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Schwabenmord

Kriminalroman

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Nachdem die Kriminalkommissarin Inge Vill schwer traumatisiert eine Auszeit nehmen musste, kehrt sie nun zurück ins Kommissariat der schwäbischen Kleinstadt Feigenbach. Dort wird in einem brutalen Mordfall ermittelt: Ein Heilpraktiker wurde in einem Fass mit Rapsöl ertränkt. Der Mann hatte sich zeitlebens einige Feinde gemacht – durch windige Geschäfte ebenso wie durch fragwürdige Behandlungsmethoden, die ein Kind beinahe das Leben gekostet hätten. Der Vater des Mädchens ist nun der Hauptverdächtige, doch Inge Vill glaubt nicht an diese einfache Lösung. Gleichzeitig sprengt ein Verrückter Radarfallen in die Luft. Als bei einer Explosion ein Beamter ums Leben kommt, ist Inge Vill die Einzige, die einen Zusammenhang sieht.
Portrait
Matthias Ernst wurde 1980 in Ulm/Donau geboren. Bereits in seiner Jugend begeisterte er sich für Literatur und verfasste Romane und Kurzgeschichten. Nach dem Studium der Psychologie begann er eine Weiterbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten und arbeitete in mehreren Akut- und Rehakliniken in Süddeutschland. In seinem ersten Kriminalroman »Die Spur des Jägers« verbindet er seine beiden grössten Leidenschaften miteinander, das Schreiben und die Psychotherapie. Matthias Ernst lebt und arbeitet in Oberschwaben.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 370, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 15.01.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783958190542
Verlag Midnight
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Krimi mit Überraschungen
von Niknak am 25.08.2016

Inhalt: Das Buch Schwabenmord handelt von der Kommissarin Inge Vill, die nach einem traumatischen Erlebnis in Band I (Die Spur des Jägers) nun wieder ihre Arbeit aufnimmt und versucht so langsam in ihr altes Leben zurückzufinden. Das geht schneller als erwartet, nachdem sich in Feigenbach ein brutaler Mordfall ereignet hat.... Inhalt: Das Buch Schwabenmord handelt von der Kommissarin Inge Vill, die nach einem traumatischen Erlebnis in Band I (Die Spur des Jägers) nun wieder ihre Arbeit aufnimmt und versucht so langsam in ihr altes Leben zurückzufinden. Das geht schneller als erwartet, nachdem sich in Feigenbach ein brutaler Mordfall ereignet hat. Ein Heilpraktiker wird in einem Fass Rapsöl ertränkt. Gleichzeitig muss die Polizei noch in einem weiteren Fall ermitteln, bei dem ein Unbekannter Radarfallen in die Luft sprengt. Nur Inge Vill erkennt einen Zusammenhang zwischen beiden Fällen. Mein Kommentar: Der Krimi ist total spannend geschrieben, da er einerseits von den zwei Kriminalfällen handelt, bei denen eine Verbindung existiert, von der man am Anfang aber noch nichts weiß. Man kann als Leser selbst versuchen den Fall zu lösen, wird dabei aber immer wieder vor neue Überraschungen gestellt, die den Fall in eine neue Richtung lenken. Dadurch wird es nie langweilig und man ist immer gespannt, was einen als nächstes erwarten wird. Zum Anderen erfährt man viel vom Privatleben der Kommissarin und weiß, wie sie sich fühlt, bzw wie es ihr geht. Das wiederum erzeugt seinerseits Spannung da Inge zu Beginn des Buches ja noch nicht voll einsatzfähig ist und man als Leser nicht genau weiß, wie weit sie gehen kann/will. Mein Fazit: Ich kann diesen Krimi allen empfehlen, die Spannung mögen und offen für Überraschungen sind. Man weiß nie in welche Richtung sich der Krimi entwickelt und was als Nächstes passieren wird. Auch das Ende kommt unerwartet. Ganz liebe Grüße, Niknak

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Krimi der Spaß macht!
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 22.08.2016

Nach einem langen Ausflug ins Fantasy-Genre, war „Schwabenmord“ eine tolle Abwechslung. Ich hatte schon vergessen, wie gern ich Krimis habe! Der Leser begleitet die Kommissarin Inge Vill nicht nur bei ihren Ermittlungen, sondern bekommt auch große Einblicke in ihr Privatleben. Wer „Die Spur des Jägers“ gelesen hat, wird um ihr... Nach einem langen Ausflug ins Fantasy-Genre, war „Schwabenmord“ eine tolle Abwechslung. Ich hatte schon vergessen, wie gern ich Krimis habe! Der Leser begleitet die Kommissarin Inge Vill nicht nur bei ihren Ermittlungen, sondern bekommt auch große Einblicke in ihr Privatleben. Wer „Die Spur des Jägers“ gelesen hat, wird um ihr traumatisierendes Erlebnis wissen. Alle anderen (so wie ich) lernen hier neben sympathischen Charakteren auch die Schattenseiten des Polizistenlebens kennen. Es ist bewundernswert, mit welcher Kraft Inge sich ihren Alltag zurück erkämpft. An ihrem ersten Tag bei der Wiedereingliederung in das Berufsleben, wird sie mit zwei Fällen konfrontiert. Neben dem Mord an einem örtlichen Heilpraktiker, hat es auch noch einen Anschlag auf eine Radarfalle gegeben. Inges Prioritäten liegen auf der Hand, und so fällt es ihr schwer, ihren neuen Platz anzunehmen und den Hauptteil der Ermittlungsarbeiten abzugeben. Es dauert nicht lange, bis sich die ehrgeizige junge Frau wieder gänzlich der Arbeit hingibt und die Puzzleteile Stück für Stück zusammensetzt. Mir hat „Schwabenmord“ sehr gut gefallen. Man fiebert jede Sekunde mit der Protagonistin mit und zu keiner Zeit hatte ich das Gefühl, mit unnötigen Informationen überreizt zu werden. Die Charaktere sind allesamt sehr stimmig und wirken auf mich unheimlich sympathisch. Sogar die böse alte Hexe von Nachbarin hat es mir irgendwie angetan. Neben einer großartigen Spannungskurve, hat Matthias Ernst auch humoristische Momente eingebaut, die wirklich Spaß machen. Für mich ganz klar die Höchstwertung und ich werde sicherlich die Reihe weiter verfolgen.

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Inge Vill ist zurück - spannend
von mabuerele am 18.08.2016

„...Dein Nachbardrachen spechtet schon seit einer Viertelstunde immer wieder zu uns herüber...“ Nach einem Jahr Pause ist Inge Vill zurück im Kommissariat. Ihr letzter Fall bedingte diese Auszeit. Momentan soll sie einige Stunden in die Arbeit eingegliedert werden. Zwei Fälle stehen an. Ein Heilpraktiker wurde in Rapsöl ertränkt, und ein... „...Dein Nachbardrachen spechtet schon seit einer Viertelstunde immer wieder zu uns herüber...“ Nach einem Jahr Pause ist Inge Vill zurück im Kommissariat. Ihr letzter Fall bedingte diese Auszeit. Momentan soll sie einige Stunden in die Arbeit eingegliedert werden. Zwei Fälle stehen an. Ein Heilpraktiker wurde in Rapsöl ertränkt, und ein Unbekannter sprengt Radarfallen in die Luft. Bei der zweiten Sprengung gab es einen Verletzten. Der Autor hat einen fesselnden Kriminalroman geschrieben, der mich schnell in seinen Bann gezogen hat. Die Geschichte wird von Inge erzählt. Inge soll sich um den Radarfallentäter kümmern. Anfangs fühlt sie sich abgeschoben. Doch die nette Aufnahme durch die Kollegen und die Hoffnung auf eine schnelle Aufklärung wirken wie Balsam auf ihre Seele. Nur mit Staatsanwalt Fink wird Inge nicht warm. Der Mann lässt keine Möglichkeit aus, um sie zu provozieren. Ich kenne den Vorhergängerband – noch – nicht. Trotzdem hatte ich keine Probleme, ins Geschehen einzusteigen. Die minimalen Hinweise genügten dazu. Außerdem weckten sie Interesse am ersten Teil, ohne Wesentliches darüber zu verraten. Die Geschichte lässt sich gut lesen. Das liegt auch an dem angenehmen Schreibstil. Trotz ihrer Erinnerungen, die Inge nach wie vor belasten, hat sie ihren Humor nicht verloren. Obiges Zitat stammt von ihrer Freundin Anja, die sie durch das vergangene Jahr begleitet hat. Inge entschließt sich, weiterhin die Hilfe eines Psychotherapeuten in Anspruch zu nehmen. Die Testbesuche dort haben mich zum Schmunzeln gebracht und lockern die sonst ernste Handlung auf. Inge erlaubt mir als Leser tiefe Einblicke in ihre Psyche und lässt mich auch an ihrer inneren Entwicklung während der Ermittlungen teilnehmen. Ein Treffen Inges mit der lieben Familie gestattet einen weiteren Blick auf ihre Probleme. Als besonderes Stilmittel verwendet sie dabei ihren inneren Geysir. Bei dem Bild hatte ich sofort eine entsprechende Vorstellung im Kopf. Stellenweise zeichnet sich das Buch durch eine schöne bildhafte Sprache aus. Bei den Vernehmungen und Gesprächen aber zählen Fakten und ein klarer Stil. Gut gefallen hat mir, das die Einheimischen ab und an im schwäbischen Dialekt schwätzen durften. Das Buch ist nicht nur ein Krimi. Ganz nebenbei wird die eine oder andere Lebensgeschichte erzählt, ohne an der Spannung der Handlung etwas zu ändern. Die eigentlichen Fälle erweisen sich als kompliziert. Mögliche Täter fallen nach und nach aus dem Raster. Allerdings hatte sich der sehr geschäftstüchtige Heilpraktiker genügend Feinde gemacht. Je verzwickter der Fall wird, um so intensiver kehrt Inge gedanklich in den Beruf zurück. Alte Tugenden, wie ihr logisches Denkvermögen und den Blick für Zusammenhänge, bringen den inneren Geysir zum Verstummen. Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Dafür haben sympathische Ermittler eine logisch durchkonstruierter Geschichte und die vielfältigen, wie nebenbei eingestreuten Informationen zu Themen, die während der Handlung gestreift wurden, gesorgt.

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