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Schnee wie Asche / Ice like Fire Bd.1

(9)
Für alle Mädchen, die Fantasy und starke Heldinnen lieben!
Sechzehn Jahre sind vergangen, seit das Königreich Winter in Schutt und Asche gelegt und seine Einwohner versklavt wurden. Sechzehn Jahre, seit die verwaiste Meira gemeinsam mit sieben Winterianern im Exil lebt, mit nur einem Ziel vor Augen: die Magie und die Macht von Winter zurückzuerobern. Täglich trainiert sie dafür mit ihrem besten Freund Mather, dem zukünftigen König von Winter, den sie verzweifelt liebt. Als Meira Gerüchte über ein verloren geglaubtes Medaillon hört, das die Magie von Winter wiederherstellen könnte, verlässt sie den Schutz der Exilanten, um auf eigene Faust nach dem Medaillon zu suchen. Dabei gerät sie in einen Strudel unkontrollierbarer Mächte …
Rezension
"Die Story ist überzeugend durchdacht, die Charaktere begeistern den Leser und der Schreibstil fesselt." testmania.de
Portrait
Sara Raasch wusste schon mit fünf Jahren, dass sie für die Bücherwelt bestimmt war. Während ihre Freunde Limonade verkauften, brachte sie ihre handgemalten Bilderbücher an den Mann. Seit damals hat sich nicht viel geändert. Ihre Freunde sehen sie immer noch besorgt an, wenn sie versucht, etwas zu malen, und ihre Begeisterung für das geschriebene Wort verleitet sie oft dazu, etwas Tollkühnes zu tun. Dies ist ihr erster Roman. Er enthält ausdrücklich keine handgemalten Bilder.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 464
Altersempfehlung 14 - 99
Erscheinungsdatum 14.04.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-570-30969-8
Verlag Cbt
Maße (L/B/H) 205/136/45 mm
Gewicht 525
Originaltitel Snow Like Ashes
Abbildungen schwarz-weiss Illustrationen
Buch (Klappenbroschur)
Fr. 22.90
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
9 Bewertungen
Übersicht
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Wahnsinnig feselnd!
von Ann-Sophie Schnitzler am 02.08.2016

Cover: Ich finde das Cover echt sehr gelungen. Auf den zweiten Blick sieht man, dass das Objekt wirklich in Asche steht, was echt cool aussieht. Das Objekt selbst sieht meiner Meinung nach echt wahnsinnig toll aus. Die zwei Jahreszeiten Winter und Frühling sind schön dargestellt und spiegeln den Inhalt gelungen... Cover: Ich finde das Cover echt sehr gelungen. Auf den zweiten Blick sieht man, dass das Objekt wirklich in Asche steht, was echt cool aussieht. Das Objekt selbst sieht meiner Meinung nach echt wahnsinnig toll aus. Die zwei Jahreszeiten Winter und Frühling sind schön dargestellt und spiegeln den Inhalt gelungen wieder, da die Handlung sich um den Konflikt zwischen den Königreichen Winter und Frühling rankt. Ebenso habe ich mir genau so eine Magsignie, einen magischen Gegenstand, vorgestellt wie auf dem Cover gezeigt wird. Inhalt: Meira gehört zu den wenigen Winterianern, die die Zerstörung des Jahreszeiten-Reiches Winter überlebt hat und entkommen konnte. Diese wenigen Menschen verfolgen nun die Aufgabe, ihr Königreich zu retten. Obwohl Winter durch die Erinnerung der anderen Flüchtlinge in Meira weiterlebt, ist ihr Wille, für die Heimat, die sie nie kannte, zu kämpfen, immens. Und für die Rettung des verlorenen Reiches wird sie eine tragende Rolle spielen ... Sara Raasch schuf mit er Welt "Primoria" etwas sehr Fesselndes. Wir lernen vier Jahreszeiten- und vier Rhythmus -Reiche und ihre besonderen Geschichten kennen. Könige und Königinnen leiten ihr Volk mit Hilfe der Magsignien, Objekte voller Magie, an. Die Handlung beruht auf einer grandiosen Idee, die Lust auf mehr macht. Die Geschichte der verschiedenen Reiche ist sehr mitreißend, sodass der Leser das Geschehen aufgeregt und neugierig verfolgt. "Schnee wie Asche" ist geprägt von Rebellion, die besonders vom starken Herzen eines Mädchens ausgeht, und bietet uns Kampf, Emotion, Machtgier, Verrat, ... alles, was sie gute Geschichte brauch. Charaktere: Die Geschichte sprüht nur so vor rebellischem Charakter und Kampfgeist, so auch die Protagonistin Meira. Sie will alles für ihr Reich Winter geben und trotzdem sich selbst treu bleiben. Das ist manchmal gar nicht so leicht. Vor allem ihr Tempreament und die Eigenschaft, erst zu handeln und zu reden bevor man denkt sowie schnell aufbrausend zu sein, helfen da auch nicht immer. Doch gerade das lässt Meira so passend zu der Geschichte erscheinen. Auch die anderen Charakter und ihre Geschichten fand ich gut durchdacht und überzeugend. Manche kuebt man, manche hasst man und bei manchen, weiß man gar nicht so genau. Es ist alles so, wie es sein sollte und dem Leser gefällt. Schreibstil: Mir gefiel der Stil der Autorin richtig gut. Die Geschichte lässt sich sehr gut lesen und hält den Leser geradezu gefangen. Die Beschreibungen sind ausführlich und ermöglichen eine gute Vorstellung der Orte und Personen. Der Stil ist weder prunkvoll noch übertrieben modern und auch nicht altmodisch. Er ist schlicht, aber gehaltvoll und unterstützt die Geschichte sehr. Fazit: Der Auftakt der Reihe hat mich absolut begeistert, sodass ich es kaum erwarten kann, den zweiten Band zu lesen und herauszufinden, wie es mit den 8 Reichen "Primorias" weitergeht. Die Geschichte hat mich absolut in ihren Bann gezogen, sodass ich Meira gespannt auf ihrer Reise begleitete. Ich war vollkommen fasziniert von den verschiedenen Reichen und ihren Kulturen und ich konnte gar nicht genug darüber erfahren. Ich freue mich wahnsinnig auf die Fortsetzung.

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Spannende Fantasy für Mädchen
von einer Kundin/einem Kunden am 13.07.2015

Im Land Primoria gibt es 8 Königreiche. Unter anderem 4 in denen jeweils nur eine Jahreszeit herrscht die ihnen den jeweiligen Namen gegeben hat. Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Vor 16 Jahren hat Frühling Winter angegriffen und die Einwohner entweder getötet oder verschleppt. Nur 25 Leute konnten fliehen. Davon... Im Land Primoria gibt es 8 Königreiche. Unter anderem 4 in denen jeweils nur eine Jahreszeit herrscht die ihnen den jeweiligen Namen gegeben hat. Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Vor 16 Jahren hat Frühling Winter angegriffen und die Einwohner entweder getötet oder verschleppt. Nur 25 Leute konnten fliehen. Davon sind noch 8 übrig. Unter anderem Meira, eine 16 Jährige Waise. Alle wollen nur eines, das Medaillon finden das der Königin von Winter gehört hat und das der König von Winter damals in zwei Teile zerschlug als er die Königin tötete. Dieses Medaillon beherbergte die Magie von Winter und nur wenn die Überlebenden beide Hälfte finden werden sie überhaupt eine Chance haben Frühling zu besiegen. Meira will unbedingt beweisen das man sich auf sie verlassen kann und das auch sie dazu beitragen kann Frühling zu besiegen. Vor allem will sie es Mather beweisen, dem zukünftigen König von Winter in den sie sich verliebt hat. So macht sie sich auf die Suche nach dem Medaillon nichts ahnend was das für sie bedeutet. Wie weit muss sie gehen um dieses Medaillon zu bekommen, welche Bündnisse muss sie eingehen seihen sie auch noch so abwegig?

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Wunderbarer Auftakt einer spannenden Fantasy-Reihe!
von Franziska Kopf aus Bürs am 23.05.2015

Das Königreich Winter wird durch den Führer des Königreichs Frühling unterdrückt und zerstört. Frühlingianer nehmen Winterianer gefangen, jedoch können 25 davon entkommen. Unter ihnen ist der Sohn der verstorbenen Königin, Mather, und seine beste Freundin Meira. Gemeinsam wollen Meira und Mather nur eines erreichen: Die Magie ihres Königreichs wiederherstellen... Das Königreich Winter wird durch den Führer des Königreichs Frühling unterdrückt und zerstört. Frühlingianer nehmen Winterianer gefangen, jedoch können 25 davon entkommen. Unter ihnen ist der Sohn der verstorbenen Königin, Mather, und seine beste Freundin Meira. Gemeinsam wollen Meira und Mather nur eines erreichen: Die Magie ihres Königreichs wiederherstellen und Rache an Frühlings König Angra nehmen, der ihre Königin, sowie unzählige Winterianer getötet und jahrelang versklavt hat. Die Geschchte wirkt anfangs sehr komplex, jedoch findet man sich im Laufe des Buches sehr gut zurecht. Die Autorin hat einen wunderbar flüssigen und spannenden Schreibstil, der einen nicht mehr aufhören lässt, zu lesen. Manche Ereignisse waren vorhersehbar, jedoch macht das die Autorin später im Buch mit einigen Überraschungen wieder wett. Ich kann dieses Buch allen Mädchen empfehlen, die nach einer starken und realistischen Hauptfigur, sowie einem mit Spannung vollgepacktem Buch suchen!

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Großartige High-Fantasy-Auftakt einer Debüt-Autorin
von einer Kundin/einem Kunden am 12.05.2015

Schnee wie Asche ist der Auftakt einer High-Fantasy-Trilogie mit einem außergewöhnlichen Weltentwurf, der vier der acht Königreiche beinhaltet in denen immer in einer einzigen Jahreszeit verharren, während die anderem dem Rhythmus der Jahreszeiten unterworfen sind. Vor Beginn der Handlung wurde jedoch das Königreich Winter zerstört und seine Bewohner versklavt.... Schnee wie Asche ist der Auftakt einer High-Fantasy-Trilogie mit einem außergewöhnlichen Weltentwurf, der vier der acht Königreiche beinhaltet in denen immer in einer einzigen Jahreszeit verharren, während die anderem dem Rhythmus der Jahreszeiten unterworfen sind. Vor Beginn der Handlung wurde jedoch das Königreich Winter zerstört und seine Bewohner versklavt. Die Protagonistin gehört einer kleinen Gruppe Winterianern an, die entkommen konnten und ihr Königreich wieder zurückerobern wollen. Die Protagonistin Meira aus deren Perspektive die Handlung erzählt wird ist eine starke und sympathische Heldin, die aber auch einige Ecken und Kanten hat, Fehler macht und im Laufe des Buchs eine großartige Entwicklung durchmacht, was sie als Figur realistischer macht. Auch die anderen Charaktere sind hervorragend ausgearbeitet, allen voran Mather, zukünftige König von Winter, und Theron, der Prinz eines zweiten Königreichs. Die Liebesgeschichte war wirklich schön in die Geschichte eingewoben und entwickelt sich im Hintergrund des Geschehens, was wirklich gut zum Setting in einer von Krieg geprägten Welt passt. Der Roman startet rasant ohne lange Einführungsphase und behält sein Tempo mit fesselnden Kämpfen und jede Menge Action bei. Hin und wieder gibt es auch ruhigere Momente in denen wir etwas über die Welt in der Meira lebt erfahren aber es kommen keine wirklichen Längen auf. Alles in allem ein extrem kurzweiliger Roman und ein echter Pageturner!

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Acht Königreiche, eine starke junge Heldin
von Mikka Liest aus Hilter am Teutoburger Wald am 13.04.2015

Vor sechzehn Jahren wurde das Königreich Winter vernichtend geschlagen und seine Magsignie, die Quelle seiner Macht, in zwei Teile gespalten. Seither suchen die wenigen noch in Freiheit lebenden Winterianer nach den beiden Hälften, um ihr Königreich mit der Magie des Artefakts wieder auferstehen zu lassen. Als ein Gerücht über... Vor sechzehn Jahren wurde das Königreich Winter vernichtend geschlagen und seine Magsignie, die Quelle seiner Macht, in zwei Teile gespalten. Seither suchen die wenigen noch in Freiheit lebenden Winterianer nach den beiden Hälften, um ihr Königreich mit der Magie des Artefakts wieder auferstehen zu lassen. Als ein Gerücht über den Aufenthaltsort einer Hälfte die Winterianer erreicht, wird die junge Meira ausgesandt, sie zurückzuholen - und das ist nur der Anfang eines Abenteuers, in dem sie eine ganz andere Rolle spielen wird, als sie es jemals hätte erahnen können. Sara Raasch hat für dieses Buch eine komplexe magische Welt erschaffen, die sie einfallsreich und gekonnt vor dem Leser auferstehen lässt. Ich hatte den Eindruck, dass sie alles wunderbar bis ins letzte Detail durchdacht hat, vom politischen System bis hin zur ganz eigenen Sprache der verschiedenen Königreiche. So haben die Winterianer viele Redewendungen, in denen Schnee, Eis und Kälte etwas Positives symbolisieren - ihnen wird zum Beispiel kalt ums Herz, wenn sie etwas erfreut. Es waren solche kleinen Dinge, die für mich aus einem erfundenen Hirngespinst eine lebendige, authentische Welt machten! Ich mochte Meira, die junge Hauptfigur des Buches, von der allerersten Seite an. Sie ist eine Heldin ganz nach meinem Geschmack: forsch und mutig, entschlossen und humorvoll. Und dabei hat sie dennoch ihre Schwächen, wie jeder glaubhafte, lebendige Charakter! Vor allem aber ist sie eine Heldin, die sich im Laufe des Buches spürbar weiterentwickelt und sozusagen in ihr Potential hinein wächst. War sie im ersten Kapitel noch ein junges Mädchen, das sich verzweifelt nach der Anerkennung ihres Mentors sehnte, ist sie im letzten eine starke junge Frau, die die Kraft hat, nicht nur ihr eigenes Leben zu bestimmen, sondern auch das Leben anderer zu verändern. Ihr Mentor, den sie schlicht "Sir" nennt, ist ein sehr interessanter, aber zwiespältiger Charakter. Er will sicher nur das Beste für sein Königreich, aber seine Methoden sind oft etwas fragwürdig... Dennoch fand ich ihn großartig und habe gerne über ihn gelesen! Viele Leser werden sicher aufstöhnen, wenn ich jetzt sage, dass es zwei junge Männer gibt, zwischen denen Meira steht: Mather, der junge König von Winter, und Theron, der Prinzregent eines der Rhythmus-Königreiche. Und das war auch meine erste Reaktion, aber erfreulicherweise handelt es sich hier nicht um das typische 08/15-Liebesdreieck! Allzu viel möchte ich noch gar nicht verraten, aber mir hat dieser Teil der Geschichte nach anfänglichen Zweifeln sogar sehr gut gefallen. Mit beiden Männern hat Meira viel gemeinsam; meiner Meinung nach repräsentiert der eine, woher Meira kommt, und der andere, wohin der Weg sie führen wird. Und deswegen machte es für mich auch Sinn! Ich fand das Buch sehr spannend. Besonders Schlachten und rasante Action schreibt die Autorin bombastisch. Nur manchmal machten die Widersacher es Meira meiner Meinung nach etwas zu leicht, aber die entsprechenden Szenen waren dennoch unterhaltsam zu lesen. Der Schreibstil gefiel mir ohnehin sehr gut! Er ist dicht, lebhaft, einfallsreich und voller interessanter Details, und er hat dabei einen guten Fluss und Rhythmus. Ein kleines Ärgernis: gelegentlich erzählen sich Charaktere gegenseitig Dinge, die sie schon wissen - sicher, damit der Leser es auch erfährt... Gott sei Dank bedient sich die Autorin dieses eher plumpen Tricks aber nur selten. Gelegentlich gibt es kleinere inhaltliche Ungereimtheiten, und ich hätte gerne noch viel mehr darüber erfahren, wie genau diese magische Welt funktioniert, aber im Großen und Ganzen hat mich das Buch wirklich begeistert! Fazit: Ein uraltes Königreich, dessen Macht buchstäblich zerbrochen ist, und eine starke junge Heldin, die sich aufmacht, es zu retten... Das liest sich sehr spannend und unterhaltsam, mit lebendigen Charakteren, unerwarteten Wendungen und einer durch und durch originellen magischen Welt.

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High Fantasy im Jugendbuchformat mit origineller Storyidee und komplexem Weltenentwurf
von Lielan am 29.05.2015

Story + Schreibstil: Sara Raaschs "Schnee wie Asche" ist der Auftakt einer neuen High Fantasy Jugendbuch Trilogie. Das Buch hat mich nicht nur aufgrund des wunderschönen gestalteten Covers und des ansprechenden Klappentextes neugierig gemacht, sondern gerade aufgrund des, in meinem Buchregal, eher selten vertretenden Genres. High Fantasy im Jugendbuch... Story + Schreibstil: Sara Raaschs "Schnee wie Asche" ist der Auftakt einer neuen High Fantasy Jugendbuch Trilogie. Das Buch hat mich nicht nur aufgrund des wunderschönen gestalteten Covers und des ansprechenden Klappentextes neugierig gemacht, sondern gerade aufgrund des, in meinem Buchregal, eher selten vertretenden Genres. High Fantasy im Jugendbuch Bereich finde ich wahnsinnig spannend und es hat sich heraus gestellt, dass es auch genau nach meinem Geschmack ist. Der grandios komplexe Weltenentwurf hat mich gleich von den ersten Seiten in seinen Bann ziehen können. Dazu hat wahrscheinlich auch die umfangreich, gestaltete Karte zu Beginn des Buches beigetragen. Von einigen Seiten habe ich gehört, dass der Einstieg in "Schnee wie Asche" ziemlich schwierig ist, allerdings hatte ich mit dem Einstieg keine Probleme, ich denke, dass man sich auf die Erläuterungen zu Sara Raaschs Welt und ihren Besonderheiten einlassen muss, um sich in eben diese entführen zu lassen. Primoria setzt sich aus acht Königreichen zusammen, vier Rhythmus- und vier Jahreszeitenkönigreiche. Durch ihre Standorte herrschen die Jahreszeitenkönigreiche Winter, Sommer, Frühling und Herbst mit starken magischen Fähigkeiten, was wiederum Neid, Missgunst und Zwietracht bei den vier anderen Königreichen Paisly, Ventralli, Cordell und Yakim. Jedes Land hat seine eigenen Besonderheiten, seine Stärken und seine Schwächen, gerade diese Tatsache, macht die Welt so unglaublich komplex. Neben spannenden und mitreißenden Handlungsszenen, die den Leser atemlos zurück lassen und die Neugierde auf Mehr ins Unermessliche steigern, kommt es zu stilleren Phasen, die leider immer wieder meinen Lesefluss gestört haben. Genau diese ruhigeren Szenen sind für mich der einzige Negativpunkt an "Schnee wie Asche". Ich brauche kein ununterbrochenes Spannungshoch, aber Sara Raasch hat es leider nicht geschafft mich über die Spannungsdürre hinweg zu fesseln, sodass es leicht viel das Buch, in diesen Momenten, aus der Hand zu legen. Eigentlich sehr schade, denn hätte es diese Momente nicht gegeben, hätte "Schnee wie Asche" absolutes Lieblingsbuchpotential. Schließlich hat es ansonsten alles für diesen Titel: einen komplexen Weltenentwurf, eine starke Heldin, einen spannenden Showdown und eine romantische Liebesgeschichte. Charaktere: Die Handlung startet damit, dass der Leser die letzten 7 verbliebenen Winterianer kennen lernen darf, die seit 16 Jahren um ihre Freiheit und das Wiedererlangen ihres Königreiches kämpfen, dass ihnen so brutal geraubt worde. Unter ihnen befindet sich die 16-Jährige Meira, aus deren Sichtweise "Schnee wie Asche" geschrieben wurde. Meira ist die perfekte Protagonistin für ein High Fantasy Jugendbuch. Sie hat einen starken Charaktere und lässt sich von nichts und niemandem unterkriegen, sie geht ihren Weg und setzt ihren Willen durch. Als Waisenkind ist sie im Kreis der letzten Winterianer aufgewachsen und so hat sie seit ihrer Kindheit gelernt was Verlust bedeutet und was es heißt für eine Sache zu kämpfen, die man liebt und die einen ausmacht. Die Vaterrolle hat ihr Mentor Sir übernommen, er hat sie großgezogen, beschützt und trainiert. Dennoch konnte Sir Meira nie ihr Feuer und ihr Temperament austreiben und so liebenswert sie diese Eigenschaften als unsere Protagonistin auch machen, so gefährlich können sie ihr und ihren Mitmenschen werden. Meira handelt nämlich aufgrunddessen oft vorschnell, überstürzt und unbedacht, sie lässt ihr Herz entscheiden, statt erst mit dem Kopf zu überlegen. Gut für den Leser, denn so erhalten wir oft Handlungen, die unseren Adrenalinpegel ins Unermessliche treibt. Die Liebesgeschichte aus der Feder von Sara Raasch hat mir besonders gut gefallen. Relativ schnell wird deutlich, dass Meira in ihren Kindheitsfreund, den Prinzen ihres Königreichs, verliebt ist. Natürlich ist ihr diese Liebe untersagt, denn der Prinz wird sobald sie ihr Ziel erreicht haben, Winter zurück zu erobern, jemanden seines Standes heiraten und sicherlich kein Waisenkind. Die Schwingungen zwischen den beiden sind aber keinesfalls einseitig, was die verbotene Liebe natürlich noch prickelnder gestaltet. Als das auch noch ein zweiter Prinz, eines anderen Königreichs, an Meiras Seite auftaucht, der ihr Herzchen ebenfalls im Sturm erobert, wird die Dreiecksbeziehung perfekt. Allerdings gestaltet Sara Raasch diese unglaublich spannend und lässt den Leser, der sehnsüchtig auf eine Entscheidung zwischen den beiden Prinzen wartet, ziemlich im Regen stehen.

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Ein spannender & lebhafter Auftakt mit Potenzial nach oben.
von Kate am 18.05.2015

„Schnee wie Asche“ von Sara Raasch stand schon sehr lange auf meiner Wunschliste und das Warten hat sich wirklich gelohnt. Ein spannender und abenteuerlicher Auftakt einer High-Fantasy-Reihe, die noch einiges an Potenzial für die Folgebänder hat. Sara Raasch hat mit „Schnee wie Asche“ eine Welt erschaffen, die mich von Beginn... „Schnee wie Asche“ von Sara Raasch stand schon sehr lange auf meiner Wunschliste und das Warten hat sich wirklich gelohnt. Ein spannender und abenteuerlicher Auftakt einer High-Fantasy-Reihe, die noch einiges an Potenzial für die Folgebänder hat. Sara Raasch hat mit „Schnee wie Asche“ eine Welt erschaffen, die mich von Beginn an fasziniert hat und im weiteren Verlauf mehr als begeistern und überzeugen konnte. Anfangs musste ich mich erst ein wenig zurecht finden, da die Welt für mich zuerst ein wenig zu komplex erschienen ist. Doch die Karte, die vorne im Buch zu finden ist, hat recht schnell Klarheit geschafft und während des Lesens selbst wurde auch vieles einfacher und ersichtlicher. Die Autorin hat mich nicht nur durch den flüssigen und leichten Schreibstil überzeugt, sondern auch der Plot an sich hat deutlich zum Lesevergnügen beigetragen. Zwar war einiges schon von Anfang an ersichtlich, doch Frau Raasch hat es dennoch geschafft, mich so manches Mal mit ihren Wendungen zu überraschen. Zudem hat es mich nicht groß gestört, dass ich einen wichtigen Punkt erahnen konnte. Die Entwicklung, die Meira durchmacht ist in meinen Augen authentisch und gut für den Leser nachvollziehbar. Jedoch merkt man auch, dass es noch Platz nach oben gibt. Daher bin ich schon sehr gespannt, was die Autorin im zweiten Band mit Meira machen wird, denn es könnte wirklich etwas Großes dabei herauskommen. „Schnee wie Asche“ bietet auch eine Dreiecksgeschichte, die aber wirklich gut dargestellt wurde. Ich wünsche mir wirklich sehr, dass es die Autorin schafft auch hier eine überzeugende und nachvollziehbare Entwicklung einzubauen. Da alle drei Charaktere mir sehr sympathisch waren und mir für alle drei ein zufrieden stellendes Ende erhoffe. Das Ende war in meinen Augen von der Autorin gut gewählt. Kein böser Cliffhanger, sondern so gelegt, dass man sich auf den zweiten Band schon jetzt freut, aber keine nagende Ungewissheit einen regelrecht verzehrt. Zudem ist noch viel Potenzial für die Folgebände vorhanden. Fazit Mit „Schnee wie Asche“ präsentiert Sara Raasch einen Auftakt, der mich überzeugen und begeistern konnte. Ein komplexer Weltentwurf, sympathische Charaktere und spannender Plot haben mir ein lebhaftes Lesevergnügen beschert. Das noch vorhandene Potenzial lässt mich nun freudig auf den zweiten Band warten.

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Toller Auftakt mit kleinen Schwächen
von Vanessas Bücherecke am 05.05.2015

Inhalt aus dem Klappentext: Sechzehn Jahre sind vergangen, seit das Königreich Winter in Schutt und Asche gelegt und seine Einwohner versklavt wurden. Sechzehn Jahre, seit die verwaiste Meira gemeinsam mit sieben Winterianern im Exil lebt, mit nur einem Ziel vor Augen: die Magie und die Macht von Winter zurückzuerobern. Täglich... Inhalt aus dem Klappentext: Sechzehn Jahre sind vergangen, seit das Königreich Winter in Schutt und Asche gelegt und seine Einwohner versklavt wurden. Sechzehn Jahre, seit die verwaiste Meira gemeinsam mit sieben Winterianern im Exil lebt, mit nur einem Ziel vor Augen: die Magie und die Macht von Winter zurückzuerobern. Täglich trainiert sie dafür mit ihrem besten Freund Mather, dem zukünftigen König von Winter, den sie verzweifelt liebt. Als Meira Gerüchte über ein verloren geglaubtes Medaillon hört, das die Magie von Winter wiederherstellen könnte, verlässt sie den Schutz der Exilanten, um auf eigene Faust nach dem Medaillon zu suchen. Dabei gerät sie in einen Strudel unkontrollierbarer Mächte … Meinung: Auf dieses Buch war ich schon sehr gespannt. Der Inhalt klang vielversprechend und die Leserstimmen der englischen Ausgabe waren sehr positiv. Den Hype kann ich jetzt gut nachvollziehen, denn auch mich hat dieses Buch gepackt. Die Geschichte geht auch schnell los, obwohl ich in den ersten zwei Kapiteln erst einmal in die Begriffe einsteigen musste. Dann aber hatte ich absolut keine Probleme mehr, dem Handlungsverlauf zu folgen und wurde in die Story regelrecht eingezogen. Meira ist eine der wenigen Flüchtlinge aus dem zerstörten Reich Winter. Das Nachbarland Frühling hat Winter überrollt und zersprengt. Außerdem wurde das magische Insigne des Landes zerstört, aus der die Königin und das Volk Kraft geschöpft haben. Die paar flüchtigen Winterianer hoffen, dass wenn sie das Amulett wieder zusammensetzen, sie dafür sorgen können, dass Winter wieder zu alter Kraft finden wird und Mather als ihr König in sein Reich zurück kehren kann. Meira gelingt es tatsächlich, eine Hälfte des Amuletts zurück zu bringen, doch Frühling ist ihnen schon auf den Fersen. Aber auch politische Ränke legen Mather und Meira Steine in den Weg. Meira ist sie eine sehr ehrgeizige, engagierte und mitfühlende Person. Für ihre 16 Jahre wirkt sie erstaunlich reif, allerdings ist sie manchmal auch sehr impulsiv. Auch die Nebenfiguren sind sehr sympathisch, allerdings nicht so tiefgehend ausgearbeitet wie Meira. Über Mather oder Theron, zwischen denen sich ein Liebesdreieck mit Meira entwickelt, erfährt man leider weniger und kratzt nur an der Oberfläche. Ich hoffe, in dem Nachfolger werden diese Figuren etwas vertieft. Einziger Kritikpunkt an diesem Buch ist für mich Meira. Ich mochte sie als Protagonistin eigentlich sehr gerne. Leider fand ich, dass sie sich viel zu schnell mit ihrem Schicksal und den Gegebenheiten abfindet. Das hat für mich das Lesevergnügen ein wenig eingetrübt, da ich mir gewünscht habe, dass sie ein bisschen mehr Biss und Widerstand zeigt. Abschließend bleibt zu sagen: was für ein Fantasy-Roman. Ich habe schon lange keinen so fesselnden und kurzweiligen Roman aus diesem Genre gelesen. Sara Raasch legt hier eine sehr schöne Idee mit den acht magischen Reichen vor. Auch die Idee der Insignien finde ich klasse und ihre Herkunft und Bedeutung werden schlüssig erklärt. Der Schreibstil ist sehr angenehm, eingängig und flüssig. Das Buch lässt sich ohne Längen lesen, hat neben viel Action auch lustige oder romantische Momente und macht einfach unheimlich viel Spaß beim Lesen. Aus der Ich-Perspektive erzählt uns Meira, was ihr passiert und was sie bewegt. Fazit: Ein wirklich gelungener Auftakt zu einer Fantasy-Serie. Trotz kleiner Mängel ein Buch, dass man lesen sollte, wenn man sich für dieses Genre interessiert. Sara Raaschs Weltenentwurf ist einfach klasse! Von mir gibt es 4 von 5 Punkten. (Mein Blog: vanessasbuecherecke.wordpress.com)

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ein High Fantasy Ausflug, der sich lohnt
von Favola am 30.04.2015

"Schnee wie Asche" ist der Auftakt einer Trilogie, die im High Fantasy angesiedelt ist, was uns auch die Karte vorne drin beweist. Die Welt, die Sara Raasch entworfen hat, ist sehr faszinierend. Auf Primoria gibt es acht Länder. Vier davon sind Rhythmusländer, in denen sich die Jahreszeiten wie wir... "Schnee wie Asche" ist der Auftakt einer Trilogie, die im High Fantasy angesiedelt ist, was uns auch die Karte vorne drin beweist. Die Welt, die Sara Raasch entworfen hat, ist sehr faszinierend. Auf Primoria gibt es acht Länder. Vier davon sind Rhythmusländer, in denen sich die Jahreszeiten wie wir es kennen abwechseln. Die vier Länder im Süden sind je eine Jahreszeit. In diesen Ländern herrscht nur diese eine Jahreszeit und auch die Einwohner passen optisch dazu. So sind die Winterianer sehr hellhäutig, blauäugig und haben weisse Haare. In "Schnee wie Asche" stehen vor allem Frühling und Winter im Vordergrund. Vor sechzehn Jahren hat nämlich Frühling Winter überfallen, die meisten Winterianer als Arbeiter entführt, die Königin getötet und die Magsignie, ein Amulett mit dem die Magie verstärkt werden kann, zerbrochen und versteckt. Heute sind gerade noch acht Winterianer frei und versuchen verzweifelt, die beiden Hälften des Amuletts zurückzubekommen, um wenigstens einen Teil ihrer Macht wiederzuerlangen. Eine von ihnen ist Meira, in deren ich-Perspektive wir die Geschichte erleben. Sie ist ein Waisenmädchen, das an der Seite des nächsten Königs aufwächst und eine Kampfausbildung geniesst. Es ist ihr sehr wichtig, auch ihren Beitrag leisten zu können, endlich auch auf Mission geschickt zu werden. Sie ist eine Kämpferin, hat es aber als 'unbedeutendes' Mädchen nicht einfach. So war sie mir auf Anhieb sympathisch und ich fieberte und fühlte mit ihr mit. Sie weiss meistens genau was sie will und setzt alles daran, dies auch zu erreichen. Doch ab und zu blitzt doch noch die Unerfahrenheit ihrer 16 Jahre durch und nicht immer konnte ich ihre Handlungen nachvollziehen. Doch dies macht den Teenager meiner Meinung nach authentischer. Trotz der vielen Namen und Begriffe kommt man leicht in die Geschichte rein und findet sich auf der Weltkarte zurecht. Schon sehr früh lockt uns Sara Raasch mit Geheimnissen und Mutmassungen, so dass man als Leser schnell anbeisst, um immer mehr herauszufinden: über Meira, den Königssohn Mather, den Anführer Sir und die verschiedenen Königreichen. So entwickelte sich "Schnee wie Asche" für mich schnell zum Pageturner und ich konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen. Und wenn ein Buch regelrecht verschlungen wird, realisiert man manchmal erst im Nachhinein, dass da der eine oder andere 'Mangel' in der ersten Euphorie überlesen wurde. So hat mir die Autorin richtig tolle Lesestunden beschert. Ich konnte in eine wahnsinnig faszinierende Welt eintauchen, trotzdem gab es die eine oder andere kleine Ungereimtheit. Zudem war für mich die Geschichte recht vorhersehbar, was meinem Lesegenuss aber keinen Abbruch getan hat. So ist dieser erste Band ein sehr gutes Fundament, auf dem nun aufgebaut werden kann. Im Oktober erscheint der zweite Band auf englisch, wir müssen uns also noch ein bisschen gedulden, obwohl ich eigentlich am liebsten gleich weitergelesen hätte. Ich freue mich auf jeden Fall schon auf mehr Winter, mehr Rhythmus, mehr Eis und Feuer .... Fazit: "Schnee wie Asche" ist ein gelungener Auftakt einer neuen High Fantasy Trilogie. Sara Raasch konnte mich mit ihrem ganz eigenen Weltenentwurf begeistern und so habe ich kurzweilige Lesestunden an der Seite einer starken und kämpferischen Protagonistin verbracht.

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von einer Kundin/einem Kunden am 30.09.2016
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Toller dystopischer Fantasy-Roman mit einem klasse Verlauf und spannenden Wendungen!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
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Sehr gut ausgedachte Geschichte, Lesen macht sehr viel Spaß!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
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Ein großartiger und fesselnder Fantasy-Roman mit weiblicher Hauptbesetzung. Realitätsnahe Charaktere und eine wundervolle, neue Welt die einen verzaubert!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
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Diese meisterhaft geschriebene Mischung aus Dystopie u. Highfantasy, zaubert einem Bilder in den Kopf u. man meint, das Kaminfeuer knacken u. Meira in ihrem Versteck atmen zu hören

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
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Sehr kreative High-Fantasy für Jugendliche. Mit Dreiecks-Liebesgeschichte, sehr spannend, tolle Welt - unbedingt lesen!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
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Ein einzigartiges und spannendes Abenteuer erwartet den Leser hier. Das Szenario ist einfach wunderbar und in die Charakter kann man sich super gut einfühlen.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
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Sehr spannend!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
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High-Fantasy löst Dystopie ab! Eine ungewöhnliche Welt wurde in diesem Roman geschaffen. Außergewöhnliche Namen und Situationen lassen die Geschichte dahinfliegen. Empfehlenswert!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
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Eine mutige und starke Heldin, action geladene Spannung und ein interessanter Weltenentwurf machen dieses Buch zum Pageturner! Das Cover rundet das Bild perfekt ab.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
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Eine Welt in der die Jahreszeiten herrschen, ein verlorenes Königreich, Magie die gefunden werden muss und eine Frau die alles retten will.

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