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Sailing Conductors

Zwei Leichtmatrosen auf der weltweiten Suche nach Musik. Mit 6 Songs auf CD

(22)
Meer Musik
Wie kommt man nach einem Australienurlaub wieder zurück nach Deutschland? Und wie lassen sich die beiden Leidenschaften Segeln und Musik verbinden? Die „Sailing Conductors“ Hannes Koch und Benjamin Schaschek packen diese Wünsche in einem ganz einfachen, aber einmaligen Rezept zusammen: Für die Heimfahrt von Australien kaufen sie sich ein Segelboot. Damit sind sie immer drei Wochen auf dem Wasser unterwegs, drei Wochen gehen sie an Land. „Expedition Music“ nennen sie das Ganze, denn bei jedem Ausflug an Land sammeln die beiden landestypische Musik, musizieren gemeinsam mit den Einheimischen und zeichnen das Ganze auf. Insgesamt wollen die beiden Hunderte von Musikern in 35 Ländern aufnehmen.
Das ist aber noch nicht alles. Die beiden jungen Segler fügen zudem die Aufnahmen verschiedener Künstler zusammen. So verschmilzt beispielsweise eine Melodie aus Jamaika mit einem kurzen Gesang aus Thailand und einem Steel-Drum-Solo aus Trinidad Tobago zu einem ganz neuen Lied. Das Ziel der beiden ist es, die Menschheit über politische und gesellschaftliche Grenzen hinweg zu vereinen und zu zeigen, dass genau das die Sprache der Musik bewirken kann.
Inhalt des Buches auf einen Blick:
• Insidergeschichten der Sailing Conductors zu ihrem Leben unterwegs
• Lustige und spannende Anekdoten aus der ganzen Welt
• Beeindruckende Aufnahmen einer (bislang) dreieinhalbjährigen Weltreise
• Audio-CD mit auf der Reise aufgenommenen Liedern im Buch
• Zahlreiche QR-Codes verlinkt mit Videos-Clips
Portrait
Hannes Koch, schreibt über Wirtschaft, Politik, Unternehmensverantwortung. 2003 gründete er das European Institute for Globalisation Research, e4globe, das er seitdem leitet.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 349
Erscheinungsdatum 13.01.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-667-10160-0
Verlag Delius Klasing
Maße (L/B/H) 221/142/38 mm
Gewicht 663
Abbildungen mit Zeichnung, 62 Farbfotos auf Taf.
Auflage 1. Auflage 2015
Buch (gebundene Ausgabe)
Fr. 35.90
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
22 Bewertungen
Übersicht
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3
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0
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Zwei lustige Typen
von asio otus aus Schönebeck (Elbe) am 28.02.2015

Da ich selbst segele lese ich auch gern Büche aus diesem Genre. „Sailing Conductors“ von Benjamin Schaschek und Hannes Koch war mal ein ganz anderes Buch dieser Art weil nicht die Segelei alleine im Vordergrund steht sondern auch die Musik. So wie Hannes schreibt erhoffte er sich ja dadurch... Da ich selbst segele lese ich auch gern Büche aus diesem Genre. „Sailing Conductors“ von Benjamin Schaschek und Hannes Koch war mal ein ganz anderes Buch dieser Art weil nicht die Segelei alleine im Vordergrund steht sondern auch die Musik. So wie Hannes schreibt erhoffte er sich ja dadurch einen leichteren Einstieg ins Berufsleben, denn das Reisen gehörte nicht zu seinen Vorlieben. Benjamin, der die Idee hatte musste irgendwie wieder aus Australien nach Deutschland kommen da sein Rückflugticket abgelaufen war. Auf einer so langen Reise kann man schon eine ganze Menge erleben zum Beispiel die Zugfahrt In Indien hat mich schon ein wenig geschockt, das wäre nun ganz und gar nichts für mich. Ich konnte mich richtig in die beiden hineinversetzen als sie den Stress mit dem kaputten Motor in Brasilien hatten. Man wird schon ein wenig nervös wenn man in einer sehr teuren Marina „gefangen“ ist weil der Motor nicht läuft und die Reparatur einfach nicht voran geht. Dann kommt auch noch erschwerend hinzu dass man sich auf den langen Überfahrten auch schon mal ein wenig gegenseitig auf die Nerven geht. Der Lebensraum auf so einem Boot ist ja nicht so groß das man sich aus dem Weg gehen kann demzufolge auch keine wirkliche Privatsphäre hat. Ich finde die Idee super Musik aus vielen Ländern auch bei uns bekannt zu machen von denen wir hier noch nicht wirklich etwas gehört haben. Alles in allem ist es ein sehr amüsantes Buch von zwei aufgeweckten jungen Männern die ihren Einstieg ins Berufsleben auf ungewöhnliche Art meistern. Benjamin kaufte vom Erbe seines Opas ein Boot namens Marianne mit dem sie dann über 3 Jahre in der Welt rumsegelten und Musiker trafen um eine CD aufzunehmen. Die CD gefällt mir auch sehr gut, sie dudelte erst mal ein paar Tage im Auto hoch und runter. Das ist so richtig tolle Sommermusik. Desweiteren hat mir auch die Karte im Buch gut gefallen da kann man den Reiseweg mit verfolgen und hat eine Vorstellung wo die beiden überall waren. Zuletzt möchte ich noch auf die Internetseite hinweisen die auch sehr gut aufgebaut ist, wo man sich auch noch die Musik anhören kann und auch Bilder ihrer Reise und den Musikern sehen kann.

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Zwei lustige Typen
von Asio Otus am 25.02.2015

Da ich selbst segele lese ich auch gern Büche aus diesem Genre. „Sailing Conductors“ von Benjamin Schaschek und Hannes Koch war mal ein ganz anderes Buch dieser Art weil nicht die Segelei alleine im Vordergrund steht sondern auch die Musik. So wie Hannes schreibt erhoffte er sich ja dadurch... Da ich selbst segele lese ich auch gern Büche aus diesem Genre. „Sailing Conductors“ von Benjamin Schaschek und Hannes Koch war mal ein ganz anderes Buch dieser Art weil nicht die Segelei alleine im Vordergrund steht sondern auch die Musik. So wie Hannes schreibt erhoffte er sich ja dadurch einen leichteren Einstieg ins Berufsleben, denn das Reisen gehörte nicht zu seinen Vorlieben. Benjamin, der die Idee hatte musste irgendwie wieder aus Australien nach Deutschland kommen da sein Rückflugticket abgelaufen war. Auf einer so langen Reise kann man schon eine ganze Menge erleben zum Beispiel die Zugfahrt In Indien hat mich schon ein wenig geschockt, das wäre nun ganz und gar nichts für mich. Ich konnte mich richtig in die beiden hineinversetzen als sie den Stress mit dem kaputten Motor in Brasilien hatten. Man wird schon ein wenig nervös wenn man in einer sehr teuren Marina „gefangen“ ist weil der Motor nicht läuft und die Reparatur einfach nicht voran geht. Dann kommt auch noch erschwerend hinzu dass man sich auf den langen Überfahrten auch schon mal ein wenig gegenseitig auf die Nerven geht. Der Lebensraum auf so einem Boot ist ja nicht so groß das man sich aus dem Weg gehen kann demzufolge auch keine wirkliche Privatsphäre hat. Ich finde die Idee super Musik aus vielen Ländern auch bei uns bekannt zu machen von denen wir hier noch nicht wirklich etwas gehört haben. Alles in allem ist es ein sehr amüsantes Buch von zwei aufgeweckten jungen Männern die ihren Einstieg ins Berufsleben auf ungewöhnliche Art meistern. Benjamin kaufte vom Erbe seines Opas ein Boot namens Marianne mit dem sie dann über 3 Jahre in der Welt rumsegelten und Musiker trafen um eine CD aufzunehmen. Die CD gefällt mir auch sehr gut, sie dudelte erst mal ein paar Tage im Auto hoch und runter. Das ist so richtig tolle Sommermusik. Desweiteren hat mir auch die Karte im Buch gut gefallen da kann man den Reiseweg mit verfolgen und hat eine Vorstellung wo die beiden überall waren. Zuletzt möchte ich noch auf die Internetseite hinweisen die auch sehr gut aufgebaut ist, wo man sich auch noch die Musik anhören kann und auch Bilder ihrer Reise und den Musikern sehen kann.

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Unter dem großen Segel des Fernwehs
von einer Kundin/einem Kunden am 24.02.2015

Stell dir vor, du bist auf eine Party eingeladen. Es ist eine Willkommendaheimparty. Zwei deiner Freunde kamen auf die verrückte Idee die Welt in einem Segelschiff zu erkunden und nun wollen sie dir etwas über ihre Reise erzählen. Im Hintergrund läuft Musik (im Buch), die erst einmal gar nicht... Stell dir vor, du bist auf eine Party eingeladen. Es ist eine Willkommendaheimparty. Zwei deiner Freunde kamen auf die verrückte Idee die Welt in einem Segelschiff zu erkunden und nun wollen sie dir etwas über ihre Reise erzählen. Im Hintergrund läuft Musik (im Buch), die erst einmal gar nicht so zusammen passt, weil sie aus völlig unterschiedlichen kulturellen Hintergründen stammt. Aber sie harmoniert wunderbar und sie klingt nach Fernweh. Anhand einer Karte und Fotos (beides im Buch) kannst du nachvollziehen, was sie dir gerade auf humorvolle und lockere Weise erzählen. Es gibt Bier (Im Anhang sind „Schmackhafteste Biersorten aus aller Herren Länder“ aufgeführt) und man isst Smutjes Kartoffelsalat nach Seemanns- Art und Thunfisch Chilli Eier Salat (Rezepte im Buch). Mir gefiel dieses Buch sehr, da es drei meiner großen Leidenschaften vereint. Das Meer, Musik und Segelschiffe.Ich weiß gar nicht, wann meine Sehnsucht nach dem Meer anfing. Oder warum ich Segelschiffe liebe.Vielleicht ist das so wie mit der Leidenschaft für Musik.Sie ist immer schon da. Ganz tief in einem drin.Wie das Trommeln des Herzens und das Rauschen des Blutes. Ok das klingt sehr emotional. Aber so bin ich, wenn es um die drei geht. Lassen wir Benjamin Schaschek, genannt Ben, einfach mal dieses Buch beschreiben: „Dies ist ein Buch über die Liebe zur Musik. Über die Liebe zum Reisen. Über die Liebe auf kleine Abenteuer. Über die Liebe zum Segeln. Über die Liebe zum Leben. Unser Buch ist von zwei verschiedenen Autoren geschrieben. Von zwei völlig verschiedenen Typen. Zwei Freunden, deren Liebe zur Musik sie zusammengeführt hat und deren Freundschaft durch die gemeinsame Reise gestärkt wurde. Trotz vieler Auf und Abs.“ Ich finde das trifft es ganz gut. Es ist bewundernswert, wie sich die zwei Toningenieure da aufmachen, vielleicht sogar wider jede Vernunft, und mit einem Segelschiff die Welt umsegeln, um Musik und Erfahrung zu sammeln. Ich hätte gar nicht den Mut dazu. Und ich bin sehr dankbar, dass ich teilhaben darf, an diesem großen Abenteuer. Ich muss einfach ins Bücherregal greifen, die CD auflegen und schon geht’s los. Auf große Fahrt, jocheh! (Ich kann nur die Musik von Santiano jedem empfehlen, der nicht genug von der Seemannsmusik hat. Außerdem gibt es von den Sailing Conductors noch ein größeres Album, zu bestellen auf ihrer Internet- Seite und es sollen noch weitere folgen.)

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Unter dem großen Segel des Fernwehs
von Erie aus Gießen am 24.02.2015

Stell dir vor, du bist auf eine Party eingeladen. Es ist eine Willkommendaheimparty. Zwei deiner Freunde kamen auf die verrückte Idee die Welt in einem Segelschiff zu erkunden und nun wollen sie dir etwas über ihre Reise erzählen. Im Hintergrund läuft Musik (im Buch), die erst einmal gar nicht... Stell dir vor, du bist auf eine Party eingeladen. Es ist eine Willkommendaheimparty. Zwei deiner Freunde kamen auf die verrückte Idee die Welt in einem Segelschiff zu erkunden und nun wollen sie dir etwas über ihre Reise erzählen. Im Hintergrund läuft Musik (im Buch), die erst einmal gar nicht so zusammen passt, weil sie aus völlig unterschiedlichen kulturellen Hintergründen stammt. Aber sie harmoniert wunderbar und sie klingt nach Fernweh. Anhand einer Karte und Fotos (beides im Buch) kannst du nachvollziehen, was sie dir gerade auf humorvolle und lockere Weise erzählen. Es gibt Bier (Im Anhang sind „Schmackhafteste Biersorten aus aller Herren Länder“ aufgeführt) und man isst Smutjes Kartoffelsalat nach Seemanns- Art und Thunfisch Chilli Eier Salat (Rezepte im Buch). Mir gefiel dieses Buch sehr, da es drei meiner großen Leidenschaften vereint. Das Meer, Musik und Segelschiffe.Ich weiß gar nicht, wann meine Sehnsucht nach dem Meer anfing. Oder warum ich Segelschiffe liebe.Vielleicht ist das so wie mit der Leidenschaft für Musik.Sie ist immer schon da. Ganz tief in einem drin.Wie das Trommeln des Herzens und das Rauschen des Blutes. Ok das klingt sehr emotional. Aber so bin ich, wenn es um die drei geht. Lassen wir Benjamin Schaschek, genannt Ben, einfach mal dieses Buch beschreiben: „Dies ist ein Buch über die Liebe zur Musik. Über die Liebe zum Reisen. Über die Liebe auf kleine Abenteuer. Über die Liebe zum Segeln. Über die Liebe zum Leben. Unser Buch ist von zwei verschiedenen Autoren geschrieben. Von zwei völlig verschiedenen Typen. Zwei Freunden, deren Liebe zur Musik sie zusammengeführt hat und deren Freundschaft durch die gemeinsame Reise gestärkt wurde. Trotz vieler Auf und Abs.“ Ich finde das trifft es ganz gut. Es ist bewundernswert, wie sich die zwei Toningenieure da aufmachen, vielleicht sogar wider jede Vernunft, und mit einem Segelschiff die Welt umsegeln, um Musik und Erfahrung zu sammeln. Ich hätte gar nicht den Mut dazu. Und ich bin sehr dankbar, dass ich teilhaben darf, an diesem großen Abenteuer. Ich muss einfach ins Bücherregal greifen, die CD auflegen und schon geht’s los. Auf große Fahrt, jocheh! (Ich kann nur die Musik von Santiano jedem empfehlen, der nicht genug von der Seemannsmusik hat. Außerdem gibt es von den Sailing Conductors noch ein größeres Album, zu bestellen auf ihrer Internet- Seite und es sollen noch weitere folgen.)

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Sailing Conductors
von einer Kundin/einem Kunden aus Frankfurt am Main am 12.02.2015

Das Cover stimmt den Leser schon ein auf ein besonderes Reiseabenteur. Nach dem Abitur und dem Studium begeben sich Ben und Hannes auf eine abenteuerliche Reise. Beide tun dies aus unterschiedlichen Gründen, aber mit dem selben Ziel. Sie wollen möglichst viel von der Welt kennenlernen, mit Menschen zusammenkommen und... Das Cover stimmt den Leser schon ein auf ein besonderes Reiseabenteur. Nach dem Abitur und dem Studium begeben sich Ben und Hannes auf eine abenteuerliche Reise. Beide tun dies aus unterschiedlichen Gründen, aber mit dem selben Ziel. Sie wollen möglichst viel von der Welt kennenlernen, mit Menschen zusammenkommen und vor allem die Musikrichtungen der einzelnen Kontinente erkunden. Ben hat von seinem Großvater etwas ererbtes Geld, und so kaufen sich die beiden ein Segelboot und machen sich auf die Reise. Die Reiseroute ist im Buch leicht nach zu verfolgen, so daß man immer genau weiß, wo die beiden sich befinden. Aller Anfang ist schwer, und so haben die beiden etliche Schwierigkeiten zu bewältigen, bevor sie mit ihrer "Marianne" so richtig vertraut sind. Das Buch ist wie ein Tagebuch geschrieben. Mal erzählt Ben und dann wieder Hannes. Aber beiden gelingt es, die Erzählungen überaus interessant zu gestalten, als Leser fühlt man sich an der Reise beteiligt. Ich habe das Buch gerne gelesen und mit Vergnügen auch die beiliegende CD gehört. Ich bewundere Menschen, die sich trauen, ihre Träume in die Tat umzusetzen. Ben und Hannes ist dies hervorragend gelungen.

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Fernweh für Kopf, Bauch und die Ohren- großartig!!
von einer Kundin/einem Kunden aus Werneck am 08.02.2015

Die beiden jungen Männer Ben und Hannes machen sich auf den Weg. Es passt genau in die Leben der zwei- keine Liebe muss sehnsüchtig zuhause warten. Die spannende Geschichte beginnt auf den Salomon-Inseln, nachdem sie bis Sydney geflogen sind. Dort kaufen sie sich das ca. 9m lange Segelschiff, das... Die beiden jungen Männer Ben und Hannes machen sich auf den Weg. Es passt genau in die Leben der zwei- keine Liebe muss sehnsüchtig zuhause warten. Die spannende Geschichte beginnt auf den Salomon-Inseln, nachdem sie bis Sydney geflogen sind. Dort kaufen sie sich das ca. 9m lange Segelschiff, das sie kurzerhand Marianne taufen, wie in dem Film "Drei Mann in einem Boot" mit Heinz Erhardt. Schon diese Idee finde ich großartig, doch da beginnt erst alles. Auf ihrer gemächlichen "Rückreise" machen sie in vielen Häfen Halt, um Land und Leute- aber v. a. die Kultur in Form der landestypischen Musik kennenzulernen. Die Idee finde ich sehr mutig und spannend- denn Musik verbindet einfach- auch wenn man nicht die gleiche Sprache spricht! Die CD als Stimmungsmacher nebenher zu hören, kann ich nur empfehlen- ich bin wirklich begeistert! Das Buch kann ich ebenfalls nur jedem ans Herz legen, denn es fühlt sich sehr oft so an, als wäre man mittendrin dabei. Danke dafür!! :-)

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Fernweh für Kopf, Bauch und die Ohren- großartig!!
von mamamal3 am 08.02.2015

Die beiden jungen Männer Ben und Hannes machen sich auf den Weg. Es passt genau in die Leben der zwei- keine Liebe muss sehnsüchtig zuhause warten. Die spannende Geschichte beginnt auf den Salomon-Inseln, nachdem sie bis Sydney geflogen sind. Dort kaufen sie sich das ca. 9m lange Segelschiff, das... Die beiden jungen Männer Ben und Hannes machen sich auf den Weg. Es passt genau in die Leben der zwei- keine Liebe muss sehnsüchtig zuhause warten. Die spannende Geschichte beginnt auf den Salomon-Inseln, nachdem sie bis Sydney geflogen sind. Dort kaufen sie sich das ca. 9m lange Segelschiff, das sie kurzerhand Marianne taufen, wie in dem Film "Drei Mann in einem Boot" mit Heinz Erhardt. Schon diese Idee finde ich großartig, doch da beginnt erst alles. Auf ihrer gemächlichen "Rückreise" machen sie in vielen Häfen Halt, um Land und Leute- aber v. a. die Kultur in Form der landestypischen Musik kennenzulernen. Die Idee finde ich sehr mutig und spannend- denn Musik verbindet einfach- auch wenn man nicht die gleiche Sprache spricht! Die CD als Stimmungsmacher nebenher zu hören, kann ich nur empfehlen- ich bin wirklich begeistert! Das Buch kann ich ebenfalls nur jedem ans Herz legen, denn es fühlt sich sehr oft so an, als wäre man mittendrin dabei. Danke dafür!! :-)

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Fernweh für Kopf, Bauch und die Ohren- großartig!!
von mamamal3 am 08.02.2015

Die beiden jungen Männer Ben und Hannes machen sich auf den Weg. Es passt genau in die Leben der zwei- keine Liebe muss sehnsüchtig zuhause warten. Die spannende Geschichte beginnt auf den Salomon-Inseln, nachdem sie bis Sydney geflogen sind. Dort kaufen sie sich das ca. 9m lange Segelschiff, das... Die beiden jungen Männer Ben und Hannes machen sich auf den Weg. Es passt genau in die Leben der zwei- keine Liebe muss sehnsüchtig zuhause warten. Die spannende Geschichte beginnt auf den Salomon-Inseln, nachdem sie bis Sydney geflogen sind. Dort kaufen sie sich das ca. 9m lange Segelschiff, das sie kurzerhand Marianne taufen, wie in dem Film "Drei Mann in einem Boot" mit Heinz Erhardt. Schon diese Idee finde ich großartig, doch da beginnt erst alles. Auf ihrer gemächlichen "Rückreise" machen sie in vielen Häfen Halt, um Land und Leute- aber v. a. die Kultur in Form der landestypischen Musik kennenzulernen. Die Idee finde ich sehr mutig und spannend- denn Musik verbindet einfach- auch wenn man nicht die gleiche Sprache spricht! Die CD als Stimmungsmacher nebenher zu hören, kann ich nur empfehlen- ich bin wirklich begeistert! Das Buch kann ich ebenfalls nur jedem ans Herz legen, denn es fühlt sich sehr oft so an, als wäre man mittendrin dabei. Danke dafür!! :-)

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Zwei Leichtmatrosen auf der weltweiten Suche nach Musik.
von Inge Weis aus Pirmasens am 27.01.2015

Ich kann Ihnen sagen sobald Sie dieses Buch ausgelesen haben möchte man am liebsten seine 7 Sachen packen und gleich los. Einfach nur witzig und spannend! Wie kommt man nach einem Australienurlaub wieder zurück nach Deutschland? Und wie lassen sich die beiden Leidenschaften Segeln und Musik verbinden? Die „Sailing Conductors“... Ich kann Ihnen sagen sobald Sie dieses Buch ausgelesen haben möchte man am liebsten seine 7 Sachen packen und gleich los. Einfach nur witzig und spannend! Wie kommt man nach einem Australienurlaub wieder zurück nach Deutschland? Und wie lassen sich die beiden Leidenschaften Segeln und Musik verbinden? Die „Sailing Conductors“ Hannes Koch und Benjamin Schaschek erzählen in ihrem Buch wie man es schafft verschiedene Kulturen, Länder und Kontinente erkunden. Es ist zwar nicht immer die bequemste Art des Reisens aber irgendwo muss man ja immer Abstriche machen. Dieses Buch wurde in einem sehr einfachen schreibstil geschrieben. Träumt nicht jeder davon die Welt zu entdecken? Wenn Sie wissen wollen wie einfach es ist den Traum in die Tat umzusetzen dann sollten Sie vorher auf jeden Fall dieses Buch gelesen haben. Meer Musik! Anfänger erhalten in diesem Lehrbuch alle wichtigen Informationen, damit ihnen der Einstieg in den Segelsport problemlos gelingt. Fortgeschrittene bekommen wichtige Anregungen und Tipps, um noch tiefer in die Materie einsteigen zu können. Fotostrecken und Illustrationen zeigen Schritt für Schritt Fahrtechniken und Manöver. Die Autoren haben ein unverzichtbares Standardwerk geschrieben, jetzt wiederum aktualisiert und mit neuen Fotos sowie Abbildungen versehen. Eine etwas andere Reiselektüre mit Musik der jeweiligen Länder und auch verschiedene kulinarische Rezepte dazu. Nachdem man dieses Buch gelesen hat, muss man einfach Fernweh bekommen. Absolut empfehlenswert für Bagpacker oder auch jene die gerne Couchsurfing betreiben usw. nicht vergessen beim Lesen die CD anhören das gehört zusammen, mal schwelgen sie auf hoher See, mal am Strand von Kuba, oder bei karibik Klänge in Trinidad. Die beiden jungen Segler fügen zudem die Aufnahmen verschiedener Künstler zusammen. So verschmilzt beispielsweise eine Melodie aus Jamaika mit einem kurzen Gesang aus Thailand und einem Steel-Drum-Solo aus Trinidad Tobago zu einem ganz neuen Lied. Das Ziel der beiden ist es, die Menschheit über politische und gesellschaftliche Grenzen hinweg zu vereinen und zu zeigen, dass genau das die Sprache der Musik bewirken kann. „Expedition Music“ nennen sie das Ganze, denn bei jedem Ausflug an Land sammeln die beiden landestypische Musik, musizieren gemeinsam mit den Einheimischen und zeichnen das Ganze auf. Sehr hilfreich sind auch Beeindruckende Aufnahmen einer (bislang) dreieinhalbjährigen Weltreise, die Audio-CD mit auf der Reise aufgenommenen Liedern im Buch, die zahlreichen QR-Codes verlinkt mit Videos-Clips. Wirklich gut und verständlich für jederman geschrieben, ... mich hat dieses Buch in den Bann gezogen und ich konnte das Fernweh nachvollziehen Tolles Buch, super erzählt....!

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Entdecke das Unerhörte
von Rebekka Tammen aus Hannover am 25.01.2015

Drei Jahre mit dem Boot durch die Welt, Menschen, Länder und Musik kennen lernen: was für ein Traum! Benjamin Schaschek und Hannes Koch haben sich diesen Traum erfüllt und darüber - sowie währenddessen - ein Buch geschrieben. Die Vorbereitungen für die Reise, das Finden von "Marianne", die Begegnungen mit... Drei Jahre mit dem Boot durch die Welt, Menschen, Länder und Musik kennen lernen: was für ein Traum! Benjamin Schaschek und Hannes Koch haben sich diesen Traum erfüllt und darüber - sowie währenddessen - ein Buch geschrieben. Die Vorbereitungen für die Reise, das Finden von "Marianne", die Begegnungen mit Musikern, das Leben auf engem Raum, alles wird wunderschön beschrieben. Durch die Fotos und die abwechselnden Schreiber fühlt man sich den beiden nah. Sie ergänzen einander und passen gut zusammen - oft habe ich mich gefragt, ob das zwei Frauen auch so könnten … ;-) Das Glossar gab Auskünfte über die Segelsprache. Der Anhang war SUPER, gerade für mich als einstige achtfache Angelkönigin die Fisch-Liste - die Bierliste und die Rezepte hingegen wären was für meinen Mann. Cover: Eher witzig als gut, vermittelt es eher mit dem Untertitel "Zwei Leichtmatrosen auf der weltweiten Suche nach Musik" den Eindruck, das es sich um ein humorvolles Buch handelt. Schreibstil: Weil beide Autoren zu Wort kommen und das Logbuch auch von mehreren Personen versorgt wird, ist der Stil abwechslungsreich und wunderschön. Neuste Technik: Nicht nur die Idee mit der CD ist großartig, auch die QR-Codes im Buch sind der HAMMER! Es gibt mehr Fotos, mehr Lieder, Videos, Quiz, Informationen und und und. Das finde ich großartig, das Buch ist daher nachhaltig, noch intensiver, man lernt Ben und Hannes dadurch noch besser kennen und fühlt sich dabei - ja, ich fühle mich dazugehörig, denn sie teilen soviel... Ein wunderschöner, intensiver Bericht über den mutigen Weg zweier Reisender, die viele Menschen treffen, die Liebe zur Musik teilen und ihren Traum wahr machen.

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Dieses Buch weckt das Fernweh
von einer Kundin/einem Kunden am 29.06.2015

Das Buch nimmt einen mit auf eine Segelreise um die Welt. Ich fand es sehr schön, durch Lesen des Buches die beiden jungen Männern auf ihrer Reise zu begleiten. Es ist ein etwas anderer Reisebericht, denn hier steht nicht nur das Segeln im Vordergrund, sondern vor allem auch die... Das Buch nimmt einen mit auf eine Segelreise um die Welt. Ich fand es sehr schön, durch Lesen des Buches die beiden jungen Männern auf ihrer Reise zu begleiten. Es ist ein etwas anderer Reisebericht, denn hier steht nicht nur das Segeln im Vordergrund, sondern vor allem auch die Musik. Die beiden Autoren haben Tontechnik studiert und haben sich nach Ende ihres Studiums auf eine Weltreise mit einem Segelschiff begeben. Ohne jemals vorher gesegelt zu sein, hat Benny einen Online-Segelkurs belegt und sich so seine Segellizenz geholt, während Hannes überhaupt keine Erfahrung im Segeln hatte. Keine guten Voraussetzungen für den Segelstart und es bedarf auch einiges an Mut sich trotzdem (oder vielleicht sogar genau deshalb) auf die Reise zu machen. Vielleicht etwas naiv, doch man merkt den beiden auch an, dass sie im Laufe der Reise erfahrener und auch erwachsener werden. Ich finde die Idee genial, um die Welt zu segeln und dabei Musik von Musikern aus anderen Ländern aufzunehmen. Und es ist ja nicht nur einfach ein Song pro Musiker, sondern sie haben etwas ganz Besonderes gemacht: einer startet einen Song, vielleicht mit ein paar Akkorden auf der Gitarre. Der nächste Musiker im nächsten Land hört sich das an und gibt dem Song durch sein eigenes Instrument eine persönliche Note mit und so geht das weiter bis man genug zusammen hat, um einen einzigartigen Song daraus zu mischen. Ein paar der Songs, die so entstanden sind, wurden dem Buch auf einer CD beigelegt, worüber ich mich persönlich sehr gefreut hab. Ich habe das Buch sehr genossen. Es war eine tolle Reise, die sofort das Fernweh in mir geweckt hat. Vielleicht sind die beiden nicht die begnadetsten Schreiber, aber dafür haben sie ihre Sache sehr gut gemacht. Ich finde, man wird von der Energie der beiden einfach gefangen genommen. Träumer wie die beiden, die ihre Träume auch umsetzen, findet man nicht oft.

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Dieses Buch weckt das Fernweh in dir
von buecherfreund am 29.06.2015

Das Buch nimmt einen mit auf eine Segelreise um die Welt. Ich fand es sehr schön, durch Lesen des Buches die beiden jungen Männern auf ihrer Reise zu begleiten. Es ist ein etwas anderer Reisebericht, denn hier steht nicht nur das Segeln im Vordergrund, sondern vor allem auch die... Das Buch nimmt einen mit auf eine Segelreise um die Welt. Ich fand es sehr schön, durch Lesen des Buches die beiden jungen Männern auf ihrer Reise zu begleiten. Es ist ein etwas anderer Reisebericht, denn hier steht nicht nur das Segeln im Vordergrund, sondern vor allem auch die Musik. Die beiden Autoren haben Tontechnik studiert und haben sich nach Ende ihres Studiums auf eine Weltreise mit einem Segelschiff begeben. Ohne jemals vorher gesegelt zu sein, hat Benny einen Online-Segelkurs belegt und sich so seine Segellizenz geholt, während Hannes überhaupt keine Erfahrung im Segeln hatte. Keine guten Voraussetzungen für den Segelstart und es bedarf auch einiges an Mut sich trotzdem (oder vielleicht sogar genau deshalb) auf die Reise zu machen. Vielleicht etwas naiv, doch man merkt den beiden auch an, dass sie im Laufe der Reise erfahrener und auch erwachsener werden. Ich finde die Idee genial, um die Welt zu segeln und dabei Musik von Musikern aus anderen Ländern aufzunehmen. Und es ist ja nicht nur einfach ein Song pro Musiker, sondern sie haben etwas ganz Besonderes gemacht: einer startet einen Song, vielleicht mit ein paar Akkorden auf der Gitarre. Der nächste Musiker im nächsten Land hört sich das an und gibt dem Song durch sein eigenes Instrument eine persönliche Note mit und so geht das weiter bis man genug zusammen hat, um einen einzigartigen Song daraus zu mischen. Ein paar der Songs, die so entstanden sind, wurden dem Buch auf einer CD beigelegt, worüber ich mich persönlich sehr gefreut hab. Ich habe das Buch sehr genossen. Es war eine tolle Reise, die sofort das Fernweh in mir geweckt hat. Vielleicht sind die beiden nicht die begnadetsten Schreiber, aber dafür haben sie ihre Sache sehr gut gemacht. Ich finde, man wird von der Energie der beiden einfach gefangen genommen. Träumer wie die beiden, die ihre Träume auch umsetzen, findet man nicht oft.

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Ein ganz besonderer Reisebericht
von einer Kundin/einem Kunden aus Nienburg am 03.02.2015

"Sailing Conductors" von Benjamin Schaschek und Hannes Koch aus dem Delius Klasing Verlag ist ein Reisebericht anderer Art. Die beiden Freunde (=Autoren) "Captain Ben Bart" und "Smutje Hannes Hafenklang" machen sich auf, um eine musikalische Weltreise auf ihrem gekauften Boot "Marianne" zu unternehmen. Einziger Haken: Die beiden fertigen Studenten... "Sailing Conductors" von Benjamin Schaschek und Hannes Koch aus dem Delius Klasing Verlag ist ein Reisebericht anderer Art. Die beiden Freunde (=Autoren) "Captain Ben Bart" und "Smutje Hannes Hafenklang" machen sich auf, um eine musikalische Weltreise auf ihrem gekauften Boot "Marianne" zu unternehmen. Einziger Haken: Die beiden fertigen Studenten sind alles andere als erfahrene Segler. Auf heitere und amüsante Weise berichten die beiden von ihren Erlebnissen während ihrer turbolenten Reise. Geplant war zunächst ein Jahr unterwegs zu sein, woraus letztendlich ca. drei Jahre wurden. In Phasen von jeweils drei Wochen wechselten sich Wassergang und Landgang bei den beiden ab. Im Buch berichten sie von ausgesuchten Erlebnissen ihrer Reise, angefangen von interessanten Musikern, technischen Problemen, sinnieren über Bier und andere ihrer Gedankengänge auf hoher See. Das Besondere an "Sailing Conductors" ist die Art, wie das Buch geschrieben ist. Sowohl Hannes als auch Ben berichten aus ihre Perspektive von bestimmten Erlebnissen und auch gibt es Logbucheinträge, die das ganze abwechslungsreich machen. Des Weiteren kommen Fotoaufnahmen sowie QR-Codes mit zusätzlichen Infos hinzu. Mein persönliches kleines Highlight ist die beiliegende CD, die einem einen Eindruck von den musikalischen Gegebenheiten gibt, die die beiden auf ihrer Reise erlebt haben. Zudem wirkt das ganze dadurch noch authentischer. Einziges Manko des Buches: Der Bezug zur Musik und den diversen Musikern, die sie auf ihrer Reise getroffen haben, hätte mehr Raum in diesem Buch verdient. Dennoch hat mich das Buch gut unterhalten und ich würde es guten Gewissens weiter empfehlen.

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Sailing Ben...
von einer Kundin/einem Kunden aus Lich am 13.02.2015

Während Ben und Hannes studieren, kommt Ben auf die glorreiche Idee, mit einem Segelboot von Australien zurück nach Deutschland zu fahren und unterwegs in den verschiedenen Ländern mit unterschiedlichen Musikern Lieder aufzunehmen. In „Sailing Conducors“ haben die beiden Jungs nun ihren Reisebericht zu Papier gebracht, garniert mit drei kleinen... Während Ben und Hannes studieren, kommt Ben auf die glorreiche Idee, mit einem Segelboot von Australien zurück nach Deutschland zu fahren und unterwegs in den verschiedenen Ländern mit unterschiedlichen Musikern Lieder aufzunehmen. In „Sailing Conducors“ haben die beiden Jungs nun ihren Reisebericht zu Papier gebracht, garniert mit drei kleinen Fotostrecken, die ein plastisches Bild von den beiden Jungs, ihrer „Marianne“ und der Tour vermitteln, und einer Menge QR-Codes, die das Lesen zu einem multimedialen Erlebnis machen, so dass man wirklich fast das Gefühl bekommt, mit dabei (gewesen) zu sein. Die sehr gekonnte Verknüpfung der verschiedenen Medien (Print, Video, Audio) ist für mich eine der größten Stärken dieses Buches. Eine etwas andere Reiselektüre mit Musik der jeweiligen Länder und auch verschiedene kulinarische Rezepte dazu. Nachdem man dieses Buch gelesen hat, muss man einfach Fernweh bekommen. Zum Schluss driftet das Buch teilweise in Lästereien ab - ging hier vielleicht sogar die Freundschaft zu Bruch oder war es nur ein letzter Lagerkoller? Zum Ende hin merkt man in allen Belangen, dass die Luft raus war. Die beiden schreiben sogar selbst, dass die Deadline naht und dass sie sich nicht aufraffen können. Schade! Es folgen seitenlange "Logbucheinträge", die immer und immer wieder das gleiche erzählen: Wind, kein Wind, Motor kaputt, Bier, Wellen, Bier, unruhiges Schlafen, wieviele Seemeilen, Bier, Bier usw. usf. Nichtsdestotrotz ist das Buch immer wieder sehr lustig. Vor allem wenn die beiden ihren Prinzipien treu bleiben und beispielsweise auf gar keinen Fall diverse Zollbeamten bestechen wollen. Wer selbst viel reist, erkennt sich in einigen der Situationen wieder. Die CD als Stimmungsmacher nebenher zu hören, kann ich nur empfehlen- ich bin wirklich begeistert! Das Buch kann ich ebenfalls nur jedem ans Herz legen, denn es fühlt sich sehr oft so an, als wäre man mittendrin dabei.

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Sailing Conductors
von raschke64 aus Dresden am 26.01.2015

Ben und Hannes studieren. Ben ist zum Schluss eine ganze Weile in Australien und kommt auf die Idee, mit einem Segelboot zurück nach Deutschland zu fahren und unterwegs in den verschiedenen Ländern mit unterschiedlichen Musikern Lieder aufzunehmen. Hannes ist begeistert. Der Plan ist: ca. 3 Wochen auf See, dann... Ben und Hannes studieren. Ben ist zum Schluss eine ganze Weile in Australien und kommt auf die Idee, mit einem Segelboot zurück nach Deutschland zu fahren und unterwegs in den verschiedenen Ländern mit unterschiedlichen Musikern Lieder aufzunehmen. Hannes ist begeistert. Der Plan ist: ca. 3 Wochen auf See, dann 3 Wochen an Land – und in etwa 6 bis spätestens 12 Monaten zu Hause nach Deutschland zu kommen. Aus diesen geplanten Monaten werden erst mal mehr als 3 Jahre – die meiste Zeit verbringen Ben und Hannes allein auf der „Marianne“ , ihrem Segelboot. Ab und zu begleiten sie Gäste ein Stück auf der Reise. Anfangs sind beide völlige Laien und haben keine Ahnung, im Laufe der Reise eignen sie sich mehr und mehr Kenntnisse an. Das Buch handelt von der gesamten Seereise. Ben und Hannes schreiben abwechselnd ihre Erlebnisse nieder, ab und zu sind die (B)Logbücher der Gäste eingefügt. Das Ganze ist ganz nett geschrieben, manchmal witzig, oft flapsig (mir anfangs vor allem zu flapsig). So restlos begeistern konnte mich das Buch aber nicht. Zum einen wiederholt sich vieles, weil Ben und Hannes über gleiche Vorfälle erzählen. Zum anderen kommen die immer wiederkehrenden Probleme, vor allem mit dem Motor, ausführlich vor. Einige der Fachbegriffe beim Segeln sind im Anhang erklärt, viele nicht. Als Laie habe ich ab und zu nicht verstanden, was damit gemeint ist. Der Teil Musik kommt im Buch relativ kurz. Es geht vor allem ums Segeln, Bier trinken, Spaß haben. Ich bin beeindruckt, mit wie wenig Wissen und auch Geld die beiden starten und was sie am Ende zustande bringen. Aber insgesamt hat mich das Buch nicht besonders beeindruckt (von vielen Schreibfehlern mal abgesehen). Mir kam es ein wenig vor wie der übliche Schulaufsatz „Wie hast Du die Ferien verbracht“ – nur halt ausführlicher. Alles in allem: nett zu lesen, für Segler und noch mehr für solche, die eine Segeltour planen, sicher interessanter als für jemanden wie mich, der das nie vorhat.

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Nicht mein Fall
von einer Kundin/einem Kunden aus Mannheim am 02.07.2016

Klappentext: Die ?Sailing Conductors? Hannes Koch und Benjamin Schaschek packen diese Wünsche in einem ganz einfachen, aber einmaligen Rezept zusammen: Für die Heimfahrt von Australien kaufen sie sich ein Segelboot. Damit sind sie immer drei Wochen auf dem Wasser unterwegs, drei Wochen gehen sie an Land. ?Expedition Music? nennen sie... Klappentext: Die ?Sailing Conductors? Hannes Koch und Benjamin Schaschek packen diese Wünsche in einem ganz einfachen, aber einmaligen Rezept zusammen: Für die Heimfahrt von Australien kaufen sie sich ein Segelboot. Damit sind sie immer drei Wochen auf dem Wasser unterwegs, drei Wochen gehen sie an Land. ?Expedition Music? nennen sie das Ganze, denn bei jedem Ausflug an Land sammeln die beiden landestypische Musik, musizieren gemeinsam mit den Einheimischen und zeichnen das Ganze auf. Insgesamt wollen die beiden Hunderte von Musikern in 35 Ländern aufnehmen. Das ist aber noch nicht alles. Die beiden jungen Segler fügen zudem die Aufnahmen verschiedener Künstler zusammen. So verschmilzt beispielsweise eine Melodie aus Jamaika mit einem kurzen Gesang aus Thailand und einem Steel-Drum-Solo aus Trinidad Tobago zu einem ganz neuen Lied. Das Ziel der beiden ist es, die Menschheit über politische und gesellschaftliche Grenzen hinweg zu vereinen und zu zeigen, dass genau das die Sprache der Musik bewirken kann. Inhalt des Buches auf einen Blick: Insidergeschichten der Sailing Conductors zu ihrem Leben unterwegs. Lustige und spannende Anekdoten aus der ganzen Welt. Beeindruckende Aufnahmen einer (bislang) dreieinhalbjährigen Weltreise. Audio-CD mit auf der Reise aufgenommenen Liedern im Buch. Zahlreiche QR-Codes verlinkt mit Videos-Clips. Leseeindruck: Ehrlich gesagt bin ich kein großer Fan von solchen Weltreise-Trip-Geschichten, die dazu noch das Leben selbst schrieb und " Sailng Conductors - Zwei Leichtmatrosen auf der weltweiten Suche nach Musik" von Benjamin Schaschek und Hannes Koch ist genau solch ein Buch und dazu noch musikalisch untermalt. Ich habe dieses Buch geschenkt bekommen und eben aus Neugierde gelesen. Diese "Sailing Conductors", was zu deutsch ja soviel wie "Segelnde Dirigenten" heißt, ist schon ein spezielles Buch für musikalische Segelliebhaber. ich gehöre nicht dazu und habe mich mehr oder weniger durch dieses Sachbuch, das mal aus Bens Sicht, dann abwechselnd wieder aus Hannes´ Sicht berichtet, gehangelt. Dazwischen dann immer dieses Chanty- Songtexte, die ihr ihres dazu beitrugen, dass ich schnell weiterblätterte und immer die Breitengrad-Angaben, habe ich eh keine Ahnung von. Irgendwie hatte ich mir noch ein paar mehr Fotos erhofft, aber auch hier blieb das eher meiner Fantasie überlassen. Die CD habe ich mir dann auch gar nicht mehr angetan. Leider ist dieses Buch so gar gar nichts für mich gewesen.

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Nicht mein Fall
von Jarmila Kesseler aus Mannheim am 02.07.2016

Klappentext: Die ?Sailing Conductors? Hannes Koch und Benjamin Schaschek packen diese Wünsche in einem ganz einfachen, aber einmaligen Rezept zusammen: Für die Heimfahrt von Australien kaufen sie sich ein Segelboot. Damit sind sie immer drei Wochen auf dem Wasser unterwegs, drei Wochen gehen sie an Land. ?Expedition Music? nennen sie... Klappentext: Die ?Sailing Conductors? Hannes Koch und Benjamin Schaschek packen diese Wünsche in einem ganz einfachen, aber einmaligen Rezept zusammen: Für die Heimfahrt von Australien kaufen sie sich ein Segelboot. Damit sind sie immer drei Wochen auf dem Wasser unterwegs, drei Wochen gehen sie an Land. ?Expedition Music? nennen sie das Ganze, denn bei jedem Ausflug an Land sammeln die beiden landestypische Musik, musizieren gemeinsam mit den Einheimischen und zeichnen das Ganze auf. Insgesamt wollen die beiden Hunderte von Musikern in 35 Ländern aufnehmen. Das ist aber noch nicht alles. Die beiden jungen Segler fügen zudem die Aufnahmen verschiedener Künstler zusammen. So verschmilzt beispielsweise eine Melodie aus Jamaika mit einem kurzen Gesang aus Thailand und einem Steel-Drum-Solo aus Trinidad Tobago zu einem ganz neuen Lied. Das Ziel der beiden ist es, die Menschheit über politische und gesellschaftliche Grenzen hinweg zu vereinen und zu zeigen, dass genau das die Sprache der Musik bewirken kann. Inhalt des Buches auf einen Blick: Insidergeschichten der Sailing Conductors zu ihrem Leben unterwegs. Lustige und spannende Anekdoten aus der ganzen Welt. Beeindruckende Aufnahmen einer (bislang) dreieinhalbjährigen Weltreise. Audio-CD mit auf der Reise aufgenommenen Liedern im Buch. Zahlreiche QR-Codes verlinkt mit Videos-Clips. Leseeindruck: Ehrlich gesagt bin ich kein großer Fan von solchen Weltreise-Trip-Geschichten, die dazu noch das Leben selbst schrieb und " Sailng Conductors - Zwei Leichtmatrosen auf der weltweiten Suche nach Musik" von Benjamin Schaschek und Hannes Koch ist genau solch ein Buch und dazu noch musikalisch untermalt. Ich habe dieses Buch geschenkt bekommen und eben aus Neugierde gelesen. Diese "Sailing Conductors", was zu deutsch ja soviel wie "Segelnde Dirigenten" heißt, ist schon ein spezielles Buch für musikalische Segelliebhaber. ich gehöre nicht dazu und habe mich mehr oder weniger durch dieses Sachbuch, das mal aus Bens Sicht, dann abwechselnd wieder aus Hannes´ Sicht berichtet, gehangelt. Dazwischen dann immer dieses Chanty- Songtexte, die ihr ihres dazu beitrugen, dass ich schnell weiterblätterte und immer die Breitengrad-Angaben, habe ich eh keine Ahnung von. Irgendwie hatte ich mir noch ein paar mehr Fotos erhofft, aber auch hier blieb das eher meiner Fantasie überlassen. Die CD habe ich mir dann auch gar nicht mehr angetan. Leider ist dieses Buch so gar gar nichts für mich gewesen.

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Entbehrlich
von Herbert Mangl aus Wien am 22.01.2016

Nach der Leseprobe hatte ich gedacht, das würde ganz nett, aber irgendwie hat dieses Buch mich nicht begeistert. Mit einem Reisebericht hat da´s nicht viel gemein. Ich weiß jetzt, dass das Bier in Australien nicht schmeckt, wie man Fluggesellschaften wegen Übergepäck bescheißt, wie man sich in eine enge Koje... Nach der Leseprobe hatte ich gedacht, das würde ganz nett, aber irgendwie hat dieses Buch mich nicht begeistert. Mit einem Reisebericht hat da´s nicht viel gemein. Ich weiß jetzt, dass das Bier in Australien nicht schmeckt, wie man Fluggesellschaften wegen Übergepäck bescheißt, wie man sich in eine enge Koje quetscht - und dass es angeblich günstiger ist, ein Boot zu kaufen um von Australien nach Deutschland zu kommen als ein 700-Euro-Flugkticket zu kaufen. Solche Abenteuer mögen aufregend sein, wenn man mittendrin steckt und das entsprechende Naturell hat. Es mag auch noch interessant sein darüber zu lesen, wenn jemand darüber schreibt, der die entsprechende Begabung dafür hat. Dies ist hier nicht der Fall. Ewig das gleiche - wir sitzen hier und trinken Bier, auf 300 Seiten..

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Ein spannender Reisebericht ist etwas anderes...
von Sheena01 am 17.06.2015

Der Inhalt des Buches ist schnell erklärt: die beiden jungen Toningenieure Benjamin Schaschek und Hannes Koch beschließen ohne praktische Segelerfahrung eine Weltumsegelung zu machen und dabei auf verschiedenen Kontinenten örtliche Musik aufzunehmen und diese bunt zusammenzumischen, um damit eine CD aufzunehmen. Nach einem Online-Segelkurs wird ein Segelschiff käuflich erworben... Der Inhalt des Buches ist schnell erklärt: die beiden jungen Toningenieure Benjamin Schaschek und Hannes Koch beschließen ohne praktische Segelerfahrung eine Weltumsegelung zu machen und dabei auf verschiedenen Kontinenten örtliche Musik aufzunehmen und diese bunt zusammenzumischen, um damit eine CD aufzunehmen. Nach einem Online-Segelkurs wird ein Segelschiff käuflich erworben und auf den Namen „Marianne“ getauft. Danach wird im März 2011 in See gestochen, wobei die Route von Australien ausgehend über Papua Neuguinea, Thailand, Indien, Madagaskar, Südafrika nach Brasilien und danach über Trinidad & Tobago und Jamaika schließlich im März 2014 in Miami, USA endet. Was wie ein spannender Reisebericht anmutet, entpuppt sich schon nach wenigen Seiten als recht öder, lieblos dahinerzählter Bericht, der sich durch die abwechselnde Erzählweise der beiden unnötig wiederholt und dadurch künstlich in die Länge gezogen scheint. Man erfährt Dinge, die man niemals hören wollte; so etwa detailgetreu, wie man sich auf einem Segelschiff am besten von diversen Körperinhalten befreit oder in allen ungustiösen Einzelheiten die Folgen für einen der Autoren nach einem intimen Kontakt mit einer Prostituierten. Um irgendwie die Spannung zu erhöhen, wird in einem Gebiet, in dem es in der Vergangenheit zu Piraten-Überfällen gekommen war, recht reißerisch bei jedem sich näherndem Schiff über einen potentiellen Piraten-Angriff spekuliert. Die Lektüre dieses Werks fand ich persönlich daher sehr mühsam, zeitweise musste ich mich wirklich zum Weiterlesen aufraffen, weil mich einerseits der Inhalt als auch der recht holprige, ungeübte Stil der beiden sehr langweilte. Irgendwie drängte sich mir die Vermutung auf, dass diese lange Segeltour im Nachhinein finanziell möglichst gut ausgeschlachtet werden wollte, indem ein Blog, der während des Segelns geschrieben wurde, ohne große Überarbeitung eins zu eins für dieses Buch übernommen wurde. Letztlich gewann man als Leser den Eindruck, dass das Hauptaugenmerk der beiden auf einem gut ausgestatteten Biervorrat auf dem Segelschiff lag. Mag sein, dass ich nicht ganz der Zielgruppe der Leserschaft entspreche, nur: welche Zielgruppe sollte sich mit diesem Werk angesprochen fühlen – etwa 15-jährige Jugendliche mit Hang zum Koma-Saufen? Zumindest würde dies der Grundhaltung in diesem Buch entsprechen. Einzig positiv zu vermerken ist die beigefügte CD, auf der sechs Titel der so entstandenen Musik zu hören sind. Ansonsten kann ich dieses Buch beim besten Willen niemandem empfehlen! Das Cover ist wahrscheinlich bewusst im Stile eines Heinz Erhardt-Filmes gehalten, von welchem auch der Bootsname entnommen wurde. Trotzdem spricht mich das entstandene Cover nicht besonders an, und hätte mich sicherlich nicht zum Kauf dieses Buches animieren können!

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Sainling Conductors
von Sylvia Mangl aus Wien am 13.04.2015

Offensichtlich ist dieses Buch einem ganz bestimmten Publikum zugedacht, dem ich nicht angehöre oder ich hab einfach den tieferen Sinn nicht verstanden. Zwei Studenten besorgen sich ein Segelboot, um von Australien nach Deutschland zu schippern, um Musik aufzunehmen, das klang ja in der Leseprobe noch ganz lustig. Nur, ist... Offensichtlich ist dieses Buch einem ganz bestimmten Publikum zugedacht, dem ich nicht angehöre oder ich hab einfach den tieferen Sinn nicht verstanden. Zwei Studenten besorgen sich ein Segelboot, um von Australien nach Deutschland zu schippern, um Musik aufzunehmen, das klang ja in der Leseprobe noch ganz lustig. Nur, ist ja Reisebericht zu lesen sowieso nicht jedermanns Sache, da kommts auf die Qualität des Schreibers an. Nur hier hat man von der Reise nicht viel mehr mitbekommen als, dass man in ständiger Sorge um den Biernachschub war, die Windstärke war ein Problem und wer grad Nachtwache hatte und wie man sich in einer kleinen Kajüte am besten zusammenfaltet, damit man halbwegs schlafen kann. Sicher sehr interessant, sollte man jemals in eine entsprechende Situation kommen. Sollte mir das passieren, werd ich das aber auch rauskriegen. Wenn ich ein Buch über eine halbe Weltumsegelung in der Hand halte, und ich sehe, da sind Bilder drin, denke ich doch dass ich da jetzt exotische Inseln oder immerhin irgendwas aussergewöhnliches zu sehen kriege. Aber nein, Es sind Bilder aus dem Familienalbum drin und immer wieder die beiden Studenten in allen möglichen Lebenslagen (die ja hier sehr begrenzt sind), öfter mal mit einem Bier... Das Ganze ist irrsinnig mühsam zu lesen, weil langweilig und sich immer wieder wiederholend und eigentlich relativ uninteressant. Schlechter Schreibstil, irgendwie hingeschludert. Auch wenn die Tagebücher möglichst authentisch rübergebracht werden sollten, hätte man sie vielleicht ein wenig überarbeiten können. Der einzige Zweck, den ich mir vorstellen kann, den diese Buch haben soll, kann der sein, dass es vielleicht im Nachhinein einen Teil der Reise finanzieren soll. Vielleicht wäre das ein wenig mehr Anstrengung wert gewesen.

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