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Schattenhauch. Ruinen der Dämmerung

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Die siebzehnjährige Amelie ist einer der wenigen übrig gebliebenen Menschen einer veränderten Welt. Umringt von riesigen Festungswällen führen sie und die anderen Dorfbewohner ein einfaches naturverbundenes Leben ohne Strom, Gas und allem, was seit der zerstörerischen Chemiekatastrophe vor dreissig Jahren vernichtet wurde. Amelie kennt es nicht anders, sie ist glücklich. Mögen da draussen im undurchdringlichen Urwald die Schatten lauern, sie weiss, dass ihr nichts passieren kann, so lange sie hinter den Barrieren bleibt. Aber dann geschieht etwas, was sie zum Verlassen des Dorfes zwingt. Und zwar ausgerechnet mit dem Jungen an ihrer Seite, den man einst in den düsteren Wäldern gefunden hat...
Portrait
Tanja Bern wurde in Herten geboren und ist dem Ruhrgebiet immer treu geblieben. Durch eine starke Verbundenheit zur Natur und die Liebe für mystische Geschichten entstand bei ihr schon früh das Bedürfnis zu schreiben. Im Frühling 2008 erschien Tanja Berns Debüt, der Auftaktroman ihrer irischen Fantasy-Buchreihe. Mittlerweile ist sie in verschiedenen Genres tätig und schreibt für unterschiedliche Verlage. Ausserdem ist die Autorin in diversen Anthologien vertreten und veröffentlichte schon mehrere Kurzgeschichten auf dem Literaturportal LITERRA.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 261, (Printausgabe)
Altersempfehlung 14 - 99
Erscheinungsdatum 05.06.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783646600391
Verlag Carlsen
Verkaufsrang 20.251
eBook (ePUB)
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Kundenbewertungen


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Übersicht
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bemerkenswerte Dystopie
von Manja Teichner am 30.06.2014

Kurzbeschreibung: Die siebzehnjährige Amelie ist einer der wenigen übrig gebliebenen Menschen einer veränderten Welt. Umringt von riesigen Festungswällen führen sie und die anderen Dorfbewohner ein einfaches naturverbundenes Leben ohne Strom, Gas und allem, was seit der zerstörerischen Chemiekatastrophe vor dreißig Jahren vernichtet wurde. Amelie kennt es nicht anders, sie ist... Kurzbeschreibung: Die siebzehnjährige Amelie ist einer der wenigen übrig gebliebenen Menschen einer veränderten Welt. Umringt von riesigen Festungswällen führen sie und die anderen Dorfbewohner ein einfaches naturverbundenes Leben ohne Strom, Gas und allem, was seit der zerstörerischen Chemiekatastrophe vor dreißig Jahren vernichtet wurde. Amelie kennt es nicht anders, sie ist glücklich. Mögen da draußen im undurchdringlichen Urwald die Schatten lauern, sie weiß, dass ihr nichts passieren kann, solange sie hinter den Barrieren bleibt. Aber dann geschieht etwas, was sie zum Verlassen des Dorfes zwingt. Und zwar ausgerechnet mit dem Jungen an ihrer Seite, den man einst in den düsteren Wäldern gefunden hat... (Quelle: Impress) Meine Meinung: Mittlerweile sind 30 Jahre vergangen seit die Umwelt vergiftet wurde und die Menschen daran starben. Nur ein paar wenige haben überlebt und diese leben nun zusammen in einem kleinen Ort, der geschützt wird durch riesige Schutzwälle. Dahinter lauern die Schatten in einem dunklen Wald. Amelie lebt in dieser Zeit und trotz der widrigen Umstände hat sie ein doch recht unbeschwertes Teenagerleben. Sie und ihre Freunde hecken immer wieder teils recht dumme Ideen aus. Die neueste Idee ist Amelie soll durch eine Wette herausfinden wer bzw. was Derlyn wirklich ist. Er wurde damals vor ein paar Jahren außerhalb der Wälle gefunden und ist anders als alle anderen. Dann aber passiert ein Unglück und ein Mädchen verschwindet spurlos. Amelie verlässt gemeinsam mit Derlyn die schützende Umgebung und begibt sich mit ihm in den Wald außerhalb. Es beginnt eine abenteuerliche Suche … Der dystopische Roman „Schattenhauch. Ruinen der Dämmerung“ stammt aus der Feder der Autorin Tanja Bern. Die Autorin hat bereits weitere Bücher veröffentlicht, für mich persönlich war dies das erste Buch von ihr. Die Charaktere im Buch sind Tanja Bern wirklich gut gelungen. Amelie ist 17 Jahre alt und ein sehr neugierige und selbstbewusstes Mädchen. Sie ist intelligent und hilft gerne, besonders den Dorfbewohnern. Amelie ist aber auch mutig, denn sie wagt es sich außerhalb der schützenden Wälle zu sein. Dort begegnet sie Schatten und teilweise ist dies schon recht beängstigend. Derlyn ist zu Beginn ein ganz typischer Außenseiter. Er wurde damals außerhalb der Wälle gefunden und ins Dorf gebracht. Derlyn ist anders, unnahbar, doch gerade das macht ihn sehr sympathisch. Zwischen den beiden entwickelt sich eine romantische Liebesgeschichte, die mir wirklich sehr gut gefallen hat. Tanja Bern versteht es hier die entstehenden Gefühle sehr gut zu beschreiben. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und gut zu lesen. Sie beschreibt beispielsweise die Welt sehr gut vorstellbar. Ich hatte ein richtig klares Bild vor Augen. Geschildert wird das Geschehen aus verschiedenen Perspektiven, wofür Tanja Bern den personalen Erzählstil verwendet hat. So bleibt zwar eine gewisse Distanz zum Geschehen aber man hat auch einen guten Überblick. Die Handlung ist spannend, teilweise sehr erschreckend und hat mir nicht nur einmal Gänsehaut beschert. Besonders ab dem Moment wo Amelie und Derlyn die schützenden Wälle verlassen zieht die Spannungskurve nochmals an. Es kommen zu diesem Zeitpunkt auch noch andere Charaktere hinzu, die sich aber mühelos ins Gesamtgeschehen einfügen. Das Ende ist sehr gut gewählt. Es fügt alles perfekt zusammen und schließt die Handlung wirklich gut ab. Man bleibt als Leser zum einen zufrieden aber auch nachdenklich zurück. Fazit: Zusammenfassend gesagt ist „Schattenhauch. Ruinen der Dämmerung“ von Tanja Bern eine sehr bemerkenswerte Dystopie. Die sympathisch gestalteten Charaktere, der flüssige Stil und eine erschreckend gestaltete Welt mit interessanter und fesselnder Handlung haben mir spannende Lesestunden beschert. Absolut zu empfehlen!

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Ein Urwald voller Geheimnisse und unentdeckter Gefühle!!! :D
von Solara300 aus Contwig am 09.06.2014

Cover Das Cover passt finde ich hervorragend zum Titel und zeigt ein Mädchen das sich in der wilden Natur befindet und wie es scheint weiß was Sie zu tun hat. Auch der Titel passt zum geschehenen. Charaktere Die Siebzehnjährige Amelie lebt mit einigen Menschen in einer Welt die verändet ist. Und ist... Cover Das Cover passt finde ich hervorragend zum Titel und zeigt ein Mädchen das sich in der wilden Natur befindet und wie es scheint weiß was Sie zu tun hat. Auch der Titel passt zum geschehenen. Charaktere Die Siebzehnjährige Amelie lebt mit einigen Menschen in einer Welt die verändet ist. Und ist intellegent und hilfsberiet. Deshalb zögert Sie auch nicht Ihre Hilfe anzubieten als ein Mädchen verschwindet und Sie sich dafür die Schuld gibt. Derlyn hatte man vor Jahren im Urwald gefunden, er ist ein Einzelgänger und lässt niemanden an sich heran, bis er bei der Suchaktion wo er auch beteiligt ist, Amelie näher kommt.... Schreibstil Die Autorin Tanja Bern hat mit dieser Dystopie eine Geschichte erschaffen die ich einfach Klasse fand und ich finde die Charakterbeschreibeungen und auch die Veränderung der Welt durchweg Klasse... :D Es wird einem eine Welt gezeigt die ohne den Technischen Aspekt auskommt und wieder zu Anbeginn zurück versetzt. Beschreibung Die Siebzehnjährige Amelie ist eine Intelligente junge Frau und gibt sich nach einem Unachtsamkeitsfehler die Schuld beim verschwinden eines jungen Mädchens im Urwald. Duch veränderte Lebensbedingungen hat sich die Welt wie wir Sie kennen verändert. Denn Amelie lebt mit ein paar Menschen hinter Schutzwällen die Erichtet worden sind um die Schatten auszugrenzen den die sind gefährlich und deshalb darf man auch nicht in den Urwald. Nachdem ein Suchtrupp zusammen gestellt wurde wo auch Amelie dabei ist, kommt auch Derlyn mit, der vor Jahren im Urwald gefunden wurde und zwischen den beiden entwickelt sich eine schöne Liebesgeschichte.... Aber was wird Sie im Urwald erwarten.... Fazit Ich finde diese Geschichte nicht nur sehr Natur Verbunden. Nein...sie zeigt auch auf was wäre wenn.. Wenn wir wieder zurück in der Natur leben müssten und uns auch ohne Hilfmittel helfen müssten... Eine Geschichte die ich sehr gut finde und die ich sehr gerne weiter empfehle! :D 5 von 5 Sternen

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Wer es nicht gelesen hat, verpasst was!
von einer Kundin/einem Kunden aus Durmersheim am 07.11.2015

Cover und Titel: Fand Cover wie Titel direkt ansprechend als mir das Buch zum ersten Mal in die Hände fiel. Das Cover hat etwas geheimnisvolles und magisches, generell mach ich diese dunkleren Farben und das Mädchen das darauf zu erkennen ist, da ich sehr auf Cover mit Menschen stehe. Auch... Cover und Titel: Fand Cover wie Titel direkt ansprechend als mir das Buch zum ersten Mal in die Hände fiel. Das Cover hat etwas geheimnisvolles und magisches, generell mach ich diese dunkleren Farben und das Mädchen das darauf zu erkennen ist, da ich sehr auf Cover mit Menschen stehe. Auch der Titel passt mit dem Cover zusammen zum Inhalt und verleiht dem Buch einen besonderen Ausdruck, dass man es sich direkt näher ansehen will. Inhalt: Der Klappentext an sich gab ja sehr wenig Information Preis, das alles direkt auch geheimnisvoll und düster wirkte. Ich wusste am Anfang nicht so recht was da auf mich zukommt und ließ es daher auf mich zukommen. Die Geschichte wird von mehreren Personen erzählt, das man immer wieder neue Einblicke in die Gefühlswelt einer anderen Person bekommt. Mir gefiel gut, dass zwischen den Protagonisten direkt eine Sympathie vorhanden war und die Protagonistin Amelie nicht direkt mit den typischen Vorurteilen und Angstgefühlen in die Situationen hinein ging. Man entwickelte direkt eine gewisse Sympathie für die Hautprotagonisten und wuchs auch schnell in die Geschichte rein. An Tanja Bern mochte ich, dass sie sich nicht ewig bei „unnützen“ Situationen aufhielt sondern schnell den Boden der Spannung ebnete und man mit vielen Gefühlen und Emotionen zum Geschehen geführt wurde. Man entdeckt eine andere Welt und ich finde die Idee die Tanja Bern für ihr Buch hatte wirklich hervorragend und man lernt mit Amelie nicht nur eine neue Welt kennen sondern auch, dass man wirklich nicht voreingenommen Situationen begegnen sollte. Tanja Bern schafft es viele Personen geschickt in die Geschichte einzuweben ohne das man den Überblick verliert oder dessen Personen überdrüssig wird. Ich hatte jeden Falls viel Spaß dabei mit Aemlie zusammen die Geschehnisse aufzudecken, den Gefahren zu strotzen und die Liebe zu finden. Bei diesem Buch empfand ich die Liebesgeschichte auch nicht zu sehr in den Mittelpunkt gedrängt, eher im Gegenteil, für mich hatte es den Anschein Tanja Bern hatte sich ganz genau eine gute Geschichte überlegt und in diese Geschichte und Handlung die Liebesgeschichte mit einspielen lassen, was mir sehr gut gefiel, da es auch so nicht unnötigen Streitereien bedurfte um einen Spannungseffekt hervorzurufen, den leider viele Autoren immer erzwingen. Hier eben nicht! Das ganze gepaart mit einem flüssigen, lockeren und jugendlichen Schreibstil war es mir ein großes Vergnügen das Buch zu lesen und ich freue mich auf weitere Werke!

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Are we out of the woods yet?
von eclipse888 am 27.12.2014

Die siebzehnjährige Amelie ist einer der wenigen übrig gebliebenen Menschen einer veränderten Welt. Umringt von riesigen Festungswällen führen sie und die anderen Dorfbewohner ein einfaches naturverbundenes Leben ohne Strom, Gas und allem, was seit der zerstörerischen Chemiekatastrophe vor dreißig Jahren vernichtet wurde. Amelie kennt es nicht anders, sie ist... Die siebzehnjährige Amelie ist einer der wenigen übrig gebliebenen Menschen einer veränderten Welt. Umringt von riesigen Festungswällen führen sie und die anderen Dorfbewohner ein einfaches naturverbundenes Leben ohne Strom, Gas und allem, was seit der zerstörerischen Chemiekatastrophe vor dreißig Jahren vernichtet wurde. Amelie kennt es nicht anders, sie ist glücklich. Mögen da draußen im undurchdringlichen Urwald die Schatten lauern, sie weiß, dass ihr nichts passieren kann, so lange sie hinter den Barrieren bleibt. Aber dann geschieht etwas, was sie zum Verlassen des Dorfes zwingt. Und zwar ausgerechnet mit dem Jungen an ihrer Seite, den man einst in den düsteren Wäldern gefunden hat... ?Schattenhauch? ist ein Buch, das mit keinem anderen vergleichbar ist, welches ich kenne. Zwar enthält sie auch die für Impress-Titel übliche Liebesgeschichte, doch sie spielt hier eher eine Nebenrolle. Die Natur und die Katastrophe, die durch Fracking verursacht wurde, sind eindeutig Mittelpunkt der Geschichte. Deshalb äußere ich mich auch nur kurz zu den Protagonisten. Amelie lernen wir am Anfang als nettes und selbstbewusstes, ansonsten aber relativ normales Mädchen kennen. Nachdem sie aber aus ihrer vertrauten Umgebung kommt, wird sie viel ängstlicher, verletzlicher und auch schüchterner. Verständlich? Ja, klar, auf alle Fälle. Aber mögen tat ich diese Veränderung mal mehr, mal weniger. Derlyn hingegen mochte ich sehr gerne. Auch er ist, genau wie das Buch, ungewöhnlich und das war einer der Gründe dafür, wieso ich ihn so interessant fand. Wie schon gesagt, liegt das Augenmerk der Geschichte auf der Natur. Die Natur wird als wunderschön dargestellt, als furchterregend und als der ?Retter? der Menschheit. Und das fand ich sehr beeindruckend. Die Autorin hat das einfach super eingefangen, der Wald erscheint lebendig. Gleichzeitig wird dem Leser aber auch die Bedeutung der Natur bewusst. (Kleine Zwischenbemerkung: In der zehnten Folge der achten Staffel von Doctor Who, ?In the Forest of the Night?, ist das übrigens auch so ähnlich. An die musste ich beim Lesen immer mal wieder denken.) Aber auch das Frecking und die dadurch entstandene Katastrophe sind allgegenwärtig. Für die, die, wie ich vor dem Buch, keine Ahnung haben, was Fracking ist: Es ist eine Form, Energie zu gewinnen. Dabei werden unter der Erdoberfläche Bohrungen nach durchgeführt. Und die ganzen Chemikalien, die dabei verwendet werden, tun der Erde und unserer Umwelt nicht gut. In dem Buch zeigt die Autorin eine Möglichkeit auf, wie diese auch uns Menschen beeinflussen könnten. Teilweise ziemlich erschreckende Bilder und Szenarien zeigen, wie sehr das Thema der Autorin am Herzen liegt. Ich habe vorher noch nie was von Fracking gehört, aber beim Lesen habe ich gesehen, was für ein aktuelles Thema das ist. Das hat mir die Augen dafür geöffnet und mich zum Nachdenken gebracht und da bin ich bestimmt nicht die Einzige. Über die Autorin: Tanja Bern lebt mit ihrer Familie und drei Katzen im schönen Ruhrgebiet. Durch eine starke Verbundenheit zur Natur und die Liebe zum Mystischen entstand bei ihr irgendwann der Wunsch einen eigenen Roman zu schreiben. Im Südwesten Irlands wurde ihre dichterische Seele dann aufgeweckt. Beeindruckt von Irland und seinen Sagengestalten, von dem Gefühl, nach Hause gekommen zu sein, begann Tanja Bern die Geschichte zu suchen, die sie unaufhörlich in ihrem Inneren sah. Doch kein Buch konnte das wiedergeben, was sie sich vorstellte ? bis sie erkannte, dass all das in ihr selbst war ... Im Frühling 2008 erschien ihr Debüt, der Auftaktroman ihrer Fantasy-Buchreihe, die nun unter dem Namen "Elfental" neu vorgestellt wird. Aktuell sind ihre Romane "Schattenhauch - Ruinen der Dämmerung", "Der silberne Flügel" und "Ruf der Geister". Außerdem ist sie in mehreren Anthologien vertreten und arbeitet an weiteren Romanprojekten unterschiedlicher Genres. Fazit ?Schattenhauch? ist ein ganz spezielles Buch, dass einem die Augen für unsere Umwelt öffnet und zum Nachdenken anregt. Aber auch das Fantasy-Element, die Schatten, sind etwas ganz Besonderes und alles zusammen lässt den Leser die Schönheit der Natur sehen.

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Die Schatten lauern überall
von Sandra Wurhofer aus Braunau am 27.12.2014

Amelie wohnt in einer Welt in der nichts mehr so ist wie es war, denn eine Pandemie ging Jahrzehnte vor ihrer Geburt um und forderte Millionen Menschen zum Opfer. Doch sie lebt in einem kleinen Dorf, in einem Tal, in dem alle geschützt sind solange sie nur innerhalb der... Amelie wohnt in einer Welt in der nichts mehr so ist wie es war, denn eine Pandemie ging Jahrzehnte vor ihrer Geburt um und forderte Millionen Menschen zum Opfer. Doch sie lebt in einem kleinen Dorf, in einem Tal, in dem alle geschützt sind solange sie nur innerhalb der Barriere bleiben, denn außerhalb lauern die Schatten, diejenigen, die die Krankheit zwar überlebt, aber keinesfalls mehr sie selbst sind. Eines Tages verschwindet ein kleines Mädchen aus dem Dorf und Amelie und Derlyn machen sich auf den Weg in den Wald um sie zu retten, was Amelie nicht weiß ist, dass Derlyn vor Jahren dort gefunden wurde. Eine sehr spannende und gut ausgedachte Geschichte über das Aussterben der Menschheit und wie man sie vielleicht doch noch retten könnte. Nur zu empfehlen!

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Die Welt von Morgen trifft man heute!
von Caro Bücherträume am 19.06.2014

Erster Satz: "Mit gerafften Röcken lief Ella Halwis zu der Lichtung, an der drei Sommerlinden ihre Zweige ausstreckten." Meine Rezension: Mit einem tollen Cover und sehr vielversprechenden Cover hat mich das Buch neugierig gemacht, sodass mir sofort klar war, dass ich es lesen MUSS! Man findet sich in einer Welt wieder, die sich... Erster Satz: "Mit gerafften Röcken lief Ella Halwis zu der Lichtung, an der drei Sommerlinden ihre Zweige ausstreckten." Meine Rezension: Mit einem tollen Cover und sehr vielversprechenden Cover hat mich das Buch neugierig gemacht, sodass mir sofort klar war, dass ich es lesen MUSS! Man findet sich in einer Welt wieder, die sich komplett von unser heutigen unterscheidet, denn die Welt, wie wir sie jetzt kennen, existiert nicht mehr. Damals, vor über 30 Jahren wurde die Welt vergiftet, schädliche Chemikalien wurden in die Erde gepumpt, sodass alles zerstört wurde. Wenige Menschen überlebten, nun leben sie geschützt in naturverbundenen Siedlungen, abgeschieden und ohne irgendwelche technischen Hilfsmittel, zu groß ist die Angst vor einer erneuten Katastrophe, zumal sich der Boden erst langsam wieder generiert. Außerdem fürchten die Menschen die Schatten, Wesen, von denen eigentlich keiner weiß, wie sie aussehen, ein sicheres Leben hinter den hohen Mauern des Tals ist ihnen lieber. Man lernt die 17-jährige Amelie kennen, die mit ihrem Leben im Tal zufrieden ist. Mit ihren Freunden hat sie viel Spaß. Sie steht mit beiden Beinen im Leben und ist mutig. Offen geht sie auf Menschen zu und sie weiß, was sie möchte. Mit Amelie hat man eine Protagonistin, mit der man es hätte nicht besser treffen können. Ebenfalls ist Derlyn, der Junge, der als Findelkind im Tal aufgenommen wurde und anders zu sein scheint, ein sympathischer Protagonist. Er hat es nicht leicht, denn die Menschen zeigen immer wieder ihre Abneigung ihm gegenüber. Im ersten Moment scheint Derlyn unnahbar zu sein, doch seine Zurückhaltung fällt, sobald er in den Wald hinauskommt. Erst so lernt er und der Leser sein wahres Ich kennen. Die Liebesgeschichte zwischen Amelie und Derlyn an sich hat mir gut gefallen, da beide total respektvoll miteinander umgehen. Schüchtern nähern sie sich, man nimmt ihnen ihre Liebe ab einem gewissen Punkt ab. Jedoch entdecken die beiden urplötzlich ihre Liebe zueinander, dass es mir in der Hinsicht zu schnell ging. Wirklich, von dem einen auf den anderen Moment finden die beiden zueinander, obwohl sie schon viele Jahre zusammen im Tal leben. Es stört mich aber keinesfalls, dass die beiden ein Paar sind, im Gegenteil, ich freue mich für sie! Die Handlung hat mich positiv überrascht, vor dem Lesen wusste ich nicht, was mich erwartet, doch sehr schnell hat mich das Geschehen überrascht. Schon allein die Darstellung der Welt hat mich fasziniert, dazu kam dann noch die Einzigartigkeit der Handlung. Man kennt ja schon so einige dystopische Zukunftvisionen, doch die in "Schattenhauch" hat mich sehr begeistert. Der Mix aus Dystopie und Fantasy ist gut abgestimmt, sodass man sehr gerne in der Geschichte versinkt. Geschrieben ist das Buch aus der Er/Sie Perspektive hauptsächlich aus Amelies und Derlyns Sicht. Hin und wieder finden sich aber auch Passagen, die aus den Perspektiven weiterer wichtiger Charaktere geschrieben ist. Das Buch lässt sich sehr angenehm lesen, man kann sich die Umgebung bildhaft vorstellen. Fazit: In "Schattenhauch" erlebt man eine tolle Reise in eine dystopische Welt mit einer spannenden Handlung. Die Charaktere sind sympathisch, jedoch entwickelt sich die Liebesgeschichte etwas zu schnell, für mich der einzige Kritikpunkt an der Geschichte. Es lohnt sich, in diese Geschichte einzutauchen! 4 von 5 Punkte

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Hast Du ihn gesehen... den Schatten
von einer Kundin/einem Kunden aus Lübeck am 06.06.2014

Vor 30 Jahren hat eine große Chemiekatastrophe die Menschheit fast völlig ausgerottet. Die Überlebenden bzw. ein kleiner Teil davon lebt nun in einem Dorf, ohne Strom, in einfachsten Verhältnissen. Schutzwälle grenzen die Gemeinschaft zum Urwald ab, in dem es noch einige andere gibt… die Schatten… die gefährlich sind… und... Vor 30 Jahren hat eine große Chemiekatastrophe die Menschheit fast völlig ausgerottet. Die Überlebenden bzw. ein kleiner Teil davon lebt nun in einem Dorf, ohne Strom, in einfachsten Verhältnissen. Schutzwälle grenzen die Gemeinschaft zum Urwald ab, in dem es noch einige andere gibt… die Schatten… die gefährlich sind… und deswegen darf man auch nicht in den Wald gehen! Die 17jährige Amelie ist ein intelligentes Mädchen, hat ihre Freunde und hilft den Dorfbewohnern, in dem sie sich u.a. mit natürlichen Mitteln um die „medizinische“ Versorgung kümmert. Leider werden innerhalb des Dorfes bestimmte Blüten knapp, die sie für einen Sud dringend benötigt. Mutig wie Amelie ist, wagt sie sich doch außerhalb des Walls und sieht ihn im Wald, einen Schatten. Diese Begegnung ängstigt die Heranwachsende… Bei einem „Schulausflug“ verschwindet ein anderes Mädchen und es herrscht helle Aufregung, denn ein Zugang im Wall ist geöffnet und von ihr fehlt jede Spur. Amelie, die sich für das Verschwinden verantwortlich fühlt, schließt sich zusammen mit Derlyn, einem gleichaltrigen Jungen, der als Kind im Wald gefunden und im Dorf aufgezogen wurde, den Suchtrupps an und begibt sich wieder in den düsteren Urwald… Meine Meinung Die Dystopie wird in der dritten Person aus Sicht mehrerer Personen erzählt. Am Anfang des Romans lernt der Leser natürlich erst einmal die beiden Protagonisten, Amelie und Derlyn, näher kennen. Sie kommt mit jedem gut aus und wird respektiert. Er ist ein Einzelgänger, denn er kommt aus dem Urwald, gibt sich anders und wirkt androgyn. Ich musste bei einer Szene wirklich in mich hineinlächeln, was die Autorin mit Sicherheit bezweckt hat. Amelie soll herausfinden, ob Derlyn nun ein Junge oder ein Mädchen ist. Diese Mutprobe haben sich die Jungs aus der Clique ausgedacht und feixen sich natürlich einen. Amelie und Derlyn kommen sich durch diesen Hintergrund etwas näher; buchstäblich so gemeint, denn sie möchte diesen körperlichen Beweis „ertasten“. Himmlische Situationskomik bzw. Fremdschämen inbegriffen *gg* Leider konnten mich die aufkeimenden Gefühle von Amelie und Derlyn nicht wirklich mitreißen, aber die Liebesgeschichte zwischen den beiden ist auch nicht Hauptbestandteil dieser Dystopie, worüber ich auch ganz glücklich bin… Ich möchte über die eigentliche Geschichte nicht zu viel verraten… der Hauptbestandteil der Story findet im Urwald statt… zwischen und in den Bäumen… in der „alten“, zerstörten Stadt… es gibt nicht nur Gut und Böse, Richtig und Falsch, Mensch und Schatten. Die Schriftstellerin legt viel Wert auf die Natur und ich habe mehr als einmal den erhobenen Zeigefinger gesehen… was ich aber auch wichtig finde in der heutigen Zeit und Gesellschaft. Viel zu sehr verlassen wir uns auf unsere Maschinen, Gerätschaften, den Strom. Bequemlichkeit und Überfluss bestimmen das Leben. Vielleicht sollte man sich mal wieder bewusst werden, was man eigentlich WIRKLICH zum Leben benötigt! Bis zur Mitte des Buches hatte mich das Geschehen noch nicht wirklich packen können. Bis dahin hätte ich für mich gesagt: Ist ein schönes Buch, kann man gut weglesen, aber so wirklich vom Hocker reißen tut es mich nicht wirklich. Allerdings wurde die Dystopie bis zum Schluß schön abgerundet und einige Fäden fanden zusammen und ich kann sagen, dass mich das Buch gut unterhalten und zum Nachdenken angeregt hat. Besonders die Szenen mit dem Löwen und den Wölfen haben mich angesprochen, aber auch die zwischenmenschlichen Beziehungen auf verschiedenen Ebenen… Fazit Eine Jugend-Dystopie, die mit einer guten Idee, schönen Szenen und einem guten Blick für die Natur daher kommt und den Leser in eine in sich stimmige Geschichte eintauchen lässt. Ich vergebe sehr gute 4/5 Sterne und freue mich s

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