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Schnee

Roman. Ausgezeichnet mit dem Prix Medicis für ausländische Literatur 2006

(1)
Ka soll für eine Istanbuler Zeitung eine merkwürdige Serie von Selbstmorden untersuchen: Junge Mädchen haben sich umgebracht, weil man sie zwang, das Kopftuch abzulegen. Eingebettet in eine raffinierte und spannende Kriminalgeschichte steht der Konflikt zwischen Verwestlichung und Islamismus -
Portrait

Orhan Pamuk, 1952 in Istanbul geboren, studierte Architektur und Journalismus und lebte mehrere Jahre in New York. Für seine Romane erhielt er 1990 den Independent Foreign Fiction Award, 1991 den Prix de la découverte européenne, 2003 den International IMPAC Dublin Literary Award, 2005 den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels und in demselben Jahr den Ricarda-Huch-Preis, 2006 den Nobelpreis für Literatur und 2007 die Ehrendoktorwürde der Freien Universität Berlin als »Ausnahmeerscheinung der Weltliteratur«.
In Istanbul hat Orhan Pamuk ein eigenes Museum zu seinem Roman ›Das Museum der Unschuld‹ eröffnet, das 2014 als Museum des Jahres ausgezeichnet wurde.

Literaturpreise:

u. a.
2005: »Friedenspreis des Deutschen Buchhandels«
2006: »Nobelpreis für Literatur«

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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 816
Erscheinungsdatum 01.10.2009
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-51077-1
Reihe Fischer TaschenBibliothek
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 189/126/31 mm
Gewicht 296
Originaltitel .
Auflage 2
Buch (gebundene Ausgabe)
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Aufregung in Anatolien
von Alfred Honegger aus Lamboing am 17.05.2010

Auch wenn der türkische Schriftsteller Orhan Pamuk mit den Materien eines Politkrimis spielt, handelt es sich bei seinem Roman "Schnee" nicht um einen Thriller. "Schnee" ist auch mehr als ein Beitrag zu der Polemik, ob Frauen in den öffentlichen Einrichtungen des verweltlichten und doch vornehmlich von Moslems bevölkerten Staates... Auch wenn der türkische Schriftsteller Orhan Pamuk mit den Materien eines Politkrimis spielt, handelt es sich bei seinem Roman "Schnee" nicht um einen Thriller. "Schnee" ist auch mehr als ein Beitrag zu der Polemik, ob Frauen in den öffentlichen Einrichtungen des verweltlichten und doch vornehmlich von Moslems bevölkerten Staates Türkei ein Kopftuch tragen dürfen oder nicht. Orhan Pamuk schildert die türkische Gesellschaft, die im Spannungsfeld zwischen Islam und Verwestlichung, Tradition und Moderne eine neue Identität sucht. Unverhohlen frei prangert er die Intoleranz und Kompromisslosigkeit der Ideologen sowie die Rohheit des türkischen Polizeiapparates an. Die Abriegelung der Stadt Kars durch Schnee und Frostigkeit symbolisiert die Isolierung einer erstarrten Gesellschaft, und die ostanatolische Stadt steht dabei für die Totale der Türkei. Der Name des melancholischen Dichters Ka erinnert wohl nicht zufällig an den Protagonisten K. in einem Roman Franz Kafkas, der in einem verschneiten Dorf eintrifft und vergeblich versucht, Kontakt mit der Schlossverwaltung aufzunehmen ("Das Schloss"). Orhan Pamuk hat die Gestalten differenziert charakterisiert und ihnen authentisch wirkende Zwiegespräche in den Mund gelegt. "Schnee" ist ein atmosphärisch dichter, komplexer, mitreissender, scharfsinniger und zuweilen erfinderischer Roman von Orhan Pamuk, in dem ein Romancier namens Orhan als Verfasser des Buches auftritt. Diese Masche kennt man auch aus anderen Romanen, aber die beginnen und enden in der Gewohnheit mit einer Rahmenhandlung (z. B.: "Der Name der Rose"). Orhan Pamuk beginnt seinen Roman "Schnee" dagegen mit der Reise Kas nach Kars und führt den Icherzähler erst später schleichend ein. "Ich bin ein alter Freund von ihm und weis schon, was ihm in Kars begegnen wird, bevor ich überhaupt zu erzählen beginne. (Seite 15) " Einer der letzten Sätze in diesem Roman lautet: "Keiner kann uns aus der Ferne verstehen." [Orhan:] "Es glaubt sowieso keiner so einem Roman." "Doch, sie werden das glauben", sagte er erregt. "Um sich selbst klug, überlegen und human zu finden, werden sie glauben wollen, dass wir lächerlich und nett sind und dass sie uns so verstehen und sympathisch finden können. Aber wenn Sie das, was ich jetzt sage, schreiben, bleibt bei ihnen wenigstens ein Zweifel zurück." (Seiten 808-809)

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Fiktion mit hohem Wahrheitsgehalt
von einer Kundin/einem Kunden am 31.12.2006
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Orhan Pamuk, ein Name, den man sich merken muss. Er schafft es den Leser in die türkische Kultur hineinzutragen, besser gesagt in die Stadt Kars. Pamuk erzählt mit sehr viel Liebe über die Türkei und deren Korrpution und dabei gerät er nie aus dem Konzept. Sein Hauptcharakter Ka ist... Orhan Pamuk, ein Name, den man sich merken muss. Er schafft es den Leser in die türkische Kultur hineinzutragen, besser gesagt in die Stadt Kars. Pamuk erzählt mit sehr viel Liebe über die Türkei und deren Korrpution und dabei gerät er nie aus dem Konzept. Sein Hauptcharakter Ka ist sehr sympatisch und man fühlt sich Ka irgendwie verbunden, da Pamuk dem Leser das GEfühl gibt, dass wir Ka schon Jahre lang kennen. Dies schafft der Autor indem er selbst den Protagonist kennt. Die Story fand ich recht gut, könnte aber einen Tick spannender sein. Trotzdem Hut ab vor dem Nobelpreisträger 2006.

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Kafkaesk!
von Katharina Pfeiffer aus Wuppertal am 13.06.2010
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Wie in Kafkas "Schloss" findet sich Ka plötzlich in einem kleinen muslimischen Dorf gefangen. Der Schnee fällt und läßt niemanden ein noch aus. Eigentlich angereist um einer Reihe von Selbstmorden unter muslimischen jungen Frauen auf den Grund zu gehen, sieht sich Ka plötzlich mit sich und seiner Vergangenheit konfrontiert,... Wie in Kafkas "Schloss" findet sich Ka plötzlich in einem kleinen muslimischen Dorf gefangen. Der Schnee fällt und läßt niemanden ein noch aus. Eigentlich angereist um einer Reihe von Selbstmorden unter muslimischen jungen Frauen auf den Grund zu gehen, sieht sich Ka plötzlich mit sich und seiner Vergangenheit konfrontiert, kann ihr nicht entfliehen, muss sich stellen. Ein beeindruckendes Buch von maximaler Aktualität. Immer wieder.

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interessante Begegnungen
von Daniel Berthold am 17.01.2010
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Ein verwestlichter Poet aus Istanbul verbringt ein paar Tage in einer Grenzstadt in der Türkei. Er trifft dort alte Freunde und Einheimische. Die Vielfalt der Charaktere ist beeindruckend - Der Atheist Ka trifft auf radikale Islamisten und Fromme, die ihren Glauben friedlich ausleben; eine Ehe geht zugrunde, weil der... Ein verwestlichter Poet aus Istanbul verbringt ein paar Tage in einer Grenzstadt in der Türkei. Er trifft dort alte Freunde und Einheimische. Die Vielfalt der Charaktere ist beeindruckend - Der Atheist Ka trifft auf radikale Islamisten und Fromme, die ihren Glauben friedlich ausleben; eine Ehe geht zugrunde, weil der Ehemann seinen Glauben wiederfindet, andere Leute sind sogar bereit, für ihren Glauben zu töten. Pamuk zeigt, dass die Geschallschaft, die wir manchmal als einfach muslimisch sehen, ein ganzes Spektrum von religiösen Gesinnungen hat - und lässt Menschen mit diesen verschiedenen Gesinnungen aufeinandertreffen. Er spricht damit ein großes Thema in der Türkei an. Ein anderes ist die Rolle des Militärs und der Polizei, die auch durch die ganze Geschichte in das Geschehen eingreifen. Die Hauptperson wird in die Konflikte der verschiedenen religiösen Gesinnungen und der Religiösen mit dem Militär immer weiter verwickelt und eine spannende Geschichte entsteht. Ich kann dieses Buch empfehlen. Mich hat es auch angeregt, mehr über die Türkei und ihre Geselschaft zu lernen.

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Feinmaschig gestricktes Netz zwischen Orient und Okzident!
von raubkatzal aus Wien am 24.02.2007
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Orhan Pamuk ist nicht ohne Grund der bedeutendste türkische Schriftsteller der Gegenwart: Er hat mit Schnee (das mein erstes Buch ist, was ich von ihm gelesen habe) einen politisch höchst brisanten, teilweise verwirrenden Roman geschaffen. Pamuk inszeniert an diesem gottverlassenen Ort einen Politkrimi, in dessen Verlauf lokale Machtkämpfe und... Orhan Pamuk ist nicht ohne Grund der bedeutendste türkische Schriftsteller der Gegenwart: Er hat mit Schnee (das mein erstes Buch ist, was ich von ihm gelesen habe) einen politisch höchst brisanten, teilweise verwirrenden Roman geschaffen. Pamuk inszeniert an diesem gottverlassenen Ort einen Politkrimi, in dessen Verlauf lokale Machtkämpfe und Religion, Skandale, Gewalt und Verbitterung untrennbar verknotet werden. Es ist sehr schade, dass der Roman in seiner Heimatstadt so eine Resonanz gefunden hat, es wird somit sein einzige "richtig politischer" Roman bleiben. "Schnee" stellt eine alte Frage neu und äußerst radikal: die Frage nach der Identität des Einzelnen in einer abgrundtief gespaltenen Gesellschaft, man wankt immer zwischen Orient und Okzient, aber braucht niemals auf den roten Leitfaden verzichten, der sich zielsicher durch die Erzählung schlängelt. Wirklich empfehlenswert!

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Pamuks "einfachster" Roman
von Zara (Physiotherapeutin) aus Tübingen am 20.10.2006
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Schnee liest sich sehr flüssig im Gegensatz zu seinen anderen Romanen. Wohl zu recht hat dieses Buch den Friedenspreis des deutschen Buchhandels 2005 bekommen. Pamuk gelingt es auf poetische Weise die Probleme der türkischen Gesellschaft aufzuzeigen. Dabei vergisst er nicht den Leser an die Geschichte zu fesseln. Die Geschichte... Schnee liest sich sehr flüssig im Gegensatz zu seinen anderen Romanen. Wohl zu recht hat dieses Buch den Friedenspreis des deutschen Buchhandels 2005 bekommen. Pamuk gelingt es auf poetische Weise die Probleme der türkischen Gesellschaft aufzuzeigen. Dabei vergisst er nicht den Leser an die Geschichte zu fesseln. Die Geschichte ist spannend und erotisch zugleich. Was will man mehr? Ich empfehle von Pamuks Büchern zuerst Schnee zu lesen, da es am einfachsten ist.

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Man lernt nie aus!
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 12.02.2007
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Als ich angefangen habe, dieses Buch zu lesen, kam mir oftmals der Gedanke, wann dieses Buch endlich aufhöre, aber schon nach kurzer Zeit ist man von diesem Buch besessen und kann es nicht mehr loslassen. Die türkische Gesellschaft wird hervorragend geschildert, eingebettet in einer wirklich originellen Geschichte. Einfach LESENSWERT...

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empfehlenswert
von Annika am 03.09.2007
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Schnee war wirklich ein sehr interessantes Buch. Anfangs war es zwar etwas mühsam aber nach den ersten 30 bis 40 Seiten wurde es wirklich hoch interessant und spannend. Die Formulierungen in diesem Buch waren sehr einfach und daher sehr flüssig zu lesen. Den Autor ist es wirklich prima gelungen... Schnee war wirklich ein sehr interessantes Buch. Anfangs war es zwar etwas mühsam aber nach den ersten 30 bis 40 Seiten wurde es wirklich hoch interessant und spannend. Die Formulierungen in diesem Buch waren sehr einfach und daher sehr flüssig zu lesen. Den Autor ist es wirklich prima gelungen die türkische Gesellschaft zu präsentieren, denn ich hatte das Gefühl mitten in Kars zu sein und alles mitzuerleben – wirklich klasse!!

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Weit weg von Istanbul
von Polar aus Aachen am 16.06.2007
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Einer der letzten Sätze in diesem Roman lautet: "Keiner kann uns aus der Ferne verstehen." Es scheint so, als bemühe sich Orhan Pamuk mit diesem Roman um ein eigenes Verständnis der Geschehnisse in seinem Land. Mit unserem westlichen Blick bleiben uns die Konflikte fremd, angelesen, wir können Schnee nur... Einer der letzten Sätze in diesem Roman lautet: "Keiner kann uns aus der Ferne verstehen." Es scheint so, als bemühe sich Orhan Pamuk mit diesem Roman um ein eigenes Verständnis der Geschehnisse in seinem Land. Mit unserem westlichen Blick bleiben uns die Konflikte fremd, angelesen, wir können Schnee nur als etwas lesen, wie wir ein Bild betrachten, für das wir uns Zeit lassen müssen. Trotz eines Putsches, Morden, einer großen verzweifelten Liebe und dem Ringen um die letzendliche Wahrheit. Nicht nur durch die Einführung eines außenstehenden Berichterstatters erscheint alles doch nur erzählt, nicht wirklich erlebt. Man sitzt im Kreis zusammen und redet, man schmiedet Pläne und redet, man träumt vom Ruhm und redet, redet über alles. Vor allem wie es sein könnte. Dagegen steht die politische, wie religiöse Realität eines Landes, das in EU drängt. Wer sich dem zerrissenen Inneren der Türkei nähern will, dem sei der Roman empfohlen, der wird auch über die ein oder andere ausschweifende Wiederholung hinwegsehen. Es schneit und alles steht still und am liebsten würde man aufstehen und schreien, doch in diesem Roman wird viel geweint. Und manchmal läßt Pamuk einem mit dem Gefühl zurück, daß die Dinge sind wie sie sind und sich nie ändern.

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ermüdend und anstrengend
von MonaMayfair aus karlsruhe am 10.02.2008
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

war mir sehr gut gefallen hat, ist die schilderung und beschreibung des schnees und des schneefalls.. das konnte ich vor meinen augen richtig sehen.. das war unglaublich gut beschrieben in seiner intensität.. was mir jedoch nicht zugesagt hat, ist der rest des romans.. er war sehr anstregend und ermüdend... war mir sehr gut gefallen hat, ist die schilderung und beschreibung des schnees und des schneefalls.. das konnte ich vor meinen augen richtig sehen.. das war unglaublich gut beschrieben in seiner intensität.. was mir jedoch nicht zugesagt hat, ist der rest des romans.. er war sehr anstregend und ermüdend geschrieben.. unendliche diskussionen zu immer wieder den selben themen.. aus den leuten selber wurde man nicht so schlau: sollte man sie nun lieben oder verabscheuen?? waren sie "gut" oder "böse"?

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