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Rote Schatten über Münster

(4)
Die junge Zeitungsjournalistin Christine Neustedt besucht die grosse Indianerausstellung im Naturkundemuseum Münster - und findet sich unversehens im Mittelpunkt einer dramatischen Mordserie wieder. Gibt es tatsächlich eine Verbindung zwischen ihr und dem Täter, der ihr Informationen über indianische Beschwörungszeremonien zuspielt? Und warum hat sie auf einmal so verstörende Träume? Eine Cheyenne versucht ihr bei der Suche nach der Wahrheit zu helfen, doch auch ihn lässt die Vergangenheit nicht los.
Portrait
Sabine Schulze Gronover, geboren 1969 in Hamm-Heessen, studierte Diplom-Pädagogik und Kunsttherapie an der Universität Münster. Seit 1993 arbeitet sie als Therapeutin an der Lwl-Klinik Münster und seit 2010 zusätzlich auf der Palliativstation des St.-Josef-Krankenhauses. Sie lebt mit einigen Tieren und ihrer Familie auf dem Land in Mersch-Drensteinfurt.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Kunststoff-Einband
Seitenzahl 336
Erscheinungsdatum 29.08.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95451-190-7
Reihe Westfalen Krimi
Verlag Emons Verlag
Maße (L/B/H) 203/134/30 mm
Gewicht 365
Buch (Kunststoff-Einband)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Spitzenklasse
von Norbert am 22.09.2013

Ein Buch mit außergewöhnlichen Charakteren und einer ungewöhnlichen Geschichte. Wann hat man schon einmal eine Gruppe Indianer in Deutschland? Zur Eröffnung einer Ausstellung über die Prärie- und Plainsindianer geschehen mysteriöse Dinge und eine junge Journalistin gerät in den Fokus eines, wie es scheint, wahnsinnigen Täters, dem es rituelle Zeremonien... Ein Buch mit außergewöhnlichen Charakteren und einer ungewöhnlichen Geschichte. Wann hat man schon einmal eine Gruppe Indianer in Deutschland? Zur Eröffnung einer Ausstellung über die Prärie- und Plainsindianer geschehen mysteriöse Dinge und eine junge Journalistin gerät in den Fokus eines, wie es scheint, wahnsinnigen Täters, dem es rituelle Zeremonien der Indianer angetan haben. Der Krimi ist spannend und zeigt ein Gefühl für Orte und Charaktere. Man wird schnell hinein gesogen in die Geschichte um die Journalistin Christine, um den Cheyenne-Indianer Corwin, der einige Altlasten mit sich herumträgt und um den bärigen Hauptkommissar, der sich tapfer durch einen Fall gräbt, der ihn mit völlig fremden Kulturen und Zeremonien konfrontiert. Das alles ist gewürzt mit einer feinen Prise Humor. Super!

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2 0
Indianer im Münsterland
von einer Kundin/einem Kunden aus Mülheim am 12.06.2015

»Wissen Sie, was fehlt?« Dr. Horns Stimme klang zittrig. Es war Corwin Standing Child, der nach kurzem Überlegen antwortete: »Es fehlen Waffen, darunter einige Bowiemesser und ein Zeremonienstab mit dazugehöriger Rassel.« Hier machte er eine Pause und schaute zu Chief Thomas. »Und es fehlt das Geistertanzhemd.« … Christine folgte Herrn Dr.... »Wissen Sie, was fehlt?« Dr. Horns Stimme klang zittrig. Es war Corwin Standing Child, der nach kurzem Überlegen antwortete: »Es fehlen Waffen, darunter einige Bowiemesser und ein Zeremonienstab mit dazugehöriger Rassel.« Hier machte er eine Pause und schaute zu Chief Thomas. »Und es fehlt das Geistertanzhemd.« … Christine folgte Herrn Dr. Horn und Corwin Standing Child, die nun zur Information eilten. In der großen Eingangshalle des Museums kamen weitere Besucher auf sie zu und stellten Fragen. Doch der verstörte Schrei einer jungen Dame brachte alle gleichzeitig zum Verstummen. In die gespenstische Stille hinein hörte man nur noch die Schritte von Dr. Horn. An der Information, direkt vor dem grauen Telefon, saß die Frau, die noch vor zwei Stunden allen Gästen freundlich zugenickt hatte. Sie rührte sich nicht, die Augen waren starr aufgerissen und ihr Oberkörper blutüberströmt. Das Rot bildete einen makabren Kontrast zum Grün ihrer Bluse. Jemand hatte ihr die Kehle durchgeschnitten. Ein Raubmord im Naturkundemuseum Münster? Diese Überlegung steht eigentlich nur ganz kurz im Raum, denn die geraubten Gegenstände haben für einen „normalen“ Einbrecher keinen Wert. Als kurz danach weitere Mordopfer auftauchen, findet sich schnell eine Gemeinsamkeit: Alle hatten irgendetwas mit der Indianerausstellung des Museums zu tun. Die junge Journalistin Christine Neustedt, die ursprünglich nur einen Artikel schreiben wollte, muss plötzlich feststellen, dass der unbekannte Täter sie mehr in sein Tun einbezieht, als ihr lieb sein kann… Die Indianerausstellung des Naturkundemuseums Münster – wie oft bin ich schon dadurch gelaufen! Dieses (übrigens auch ansonsten) sehr schöne und informative Museum gehört seit vielen Jahren zu unseren regelmäßigen Ausflugszielen. Daher kenne ich die Räumlichkeiten gut und stellte beim Lesen hocherfreut fest, dass ich dank präziser Beschreibungen der Ausstellungsorte und -objekte stets genau wusste, wo ich mich gerade befand. Dieser Krimi punktet bei mir aber nicht nur mit seinem Wiedererkennungswert, sondern verknüpft eine wirklich spannende Handlung mit reichlich Infos über die „Native Americans“, über ihre Vergangenheit und ihr Leben im Jetzt, über Mythen, heilige Gegenstände, Rituale und Zeremonien. Über ein Leben zwischen den Kulturen, über den Spagat, in der heutigen Gesellschaft zu leben ohne die eigenen Wurzeln zu verleugnen. Diese Themen finde ich hochinteressant und sie sind hier für mein Empfinden sehr gut umgesetzt. Christine mag ich, wenn sie auch – ganz Journalistin – chronisch neugierig ist und eine unglückliche Begabung hat, sich ständig in Schwierigkeiten zu bringen. Letzteres trägt regelmäßig dazu bei, den ermittelnden Kommissar Delbrock (intelligent und sympathisch) auf amüsante Weise in die Nähe eines Nervenzusammenbruchs zu bringen. Und dann sind da noch mehrere indianische Künstler und Kunsthistoriker, die die Ausstellung besuchen. Allesamt interessante Charaktere, die den Leser sehr lange grübeln lassen, auf welche Art sie möglicherweise in die Vorfälle involviert sind. Es ergeben sich immer wieder nette kleine Dialoge, an denen ich großen Spaß hatte… »Beten Sie eigentlich? Zu Gott oder zu Manitu oder wem auch immer?« »Nun, ich tanze jedenfalls nicht mehr halb nackt ums Feuer und schwinge den Regenmacher. Ja, ich bete. Vermutlich zu demselben Gott, zu dem Sie hier üblicherweise beten, nur dass wir Native Americans eventuell unterschiedliche Auffassungen über einige Aspekte seiner Persönlichkeit haben.« Die Handlung bleibt durchgehend spannend, den Schluss empfand ich als schön und realistisch und auch an Logik und Auflösung gab es für mich – trotz Mythen – nichts auszusetzen. In Kürze fahre ich wieder ins Museum und hoffe zuversichtlich, die nette Dame von der Info bei guter Gesundheit anzutreffen ;-) Fazit: Spannend, ungewöhnlich, faszinierend und humorvoll. Kann ich sehr empfehlen! »Was schleichst du dich auch immer so heran!« »Das ist ein Gendefekt, den ich von meinen Ahnen habe.«

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Karl May wäre begeistert!
von einer Kundin/einem Kunden aus Drensteinfurt am 13.04.2014

Das Thema Indianer ist hier zu einem ungewöhnlichen und sehr spannenden Krimi verarbeitet. Die Charaktere sind wunderbar eigenwillig und dennoch irgendwie vertraut, glaubwürdig. Die Geschichte hat Tempo und überrascht mit interessanten Wendungen.Dabei durchzieht ein feiner Humor das ganze Buch. Lesenswert von der ersten bis zur letzten Seite.

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Suchtgefahr
von einer Kundin/einem Kunden aus Drensteinfurt am 15.09.2013

Dieses Buch hat mich bis zur letzten Seite gefesselt, die Charaktere will man ewig begleiten und die Geschichte ist skuril und hebt sich von anderen Krimis ab. Die Sprache ist von einem feinen Humor begleitet und der Spannungsbogen dehnt sich bis zum Schluss. Das Buch ist insgeamt sehr vielschichtig... Dieses Buch hat mich bis zur letzten Seite gefesselt, die Charaktere will man ewig begleiten und die Geschichte ist skuril und hebt sich von anderen Krimis ab. Die Sprache ist von einem feinen Humor begleitet und der Spannungsbogen dehnt sich bis zum Schluss. Das Buch ist insgeamt sehr vielschichtig und hat Tempo.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Die charmante Christine gerät zwischen die Fronten der indianischen Gäste, der Museumsleitung und eines Katz und Maus spielenden Mörders. Blutige Morde und ein Hauch Humor. Super!

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