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Resurrection Inc.

New York Times Bestseller Autor

(9)
Der Debütroman von New York Times Bestseller Autor Kevin J. Anderson (ebenfalls bekannt durch seine Roman für DUNE, AKTE X und STAR WARS).
Die Firma Resurrection Inc. lässt die Toten wiederauferstehen. Ausgestattet mit einem Mikroprozessor im Gehirn, einem synthetischen Herzen und künstlichem Blut, wird aus einer frischen Leiche ein Hausdiener für jedermann. Für den entrichteten Kaufpreis erhält man einen vorprogrammierten Diener, dessen Erinnerungen an sein letztes Dasein völlig erloschen sind.
Vermutlich.
Doch dann war da noch Danal. Er war das Opfer einer fortwährend wachsenden Organisation geworden, die sich Neosatanisten nennen. Dieser Kult strebt nach einem eigenen Himmel, den er in den Tiefen der Hölle sucht. Danal wird von ihnen ermordet und von der Firma Resurrection Inc. zurückgebracht. Doch er fängt an, sich an sein letztes Leben zu erinnern. Bald weiss er wieder, wer ihn ermordet hat, wer er gewesen ist und welche Pläne Resurrection Inc. noch verfolgt.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 400, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 20.03.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783959620031
Verlag Papierverzierer Verlag
Illustratoren Michael Schubert
eBook
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Dieses Buch ist... Ja, was eigentlich?
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 22.02.2017

Eine Dystopie? Eine Gesellschaft, fern von unserer, die sich durch Technik übertroffen zu haben scheint, aber keine Cyborgs entstanden in Laboren, sondern sogenannte Diener, Tote, die wieder herum laufen, nur ohne Erinnerung, wartend auf Befehle, die perfekten Arbeitskräfte. Eine Utopie? Eine Gesellschaft, in der Menschen keine körperliche Arbeit leisten müssen, weil... Eine Dystopie? Eine Gesellschaft, fern von unserer, die sich durch Technik übertroffen zu haben scheint, aber keine Cyborgs entstanden in Laboren, sondern sogenannte Diener, Tote, die wieder herum laufen, nur ohne Erinnerung, wartend auf Befehle, die perfekten Arbeitskräfte. Eine Utopie? Eine Gesellschaft, in der Menschen keine körperliche Arbeit leisten müssen, weil es die Diener gibt. Mit dieser neu gewonnen Zeit sollten sie sich der Kunst, Musik, dem Leben zu wenden. Sie hätten sich nur anpassen müssen, an die Technik, das Netz. Doch einige haben es nicht. Die Blaukragen zum Beispiel und so sind Arbeitslose und Aufstände ein Problem, so groß, dass es einer Soldaten-Gilde und Ausgangssperren bedarf. Eine Religionskritik? Die Resurrection Inc. kann Tote wieder lebendig machen. Die Soldaten-Gilde sorgt für Ordnung. Und die Neo-Satanisten beten Satan an, sind die neue Religion. Ein Zufluchtsort, der all denen eine Bestimmung gibt, die keine haben, die sich darin flüchten und lieber glauben, als wissen. Doch was, wenn das alles nur Taschenspielertricks sind, ein ausgeklügeltes System und ein Spiel? Die Geschichte einer Liebe? Denn da ist Danal, der Diener mit den Erinnerungen. Und Julia, die Frau, für die er sein Leben verändert hat. Damals. Davor. Die er sucht und so dringend finden will. Die verloren scheint, aber er gibt nicht auf, kann sie nicht aufgeben, denn ihre Liebe hat seinen Glauben zurück gebracht und seinen Zynismus abgeschwächt. Und jetzt habe ich noch nichts über den Chef von Resurrection Inc. gesagt - sehr geheimnisvoll, sehr bekloppt, definitiv Kategorie wahnsinniges Genie. Und über Schnittstellen habe ich auch noch kein Wort verloren - oder das Krematorium. Das heißt: selber lesen! Aber noch zum Stil: Er ist schnörkellos. Also einfach zu lesen, es geht flüssig dahin, doch an manchen Stellen zieht es sich. Manchmal verhindert die pure Art des Stils, das vollkommene Abtauchen in die Geschichte, etwas fehlt das Gefühl. Dafür ist die Story so außergewöhnlich, dass man trotzdem wissen will, wie es weiter und vor allem zu Ende geht. Bei all den Verflechtungen und Wendungen!

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Wer Science-Fiction mag, sollte hier keinen Bogen drum machen
von BookLady am 23.07.2016
Bewertet: Taschenbuch

Schreibstil: Der Schreibstil empfand ich als angenehm, manchmal auch etwas verwirrend. Die Perspektiven Wechsel hätte ich mir gewünscht das es dran steht, wer gerade erzählt. Es gab auch paar Rechtschreibfehler/Tippfehler, die aber nicht stören. Meine Meinung: Am Anfang wird aus mehreren Sichtweisen erzählt, wir lernen z.B.: - Diener Danal, - Techniker Rodney Quick, - Nathans... Schreibstil: Der Schreibstil empfand ich als angenehm, manchmal auch etwas verwirrend. Die Perspektiven Wechsel hätte ich mir gewünscht das es dran steht, wer gerade erzählt. Es gab auch paar Rechtschreibfehler/Tippfehler, die aber nicht stören. Meine Meinung: Am Anfang wird aus mehreren Sichtweisen erzählt, wir lernen z.B.: - Diener Danal, - Techniker Rodney Quick, - Nathans Inhaber des Resurrection Inc. - Jonas der Soldat kennen, erst ab der Mitte des Buches wird dann fast nur noch aus der Sichtweise von Diener Danal erzählt. Wir sind hautnah dabei, wie Danal seine Erinnerungen zurück erhält. Manchmal war ich verwirrt, da wurde von der Gegenwart erzählt und in der nächsten Zeile wurde dann aus Danals seinem früherem Leben erzählt. Genauso fehlten die Beschriftungen von den Perspektiven, wer gerade erzählt. Leider musste man erstmal paar Sätze lesen bis man wusste aus welcher Sichtweise erzählt wird. Das war etwas störend. Zudem muss ich sagen das ich überrascht war, man konnte nicht vorhersagen was die Resurrection Inc. verfolgt oder was Danal seine Erinnerungen ergeben. Hier waren unvorhersehbaren Elemente eingebaut. Nur die Erinnerungen hätten etwas weniger sein können, manchmal habe ich die überflogen oder war verwirrt weil ich nicht wusste was denn jetzt los ist. Ansonsten war die Grundidee ganz in Ordnung, wir lernen zum einen eine "Nicht betreten Rasenfläche" kennen und Diener, die mal Menschen die gestorben sind waren. Sie bekommen Syn Blut und ein Mikrochip verpasst und können sich dann an nichts mehr erinnern, sind sozusagen nur eine eine Hülle, die die Aufgaben von ihren Mastern erledigen. Fragen wurden keine Hinterlassen, nur hätte ich mit einem anderen Ende gerechnet. Fazit: Trotz meiner Kritikpunkte, empfand ich diese Geschichte als unterhaltsam. Wer Science-Fiction mag, sollte hier keinen Bogen drum machen.

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Guter Lesestoff
von einer Kundin/einem Kunden am 03.07.2016
Bewertet: Taschenbuch

Resurrection Inc. Ist der Debütroman von Kevin J. Anderson, New York Times Bestseller Autor, bekannt wie ein bunter Hund unter den deutschen Phantasten oder Science Fiction Fans. Mit seinen zahlreichen Beiträgen bei Akte X oder einzelner Star Wars Episoden hat er sich einen Namen geschaffen und wird mit Jonathan... Resurrection Inc. Ist der Debütroman von Kevin J. Anderson, New York Times Bestseller Autor, bekannt wie ein bunter Hund unter den deutschen Phantasten oder Science Fiction Fans. Mit seinen zahlreichen Beiträgen bei Akte X oder einzelner Star Wars Episoden hat er sich einen Namen geschaffen und wird mit Jonathan Maberry zusammen in einem Atemzug genannt. Ca. 1980 ist der Roman erschienen. Wenn man davon ausgeht, dass Anderson bereits Jahre vorher daran gearbeitet hat, wird man fast blass bei all diesem Wissen und gegenwärtigen Gedanken, die schon damals auf Papier festgehalten worden ist. Ein mulmiges Gefühl mischt sich unter die Spannung beim Lesen seines Einzelbandes. Die Thematik des Internets, der Strom, dem man sich unterordnen und anpassen muss, die Gefahren dabei, in einer eigenschlossenen Welt zu verharren, sich von der Außenwelt dadurch abzutrennen und zu einem willentlichen Opfer des Netzes zu werden ? exsitiert heute noch. Kinder, Kleine wie Große, Jugendliche verfallen ihr: Der Sucht nach Informationen, nach Medien, dem Gefühl der Kontrolle, über alles Bescheid wissen zu wollen. Dass diese Kontrolle außer Acht gelassen werden kann, dass sie zur Gefahr wird ? davor warnen auch hierzulande seit Jahren Wissenschaftler, Profisportler und Politiker. Dass Kevin J. Anderson dieses Thematik aufgreift, bereits damals, und genau das Potential darstellt, wo es ? Scifi-like ? enden kann: Bei der Auferstehung der Toten und Kontrolle des Staates ? zeigt sein Debut. Fantastische Elemente, wie Charaktere fügen sich in eine ganz eigene Welt hinein. Shakespeare oder Edgar Allan Poe Zitate vermischen sich in seine Geschichte und kleben wie Honig an den Seiten ? viele Einflüsse namenhafter Autoren haben ihn dazu animiert und offenbar auch inspiriert. Danal als kleiner Antiheld spielt die Hauptrolle, nur, dass er kein gewöhnlicher Aufersteher ist. Er entwickelt ein Eigenleben, kann selbstständig denken, sich auch wieder zurückerinnern an sein altes Leben. Nur stellt er dabei nicht nur eine Gefahr für sich selber dar, sondern auch für das Experiment des Staates an sich. Gefangen im Körper eines Toten, der auf diverse Befehle reagiert, muss er sich durchsetzen lernen. Dabei trifft er selbstverständlich auch auf Gegner des Staates und damit des Projektes. Das Buch thematisiert außerdem die Frage: Was ist der Mensch, was für eine Identität hat er bei seiner Widersauferstehung, vor und nach seinem Tod? Was ist er wert? Und kaum hat man diesen Roman unweigerlich zu Ende gelesen, steht eine weitere Frage im Raum: Was ist der Mensch heutezutage wert? So viele gegenwärtige Parallelen, die sich in unserer heutigen Welt, im Jahr 2016 widerspielgen im Zusammenhang mit den oberen genannten Themen spielen eine große Rolle. Es ist sehr faszinierend zu lesen, dass diese Erkenntnisse bereits vor mehr als 30 Jahren vorher eine Rolle bereits in den Köpfen von Anderson (oder möglicherweise auch anderen) spielte. Fazit? Ein spannendes Buch, leider gerät man zu Beginn in einen Strudel an Informationen, der den Lesegenuss etwas hemmt, trotzdem: Es lohnt sich, da hilft wirklich nur: Dran bleiben, denn diese Geschichte ist wirklich einmalig und vor allem: Sie ist als bester deutscher Roman sogar noch nominiert für den deutschen Phantastik Preis in der Kategorie: Internationaler Roman.

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Düster und aktuell!
von Yoshi aus Berlin am 11.03.2016
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Man sollte meinen, ich hätte schon genug Dystopien gelesen und so langsam sollte sich mal ein Sättigungsgefühl einstellen, aber dann kommt wieder ein Roman um die Ecke, der mich fesselt. So geschehen mit "Resurrection Inc." von Kevin J. Anderson. Besonders gefallen hat mir die Einbeziehung der Religion in das Weltbild... Man sollte meinen, ich hätte schon genug Dystopien gelesen und so langsam sollte sich mal ein Sättigungsgefühl einstellen, aber dann kommt wieder ein Roman um die Ecke, der mich fesselt. So geschehen mit "Resurrection Inc." von Kevin J. Anderson. Besonders gefallen hat mir die Einbeziehung der Religion in das Weltbild und wie sie von Francois Nathans, Gründer der Resurrection Inc., ad absurdum geführt wird. Nicht nur macht er ein Leben nach dem Tod zur Realität, sondern gründet auch noch seine eigene Religion, um seineThese zu bewesein: "In dieser Welt gibt es nur zwei Sorten Menschen - intelligente Menschen ohne Religion und religiöse Menschen ohne Intelligenz." Nathans spielt dabei wortwörtlich mit Menschenleben und begeht in seinem Wahn, die Welt und die Menschen nach seinen Vorstellungen zu formen,den grössten Fehler überhaupt... Auch wenn dieser Roman schon vor einigen Jahren geschrieben wurde, ist er dennoch aktueller denn je. Anderson beschreibt in einer Zeit, als das Internet den meisten Menschen nicht einmal dem Namen nach ein Begriff war, wie dieses von uns heute teilweise genutzt wird und wie es benutzt werden kann, um uns zu beeinflussen und zu steuern. Wenn man sich einmal durch den etwas zähen Anfang gekämpft hat und es schafft, über die etlichen Rechtschreib/Grammatik-Fehler hinwegzusehen, erwartet einen eine spannende und erschreckenderweise aktuelle Geschichte. Der grösste Kritikpunkt ist leider das etwas schlampige Lektorat, dass einen nicht nur mit Rechtschreibfehlern quält, sondern auch viele Sätze durchgehen lassen hat, die man mehrmals liest, um endlich zu erkennen, dass sie gar keinen Sinn ergeben!

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Kevin J. Anderson beschwört Geschichten herauf, die den Leser fesseln und in neue Welten führen.
von büchersalat am 23.02.2016
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Cover ist ein absoluter Blickfang. Ich finde es wirklich toll und kann mich daran nicht satt sehen. Leider passt es nicht so sehr zu dem Inhalt wie ich mir wünschen würde. Und ich weiß nicht wieso, aber für mich ist die Grundfarbe des Buches weiß. Das kam mir... Das Cover ist ein absoluter Blickfang. Ich finde es wirklich toll und kann mich daran nicht satt sehen. Leider passt es nicht so sehr zu dem Inhalt wie ich mir wünschen würde. Und ich weiß nicht wieso, aber für mich ist die Grundfarbe des Buches weiß. Das kam mir beim Lesen ständig in den Kopf. Die Firma Resurrection Inc. erschafft aus den Toten der Welt sogenannte Diener. Sie sind im Grunde eine leere Hülle, ausgestattet mit künstlichem Blut und einem vorgegebenen Wissen. Sie sollen so die gewünschten Aufgaben erfüllen. Sie stellen keine Fragen und denken nicht selbstständig. Zumindest in der Theorie, denn es soll sich herausstellen, dass jede gute Technik auch einen Fehler hat und in diesem Fall ist Danal dieser Fehler. Denn er denkt selbständig und erinnert sich an sein Leben, viel schlimmer hätte es für seine Mörder nicht kommen können. Ich muss sagen, ich hätte nicht gedacht, dass ich mit dem Schreibstil so gut zurecht kommen würde. Ich lese wenig "zukunftliches". Die vielen neuen Begriffe und Welten verwirren mich meistens. Hier bin ich außerordentlich gut zurecht gekommen. Der Autor erzählt abwechselnd aus verschiedenen Perspektiven und so lernt man unterschiedliche Sichtweisen kennen. Das verleitet den Leser dazu sich selbst Gedanken über diese Art von Zukunft zu machen und sich auch zu überlegen welche Meinung man zu dem Grundthema der "Diener" hätte. Für mich hat das Buch neben den Zukunftsvisionen vor allem das Genre Thriller stark abgedeckt. Als Leser lernt man vorwiegend Danal kennen. Er ist der Protagonist mit dem größten Anteil der Geschichte. Man könnte auch sagen, er ist der Dreh und Angelpunkt der Geschichte. Er wird als Diener ins Leben zurück geholt und merkt ganz schnell, dass irgend etwas nicht stimmt. Sowohl mit sich als auch mit seinem Herren. Danal ist klug und anpassungsfähig. Doch er hat nicht mit dem gerechnet, dass er herausfindet... . Es gibt noch andere Protagonisten, jeder aus einem anderen Licht der Geschichte beleuchtet, aber ich möchte nicht zu viel vorwegnehmen. Sie alle haben ihre eigene Verbindung zu Resurrection Inc. Mich konnte das Buch bis zum Ende gut unterhalten. Einige Längen sind vorhanden, aber der Autor steckt gern viel Liebe ins Detail, das bemerkt man als Leser. Für Fans von Zukunfts Abenteuern auf jeden Fall lesenswert! An dieser Stelle gilt mein Dank dem Verlag für das Rezensionsexemplar! Fazit Kevin J. Anderson beschwört Geschichten herauf, die den Leser fesseln und in neue Welten führen.

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Spannende Zukunftsmusik
von einer Kundin/einem Kunden aus Euskirchen am 17.02.2016
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Resurrection Inc. , ist ein Buch von Kevin J. Anderson, in der übersetzten, deutschen Version erstmalig 2015 erschienen. Inhalt Eine Reise in die Zukunft. Es ist technisch möglich geworden, Leichen als sogenannte „Diener“ auferstehen zu lassen. Menschliche Körper aus einem früheren Leben, jedoch ohne Seele und Erinnerungen, die auf Befehle reagieren... Resurrection Inc. , ist ein Buch von Kevin J. Anderson, in der übersetzten, deutschen Version erstmalig 2015 erschienen. Inhalt Eine Reise in die Zukunft. Es ist technisch möglich geworden, Leichen als sogenannte „Diener“ auferstehen zu lassen. Menschliche Körper aus einem früheren Leben, jedoch ohne Seele und Erinnerungen, die auf Befehle reagieren und einfache Tätigkeiten ausführen können. Einer dieser Diener ist Danal. Er ist ein brutales Opfer des neuen Glaubenskults Neo-Satanisten geworden. Das besondere an Danal ist, dass bei ihm nach und nach die Erinnerungen an sein früheres Leben zurückkehren, mitsamt den Folgen. Die Handlung des Buchen wird nach und nach aus verschiedenen Perspektiven aufgedeckt. Das wäre u.a aus der Sicht von Danal-der Diener, Rodney Quick-der Techniker der Resurrection Inc. und Ersteller der Diener, Jones-ein Soldat und Francois Nathan der Inhaber von Resurrection Inc. und Gründer der Neo-Satanisten. Meine Meinung Anfangs war es schwierig sich in die Handlung hineinzuversetzen. Viele technische Begriffe, Erfindungen und Gegenstände, die ich mir nicht so gut vorstellen konnte (z.B. die Nicht-Betreten-Rasenflächen). Die Mühen hatten sich aber gelohnt, nach mehreren Kapitel war die Handlung, besonders um Danal, spannend und interessant. Es gab immer wieder Überraschungen im Geschehen. Ich fand es gut, dass sich die Handlung aus der Sicht mehrere Perspektiven immer mehr, wie ein Puzzle zusammenfügte. Die Charaktere sind gut beschrieben. Negativ waren leider auch ein paar Rechtschreibfehler, die mir aufgefallen sind, aber dem Inhalt nicht gestört haben. Das Buch bringt einem zum Nachdenken, zum Leben nach dem Tod, Ersetzbarkeit der Menschen, was ist die Identität eines Menschen wert.  Ich kann das Buch, vor allem Sciencefiction-Fans, die nicht so pingelig bei der Rechtschreibung sind, weiterempfehlen.

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langatmiger Einstieg, aber dann konnte man es vor Spannung nicht mehr aushalten
von Buchwurm am 21.01.2016
Bewertet: Taschenbuch

„Resurrectin Inc.“ ist ein Debütroman von Kevin J. Anderson. Der Autor wurde u.a. bekannt durch seine späteren Bestsellerromane Star Wars, Akte X und DUNE. Im Pappierverzierer Verlag ist nun sein Horrorroman in Deutsch erschienen. Inhalt: Es geht um das Streben der Macht in einer kontrollierten durchstrukturierten Internet beherrschenden Gesellschaft. Frust,... „Resurrectin Inc.“ ist ein Debütroman von Kevin J. Anderson. Der Autor wurde u.a. bekannt durch seine späteren Bestsellerromane Star Wars, Akte X und DUNE. Im Pappierverzierer Verlag ist nun sein Horrorroman in Deutsch erschienen. Inhalt: Es geht um das Streben der Macht in einer kontrollierten durchstrukturierten Internet beherrschenden Gesellschaft. Frust, Angst, Misstrauen und Hass herrschen. Die Firma Resurrection Inc mit ihrem Chef Nathan ist darauf spezialisiert Tote wiederauferstehen zu lassen. Dabei werden ihre Gehirne mit einem Mikroprozessor ausgestattet und sie erhalten ein synthetisches Her und künstliches Blut. Aus einer frischen Leiche wird so der perfekte Hausdiener ohne Seele. Auch Danal ist nach seinem Tod als Diener wieder erwacht. Doch etwas ist anders mit ihm, er ist so ganz anders als die Anderen. Er fängt an, sich an sein letztes Leben zu erinnern, erinnert sich das er ermordet wurde und weiß auch bald wieder wer es war. Meinung: Hier wird aus verschiedenen Sichtweisen berichtet, in jedem Kapitel geht es um eine andere Person. So ist der Handlungsstrang zu Anfang etwas verwirrend und wird auch erst ab Mitte des Romans Stück für Stück zusammengefügt. Der Autor schreibt sehr ausführlich, alles wird bis ins kleinste Detail beschrieben, für meinen Geschmack war es etwas zu ausführlich, was zu Lasten der Spannung ging, den Einstieg schwer machte und den ersten Abschnitt langatmig wirken lies. Beim Lesen fehlte mir das gewisse Etwas, etwas das fesselt und neugierig macht. Erst im zweiten Abschnitt gewann das Buch an Fahrt und der Spannungspegel stieg. Die einzelnen Charaktere wirken etwas unnahbar, etwas mehr Emotionen und Charaktereigenschaften hätte ich mir hier gewünscht. Schreibstil: Sehr ausführlich, eine Orientierung am Wesentlichen fehlt hier Charaktere: Wirken realistisch, aber unnahbar, zeigen wenig Emotionen und Charaktereigenschaften Handlung: Der Einstieg war etwas schwer und auch den ersten Abschnitt fehlte es an Spannung. Ab den zweiten Abschnitt nahm es enorm an Spannung zu. Dennoch hat die Handlung etwas sehr realistisches an sich, genau so könnte die Welt in Zukunft aussehen. Fazit: langatmiger Einstieg, aber dann konnte man es vor Spannung nicht mehr aushalten

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Leider nicht mein Fall
von einer Kundin/einem Kunden aus Erlangen am 15.02.2016
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich fange mal mit den positiven Anmerkungen an. Die Grundidee an sich finde ich gut. Künstlich wiedererweckte Tote ohne Erinnerungen, eine mysteriöse Organisation, eine skrupellose Firma und dazu noch eine ziemlich abgefahrene Sekte - was will man mehr? Die Struktur und den Hintergrund des Neo-Satanismus fand ich sogar ziemlich... Ich fange mal mit den positiven Anmerkungen an. Die Grundidee an sich finde ich gut. Künstlich wiedererweckte Tote ohne Erinnerungen, eine mysteriöse Organisation, eine skrupellose Firma und dazu noch eine ziemlich abgefahrene Sekte - was will man mehr? Die Struktur und den Hintergrund des Neo-Satanismus fand ich sogar ziemlich amüsant, hier hat sich der Autor richtig was einfallen lassen. Auch ansonsten gibt es prinzipiell viele gute Ideen, die das Potential für eine richtig gute Geschichte gehabt hätten. Leider fand ich die Umsetzung schlecht. Keiner der Charaktere hat mich wirklich berührt, sie blieben mir einfach zu fern und klischeebehaftet. Am ehesten konnte ich mich noch mit Rodney anfreunden, einem Techniker der Resurrection Inc., der zwar die Leichen aufbereitet, aber niemals selbst als Diener enden möchte. Auch Nathans, der Chef von Resurrection Inc., ist einigermaßen interessant, da seine wahnhaften Gedanken doch recht abwechslungsreich sind. Dennoch bleibt alles sehr vorhersehbar und gegen Ende wird die Handlung richtig platt und unglaubwürdig. Hinzu kommt noch ein miserabler Schreibstil. Ich weiß nicht, ob es an der Übersetzung liegt oder ob das Original auch so geschrieben ist, aber die Ausdrucksweise ist wirklich nicht gut. Bei Beschreibungen reiht sich ein Adjektiv an das andere, zeitlich Abfolgen werden vertauscht und die Sätze sind teilweise unnötig und nichtssagend. Außerdem werden ständig bestimmte und unbestimmte Artikel vertauscht. Ich kann sowas schon mal verzeihen, aber das ganze Buch ist voll davon. Das macht das Lesen unglaublich anstrengend, weil man ständig darüber nachdenken muss, ob das jetzt wirklich so gemeint ist oder ob es ein Fehler im Ausdruck ist. Leider hat auch das Lektorat keine gute Arbeit geleistet. Abgesehen von oben bereits erwähnten sprachlichen "Besonderheiten" ist das Buch übersät mit Rechtschreibfehlern, fehlenden Worten oder Buchstaben und Kommafehlern. Auch mit Konjunktionen hat man so seine Schwierigkeiten. Sorry, aber das geht gar nicht. Um mit etwas Positivem abzuschließen: die Welt, die der Autor da erschafft, ist durchaus originell. Man erfährt nicht sofort alles, sondern erliest sich die Hintergründe Stück für Stück. Es wird auch nicht alles erklärt, was ich persönlich gut finde. So erfährt man z.B. nicht, wie der Staat (oder was es auch ist) funktioniert oder woher die Ausgangssperre kommt. Es bleibt also noch einiges an Raum, den man mit seiner Fantasie füllen kann. Insgesamt fand ich das Buch enttäuschend. Die Ideen dahinter sind wirklich gut, aber die Umsetzung ging für mich quasi komplett in die Hose.

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Sehr spannend und überraschend
von Sine liebt Bücher am 17.01.2016
Bewertet: Taschenbuch

Fazit: Ich habe von dem Buch was ganz anderes erwartet. Nichts schlechtes nur anders eben. Aber es war so viel mehr. Es war überraschend und besonders bei Nathan kann ich nicht erahnen, was er als nächstes macht. Und es war einfach nach kurzer Zeit schon außerordentlich spannend. Ein sehr schönes... Fazit: Ich habe von dem Buch was ganz anderes erwartet. Nichts schlechtes nur anders eben. Aber es war so viel mehr. Es war überraschend und besonders bei Nathan kann ich nicht erahnen, was er als nächstes macht. Und es war einfach nach kurzer Zeit schon außerordentlich spannend. Ein sehr schönes Buch. Bewertung: Dieses Buch ist wirklich spannend. Die Idee finde ich auch sehr gut. Es geht darum, dass aus toten Körpern, die nicht zu sehr geschädigt worden sind, Diener gemacht werden. Dadurch verlieren sie ihre Erinnerungen und gehorchen. Da haben sie einen Interessante Resource benutzt. Nur Danal ist anders. Danal ist nach seinem Tod als Diener wieder erwachst, ist aber so ganz anders als die anderen Diener. Er denkt und das ist immer sehr interessant zu verfolgen. Er versucht das teilweise zu unterdrücken, kann aber trotzdem wie andere Diener, keine direkten Befehle missachten. Rodney arbeitet bei der Firma, der diese Diener erstellt. Gewissensbisse hat er nicht wirklich, aber er hat Angst, dass er später auch so enden wird und das will er auf jeden Fall verhindern, obwohl seine direkte Vorgesetzte es wohl zu gerne sehen würde. Jones arbeitet in der Gilde und ist ein Soldat. Jetzt beschützt er die Diener. Er wirkt auf mich immer so, als ob er das System etwas in Frage stellt. Besonders sein späterer Verlauf im Buch ist sehr interessant. Ich hätte ihn ganz anders eingeschätzt. Nathan ist der Chef der Resurrection Inc. und hat große Ziele. Er ist aber schon sehr fixiert auf diese und erkennt andere Meinungen eher schlecht an. Er ist schon halbwegs ein Genie und denkt sich allerlei Zeugs aus. Ich kann ihn nicht so direkt durchhauen, was sein eigentliches Ziel ist. Manchmal denke ich zwar, ich weiß was, was sich dann aber wieder als unwahr herausstellt. Alle Charaktere sind eher etwas unnahbar gezeichnet. Aber trotz dessen mag ich alle Personen auf ihre Art. Jeden kann man ganz gut nachvollziehen, mag er noch so irre sein. Und gut und böse, ja das gibt es ja nicht direkt. Es wird einfach viel manipuliert. Das Buch selbst berichtet aus den verschiedenen Sichten von den verschiedenen Personen . Jedes Kapitel geht um jemand anderen. So kann ich diese Leuten in dieser Welt folgen. Es ist mit viel Technik bestückt und macht in dieser Zeit alles nur noch digital. So das der Abdruck auch nachvollziehbar ist und ohne das man gar nicht oder schlecht leben könnte. Es ist einfach überall. Was ich auch toll finde, ist dass das Buch in verschiedene Abschnitte unterteilt ist, besonders ab den zweiten wird es für mich richtig spannend, da ich auch einige Blicke in die Vergangenheit werfen kann. Und ab Ende des ersten Abschnitte nimmt das Buch richtig fahrt auf und es kommen zahllose unglaublich Ereignisse ans Tageslicht, alles wirklich verworren.

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