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Schachnovelle

Kommentierte Ausgabe

Reclam Universal-Bibliothek

(36)

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Die "Schachnovelle" ist Stefan Zweigs letztes Werk. Vier Abschriften liess er von seiner Frau Lotte herstellen und versendete sie an verschiedene Verleger, bevor beide zusammen 1942 im brasilianischen Petropolis den Freitod wählten. Nach dem Krieg entwickelte sich die Erzählung zum Klassiker. Der Herausgeber Klemens Renoldner vom ′Stefan Zweig Centre′ in Salzburg verglich die drei noch erhaltenen Typoskripte und erstellte auf diese Weise zum ersten Mal einen verlässlichen Text. Ein genauer Zeilenkommentar sowie ein informiertes Nachwort erschliessen dieses so wichtige Dokument in angemessener Weise.
Portrait
Stefan Zweig (1881-1942) wuchs als Sohn einer jüdischen Kaufmannsfamilie in Wien auf. Er schrieb Gedichte, Novellen, Dramen und Essays, die 1933 der Bücherverbrennung der Nazis zum Opfer fielen. Er lebte von 1919 bis 1934 in Salzburg, emigrierte von dort nach England und 1941 nach Brasilien. Sein episches Werk machte ihn ebenso berühmt wie seine historischen Miniaturen und die biographischen Arbeiten. Am 23. Februar 1942 schied er in Petrópolis, Brasilien, freiwillig aus dem Leben.
Klemens Renoldner ist Literaturwissenschaftler und Direktor des Stefan Zweig Centre Salzburg.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Herausgeber Klemens Renoldner
Seitenzahl 168
Erscheinungsdatum 15.03.2013
Serie Reclam Universal-Bibliothek 18975
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-15-018975-7
Verlag Philipp Reclam Jun.
Maße (L/B/H) 146/98/13 mm
Gewicht 92
Abbildungen schwarzweisse Fotos, Abbildungen
Verkaufsrang 21.218
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

„viel besser als erwartet!“

Geraldine Chantal Daphne Dettwiler, Buchhandlung Basel

Seit neustem lesen mein Freund und ich uns gegenseitig abends etwas vor. Er hat mir Schachnovelle vom Stefan zweig vorgelesen.Um die Rezension nicht länger als das Buch zu machen: Ich fand es unglaublich spannend und fesselnd! Und zwar weil die Erzählweise so packend war, detailliert und die direkte Rede war sehr realistisch dargestellt.Selbst Seit neustem lesen mein Freund und ich uns gegenseitig abends etwas vor. Er hat mir Schachnovelle vom Stefan zweig vorgelesen.Um die Rezension nicht länger als das Buch zu machen: Ich fand es unglaublich spannend und fesselnd! Und zwar weil die Erzählweise so packend war, detailliert und die direkte Rede war sehr realistisch dargestellt.Selbst für nicht-Klassiker-Fans eine gute kurzweilige Lektüre.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
36 Bewertungen
Übersicht
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der schmale Grat zwischen Wahnsinn und Genie
von Mario Pf. aus Oberösterreich am 08.08.2005
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Stefan Zweigs Schachnovelle ist eines der bekanntesten Werke der deutschsprachigen Literatur und auch eines der wohl komplexesten Bücher welches in den breiten Bereich der Beletristik fällt. Zweigs Klassiker wird aus der Sicht eines Ich-Erzählers vorgetragen, der auf einer Überseefahrt Zeuge eines Schachduells zwischen zwei Personen wird, die kaum unterschiedlicher... Stefan Zweigs Schachnovelle ist eines der bekanntesten Werke der deutschsprachigen Literatur und auch eines der wohl komplexesten Bücher welches in den breiten Bereich der Beletristik fällt. Zweigs Klassiker wird aus der Sicht eines Ich-Erzählers vorgetragen, der auf einer Überseefahrt Zeuge eines Schachduells zwischen zwei Personen wird, die kaum unterschiedlicher sein können. Die eine Person ist die einzigartige Verkörperung eines Anti-Genies, des Schachweltmeister Mirko Czentovic, der im Grunde kaum mehr als ein ungebildeter Flegel ist, dessen einziges Talent in seinem meisterhaften Schachspiel liegt. Die andere Person ist Dr. B, das genaue Gegenstück zum eigentümlichen Schachmeister, ein Intellektueller der von den Nationalsozialisten im Verlauf eines besonderen Folterprogrammes für Intellektuelle in ein fast vollkommen leeres Zimmer gesperrt wurde, um dort durch den Entzug jeglicher geistiger Beschäftigungsmöglichkeiten Geständnisse von ihm zu erpressen. Jedoch gelangt er in den Besitze eines einzigen Buches, über Schachpartien großer Meister, das er zunächst auswendig lernt und dessen Spiele er nachher eins zu eins nachspielt. In diesem Wahn gelingt es ihm schließlich seiner Hölle zu entkommen und so ist er an Bord dieses Schiffes gekommen. Um herauszufinden ob sein Tun damals bereits ein Akt des Wahnsinns war, willigt er schließlich ein eine Partie gegen den Schachmeister zu spielen. Verglichen mit anderen Büchern ist die Schachnovelle etwas kürzer gehalten, doch der Spielraum der Geschichte reicht aus, um alle Aspekte der beiden Charaktere genügend zur Geltung zu bringen. Dieses Buch gehört ausnahmslos zur anspruchsvolleren Literatur und ich möchte es vor allem Jenen empfehlen, die sich für diese interessieren.

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6 0
Eine Perle der Literatur
von Thomas Zörner aus Lentia am 26.11.2007
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Stefan Zweig gehört wohl zu den bekanntesten österreichischen Literaten aller Zeiten und sein Werk "Die Schachnovelle" ist sicher sein berühmtestes. Auf knapp über 100 Seiten erzählt Zweig die Geschichte einer Kreuzfahrt auf der der Ich-Erzähler den Schachweltmeister, einen Bauerntölpel simplen Gemüts trifft und er und ein paar andere Mitreisende fordern... Stefan Zweig gehört wohl zu den bekanntesten österreichischen Literaten aller Zeiten und sein Werk "Die Schachnovelle" ist sicher sein berühmtestes. Auf knapp über 100 Seiten erzählt Zweig die Geschichte einer Kreuzfahrt auf der der Ich-Erzähler den Schachweltmeister, einen Bauerntölpel simplen Gemüts trifft und er und ein paar andere Mitreisende fordern ihn zu einem Spiel heraus. Nach einer schmachvollen Niederlage fordert man Revanche und erhält am darauffolgenden Tag bei eben dieser plötzlich Unterstützung eines unbekannten Meisters, der das erste Spiel noch auf ein Unentschieden rettet, das zweite aber zum Sieg führt. Zweigs Novelle ist nicht nur eine Erzählung über das Schachspiel sondern eine Schilderung der Verzweiflung nach Ablenkung in vollkommener Isolation. Ein unglaubliches Werk das der Autor in diesem kleinen Umfang schafft, trotz dem er die Figuren dem Leser ungemein nahe bringt, gerade den geheimnisvollen Dr. B. Die Schachnovelle ist ein Muss für alle Literaturinteressierten, selbst Nichtschachspieler können sich der Spannung des Spiels kaum entziehen. Ein Glanzstück.

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2 0
Ein unvergleichliches Juwel der Literatur
von einer Kundin/einem Kunden aus Kottingbrunn, Niederösterreich am 28.12.2006
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Stefan Zweigs Werk gehört aus meiner Sicht zu den besten literarischen Werken die jemals geschaffen wurden. Nur wenige Bücher reichen an dieses heran. Es stellt eine wunderbare Parabel dar und ist in unglaublich schöner und geschliffener Sprache gefasst. Dieses Werk muss keinen Vergleich scheuen, ist es doch ein sprachliches,... Stefan Zweigs Werk gehört aus meiner Sicht zu den besten literarischen Werken die jemals geschaffen wurden. Nur wenige Bücher reichen an dieses heran. Es stellt eine wunderbare Parabel dar und ist in unglaublich schöner und geschliffener Sprache gefasst. Dieses Werk muss keinen Vergleich scheuen, ist es doch ein sprachliches, stilistisches und inhaltliches Meisterwerk. Auf einer Schiffsreise trifft der Icherzähler auf zwei Schachgenies von unterschiedlicher Prägung, wie sie extremer nicht sein könnte. Der eine - Czentovic - ist der aktuelle Schachweltmeister. Ein absoluter Fachidiot, ein ungebildeter funktioneller Analphabet der nichts als Schachspielen kann. Er definiert sich ausschließlich über diese Fähigkeit, hält sich für den wichtigsten Menschen der je geboren wurde, ist dementsprechend präpotent und herablassend. Der andere - Dr. B. - ist ein Feingeist, ein liebenswerter Mensch, der aus politischen Gründen psychisch zu Grunde gerichtet wurde. Die beiden Personen werden in Subplots dem Leser näher gebracht. Insbesondere legt Zweig Wert auf die Geschichte des Dr. B. der von der Gestapo in einem Hotelzimmer in Einzelhaft genommen wurde und zufällig ein Buch mit Schachpartien in die Hand bekam. Dieses Buch rettete ihm über einige Zeit seine geistige Gesundheit, indem er begann die Partien im Kopf nachzuspielen, um wenigstens etwas tun zu können. Letztlich aber war sein Verfall unaufhaltsam und so wurde nach einem Nervenzusammenbruch entlassen. Diesen Zustand beschreibt er selbst als "Schachvergiftung". Auf dem Schiff treffen diese beiden Giganten aufeinander und Dr. B. gelingt es Czentovic zu besiegen. Bei der Revanchepartie jedoch fällt er in seine "Schachvergiftung" zurück. Der Roman ist Zweigs literarisches Testament und hat daher auch große politisch-philosophische Aussage. Der Fachidiot Czentovic stellt das das von Zweig gezeichnete menschliche Ebenbild des puren Materialisten dar, dessen Ausgeburten letztlich Faschismus und Marxismus sind. Dr. B. andererseits steht für den aufgeklärten aber sozial orientierten Feingeist. In der Parabel gibt Zweig den Kampf verloren. Der Feingeist ist dem Materialisten unterlegen. "Die Schachnovelle" als Abschiedsbrief Stefan Zweigs zu bezeichnen ist nicht so verwegen, wie es zunächst klingen mag - beging er doch bald nach Fertigstellung des Werkes gemeinsam mit seiner Frau Selbstmord; er glaubte der deutsche Faschismus, vor dem er geflüchtet war, wäre nicht mehr aufzuhalten. Sprachlich liegt ein großartiges Werk zur Besprechung vor. Zweigs Sätze fordern darin einzutauchen, ihrem wunderbaren Klang zu lauschen. Man möchte sie stundenlang betrachten und genießen. Stilistisch ist die Novelle sehr gut aufgebaut. Die beiden Subplots geben dem kurzen Büchlein zusätzliche Tiefe und erfüllen das Buch erst wirklich mit Leben; stünde die Geschichte auf dem Schiff alleine, wäre sie allzu trivial. Die Personen des Buches sind absolut glaubhaft gezeichnet und haben einen Tiefgang wie er nur von wenigen Autoren wiedergegeben werden kann. Dieses Buch muss man einfach gelesen haben und es gibt keine Ausrede warum man das Lesen auf morgen verschieben sollte. Ich selbst habe den Fehler gemacht und habe es Jahre lang vor mir hergeschoben. Dabei erreicht man in zwei Stunden kurzweiligster Unterhaltung einen Gewinn für das ganze Leben. Ein Werk das man niemals vergessen wird und das man immer wieder zur Hand nehmen muss.

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