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Schnee Elfen Herz

(6)

Der Prinz aus dem Reich der Elfen – märchenhaft schöne Romantasy
Weiss wie Schnee, rot wie Blut: Mitten in der Nacht wird Sira von einer wispernden Stimme in den Wald gelockt. Dort trifft sie auf Turak, den Sohn des Schneeelfenkönigs, in den sie sich Hals über Kopf verliebt. Von ihm erfährt sie, dass sie selbst halb Mensch, halb Elfe ist. Noch ahnt Sira nicht, dass sie die Einzige ist, die Turak vor dem sicheren Tod retten kann, denn im Elfenreich herrscht Krieg. Und Turaks erbittertster Feind hat bereits einen teuflischen Plan geschmiedet.

Rezension
Liebe Sanja Schwarz, bitte beglücke uns schon bald mit einem Folgeband dieser Romantasy. Lovelybooks 20160314
Portrait
Sanja Schwarz wurde 1991 in Regensburg geboren. Die Welt der Buchstaben zog sie schon früh in ihren Bann. Mit der Liebe zum Phantastischen wuchs auch ihr Wunsch, eigene Geschichten zu schreiben. ›SchneeElfenHerz‹ ist ihr erster Roman.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 208
Altersempfehlung 12 - 15
Erscheinungsdatum 25.02.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7335-0236-2
Verlag Fischer Kjb
Maße (L/B/H) 188/125/17 mm
Gewicht 185
Auflage 1
Verkaufsrang 33.879
Buch (Taschenbuch)
Fr. 11.90
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Ein elfenhaftes Abenteuer
von Svanvithe am 20.04.2016

Sira ist Waise und lebt bei ihrer Tante Juna und ihrem Onkel Jan. Ihr Vater starb, als Sira erst zwei Jahre alt war, und ihre Mutter Lena nahm sich nach Siras dreizehntem Geburtstag das Leben. Die 17-Jährige hat blasse Haut, eine schmale Nase, blondes schulterlanges Haar, dichte Wimpern, die verwaschen... Sira ist Waise und lebt bei ihrer Tante Juna und ihrem Onkel Jan. Ihr Vater starb, als Sira erst zwei Jahre alt war, und ihre Mutter Lena nahm sich nach Siras dreizehntem Geburtstag das Leben. Die 17-Jährige hat blasse Haut, eine schmale Nase, blondes schulterlanges Haar, dichte Wimpern, die verwaschen schimmernde hellblaue Augen umrahmen. Sie ist einsam, auch unter vielen Menschen fühlt sie sich allein und schuldig für etwas, das sie nicht benennen kann. Bisher ist Sira mit dieser Situation klargekommen, denn sie hat gelernt, sich zu verstellen und anzupassen, vor allem um an der Schule beliebt zu sein. Doch von einem Tag auf den anderen verändert sie sich. Nicht nur, dass sie ihren Farbstil wechselt: nach schrillem Bordeauxrot und grellem Giftgrün trägt sie nun unauffälliges Schwarz. Und tritt dadurch erst recht in Erscheinung. Daneben macht sie auch körperlich eine Verwandlung durch. Plötzlich schauen sie aus dem Spiegel zwei dunkelbraun glänzende, fast schwarz wirkende Augen an, die sich in einem markanten, ausdrucksstarken Gesicht befinden und mit denen sie gestochen scharf sieht. Ihre Haare werden länger und dunkler, als ob sie sich ihrem Kleiderstil anpassen wollen. Zu guter Letzt verliert ihr Blut seine ursprüngliche rote Farbe und nimmt einen matt schimmernden Silberton an. Ob diese Verwandlung mit dem Fremden zu tun hat, dessen Gesicht sie im Eis entdeckte und der sie im Traum ruft? Was hat sie zu verlieren, wenn sie seinem Ruf folgt? Zumal ein Blick dieses unverschämt gut aussehenden Typen genügt, damit Sira die lang ersehnte Geborgenheit, Zuversicht, Hoffnung und Vollständigkeit fühlt. Die Überraschung folgt auf dem Fuße, als Sira den Schritt tatsächlich wagt. Der Fremde ist ein Elf, genauer ein Schneeelf. Und nicht nur das. Ein Prinz ist er obendrein noch. Als wäre das nicht schon genug für ein großartiges Abenteuer, offenbaren sich die Gründe für die Veränderung der 17-Jährigen. Und so beginnt für Sira ein eigenes elfenhaftes Märchen, obwohl dies auch nicht frei von Auseinandersetzungen ist und durchaus sehr menschliche Seiten aufweist... Sanja Schwarz legt mit ihrem Debüt eine ausdrucksstarke, ja durchaus poetische Geschichte in einem bemerkenswert frischen Stil vor. Sie verwendet modernes, jugendliches Vokabular, entwickelt das Geschehen rasch und ohne Längen und kommt so zügig ans Ziel. Leider etwas zu schnell. Hier wären eine umfassendere und tiefer gehende Schilderung der Elfenwelt und intensivere Beschäftigung mit den Figuren - angesichts der wenigen Protagonisten - von Vorteil gewesen. Manche bleiben in Gänze auf der Strecke. Ansonsten sind die Charaktere der Hauptfiguren Sira und Turak gut gelungen, und der jungen Autorin gelingt es in ansprechender Weise, deren Gefühle bis zum Leser zu transportieren. Auch wenn Sira mit so vielen hervorstechenden Fähigkeiten ausgestattet wurde, dass sie im Ergebnis ein wenig aufgesetzt wirken, um glaubhaft zu sein, verhindert dies keineswegs die Freude beim Lesen der fantastischen Geschichte. Wer hat schließlich nicht bereits davon geträumt, Superheld(in) zu sein?

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gute Unterhaltung, interessante Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden am 27.03.2016

Aufmerksam auf das Buch wurde ich durch das tolle Cover, welches mir sofort ins Auge fiel. Nach Lesen des Buchrückens war klar, das muss ich lesen! Und spätestens nach dem Prolog war ich vollkommen begeistert und konnte es nicht mehr zur Seite legen, deswegen will ich hier an dieser Stelle... Aufmerksam auf das Buch wurde ich durch das tolle Cover, welches mir sofort ins Auge fiel. Nach Lesen des Buchrückens war klar, das muss ich lesen! Und spätestens nach dem Prolog war ich vollkommen begeistert und konnte es nicht mehr zur Seite legen, deswegen will ich hier an dieser Stelle gerne den Prolog des Buches vorstellen, um eine kurze Übersicht zu verschaffen. Prolog: Ich war nie ernsthaft krank gewesen, hatte keinen lebensbedrohlichen Unfall gehabt, und ich war ganz bestimmt kein Hypochonder. Doch seit meinem Sturz auf dem See lief irgendwas total verkehrt. Ein Teil von mir schien sich rasend schnell zu verändern. Ich wusste nicht, was los war oder warum mein Leben seit meinem siebzehnten Geburtstag Stück für Stück in sich zusammenfiel. Was ich jedoch wusste, war, dass ich mich irgendwie davor schützen musste. Mir lief die Zeit davon. Ich fühlte mich schwach. Unnatürlich schwach. Etwas zog mit aller Kraft an mir und drohte, mich mit sich in die Tiefe zu reißen. Und so wie es momentan aussah, gab es nichts, womit ich dieses Etwas aufhalten konnte... Danach konnte ich das Buch einfach nicht mehr zur Seite legen und hab es in einem Rutsch durchgelesen, aufgrund seiner (leider) wenigen Seiten war das auch gar kein Problem. Der Schreibstil gefällt mir persönlich sehr gut und auch die kurz gehaltenen Abschnitte entsprechen voll und ganz meinem Geschmack. Die Idee der Geschichte und auch die Figuren sind toll... was mich ein wenig enttäuscht hat, sind leider die wenigen Seiten... dadurch wirkt es eher wie eine Kurzgeschichte, statt dem Roman. Durch die wenigen Seiten geht die Geschichte irgendwie viel zu rasant voran und man ist so schnell am Ende angelangt... Trotz allem ein sehr guter Debütroman der Autorin. Von der Spannung und vom Schreibstil hätte es nicht besser sein können, und auch die Sichtweise des Buches ist mal was anderes. Ich hab die letzte Zeit so viele Bücher gelesen, die immer wieder hin und her springen. Hier erfahren wir die ganze Geschichte aus der Sicht von Sira. Alles in allem ein sehr schöner "Roman", der mich voll und ganz überzeugt hat und mich in die Welt der Fantasie entführen konnte!

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Ein Mädchen zwischen den Welten
von thora01 am 23.03.2016

Inhalt/Klappentext: Weiß wie Schnee, rot wie Blut: Mitten in der Nacht wird Sira von einer wispernden Stimme in den Wald gelockt. Dort trifft sie auf Durak, den Sohn des Schneeelfenkönigs, in den sie sich Hals über Kopf verliebt. Von ihm erfährt sie auch, dass sie selbst halb Mensch, halb Elfe... Inhalt/Klappentext: Weiß wie Schnee, rot wie Blut: Mitten in der Nacht wird Sira von einer wispernden Stimme in den Wald gelockt. Dort trifft sie auf Durak, den Sohn des Schneeelfenkönigs, in den sie sich Hals über Kopf verliebt. Von ihm erfährt sie auch, dass sie selbst halb Mensch, halb Elfe ist. Noch ahnt Sira nicht, dass sie die Einzige ist, die Durak vor dem sicheren Tod retten kann, denn im Elfenreich herrscht Krieg. Und Duraks erbittertster Feind hat bereits einen teuflischen Plan geschmiedet. Ein Roman für die Romantikerinnen unter den Fantasy-Lesern, in dem große Gefühle alle Schranken überwinden. Meine Meinung: Tolles Buch für zwischendurch. Mir gefällt es sehr gut. Der Schreibstil ist locker und leicht zu lesen. Ich bin sofort in die Elfenwelt abgetaucht. Die Protagonisten sind sehr toll geschrieben. Sie haben mich vom ersten Moment an verzaubert. Der Verlauf ist überraschend und spannend. Leider sind einige kleine Handlungssprünge in dem Buch. Der Abschluss fand ich ein wenig zu rasant. Alles in allem hat mir das Buch gut gefallen. Es ist ein toller Debütroman, der erkennen lässt das die Autorin eine tolle Zukunft haben wird.

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Zauberhaft für zwischendurch
von Doreen Frick am 24.02.2016

"Schnee Elfen Herz" von Sanja Schwarz aus dem Fischer Verlag ist mir aufgrund des wunderschönen Covers ins Auge gesprungen. Wie der Titel schon vermuten lässt ist "Schnee Elfen Herz" eine wunderschöne Fantasygeschichte die perfekt in die kalte Jahreszeit passt. Das Buch ist in sich abgeschlossen und mir ist auch nichts... "Schnee Elfen Herz" von Sanja Schwarz aus dem Fischer Verlag ist mir aufgrund des wunderschönen Covers ins Auge gesprungen. Wie der Titel schon vermuten lässt ist "Schnee Elfen Herz" eine wunderschöne Fantasygeschichte die perfekt in die kalte Jahreszeit passt. Das Buch ist in sich abgeschlossen und mir ist auch nichts zu einem weiteren Teil bekannt. Der Schreibstil der Autorin ist locker, flüssig und sehr bildlich. Sie versteht es die einzelnen magischen Orte vor meinen Augen entstehen zu lassen, davon hätte ich mir gern noch mehr gewünscht. Die Geschichte wird komplett aus der Sicht von Sira erzählt in der ICH-Perspektive. Sira mochte ich auf Anhieb. Sie war unangepasst, witzig und etwas tollpatschig, was sie sofort sympathisch gemacht hat. Turak war natürlich der Elfentraumprinz und passte perfekt zu Sira. Die Liebe der Beiden kam etwas plötzlich war aber wunderschön zum Lesen. Sie kam völlig ohne große Dramen und komplizierte Dreiecksbeziehungen aus. Die Geschichte selbst wurde gut aufgebaut und versprach eine fesselnde Fantasystory zu werden. Leider haben sich aber ab der Mitte die Ereignisse überschlagen und die Geschehnisse wirkten auf den letzten Seiten zusammen gepresst. Schade, denn die ganze Story hat viel Potential und hätte ruhig noch um viele Seiten erweitert werden können. So geht alles Schlag auf Schlag und wirkt irgendwie gekürzt. Mein Fazit "Schnee Elfen Herz" war eine wunderschön leichte Fantasygeschichte, die aber aufgrund ihrer Kürze noch deutlich mehr ausbaufähig gewesen wäre.

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Schnee Elfen Herz
von Sine liebt Bücher am 11.03.2016

Fazit: Ein Buch für ein kurzes, nettes Vergnügen, aber leider viel zu kurz und zum Ende hin wird leider Sira unbesiegbar. Bewertung: Die Story handelt um Sira, die auf einmal Veränderungen an sich und der Umgebung wahrnimmt, die einfach nicht normal sind. Sie weiß sich einfach nicht zu Helfen und dann... Fazit: Ein Buch für ein kurzes, nettes Vergnügen, aber leider viel zu kurz und zum Ende hin wird leider Sira unbesiegbar. Bewertung: Die Story handelt um Sira, die auf einmal Veränderungen an sich und der Umgebung wahrnimmt, die einfach nicht normal sind. Sie weiß sich einfach nicht zu Helfen und dann hört sich auch noch wispernde Stimmen. Da die Geschichte nur knapp über 200 Seiten hat, geht die Story auch relativ rasant voran. Mir ist das machmal einfach zu rasant gewesen. Obwohl so viel passiert, fehlt mir auch oftmals die Spannung. Dazu kommt, dass sich am Ende die Ereignisse wirklich überschlagen und Sira übermächtig wird. Das ist mir wirklich zu viel gewesen und ich fand es auch nicht glaubhaft. Sira ist lieber für sich alleine und ist etwas eigen. Sie hat versucht sich anzupassen, aber das schafft sie leider nicht so, aber dafür hat es wohl einen Grund. Mit ihren Gefühlen und Gedanken kommt sie leider nicht so an mich ran. Auch wie sie handelt finde ich alles sehr leicht. Und dann gibt es da noch Turak. Er ist genau teilweise sehr aufbrausend und fürsorglich und es entsteht natürlich gleiche eine Verbindung zwischen den Beiden. Diese Liebe wird auch relativ schnell voran getrieben, aber die beiden haben ja ein Band, da ist es was anderes. Ich finde das alles sehr überstürzt und was ist Jan und Juna. Die Story ist immer aus der Sicht von Sira geschrieben worden.

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zu kurz!
von einer Kundin/einem Kunden am 07.09.2016

Die Geschichte rund um die Halbelfe Sira und den Elfenprinzen Turak hätte so viel Potenzial! Die Ideen an sich sind nicht schlecht, doch es geht alles so schnell, dass man gar keine Zeit hat, so richtig in die Geschichte einzutauchen. Deshalb leider nur 2/5 Sternen.

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Leider zu kurz
von Weinlachgummi aus Schwarzwald am 06.03.2016
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Aufmerksam auf das Buch wurde ich zuerst durch das geheimnisvolle Cover. Die Frau mit dem altmodischen Kleid in der Schneelandschaft hat etwas Mysteriöses. Der Titel ist aussagekräftig und auch der Klappentext hat mein Interesse geweckt. Dies ist der Debüt Roman von Sanja Schwarz. Ihr Schreibstil ist sehr einfach gehalten. Oft... Aufmerksam auf das Buch wurde ich zuerst durch das geheimnisvolle Cover. Die Frau mit dem altmodischen Kleid in der Schneelandschaft hat etwas Mysteriöses. Der Titel ist aussagekräftig und auch der Klappentext hat mein Interesse geweckt. Dies ist der Debüt Roman von Sanja Schwarz. Ihr Schreibstil ist sehr einfach gehalten. Oft kam es mir so vor, als würde ich ein Gespräch mit einer Freundin führen, so umgangssprachlich und locker war das Buch zu lesen. Ich kann mir vorstellen, dass dies nicht für jeden Erwachsenen etwas ist. Aber ich finde es der Zielgruppe entsprechend und durch die Leichtigkeit der Worte kam ich in einen angenehmen Lesefluss. Sodass ich hoffe, mehr von Sanja Schwarz lesen zu können. Die Charaktere Sira und Turak lernt man leider kaum kennen. Auf gerade einmal 200 Seiten ist leider nicht viel Platz für glaubhafte Charakterentwicklungen. Sira begleitet man das ganze Buch hindurch und ich mochte sie gleich zu Beginn. Sie fühlt sich fehl am Platz in der normalen Welt und macht zu Beginn des Buches einige Veränderungen durch. Doch die anfängliche Sympathie konnte nicht gehalten werden, da mir ihre Entwicklung dann doch viel zu schnell ging. Sie und Turak sind zwar ein süßes Paar, aber Liebesbekundung nach einer so kurzen Zeit, kann ich einfach nicht ernst nehmen. Die Handlung an sich hat mir gut gefallen. Langeweile kann man dem Buch wirklich nicht vorwerfen. Im Eiltempo wird die Handlung voran getrieben. Sodass es manchmal nicht leicht war, am Ball zu bleiben. Da ein Ereignis das nächste jagte und ich noch dabei war, mir das vorherige vorzustellen. Mir fehlten die Beschreibungen, sei es bei den Protagonisten damit ich diese besser verstehen kann. Oder bei den Ereignissen, um es mir bildlich vorstellen zu können. Die Idee mit dem Elfenreich, Schnee- und Eiselfen hat mir wirklich sehr gefallen, doch bleibt alles sehr oberflächlich. Da hätte man viel mehr daraus machen können. Ich dachte zuerst, es wäre der Anfang einer Reihe, aber das Ende ist in sich abgeschlossen. Fazit: Der lockere Schreibstil der jungen Autorin hat mir sehr gefallen, doch ging mir vieles zu schnell. Ich könnte mir vorstellen, dass das Buch gut für jüngere Leserinnen geeignet ist, die nicht so gerne viel Lesen. Sondern lieber gleich auf den Punkt kommen. Hat Potenzial, ist aber viel zu kurz.

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Leider viel kurz
von Julia Lotz aus Aßlar am 04.03.2016
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Inhalt: Weiß wie Schnee, rot wie Blut: Mitten in der Nacht wird Sira von einer wispernden Stimme in den Wald gelockt. Dort trifft sie auf Durak, den Sohn des Schneeelfenkönigs, in den sie sich Hals über Kopf verliebt. Von ihm erfährt sie auch, dass sie selbst halb Mensch, halb... Inhalt: Weiß wie Schnee, rot wie Blut: Mitten in der Nacht wird Sira von einer wispernden Stimme in den Wald gelockt. Dort trifft sie auf Durak, den Sohn des Schneeelfenkönigs, in den sie sich Hals über Kopf verliebt. Von ihm erfährt sie auch, dass sie selbst halb Mensch, halb Elfe ist. Noch ahnt Sira nicht, dass sie die Einzige ist, die Durak vor dem sicheren Tod retten kann, denn im Elfenreich herrscht Krieg. Und Duraks erbittertster Feind hat bereits einen teuflischen Plan geschmiedet. Ein Roman für die Romantikerinnen unter den Fantasy-Lesern, in dem große Gefühle alle Schranken überwinden. (Quelle: Klappentext) Meine Meinung: Schnee Elfen Herz war eine „Indie Empfehlung“ aus der Fischer Presseabteilung typischen Heldenreise-Fantasy-Bücher stehe, hat sich dieses Buch direkt einen Platz auf meiner Leseliste ergattert. Lange habe ich gewartet und als es dann da war, musste ich es erst einmal ganz erstaunt anschauen. Denn das gute Stück ist gerade mal 200 Seiten lang und so sehr dünn! Das ist normalerweise nicht das, was man von einem Fantasybuch erwartet aber dennoch ging ich voller Vorfreude ans Lesen, denn ich habe lange kein Elfenbuch mehr gelesen und so war dies längst überfällig. Auf jeden Fall aber war ich gespannt und voller Erwartungen. Tatsächlich hat mir auch vieles gefallen, was man bei Büchern normalerweise so bewertet. Ich finde Sanja Schwarz‘ Schreibstil super und hoffe, dass dies nicht das letzte gewesen ist, was wir von ihr gehört haben. Die Idee war super. Die sehr klassisch aufgebaute Elfengeschichte wird durch ein paar schöne und überraschende Ideen erweitert und aufgewertet. Auch die Charaktere hatten viel Potential und schienen vielschichtig und interessant. Dennoch konnte mich Schnee Elfen Herz gar nicht begeistern. Das mag erst vielleicht verwundern, habe ich oben doch so viele positiv erscheinende Punkte aufgezählt. Was mir aber diese Punkte verdorben hat, das war ganz klar die Länge des Buches. Schnee Elfen Herz ist viel zu kurz und das wirkt sich auf beinahe alle Bereiche des Buches aus. Die Geschichte hätte locker 500 Seiten haben können und alles hätte im richtigen Maße in ihr Platz gefunden, nichts wäre langweilig geworden. Sanja Schwarz hat viele tolle und teilweise innovative Ideen, die sie mit klassischen Elementen verknüpft hat. Das hätte eine tolle Geschichte werden sollen aber die kann und sollte ihr Potential nicht auf 200 Seiten voll entfalten. So wurde vieles nur angeschnitten, blass beleuchtet und der Blick auf das Detail fehlte. Viele Entwicklungen gingen viel zu schnell. Sei es die bezüglich der Liebe oder Entwicklungen bezüglich des Konflikts. Auch auf die Charaktere wirkte sich die Kürze sehr negativ aus denn obwohl in ihnen viel Potential schlummerte und sie alle grundsätzlich verschieden waren, blieben sie sehr blass und ungeschliffen, da neben der gestauchten Handlung auf den wenigen Seiten kaum mehr Platz für die Ausarbeitung der Charaktere blieb. Diese Liste könnte ich ewig so weiterführen. Meine Kritik auf die fehlende Landschaftsbeschreibung etc. anwenden. Heraus kommt aber immer das gleiche: Das Buch ist einfach zu kurz. Ich bin nicht verärgert, dass ich kostbare Lesezeit mit diesem Buch verschwendet habe. Keinesfalls. Eher traurig, dass in diesem Buch nicht mehr gesteckt hat. Mehr Seiten gefüllt mit der wundervollen Idee und dem wundervollen Schreibstil von Sanja Schwarz. Bewertung: Obwohl das Gesamtpaket dank der Protagonisten und der Idee bei Schnee Elfen Herz stimmen sollte, tut es das leider nicht. Schuld daran ist die Kürze, die der Idee nicht genug Entfaltungsraum lässt. Das ist sehr schade denn so fehlt es dem Buch komplett an Tiefgang und Sinn und das obwohl Sanja Schwarz wirklich schriftstellerisches Talent habe. Deshalb hoffe ich, noch mehr von ihr zu hören. Für Schnee Elfen Herz reicht es allerdings nicht und so gibt es nur 2 von 5 Füchschen. Vielen herzlichen Dank an den Fischer Verlag für das *Rezensionsexemplar.

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