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Kirschblütentage

Roman

(3)
Eine Plastikrose mit einer Uhr in der Mitte, ein Teelichthalter aus grünem Glas, ein altes Buch – drei von vielen Dingen, die die zerstrittenen Eltern Jasmin und Vincent und ihre heftig pubertierenden Kinder plötzlich überall im Haus finden. Gegenstände, die Erinnerungen wecken an die unbeschwerte Anfangszeit ihrer Ehe. Aber diese Funde sind kein Zufall. Sorgfältig hat Emilia, die kürzlich verstorbene Grossmutter, in ihren letzten Tagen diese Spuren gelegt. In der Hoffnung, ihre auseinanderbrechende Familie wieder zusammenführen zu können. Doch ist der Zauber der Erinnerung stark genug?
Rezension
"Eine abwechslungsreiche Story voller Höhen und Tiefen." Blog Büchersüchtig, 18.07.2015
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 336
Erscheinungsdatum 03.11.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-51503-7
Verlag Droemer Knaur Verlag
Maße (L/B/H) 190/140/25 mm
Gewicht 257
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen


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Übersicht
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Ich liebe Kirschblüten
von einer Kundin/einem Kunden aus Garmisch-Partenkirchen am 19.06.2015

Als die Großmutter stirbt, bricht die Familie zusammen. Jasmin erfährt das ihr Mann Vincent sie betrügt. Ihre Kinder Kea und Philipp, kommen nicht zu ihr wenn sie Probleme haben. Doch die Großmutter wusste, das alles in die brüche gehen wird und hat spuren für sie hinterlassen. Teelichthalter aus grünem... Als die Großmutter stirbt, bricht die Familie zusammen. Jasmin erfährt das ihr Mann Vincent sie betrügt. Ihre Kinder Kea und Philipp, kommen nicht zu ihr wenn sie Probleme haben. Doch die Großmutter wusste, das alles in die brüche gehen wird und hat spuren für sie hinterlassen. Teelichthalter aus grünem Glas, Plastikrose mit einer Uhr in der Mitte und ein altes Buch, für jeden hat ein Gegenstand eine besondere Bedeutung, Erinnerungen an die gute Zeit. In dieses Buch bekommt man sehr viele verschiedene Geschichten. Einmal Vinvent, dann Jasmin, Kea und Philipp, aber auch Emilia die Großmutter erzählt etwas. Man taucht in die Welt der Familie total ein, fast schon als wäre man selbst dabei. Immer wieder bekommt man eine neue Sicht auf die Familie von einem anderen Mitglied. Überraschende Wendungen und das sich wieder selbst finden, ist sehr gut beschrieben. Ich bin überrascht wie gut das Buch ist.

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Wir nannten sie Kirschblütentage
von Katzenpersonal Kleeblatt aus Berlin am 15.06.2015

Sie sind eine Familie, Vincent und Jasmin, deren Kinder Kea und Philipp und Vincents Mutter. Jasmin hat sich ihre Familie zum Ziel erklärt, hat ihre eigenen Interessen aufgegeben, um ganz Hausfrau und Mutter zu sein. Vincent will es auch gar nicht anders, denn er ist der Mann im Haus... Sie sind eine Familie, Vincent und Jasmin, deren Kinder Kea und Philipp und Vincents Mutter. Jasmin hat sich ihre Familie zum Ziel erklärt, hat ihre eigenen Interessen aufgegeben, um ganz Hausfrau und Mutter zu sein. Vincent will es auch gar nicht anders, denn er ist der Mann im Haus und geht arbeiten. Trotzdem er seine Frau liebt, sucht er sich Ruhe bei einer anderen Frau. Emilia, die Großmutter lebt bei ihren Lieben, hat aber leider nicht mehr lange zu leben. Sie liebt ihre Familie, kann aber nur hilflos zusehen, wie sie langsam auseinander geht. Bevor sie aber für immer gehen muss, hat sie sich ein Ziel gesetzt - sie verteilt in der Wohnung Dinge, die Erinnerungen sind. Sei es ein Teelichthalter, ein Buch oder ein Brief, alle diese Dinge sind Zeichen einer glücklichen Familie mit Erinnerungen, die ihnen zeigen sollen, wie innig sie einmal miteinander verbunden waren. Alle diese Zeichen werden erst nach dem Tod der Großmutter gefunden, die Frage ist nur, werden sie ihren Zweck erfüllen? ... Emilia, die Großmutter, ist das Herz der Familie, die Kinder können immer mit allen Sorgen und Nöten zu ihr gehen, selbst für Vincent und ihre Schwiegermutter Jasmin ist sie der ruhende Pol im Haus. Nach ihrem Tod sind alle wie gelähmt, besonders Vincent, der schon Jahre vorher seinen Bruder betrauern musste. Einen weiteren Verlust muss Jasmin hinnehmen, als sie erfährt dass ihr Vincent eine Geliebte hat. Für sie bricht eine Welt zusammen. Die beiden verband eine Ausnahmsliebe, die so stark war, dass sie nie zu zerbrechen schien. Aber der Alltag und die Gewohnheit hat sie aufgerieben. Vincent, der eigentlich immer nur arbeitete, war zu Hause weder für die Kinder noch für seine Frau ein Ansprechpartner. Wie oft mussten die drei allein essen, weil er noch arbeitete. Die berechtigten Vorwürfe seiner Frau, dass er nie da war, taten ihr übriges. Sie haben einfach vergessen, wer sie einmal waren, sie beide gegen den Rest der Welt. Lange ist es her. Vincent muss ausziehen und obwohl sie sich noch immer lieben, gelingt es ihnen nicht, vernünftig miteinander zu reden. Zuviel ist kaputtgegangen und zu groß waren die Verletzungen. Ab und an taucht eines der Dinge auf, die durch Emilia noch zu Lebzeiten wohlüberlegt platziert wurden, besser gesagt, wurden die Dinge wahrgenommen. Erinnerungen an glückliche Zeiten und an gemeinsame Erlebnisse kommen auf und lassen die Protagonisten sich fragen und erkennen, wie konnten sie zu dem werden, was sie sind? An welcher Stelle des gemeinsamen Weges sind sie abgebogen? An schöne Erlebnisse wird sich wieder erinnert, aber auch an schmerzhafte, wie an den Tod des Bruders. Der Leser ist immer mitten dabei und nimmt teil an diesen Erinnerungen. Aber es wird sich nicht nur an die Vergangenheit erinnert, auch die Gegenwart birgt noch das ein oder andere Problem, das bewältigt werden muss. Liebeskummer ist genauso vertreten wie das geheime Voranschreiten einer Youtube-Karriere. Und es kann vorkommen, dass man von einem Teil der Vergangenheit eingeholt wird. Es ist ein berührender Roman, der deutlich macht, dass man immer um seine Familie kämpfen muss, man nie nachlassen darf, um das zu kämpfen, was man liebt. Der Preis beim Versagen ist einfach zu hoch, um alles einfach nur laufen zu lassen. Jeder muss seinen Teil dazu tun, um es funktionieren zu lassen. Das Buch ist unterteilt in 13 Kapitel, die noch jeweils unterteilt wurden. Als Überschrift wurde der jeweilige Protagonist benannt, um den es in den jeweiligen Abschnitten geht. So hat der Leser die Möglichkeit, die Familie aus verschiedenen Perspektiven zu sehen und auch zu verstehen. Die Protagonisten sind ganz normale Menschen, die man selbst auch im Bekanntenkreis haben könnte. Die Sorgen und Nöte, die sie haben, sind keine Einzelfälle, so dass man sich in die Situationen sehr gut hineinversetzen kann. Es ist die Geschichte einer Familie, die vergessen hat, eine Familie zu sein. Um zu erfahren, ob sie es schaffen werden oder endgültig auseinanderdriften, müsst ihr das Buch schon selbst lesen.

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unterhaltsamer Roman
von Manja Teichner am 24.01.2015

Kurzbeschreibung Eine Plastikrose mit einer Uhr in der Mitte, ein Teelichthalter aus grünem Glas, ein altes Buch – drei von vielen Dingen, die die zerstrittenen Eltern Jasmin und Vincent und ihre heftig pubertierenden Kinder plötzlich überall im Haus finden. Gegenstände, die Erinnerungen wecken an die unbeschwerte Anfangszeit ihrer Ehe. Aber... Kurzbeschreibung Eine Plastikrose mit einer Uhr in der Mitte, ein Teelichthalter aus grünem Glas, ein altes Buch – drei von vielen Dingen, die die zerstrittenen Eltern Jasmin und Vincent und ihre heftig pubertierenden Kinder plötzlich überall im Haus finden. Gegenstände, die Erinnerungen wecken an die unbeschwerte Anfangszeit ihrer Ehe. Aber diese Funde sind kein Zufall. Sorgfältig hat Emilia, die kürzlich verstorbene Großmutter, in ihren letzten Tagen diese Spuren gelegt. In der Hoffnung, ihre auseinanderbrechende Familie wieder zusammenführen zu können. Doch ist der Zauber der Erinnerung stark genug? (Quelle: Knaur TB) Meine Meinung Emilia hat nicht mehr lange zu leben. Ihre größte Sorge dreht sich um ihre Familie, wie wird es ihr ergehen wenn sie nicht mehr da ist? Die Ehe von Vincent und Jasmin steht auf der Kippe, ihre Enkelkinder Kea und Philipp sind mitten in der Pubertät. Kurz vor ihrem Tod verteilt Emilia im ganzen Haus Erinnerungsstücke, die ihre Familie, wenn sie nicht mehr ist, an glückliche Zeiten erinnern soll. Können diese Spuren die Familie wieder zusammenführen? Der Roman „Kirschblütentage“ stammt von der Autorin Nancy Salchow. Es war für mich das erste Buch der Autorin, nun werde ich mir aber wohl noch weitere zulegen. Die Charaktere der Geschichte sind gut gelungen. Sie wirken alle facettenreich und vielseitig gestaltet. Jasmin hat mir sehr gut gefallen. In ihrer Ehe kriselt es. Dabei steht die Familie bei ihr an erster Stelle, ihr Wohlergehen geht ihr über alles. In sie kann man sich wirklich gut hineinversetzen. Mit Vincent hatte ich ein paar Probleme. Er wirkt arrogant und egoistisch, wandelt sich aber im Verlauf der Handlung merklich zum Besseren. Die beiden Kinder Kea und Philipp ziehen sich immer mehr zurück. Die Pubertät ist bei ihnen voll im Gange und so sind sie auch dementsprechend schwierig zu nehmen. Sie wirken aber glaubhaft und authentisch. Besonders gefallen hat mir hier aber Emilia, die Großmutter, die nicht mehr lange zu leben hat. Auch wenn es nämlich nur kleine Erinnerungsstücke sind, die sie verteilt, so hat jedes von ihnen eine besondere Bedeutung. Sie hat ganz unterschiedliche Emotionen bei mir hervorgerufen. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und lässt sich leicht und locker lesen. Es ist quasi ein Buch das man gut zwischendurch verschlingen kann, denn man kommt sehr rasant durch die Seiten. Geschildert wird das Geschehen aus verschiedenen Perspektiven. Es sind die Familienmitglieder, die jeder auf seine Art und Weise die Geschehnisse schildern. Jeder bringt eigene Gefühle mit ein, was mir gut gefiel. Bei der Handlung handelt es sich um eine Familiengeschichte, wie sie zu jeder Zeit überall passieren kann. Sie weist Tiefgang auf, zaubert dem Leser ein Lächeln aufs Gesicht, erreicht ihn im Herzen. Das Ende kommt ein wenig zu schnell und hat mich ein wenig enttäuscht. Es wirkt für mich irgendwie übereilt. Allerdings passt es gut zur Gesamtgeschichte. Fazit Abschließend gesagt ist „Kirschblütentage“ von Nancy Salchow ein sehr guter Roman über die Geschichte einer Familie. Gut charakterisierte Figuren, ein flüssiger Stil und eine Handlung, die aus dem Leben gegriffen scheint und Tiefe hat, haben mir unterhaltsame Lesestunden beschert. Durchaus lesenswert!

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Kirschblütentage
von einer Kundin/einem Kunden aus Biesenthal am 09.09.2014
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

"Ein warmherziger Roman über das, was im Leben wirklich zählt. Eine Plastikrose mit einer Uhr in der Mitte, ein Teelichthalter aus grünem Glas, ein altes Buch – drei von vielen Dingen, die die zerstrittenen Eltern Jasmin und Vincent und ihre heftig pubertierenden Kinder plötzlich überall im Haus finden. Gegenstände, die... "Ein warmherziger Roman über das, was im Leben wirklich zählt. Eine Plastikrose mit einer Uhr in der Mitte, ein Teelichthalter aus grünem Glas, ein altes Buch – drei von vielen Dingen, die die zerstrittenen Eltern Jasmin und Vincent und ihre heftig pubertierenden Kinder plötzlich überall im Haus finden. Gegenstände, die Erinnerungen wecken an die unbeschwerte Anfangszeit ihrer Ehe. Aber diese Funde sind kein Zufall. Sorgfältig hat Emilia, die kürzlich verstorbene Großmutter, in ihren letzten Tagen diese Spuren gelegt. In der Hoffnung, ihre auseinanderbrechende Familie wieder zusammenführen zu können. Doch ist der Zauber der Erinnerung stark genug?" ‘Kirschblütentage‘ von Nancy Salchow ist ein bezaubernder Familienroman über Liebe und Schmerz, der mir gut gefallen hat. In jedem Kapitel werden die unterschiedlichen Sichtweisen der Familienmitglieder dargestellt, jeder kommt zu Wort und der Leser lernt jede Perspektive kennen. Dadurch ist man immer über die Gefühle aller informiert und kann einiges besser nachvollziehen. Zwischenzeitlich kommt es immer wieder zu Zeitsprüngen in die Vergangenheit, sodass der Leser in alte, zufriedenere und unbeschwerte Zeiten zurückblicken kann. Ich fand diese Vorgehensweise sehr angenehm und die Tatsache, dass die Zeitsprünge nicht chronologisch waren, sondern querbeet, ist meiner Meinung nach sehr erfrischend. Schade fand ich, dass den von Emilia versteckten Gegenständen – für meinen Geschmack – nicht ausreichend Aufmerksamkeit gezollt wurde. Sie spielen zwar eine zentrale Rolle, dennoch hätte ich mir in diesem Aspekt mehr erhofft. Der Schreibstil ist angenehm nüchtern und klar, der Roman liest sich gut weg. Die Darstellung der einzelnen Charaktere ist gelungen – ich konnte mich nicht nur mit den beiden Teenagern identifizieren, sondern auch mit Jasmin. Die Charaktere haben alle eine vielschichtige Persönlichkeit. Zusammenfassend ist zu sagen, dass dieser Familienroman eine angenehme Lektüre ist, die zum Nachdenken anregt.

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Gefühlvolle Familiengeschichte
von Büchersüchtig am 20.07.2015
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

INHALT: Kurz vor ihrem Tod hat Emilia (die Großmutter von Philipp und Kea, Mutter von Vincent und Schwiegermutter von Jasmin) Erinnerungen an glückliche Zeiten im ganzen Haus versteckt. Diese Dinge wie z.B. ein gemaltes Bild, eine kitschige Uhr, einen Teelichthalter und Familienfotos sollen Kea, Philipp und ihre Eltern an die... INHALT: Kurz vor ihrem Tod hat Emilia (die Großmutter von Philipp und Kea, Mutter von Vincent und Schwiegermutter von Jasmin) Erinnerungen an glückliche Zeiten im ganzen Haus versteckt. Diese Dinge wie z.B. ein gemaltes Bild, eine kitschige Uhr, einen Teelichthalter und Familienfotos sollen Kea, Philipp und ihre Eltern an die Vergangenheit erinnern. Denn nun sind Streitereien oder Anschweigen an der Tagesordnung und die Familie steht kurz vor dem Auseinanderbrechen. Können Emilias Andenken die schönen Zeiten zurückbringen und die Ehe von Vincent und Jasmin retten? MEINE MEINUNG IN KURZFASSUNG: Kauf-/Lesegrund: Der Klappentext und das hübsche Cover haben mich angesprochen. Die namensgebenden "Kirschenblütentage" erinnern die Familienmitglieder an die warmen Frühlingstage, wo sich die Familie unter dem blühenden Kirschbaum im Garten bei Kaffee und Kuchen getroffen hat. Reihe: Nein, Einzelbuch Handlungsschauplatz: Der Schauplatz wird nicht näher erwähnt, aber ich denke, dass sich die Geschichte in einer deutschen Stadt zuträgt. Handlungsdauer: Die Story beginnt im März (wo Emilia die Erinnerungsstücke versteckt) und endet im darauffolgenden Sommer. Hauptpersonen: Die 17-jährige Kea ist Schülerin, sehr hübsch, beliebt und in ihren Mitschüler Mirco verliebt, weshalb sie sogar in der Theatergruppe mitmacht. Ihr 16-jähriger Bruder Philipp ist das Gegenteil der schlanken Kea, denn der Schüler ist moppelig und ein Einzelgänger. Der Schüler liebt Musik und postet Videos auf YouTube, auf denen er sich allerdings nur im Schatten zeigt. Ihr Vater Vincent interessiert sich nur mäßig für seine Kinder, dafür ist der Immobilienmakler zu sehr beschäftigt und betrügt nebenbei auch noch seine Frau. Vincents langjährige Ehefrau Jasmin kümmert sich um Haushalt, Kinder und hat ihre Schwiegermutter Emilia bis zu ihrem Tod gepflegt, doch manchmal fühlt sich die Blondine überfordert und bekommt von ihrem Mann wenig Aufmerksamkeit. Kea, Philipp, Vincent und Jasmin wurden als authentische und facettenreiche Protagonisten mit Problemen, Träumen, Ecken & Kanten geschildert. Während mir Jasmin gleich auf Anhieb sympathisch war, bin ich mit dem Ekelpaket Vincent nicht warm geworden, während Philipp und Kea wie "ganz normale" Teenager agieren. Nebenfiguren: Die mitwirkenden Nebencharaktere fügen sich ansprechend ins Geschehen ein. Romanidee: Interessante Idee (eine Familie kurz vor dem Auseinanderbrechen, die mithilfe von glücklichen Erinnerungen wieder zueinander finden soll) mit gelungener Umsetzung. Erzählperspektiven: Die turbulenten Geschehnisse werden abwechselnd aus der Sicht von Kea, Jasmin, Philipp und Vincent (in der 3. Person) erzählt. In Rückblenden wird zwischendurch geschildert, wie sich das Familienleben früher gestaltet hat und was sich für die Beteiligten in all den Jahren verändert hat. Handlung: Unterhaltsame, lebensnahe Geschichte mit mehreren Erzählperspektiven und miteinander verwebenden Handlungssträngen, vollgepackt mit diversen Schwierigkeiten, Stolpersteinen und einem zufriedenstellenden Ende. Da "Kirschblütentage" einige ausschweifende Beschreibungen enthält und mir manchmal zu problembehaftet daherkommt, außerdem fehlt mir für die volle Punkteanzahl fehlt das gewisse Etwas. Schreibstil & Co: Die emotionsgeladene Schreibweise von Nancy Salchow, unterhaltsame Dialoge und eine angenehme Sprache runden den 336 Seiten langen Roman ab. FAZIT: "Kirschblütentage" birgt eine abwechslungsreiche Story voller Höhen & Tiefen, die von Beziehungen, Familie, Liebe und Verlust handelt. Abgesehen von ein paar kleinen Mankos hat mich mein erster Roman von Nancy Salchow dank des interessanten Plots, der ungleichen Hauptpersonen sowie des ausdrucksstarken Schreibstils wunderbar unterhalten, weshalb ich gern 4 STERNE vergebe.

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