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Rot wie das Meer

Roman

(25)
Portrait
Maggie Stiefvater, geb. im November 1981 in Virginia, verlebte eine nach eigenen Worten sehr chaotische aber sehr kreative und musisch geprägte Kindheit und Jugend. Nach dem College versuchte sie u.a. als Kellnerin, Zeichenlehrerin beruflich Fuss zu fassen. Doch sehr bald schon meldeten sich ihre kreativen Talente und verlangten, ausgelebt zu werden zunächst als Musikerin und Songwriterin, dann zunehmend als bildende Künstlerin. Für ihre künstlerischen Arbeiten wurde sie inzwischen mit einigen wichtigen Preisen ausgezeichnet. Seit 2007 hat sich Stiefvater aufs Schreiben konzentriert und zählt inzwischen zu den erfolgreichsten Autorinnen der Romantasy.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 432
Altersempfehlung ab 16
Erscheinungsdatum 12.11.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8390-0147-9
Verlag Script5
Maße (L/B/H) 223/155/49 mm
Gewicht 755
Originaltitel The scorpio races
Auflage 1
Buch (gebundene Ausgabe)
Fr. 27.90
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„Ein etwas anderer Pferderoman“

Deborah Jaus, Buchhandlung Aarau

"Rot wie das Meer" überzeugt durch neue faszinierende Ideen und durch die zärtliche Liebesgeschichte von Puck und Sean.
Es erwartet dich puure Spannung und starke Persönlichkeiten. Die eindrücklichen Wasserpferde und die atemberaubende Insellandschaft werden dich verzaubern - Eine Reise die sich lohnt!

Ich war sehr gespannt was
"Rot wie das Meer" überzeugt durch neue faszinierende Ideen und durch die zärtliche Liebesgeschichte von Puck und Sean.
Es erwartet dich puure Spannung und starke Persönlichkeiten. Die eindrücklichen Wasserpferde und die atemberaubende Insellandschaft werden dich verzaubern - Eine Reise die sich lohnt!

Ich war sehr gespannt was Maggie Stiefvater nach ihrer wunderbaren Wolftrilogie vollbringen wird. So freut es mich besonders, dass es ihr gelungen ist mich mit ihrem neuen tollen Buch für Jugendliche ab 14 Jahren zu verzaubern.

„Etwas seltsame aber lesenswerte Story....“

Désirée Hasler, Buchhandlung Schönbühl

Sean & Kate leben auf einer Insel auf der blutrünstige Pferde aus dem Meer steigen. Jedes Jahr findet am Strand ein Rennen statt bei dem viele Reiter ihr Leben lassen müssen.

Eine etwas irritierende Geschichte in der sanftmütige Pferde plötzlich zu blutrünstigen Monstern werden.

Seltsam aber doch lesenswert geschrieben....
Sean & Kate leben auf einer Insel auf der blutrünstige Pferde aus dem Meer steigen. Jedes Jahr findet am Strand ein Rennen statt bei dem viele Reiter ihr Leben lassen müssen.

Eine etwas irritierende Geschichte in der sanftmütige Pferde plötzlich zu blutrünstigen Monstern werden.

Seltsam aber doch lesenswert geschrieben....

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
25 Bewertungen
Übersicht
15
7
2
1
0

Einfach gesagt : TOP !
von ChaosStern am 12.12.2014

Da ich die Bücher von Maggie Stiefvater sehr mag, ist das natürlich sehr weit oben auf meiner Liste. Eine spannende und schöne Geschichte. Nichts Typisches und es ist fesselnd. Der Charakter von Puck ist liebevoll und mutig... Maggie Stiefvater ist es mal wieder gelungen mich zu überzeugen ....

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Wunderschön, berührend!
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 07.05.2014

Das ist ein Fantasyroman wie er schöner nicht sein könnte. Einmal komplett ohne Vampire, Werwölfe oder sonstige Gestalten, die sich immer in solchen Romanen herumtreiben. Es geht um Wasserpferde, die Autorin hat in alten Legenden gestöbert und einen wundervollen Roman daraus gemacht, den man fast für real halten könnte. Maggie Stiefvater... Das ist ein Fantasyroman wie er schöner nicht sein könnte. Einmal komplett ohne Vampire, Werwölfe oder sonstige Gestalten, die sich immer in solchen Romanen herumtreiben. Es geht um Wasserpferde, die Autorin hat in alten Legenden gestöbert und einen wundervollen Roman daraus gemacht, den man fast für real halten könnte. Maggie Stiefvater verwendet eine sehr poetische Sprache, die mich total fasziniert. Ich kann das Buch nur jedem Fantasyfan ans Herz legen, der einmal nichts düsteres lesen will, Top Buch!

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Eine "Junge Buchprofi-Rezension" von Jolina, 13 Jahre
von einer Kundin/einem Kunden am 28.03.2014

Jedes Jahr findet im November ein Pferderennen auf der kleinen Insel Thisby statt. Bei diesen Rennen werden aber keine normalen Pferde oder Ponys geritten, sondern Capaill Uisce. Capaill Uisce sind gefährliche und blutrünstige Wasserpferde. Das Rennen, das Skorpio-Rennen genannt wird, und Training findet am Strand von Thisby statt. Wie jedes... Jedes Jahr findet im November ein Pferderennen auf der kleinen Insel Thisby statt. Bei diesen Rennen werden aber keine normalen Pferde oder Ponys geritten, sondern Capaill Uisce. Capaill Uisce sind gefährliche und blutrünstige Wasserpferde. Das Rennen, das Skorpio-Rennen genannt wird, und Training findet am Strand von Thisby statt. Wie jedes Jahr nimmt Sean Kendrick an dem Rennen teil. Er arbeitet auf dem Malvern Hof, ein Pferdehof der dem reichsten Mann auf Thisby gehört. Sean hat das Rennen schon viermal mit seinem roten Capaill Hengst Corr gewonnen. Er trainiert die Pferde und Capaill Uisce auf dem Hof und ist auf der Insel ein Capaill Uisce Experte. Sean ist ein Einzelgänger, dass einzige was er hat ist Corr. Auch Kate Conolly, die Puck genannt wird, nimmt als erste Frau an dem Scorpio-Rennen teil. Sie und ihre zwei Brüder, Finn und Gabriel, haben bei einem Unfall ihre Elter verloren. Nun leben sie allein in dem Haus und haben kaum genug Geld um zu überleben. Puck hat eine Stute namens Dove. Eines Tages teilt Gabriel seinen Geschwistern mit, dass er auf das Festland gehen will. Puck will danach mit Dove an dem Rennen teilnehmen, damit Gabriel länger bleibt. In der Trainingszeit kommen Puck und Sean sich immer näher, doch bei dem blutigen Skorpio-Rennen kann es nur einen Sieger geben. Das Buch wird aus der Perspektive von Sean und Puck erzählt. Es ist sehr emotional geschrieben und außerdem leicht zu lesen. Das Buch ist sehr spannend und schön.Maggie Stifvater hat das Buch sehr lebhaft geschrieben, so dass man sich sehr gut in die Personen hinein versetzen kann. Aus all diesen Gründen gebe ich dem Buch 5 Sterne.

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{Rezension} Rot wie das Meer
von Lulu Wab am 15.12.2013

Meine Meinung Der deutsche Titel "Rot wie das Meer" unterscheidet sich zwar vom englischen Originaltitel "The Scorpio Races", aber ich finde beide sehr treffend. Wäre ich im Buchladen an der englischen Ausgabe vorbeigeschlendert, hätte ich sie mir vielleicht nicht genauer angeschaut, weil der Titel nur wenig Interesse weckt. Im Deutschen... Meine Meinung Der deutsche Titel "Rot wie das Meer" unterscheidet sich zwar vom englischen Originaltitel "The Scorpio Races", aber ich finde beide sehr treffend. Wäre ich im Buchladen an der englischen Ausgabe vorbeigeschlendert, hätte ich sie mir vielleicht nicht genauer angeschaut, weil der Titel nur wenig Interesse weckt. Im Deutschen ist dagegen im Titel ein Widerspruch enthalten, denn normalerweise ist das Meer blau oder grünlich und nicht rot, was mich gleich neugierig gemacht hat. Zudem ist ja rot sowieso eine Farbe mit großer Bedeutung und kann sowohl für etwas Gutes als auch für etwas Schlechtes stehen. Der deutsche Titel ist deshalb meiner Meinung nach sogar besser als der englische. Passend zum Titel ist das Buch von roten Wellen umrahmt, die wild durcheinanderschlagen. Das gefällt mir ziemlich gut, weil es die Wildheit der Capaill Uisce und das blutrote Meer vereint. Vielleicht hätte man auch noch ein Pferd oder einen Pferdekopf mit auf's Cover packen können, aber das würde eventuell ein bisschen kitschig und kleine-Mädchen-Pferdegeschichte-mäßig wirken, je nach dem, wie man es macht, deshalb ist das so schon ganz in Ordnung. Unter dem Papier-Schutzumschlag verbirgt sich ein sehr schönes Hardcover aus Strukturpapier, das eine leichte Wellenoptik aufweist und noch einmal den Titelschriftzug trägt, was ja meist unter Schutzumschlägen nicht der Fall ist. Allein das ist es schon wert, sich das Buch ins Regal zu stellen ;) Die weibliche Hauptperson Puck war mir gleich sehr sympathisch, weil sie ihre Heimat, die Insel Thisby so liebt. Sean hat mir besonders deshalb so gut gefallen, weil er anfangs eher zurückgezogen und für sich lebt, sich dann aber immer mehr für Puck öffnet und seine Zurückhaltung langsam weicht. Insgesamt finde ich alle Personen im Buch sehr liebevoll und detailreich gestaltet und konnte mir von allen eine gute Vorstellung machen. Um das zu beurteilen, sollte man auf jeden Fall das Nachwort der Autorin lesen, denn da erklärt sie, wie aus Legenden über Wasserpferde und grausamen Gestalten die Geschichte um Thisby entstanden ist. Generell gefällt mir die Idee bzw. Legende der Wasserpferde und sie ist es auf jeden Fall wert, eine solche Geschichte darum zu schreiben. Die Pferde sind auch sehr schön umgesetzt und wirken authentisch. Allerdings ist mir die Situation der Insel ein wenig suspekt. Dass dort nur wenige Menschen leben, ist aufgrund der Pferde und des Wetters logisch, auch, dass Fremde zur Zeit des Rennens zu Besuch kommen. Doch Puck und ihre Geschwister sind Waisen und bekommen eigentlich keine "staatliche" Unterstützung, sondern müssen selbst arbeiten, um überleben zu können. Hier fehlt mir einfach ein Zeit- bzw. Politikbezug, der erklären würde, wie solche Dinge geregelt werden. Fazit Eine durch ein "unverbrauchtes" Thema sehr interessante Geschichte, die zum Nachdenken anregt und uns vielleicht ein bisschen hinter die Grenzen der Realität schauen lässt.

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Kopfkino
von einer Kundin/einem Kunden am 06.05.2013

Dieser Roman besticht durch seine außergewönliche Sprache. Sie hat nicht nur die Bilder der Gesschichte in meinem Kopf entstehen lassen, sondern gibt einen das Gefühl, genau dort zu sein. Das Meer zu riechen, die Gischt zu fühlen, die Schrei der Möwen zu hören. Die Erzählung kommt ohne Kitsch und... Dieser Roman besticht durch seine außergewönliche Sprache. Sie hat nicht nur die Bilder der Gesschichte in meinem Kopf entstehen lassen, sondern gibt einen das Gefühl, genau dort zu sein. Das Meer zu riechen, die Gischt zu fühlen, die Schrei der Möwen zu hören. Die Erzählung kommt ohne Kitsch und Klischees aus. Die Protagonisten Kate "Puck" Conolly und Sean Kendrick erzählen abwechsend die Geschichte, in der es um Familie, Träume und ein Pferderennen geht. Auch eine Liebesgeschichte gibt es, so zart und beiläufig erzählt, dass man sie fast nicht mitbekommt. Und auch hier kommt die Autorin ohne Sentimentalitäten aus. Die Erzählung ist eindringlich und keine Sekunde langweilig. Das Buch hat mich sehr gefesselt und zutiefst berührt. Schade finde ich, dass die Umschlaggestaltung Jungen eher abschreckt. Gerade für sie wäre dieser Roman gut geeignet, sind doch 90 Prozent aller Personen im Buch Männner.

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einmalig anders & sagenhaft faszinierend
von Favola am 02.03.2013

Mit dem Prolog steigen wir neun Jahre vor der eigentlichen Geschichte in die Geschehnisse ein. Sean Kendrick begleitet als Kind seinen Vater ans Skorpio-Rennen. Wir bekommen einen ersten Einblick, was diese Wasserpferde, die Capaill Uisce, sind und vor allem, was ihre Eigenschaften sind, denn dieses Pferderennen am Strand ist... Mit dem Prolog steigen wir neun Jahre vor der eigentlichen Geschichte in die Geschehnisse ein. Sean Kendrick begleitet als Kind seinen Vater ans Skorpio-Rennen. Wir bekommen einen ersten Einblick, was diese Wasserpferde, die Capaill Uisce, sind und vor allem, was ihre Eigenschaften sind, denn dieses Pferderennen am Strand ist immer eine sehr blutige Angelegenheit und nie kommen alle gestarteten Reiter ins Ziel . . . und in diesem Jahr auch Seans Vater nicht. Die Geschichte spielt auf der kleinen Insel Thisby, die nur im November zum Skorpio-Rennen Touristen anlockt. Wieder einmal ist es Maggie Stiefvater gelungen, einen einmaligen und unglaublich atmosphärischen Schauplatz zu erschaffen und beim Lesen wurde allem Leben eingehaucht. Ich sah die raue, wilde Klippenlandschaft vor mir, den Ort Skarmouth mit seinen etwas schrulligen Bewohnern, habe das Meeresrauschen gehört, die Gischt gespürt und über dem herrlichen Duft der Novemberkuchen ist mir das Wasser im Mund zusammengelaufen. Wie für die Autorin typisch, wird auch "Rot wie das Meer" aus zwei Perspektiven erzählt. Kate Conolly, von allen Puck genannt, hat bei einem tragischen Unfall ihre Eltern verloren und lebt seither mit ihren beiden Brüdern Finn und Gabriel auf dem abgelegenen, heruntergekommenen elterlichen Hof. Sie ist ein offenes, aber auch eigensinniges Mädchen und verbringt ihre Zeit am liebsten auf dem Rücken ihres Inselponys Dove. Als Gabriel seinen jüngeren Geschwister eröffnet, dass er die Insel verlassen und aufs Festland ziehen wird, möchte Puck das unter allen Umständen verhindern und meldet sich ans Skorpio-Rennen an. Sean Kendrick hat sein Leben den Pferden verschrieben. Er ist der Pferdeflüsterer der Insel und hat das Skorpio-Rennen schon viermal für sich entscheiden können. Niemand kennt sich so gut mit den Wasserpferden aus als er. Und obwohl er bei den Insulanern sehr hoch im Kurs steht, ist er ein Einzelgänger, introvertiert und eigenbrötlerisch, und lässt nur einen an sich heran: das rote Capaill Uisce Corr. So unterschiedlich einem die beiden Charakteren zu Beginn vorkommen, so viel haben die zwei auch gemeinsam: ihre Liebe zur Insel und den Pferden. Neben den beiden Protagonisten spielen natürlich die Pferde eine grosse Rolle in diesem Roman. Sofort merkt man, dass die Autorin Ahnung von diesen Tieren hat, denn jedes Detail wird von ihr grossartig beschrieben. Und auch wenn ich alles andere als ein Pferdenarr bin, ist diese Faszination zu diesen Tieren bis zu mir herüber geschwappt. Mit einem Schauer auf dem Rücken sah ich vor mir sagenhafte Wasserpferde aus dem Meer steigen und bewunderte Stiefvaters Begabung, mythische Wesen so real in eine Geschichte zu verstricken. "Rot wie das Meer" ist anders . . . etwas ganz Besonderes. Einmal mehr hat mich Maggie Stiefvater mit ihrem wunderbaren, beinahe schon poetischen Schreibstil verzaubert und in eine einmalige, atmosphärische Welt entführt. Fazit: "Rot wie das Meer" ist eine wunderbar atmosphärische Geschichte, die mich mit ihren authentischen Protagonisten und dem wunderbar malerischen Schreibstil in ihren Bann gezogen - und auch als Nicht-Pferde-Narr - total fasziniert hat. Das Buch ist nicht nur optisch ein Schmuckstück sondern auch inhaltlich ein Highlight, das ich bestimmt nicht mehr vergessen werde.

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Unglaublich schön
von einer Kundin/einem Kunden am 23.01.2013

Ich glaube, ich war noch bei keinem Buch den Tränen so oft so nahe wie bei diesem hier. Es ist wunderschön geschrieben, besitzt tolle Protagonisten und eine fesselnde Geschichte. Selten hat es eine Autorin geschafft mich so tief zu rühren. Eine absolute Leseempfehlung! :)

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Eigensinnig und wunderschön
von Dominika Azif aus Bremen am 04.01.2013

Stürmisch, wild und unbändig, so ist nicht nur das Meer um die kleine Insel Thisby, sondern auch die junge Frau Puck, die in diesem Jahr an dem Scorpio-Rennen mit den Capaill Uisce teilnehmen möchte. Dies sind wunderschöne, riesige Pferde, die zu einer bestimmten Jahreszeit aus dem Meer herauskommen und... Stürmisch, wild und unbändig, so ist nicht nur das Meer um die kleine Insel Thisby, sondern auch die junge Frau Puck, die in diesem Jahr an dem Scorpio-Rennen mit den Capaill Uisce teilnehmen möchte. Dies sind wunderschöne, riesige Pferde, die zu einer bestimmten Jahreszeit aus dem Meer herauskommen und Unglück aber auch Ruhm über Thisby bringen. Puck erkämpft sich nicht nur den Respekt in dieser von Männern dominierten Welt, sondern natürlich auch das Herz des einsamen Helden des Rennens. „Rot wie das Meer“ ist ein wunderschöner, starker Roman, der einen von der ersten Seite an fesselt und mit dem eigensinnigen Mädchen Puck als Protagonistin begeistert.

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Mystisch und berührend
von einer Kundin/einem Kunden aus %3B505031984854217 am 22.12.2012

Kate Connolly lebt mit ihren zwei Brüdern allein auf der Insel Thisby. Sie sind seit einem Jahr Waise, die Eltern wurden im Meer von Capaill Usice, magischen Wasserpferden, getötet. Die Menschen auf Thisby lieben und hassen die Wasserpferde, jedes Jahr im Herbst beginnen die magischen Tiere das Meer zu verlassen... Kate Connolly lebt mit ihren zwei Brüdern allein auf der Insel Thisby. Sie sind seit einem Jahr Waise, die Eltern wurden im Meer von Capaill Usice, magischen Wasserpferden, getötet. Die Menschen auf Thisby lieben und hassen die Wasserpferde, jedes Jahr im Herbst beginnen die magischen Tiere das Meer zu verlassen und tauchen auf der Insel auf. Wunderschön, kraftvoll und tödlich. Einige mutige wagen sich daran, die magischen Pferde einzufangen und zu zähmen. Am ersten November findet am Strand das traditionelle Skorpio-Rennen statt, bei dem die Wasserpferde gegeneinander antreten. Die ganze Insel fiebert diesem Ereignis entgegen und jedes Jahr fordert die Insel ihr Opfer. Viele Jockeys lassen bereits während der Trainingswochen zuvor ihr Leben und auch das Rennen selbst endet für viele Pferde und ihre Reiter tödlich. Kate will als erste Frau das Rennen mitreiten. Sie stößt zuerst auf verhaltenen, dann auf offensichtlichen und aggressiven Widerstand. Entgegen aller Anfeindungen ist Kate aber entschlossen beim Rennen dabei zu sein. Zur gleichen Zeit beginnt auch Sean Kendrick sich auf das Rennen vorzubereiten, er ist der Favorit, hat das Rennen auf seinem Capail Usice bereits vier Mal für sich entscheiden können. Für beide steht mehr auf dem Spiel als nur das Preisgeld und die Magie der Capail Usice verlangt von allen ihren Tribut. Mystische Kreaturen, berührende ProtagonistInnen, geheimnisvolle Landschaften und die harte Realität des Lebens. Maggie Stiefvater nimmt von allem ein wenig und schafft einen zauberhaften, rasanten, mystischen und sehr berührenden Roman. Die Geschichte wird abwechselnd aus den Perspektiven von Sean und Kate erzählt. Beide sind gefestigte Charaktere, denen das Leben schon einiges abverlangt hat und dennoch glauben sie an das Glück und daran, dass sie selbst es in der Hand haben ihre Geschicke zu lenken. Vom Schicksal tragisch und zugleich beglückt meistern die Menschen von Thisby ihren Alltag – die magischen Wasserpferde bestimmen den Jahresablauf und die Geschicke der Insel Nachdem ich mit der Mercy-Falls Reihe der Autorin nicht warm wurde, bin ich sehr positiv überrascht und begeistert von ihrem Schreibstil, dem Plot und den ausgereiften und glaubwürdigen Charakteren. Ein wunderschönes Buch, nicht nur für Jugendliche sondern für alle Menschen, die sich gern in eine fremde mystische Welt entführen lassen möchten ohne den Kontakt zur Wirklichkeit zu verlieren.

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Fantasy vom Feinsten
von einer Kundin/einem Kunden am 03.12.2012

Eine düstere Insel in der rauen See mit ihren ebenso rauhbeinigen Bewohnern, wilde fleischfressende Wasserpferde und ein Pferderennen,bei dem es um alles geht-das ist der Grundstock für ein ganz besonderes Buch. Maggie Stiefvater hat alte Legenden wieder aufleben lassen und beschreibt diese ungestümen Fabelwesen so genau,daß sie einem lebendig erscheinen.Dazu... Eine düstere Insel in der rauen See mit ihren ebenso rauhbeinigen Bewohnern, wilde fleischfressende Wasserpferde und ein Pferderennen,bei dem es um alles geht-das ist der Grundstock für ein ganz besonderes Buch. Maggie Stiefvater hat alte Legenden wieder aufleben lassen und beschreibt diese ungestümen Fabelwesen so genau,daß sie einem lebendig erscheinen.Dazu erzählt sie uns eine Geschichte von jungen Leuten,die ein schweres Leben führen und dabei noch ihren eigenen Weg finden müssen.Die Figuren sind so toll beschrieben,daß man als Leser sehr schnell seine Sympathien verschenkt und die Insel ist ein eindrucksvoller Schauplatz für eine unglaublich spannende Geschichte. Absolut lesenswert!

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Mal ganz andere Fantasy
von einer Kundin/einem Kunden am 03.12.2012

Ob ich pferdebegeisterte junge Mädchen mit dieser ganz besonderen Fantasy-Geschichte ansprechen kann, weiß ich nicht so recht, aber eine irgendwie eigene Magie entfesselt dieser Entwicklungsroman zweier junger Leute auf alle Fälle.Eine rauhe, kleine Insel, die auch gut vor Irlands Küsten liegen könnte; ein lebensgefährliches Pferderennen namens Scorpio, mit mythischen... Ob ich pferdebegeisterte junge Mädchen mit dieser ganz besonderen Fantasy-Geschichte ansprechen kann, weiß ich nicht so recht, aber eine irgendwie eigene Magie entfesselt dieser Entwicklungsroman zweier junger Leute auf alle Fälle.Eine rauhe, kleine Insel, die auch gut vor Irlands Küsten liegen könnte; ein lebensgefährliches Pferderennen namens Scorpio, mit mythischen Wasserpferden, genannt Capall Uisce, die im Herbst aus dem Meer kommen und hochgefährliche Fleischfresser sind, eigentlich kaum zähmbar; ein junges Mädchen , genannt Puck, das dieses Rennen auf einem normalen Pony reiten will, weil es das Preisgeld braucht; ein Waisenjunge und "Capall-Flüsterer", der das Rennen immer gewinnt und wenn er sein Capall behalten will, auch dieses Mal nicht verlieren darf; also das Setting dieser speziellen Geschichte hat was und der geneigte Leser sollte erst etwas Lesezeit investieren, dann aber kann er/sie sich dem Sog dieser sturmumtosten Story rund um Puck,Sean und ihrer besonderen Heimat nicht mehr entziehen.

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Ein Meisterwerk
von einer Kundin/einem Kunden am 16.11.2012

Gut, vielleicht nicht nobelpreisverdächtig, aber doch eine großartige Leseerfahrung. Nachdem ich mit Maggie Stiefvaters erstem Buch "Nach dem Sommer" gescheitert war, war ich etwas skeptisch, aber das ungewöhnliche Coverdesign sprach mich an. Und wie die Autorin im Nachwort erzählt, war sie schon sehr lange fasziniert vom schottisch-irischen Mythos der... Gut, vielleicht nicht nobelpreisverdächtig, aber doch eine großartige Leseerfahrung. Nachdem ich mit Maggie Stiefvaters erstem Buch "Nach dem Sommer" gescheitert war, war ich etwas skeptisch, aber das ungewöhnliche Coverdesign sprach mich an. Und wie die Autorin im Nachwort erzählt, war sie schon sehr lange fasziniert vom schottisch-irischen Mythos der "Wasserpferde", lange bevor sie mit dem Schreiben überhaupt begann. Die Geschichte hatte Zeit, lange zu reifen, und herausgekommen ist eine große, eine ganz besondere Erzählung. Es wird vermutlich dauern, bis ich wieder etwas ähnlich gutes zu lesen bekomme...

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Wunderwunderschön!
von einer Kundin/einem Kunden am 12.11.2012

Dies war mein erster Roman von Maggie Stiefvater und ich war begeistert. Die Geschichte wird so wunderwunderschön beschrieben dass man einfach nicht aufhören kann zu lesen. Die Charaktere sind absolut sympathisch, vorallem Puck und ihr kleiner Bruder. Ich bin wirklich hin und weg und empfehle dieses Buch an alle weiter, die eine... Dies war mein erster Roman von Maggie Stiefvater und ich war begeistert. Die Geschichte wird so wunderwunderschön beschrieben dass man einfach nicht aufhören kann zu lesen. Die Charaktere sind absolut sympathisch, vorallem Puck und ihr kleiner Bruder. Ich bin wirklich hin und weg und empfehle dieses Buch an alle weiter, die eine romantische Geschichte mit ernstem aber doch fantastischem Hintergrund suchen.

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Eine tolle Geschichte!
von einer Kundin/einem Kunden am 02.11.2012

Dieses Buch hat mich gefangen genommen und nicht mehr losgelassen. Zuallererst einmal muss man sagen: Wow, was für eine Idee. Wasserpferde, grausame Bestien, die aus dem Meer steigen und nach Blut dürsten, werden aus Tradition heraus "gezähmt" um ein Rennen auf ihnen zu bestreiten. Dabei sterben Menschen. Und das jedes Jahr.... Dieses Buch hat mich gefangen genommen und nicht mehr losgelassen. Zuallererst einmal muss man sagen: Wow, was für eine Idee. Wasserpferde, grausame Bestien, die aus dem Meer steigen und nach Blut dürsten, werden aus Tradition heraus "gezähmt" um ein Rennen auf ihnen zu bestreiten. Dabei sterben Menschen. Und das jedes Jahr. So genau weiß keiner mehr, warum dieses sinnlose Spektakel eigentlich veranstaltet wird, denn es ist eine Quälerei für Mensch und Tier. Das Preisgeld jedoch ist hoch und könnte sowohl "Puk" als auch Sean aus ihrem Elend befreien. Ihnen bleibt keine andere Wahl, als am legendären "Scorpio-Rennen" teilzunehmen. Für Puk ist das Ganze jedoch weitaus riskanter als es scheint, denn niemand will sie und ihr (echtes) Pferd beim Rennen dabei haben. Niemand außer Sean.. Die Geschichte ist genauso düster wie die blutige Szenerie an der Küste im stürmischen Oktober. Mit wenig Aufwand zeichnet Maggie Stiefvater uns hier ein genaues Bild von dem Leben der beiden Protagonisten. Das Inseldasein ist so realistisch widergegeben, dass man das Gefühl hat selbst auf Thisby zu sein und die Bewohner schon seit Jahren zu kennen. Zusammengenommen muss ich sagen hat die Geschichte zwischendurch auch ihre Längen, das tut ihr aber noch lange keinen Abbruch. Die Mystik rund um die gefährlichen Capaill Uisce nimmt den Leser gefangen und macht dieses Buch so anders, so einzigartig. Passend dazu spielt sich die Romanze zwischen Puk und Sean eher unter der Oberfläche ab. Die Liebe zwischen ihnen ist nicht ausgeschmückt mit Kitsch, sondern bodenständig. Echt. Genauso wie alles andere in der Geschichte auch. Ich war begeistert davon und kann nur sagen: Dieses Buch ist absolut lesenswert!!

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Anfangs ein wenig zäh. Interessant. Mystisch.
von einer Kundin/einem Kunden am 29.12.2015

Charaktere: Puck Die mit vollem Namen Kate Connolly heißt, lebt seit ihrer Geburt auf der Insel Thisby. Sie hat ein Pferd, Dove, die ihr alles bedeutet und zwei Brüder, den jüngeren Finn und den älteren Gabriel. Ihre Eltern sind vor einem Jahr gestorben. Puck kümmert sich um ihren jüngeren Brüder,... Charaktere: Puck Die mit vollem Namen Kate Connolly heißt, lebt seit ihrer Geburt auf der Insel Thisby. Sie hat ein Pferd, Dove, die ihr alles bedeutet und zwei Brüder, den jüngeren Finn und den älteren Gabriel. Ihre Eltern sind vor einem Jahr gestorben. Puck kümmert sich um ihren jüngeren Brüder, macht Essen und führt den Haushalt, während Gabriel arbeitet. Sie arbeitet hart, ist kreativ und stur. Kate schafft es fast immer, eine Maske aufrecht zu halten und zeigt außerdem großem Mut, indem sie sich gegen die Männerwelt durchsetzt. Sean Ist so eine Art Pferdeflüsterer. Er arbeitet für Mr Malvern auf dessen Gestüt und lebt auch dort. Er besitzt keine Familie und seine einzige Liebe ist Corr, der Hengst der ihm leider noch nicht gehört. Sean Kendrick kennt sich als Einziger mit den Pferden des Hofs besser aus, als alle anderen. Ebenfalls ruft man ihn, wenn jemand Hilfe mit den Capaill Uisce braucht. Außerdem ist Sean mutig, treu und kämpft für seine Träume. Weitere Charaktere: Finn, Gabe, Corr, Mr Malvern, Mutt, Tommy Schreibstil: Maggie Stiefvater hat einen angenehmen Schreibstil, in den ich mich gut einfinden konnte. Sie schafft eine mystische, fantastische Atmosphäre und schreibt durchgehend im Präsens. Erzählt wird abwechselnd aus der Perspektive von Sean und Puck. Meinung: Am Anfang hatte ich ziemliche große Schwierigkeiten mich in die Geschichte einfinden, obwohl mich der Schreibstil sofort überzeugen konnte. Es wird erst abwechselnd etwas von Puck und dann was von Sean erzählt. Wie sie leben, warum sie am Rennen teilnehmen und was genau sie an der Insel so lieben. Schon ehe die beiden sich das erste Mal begegnen vergeht eine Menge Zeit, oder vielmehr Kapitel. In der ersten Hälfte konnte ich kaum Highlights finden und die Story läuft so langsam dahin. Doch als sich Sean und Puck endlich begegnen, kommt das Geschehen doch endlich langsam ins Rollen. Danach gefiel es mir eigentlich relativ gut, auch wenn ich mich mit der fischigen, mystischen Atmosphäre nicht richtig anfreunden konnte. Es scheint mir dort alles relativ trostlos und perspektivlos. Dennoch lieben die beiden Protagonisten ihre Insel und kämpfen für ihre Träume. Auch den Mythos um die Wasserpferde fand ich sehr spannend und interessant. Fazit: Alles in Allem passiert vielleicht nicht so viel interessantes, aber der Mythos um das Rennen und die Wasserpferde ist cool. Wer die erste, etwas weniger spannende, Hälfte durchhält, wird eindeutig im zweiten Teil Freude an der Geschichte finden. Wer also Faszination an Mythen, Inseln und Kampfgeist findet, dem kann ich „Rot wie das Meer“ nur empfehlen. An alle anderen, versucht’s einfach. Maggie Stiefvater ist super. :)

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Verträumt und aufwühlend
von einer Kundin/einem Kunden aus Wiesbaden am 15.01.2014

Eine veträumte und doch aufwühlend emotionale Geschichte, die mit jeder Seite mehr Bindung aufbaut, um dann am Ende eine grandios gestrickte "Bombe" hochgehen zu lassen. Und doch ist man am Ende zu Tränen gerührt. Eine Geschichte über legendäre Wasserpferde und zwei Protagonisten die auf unterschiedliche Weise die Liebe zu... Eine veträumte und doch aufwühlend emotionale Geschichte, die mit jeder Seite mehr Bindung aufbaut, um dann am Ende eine grandios gestrickte "Bombe" hochgehen zu lassen. Und doch ist man am Ende zu Tränen gerührt. Eine Geschichte über legendäre Wasserpferde und zwei Protagonisten die auf unterschiedliche Weise die Liebe zu Pferden teilen und damit eine ganz besondere Verbindung zueinander finden werden. Rot wie das Meer ist absolut packend und verschlinkt einem im wilden Ozean der Geschichte rundum die Wasserpferde.

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Der Ruf des Meeres
von einer Kundin/einem Kunden am 11.11.2012

Capall Uisge, Cabyll Ushtey, Aughisky,... All diese Bezeichnungen beschreiben eine ähnliche Version ein Mythos´ über Wasserpferde. Skarmouth ist eine raue Insel mit ebenso rauen Bewohnern. Das Highlight jeden Jahres ist ein besonderes Pferderennen, das Uisce Capall. Ein Rennen mit Wasserpferden. Wenn die Tage kürzer werden und der Herbst naht, steigen... Capall Uisge, Cabyll Ushtey, Aughisky,... All diese Bezeichnungen beschreiben eine ähnliche Version ein Mythos´ über Wasserpferde. Skarmouth ist eine raue Insel mit ebenso rauen Bewohnern. Das Highlight jeden Jahres ist ein besonderes Pferderennen, das Uisce Capall. Ein Rennen mit Wasserpferden. Wenn die Tage kürzer werden und der Herbst naht, steigen sie aus den Fluten. Nass, schillernd wie Perlmutt, prächtig, wild und hungrig nach Fleisch. Die Capall sind Raubtiere. Sean Kendrick reitet ein Capall und hat eine besondere Gabe. Er kann sich auf die Wasserpferde einlassen, sie verstehen und gibt ihnen die Ruhe, die sie brauchen, um nicht dem Ruf des Meeres nachzugeben. Anders als Sean ist Puck, die eigentlich Kate heißt und deren Eltern vor Jahren von einem Capall zerfleischt wurden. Seitdem schlagen sie und ihre beiden Brüder sich irgendwie durch. An ihrer Seite ihre Pferdestute Dove. Als das Rennen naht, zwingen besondere Umstände Kate dazu am Uisce Capall teilzunehmen. Von den übrigen Teilnehmern wird sie kritisch beäugt, denn noch nie zuvor hat eine Frau am Rennen teilgenommen und noch unerhörter ist die Tatsache, dass sie den Wettkampf mit Dove statt einem Capall bestreiten will. Kate muss das Rennen gewinnen, um den Rest ihrer Familie zusammenzuhalten. Sean muss es gewinnen, um sein Capall Corr zu schützen. Wer kann sich durchsetzen und um welchen Preis? Maggie Stiefvater schafft es auch in dieser Geschichte wieder eine uralte Legende und mythische Wesen mit dem Alltäglichen zu verweben und eine Welt zu erschaffen, der man das Fantastische glaubt und in der zur Abwechslung mal nicht die Zärtelei zwischen zwei Menschen im Vordergrund steht, sondern die innige Beziehung zwischen Reiter und Pferd.

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Wunderschön melancholische Roman!
von Amelie am 11.11.2012

Ich bin kein großer Fan von Pferden. Es ist nicht so, dass ich sie hassen würde oder ähnliches, aber ich liebe sie auch nicht. Trotzdem hat mir dieses Buch gut gefallen. Das liegt vor allem daran, dass man Sean und Puck hier sehr gut verstehen kann. Dass das Leben... Ich bin kein großer Fan von Pferden. Es ist nicht so, dass ich sie hassen würde oder ähnliches, aber ich liebe sie auch nicht. Trotzdem hat mir dieses Buch gut gefallen. Das liegt vor allem daran, dass man Sean und Puck hier sehr gut verstehen kann. Dass das Leben auf der Insel, auf der sie leben, das Reiten mit einschließt. Dass sie es von Kind auf lernen und es daher ein Teil ihres Lebens geworden ist. Besonders für Sean, da der ja zu Beginn des Romanes im Leben nichts hat außer den Pferden. Es ist dabei unheimlich schön seine Entwicklung zu beobachten. Während Puck immer mehr ihren Mut beweisen muss und ihre Kämpfernatur entwickelt, muss Sean lernen sich auch Menschen gegenüber zu öffnen. Die Liebesgeschichte ist hier übrigens sehr authentisch geschrieben. Es ist so gar nicht schnulzig, weil die beiden sich nie ihre Liebe „gestehen“ oder sich schmalzige Worte zuflüstern, sondern man an ihren Handlungen erkennen kann, was sie dem jeweils anderen zu bedeuten beginnen. Das war mal etwas ganz anderes und hat mir wirklich gut gefallen! Wenn man den Verlauf des Buches betrachtet, dann überwiegt in der ersten Hälfte des Romanes die ruhige Seite, im zweiten Teil des Romanes eher die actionreiche Seite. Vielleicht hat es auch damit zu tun, dass ich nie viel geritten bin, aber diese erste Hälfte des Buches hat mir leider nicht halb so gut gefallen wie die zweite. Ich hatte die ganze Zeit das Gefühl, als fehle etwas. Mir war da zu wenig Handlung, weil es eben ein sehr langer Abschnitt ist, in dem hauptsächlich ins Thema eingeleitet wird. Aber dann… Dann kam die zweite Hälfte, die mich von den Socken gehauen hat! Der Text war so wundervoll geschrieben, so etwas bekommt man wirklich selten zu lesen. Etwas so Tiefgründiges und Berührendes, voller Hoffnung und Angst und Sehnsucht und ja, einer großen Portion Spannung! Es geht einfach unter die Haut und reißt einen mit. Die Charaktere sind so sympathisch, dass ich am Ende tatsächlich Angst um sie hatte. Und nicht nur das! Ich hatte auch Angst um die verdammten Pferde! Besonders gut fand ich auch, dass die Charaktere hier nicht selbst die Fantasyaspekte trugen, sondern nur die Wasserpferde. Dadurch war es ein sehr ausgefallener Urban Fantasy Roman. Und wisst ihr, was an diesem Roman noch ein riesiger Vorteil ist?! Es ist ein Einzelband! Fazit Schreibstil: 4,5 Sterne Charaktere: 4,5 Sterne Emotionale Tiefe: 4 Sterne Spannung: 4 Sterne Humor: 3 Sterne Originalität: 4 Sterne Ein wunderschön, melancholischer Roman, bei dem die erste Hälfte ein wenig schwächelt (Wenn man Pferde nur MAG und nicht LIEBT), der zum Ende hin aber einfach fantastisch wird! Also Leute, die selbst reiten und gern Fantasyromane lesen, sollten sich dieses Buch auf jeden Fall zulegen! Aber auch alle anderen sollten einen Kauf mal in Betracht ziehen, da Maggie Stiefvater sich einfach darauf versteht sympathische Charaktere zu schaffen und wunderschön zu schreiben!

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Anders aber schön
von einer Kundin/einem Kunden am 04.11.2012

Mit Begeisterung hatte ich die Trilogie von Maggie Stiefvater um den Wolfsclan, Sam und Grace gelesen (Nach dem Sommer)! Also habe ich mich voller Vorfreude auf das neue Buch „Rot wie das Meer“ gestürzt. (Endlich mal wieder ein Einteiler!!!!) - Tja, und war die ersten Seiten total enttäuscht, denn... Mit Begeisterung hatte ich die Trilogie von Maggie Stiefvater um den Wolfsclan, Sam und Grace gelesen (Nach dem Sommer)! Also habe ich mich voller Vorfreude auf das neue Buch „Rot wie das Meer“ gestürzt. (Endlich mal wieder ein Einteiler!!!!) - Tja, und war die ersten Seiten total enttäuscht, denn vor meinen Augen entfaltete sich eine völlig andere Geschichte. Das einzig magische in dem Buch sind die Capail Uisce (sprich: Kappl Ischke), die ihren Reiter, ist er nicht ausreichend vor deren Magie geschützt, betören und mit ins Meer, in den Tod nehmen können – falls sie ihn nicht vorher schon längst gefressen haben. Als ich mich dann aber auf diese völlig neuartige Geschichte eingelassen hatte, hat mich auch bald schon die schöne Sprache und die Charakterstärke der Hauptfiguren Puck Conolly und Sean Kendrick in ihren Bann gezogen! Puck und Sean, beide Waisen, nehmen an dem alljährlichen Pferderennen mit wilden Wasserpferden teil. Beide sind anders als die anderen Insulaner und kommen einander näher. Spannend zu lesen, wie sich beide kennenlernen und gegenüber ihren Widersachern behaupten! „Rot wie das Meer“ ist meiner Ansicht nach um einiges erwachsener als die vorherigen Bücher der Autorin, eben weil es mal nicht um Feen oder Wölfe geht und wie bereits erwähnt die Sprache wunderschön ist. Und nach und nach belegt es den Leser dann doch mit einem ganz eigenen Zauber! Also nicht den gleichen Fehler machen, lieber mit keinen Erwartungen an den Schmöker gehen und einfach GENIESSEN!

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Rot wie das Meer
von einer Kundin/einem Kunden am 03.11.2012

Inhalt Kate Connolly, genannt Puck, lebt auf der Insel Thisby, die jedes Jahr im November von pferdeähnlichen Wesen heimgesucht wird. Diese Capaill Uisce (Kappl Ischke) sind todbringend für jeden, der ihnen zu nahe kommt. Dennoch wird jedes Jahr das Scorpio-Rennen veranstaltet, ein Rennen, bei dem mutige Männer auf besagten Capaill... Inhalt Kate Connolly, genannt Puck, lebt auf der Insel Thisby, die jedes Jahr im November von pferdeähnlichen Wesen heimgesucht wird. Diese Capaill Uisce (Kappl Ischke) sind todbringend für jeden, der ihnen zu nahe kommt. Dennoch wird jedes Jahr das Scorpio-Rennen veranstaltet, ein Rennen, bei dem mutige Männer auf besagten Capaill Uisce gegeneinander antreten. Nur dem Gewinner winken Geld und Ruhm, viele der anderen bezahlen ihre Entscheidung mit dem Leben. Puck will sich als erste Frau bei dem Rennen durchsetzen. Zunächst von allen belächelt erkämpft sie sich die Anerkennung von Sean Kendrick, dem vierfachen Scorpio-Gewinner. Steht er ihr am Anfang noch kritisch gegenüber, so entwickelt sich zwischen dem Einzelgänger und der Draufgängerin schnell eine zarte Bindung. Meine Meinung Der Klappentext, bei dem es sich um einen kurzen Ausschnitt aus dem Buch handelt, ließ mich zunächst mit vielen offenen Fragen zurück und ich hatte keine Vorstellung davon, was mich erwarten würde. So viel es mir auch ein wenig schwerer als üblich mich in die Geschichte hineinzufinden, doch schon nach wenigen Kapiteln öffnet sich die Welt der Inselbewohner mit ihrem gefährlichen Pferderennen. Auch die Charaktere konnten mich schnell für sich einnehmen, Puck finde ich mit ihrem Dickkopf ganz zauberhaft und hinter Seans harter Schale verbirgt sich zum Ende hin doch ein weicher Kern. Weniger sympatisch waren einige der Inselbewohner, die im Laufe des Buches auftauchen, doch wie in jedem anderen Buch auch kann man einfach nicht alle Personen mögen. Weniger gut hat mir gefallen, dass die Geschichte insbesondere in der Mitte doch einige Längen aufweist. Direkt nach Beginn der Lektüre fragte ich mich, was wohl zwischendurch alles noch passiert, da von Anfang an recht klar gewesen ist, dass das Pferderennen den Höhepunkt und gleichzeitig das Ende des Buches darstellen würde. Puck soll nicht an dem Rennen teilnehmen und niemand nimmt sie ernst, ihre Brüder Finn und Gabe versuchen daher fast täglich sie von ihrer Teilnahme abzubringen. Die Sprache ist wunderbar fließend und leicht, auf der anderen Seite fehlt es inhaltlich aber zu keiner Zeit am nötigen Tiefgang, sodass eine perfekte Verknüpfung stattfindet. Das Ende habe ich mir aber ein wenig anders vorgestellt - der Leser fiebert 400 Seiten lang darauf hin und erfährt allerhand über die Insel und ihre Bewohner, während das Rennen selbst letztlich auf 30 Seiten abgehakt wird. Zwar wurde das Scorpio-Rennen so nicht unnötig in die Länge gezogen, aber ein bisschen mehr Spannung habe ich an dieser Stelle wirklich erwartet. Mir war ab dem Start und der wenigen verbliebenen restlichen Seiten dann auch recht schnell klar, wie das Rennen enden würde, was ich sehr schade fand, da es ein bisschen lieblos wirkte. Als enttäuschend ist das Ende zwar auch nicht zu bezeichnen, aber hier fehlte der letzte Schliff. Fazit Es handelt sich bei "Rot wie das Meer" wirklich um ein wunderschönes Buch, das ich in kurzer Zeit regelrecht verschlungen habe, weil ich unbedingt wissen wollte, wie das Rennen letztlich ausgeht. Aufgrund der erwähnten Längen ist es mir die volle Punktzahl nicht wert, aber ich fühlte mich dennoch sehr gut unterhalten.

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