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Schäfers Qualen

Kriminalroman. Ein eigenwilliger Ermittler in seinem packenden ersten Fall

(3)

Schäfers erster Fall
Der Kriminalbeamte Johannes Schäfer wird aus Wien in seine ehemalige Heimatstadt Kitzbühel abkommandiert, um einen brutalen Mord aufzuklären. Der Kitzbüheler Unternehmer Steiner wurde bewusstlos geschlagen und anschliessend an ein Gipfelkreuz genagelt. Noch während Schäfer sich in seiner ungeliebten früheren Heimat einrichtet, geschieht ein zweiter grausamer Mord: Baulöwe Krassnitzer wurde bei lebendigem Leib einbetoniert, und er ist nicht das letzte Opfer. Schäfer muss bei seiner Spurensuche tief in die Vergangenheit eintauchen, auch in seine eigene, die nicht immer ruhmreich war ...

Portrait

Georg Haderer, geboren 1973 in Kitzbühel/Tirol, lebt in Wien. Er arbeitete als Journalist, Barmann, Landschaftsgärtner, Skilehrer und ist heute als Werbetexter tätig. Seine Krimiserie um den eigenwilligen Wiener Polizeimajor Johannes Schäfer erscheint bei dtv im Taschenbuch.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 317
Erscheinungsdatum 01.02.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-21342-4
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 195/121/28 mm
Gewicht 306
Auflage 3. Auflage
Buch (Taschenbuch)
Fr. 14.90
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Wie tirolerisch ironisch und satirisch ist der denn
von einer Kundin/einem Kunden am 22.02.2012

Major Schäfer von der Kriminalpolizei Wien wird nach Kitzbühel - eigentlich ein Ort der Geborgenheit - beordert, um die Ermittlungen zu brutalen Morden an zwei Lumpen zu leiten. Von einer zarten Melancholie geht´s über eine seltene Sorglosigkeit in eine kindliche Fröhlichkeit. Und Schäfers Kopf wird zur Zentrifuge ob der... Major Schäfer von der Kriminalpolizei Wien wird nach Kitzbühel - eigentlich ein Ort der Geborgenheit - beordert, um die Ermittlungen zu brutalen Morden an zwei Lumpen zu leiten. Von einer zarten Melancholie geht´s über eine seltene Sorglosigkeit in eine kindliche Fröhlichkeit. Und Schäfers Kopf wird zur Zentrifuge ob der Pointiertheit des Falls und der Modrigkeit des Marmors. Zu allem Überfluss treibt ein von Dämonen besessener Verrückter sein Unwesen.

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Nicht zu viel versprochen
von einer Kundin/einem Kunden am 25.01.2012

Ein neuer österreichischer Krimiautor also, Georg Haderer. Auf dem Cover steht spannend wie Arne Dahl, emotional wie Fred Vargas und abgedreht wie Wolf Haas. Das sind Vorgaben für einen Krimi- Hut ab. Aber das Buch hat mich keine Sekunde enttäuscht, Schäfer von der Wiener Kriminalpolizei muss ausgerechnet in Kitzbühel... Ein neuer österreichischer Krimiautor also, Georg Haderer. Auf dem Cover steht spannend wie Arne Dahl, emotional wie Fred Vargas und abgedreht wie Wolf Haas. Das sind Vorgaben für einen Krimi- Hut ab. Aber das Buch hat mich keine Sekunde enttäuscht, Schäfer von der Wiener Kriminalpolizei muss ausgerechnet in Kitzbühel ermitteln, seiner Heimatstadt, das ist kein leichtes Unterfangen, seltsame Mordfälle, ehemalige RAF Terroristen, Seitenhiebe auf das Gesellschaftsleben in Kitzbühel und jede Menge pointierter Dialoge.

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Unbedingt lesen!
von einer Kundin/einem Kunden am 25.05.2012

Mit Georg Haderer ist ein neuer Star am österreichischen Krimi-Himmel aufgetaucht! In diesem Krimi wird der Wiener Major Schäfer zu einem Mordfall in seine Heimatstadt Kitzbühel gerufen. Der Fall: ein Unternehmer wurde an einem Gipfelkreuz aufgehängt. Noch bevor Schäfer Kitzbühel erreicht, geschieht ein zweiter Mord. Da die Tiroler Polizei... Mit Georg Haderer ist ein neuer Star am österreichischen Krimi-Himmel aufgetaucht! In diesem Krimi wird der Wiener Major Schäfer zu einem Mordfall in seine Heimatstadt Kitzbühel gerufen. Der Fall: ein Unternehmer wurde an einem Gipfelkreuz aufgehängt. Noch bevor Schäfer Kitzbühel erreicht, geschieht ein zweiter Mord. Da die Tiroler Polizei mit den Mordfällen maßlos überfordert ist, liegt es nun an Major Schäfer die Morde aufzuklären! Wenn man einmal angefangen hat das Buch zu lesen, kann man wirklich nicht mehr damit aufhören, es bleibt bis zur letzten Seite spannend!

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Gelungenes Krimidebüt
von Ascharel am 14.10.2009
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Meine Meinung: Georg Haderers Krimidebüt Schäfers Qualen ist ein gelunges Erstlingswerk des österreichischen Autors. Der Held der Geschichte ist der sympathische und etwas eigensinnige Major Schäfer. Er geht nicht immer konform mit den typischen Polizeimethoden und hat damit meist auch Erfolg. Wittert er erst eine Spur beißt er sich an... Meine Meinung: Georg Haderers Krimidebüt Schäfers Qualen ist ein gelunges Erstlingswerk des österreichischen Autors. Der Held der Geschichte ist der sympathische und etwas eigensinnige Major Schäfer. Er geht nicht immer konform mit den typischen Polizeimethoden und hat damit meist auch Erfolg. Wittert er erst eine Spur beißt er sich an ihr fest wie ein Hund und lässt sich von nichts und niemandem davon abbringen. Der Schreibstil des Autors ist angenehm zu lesen, auch wenn es für mich zuerst etwas befremdlich war, dass sehr wenige direkte Reden in dem Roman vorkommen. Obwohl Haderer sehr viel beschreibt hat man nie das Gefühl, dass er sich in langatmig ausschweifenden Erklärungen verliert. Im Gegenteil er treibt die Handlung konsequent voran. Haderer zeichnet ein Bild der Stadt Kitzbühl wie viele es kennen, dennoch schreckt er nicht davor zurück auch die Schattenseiten zu zeigen. Was mir sehr gut gefallen hat, war Schäfers Angst vor der Rückkehr in seine alte Heimat - die Angst alte Wunden wieder aufzureißen. Die Geschichte von Schäfers Qualen ist gut und logisch durchdacht. Es dauert sehr lange bis man die Ausmaße des Verbrechens zu verstehen beginnt und ich persönlich war sehr überrascht über den Täter - damit hätte ich wirklich nicht gerechnet. Mein Fazit: Ich hoffe wir werden noch einiges von Major Schäfer lesen.

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Der "hölzerne" Schäfer
von Bellexr aus Mainz am 20.01.2011
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

In Kitzbühel, dem Heimatort von Major Schäfer, wird ein Mann ermordet und am Gipfelkreuz aufgehängt. Major Schäfer soll Amtshilfe leisten und reist von Wien in seine Heimatstadt, um die dortigen Ermittlungen zu leiten. Kaum angekommen geschieht ein weiterer Mord. Dieses Mal wurde ein Mann bei lebendigem Leib einbetoniert, nur... In Kitzbühel, dem Heimatort von Major Schäfer, wird ein Mann ermordet und am Gipfelkreuz aufgehängt. Major Schäfer soll Amtshilfe leisten und reist von Wien in seine Heimatstadt, um die dortigen Ermittlungen zu leiten. Kaum angekommen geschieht ein weiterer Mord. Dieses Mal wurde ein Mann bei lebendigem Leib einbetoniert, nur noch sein Kopf ragt heraus. Wer ist zu solch grausamen Morden fähig und vor allem, welches Motiv steckt hinter den Morden? Major Schäfer geht diesen Fragen nach und wird bei seinen Ermittlungen ein ums andere Mal auch mit seiner Vergangenheit konfrontiert. Georg Haderer hat mit seinem Major Johannes Schäfer einen Ermittler der etwas anderen Art erschaffen. Recht unkonventionell geht dieser seinen Ermittlungen nach, wobei diese von Schäfer mit Vorliebe alleine durchgeführt werden. An dieses eigenwillige Verhalten müssen sich seine Kollegen in Kitzbühel erst einmal gewöhnen. So ist es bei Major Schäfer auch nicht ungewöhnlich, seine Ermittlungen in einer Kneipe durchzuführen, um so ein wenig mehr über die Mordopfer zu erfahren. Auch wenn dies zur Folge hat, dass er morgens vor seinem Hotelzimmer, eingewickelt im Flurteppich und einem mordsmäßigen Kater, wieder aufwacht. Der Fall gestaltet sich von Anfang an sehr komplex. Doch mit seinen verworrenen Gedankengängen, denen seine Kollegen meist gar nicht und selbst der Leser manchmal nicht sofort folgen können, stellt Schäfer schon recht bald fest, dass das Motiv der Morde – und es soll nicht bei den Beiden bleiben – in der Vergangenheit zu finden ist. Doch welches Motiv genau steckt dahinter? Hat es etwas mit der damaligen Entführung des Sohns eines Großindustriellen zu tun, steckt gar ein zurückliegender Banküberfall dahinter oder hat etwa die RAF ihre Finger im Spiel? So präsentiert der Krimi immer wieder neue Wendungen, Verdächtige gibt es eigentlich bis zum Schluss nur wenige bis gar keine und – wie gesagt – das Motiv verschließt sich einem ebenfalls. So ist die Story durchweg äußerst spannend angelegt und der flüssige, lockere und stellenweise auch recht nachdenkliche und dann wieder humoristische Schreibstil von Georg Haderer sorgt dafür, dass man sich durchweg hervorragend unterhalten fühlt. Über das Privatleben von Schäfer erfährt man eher wenig, hier werden nur vereinzelt Andeutungen gemacht und der Krimianteil liegt hier klar im Fokus. Trotzdem lernt man den Major sehr schnell kennen, dieser wirkt äußerst sympathisch und gerade sein Charakter mit den vielen Ecken und Kanten lassen ihn sehr authentisch wirken. Fazit: Ein absolut gelungenes Krimidebüt mit einer gut durchdachten Story und einem Protagonisten, der einem mit seinen Eigenarten fast augenblicklich sympathisch wird.

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Empfehlenswerte Spannung
von Helga Rom aus Innsbruck am 17.01.2011
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Johannes Schäfer, bei der Wiener Kriminalpolizei ob seiner Fahndungserfolge sehr angesehen, bei seinen Mitarbeitern aber gefürchtet, wird zu einem spektakulären Mordfall in seinen Geburtsort Kitzbühel gerufen. Er soll die Ermittlungen leiten und aufklären, wer den Mord begangen hat. Es folgen zwei weitere Morde und Schäfer wird von seiner Vergangenheit,... Johannes Schäfer, bei der Wiener Kriminalpolizei ob seiner Fahndungserfolge sehr angesehen, bei seinen Mitarbeitern aber gefürchtet, wird zu einem spektakulären Mordfall in seinen Geburtsort Kitzbühel gerufen. Er soll die Ermittlungen leiten und aufklären, wer den Mord begangen hat. Es folgen zwei weitere Morde und Schäfer wird von seiner Vergangenheit, der er in Wien entfliehen wollte, eingeholt. Der Krimi ist sehr spannend zu lesen und vom Stil her sehr flüssig und angenehm. Der Schluss ist überraschend, aber durchaus schlüssig. Kurzum ein Krimi für alle, die gerne schrullige Komissare mögen und natürlich für alle, die Tirol lieben!

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Fulminater Krimi
von einer Kundin/einem Kunden am 03.10.2009
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

In der idyllischen Bergwelt Kitzbühels geschieht zunächst ein brutaler Mord, der von seiner äußeren Form, die Leiche ist an einem Gipfelkreuz genagelt, die Polizei erschreckt und in höchste Nervosität versetzt. Ist doch das mondäne Kitzbühel betroffen. Also, muss ein spezieller, besonders befähigter Polizist her, um diesen Mord aufzuklären.... In der idyllischen Bergwelt Kitzbühels geschieht zunächst ein brutaler Mord, der von seiner äußeren Form, die Leiche ist an einem Gipfelkreuz genagelt, die Polizei erschreckt und in höchste Nervosität versetzt. Ist doch das mondäne Kitzbühel betroffen. Also, muss ein spezieller, besonders befähigter Polizist her, um diesen Mord aufzuklären. Dieser ist schnell gefunden, heißt Johannes Schäfer und ist Major bei der Kriminalpolizei in Wien. Ihn prädestiniert die Tatsache, dass er in Kitzbühel geboren, dazu, diesen Fall aufzuklären, außerdem sei er sein bester Mann. Und so trifft unser Held ein und schon haben ihn die Schatten und Gespenster seiner Vergangenheit eingeholt. Alles kommt schnell wieder in sein Gedächtnis, die erste Liebe, seine Eltern, die noch in dieser Gegend leben und die Enge der Bergwelt. Aber nicht nur das, sondern auch weitere Morde. Und so hat der unkonventionelle Ermittler alle Hände voll zutun, die Fäden zusammen zu halten. Das gelingt ihm mit einem guten Team. Andererseits ist aber Major Johannes Schäfer in seinem Charakter auch ein Eigenbrötler und Einzelgänger mit sehr seltsamen Methoden und auch, ja so kann man sagen, Ausfällen. So z.B., wenn er im Wirtshaus mit den Männern säuft und am anderen Morgen, seiner Schuhe beraubt, im Flur seines Hotels erwacht. Eine Journalistin wird dann auch einmal die Geliebte für eine Nacht. Wenn wunderts, dass ein vorschneller Staatsanwalt dann die Gelegenheit beim Schopfe greift und einen Täter präsentiert, von dessen Täterschaft Major Schäfer nicht überzeugt ist und letztendlich recht behalten wird. Aber Schäfer wäre nicht der Querdenker, der er ist, würde er nicht weiter ermitteln, trotz Ablösung von diesem Fall um dann doch noch den wahren Täter seinen Vorgesetzten und dem Leser zu präsentieren. Georg Haderer ist schon ein überzeugender Erstlingskrimi gelungen. Zwar arbeitet auch er, zumindest bei dem ersten Mord mit den neuerdings üblichen Krimiversatzstücken, nämlich dem Leser einen möglichst spektakulären Mord darzubieten, begeht dann aber nicht den Fehler, die Mordserie sozusagen als Selbstläufer durch den Roman ziehen zu lassen.Haderer läßt seinem Major Johannes Schäfer mit allen seinen Ecken, Kanten und persönlichen Mängeln durch die Geschichte streifen. Eigentlich ein, so kam es mir vor, planloses Sammeln von Eindrucken, Informationen und Mosaikstückchen. Aber, und das ist natürlich auch für einen Krimi von entscheidender Bedeutung, dieses immer spannend und fesselnd. Dabei haben mir ausgesprochen gut die charakterliche Zeichnung und Anlage des Majors Johannes Schäfer gefallen. Seine Beklemmungen, die aufkommen, wenn er seine Heimat Kitzbühel wiedersieht. Diese Beklemmungen gehen hin bis zu körperlichen Qualen, die er erleidet. Weiter geht es mit seiner Unfähigkeit, den Eltern einen Besuch abzustatten. Der Leser fühlt die Erinnerungen, die in ihm unangenehm hoch kommen. Er spürt die Enge und das Eingeschlossen sein und kann verstehen, warum Major Johannes Schäfer die Flucht nach Wien antrat. Und damit entzaubert Georg Haderer auch ein bisschen die Scheinwelt von Kitzbühel. Die Entlarvung des Mörders hat nicht Priorität in der Sicht der Stadtoberen, nein, das idyllische Bild der Gegend, der Stadt, soll ja keine Risse bekommen. Das aber gerade die Idylle häufig trügerisch ist, ist nichts Neues, aber von Georg Haderer exzellent erzählt.

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Ein tolles Krimidebüt
von L. Piechaczek am 03.10.2009
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

In der idyllischen Bergwelt Kitzbühels geschieht zunächst ein brutaler Mord, der von seiner äußeren Form, die Leiche ist an einem Gipfelkreuz genagelt, die Polizei erschreckt und in höchste Nervosität versetzt. Ist doch das mondäne Kitzbühel betroffen. Also, muss ein spezieller, besonders befähigter Polizist her, um diesen Mord aufzuklären.... In der idyllischen Bergwelt Kitzbühels geschieht zunächst ein brutaler Mord, der von seiner äußeren Form, die Leiche ist an einem Gipfelkreuz genagelt, die Polizei erschreckt und in höchste Nervosität versetzt. Ist doch das mondäne Kitzbühel betroffen. Also, muss ein spezieller, besonders befähigter Polizist her, um diesen Mord aufzuklären. Dieser ist schnell gefunden, heißt Johannes Schäfer und ist Major bei der Kriminalpolizei in Wien. Ihn prädestiniert die Tatsache, dass er in Kitzbühel geboren, dazu, diesen Fall aufzuklären, außerdem sei er sein bester Mann. Und so trifft unser Held ein und schon haben ihn die Schatten und Gespenster seiner Vergangenheit eingeholt. Alles kommt schnell wieder in sein Gedächtnis, die erste Liebe, seine Eltern, die noch in dieser Gegend leben und die Enge der Bergwelt. Aber nicht nur das, sondern auch weitere Morde. Und so hat der unkonventionelle Ermittler alle Hände voll zutun, die Fäden zusammen zu halten. Das gelingt ihm mit einem guten Team. Andererseits ist aber Major Johannes Schäfer in seinem Charakter auch ein Eigenbrötler und Einzelgänger mit sehr seltsamen Methoden und auch, ja so kann man sagen, Ausfällen. So z.B., wenn er im Wirtshaus mit den Männern säuft und am anderen Morgen, seiner Schuhe beraubt, im Flur seines Hotels erwacht. Eine Journalistin wird dann auch einmal die Geliebte für eine Nacht. Wenn wunderts, dass ein vorschneller Staatsanwalt dann die Gelegenheit beim Schopfe greift und einen Täter präsentiert, von dessen Täterschaft Major Schäfer nicht überzeugt ist und letztendlich recht behalten wird. Aber Schäfer wäre nicht der Querdenker, der er ist, würde er nicht weiter ermitteln, trotz Ablösung von diesem Fall um dann doch noch den wahren Täter seinen Vorgesetzten und dem Leser zu präsentieren. Georg Haderer ist schon ein überzeugender Erstlingskrimi gelungen. Zwar arbeitet auch er, zumindest bei dem ersten Mord mit den neuerdings üblichen Krimiversatzstücken, nämlich dem Leser einen möglichst spektakulären Mord darzubieten, begeht dann aber nicht den Fehler, die Mordserie sozusagen als Selbstläufer durch den Roman ziehen zu lassen.Haderer läßt seinem Major Johannes Schäfer mit allen seinen Ecken, Kanten und persönlichen Mängeln durch die Geschichte streifen. Eigentlich ein, so kam es mir vor, planloses Sammeln von Eindrucken, Informationen und Mosaikstückchen. Aber, und das ist natürlich auch für einen Krimi von entscheidender Bedeutung, dieses immer spannend und fesselnd. Dabei haben mir ausgesprochen gut die charakterliche Zeichnung und Anlage des Majors Johannes Schäfer gefallen. Seine Beklemmungen, die aufkommen, wenn er seine Heimat Kitzbühel wiedersieht. Diese Beklemmungen gehen hin bis zu körperlichen Qualen, die er erleidet. Weiter geht es mit seiner Unfähigkeit, den Eltern einen Besuch abzustatten. Der Leser fühlt die Erinnerungen, die in ihm unangenehm hoch kommen. Er spürt die Enge und das Eingeschlossen sein und kann verstehen, warum Major Johannes Schäfer die Flucht nach Wien antrat. Und damit entzaubert Georg Haderer auch ein bisschen die Scheinwelt von Kitzbühel. Die Entlarvung des Mörders hat nicht Priorität in der Sicht der Stadtoberen, nein, das idyllische Bild der Gegend, der Stadt, soll ja keine Risse bekommen. Das aber gerade die Idylle häufig trügerisch ist, ist nichts Neues, aber von Georg Haderer exzellent erzählt.

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Toll gezeichnete Hauptfigur in ländlicher Idylle
von Stephanie Philipp aus Brandenburg an der Havel am 29.10.2009
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Johannes Schäfer ist Major bei der Kriminalpolizei in Wien. Nach einem spektakulären Mord wird er nach Kitzbühel beordert, wo er aufgewachsen ist und noch die eine oder andere Leiche begraben hat. Das wird schnell klar. Kaum angekommen ist er hin und her gerissen zwischen Ermittlungsarbeit und den Dämonen seiner... Johannes Schäfer ist Major bei der Kriminalpolizei in Wien. Nach einem spektakulären Mord wird er nach Kitzbühel beordert, wo er aufgewachsen ist und noch die eine oder andere Leiche begraben hat. Das wird schnell klar. Kaum angekommen ist er hin und her gerissen zwischen Ermittlungsarbeit und den Dämonen seiner Vergangenheit. Der Spagat zwischen beidem gelingt ihm mehr oder weniger gut, allerdings können weitere Morde nicht verhindert werden und der Fall wird immer abstruser. Wer ein gutes Namensgedächtnis hat, kann sich bei diesem Buch glücklich schätzen. Um es gleich vorweg zu nehmen: Das Buch ist toll. Ein richtig unterhaltsamer und spannender Kriminalroman. Major Schäfer ist als Hauptfigur wunderbar. Er kommt am Anfang als der linientreuer Polizist daher und offenbart erst nach und nach Ecken und Kanten, die ihm Charakter und vor allem Glaubwürdigkeit verleihen. Am Ende ist er mir fast schon etwas zu kantig bzw. zu sprunghaft in seinen Entscheidungen. Auch die zwei Seiten seiner Person – die berufliche und private – sind gekonnt miteinander verflochten. Er ist ein Mensch, der unbedingt Vertrauenspersonen um sich haben muss, mit denen er reden kann. Überhaupt ist das Reden der Schlüssel seiner Ermittlungsarbeit und das gefällt mir sehr gut – auch in der Umsetzung. Die anderen Figuren bleiben zugegebenermaßen recht flach und erfüllen teilweise auch Klischees. Mit Schäfer als Gegenpol hat mich das jedoch wenig bis gar nicht gestört. Schäfer kommt nicht als „Überermittler“ daher und tappt sogar recht lange Zeit im Dunklen. Das hat ihn für mich sehr sympathisch gemacht – zumal seine Angst zu versagen immer wieder thematisiert wird, was ich so in einem Kriminalroman noch nicht erlebt habe. Dazu tragen in erster Linie der Erzähler und die Erzählperspektive bei. Beides ist extrem auf Schäfer ausgerichtet und hält sich eng an seinen Handlungen. Die Spannung wird zwar nicht kontinuierlich von Beginn an aufgebaut, aber ist unterschwellig immer vorhanden. Ab ungefähr der Hälfte des Buches und der ersten versteckten Ahnung des Majors baut sich die Spannung zunehmend auf. Das Ende war für mich absolut unerwartet, wenn auch ein wenig konstruiert. Das ist auch der einzige kleine Kritikpunkt für mich. Die Auflösung ist im Verhältnis zum Rest des Buches zu spektakulär. Ich hatte beim Lesen das Gefühl, dass am Ende unbedingt noch einmal ein richtiger Knaller kommen sollte – auch die restliche Handlung wurde dabei nur bedingt geachtet. Dennoch kann ich das Buch absolut empfehlen. Die kurzen Kapitel machen das Lesen sehr angenehm und gerade die Hauptfigur Johannes Schäfer macht es lesenswert. Er ist ein sehr normaler Mensch. Weder der Ermittler mit hellseherischen Fähigkeiten noch der kauzige Freak. Und vor allem zeigt er Unsicherheiten und scheut sich auch nicht, diese einzuräumen. Wann erlebt man so etwas schon einmal in einem Kriminalroman?!

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Ritualmorde in Kitzbühel
von Wiebke am 14.10.2009
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Während einer Bergtour macht eine Gruppe von Touristen, deren Ziel es ist den Karstein zu bezwingen, eine grausame Entdeckung. Anstatt den herrlichen Ausblick vom Hochkönig bis zu den Loferer Steinbergen zu bewundern, blicken sie nach dem Erklimmen des Gipfels auf einen Toten. Einen Mann, der fest drapiert am Gipfelkreuz,... Während einer Bergtour macht eine Gruppe von Touristen, deren Ziel es ist den Karstein zu bezwingen, eine grausame Entdeckung. Anstatt den herrlichen Ausblick vom Hochkönig bis zu den Loferer Steinbergen zu bewundern, blicken sie nach dem Erklimmen des Gipfels auf einen Toten. Einen Mann, der fest drapiert am Gipfelkreuz, ein unappetitlich großes klaffendes Loch im Kopf aufzuweisen hat. Der so grausam zugerichtete, sechzigjährige Installateur Simon Steiner hatte keine Chance gehabt, als der Täter bewaffnet mit einem Eispickel, seinem Leben ein jähes Ende bereitete. Aber warum nur, fragt sich der extra aus Wien nach Kitzbühel beorderte Major Johannes Schäfer, dem mit diesem Ort mehr als nur eine neue Mordermittlung verbindet. Doch ehe er überhaupt den Toten begutachten kann, wird erneut ein Mord gemeldet. In einer Baugrube einbetoniert, wurde der Inhaber der zuständigen Firma, Walter Krassnitzer, tot aufgefunden. Ein Mord zuviel, denkt Schäfer und glaubt nicht an einen Zufall. Gemeinsam mit den Kitzbüheler Kollegen beginnt er zu ermitteln und driftete immer mehr ab in die Vergangenheit der Toten. In die Zeit, als beide noch als Skilehrer ihren Lebensunterhalt in der beschaulichen Tiroler Gegend verdienten. Als dann auch noch der Autohändler Horst Gasser recht unfreiwillig von einem Glockenturm springt, weiß Schäfer, dass er auf der richtigen Spur ist. Doch nur sein Wissen reicht nicht und so stürzt er sich recht unkonventionell in eine Ermittlung, bei der er einige Federn lässt und sein guter Ruf regelrecht den Berg hinunter zu fallen droht. "Schäfers Qualen" ist der erste Kriminalroman, den der österreichische Autor Georg Haderer geschrieben hat und er ist einfach gelungen. Mit einem wunderbar flüssigen, gut zu lesenden Schreibstil und einem hervorragend konstruierten Plot wartet der Krimi-Neuling auf und braucht sich hinter seinen langjährigen Kollegen keinesfalls zu verstecken. Den Mittelpunkt des Romans bilden aber bei Weitem nicht die gut durchdachten Morde, sondern ein Major der Wiener Kriminalpolizei, der dem Leser, ehe er es sich versieht, ans Herz wächst. Mit seiner eigensinnigen, pedantischen und oftmals geistesabwesenden Art und einem Hang zu alkoholisch ambitionierten Abstürzen, kommt er lebensecht und glaubwürdig daher und weiß zu unterhalten. Kurze Kapitel, gut gesetzte Cliffhanger und herrlich erfrischende, oftmals mit einer Prise Humor gewürzte Dialoge ergänzen den mit viel Lokalkolorit geschriebenen Roman. Da sieht man auch gerne einmal über ein paar Längen hinweg oder darüber, dass Major Schäfer kaum Platz für andere Charaktere im Buch lässt. Bleibt also abzuwarten, wo dieser in Zukunft ermittelt und ob sein angeblich für ihn so überaus wichtiger Assistent Bergmann im nächsten Buch eine umfassendere Rolle einnehmen darf. Denn dass es eine Fortsetzung gibt, wurde bereits auf der Verlagsseite von Haymon verraten. "Schäfers Qualen" ist das spannende Erstlingswerk des österreichischen Autors Georg Haderer, das von einem äußerst charismatischen Ermittler lebt und gespickt mit humorvollen Dialogen und viel Lokalkolorit neugierig auf die Fortsetzung werden lässt.

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Debüt mit Ecken und Kanten
von schlumeline am 12.10.2009
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Schäfers Qualen ist der Debütroman des Autors Georg Haderer. Schäfer, Major bei der Wiener Kriminalpolizei, wird aus dienstlichen Gründen nach Kitzbühel entsandt. Dort soll er einen Mord an einem Unternehmer aufklären, der an einem Gipfelkreuz aufgehängt wurde. Johannes Schäfer hadert mit sich selbst, denn Kitzbühel ist sein Heimatort... Schäfers Qualen ist der Debütroman des Autors Georg Haderer. Schäfer, Major bei der Wiener Kriminalpolizei, wird aus dienstlichen Gründen nach Kitzbühel entsandt. Dort soll er einen Mord an einem Unternehmer aufklären, der an einem Gipfelkreuz aufgehängt wurde. Johannes Schäfer hadert mit sich selbst, denn Kitzbühel ist sein Heimatort und mit dieser Gegend und den dort lebenden Menschen scheint er nicht wirklich abgeschlossen zu haben. Bereits kurz nach seiner Ankunft gibt es ein zweites Mordopfer und die Serie scheint nicht abzureißen. Eine interessante Persönlichkeit hat der Autor hier geschaffen, der einen ausgefallenen Humor an den Tag legt. Die Kapitel sind recht kurz gehalten, die Dialoge präzise. Das Buch enthält für meinen Geschmack ein wenig zu viel Lokalkolorit und die Ideen des Kommissars kommen oft etwas plötzlich. Dennoch:Ein schönes Debüt mit einigen Ecken und Kanten.

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Krimidebüt mit Ecken und Kanten
von schlumeline am 12.10.2009
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Schäfers Qualen ist der Debütroman des Autors Georg Haderer. Schäfer, Major bei der Wiener Kriminalpolizei, wird aus dienstlichen Gründen nach Kitzbühel entsandt. Dort soll er einen Mord an einem Unternehmer aufklären, der an einem Gipfelkreuz aufgehängt wurde. Johannes Schäfer hadert mit sich selbst, denn Kitzbühel ist sein Heimatort... Schäfers Qualen ist der Debütroman des Autors Georg Haderer. Schäfer, Major bei der Wiener Kriminalpolizei, wird aus dienstlichen Gründen nach Kitzbühel entsandt. Dort soll er einen Mord an einem Unternehmer aufklären, der an einem Gipfelkreuz aufgehängt wurde. Johannes Schäfer hadert mit sich selbst, denn Kitzbühel ist sein Heimatort und mit dieser Gegend und den dort lebenden Menschen scheint er nicht wirklich abgeschlossen zu haben. Bereits kurz nach seiner Ankunft gibt es ein zweites Mordopfer und die Serie scheint nicht abzureißen. Eine interessante Persönlichkeit hat der Autor hier geschaffen, der einen ausgefallenen Humor an den Tag legt. Die Kapitel sind recht kurz gehalten, die Dialoge präzise. Das Buch enthält für meinen Geschmack ein wenig zu viel Lokalkolorit und die Ideen des Kommissars kommen oft etwas plötzlich. Dennoch:Ein schönes Debüt mit einigen Ecken und Kanten.

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viel versprechendes Debüt
von dark_angel aus Ulm am 25.09.2009
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

In Kitzbühel wird ein Unternehmer an einem Gipfelkreuz hängend tot aufgefunden. Der Polizeimajor Johannes Schäfer wird sogleich in seine alte Heimatstadt beordert, um den rätselhaften Mord aufzuklären. Schäfers Ermittlungsmethoden sind meist abstrakt, intuitiv und nicht für jedermann nachvollziehbar. Doch da er eine ansehnliche Aufklärungsquote vorweisen kann, lassen ihn seine... In Kitzbühel wird ein Unternehmer an einem Gipfelkreuz hängend tot aufgefunden. Der Polizeimajor Johannes Schäfer wird sogleich in seine alte Heimatstadt beordert, um den rätselhaften Mord aufzuklären. Schäfers Ermittlungsmethoden sind meist abstrakt, intuitiv und nicht für jedermann nachvollziehbar. Doch da er eine ansehnliche Aufklärungsquote vorweisen kann, lassen ihn seine Vorgesetzte gewähren. Nun muss er sich nicht nur mit einer Reihe von Morden beschäftigen, sondern auch mit seiner eigenen Vergangenheit, seiner Jugendliebe und den ständigen Zweifeln an sich selbst. Doch kaum ist er dort angekommen, ereignet sich bereits ein weiterer Mord, der mit dem ersten in Verbindung zu stehen scheint... Georg Haderer hat mit "Schäfers Qualen" ein überaus viel versprechendes Debüt zu einer neuen Krimi-Reihe geliefert. Es handelt sich um einen Kriminalroman der eher ruhigeren Art, das ohne literweise vergossenes Blut oder brutalen Beschreibungen der Mordopfer auskommt. Was aber nicht heißen soll, dass es nicht spannend ist. Die Spannung bleibt bis zum Ende konstant und der Leser darf die ganze Zeit über miträtseln, wer der Mörder ist. Außerdem ist dem Autor mit Polizeimajor Schäfer ein überaus glaubhafter Charakter der unkonventionellen Art gelungen. An manchen Stellen hatte ich jedoch das Gefühl, dass sich der Autor fast ein wenig zu sehr auf den Hauptcharakter konzentriert hat und dabei die Nebenfiguren etwas vernachlässigt hat. Klasse fand ich hingegen so manche Dialoge, die fetzig, humorvoll oder mit Seitenhieben gespickt waren. Es war eine spannende und unterhaltsame Lektüre mit einem sympathischen Ermittler und intelligent konstruiertem Fall. Ich bin auf die Fortsetzung gespannt :-)

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Neuer österreichischer Ermittler
von Thomas Breuer aus Ried am 27.08.2009
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Die Kitzbühler Alpen verbergen so manche Kuriosität. Eines Tages hängt ein Toter auf einen ihrer Gipfelkreuze. Das diese Leiche nicht gerade förderlich für den Tourismus ist versteht sich von selbst. Daher wird Major Johannes Schäfer aus Wien nach Kitzbühl gesandt, um sich mit der Aufklärung des Falles zu befassen.... Die Kitzbühler Alpen verbergen so manche Kuriosität. Eines Tages hängt ein Toter auf einen ihrer Gipfelkreuze. Das diese Leiche nicht gerade förderlich für den Tourismus ist versteht sich von selbst. Daher wird Major Johannes Schäfer aus Wien nach Kitzbühl gesandt, um sich mit der Aufklärung des Falles zu befassen. Noch bevor, Schäfer seinen Fuss auf den Bahnsteig setzt, wird ein weiteres Opfer gefunden. Schäfers Qualen bestehen nicht nur, dass er plötzlich zwei Morde zum Klären hat, auch seine Kindheit spielt eine wichtige Rolle. Da Schäfer selbst aus Kitzbühl stammt ist es klar, dass nur er sich mit diesem Fall befassen kann. Die Ermittlungsmethoden des Majors sind etwas träumerisch und ruckartig, was die Tiroler Kollegen etwas irritiert. Doch das Vorgehen trägt Früchte. Natürlich gibt es so einige Fettnäpfchen in die Schäfer tritt und welche man, als die Cocktailkirschen des Romans bezeichnen kann. Mit seiner angenehmen Art kann es Johannes Schäfer locker mit Brenner, Polt & Co aufnehmen. Hier werden Fans von österreichischen Krimis mit einem ausgezeichneten Roman, von ihrem Lesedurst befreit.

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