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Schau mir in die Augen, Audrey

(3)
Eine zauberhafte funkensprühende Familiengeschichte

Audrey ist Mitglied einer ziemlich durchgeknallten Familie: Ihr Bruder ist ein Computernerd, ihre Mutter eine hysterische Gesundheitsfanatikerin und ihr Vater ein charmanter, ein bisschen schluffiger Teddybär. Doch damit nicht genug - Audrey schleppt noch ein weiteres Päckchen mit sich herum: Nämlich ihre Sonnenbrille, hinter der sie sich wegen einer Angststörung versteckt. Bloß niemandem in die Augen schauen! Als sie eines Tages auf Anraten ihrer Therapeutin beginnt, einen Dokumentarfilm über ihre verrückte Familie zu drehen, gerät ihr immer häufiger der gar nicht so unansehnliche Freund ihres großen Bruders vor die Linse - Linus. Und langsam bahnt sich etwas an, was viel mehr ist, als der Beginn einer wunderbaren Freundschaft ...
Rezension
"Superlustig und romantisch!"
Portrait
Sophie Kinsella ist Schriftstellerin und ehemalige Wirtschaftsjournalistin. Ihre Schnäppchenjägerin-Romane um die liebenswerte Chaotin Rebecca Bloomwood werden von einem Millionenpublikum verschlungen. Die Verfilmung ihres Bestsellers »Shopaholic - Die Schnäppchenjägerin« wurde zum internationalen Kinohit. Sophie Kinsella eroberte die Bestsellerlisten aber auch mit Romanen wie »Göttin in Gummistiefeln«, »Kennen wir uns nicht?«, »Kein Kuss unter dieser Nummer« oder mit ihren unter dem Namen Madeleine Wickham verfassten Romanen im Sturm. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in London.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kopiergeschützt i
Seitenzahl 384, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 20.07.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783641170479
Verlag Cbj
Verkaufsrang 15.389
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Buchhändler-Empfehlungen

„witzig, spritzig, süss!“

Geraldine Chantal Daphne Dettwiler, Buchhandlung Basel

Bei diesem Buch hat mich vor allem das Cover angesprochen. So süss und witzig und erfrischend fröhlich und bunt. Da ich schon einige Bücher von Frau Kinsella gelesen habe, war ich gespannt wie den nun ein Jugendbuch von ihr sein würde.

Um was geht es?
Es geht um Audrey die nach einem Vorfall in der Schule unter Depressionen leidet
Bei diesem Buch hat mich vor allem das Cover angesprochen. So süss und witzig und erfrischend fröhlich und bunt. Da ich schon einige Bücher von Frau Kinsella gelesen habe, war ich gespannt wie den nun ein Jugendbuch von ihr sein würde.

Um was geht es?
Es geht um Audrey die nach einem Vorfall in der Schule unter Depressionen leidet und eine panische Angst vor Menschen entwickelt hat. Sie hat sich vollständig zurückgezogen, verbringt ihre Tage im abgedunkelten Zimmer und trägt durchgehend eine Sonnenbrille. Als ihr dann die Psychologin rät ein Videotagebuch zu führen, geht das Chaos erst richtig los. Denn Audreys Familie besteht aus schrägen Figuren. Allen voran ihrer Mutter, der Daily-Mail süchtigen und ihrem Computerspiele versessenen Bruder. Doch als dann Linus, ein Freund ihres Bruders auf der Bildfläche erscheint bahnt sich da eine zarte Freundschaft an aus der bald mehr wird.

Die Charaktere fand ich super! Besonders die Mutter hat mich des Öfteren zum Lachen gebracht! Herrlich wie sie sich in ihr Zeug hineinsteigert! Leider etwas zu kurzgekommen ist mir die Story zwischen Linus und Audrey. Schade, hat mich doch besonders das sehr interessiert.

Trotzdem eine sehr unterhaltende, witzige Lektüre für zwischendurch.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Schau mir in die Augen, Audrey!
von einer Kundin/einem Kunden am 26.09.2015

Audrey hatte ein schreckliches Erlebnis seit dem kann sie keiner Person mehr in die Augen schauen. Täglich setzt sie ihre Sonnenbrille auf! Sie hat eine ziemlich verrückte Familie, das macht die ganze Geschichte nicht leichter. Eines Abends kam der beste Freund von ihrem Bruder zu besuch, denn sie... Audrey hatte ein schreckliches Erlebnis seit dem kann sie keiner Person mehr in die Augen schauen. Täglich setzt sie ihre Sonnenbrille auf! Sie hat eine ziemlich verrückte Familie, das macht die ganze Geschichte nicht leichter. Eines Abends kam der beste Freund von ihrem Bruder zu besuch, denn sie eigentlich ganz nett findet…. Kann sie ihre Angst überwinden?

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Ein Jugendbuch von der Bestsellerautorin!
von einer Kundin/einem Kunden am 19.09.2015

Audrey leidet unter Angstattacken. Bloß keinen in die Augen schauen, darum auch die große Sonnenbrille. Die Therapeutin empfiehlt Audrey einen „Dokufilm“ über ihre chaotische Familie zu filmen. Total witzige Familiengeschichte.

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Sophie Kinsella mal anders...
von Büchersüchtig am 14.09.2015

INHALT: Die 14-jährige Audrey hat in ihres alten Schule Schreckliches durchgemacht, hat seitdem eine Angststörung und versteckt sich seitdem hinter ihrer Sonnenbrille. Das kommende Schuljahr beginnt sie an einer neuen Schule und bis dahin verkriecht sie sich in ihrem Elternhaus und geht -bis auf die Besuche bei ihrer Therapeutin... INHALT: Die 14-jährige Audrey hat in ihres alten Schule Schreckliches durchgemacht, hat seitdem eine Angststörung und versteckt sich seitdem hinter ihrer Sonnenbrille. Das kommende Schuljahr beginnt sie an einer neuen Schule und bis dahin verkriecht sie sich in ihrem Elternhaus und geht -bis auf die Besuche bei ihrer Therapeutin Dr. Sarah- nicht außer Haus. Eines Tages bekommt sie von Dr. Sarah die Aufgabe, über ihre eigenwillige Familie einen Film zu drehen und durch die Kamera zu sehen. Neben ihren Eltern und ihren Brüdern bekommt sie auch Linus, den gutaussehenden Freund ihres großen Bruders, immer wieder vor die Linse. Und da sie niemanden außer ihren "Wohlfühlmenschen" (sprich ihre Familie) an sich heranlässt und auch nie die Sonnenbrille abnimmt, schreibt sie ihm Briefchen und fragt sich, ob dies mehr als nur der Beginn einer wunderbaren Freundschaft sein könnte... MEINE MEINUNG IN KURZFASSUNG: Kauf-/Lesegrund: Bislang kannte ich nur Sophie Kinsellas Chick Lit-Romane und war auf ihr erstes Jugendbuch sehr gespannt. Ein Teil des Covers wiederholt sich zu Beginn jedes Kapitels. Reihe: Nein, Einzelbuch Handlungsschauplatz: Der Handlungsort (schätzungsweise eine Stadt in England - London?) wurde nicht näher erwähnt, da sich die Story vorwiegend in Audreys Elternhaus bzw. der Praxis von Dr. Sarah abspielt und deshalb auch nicht weiter wichtig ist. Handlungsdauer: Nach dem actionreichen Prolog beginnt die Geschichte 1 Monat vorher und dauert einige Wochen. Hauptperson: Die 14-jährige Audrey Turner ist mit knapp 1,80m für ihr Alter sehr groß und schlank. Wegen eines folgenschweren Vorfalls in der Schule leidet Audrey unter einer "sozialen Phobie" bzw. einer Angststörung und soll deshalb im September an eine neue Schule wechseln. Deshalb trägt das Mädchen auch ständig eine Sonnenbrille (die sie nur bei ihrem kleinen Bruder abnimmt) und ist bei ihrer Therapeutin Dr. Sarah in Behandlung. Mit Audrey hat Sophie Kinsella eine sympathische Protagonistin mit Macken, Problemen und Ängsten erschaffen, die man einfach mögen muss. Durch das einschneidende Erlebnis wirkt Audrey allerdings manchmal älter als ein "normaler" 14-jährigen Teenager und manchmal konnte ich ihre Beweggründe nicht ganz nachvollziehen, was allerdings nicht weiter schlimm ist. Nebenfiguren: Die mitwirkenden Nebencharaktere wie Audreys herrlich schräge Familie, bestehend aus Mum Anne (Anne ist hübsch, aber auch dominant und arbeitet im Bereich "Brand Consulting". Für ihre Familie will sie immer nur das Beste und nimmt die Artikel in der "Daily Mail" ernst, egal, ob es sich um gesunde Ernährung, Sport oder computersüchtige Kinder handelt, was zeitweise ganz schön nervt), Dad Chris (der gutaussehende und gutmütige Steuerberater überlässt zu Hause meist seiner Frau die Entscheidungen und arbeitet sehr viel), Frank (Audreys älterer Bruder ist 15 und ein Nerd, der Computerspiele liebt und diese täglich stundenlang spielt, was seine Mutter zur Weißglut bringt) und Felix (der 4-jährige Felix ist einfach nur süß und sorgt im Hause Turner immer für gute Laune) und Linus (der 15-jährige schlaksige Junge mit den braunen Haaren ist immer wieder bei den Turners zu Besuch, da er mit Frank "LOC" (ein Computerspiel namens "Land of Conquerors") spielt und der einzige Mensch außerhalb der Familie ist, der sich mit Audrey unterhält) sind interessante Persönlichkeiten, die sich gut in die Handlung einfügen. Allerdings geht mir die Mutter bzw. ihre Diskussionen mit Computernerd Frank manchmal sehr auf die Nerven, andererseits sind die Auseinandersetzungen teilweise schon unterhaltsam. Romanidee: Reizvolle Grundidee (eine Hauptperson mit Angststörung und einer schrecklich netten Familie einzusetzen) mit gelungener Umsetzung. Erzählperspektive: Ich-Erzählerin Audrey schildert die ereignisreichen Geschehnisse aus ihrer Sicht und lässt uns hautnah an ihrem Gefühls-Wirrwarr teilhaben. Dadurch fiebert, fühlt und leidet man schnell mit der liebenswerten Hauptperson mit. Zwischendurch erfährt man, was Audrey beim Drehen ihres Dokumentarfilmes erlebt, den sie "Einblicke in das harmonische Leben meiner liebevollen Familie" nennt. Handlung: "Schau mir in die Augen, Audrey" birgt trotz der ernsten Thematik eine abwechslungsreiche (Familien-)Geschichte mit unterhaltsamen Turbulenzen & Wirrungen und ein wenig Romantik. Leider enthält die Story auch kleine Längen und allzu ausgeschmückte Schilderungen, weiters fehlt mir ein wenig der rote Faden, da die Geschichte oftmals an einer Stelle abbricht und manchmal erst viele Seiten wieder aufgenommen wird. Außerdem bleiben einige Fragen offen, was mich persönlich nicht ganz zufriedenstellt, z.B. erfährt man leider nicht, was genau Audreys Krankheit ausgelöst hat. Schreibstil & Co: Der locker-leichter Schreibstil, die amüsanten Dialoge bzw. Filmsequenzen und die jugendliche Sprache runden die 384 Seiten ab: FAZIT: "Schau mir in die Augen, Audrey" ist der erste Jugendroman aus der Feder von Sophie Kinsella und meiner Meinung nach eher für jüngere Leserinnen geeignet. Doch auch wenn es von meiner Seite ein paar kleine Kritikpunkte gibt, so hat mich "Schau mir in die Augen, Audrey" angesichts der kurzweiligen Geschichte samt den interessanten Charakteren und der flüssigen Schreibweise wirklich gut unterhalten, weshalb ich dafür gern 4 STERNE vergebe.

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"Schau mir in die Augen, Audrey" von Sophie Kinsella
von einer Kundin/einem Kunden aus Hüttlingen am 26.08.2015
Bewertetes Format: Einband: Klappenbroschur

Sophie Kinsella ist der Buchwelt bisher eher ein Begriff im Bereich der humoristischen Frauenliteratur. Nun versucht sie sich mit ihrem neusten Werk an einem Jugendbuch und schreibt über Audrey und ihre Familie. Und die sind so ganz anders als andere Familien. Die Geschichte begann für mich gleich mal mit... Sophie Kinsella ist der Buchwelt bisher eher ein Begriff im Bereich der humoristischen Frauenliteratur. Nun versucht sie sich mit ihrem neusten Werk an einem Jugendbuch und schreibt über Audrey und ihre Familie. Und die sind so ganz anders als andere Familien. Die Geschichte begann für mich gleich mal mit einem Lacher, als ich als Leserin Zeuge wurde, wie Audreys Mum einen PC aus dem Fenster schmeißt, während die halbe Nachbarschaft dabei zusieht. Trotzdem wird einem schnell klar, dass es sich hier nicht um eine unbeschwerte Familie handelt, sondern vielmehr um eine tragische Geschichte. Der Einstieg in das Buch fiel mir außerordentlich leicht und selten hatte ich nach so kurzer Zeit das Gefühl, die Charaktere wirklich gut zu kennen. Audrey, ihre Familie und Linus haben mich von der ersten Seite an begeistert und ich konnte es kaum aus der Hand legen. Durch die Behandlungsversuche von Audreys Ärztin Dr. Sarah bekommt man als Leser einen ganz guten Einblick davon, wie schwer Audrey ganz alltägliche Kleinigkeiten fallen. Als sie dann Linus kennenlernt, der scheinbar einen Zugang zu ihr findet, wird die Geschichte zuckersüß und wunderschön. Linus schafft es durch seine Ungezwungenheit, Audrey aus ihrem Schneckenhaus zu befreien und nimmt auch sonst großen Anteil an der Entwicklung der Familie. Das Buch glänzt vor allem durch seine tollen Charaktere. Obwohl Audrey als Hauptperson dargestellt wird, spielen auch die restlichen Familienmitglieder, Dr. Sarah und Linus eine große Rolle. Und ja... ein kleines bisschen verrückt ist Familie Turner schon, aber das macht sie nur umso liebenswerter. Audreys Dad kam mir wie ein großen kuschliger Teddy vor, dem nichts mehr auf die Nerven geht als Streit und Streß. Er stellte dabei einen gewissen Ruhepunkt in der Familie dar, steht aber auch ganz schön unter dem Pantoffel seiner Frau. Die hat es nämlich faustdick hinter den Ohren, ist ständig der Meinung, ihre Kinder müssten viel besser erzogen werden und setzt ihre Ansicht auch rigoros durch. Auch Audreys Geschwister, Felix und Frank, sind wirklich authentisch und bildhaft dargestellt. Und Linus.... ja in Linus bin ich ein klein wenig verliebt. Vielen Menschen (mich wahrscheinlich eingeschlossen) fällt es unglaublich schwer, mit einer solchen Erkrankung bei einem Mitmenschen umzugehen, doch Linus geht so offen und unbeschwert an Audrey heran, dass es eine wahre Freude war, die beiden zu begleiten. Perfektioniert wird das Ganze noch durch Sophie Kinsellas Schreibstil, der mal witzig, mal gefühlvoll, mal traurig ist. Durch die Einschübe von Audreys Video und Kinsellas flüssige Art, die Geschichte zu erzählen, fliegen die Seiten förmlich an einem vorbei. Obwohl ich anfangs so meine Zweifel hatte, schafft die Autorin es, die Gedanken und Gefühle einer 16-Jährigen gut und nachvollziehbar darzustellen. Aber sie hat es wirklich gut gemacht. Fazit Sophie Kinsella hat sich in den Jugendbuch-Sektor hineingewagt und hat sich dort, meiner Meinung nach, auf jeden Fall behauptet. Mit Schau mir in die Augen, Audrey hat sie ein tolles Buch über Angststörungen geschrieben und darüber, wie man sich wieder zurück ins Leben kämpfen muss. Trotzdem weist es in keinster Weise eine düstere Atmosphäre auf, sondern sprüht nur so von Leben, Liebe und Freundschaft. Wer bisher ein Fan von Sophie Kinsella war, der wird auch hier auf seine Kosten kommen und wer die Autorin bisher nicht kannte, der wird sie nach diesem Buch bestimmt zu schätzen wissen.

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2 0
Neuanfang...
von SweetSmile aus Chemnitz am 07.08.2015
Bewertetes Format: Einband: Klappenbroschur

persönliche Wertung: Dieses Buch ist einfach nur toll! Ich bin super begeistert, es hat meine Erwartungen weit übertroffen! :) Der Schreibstil der Autorin ist umwerfend, super zu lesen und humorvoll. Man kann es ohne Probleme in einem Zug durchschmökern! Oft musste ich im Laufe der Geschichte herzhaft lachen! Sie... persönliche Wertung: Dieses Buch ist einfach nur toll! Ich bin super begeistert, es hat meine Erwartungen weit übertroffen! :) Der Schreibstil der Autorin ist umwerfend, super zu lesen und humorvoll. Man kann es ohne Probleme in einem Zug durchschmökern! Oft musste ich im Laufe der Geschichte herzhaft lachen! Sie hat es geschafft, ein doch sehr ernstes Thema locker zu erzählen, ohne dass es unpassend erscheint. Audrey ist eine tolle Protagonistin. Ich bewundere ihre Entwicklung im Laufe des Buches. Sie ist wirklich großartig. Auch das Geschehen in ihrer Familie aus ihrer Sicht zu erfahren ist toll! Oft hatte ich das Gefühl selbst hinter einer Tür zu stehen und Mäuschen zu spielen... ;) Audreys Mutter fand ich an vielen Stellen etwas nervig (ich bin heilfroh, dass ich nicht so eine Mama zu hause habe), es passte aber super zum Buch und sie machte die Geschichte abwechslungsreich. Ohne sie wäre es bei weitem nicht so lustig gewesen... Und am Ende der Geschichte hat sie dann auch noch mein Herz erobert. Auch Audreys Bruder Frank ist ein super Charakter, am Anfang denkt man sein Leben spielt sich nur in Computerspielen ab - doch im Laufe der Geschichte wird deutlich, dass er sooo viel mehr ist... ;) Auch die anderen Protagonisten sind super gelungen, allen voran Lunis - so einen Typen wünscht sich wirklich jede Frau. Ich bewundere Sophia Kinsella sehr dafür, wie sie es geschafft hat so unterschiedliche Charakter so toll zu beschreiben und dass sie es schafft, dass der Leser sich gleich in mehrere Personen des Buches verliebt. Wirklich einzigartig... Fazit: Dieses Buch müsst ihr einfach lesen!!! Es ist eines der Besten, die ich in letzter Zeit gelesen habe... Vor allem bietet es eine ganze Palette an Emotionen...

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2 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Wir begleiten Audrey und ihre chaotische Familie auf dem schwierigen Weg, die Sonnenbrille abzusetzen. Kinsellas Jugendbuch Debüt - warum erst jetzt?

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0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

OEin sehr schönes Kinderbuch, das zeigt was Mobbing anrichten kann, das aber auch deutlich macht, was man alles mit Willenskraft erreichen kann!

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0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Obwohl sich Audrey mit ziemlich tiefgreifenden Problemen auseinander setzen muss, ist dieses Buch wunderbar humorvoll und witzig! An alle Teenager-Mütter: nehmt euch zurück ;-)

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Liebenswert verrückt mit eigentlich normaler Familie, die aber auch nicht immer ganz einfach ist. Sympathische Figuren machen das Buch zu einem empfehlenswerten Lesevergnügen!

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Bestes Mittel gegen miese Laune
von Buchnascherin am 16.08.2015
Bewertetes Format: Einband: Klappenbroschur

Ich bin wirklich begeistert von diesem Jugendroman!Dieses Buch beweist , dass ein Buch locker und leicht sein kann ohne flach zu wirken , Tiefe haben kann ohne dass man andauernd weinen müsste. Handlung: Audrey ist Mitglied einer ziemlich durchgeknallten Familie: Ihr Bruder ist ein Computernerd, ihre Mutter eine hysterische Gesundheitsfanatikerin... Ich bin wirklich begeistert von diesem Jugendroman!Dieses Buch beweist , dass ein Buch locker und leicht sein kann ohne flach zu wirken , Tiefe haben kann ohne dass man andauernd weinen müsste. Handlung: Audrey ist Mitglied einer ziemlich durchgeknallten Familie: Ihr Bruder ist ein Computernerd, ihre Mutter eine hysterische Gesundheitsfanatikerin und ihr Vater ein charmanter, ein bisschen schluffiger Teddybär. Doch damit nicht genug – Audrey schleppt noch ein weiteres Päckchen mit sich herum: Nämlich ihre Sonnenbrille, hinter der sie sich wegen einer Angststörung versteckt. Bloß niemandem in die Augen schauen! Als sie eines Tages auf Anraten ihrer Therapeutin beginnt, einen Dokumentarfilm über ihre verrückte Familie zu drehen, gerät ihr immer häufiger der gar nicht so unansehnliche Freund ihres großen Bruders vor die Linse – Linus. Und langsam bahnt sich etwas an, was viel mehr ist, als der Beginn einer wunderbaren Freundschaft ... Ich finde , dass diese Beschreibung ziemlich genau der Handlung entspricht.Die Handlungen sind zum größtenTeil sehr relistisch und nachvollziehbar. Der Hauptmerk der Geschichte ist , wie Audrey sich entwickelt –von ihren Tiefen und Höhen,wie das reale Leben. Ich fand diese Art von Entwicklung sehr unterhaltsam und gerade auch die amüsante und chaotische Familie hat mich gefesselt und ich konnte einfach nicht aufhören zu lesen , um zu erfahren , was Audrey nun widerfährt….und ihr widerfährt so einiges! Etwas verwunderlich ist es vielleicht , dass man nicht genau erfährt , warum Audrey so geworden ist .Ich bin ja eigentlich sehr , sehr neugierig , aber ich konnte das Buch trotzdem mit einem sehr guten Gefühl zu klappen .Das Leben geht weiter , zwar nicht immer steil nach oben , aber es geht weiter und nach jedem Tief kommt wieder ein Hoch.Diese Botschaft fand ich sehr gut herübergebracht! Ob einem das Ende nicht ein bisschen zu kitschig ist oder nicht muss jeder selber entscheiden , ich fand dieses sehr auflösende (wenn man das so sagen kann) aber genau richtig! Die Charaktere: Ich fand die Charaktere einfach GRANDIOUS herausgearbeitet.Jeder Charakter hatte einfach seinen eigenen Charakterzug.Es gibt hier ehrlich gesagt nicht so viele Nebencharaktere , was ich aber um so besser finde-somit können die ganzen verschieden Charaktere nicht ablenken und man kann nicht so schnell irgendwelche Namen vergessen. Und diese Charakterzüge wurden auch strikt durchgezogen , womit ich nicht sagen möchte , dass die Charaktere sich nicht entwickelt hätten: alle Charaktere sind mit der Geschichte „mitgeflossen“ und haben sie voran getrieben. Allen voran natürlichLinus und Audrey. Audrey war eine Protagoniostin mit der ich mich sehr gut identifizieren konnte.Warum?Audrey ist einfach sie selbst und hat Schwächen ist aber auch fähig sich diese einzugestehen und an sich zu arbeiten-sie ist einfach so vielschichtig und an vielen Stellen hätte ich sie am liebsten einmal ganz doll gedrückt ; sie hat so viel mitmachen müssen , aber ist auch bereit zu kämpfen.Und ehrlich gesagt kann man sich mit ihren Schwächen ganz gut identifizieren. Augen sind schon etwas sehr persöhnliches-nicht umsonst nennt man sie die Fenster der Seele! Aber meine Lieblingscharaktere sind eindeutig Audreys Mutter und ihr Bruder Frank.Die beiden foderen sich andauernd heraus , streiten sich ……und sind einfach herrlich amüsant! Ich musste die ganze Zeit so sehrl lachen , dassich am Ende echte Bauchkrämpfe hatte. Ich weiß nicht , wann ich so sehr bei einem Buch lachen musste! Der Schreibstil: Ja , was soll ich sagen? Drer Schreibstil ist einfach perfekt so schön locker und erzählt das ganze Geschehen mit dem richtigen Ton! Berührend, mitreißend ,aber auch sehr humorvoll!Sophie Kinsella kann einfach fantastisch schreiben! Das Cover/Layout: Das Cover finde ich sehr süß und sehr „Mädchen“.Die Geschichte ist ja auch sehr süß und mir gefällt dieser Comic-Stil sehr gut. Die Frage ist nur , ob es nicht ein bisschen zu „Mädchen“ ist.Ich finde einfach , dass der Roman für jeden etwas ist-so ein großartiges Buch darf keinem verschwiegen werden! Aber insgesamt mag ich das Cover , weil es auch Audrey mit ihrer Sonnenbrille zeigt und so schon ganz gut zum Buch passt und es ist meiner Meinung nach viel ansprechender als die englischsprachige Ausgabe. Die Kapitel sind meiner Meinung nach ebenfalls gut eingeteilt . Zusätzlich , finde ich die einzelnen Listen und Filmskripte (mit der anderen Schrift) sehr gut und runden das Buch gut ab. Auch den Titel finde ich sehr passend , weil er einen „Kern“Satz des Buches erzählt. INSGESAMT finde ich dieses Buch einfach nur gelungen!Es gibt zwar winzige (und damit meine ich wirklich sehr winzige) Details im Verlauf der Geschichte , die mir nicht ganz so gefallen haben. Aber das Buch macht einem wirklich viel Mut und erzählt von einer beeindruckenden Person. Ich während des Lesens so oft lachen müssen , wie ich es nicht für möglich gehalten hätte! Ich hoffe , dass ich nun mehr von Sophie Kinsella lesen kann. Eindeutig ein Must-Read! Dieses Buch ist perfekt für… …Leute , die gerade eine Leseflaute haben …Personen von 13 bis 113 Jahren …ach egal…einfach für JEDEN!!!!

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Sonnenbrillen sind nicht nur für Stars
von einer Kundin/einem Kunden am 15.08.2015
Bewertetes Format: Einband: Klappenbroschur

Auch die sympathische Protagonistin Audrey trägt Sonnenbrille, immer und egal bei welchem Wetter. Sie hat nämlich eine Angst- und Panikstörung. Ihre chaotische, dennoch liebenswerte Familie begleitet sie auf dem Weg der Heilung und sorgt für einige Lacher. Die Liebe kommt natürlich auch nicht zu kurz. Mein erster Kinsella-Roman und ich... Auch die sympathische Protagonistin Audrey trägt Sonnenbrille, immer und egal bei welchem Wetter. Sie hat nämlich eine Angst- und Panikstörung. Ihre chaotische, dennoch liebenswerte Familie begleitet sie auf dem Weg der Heilung und sorgt für einige Lacher. Die Liebe kommt natürlich auch nicht zu kurz. Mein erster Kinsella-Roman und ich liebe ihn. Es geht offen mit dem Thema Angststörung um, daher liegt mir dieses Buch jetzt sehr am Herzen. Die Charaktere sind so nett und lustig, man muss sie einfach mögen. Ich finde auch, dass der Schreibstil perfekt zum Buch passt. Man hat das Gefühl als stamme es tatsächlich aus der Feder einer Jugendlichen. Sehr zeitgemäß, erfrischend und nicht nur für Jugendliche.

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Heiteres Familienchaos mit ernstem Kern
von katze267 am 14.08.2015
Bewertetes Format: Einband: Klappenbroschur

Auf den ersten Blick ist dies ein heiterer Roman über eine liebenswert-chaotische Familie, eine überspannte Mutter mit ständig neuen Ideen zu Fitness ,Gesundheit und Kindererziehung, ein problemvermeidender, etwas planloser Vater, ein dem Computerspiel zu sehr verfallener Sohn, ein 5jähriger mit liebenswert originellen Ideen und die Teenagertochter Audrey mit... Auf den ersten Blick ist dies ein heiterer Roman über eine liebenswert-chaotische Familie, eine überspannte Mutter mit ständig neuen Ideen zu Fitness ,Gesundheit und Kindererziehung, ein problemvermeidender, etwas planloser Vater, ein dem Computerspiel zu sehr verfallener Sohn, ein 5jähriger mit liebenswert originellen Ideen und die Teenagertochter Audrey mit der Sonnenbrille. Doch Audrey hat Probleme. Nach einer (im Buch nicht genau erläuterten) massiven Schikane in der Schule leidet sie unter heftigen depressiven Verstimmungen,Ängsten,Panikattacken. Fremde Menschen erträgt sie nicht mehr, sie bleibt im sicheren zuhause, Blickkontakt vermeidet sie selbst mit Familienangehörigen und versteckt sich inter einer ständig getragenen Sonnenbrille. Ihre Therapeutin Dr. Sarah verordnet ihr, einen Film über ihre Familie zu drehen. Ab da wechseln im Roman Beschreibungen aus der Ich-Perspektive von Audrey mit Filmszenen ab. Zudiesem Zeitpunkt erscheint auch Linus auf der Bildfläche, Freund und Computerspielpartner ihres Bruders. Nach anfänglicher Fluchttendenz fühlt Audrey sich bald zu dem einfühlsam reagierenden Linus hingezogen.Allmählich wagt sie sich aus ihrem Schneckenhaus heraus, doch Rückschläge bleiben nicht aus. Sophie Kinsella hat das tägliche Familienchaos in ihrer gewohnt locker-humorvollen Art beschrieben, so dass sich dieser Jugendroman ähnlich angenehm leicht und mit viel Lesespass lesen lässt wie ihre bisherigen Romane. Doch mit der sehr einfühlsamen Beschreibung von Audreys Problemen und ihrem Gefühlchaos flicht sie auch ein ernstes und wichtiges Thema ein : psychische Probleme bei Jugendlichen. Für mich ein sehr empfehlenswertes Buch, nicht nur für Jugendliche.

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Einfach wundervoll !
von einer Kundin/einem Kunden aus Tarp am 12.08.2015
Bewertetes Format: Einband: Klappenbroschur

Audrey ist jung und versteckt sich hinter ihrer Sonnenbrille. Sie ist krank und kann das Haus nicht, ohne eine Panikattacke zu erleiden, verlassen. Fremde Menschen machen ihr Angst und sogar mit ihrer eigenen Familie ist kein Blickkontakt möglich. So verschanzt Audrey sich am liebsten im abgedunkelten Zimmer hinter ihrer... Audrey ist jung und versteckt sich hinter ihrer Sonnenbrille. Sie ist krank und kann das Haus nicht, ohne eine Panikattacke zu erleiden, verlassen. Fremde Menschen machen ihr Angst und sogar mit ihrer eigenen Familie ist kein Blickkontakt möglich. So verschanzt Audrey sich am liebsten im abgedunkelten Zimmer hinter ihrer Sonnenbrille und bemerkt dabei nicht, dass ihr gesamtes Leben an ihr vorüberzieht und sie ihre Familie mit ausbremst. Bis sie eines Tages die Hausaufgabe von ihrer Ärztin bekommt, einen Film über ihre Familie zu drehen. "Das bleibt nicht für immer so. Es dauert so lange, wie es braucht, und dann kommst du wieder aus dem Dunkeln heraus." Sophie Kinsella war mir namentlich durchaus ein Begriff und ihre Shopaholic Reihe vom Cover her bekannt, aber gelesen hatte ich bis jetzt noch keines ihrer Bücher. Ihr Schreibstil gefällt mir außerordentlich gut und ist für ein Jugendbuch angenehm zu lesen. Das Cover ist ein Hingucker. Die tollen Farben und dann Audrey mit ihrer Sonnenbrille, das gefällt mir richtig gut. Das kleine Haus im Hintergrund lässt erahnen, dass es sich im Buch um ihr Zuhause und ihre Familie dreht. Audrey ist ein absolut sympathischer Charakter und im Zusammenspiel mit ihrer Familie durchaus sehr humorvoll, auch wenn sie sonst eher zurückhaltend erscheint. Ihre Familie ist chaotisch und dennoch absolut liebenswert. Ihr Vater, der ruhige Pol und Vermittler in der Familie, ihr Bruder Frank, der eine wunderbare Art besitzt, seine Eltern um den Finger zu wickeln und Felix, der quasi alle Klischees über kleine Kinder erfüllt. Das bemerkenswerte an dieser Familie ist ihr stärker Zusammenhalt . Da gilt die Devise "durch dick und dünn" wirklich. Sie sind definitiv keine Vorzeigefamilie und gerade ihre Macken machen sie so sympathisch, da wird halt auch schon mal ein Computer aus dem Fenster geworfen... Natürlich alles nur zum Besten des Kindes. Die Geschichte um Audrey, dem grausamen Mobbing dem sie ausgesetzt war und ihrer dadurch resultierenden Krankheit, hat mir sehr bewegt. Menschen können so gemein und verletzend sein und tun oft schlimme Dinge, nur um sich besser zu fühlen. Den schwierigen Weg den Audrey gehen musste fand ich sehr realistisch und nachvollziehbar geschildert. Ich habe mit ihr gezittert und sie angefeuert und wurde definitiv dafür belohnt. Schau mir in die Augen, Audrey ist eine tiefgründige Geschichte, die zum Nachdenken anregt, aber auch mit ihrer Leichtigkeit und dem wundervollen Humor besticht. Fazit Schau mir in die Augen, Audrey konnte mich mehr als begeistern. Eine sehr einfühlsame Geschichte über Freundschaft, Vertrauen und Familie, die nicht nur kurzweilig unterhält, sondern noch lange nachhallt.

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eine unterhaltsame Geschichte zu einem ernsten Thema
von kleeblatts-buecherblog aus Mertesheim am 10.08.2015
Bewertetes Format: Einband: Klappenbroschur

Audrey hat Angstzustände und versteckt sich deswegen hinter einer Sonnenbrille. Sie traut sich nicht aus dem Haus, mag keine fremde Menschen und lässt einzig und allein ihre Familie an sich heran. Als immer öfter der Freund ihres Bruders Frank bei ihr zu Hause ist, beginnt Audrey über vieles nachzudenken.... Audrey hat Angstzustände und versteckt sich deswegen hinter einer Sonnenbrille. Sie traut sich nicht aus dem Haus, mag keine fremde Menschen und lässt einzig und allein ihre Familie an sich heran. Als immer öfter der Freund ihres Bruders Frank bei ihr zu Hause ist, beginnt Audrey über vieles nachzudenken. Doch mit einer durchgeknallten Familie ist alles gar nicht so einfach… oder vielleicht gerade deswegen? Mit gemischten Gefühlen bin ich an das Buch herangegangen. Sophie Kinsella war mir bis dato unbekannt. Doch hat sie mich mit ihrem Jugendbuch-Debut schlichtweg umgehauen. Dies lag unter anderem daran, dass ich das Buch regelrecht verschlungen habe. Jede freie Minute hab ich damit verbracht und es in Rekordzeit gelesen. Audrey ist ein so sympathisches junges Mädchen, dass Schlimmes erlebt hat. Was genau, erfährt man immer nur ansatzweise. Doch welche Auswirkungen es hatte, erschlägt einem fast. Audreys Angstzustände führen dazu, dass sie sich immer weiter abkanzelt. Sie lässt nur noch ihre Familie an sich heran. Andere soziale Kontakte legt sie aufs Eis. Sie verlässt nicht das Haus, hat Panik anderen zu begegnen und vor allem eins: sie kann keinem mehr in die Augen schauen. Und trägt deshalb eine Sonnenbrille. Nach und nach legt die Autorin dar, wie es Audrey ergeht, was sie fühlt und denkt und welche Sorgen sie sich macht. Audrey ist ein Charakter, dem man helfen möchte, es aber gar nicht kann. Denn Audrey muss alleine aus dieser Krankheit herauskommen. Und dann ist da Linus, ein junger Teenager, der mit unbeschreiblich einfühlsamer Weise das Herz von Audrey gewinnt. Aber auch der Rest von Audreys Familie ist der Hammer. Mutter Anne ist überfürsorglich und vertraut mehr auf Zeitungsartikel, als auf ihren gesunden Menschenverstand. Vater Chris weiß genau, dass er nicht die Hosen in der Beziehung an hat. Bruder Frank kennt nur seinen Computer und der kleine Felix ist der Sonnenschein der Familie. Mit einem unsagbar leichten Schreibstil ist man sofort in der Geschichte drin, erlebt Audreys Ängste, die Überfürsorglichkeit der Mutter und die geballte Pubertät von Frank. Zwischendrin Vater Chris, der kleine Felix und Linus. Unterbrochen werden die einzelnen Kapitel von sog. Kameraaufnahmen, die von Audrey durchgeführt werden. Hier hat man das Gefühl, sich in einer Art Drehbuch zu befinden. In diesen Passagen erfährt man einiges über die Familie und auch Audrey selbst. Ich hätte stundenlang weiterlesen können. Vor allem die Konfrontationen zwischen Audreys Mutter Anne und ihrem Bruder Frank waren einfach köstlich. Die beiden haben sich nichts geschenkt. Das Buch ist berührend und witzig, macht nachdenklich und lässt hoffen. Jeder hat sein Päckchen zu tragen und es hat mir Spaß gemacht, den Weg dieser durchgeknallten Familie zu verfolgen. Fazit: Eine unterhaltsame Geschichte über ein ernsthaftes Thema.

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Audrey und ihre chaotische Familie: Liebenswert und zum Nachdenken anregend
von einer Kundin/einem Kunden aus Neumünster am 09.08.2015
Bewertetes Format: Einband: Klappenbroschur

Erstmal zum Inhalt: Seit einem Vorfall in ihrer Schule hat die 14-jährige Audrey eine Angststörung: Sie kann keine Menschen treffen ohne Panikattacken erleiden zu müssen. Ihre Familie und ihre Therapeutin versuchen ihr zu helfen, aber Audrey versteckt sich hinter einer großen Sonnenbrille und hält sich von der Öffentlichkeit fern. Als... Erstmal zum Inhalt: Seit einem Vorfall in ihrer Schule hat die 14-jährige Audrey eine Angststörung: Sie kann keine Menschen treffen ohne Panikattacken erleiden zu müssen. Ihre Familie und ihre Therapeutin versuchen ihr zu helfen, aber Audrey versteckt sich hinter einer großen Sonnenbrille und hält sich von der Öffentlichkeit fern. Als sie als Therapiemaßnahme eine Doku über ihre verrückte Familie drehen soll, trifft sie Linus, einen Freund ihres großen Bruders, und sie lernt ihn besser kennen. Die beiden kommen sich näher und mutig fasst Audrey den Entschluss, gegen ihre Krankheit zu kämpfen. Meine Meinung: Trotz des recht ernsten Themas ist dieser Jugendroman keineswegs bedrückend oder besonders traurig, denn Audrey erzählt ihre Geschichte aus der Ich-Perspektive mit einer gesunden Portion Humor. Der flüssige Schreibstil sorgte bei mir für einen Leserausch, weshalb ich das Buch innerhalb von zwei Tagen durchgelesen hatte. Die Figuren in „Schau mir in die Augen, Audrey“ wirken authentisch, da man in ihnen eigene Charakterzüge und Gewohnheiten wiedererkennt oder sie einen an Bekannte erinnern. Die überfürsorgliche Mutter, der kleinbeigebende Vater, der „Computer-süchtige“ große Bruder, der schusselige kleine Baby-Bruder. Und natürlich Audrey, die zwar ernsthafte psychische Probleme hat, aber insbesondere in Bezug auf Linus ein ganz normales junges Mädchen ist, wie auch ich es bin. Dadurch, dass alle Charaktere sich weiterentwickeln, zeigen sie eine gewisse Tiefe und das macht sie noch echter. Ich musste lachen, wurde zum Nachdenken gebracht, habe mitgefiebert, hatte Mitleid – alles in allem also die perfekte Gefühlsmischung, die ich von einem guten Roman erwarte. Mir hat das Buch ausgesprochen gut gefallen und es ist jetzt schon einer meiner Favoriten von 2015. Ich bin wirklich traurig, dass die Geschichte mit Audrey nun zu Ende ist, jedoch würde ich auch keine Fortsetzung lesen wollen, da das schöne runde Ende nicht durch ein unnötiges Fortführen der Story verdorben werden muss. Während des Lesens hatte ich mehrmals das Gefühl, dass das Buch eine sehr gute Filmvorlage liefern würde, aber auch dabei bin ich skeptisch, da wir ja alle wissen, wie gering die Chancen stehen, dass Buchverfilmungen tatsächlich die Erwartungen der Leser erfüllen. Insgesamt also hat Sophie Kinsella mich mal wieder völlig begeistert zurückgelassen und ich hoffe, dass dieser erste nicht auch ihr letzter Jugendroman bleiben wird, da sie wirklich weiß, was sie tut. Empfehlen würde ich das Buch trotz seiner von einigen vielleicht als „kindlich“ empfundenen Aufmachung allen, die Lust auf eine lustige Geschichte haben, die durchaus zum Nachdenken anregt. Dabei muss man nicht einmal Jugendlicher sein, um „Schau mir in die Augen, Audrey“ genießen zu können, denn schließlich waren wir doch alle einmal jung und können uns deshalb bestens in Audrey und ihre Welt hineinversetzen.

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sehr empfehlenswert
von Nina Häger am 09.08.2015
Bewertetes Format: Einband: Klappenbroschur

Meine Meinung: Schau mir in die Augen, Audrey behandelt ein ernstes Thema, unter dem immer mehr Menschen leiden. Ich habe auch eine Angststörung und kann Audrey Verhalten hundertprozentig nachvollziehen. Man merkt das die Autorin ein gutes Gefühl für diese Krankheit hat und sich viel damit beschäftigt hat. Sie hat den... Meine Meinung: Schau mir in die Augen, Audrey behandelt ein ernstes Thema, unter dem immer mehr Menschen leiden. Ich habe auch eine Angststörung und kann Audrey Verhalten hundertprozentig nachvollziehen. Man merkt das die Autorin ein gutes Gefühl für diese Krankheit hat und sich viel damit beschäftigt hat. Sie hat den Spagat zwischen ernst und lustig hervorragend hinbekommen, denn ich konnte oftmals herzlich lachen. Die Story ist sehr gut durchdacht und umgesetzt. Sie ist sehr unterhaltsam und Realitätsnah. Auch die Hörbuchsprecherin Maria Koschny macht ihre Arbeit hervorragend und liest das Buch mit sehr viel Leidenschaft und Gefühl, man merkt das sie die Story mag und darin vollkommen aufgeht. Maria Koschny ist bekannt als die Synchronsprecherin von Lindsay Lohan, Jennifer Lawrence und Carey Mulligan. Es war anfangs etwas irritierend, da ich immer Katniss von "Die Tribute von Panem" vor Augen hatte, aber das vergeht nach ein paar Kapiteln. Der Schreibstil war für die Zielgruppe sehr gut getroffen und da es aus Audrey Perspektive geschrieben ist, bekommt man einen hervorragenden Überblick über ihre Gefühle und Gedanken. Man lernt viel über das Familienleben der Turners und hat viel zu lachen aber auch einiges zum drüber nachdenken. Die Protagonisten sind alle sehr liebevoll und individuell beschrieben. Die Geschwister Audrey, Frank und Felix halten immer fest zusammen und man muss sie einfach gern haben. Die Mutter ist wirklich sehr hysterisch und übertreibt es manchmal mit ihren Erziehungsmaßnahmen und der Vater steht dazwischen und weiss nicht genau, wie er mit allem umgehen soll. Das Cover verrät nichts über den Inhalt, man vermutet ein verwöhntes It-Girl, das mit Problemen wie einem abgebrochenen Fingernagel zu kämpfen hat....aber da täuscht man sich gewaltig. Fazit: Schau mir in die Augen, Audrey ist ein Buch das ich euch wärmstens empfehlen kann, denn es bietet alles, was sich das Leserherz wünscht. es behandelt ein ernstzunehmendes Thema und ist dennoch humorvoll und wunderschön geschrieben.

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Ein nicht immer lockerer Jugendroman, der eine sehr ernste Note hat.
von Sandra Budde von BuchZeiten aus Neuss am 09.08.2015
Bewertetes Format: Einband: Klappenbroschur

Inhalt: Was verbirgt sich hinter Audreys großer Sonnenbrille, die sie nie abnimmt? Keineswegs ein modischer Gag, den sie sich da ausgedacht hat, sondern vielmehr ihr Versuch, möglichst wenig Kontakt zu anderen Menschen zu haben - vor allem kein Blickkontakt. Hier im abgedunkelten ihrer Brille lebt es sich besser, seit des... Inhalt: Was verbirgt sich hinter Audreys großer Sonnenbrille, die sie nie abnimmt? Keineswegs ein modischer Gag, den sie sich da ausgedacht hat, sondern vielmehr ihr Versuch, möglichst wenig Kontakt zu anderen Menschen zu haben - vor allem kein Blickkontakt. Hier im abgedunkelten ihrer Brille lebt es sich besser, seit des schlimmen Vorfalls. Um mit ihren Panikattacken besser klar zu kommen, muss Audrey anfangen, einen Film über ihre doch etwas durchgeknallte Familie zu drehen ... über ihren Bruder und seinem massiven Hang zum Computer, ihrer Mutter, die nach den Grundsätzen einer Klatschzeitung lebt und weiteren Familienangehörigen, die man nur mit viel Humor lieben kann. Eigentlich eine vertraute Blase für Audrey, doch dann taucht immer öfter inus auf - ein Freund ihres Bruders .. und er versucht, die Mauer, die Audrey errichtet hat zu überwinden. Und Stück für Stück kommt er ihr näher ... Meine Meinung: Ein sehr ungewöhnliches Buch, wie ich finde. Aufgrund der Inhaltsangabe auf dem Cover erwartete ich eigentlich einen lockeren, leichten, flappsigen Teenie-Roman. Doch irgendwie war es das überhaupt nicht. Das Buch hat zwar viel Humor, der Tenor ist aber eigentlich ein sehr ernster. Audrey ist etwas schlimmes zugestoßen. Was eigentlich genau erfährt man nicht, denn darum geht es eigentlich nicht. Vielmehr geht es darum, wie Audrey mit ihrer massiven Angstörung nach dem Trauma umgeht. Wie sie versucht, ins normale Leben zurück zu kehren und mit was für Problemen sie dabei kämpfen muss. Ich gebe zu, es war für mich nicht immer leicht, der Geschichte zu glauben. Zunächst einmal fand ich es sehr schwierig überhaupt zu begreifen, warum Audrey so verstört ist, ohne die Hintergründe zu kennen.. man kann immer nur vermuten und raten. Sicherlich mag das nicht das Hauptthema sein, also was passierte, aber das dagegen ankämpfen zu verstehen ohne den Grund zu kennen fand ich hier und da schwierig. Aber sei es drum. Ich habe versucht es einfach so hinzunehmen. Doch damit stieß ich trotzdem auf weiteres Unverständnis, wo ich mich frage .. ob so ein Verlauf wirklich möglich ist? Ich bin da sehr unsicher, für mich war manches - so schwer es auch dargestellt wird - dann doch zu einfach. Aber ich bin kein Psychologe, daher versuchte ich, auch das möglichst so hinzunehmen und habe es einfach als Geschichte ohne wahren Hintergrund abgehakt. Ich bin auch unsicher, ob dieses Buch wirklich schon ab 12 geeignet ist. Denn am Ende gehts hier um ein sehr ernstes Thema mit den Angstzuständen, Therapien und allem was dazu gehört - und dem "so einfachen herausfinden" .. ich weiß nicht, ob sich Jugendliche da nicht ein falsches Bild von solchen Erkrankungen machen könnten .. Trotzdem aber muss ich sagen war es ein Buch, was mir ausgesprochen gut gefallen hat. Mir gefiel die Familie, so nervig es hier und da auch gewesen sein mag. Die Charaktere waren so unterschiedlich und so toll ausgearbeitet. Ich habe trotz des ernsten Themas oft geschmunzelt und ab und auch sehr gelacht. Ich fand die Idee des "Film drehens" super und auch wie das Buch hierbei dann geschrieben wurde. Das machte es unglaublich unterhaltsam und kurzweilig und die Seiten verflogen nur so und ehe ich mich versah, hatte ich das Buch in einem Rutsch durchgelesen. Auch das Cover finde ich unglaublich schön mit seinen Zeichnungen und den Farben! Fazit: Ein nicht immer lockerer Jugendroman, der eine sehr ernste Note hat, die jedoch mit viel Humor und Charme zu einem wahren Pageturner wurde. Eine Geschichte, bei der man trotz des schweren Themas im Hintergrund oft Anlass zum lachen hatte. Ich kann Euch das Buch nur wärmstens empfehlen ... auch wenn nicht unbdingt ab 12 Jahren.

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Ein wunderschöner Jugendroman mit Humor und ernstem Hintergrund
von Carolin Bücherwanderin Stürmer aus Bergen am 08.08.2015
Bewertetes Format: Einband: Klappenbroschur

Sophie Kinsella war mir bisher nur dadurch bekannt, dass sie diese typischen Frauenromane geschrieben hat. Ihre Shopaholic-Reihe war sehr erfolgreich. Mit ihrem neuesten Werk hat sie einen Genre-Wechsel gewagt und ich kann sagen, dass dieser wirklich gut gelungen ist. Dieses Jugendbuch handelt von Audrey und ihrer doch ziemlich durchschnittlichen aber... Sophie Kinsella war mir bisher nur dadurch bekannt, dass sie diese typischen Frauenromane geschrieben hat. Ihre Shopaholic-Reihe war sehr erfolgreich. Mit ihrem neuesten Werk hat sie einen Genre-Wechsel gewagt und ich kann sagen, dass dieser wirklich gut gelungen ist. Dieses Jugendbuch handelt von Audrey und ihrer doch ziemlich durchschnittlichen aber liebenswerten Familie. Aufgrund von üblen Erfahrungen in der Schule leidet Audrey an einer sozialen Phobie mit schweren Angstattacken und trägt tagtäglich eine Sonnenbrille. Sie kann ihren Mitmenschen einfach nicht in die Augen schauen. Durch einen Dokumentarfilm soll Audrey wieder lernen Kontakt zu anderen Menschen aufzunehmen. Sie fängt an den teilweise sehr chaotischen Alltag ihrer Familie zu filmen. Dabei kommt sie immer öfters in Kontakt mit Linus, den Freund ihres großen Bruders Frank. Ganz langsam bahnt sich zwischen den Beiden was ganz wunderbares an. Der Roman fängt gleich mit einem lauten Knall oder besser gesagt mit einer wirklich lauten Szene an. Das hat mir sehr gut gefallen, denn eine lange Einleitung war hier einfach nicht nötig. Man lernt sofort die ganze Familie kennen und kann sie gleich wunderbar in Schubladen stecken. Jeder für sich ist ein einzelner starker Charakter, der mehr und minder in dieser Geschichte zur Geltung kommt. Das Hauptaugenmerk liegt aber auf Audrey. Die Geschichte ist auch ihrer Sicht geschrieben und zeugt von einer lockeren und sympathischen Atmosphäre. Audrey hat in ihren jungen Jahren schon schwere Zeiten hinter sich. Das letzte Schuljahr musste aufgrund von traumatischen Erlebnissen mit Klassenkameraden abgebrochen werden. Sie besucht regelmäßig die Therapie, wo sie nach und nach wieder auf ein normales Leben hinarbeitet. Audrey ist ein kluges Mädchen mit viel Humor. Ich mochte sie gleich von Anfang an. Ihre ganze Geschichte erfährt der Leser nie, aber das störte mich bald nicht mehr. Denn es ist nicht wichtig, denn Hauptpunkt dieser Geschichte lag auf Audrey und ihren langen Weg wieder einen normalen Alltag zu leben. Aber auch die anderen Charaktere waren zum Liebhaben. Linus, Audreys Schwarm, der es mit Geduld und Ausdauer schafft, sich dem Mädchen langsam zu nähern und bald auch größere Gefühle zu erzeugen. Die Mutter war eine überfürsorgliche Person, die an einigen Stellen durchaus nervte. Aber hinter den ganzen Aktionen versteckte sich die großen Sorgen um ihre Tochter. Der Vater war eher blass und hatte keine tragende Rolle. Aber ich denke, dass war auch so gedacht. Audreys Weg "ans Licht" war für mich durchaus plausibel beschrieben. Obwohl ich manche Entwicklungen doch ein wenig zu schnell empfand. Alles in allem ist der Autorin aber gelungen, eine gute Sicht auf Audreys Krankheit zu zeigen. Sophie Kinsellas Schreibstil ist locker und flüssig. Sie findet die richtigen Worte und hat auch in vielen Szenen einen gewissen Wortwitz beigesteuert. Besonders gut gefielen mir die Skript-Szenen, die noch mal eine extra Portion Lebendigkeit und Humor ins Buch brachten. Das Ende kam leider viel zu schnell, denn ich hätte gerne noch weiter, gemeinsam mit Audrey, ihren Alltag erlebt. Sophie Kinsellas erste Jugendroman ist wirklich gelungen und lesenswert. Sie erschuf eine sympathische Protagonistin und hat mit viel Herz und Humor einen schönen Roman geschrieben. Mir hat der Schreibstil der Autorin sehr gefallen. Ich konnte locker-flockig durch die Seiten fliegen und trotzdem tief in die Geschichte eintauchen. Daher kann ich dieses Buch nur jedem empfehlen, der einen leichten aber auch tiefsinnigen Roman lesen möchte. Von mir gibt es 5 STerne!

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Schau mir in die Augen, Audrey
von einer Kundin/einem Kunden am 07.08.2015
Bewertetes Format: Einband: Klappenbroschur

Audrey sieht vielleicht normal aus aber das ist sie nicht, genauso wenig wie ihre Familie. Ihr Bruder ist ein Nerd, ihre Mutter ist eine Gesundheitsfernatikerin und ihr Vater ist wie ein charmanter Teddybär. Nun ja und Audrey hat Angst anderen Menschen in die Augen zu sehen. Wenn es doch... Audrey sieht vielleicht normal aus aber das ist sie nicht, genauso wenig wie ihre Familie. Ihr Bruder ist ein Nerd, ihre Mutter ist eine Gesundheitsfernatikerin und ihr Vater ist wie ein charmanter Teddybär. Nun ja und Audrey hat Angst anderen Menschen in die Augen zu sehen. Wenn es doch einmal passiert bekommt sie schlimme Angstzustände, deswegen hat sie immer eine Sonnenbrille auf. Als sie jedoch den besten Freund ihres Bruder kennenlernt ändert sich alles in ihrem Leben. Ein Jugendroman mit viel Witz und Spannung.

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Hat defintiv das Zeug zum Lieblingsbuch.
von Büchersüchtiges Herz³ am 07.08.2015
Bewertetes Format: Einband: Klappenbroschur

INHALT: Audrey Familie ist ziemlich chaotisch, aber irgendwie normal. Ihre Mutter macht sich Sorgen um Audreys Bruder Frank, der nur noch vor dem Computer sitzt. Ihr Vater versucht nicht zwischen die Fronten zu geraten und der kleine Bruder Felix ist immer mitten drin. Das scheint alles ganz alltäglich, wenn da... INHALT: Audrey Familie ist ziemlich chaotisch, aber irgendwie normal. Ihre Mutter macht sich Sorgen um Audreys Bruder Frank, der nur noch vor dem Computer sitzt. Ihr Vater versucht nicht zwischen die Fronten zu geraten und der kleine Bruder Felix ist immer mitten drin. Das scheint alles ganz alltäglich, wenn da nicht die Tatsache wäre, dass Audrey immer eine Sonnenbrille trägt und Angst vor fremden Menschen hat. Als Franks Kumpel Linus zu Besuch kommt scheint Audrey sich aber zu öffnen... MEINUNG: Ich muss zugeben, ich kannte bisher nichts von Sophie Kinsella und ihr Genre ist auch eigentlich nicht so meins. Das Cover von "Schau mir in die Augen, Audrey" ist aber irgendwie sehr süß und herzig, dass ich zumindest mal schauen musste, worum es geht. Der Klappentext hat mich dann doch überzeugt, denn das Thema Angst interessiert mich aus vielen Gründen. Was soll ich sagen, gott sei Dank - denn dieses Buch ist fantastisch! Der Einstieg ist super gewählt, wir platzen mitten ins Geschehen hinein. Ich fand es wirklich von der ersten Seite an total klasse. Die Autorin schreibt locker leicht und ich hab mich sofort mit Audrey angefreundet, die wir in der Ich-Perspektive durchs Buch begleiten. Von Anfang an ist dieses Buch so herrlich witzig. Ich musste so oft laut auflachen, dass ich froh war mit dem Buch den Tag zuhause verbringen zu können, denn das wäre sonst vielleicht peinlich geworden. Audreys Familie ist vielleicht ein bisschen chaotisch, aber ich könnte wetten dass jeder irgendwie ein Stück von sich und seiner Familie in diesem Buch wiederfinden kann. Audrey als Protagonistin ist einfach zauberhaft. Sie ist nicht irgendwie wehleidig wegen ihrer Krankheit, im Gegenteil. Zu Beginn beschreibt sie manchmal, wie es ist, aber ohne dabei Mitleid zu fordern. Manchmal hat sie Gefühlsausbrüche, die sie authentisch machen, aber sie findet sich meistens schnell auf dem Boden der Tatsachen wieder und das wichtigste: Sie entdeckt ihren Kampfgeist wieder. Im Laufe des Buches ist es toll, Audreys Entwicklung zu zusehen. Mir hat besonders gut gefallen, dass die Autorin immer wieder deutlich macht, dass Rückschläge im Leben dazu gehören und dass auch Menschen, die nicht an einer psychischen Erkrankung leiden trotzdem ihre Höhen und Tiefen haben im Leben. Ganz wichtig war es, Audrey als normal darszustellen, trotz ihrer Krankheit, und das wärmte mein Herz. Jeder sollte dieses Buch lesen, vielleicht wird dann mehr Verständnis für Angststörungen aufgebracht. Das Ende war viel zu schnell da, ich habe das Buch in einem Rutsch an einem Tag durchgelesen. Es war genau das Richtige für den heißen Sommertag, leicht und locker zu lesen, ich brauchte mich nicht viel konzentrieren. Es ist hinreißend witzig, chaotisch, gefühlvoll und manchmal ernst. Es gibt sogar auch unerwartete Wendungen und im Mittelpunkt steht die Liebe zu anderen Menschen und das Finden zu sich selbst. Ich würde Audrey und ihre Familie am liebsten sofort kennenlernen, denn ich habe sie einfach total ins Herz geschlossen. FAZIT: Ein zauberhaftes Buch mit soviel Witz und Gefühl, so locker leicht, dass man es einfach gelesen haben MUSS! Hat defintiv das Zeug zum Lieblingsbuch. Rockt mein Herz mit 5 von 5 Punkten!

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