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Revolver Tarot

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Nevada, 1869: Am Rand der gnadenlosen Vierzigmeilenwüste liegt Golgotha, eine kleine Stadt, in der hinter verschlossenen Türen grosse Geheimnisse verborgen liegen. Der Sheriff trägt die Narben des Stricks am Hals und manche sagen, er sei ein toter Mann, dessen Zeit noch nicht gekommen ist. Golgotha ist der Ort, an dem sich die Gesegneten und die Verdammten sammeln.
Schwärze flutet über die Welt und wenn der Sheriff und seine Leute sie nicht aufhalten, hat Golgotha seinen letzten Sonnenaufgang gesehen … und mit ihr die gesamte Schöpfung.

Ein aussergewöhnliches Abenteuer zwischen Western, Steampunk und Fantasy, das die Leben verschiedenster Persönlichkeiten auf einen gemeinsamen Kampf zuführt, dessen Wurzeln viel tiefer liegen, als sie sich vorstellen können.
Portrait

Der Autor ist mehrfach ausgezeichneter Autor, Zeitungs- und Zeitschriftenjournalist, und vorher unter anderem als Radio Moderator, Produktionsassistent für das Fernsehen und als Privatermittler gearbeitet. Heute lebt er in Roanoke, Virginia. Dort lebt er mit drei Kindern, zwei Katzen und einem Hund.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Kunststoff-Einband
Seitenzahl 550
Erscheinungsdatum März 2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-944544-30-4
Verlag Papierverzierer Verlag
Maße (L/B/H) 200/120/38 mm
Gewicht 600
Originaltitel The Six-Gun Tarot
Auflage 1
Buch (Kunststoff-Einband)
Fr. 18.90
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Kundenbewertungen


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Eine krasse Mischung aus einem Hauch von Steampunk, Fantasy, Spannung, einer absolut abgefahrenen Story und schillernden Charakteren!
von Gwynny's Lesezauber aus Nüdlingen am 05.10.2016

MEIN SATZ ZUR REZENSION Diese Stadt ist wunderschön, aber sie kann dich dein Leben kosten ? FAKTEN Das Buch ?Revolver Tarot? von R. S. Belcher ist erstmals am 01.03.2015 im Papierverzierer Verlag erschienen. Es ist als Print und eBook erhältlich. INHALT Seltsame Dinge geschehen von je her in der Stadt Golgotha. Wer es... MEIN SATZ ZUR REZENSION Diese Stadt ist wunderschön, aber sie kann dich dein Leben kosten ? FAKTEN Das Buch ?Revolver Tarot? von R. S. Belcher ist erstmals am 01.03.2015 im Papierverzierer Verlag erschienen. Es ist als Print und eBook erhältlich. INHALT Seltsame Dinge geschehen von je her in der Stadt Golgotha. Wer es durch die grausame 40-Meilen-Wüste schafft, kann hier ein neues Leben beginnen. Im Jahr 1869 versucht das der junge Jim. Mit einem sehr außergewöhnlichen Reisegut in der Tasche, wird er vom Halbblut Mutt gerettet und schlittert in seltsame Dinge hinein. Sherriff Highfather scheint unsterblich, Mutt hat mehr mit Coyoten gemein als man auf den ersten Blick denken mag. Eine Frau mit außergewöhnlichen Fähigkeiten ist die Frau des Bankers. Düstere Schicksale und Vergangenheiten ? und sie alle werden in einen Kampf gezogen, dessen Ausgang über das Schicksal der Erde entscheiden soll. Doch zuerst geht es um ihre Stadt, ihre Heimat, denn die gilt es zu retten! Alles spitzt sich zu, als sich ein Reverent mit seinem Diakon oben an der alten Mine niederlässt und scheinbar harmlos den Leuten Beistand gibt ? Ok Leute, im Normalfall käme hier jetzt meine schöne Struktur mit Schreibstil und dem ganzen BlaBla. Das geht bei diesem Buch aber nicht. Manchmal, bei Geschichten die in kein Muster passen, weder Mainstream sind noch sich in diese engen Formen pressen wollen, da muss ich Euch einfach im Fließtext belabern ;) Heute ist es mal wieder soweit^^ Wir haben hier einen grandiosen und fesselnden Schreibstil, ich konnte das Buch gar nicht mehr weg legen, dabei taten mir schon die Augen weh! Die Story ist einfach zu abgefahren, zu anders und besonders. Die Charaktere könnten schillernder nicht sein. Und über all dem liegt dieser düstere Hauch der nahenden Vernichtung. Hoffnung schimmert durch und die Emotionen schwappen hoch. Man hasst und liebt, leidet und ist einfach emotional mitten im Strudel des Geschehens. Ich würde dieses Buch wahnsinnig gern verfilmt sehen, auch wenn der dann vermutlich erst ab 18 wäre ;) Wie der Autor die religiösen Aspekte einfließen lässt, das ganze Gerüst für die Story. Krass ? einfach krass. Wie Ihr seht, bekomme ich mich gar nicht mehr ein^^ Allerdings ist das Buch nichts für jemanden, der die normale und ruhige Fantasy erwartet. Hier ist es düster, dreckig, und fernab von romantischen Sonnenuntergängen. Hier lauern der Tod, Charaktere mit großen Päckchen aus der Vergangenheit, Leid und der Krieg zwischen Gott und dem Ursprung. Und das alles vor der Kulisse des Wilden Westens. Genial und nicht zu vergleichen mit irgendeiner anderen Story, die ich je gelesen habe! Der Autor greift alle wichtigen Personen gekonnt auf, verleiht ihnen Tiefe und bringt sie mir als Leserin näher. Ganze Szenen setzen sich bildgewaltig vor mein inneres Auge und lassen mich eigentlich schon meinen eigenen Film produzieren. Ich habe sogar ein Lied im Kopf zu diesem Buch, etwas, das mir nur selten passiert. Diesmal hat mich der Titelsong zu dem Film ?My Name is Nobody? begleitet. Fragt mich bitte nicht warum :) Aber es macht das Buch zu etwas Besonderem für mich. Eine wirklich klare Lese-Empfehlung ab 16-18 Jahren. MEINE BEWERTUNG Hier gibt es die Höchstbewertung 5 von 5 goldenen Zahnrädchen

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Positiv überrascht
von einer Kundin/einem Kunden aus S am 19.03.2017

Bevor ich angefangen habe dieses Buch zu lesen, war ich sehr skeptisch und habe mich eigentlich nicht wirklich an das Buch ran getraut. Umso glücklicher bin ich, dass ich es einfach gewagt habe. Denn ich wurde echt positiv überrascht. Für mich klang das Buch zunächst zusehr ein bisschen... Bevor ich angefangen habe dieses Buch zu lesen, war ich sehr skeptisch und habe mich eigentlich nicht wirklich an das Buch ran getraut. Umso glücklicher bin ich, dass ich es einfach gewagt habe. Denn ich wurde echt positiv überrascht. Für mich klang das Buch zunächst zusehr ein bisschen Richtung Western oder so - ein Thema was ich eigentlich gar nicht mag. Aber mir hat diese Mischung aus allen möglichen Genre sehr gut gefallen. Das Buch ist lebendig geschrieben, so dass ich mir wirklich alles vorstellen konnte und mich doch recht schnell in diese Welt - die mir gänzlich unbekannt war - hineinversetzen konnte. Ich konnte mir alles beschriebene sehr gut vorstellen, wusste wie es in der Geschichte um die Protagonisten herum aussah. An dieser Stelle möchte ich euch schon mal einen kurzen Ausschnitt zeigen, um euch deutlich zu machen, was ich in dem Fall mit lebendig meine: "Die Augen des Coyoten verengten sich und er hob die Lefzen. Darunter kamen vergilbte Zähne zum Vorschein. Einige waren krumm und schief, aber die Eckzähne waren scharf undd grade. Du denkst du kannst mich mit dem langsamen, geistlosen Blei töten, kleiner Hase? Seine Augen sprachen zu Jim. Ich bin der Feuerbringer, der Gaunergeist. Ich bin schneller als Old Man Rattler, leiser als das Licht der Mondfrau. Versuch es. Komm schon, versuch es und du wirst sehen. Erschieß mich mit deiner toten, leeren Waffe. Jim war einen schnellen Blick auf die Pistole, brachte seine Hand in Position und riss sie dann hoch, bereit zu schießen. Der Coyote war verschwunden, aber sein Atem hing noch in der Luft. Jim hörte ihn in der Ferne jaulen. Es klang wie höhnisches Gelächter auf seine Kosten." Die Geschichte ist wirklich spannend und konnte mich packen, es geschehen viele unvorhergesehene Dinge - und gerade das macht die Geschichte halt auch so spannend. Ich habe mit dem Ende und auch den Dingen die vorher alle geschehen nicht gerechnet. Ich war überrascht, was der Autor aus dieser Idee gemacht hat, denn ich finde das Buch echt gut umgesetzt und es hat mir Spaß gemacht es zu lesen. Dabei habe ich wieder festgestellt, dass ich mich manchmal einfach an Bücher heran trauen muss, die ich eigentlich nicht lesen würde. Denn gerade diese können einen doch manchmal unglaublich doll fesseln. Kleine Schwächen hatte es dennoch, an denen ich manchmal eine Stelle doppelt lesen musste, weil ich das Gefühl hatte, irgendwas wichtiges übersehen zu haben. Ich kann dieses Buch weiterempfehlen.

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ein interessanter Stilmix
von Booknaerrisch am 25.02.2017

Zitate: "Und dort oben war etwas. Er fühlte es, konnte es aber nicht sehen. Etwas, das eher taumelte als lief, etwas, das gute Männer wahnsinnig und wahnsinnige Männern zu Mördern machte. Etwas Namenloses, riesig und schrecklich." Seite 62 "Das hier ist Golgotha: Menschen verschwinden hier und werden tot aufgefunden, das ist... Zitate: "Und dort oben war etwas. Er fühlte es, konnte es aber nicht sehen. Etwas, das eher taumelte als lief, etwas, das gute Männer wahnsinnig und wahnsinnige Männern zu Mördern machte. Etwas Namenloses, riesig und schrecklich." Seite 62 "Das hier ist Golgotha: Menschen verschwinden hier und werden tot aufgefunden, das ist so etwas wie eine Stadttradition." Seite 263 Meinung: Herzlichen Willkommen in Golgotha, der Stadt, in der Menschen jeden Schlags gerne gesehen sind. Ok, vielleicht gibt es dort ein paar Probleme mit Rassismus und Vorurteilen, aber das darf man nicht so eng sehen… Golgotha ist ein Sündenpfuhl. Hier trifft sich alles, was Dreck am Stecken hat und sich vor dem Rest des Landes verstecken muss. Glücksspiel, Prostitution, Drogen, Mord und sogar übernatürliche Vorkommnisse, das sind alles keine seltenen Dinge in dieser Stadt. Selbstverständlich gibt es auch nette, brave Menschen - in Golgotha trifft buchstäblich Gut auf Böse. Hier passiert es auch, dass unsere Protagonisten aufeinander treffen. Jim, ein junger Flüchtiger, Mutt, ein auf Grund seiner Abstammung Ausgestoßener, Scheriff Highfather, der theoretisch schon mehrfach tot sein sollte und noch so einige andere interessante Persönlichkeiten! Das geht bis hin zu Mitgliedern der göttlichen Heerscharen ;) Doch von heute auf morgen ist alles irgendwie noch dunkler und gefährlicher als sonst. Plötzlich drehen brave Männer durch und sind nicht mehr sie selbst! Ob unsere „Helden“ wohl auch in Golgotha geblieben wären, wenn sei gewusst hätten, dass eine Gefahr, älter als der Tod, dort lauert? Besonders begeistert war ich von der Genremischung. Wir finden Steampunk, Horror, Western, aber auch ein bisschen Liebe -oder zumindest Ansätze-. Auch der Schreibstil passt hervorragend zu diesem Setting! Es wird geflucht, geprügelt und gespuckt, eben so, wie man sich das in einer solchen Geschichte vorstellt ;) Generell verwendet R.S. Belcher viel Liebe zum Detail um seine Stadt, deren Bewohner und den Kampf um Gut gegen Böse zum Leben zu erwecken, was ihm meiner Meinung nach auch hervorragend gelingt. Zwischenzeitlich muss man sich beinahe wundern, dass man nicht tatsächlich ein Pferd wiehern hört ;) Wie im oberen Teil bereits erwähnt, erleben wir die Geschichte aus Sicht mehrerer Personen. Die Befürchtung, dass es zu viele werden und ich den Überblick verlieren könnte, hatte ich jedoch zu keinem Zeitpunkt. Dafür legt der Autor zu viel Wert darauf, dem Leser die Protagonisten -zum Teil im Lauf des aktuellen Geschehens, zum Teil in Rückblenden in ihre jeweilige Vergangenheit- näher zu bringen. Diesen Aspekt empfand ich als sehr angenehm! Gleichzeitig führt mich das jedoch auch zu einem Punkt, der mir nicht so gefiel. Gerade in der ersten Hälfte schleicht sich, durch den gut gemeinten Detailreichtum, leider die ein oder andere Länge ein, bzw. hatte ich nach der Hälfte der Geschichte das Gefühl, dass etwas passieren müsste. Wobei ich dazusagen muss, dass -sobald die Action und Spannung richtig loslegen-, das Buch nur noch schwer aus der Hand zu legen ist ;) Ideenreichtum und Phantasie des Autoren sind wahrlich ausgeprägt und bereitem dem Leser viel Freude. Ich für meinen Teil hatte, abgesehen von der eben genannten Schwäche, sehr viel Spaß mit dem Buch und kann die Geschichte jedem empfehlen, der eine gute Story über den Kampf gegen das Ende der Welt lesen möchte und offen gegenüber einem gelungenen Stilmix ist!

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bunte Mischung aus Abenteuer, Western und Horror
von Buchwurm am 03.03.2016

Revolver Tarot“ von R.S. Belcher ist ein Mix aus unterschiedlichen Genres. Ein Mix aus Abenteuer, Western gewürzt mit einer Prise Horror. Inhalt: Jim muss von zu Hause fliehen und gelangt nach Golgotha, einem Ort in den zwielichtige Gestalten und Menschen unterschiedlichster Herkunft leben. Alle haben ihre eigene Geschichte, die sie in... Revolver Tarot“ von R.S. Belcher ist ein Mix aus unterschiedlichen Genres. Ein Mix aus Abenteuer, Western gewürzt mit einer Prise Horror. Inhalt: Jim muss von zu Hause fliehen und gelangt nach Golgotha, einem Ort in den zwielichtige Gestalten und Menschen unterschiedlichster Herkunft leben. Alle haben ihre eigene Geschichte, die sie in dieses Örtchen getragen hat. Golgotha scheint ein Ort zu sein, an dem sich die Gesegneten und die Verdammten sammeln. So prallen auch diverse Glaubensrichtungen aufeinander. Doch was alle nicht wissen, sie verbindet ein gemeinsames Schicksal, welches die Geschichte für immer verändern wird. Meinung: Auf dieses Buch und diese ungewöhnliche Genremischung muss man sich einlassen können. Der Einstieg war mir aufgrund einer Menge Informationen und sehr vielen Personen etwas zu überladen. Etwas später ergibt sich aber eine sehr vielseitige Geschichte mit überraschenden Wendungen. Was mir nicht so gefallen hat waren die vielen Erzählstränge, deren Zusammenführung erst zum Ende hin statt gefunden hat. Lange blieb ich so im unklaren, wie sich alles zusammen spielt und war auch hier von der Menge etwas überfordert. Insgesamt liest sich der Roman gut, es gibt eine vielseitige Handlung und viele Spannungspunkte. Die einzelnen Charaktere wurden gut und detailliert beschrieben und auch der Schreibstil liest sich bis auf einige mir unbekannte Wörter, die ich erst nachschlagen musste gut und flüssig. In Kürze: Schreibstil: einpaar unbekannte Wörter sind vorhanden, liest sich ansonsten gut und schnell Charaktere: wurden sehr gut ausgearbeitet Inhalt: ungewöhnlicher Genremix, auf den man sich einlassen muss Fazit: eine bunte Mischung aus Abenteurer, Western und Horror, ein Mix auf den man sich einlassen muss

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Genre - Mix
von Carmen - Kundin aus Thalia - Wetzlar am 18.11.2016
Bewertet: eBook (ePUB)

Dafür das mir Steampunk so gar nicht liegt hat mir das Buch dann doch etwas gefallen. Dagegen hat der ganze Wirrwarr der einzelnen Erzählungen gar nicht gefallen, auch wenn am Ende „Die“ eine Geschichte daraus wurde. Was ich auch etwas störend empfand war der Mix der einzelnen Genre, aber warum... Dafür das mir Steampunk so gar nicht liegt hat mir das Buch dann doch etwas gefallen. Dagegen hat der ganze Wirrwarr der einzelnen Erzählungen gar nicht gefallen, auch wenn am Ende „Die“ eine Geschichte daraus wurde. Was ich auch etwas störend empfand war der Mix der einzelnen Genre, aber warum nicht es muss ja nicht jedem gefallen. Wer Western mag ist auf alle Fälle gut in der Geschichte aufgehoben. Der Schreibstil regt zum lesen an und so ist man trotz aller Unstimmigkeiten doch recht zügig mit dem Buch durch.

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