er eine Anstellung in Chicago bekommt, lässt er eine frei stehende Wohnung in einem Renovierungshaus für Estelle... Estelle ist eine überforderte junge Mutter. Die kleine Mia hat mit 7 Monaten immer noch Koliken und schreit sehr viel. Jack, der Vater des Kindes, flüchtet in seine Arbeit als Anwalt. Als er eine Anstellung in Chicago bekommt, lässt er eine frei stehende Wohnung in einem Renovierungshaus für Estelle und Mia herrichten. Der Architekt wohnt eine Etage darüber und soll als Mädchen für alles für sie da sein. Doch plötzlich verschwindet Mia aus der verschlossenen Wohnung und auch alles was Mia gehörte, Fläschchen, Windeln, Spielsachen, alles ist verschwunden. Estelle wendet sich an die Polizei, doch als sie dort ist hat sie Visionen von Blut, sie vermutet, dass sie selbst an dem Verschwinden schuld hat, ja, vielleicht hat sie selbst Mia getötet. Den Gedanken daran hatte sie bei dem vielen Schreianfällen schon mehrmals gehabt. Kurz danach wacht sie im Krankenhaus wieder auf, schwer verletzt, ein Ohr fehlt und sie kann sich an nichts erinnern. Da sie psychisch labil ist und Tabletten nimmt, wird sie nicht in Polizeigewahrsam sondern in eine psychologische Klinik geschickt. Der einfühlsame Therapeut versucht die Amnesie aufzubrechen und die Wahrheit ans Licht zu bringen. So nach und nach erinnert sich Estelle wieder an die Vorkommnisse. Ein psychologisch raffiniert aufgearbeiteter Thriller mit überraschenden Wendungen, immer abwechselnd in der Gegenwart und in Rückblenden spielend. Die Protagonisten sind genau und nachfühlbar beschrieben, die Ängste der jungen Mutter sind nachvollziehbar und äußerst gut beschrieben. Ein Buch das man nur schwer aus der Hand legen kann.

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Was ist mit Mia passiert?
von Bücherwurm78 am 02.06.2016

Estelle Paradise wacht im Krankenhaus auf. Sie hatte einen schweren Verkehrsunfall, aber vor allem hat sie dazu noch eine Schußverletzung. Die große Frage ist aber wo Mia ist, ihre 7 Monate alte Tochter. Estelle kann sich an nichts erinnern. Mithilfe eines Psychiaters versucht sie herauszufinden was geschehen ist. Ist... Estelle Paradise wacht im Krankenhaus auf. Sie hatte einen schweren Verkehrsunfall, aber vor allem hat sie dazu noch eine Schußverletzung. Die große Frage ist aber wo Mia ist, ihre 7 Monate alte Tochter. Estelle kann sich an nichts erinnern. Mithilfe eines Psychiaters versucht sie herauszufinden was geschehen ist. Ist Estelle Opfer oder Täter? Dieser Thriller hat mir richtig gut gefallen. Von Anfang bis Ende spannend, ohne langweilige Passagen. Alexandra Burt gelingt es den Leser an das Buch zu fesseln. Das liegt zum einen an der sehr flüssigen Schreibweise und natürlich am Spannungsgehalt des Buches. In dem Thriller geht es hauptsächlich um die Frage was mit Mia geschehen ist, hat ihre Mutter Estelle sie vielleicht getötet oder wurde Mia entführt? Die Autorin schafft es, dass der Leser immer wieder andere Vermutungen hat und Estelle hin und wieder doch als Täterin in Betracht zieht. Dann kommen wieder neue Erinnerungen von Estelle ans Licht und man ändert wieder seine Meinung. Dieses Buch lohn sich auf jeden Fall zu lesen, ein richtig spannender Thriller.

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Verschwundene Erinnerung
von einer Kundin/einem Kunden aus Leipzig am 01.06.2016

In "Remember Mia" von Alexandra Burt geht es um Estelle Paradise, die nach einem Autounfall in einem Krankenhaus aufwacht und sich an nichts mehr erinnern kann. Aber das Schlimmste: Ihre Tochter Mia ist verschwunden und alle Verdächtigungen richten sich gegen sie. Auf einem langwierigen und mitreißenden Weg durchforsten wir... In "Remember Mia" von Alexandra Burt geht es um Estelle Paradise, die nach einem Autounfall in einem Krankenhaus aufwacht und sich an nichts mehr erinnern kann. Aber das Schlimmste: Ihre Tochter Mia ist verschwunden und alle Verdächtigungen richten sich gegen sie. Auf einem langwierigen und mitreißenden Weg durchforsten wir Estelles Gedächtnis auf der Suche nach der Wahrheit. Das Buch lässt sich in einem Zug durch lesen und ist sehr fesselnd geschrieben. Die Sprache ist mitreißend und gefühlsaufreibend. Auch die Story lässt einen nicht mehr los. Wenn man schon normal mit Estelle mitleidet, die nicht weißt, wo ihr Kind ist, wie schlimm muss diese Situation dann für eine Mutter sein? Estelle ist jemand, den man nicht unbedingt von Beginn an mag, doch im Laufe des Buches baut man eine sehr emotionale Beziehung zu ihr auf und leidet in jeder Sekunde mit ihr mit und teilt ihre Hoffnung, Mia doch noch zu finden. Die Sprache ist manchmal etwas kompliziert, da teilweise sehr fachspezifische Begriffe genutzt werden, doch das tut der Qualität keinen Abbruch. Es ist kein Buch für jemanden mit leicht besaiteten Nerven, doch mit Abstand das Beste, was ich in den letzten Monaten gelesen habe. Ich war direkt traurig, als ich die letzte Seite erreicht hatte.

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Gedächtnisverlust mit Folgen
von einer Kundin/einem Kunden aus Nienburg am 31.05.2016

"Remember Mia" von Alexandra Burt aus dem Hause dtv premium ist ein Thriller ganz nach meinem Geschmack und deshalb auch mit voller Sternenanzahl bewertet worden. Worum gehts in Kürze? Eine junge Frau verliert nach einem Unfall ihr Gedächtnis. Während sie auf der Suche nach diesem ist, wird sie gleichzeitig für die... "Remember Mia" von Alexandra Burt aus dem Hause dtv premium ist ein Thriller ganz nach meinem Geschmack und deshalb auch mit voller Sternenanzahl bewertet worden. Worum gehts in Kürze? Eine junge Frau verliert nach einem Unfall ihr Gedächtnis. Während sie auf der Suche nach diesem ist, wird sie gleichzeitig für die Mörderin ihrer Tochter gehalten. Ein spannender ettlauf um die Zeit beginnt und um die Schuldfrage... Besonders gefällt mir an diesem Thriller, dass er actionreich beginnt und auch beim Lesen immer wieder Spannungshöhepunkte hat, die das Lesen zum reinsten Krimi/Thrillergenuss werden lassen. Als eingefleischter Krimifan, ist dies gerade perfekt für mich und einen regnerischen Lesetag im Frühjahr gewesen. Das Cover ist schlicht und "thrillertypisch" in dunklen und wenigen Farben gehalten. Insgesamt aber ein schönes Taschenbuch mit ansprechender Haptik. Mir gefällts, daher volle Sterne, wie bereits oben erwähnt.

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Wo ist meine Tochter?
von einer Kundin/einem Kunden am 30.05.2016

Estell leidet, nach einem schweren Autounfall, unter Amnesie und ihre kleine Tochter Mia ist spurlos verschwunden. Ist sie schuld am Verschwinden ihrer kleinen Tochter? Hat Estell ihrer Tochter etwas angetan weil sie überfordert war? Gemeinsam mit ihren Psychologen Dr. Ari versucht sie ihre Amnesie zu überwinden und alle von ihrer... Estell leidet, nach einem schweren Autounfall, unter Amnesie und ihre kleine Tochter Mia ist spurlos verschwunden. Ist sie schuld am Verschwinden ihrer kleinen Tochter? Hat Estell ihrer Tochter etwas angetan weil sie überfordert war? Gemeinsam mit ihren Psychologen Dr. Ari versucht sie ihre Amnesie zu überwinden und alle von ihrer Unschuld zu überzeugen. Was sie aber dann herausfindet wünscht man keiner Mutter der Welt! Ein sehr mitreißender Triller!

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Packender Thriller!
von einer Kundin/einem Kunden am 20.05.2016

Die junge Mutter Estelle kämpft sich durch den Alltag mit Mann und Kind. Ihre Tochter Mia ist ein Schrei-Baby und das Mutterdasein ist für Estelle keine leichte Aufgabe. Dennoch liebt sie ihr Kind innig. Als ihr Mann aus beruflichen Gründen wegzieht und sie allein in eine Wohnung zieht, hat sie... Die junge Mutter Estelle kämpft sich durch den Alltag mit Mann und Kind. Ihre Tochter Mia ist ein Schrei-Baby und das Mutterdasein ist für Estelle keine leichte Aufgabe. Dennoch liebt sie ihr Kind innig. Als ihr Mann aus beruflichen Gründen wegzieht und sie allein in eine Wohnung zieht, hat sie kein gutes Gefühl dabei. Und ihr Gefühl soll sie nicht enttäuschen, denn als sie eines Morgens aufwacht ist Mia spurlos verschwunden. Estelle selbst gerät in den Fokus der polizeilichen Ermittlungen, da es keine Anzeichen für eine Entführung gibt. Sie beginnt nachzuforschen, was mit ihrer geliebten Tochter geschehen ist. Super spannend bis zur letzten Seite!

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Schuldig oder Unschuldig ?
von einer Kundin/einem Kunden am 18.05.2016

Schwer verletzt wacht Estelle in einem Krankenhaus auf . Sie wird verdächtigt ihre sieben Monate alte Tochter umgebracht zu haben. Wo ist Mia ? Niemand scheint es zu wissen. Estelle verliert fast alles und durchlebt einen nicht enden wollenden Alptraum. Ist Sie verdächtige oder Opfer ? Sensationell erzählt... Schwer verletzt wacht Estelle in einem Krankenhaus auf . Sie wird verdächtigt ihre sieben Monate alte Tochter umgebracht zu haben. Wo ist Mia ? Niemand scheint es zu wissen. Estelle verliert fast alles und durchlebt einen nicht enden wollenden Alptraum. Ist Sie verdächtige oder Opfer ? Sensationell erzählt mit vielen erstaunlichen Wendungen. Bravo Frau Burt , mehr davon ….

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