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Rockferry

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Die 23-jÃEURhrige Duffy aus dem Norden von Wales gilt als eines der hoffnungsvollsten Talente fÃŒr das Jahr 2008. Die blonde SÃEURngerin mit der unglaublich berÃŒhrenden Stimme wird in Englands Presse einhellig zu den "10 acts to watch in 2008" gezÃEURhlt und gilt als "the next big thing". Im BBC New Music Poll 2008, der auch schon die Erfolge von Mika, Keane und Kaiser Chiefs prophezeit hat, belegt sie Platz 2.FÃŒr Duffy war das Berufsziel schon lange klar, denn sie wusste es immer: Sie wird SÃEURngerin. Und sie behielt recht. 2004 wird Jeannette Lee von Rough Trade Records auf die junge KÃŒnstlerin aufmerksam und öffnete ihr die TÃŒr zu Bernard Butlers Studio (ehemaliger Suede-Gitarrist), in dem sie schon bald die Songs ihres DebÃŒtalbums aufnehmen sollte. Das Ergebnis dieser Zusammenarbeit sind 10 atemberaubend schöne und eingÃEURngige Songs, die auf ihrem Album "Rockferry" zu hören sind. Duffys Musik ist modern und gefÃŒhlvoll und klingt zugleich nostalgisch und zeitlos, und das macht sie so besonders. Sie klingt wie eine moderne Version von Cilla Black, Dusty Springfield und Petula Clark und tritt damit ein großes Erbe an. Aber man kann sich sicher sein: Ihre Musik wird man auch in 10 oder 20 Jahren noch gern hören!Gleich die 1. Singleauskopplung "Mercy" beweist dies eindrucksvoll. Eine Melodie, ein Rhythmus, an dem man in diesem Jahr nicht vorbeikommen wird, und der uns nicht nur den FrÃŒhling versÌßen, sondern auch noch im Sommer fÃŒr viele schöne WohlfÃŒhlmomente sorgen wird. Wer bei dem Song nicht mitwippen muss und gleichzeitig GÃEURnsehaut bekommt, muss einfach aus Eis sein. In England stieg die Single von 0 auf 1 in die Single-Charts - und das ausschließlich mit digitalen VerkÃEURufen. Dies gelang vorher nur Gnarls Barkley und MIKA!Augen auf nach Duffy 2008!
Rezension
Die Single "Mercy" hielt sich einige Wochen in den britischen Charts. "Rockferry", das Debüt der 23-jährigen Sängerin Duffy, kam in Grossbritannien am 3. März in den Handel. Jetzt kommt auch endlich das deutsche Publikum in den Genuss des Popalbums des Jahres 2008. "Ich wusste schon mit sechs, dass ich mal Sängerin werden wollte. Aber ich bin nie im rosa Kostüm durchs Haus getanzt oder habe Karaoke gesungen. Festspiele oder Jahrmärkte waren nie mein Ding", erzählt Aimee (Amy) Anne Duffy, die sich Bescheidenheit und Introvertiertheit ihrer Kindheit und Jugend bewahrt zu haben scheint, obwohl sie schon an der Schwelle zum ganz grossen Ruhm steht. Für die britischen Medien ist sie jedenfalls schon jetzt die Entdeckung des Jahres. Man vergleicht sie zum Beispiel mit Dusty Springfield, die 1966 mit dem Album "Dusty In Memphis" den Stax-Soul-Sound assimilierte - was Duffy so kommentiert: "Diesen Vergleich habe ich nicht verdient, obwohl er mich natürlich überhaupt nicht stört. Aber wie kann ein Mädchen aus Wales wie ich überhaupt neben einer grossen Künstlerin wie ihr bestehen?" Wer das Debütalbum der Sängerin und Songwriterin aus der 2550-Seelen-Gemeinde Nefyn in Nordwales gehört hat, wird indes auf Anhieb mindestens zehn gute Gründe finden, warum sich Duffy vor ihrer legendären Kollegin nicht zu verstecken braucht. Denn jeder Song auf diesem Album ist ein Meisterstück und ein Beleg für Duffys Können. Produziert hat Bernard Butler, der ehemalige Gitarrist der Gruppe Suede, und er verstand es, die Retro-Elemente der Songs mit dem eigenen coolen Duffy-Flair ideal zur Deckung zu bringen. Vom getragenen Titelstück als Opener bis zum grossen Finale mit "Distant Dreamer" stimmt jede Zutat: orchestraler Sound mit Streichern und Bläsern, innige Soulnummern wie "Syrup & Honey", verträumte Balladen wie "Warwick Avenue" oder die Single "Mercy", die an Sängerin Carmel erinnert. Butler lernte Duffy über Jeanette Lee und Geoff Travis, die Gründer von Rough Trade, kennen, die "sofort hingerissen von dieser erstaunlichen Stimme" waren, wie Jeanette Lee, jetzt Duffys Managerin, sagt. Aufmerksam wurde sie auf die Sängerin nach deren Auftritt 2003 bei "Waw Ffactor", der walisischen Ausgabe der Castingshow "X Factor". Jeanette Lee verschaffte ihrem Schützling einen Vertrag mit A&M, und nach drei Jahren Arbeit legt Duffy nun mit "Rockferry" einen gewaltigen Einstand hin. Sie kann nichts mehr falsch machen. Doch sie bleibt bescheiden: "Dass ich so viel Resonanz bekommen würde, hätte ich nicht erwartet. Alle wollen mich sprechen - aber ehrlich, so interessant bin ich doch gar nicht. Man sollte einfach meine Platte hören, sie sagt alles über mich." (Quelle/Copyright: G+J Entertainment Media)
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Beschreibung

Produktdetails


Medium CD
Anzahl 1
Erscheinungsdatum 28.03.2008
EAN 0602517629752
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Kundenbewertungen


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Wunderbares Debüt
von Isabella aus Berlin am 28.10.2009

Ich bin durch "Mercy" auf Duffy aufmerksam geworden. Leider wurden immer "nur" das oben genannte Lied und "Warwick Avenue" im Radio gespielt, doch die CD hat viel mehr zu bieten (besonders "Delayed Devotion" und "Rockferry" haben mir sehr gut gefallen, doch auch die anderen Lieder muss man einfach kennen).... Ich bin durch "Mercy" auf Duffy aufmerksam geworden. Leider wurden immer "nur" das oben genannte Lied und "Warwick Avenue" im Radio gespielt, doch die CD hat viel mehr zu bieten (besonders "Delayed Devotion" und "Rockferry" haben mir sehr gut gefallen, doch auch die anderen Lieder muss man einfach kennen). Gerade der 60er-, 70er-Jahre-Stil und Duffys unverwechselbare Stimme haben es mir angetan. Die Melodien sind allesamt sehr eingängig, jedes Lied klingt anders, die Texte sind toll. Mit Amy Winehouse kann man Duffy meiner Meinung nach nicht vergleichen, beide sind eigenständige Künstlerinnen und außer dass sie beide Soul-Musik machen sehe ich nicht allzuviele Parallelen.

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WOW Klasse Album
von Karlheinz aus Frankfurt am 19.08.2011

Mit diesem Album liefert die 23 Jahre alte Aimee Anne Duffy ein grandioses Debutalbum ab. Natürlich wird der Vergleich zu Amy Winehouse immer wieder geommen um Duffy daran zu messen. Also werde auch ich mich daran versuchen. Allerdings wprde ich fairer Weise dieses Album auch dem Debutalbum "Frank" von Amy... Mit diesem Album liefert die 23 Jahre alte Aimee Anne Duffy ein grandioses Debutalbum ab. Natürlich wird der Vergleich zu Amy Winehouse immer wieder geommen um Duffy daran zu messen. Also werde auch ich mich daran versuchen. Allerdings wprde ich fairer Weise dieses Album auch dem Debutalbum "Frank" von Amy Winehosue gegenüber stellen. Bie diesem Vergleich muß man Duffy eingestehen, dass sie ein noch besseres Debut als Amy abliefert. Teilweise sogar auf Augenhöhe mit "Back to black" von Amy ist. Was die Single "Mercy" versprochen hat, wird vom ganzen Album gehalten. 1. Rockferry Schon der Einstieg mit Rockferry ist klasse, der Titel wird mit jedem hören besser. Kein größer Refrain wie bei Mercy, aber dennoch eine sehr eingängige Meldody- 2. Warwick Avenue Toller Titel mit einer sehr einfühlsamen Stimme gesungen. Für mich einer der besten Songs das Albums 3. Serious Toller Refrain, erinnert irgendwie ein wenig an die Single "Mercy", aber nicht ganz so gut, dennoch starker Song 4. Stepping Stone Klasse Titel mit melancholischen Text, wunderschön. Ein Anspieltipp, da dieser Titel auch sofort ins Ohr geht. 5. Syrup and honey Wie schon der Titel sagt, wirklich süße Kost. Emotionale Ballade die von einem kräftigen Seufzen eröffnet wird und einem wirklich ein Sseufzen entlockt. 6. Hanging on too long Für mich der schwächste Song sdes ganzen Albums, aber auch der ist nicht wirklich schwach, sondern geht nur in der Menge der absolut klasse Titel unter. 7. Mercy Die erste Single in Deutschland und wirklich ein Hammersong, der sofort ins Ohr geht und einem nicht mehr losläßt. 8. Delayed Devotion Wunderschöne Ballade in der die unglaubliche Stimme wunderschön durchkommt. Für mich der beste Titel der CD, sollte sich jeder mal anhören, was diese Frau außer "Mercy" zu bieten hat. 9. I'm sacred Klasse Titel der mit jedem hören noch besser wird. 10. Distand Dreamer Eine Ballade zum Ende, aber was für eine. Dieses Stück sticht nochmals aus dem Album heraus und zeigt Duffy in Bestform. Insgesamt ein wirklich klasse Debutalbum, das den Vergleich mit Amy Winehouse nicht zu schäuen braucht. Duffy sieht nicht nur gut aus, sondern sie hat eine klasse Stimme. Auf diesem Album hat sie alles richtig gemacht udn man kann sich nur auf das Folgewerk freuen. Einziger negativer punkt ist die Länge mit deutlich unter 40 Minuten, aber diese wenigstens absolute Top Musik.

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Much better than Amy
von rebellyell666 aus Münster am 13.10.2009

Amy Winehouse ist eine Nummer für sich und mit Back to Black sowie ihrem Lebenswandel kann ich mich langsam aber sicher nicht mehr anfreunden. Ganz anders Duffy: Ihre Platte hat ein Konzept, dass nicht nach dem Mainstream bestimmt ist und ihre Texte sind offen ehrlich. Liebeskummer? Das Gefühl, das der... Amy Winehouse ist eine Nummer für sich und mit Back to Black sowie ihrem Lebenswandel kann ich mich langsam aber sicher nicht mehr anfreunden. Ganz anders Duffy: Ihre Platte hat ein Konzept, dass nicht nach dem Mainstream bestimmt ist und ihre Texte sind offen ehrlich. Liebeskummer? Das Gefühl, das der Partner auf ihr herumtritt wie auf Steinen? Das alles hat Duffy zum Thema ihrer Songs gemacht und weckt bei mir das heimliche Verlangen, sie immer und immer wieder zu hören. Distant Dreamer schließt als Schlusslied die perfekte Lücke: Eine Ode an Träumer, die den Tag nicht ganz mitbekommen möchten oder schreckliche Dinge verdrängen möchten. Wenn ich es höre, dann laut! Die Stimme Duffys ist einzigartig fest, aber auch brüchig und einfühlsam. Mit Mercy hat sie die Hörer beeinflusst. Nicht ganz ihr Stil, aber die Produzenten möchten ja auch ihr Geld an ihr verdienen! Nichtsdestotrotz gefällt mir auch dieser Opener sehr gut und bringt jeden in Schwung. Das Album aber ist teilweise mehr auf die Texte angesetzt, die ehrlich und schön sind! Ein Plus in der Musikwelt ist Duffy durch und durch!

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Motown-Soul à la Winehouse
von einer Kundin/einem Kunden am 01.09.2008

Duffy hat sich eindeutig dem Trend à la Amy Winehouse angeschlossen, der sich an den Motown-Scheiben der 60er und 70er Jahre orientiert. Auch wenn sie nicht die Pionierin ist, macht Duffy ihre Sache grandios. Ihre Stimme ist der Hammer und wie geschaffen für rauchige, gefühlvolle Soul-Platten. "Warwick Avenue" ist... Duffy hat sich eindeutig dem Trend à la Amy Winehouse angeschlossen, der sich an den Motown-Scheiben der 60er und 70er Jahre orientiert. Auch wenn sie nicht die Pionierin ist, macht Duffy ihre Sache grandios. Ihre Stimme ist der Hammer und wie geschaffen für rauchige, gefühlvolle Soul-Platten. "Warwick Avenue" ist mein persönliches Highlight auf dem Album. Von der jungen Walisin ist - hoffentlich (!) - noch jede Menge zu erwarten.

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