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Rotwild

Der zweite Fall für Ingrid Nyström und Stina Forss

(1)
Begeisterte Presse, begeisterte Leser – und hier kommt schon der zweite Fall des neuen Schweden-Krimi-Traumpaars
Kurz vor Mittsommer im småländischen Växjö: In einem Wald am Seeufer wird der von Pfeilen durchbohrte Leichnam eines Lehrers gefunden. Die Todesumstände erinnern an die Darstellungen frühchristlicher Märtyrer. Kommissarin Ingrid Nyström und ihre junge, impulsive Kollegin Stina Forss übernehmen die Untersuchungen. Bald darauf tauchen an der Wand der Domkirche seltsame Zeichen auf. Haben die Polizistinnen es mit einem religiösen Ritualmord zu tun? Die Deutsch-Schwedin Stina Forss hat bald erste Zweifel. Spätestens nachdem ein weiterer Toter entdeckt wird, erhöht sich der Druck von Vorgesetzten, Presse und Öffentlichkeit auf die beiden ungleichen Frauen spürbar. Während Ingrid Nyström mit familiären Problemen zu kämpfen hat, führt die wendungsreiche Ermittlung Forss nach Nordschweden, nach Berlin und weit zurück in die Geschichte. Der zweite Fall für Nyström und Forss ist ein hochpolitischer, psychologisch komplexer Krimi, der den Leser bis zur letzten Seite fesselt.
Rezension
» Rotwild ist eine exzellent recherchierte, psychologisch komplexe Geschichte mit überzeugendem Personal.«
Portrait
Roman Voosen, Jahrgang 1973, aufgewachsen in Papenburg, lebte in Bremen, Växjö und Göteborg. Gemeinsam mit Kerstin Signe Danielsson lebt er in Hamburg, wo beide als Lehrer und Autoren arbeiten. Kerstin Signe Danielsson, Jahrgang 1983, geboren und aufgewachsen in Växjö, studierte in Deutschland und Schweden. Sie lebt gemeinsam mit Roman Voosen in Hamburg. Beide arbeiten als Lehrer und Autoren.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 432, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 15.08.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783462307399
Verlag EBook by Kiepenheuer&Witsch
Verkaufsrang 6.770
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Kundenbewertungen


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zu brutal
von Renate Vorwerk aus Bergisch Gladbach am 07.11.2014

Prinzipiell mag ich Romane dieses Autors, gerade das Gespann Nystrom / Forss ist sehr sympathisch und die Beziehung untereinander und zu anderen immer interessant und lesenswert. Leider sind die Morde zu brutal und passen auch nicht zum Mörder. Schade, etwas weniger blutig, das hätte der Handlung und der Spannung... Prinzipiell mag ich Romane dieses Autors, gerade das Gespann Nystrom / Forss ist sehr sympathisch und die Beziehung untereinander und zu anderen immer interessant und lesenswert. Leider sind die Morde zu brutal und passen auch nicht zum Mörder. Schade, etwas weniger blutig, das hätte der Handlung und der Spannung nicht geschadet und es wäre ein tolles Buch gewesen

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Mittsommer-Morde
von einer Kundin/einem Kunden am 16.10.2013
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

"Wir hatten die müden alten Männer satt"( O-Ton der Autoren ). Deshalb hat das schwedisch-deutsche Autoren-Duo ein schwedisch-deutsches weibliches Ermittler-Team erfunden und es ist sehr gelungen ! Wie auch schon im 1.Fall " Später Frost " wird eine spannende Story aus der schwed.-dt.Geschichte mit der Gegenwart verknüpft. Es macht sehr viel Spaß... "Wir hatten die müden alten Männer satt"( O-Ton der Autoren ). Deshalb hat das schwedisch-deutsche Autoren-Duo ein schwedisch-deutsches weibliches Ermittler-Team erfunden und es ist sehr gelungen ! Wie auch schon im 1.Fall " Später Frost " wird eine spannende Story aus der schwed.-dt.Geschichte mit der Gegenwart verknüpft. Es macht sehr viel Spaß den beiden unterschiedlichen Kommissarinnen bei Ihren Ermittlungen zu folgen. Bitte mehr davon !

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Wundervoller Krimi aus dem Norden!
von LEXI am 04.10.2013
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Das Autorenteam Roman Voosen und Kerstin Signe Danielsson, das mich bereits mit ihrem Debütroman „Später Frost“ zu einem Fan ihrer Kriminalromane machte, katapultierte sich nun mit dem vorliegenden zweiten Band endgültig in die Riege meiner favorisierten Krimiautoren. In „Rotwild“ werden die sympathische Kommissarin Ingrid Nyström und ihre Kollegen mit... Das Autorenteam Roman Voosen und Kerstin Signe Danielsson, das mich bereits mit ihrem Debütroman „Später Frost“ zu einem Fan ihrer Kriminalromane machte, katapultierte sich nun mit dem vorliegenden zweiten Band endgültig in die Riege meiner favorisierten Krimiautoren. In „Rotwild“ werden die sympathische Kommissarin Ingrid Nyström und ihre Kollegen mit einer Serie von furchtbaren Morden konfrontiert, die aufgrund ihrer Brutalität sogar den abgebrühtesten Ermittlern den Atem anhalten lassen. Ein scheinbar wahnsinniger Mörder zieht eine Spur der Vernichtung und des Schreckens durch Schweden, und es liegt nun an Ingrid und ihrem Team, ihm Einhalt zu gebieten. Dem Leser offenbart sich gleich zu Beginn ein scheinbar idyllischer Frühmorgen in Schweden. Die wundervolle und äußerst detaillierte Beschreibung der Landschaft, die mich bereits in ersten Band eingenommen hat, beflügelt auch hier wieder die Fantasie. Doch auch die für meinen Geschmack erstklassig gezeichneten Protagonisten machen diese Lektüre – trotz der schrecklichen Szenarien der Mordschauplätze – zu einem wahren Genuss. Die Morde erhalten mit jedem einzelnen weiteren Massaker ungeahnte Bedeutung, und die Spur führt zu Ereignissen, die weit in der Vergangenheit liegen. Man erfährt in diesem zweiten Fall von Voosen/Danielsson weitere Details über das Ermittlerteam, dem man bereits im Vorgängerbuch begegnen durfte. Nicht nur die akribische Spurensuche, die fordernden Ermittlungsarbeiten und die durchgearbeiteten Nächte am Schreibtisch bilden den Mittelpunkt des Geschehens. Die Autoren lassen ihre Lesergemeinschaft auch ins Privatleben der anderen ermittelnden Kriminalbeamten Einblick nehmen und verfügen über die Fähigkeit, ihre handelnden Personen zutiefst authentisch wirken zu lassen. Der ruhigen, gelassenen Ingrid Nyström steht auch in diesem Band die unkonventionelle und ein wenig undurchschaubare Stina Forss zur Seite, die mit untrüglichem Instinkt und wachem Intellekt wahre Höchstleistungen erbringt. Das Buch wird in vielen, meist kurzen Kapiteln, erzählt, was meinem Lesegeschmack sehr entgegen kommt. Die Spannung wird bereits zu Beginn aufgebaut und bleibt beinahe den gesamten Plot hindurch konstant hoch. Fazit: einnehmender Schreibstil, äußerst authentische Charaktere und ein höchst spannender, geschickt inszenierter Fall bereiteten mir in „Rotwild“ größtes Lesevergnügen. Nur zu gerne vergebe ich eine uneingeschränkte Leseempfehlung, ganz speziell natürlich für Liebhaber des nordischen Kriminalromans.

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Märtyrertod oder Rachehinrichtung
von Uli Geißler aus Fürth am 06.04.2014
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Nach dem ersten Thriller des Autorenpaares geht es spannend weiter, denn ein von Pfeilen durchbohrter nackt an einen Baum gebundener Lehrer wird gefunden. Schnell ergeben sich Vermutungen, es müsse sich wohl um eine Hinrichtung handeln. Die engagierte und kämpferische Stina Forss aus Deutschland findet Hinweise auf eine eventuell religiös... Nach dem ersten Thriller des Autorenpaares geht es spannend weiter, denn ein von Pfeilen durchbohrter nackt an einen Baum gebundener Lehrer wird gefunden. Schnell ergeben sich Vermutungen, es müsse sich wohl um eine Hinrichtung handeln. Die engagierte und kämpferische Stina Forss aus Deutschland findet Hinweise auf eine eventuell religiös motivierte Tat, denn die Todessymbolik verweist auf Darstellungen eines frühchristlichen Märtyrers. Die Vermutung bestärkende Wandschmierereien sowie ein weiterer Mord folgen. Ziemlich packend wird man in die Mordsgeschichte zweier, wie sich herausstellt offensichtlich in Verbindung mit der damaligen „Stasi“ der DDR stehenden Ermordeten hineingesogen und erreicht immer tiefere Schichten charakterlicher Eigenschaften der Protagonistinnen, denn neben den privaten Seiten und Gedanken der Deutschschwedin Forss bekommt man auch die beklemmenden Sorgen der von einer möglichen Krebserkrankung bedrohten Chefin Ingrid Nyström aus Växjö mit. Sieht man mal vom etwas sich hinziehenden Mittelteil der Geschichte ab, blickt man doch immer tiefer in die Vergangenheit der möglichen Täterinnen oder Täter, versucht, den Prolog zu deuten und mit den aktuellen Geschehnissen zu verginden. Dann erfährt man von gut recherchierten geradezu unglaublichen politischen und kriminellen Vorgängen vergangener Tage im von Terror geprägten „Deutschen Herbst“ und den Jahren danach bis hin in die Jahre nach der Wiedervereinigung des geteilten Deutschlands. Doch so, wie langsam die Zusammenhänge erklärlich werden und man sich auf dem richtigen Weg wähnt, so plötzlich und unaufgeklärt trifft einen das offen bleibende Ende. Es fehlt dem an sich fesselnden (Polit)Thriller ein letzter aufklärender Hinweis, welcher zu einem akzeptierbaren Abschluss führt. So bleibt es der eigenen Phantasie überlassen, was vorher in ausgezeichneter Weise konstruiert und aufgebaut wurde, nun für sich selbst aufzulösen. Dafür ein Stern Abzug. (c) 4/2014, Redaktionsbüro Geißler, Uli Geißler, Freier Journalist, Fürth/Bay.

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Ein neuer Fall für Stina und Ingrid
von MissRichardParker am 25.11.2013
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Der zweite Fall, den das Ermittlerteam um Ingrid Nyström beschäftigt ist hart: Am Seeufer wird ein Mann gefunden, von Pfeilen durchbohrt, zur Schau gestellt wie bei einer Darstellung eines frühchristlichen Märtyrers. Bald darauf wird ein weiterer Toter entdeckt und es wird immer wie schrecklicher. Bald ist klar, dass es... Der zweite Fall, den das Ermittlerteam um Ingrid Nyström beschäftigt ist hart: Am Seeufer wird ein Mann gefunden, von Pfeilen durchbohrt, zur Schau gestellt wie bei einer Darstellung eines frühchristlichen Märtyrers. Bald darauf wird ein weiterer Toter entdeckt und es wird immer wie schrecklicher. Bald ist klar, dass es sich um den gleichen Täter handeln muss. Wird es noch mehr Opfer geben? Und warum werden die Opfer so brutal ermordet und in Szene gesetzt? Wieder führt die Geschichte einem zurück in die Vergangenheit und die Politik... Ein spannender und unterhaltsamer Schwedenkrimi, den ich sehr weiterempfehlen kann. Wie ich erwartet habe, erfährt man immer ein Stück mehr von Stina Forss und ihrer Hintergrundgeschichte. Es hätte aber ruhig etwas mehr sein dürfen. Darum hoffe ich nun auf einen weiteren Fall ... Man kann dieses Buch aber auch lesen, wenn man den ersten Fall nicht kennt.

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"Übertötung"
von Janine2610 am 02.09.2013
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Ein grausamer Mord in Växjö in Schweden ist der scheinbare Beginn einer kleinen Serie von Morden. Die Opfer sind so schlimm zugerichtet zu Tode gekommen und zur Schau gestellt worden, sodass das Wort "Übertötung" hier wahrlich passend erscheint. Stina Forss, Ingrid Nyström und ihr Team, die alle bereits aus dem... Ein grausamer Mord in Växjö in Schweden ist der scheinbare Beginn einer kleinen Serie von Morden. Die Opfer sind so schlimm zugerichtet zu Tode gekommen und zur Schau gestellt worden, sodass das Wort "Übertötung" hier wahrlich passend erscheint. Stina Forss, Ingrid Nyström und ihr Team, die alle bereits aus dem ersten Buch (Später Frost) des Autorenduos bekannt sind, sind anfangs ziemlich auf dem Holzweg, was die Spurensuche betrifft. Man vermutet zuerst religiöse, danach politische Motive. Tatsächlich wird in diesen Fällen aber nur aus einem Grund so skandalös gemordet: aus Rache. Der Leser wird immer mal wieder, durch zwischenzeitlich eingeschobene, kurze Kapitel, wo unbekannte, aber doch essenzielle Personen "zu Wort" kommen, in die Irre geführt. - Diese Abschnitte haben mich oft recht rätselhaft und etwas verwirrt zurückgelassen. Nichtsdestotrotz klärt sich am Schluss alles auf, wobei das Ende doch ein bisschen unbefriedigend war, weil der Fall für mich ganz einfach zu abrupt abgeschlossen wurde. Die häufigen Perspektivenwechsel zwischen den vergleichsweise vielen Kommissaren, genauso wie die ewigen Aufzählungen der ungewohnt schwierig zu lesenden schwedischen Namen, Ortschaften, Städte, Straßen usw. waren für mich ein klein wenig nervig. - Die haben meinen Lesefluss gestört. Sobald ich aber so richtig ins Buch "hineingekommen" bin, war es nicht mehr so schlimm. Die Protagonisten waren mir alle ausnahmslos super sympathisch. Sie kamen alle sehr menschlich und glaubhaft rüber. - Hin und wieder haben sie mir einen "Grinser" entlockt! - Klasse gelungen. Jetzt, nach Beenden des Buches, weiß ich wieder, warum mir das erste Buch auch gut gefallen hat: Es ist dieser authentische, mitreißende und teils auch freche Schreib- und Erzählstil, der hier genauso wieder zu finden ist und das Buch dadurch echt lesenswert macht!

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