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Schwarzer Lavendel

Kriminalroman

(4)
In der Provence ticken die Uhren anders. Daran gewöhnt sich der deutsche Rechtsmediziner Dr. Leon Ritter nur langsam. Dabei beginnt rund um das Städtchen Le Lavandou gerade die Weinlese und zu seiner eigenen Überraschung wird Ritter selbst Besitzer eines kleinen Weinbergs. Aber die Freude darüber währt nur kurz, denn statt edler Reben wird auf dem Grundstück eine mumifizierte Frauenleiche entdeckt. Der detailversessene Ritter erkennt schnell: Die Tote wurde professionell einbalsamiert. Als eine weitere junge Frau als vermisst gemeldet wird, findet Ritter heraus, dass beide Frauen für die Weinernte in die Provence kamen. Macht jemand Jagd auf die jungen Frauen? Um Antworten auf seine Fragen zu bekommen, muss Leon erst weit in die Vergangenheit zurückgehen.
Portrait
Remy Eyssen (Jahrgang 1955), geboren in Frankfurt am Main, arbeitete zunächst als Redakteur bei der Münchner Abendzeitung, später als freier Autor für Tageszeitungen und Magazine. Anfang der 90er Jahre entstanden die ersten Drehbücher. Bis heute folgten zahlreiche TV-Serien und Filme für alle grossen deutschen Fernsehsender im Genre Krimi und Thriller. Von Remy Eyssen sind bei Ullstein bereits erschienen: Tödlicher Lavendel, Schwarzer Lavendel
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 380, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 15.04.2016
Serie Ein-Leon-Ritter-Krimi 2
Sprache Deutsch
EAN 9783843712712
Verlag Ullstein eBooks
Verkaufsrang 1.115
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Gute Fortsetzung!
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 01.12.2016

Auch der zweite Band aus der Leon-Ritter-Reihe ist wieder sehr lesenswert! Eine schlüssige Geschichte mit sympathischen Hauptcharakteren, spannend und im sehr angenehmen Schreibstil verfasst. Ich freue mich schon jetzt auf den nächsten Teil!

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Toller Provence-Krimi
von MsChili am 07.06.2016

Das Buch "Schwarzer Lavendel" ist 2016 im Ullstein Verlag erschienen und ist von Remy Eyssen verfasst. Es ist der zweite Teil um Dr. Leon Ritter. Der deutsche Rechtsmediziner Dr. Leon hat Deutschland hinter sich gelassen und lebt noch schon seit einem Jahr in der Provence in Le Lavandou. Es... Das Buch "Schwarzer Lavendel" ist 2016 im Ullstein Verlag erschienen und ist von Remy Eyssen verfasst. Es ist der zweite Teil um Dr. Leon Ritter. Der deutsche Rechtsmediziner Dr. Leon hat Deutschland hinter sich gelassen und lebt noch schon seit einem Jahr in der Provence in Le Lavandou. Es ist die Zeit der Weinlese und seine Tante Odette vererbt ihm ein Häuschen und ein paar Weinreben. Doch bei der Begutachtung des Hauses und der Umgebung wird eine Frauenleiche entdeckt! Die junge Frau ist mumifiziert worden. Und es wird eine junge Frau vermisst gemeldet. Dabei findet Dr. Ritter heraus, dass beide zur Weinlese in die Provence kamen. Wer ist dieses Monster? Dr. Ritter nimmt die Spur auf.. Dies ist mein 1. Buch des Autors und ich muss sagen, dass hat der Geschichte keinen Abbruch getan. Ich bin gleich in die Geschichte gekommen. Das Cover des Buches wirkt düster und passt so perfekt zur Stimmung im Buch und zu den Ermittlungen. Gleich der Prolog hat mich gepackt und die kurzen Kapitel und der Schreibstil sind sehr angenehm zu lesen. Der Autor macht richtig Stimmung und beleuchtet die verschiedenen Sichtweise, in dem er mal aus der Sicht von Leon, dem Täter und weiteren Personen erzählt. Die Charaktere sind dabei nicht oberflächlich, sondern der Autorin beschreibt sich bildlich, genau wie die ganze Umgebung, die Weinberge usw. Teilweise waren aber Beschreibungen zu langatmig, aber das kam nur selten vor. Im ganzen Buch herrscht eine unterschwellige Spannung im Hintergrund und es bleibt wirklich spannend bis zum Schluss. Der Charakter Dr. Leon Ritter ist treffend beschrieben und war mir von Anfang an sehr sympathisch, da er auch oft den richtigen Riecher hat und er immer selbst weiter forscht. Alles in allem ein toller Krimi, der mich gepackt hat, da es immer wieder ein paar unerwartete Wendungen gab. Von mir gibt es eine Leseempfehlung!

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Der geerbte Weinberg
von Layla (Bücher in meiner Hand) am 23.09.2016

Direkt nachdem ich den ersten Band ausgelesen hatte, griff ich zum zweiten Band der Leon Ritter-Krimiserei, zu "Schwarzer Lavendel", und versetzte mich gleich wieder in die beschauliche Provence. Leon lebt mittlerweile seit über einem Jahr in Le Lavandou, nach wie vor bei Isabelle. Diese hält ihre Tochter Lilou kurz,... Direkt nachdem ich den ersten Band ausgelesen hatte, griff ich zum zweiten Band der Leon Ritter-Krimiserei, zu "Schwarzer Lavendel", und versetzte mich gleich wieder in die beschauliche Provence. Leon lebt mittlerweile seit über einem Jahr in Le Lavandou, nach wie vor bei Isabelle. Diese hält ihre Tochter Lilou kurz, sie hat Angst um sie, verständlich nach den Vorfällen im ersten Band. Leon versteht es zu vermitteln, er hat einen guten Draht zu Lilou. Auch zu Isabelle - zwischen ihnen knistert es gehörig. Was den eifersüchtigen Polizeichef Zerna noch unberechenbarer macht und noch gereizter als eh schon auf Leon reagiert. Leon erbt einen Weinberg und freut sich, doch die Behörden wollen ihm seinen Besitz nicht gönnen. Als eine Leiche auf seinem neuen Grundstück gefunden wird, wird er fast noch selbst verdächtigt. Die mumifizierte Leiche lenkt ihn zum Glück ab und fasziniert ihn; selten bekommt er solch gut erhaltene Leichen auf den Tisch. Isabelle kümmert sich derweil um Anna Winter, eine Deutsche, die ihre Schwester vermisst. Viel zu spät merken die Ermittler, dass ein Zusammenhang besteht und auch Anna in Gefahr ist. Der Krimi-Aufbau ist ähnlich wie im ersten Band. Ich befürchtete schon, dass zuviel Ähnlichkeiten auftauchen, doch der Autor bekam den Rank gerade noch. Für einen allfälligen dritten Band wünsche ich mir ein, zwei Personen mehr, die als Täter in Frage kommen, sonst wird es mir langweilig. Auch wenn falsche Fährten ausgelegt wurden, war mir (wie bereits im ersten Band) schnell klar, wer da seine Finger im Spiel hat. Irgendwie stört es mich ein wenig, dass die Titel nicht wirklich zum Inhalt passen. Die Ortschaft Le Lavandou erinnert zwar an den Lavendel im Titel, doch ansonsten haben sie nichts mit dem Inhalt gemein. Eine weitere kleine Ungereimtheit hat sich mir eröffnet, als Monique gegen Ende des Buches einen kritischen Blick auf Isabelle wirft. Als ob sie sich nicht kennen. Jedoch hat Monique Leon anfangs des ersten Teils die Unterkunft bei Isabelle empfohlen, weil Isabelle die Schwester von Moniques Schwager ist. Da nahm ich an, dass die zwei Frauen sich kennen, was jetzt aber gar nicht so tönte. Es sind nur diese kleinen unrunden Details, die meine einzigen Kritikpunkte an der Leon-Ritter-Serie sind. Die Kapitel sind kurz und somit für alle die abends im Bett "nur noch schnell ein Kapitel" lesen (und daraus dann mindestens drei weitere Kapitel werden... oder mehr...) ideal. Wie schon im ersten Band analysiert Leon seine Mitmenschen, er kann fast nicht anders und stellt hier eine beginnende Parkinson oder dort Diabetes fest - was er wohlweislich für sich behält. Auf seinen Autofahren hört er mit Vergnügen Radio Nostalgie (kann man übrigens übers Internet hören - für passende Musik während der Lektüre ist gesorgt!) , denkt über seine Fälle nach und geniesst die Ruhe, die er bei seinen Besuchen auf dem Polizeirevier nicht hat. Dort herrschen die üblichen Rangeleien zwischen Zerna und Kommissarin Lapierre, und Masclau riskiert nicht nur auf dem Revier zu oft eine grosse Klappe (und ich wette, in einem der nächsten Büchern fällt er tief), sondern auch beim Boulespiel. Die Boule-Clique ist auch in diesem Band mit dabei. Ihre, wie auch sämtliche andere Charaktere im Buch, sind auch dieses Mal treffend gezeichnet. Veronique gefällt mir fast am besten. Ich habe den Kriminalfall sehr gerne gelesen, mir gefallen die Beschreibungen der Umgebung, finde die Figuren toll dargestellt, Leon ist mir sympathisch, ich mag sein Durchhaltewillen, der Fall ist spannend und stimmig. Da der Krimi im Herbst spielt, passt er momentan hervorragend zur Saison und allen, die gerne "saisonal" lesen, kann ich ihn nur empfehlen. Fazit: Ein schlüssiger und vor allem spannender Kriminalfall mit viel Lokalkolorit. 4 Punkte.

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Gemütlicher Zeitvertreib
von Jozefine am 06.05.2016

„Schwarzer Lavendel“, erschienen am 15. April 2016, ist der zweite Roman über den Rechtsmediziner Dr. Leon Ritter. Geschrieben vom Autor Remy Eyssen, welcher bereits mehrere Drehbücher für TV-Serien und Filme für deutsche Fernsehsender geschrieben hat. Es gibt viele verschiedene Handlungsstränge, welche mit viel Gefühl und einem Auge fürs Detail... „Schwarzer Lavendel“, erschienen am 15. April 2016, ist der zweite Roman über den Rechtsmediziner Dr. Leon Ritter. Geschrieben vom Autor Remy Eyssen, welcher bereits mehrere Drehbücher für TV-Serien und Filme für deutsche Fernsehsender geschrieben hat. Es gibt viele verschiedene Handlungsstränge, welche mit viel Gefühl und einem Auge fürs Detail beschrieben werden. Die Hauptperson, Dr. Leon Ritter, lebt in der Provence und arbeitet als Rechtsmediziner in dem kleinen Ort. Der Leser merkt rasch, dass Ritter versucht, ein traumatisches Erlebnis zu verarbeiten. Dies gelingt ihm mehr oder weniger, doch verfällt er immer wieder in düstere Erinnerungen. Er lebt zur Untermiete bei der Polizeichefin und deren Tochter. Diese Dreiecksbeziehung wird liebevoll beschrieben und mit der fünfzehnjährigen Tochter etwas aufgepeppt, welche im typischen Teenageralter feststeckt. Die Haupthandlung beinhaltet aber nebst den verschiedenen Charakteren und derene Geschichte den Mord an einer jungen Frau, die ausgerechnet auf dem von Dr. Ritter neu erworbenen Grundstück gefunden wird. Besonders der Zustand der Leiche macht Dr. Ritter auf den Fall aufmerksam und weckt seinen Ehrgeiz. Als die nächste junge Frau verschwindet und tot aufgefunden wird, erkennen die Protagonisten, dass es sich wahrscheinlich um einen Serientäter handelt. Gleich verschiedene Personen werden aus verschiedenen Gründen verdächtigt, doch wer war er wirklich? Durch das französische Flair und die gemütliche Lebenseinstellung der Provonce erscheint der Roman sehr ruhig und fast brav, was durch die Entdeckung der Leichen etwas an Aufregung erfährt. Dr. Ritter arbeitet eng mit der Polizei zusammen, welche aber vor so manchen Inputs von Dr. Ritter die Augen zu verschliessen versucht und somit die Ermittlungen und das Auffinden des Täters nicht gerade einfacher machen. Fazit: Es ist kein Buch, dass ich nicht mehr aus der Hand legen konnte. Durch die eher ruhigere Geschichte kommt selten wirklich Spannung auf. Die Geschichte an sich ist unterhalted, aber nicht fesselnd. Aus meiner Sicht ist es eher eine Erzählung über den französischen Lebensstil mit seinen Bewohnern des kleinen Ortes, welche aber schön beschrieben wird. Der Kriminalfall wird für mein Verständnis fast etwas nebenbei erzählt, aber wenn die Geschichte von den Morden handelt, dann wirds interessant. Für einen gemütlichen Abend vor dem Kamin oder in den Ferien sicher eine gute Lektüre.

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Dr. Leon Ritter ermittelt zum zweiten Mal in der französischen Provence. Spannend und atmosphärisch!
von einer Kundin/einem Kunden am 27.07.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Nach dem Tod seiner Frau hat es den deutschen Rechtsmediziner Leon Ritter nach Frankreich verschlagen und kaum hat er seinen eigenen kleinen Weinberg, wird dort auch schon eine Frauenleiche gefunden. Ein flüssiger Schreibstil trifft auf eine sympathische Hauptfigur. Deutsche Gründlichkeit trifft auf französische Gelassenheit. Auch der zweite Band der neuen... Nach dem Tod seiner Frau hat es den deutschen Rechtsmediziner Leon Ritter nach Frankreich verschlagen und kaum hat er seinen eigenen kleinen Weinberg, wird dort auch schon eine Frauenleiche gefunden. Ein flüssiger Schreibstil trifft auf eine sympathische Hauptfigur. Deutsche Gründlichkeit trifft auf französische Gelassenheit. Auch der zweite Band der neuen Krimireihe aus der Feder von Remy Eyssen weiß mit einer Atmosphäre aus der französischen Provinz zu überzeugen.

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Leon Ritter's 2. Fall in der Provence
von Livres am 19.07.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Der deutsche Gerichtsmediziner Dr. Leon Ritter ist im 2. Fall der neuen Krimireihe weiterhin dabei, sich in der Provence einzuleben, wo er seit einigen Monaten in dem kleinen Ort Le Lavandou arbeitet. Dort lebt er bei seiner Polizeikollegin Isabell Morell und ihrer Tochter Lilou zur Untermiete. Überraschenderweise möchte ihm... Der deutsche Gerichtsmediziner Dr. Leon Ritter ist im 2. Fall der neuen Krimireihe weiterhin dabei, sich in der Provence einzuleben, wo er seit einigen Monaten in dem kleinen Ort Le Lavandou arbeitet. Dort lebt er bei seiner Polizeikollegin Isabell Morell und ihrer Tochter Lilou zur Untermiete. Überraschenderweise möchte ihm seine Tante ein beschauliches aber auch etwas heruntergekommenes Haus mit einem kleinen Weinberg schenken, der einmal ihrem verstorbenen Mann gehört hat. Ritter verliebt sich sogleich in das alte Haus, doch seine Freude wird jäh getrübt, als in einem Schuppen eine Frauenleiche entdeckt wird. Was noch viel außergewöhnlicher ist: die Frau wurde bereits vor einigen Jahren ermordet, wurde jedoch einbalsamiert und ist somit mumifiziert! Als kurz darauf eine weitere junge Frau spurlos verschwindet, nimmt Leon zusammen mit Isabell die Ermittlungen auf. Denn Leon hat den Verdacht, dass sie es hier nicht mit einem einmaligen Mörder zu tun haben… Der 2. Teil der Krimireihe kann auch gut ohne Vorkenntnisse des 1. Bandes gelesen werden, da der Autor alle wissenswerten Informationen daraus kurz anreißt. Des Weiteren erfährt der Leser im Laufe des Buches mehr über Ritters Vergangenheit in Deutschland und seine Gründe für die Auswanderung in die Provence. Auch Kommissarin Morell und ihre Tochter lernt der Leser besser kennen. Die Geschichte ist von Beginn an interessant und spannend und hält diese Spannung über die gesamte Länge. Der Beruf des Gerichtsmediziners wird dabei fesselnd erläutert und die Details sind fundiert recherchiert. Neben den kriminalistischen Themen und den privaten Aspekten der Protagonisten wird viel über die Provence und die Menschen, die dort leben, berichtet. So erhält man einen genaueren Einblick in das Leben und das „Laisser faire“ in diesem Teil von Frankreich, was mir persönlich sehr gut gefallen hat.

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MordsHitze
von einer Kundin/einem Kunden am 12.07.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Leon Ritter,der deutsche Rechtsmediziner,ist zurück und ermittelt nach "Tödlicher Lavendel" nun im zweiten Fall. In der Provence hat er sich ein neues Leben aufgebaut ,hat gerade ein Weingut geerbt und findet dort eine mumifizierte Leiche. Viel Atmosphäre,Spannung und eine feine Alternative zu bluttriefenden Serienmörder-Orgien ! Perfekte Urlaubslektüre ,nicht nur für den Frankreich-Urlaub... Leon Ritter,der deutsche Rechtsmediziner,ist zurück und ermittelt nach "Tödlicher Lavendel" nun im zweiten Fall. In der Provence hat er sich ein neues Leben aufgebaut ,hat gerade ein Weingut geerbt und findet dort eine mumifizierte Leiche. Viel Atmosphäre,Spannung und eine feine Alternative zu bluttriefenden Serienmörder-Orgien ! Perfekte Urlaubslektüre ,nicht nur für den Frankreich-Urlaub !

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Mord in der Provence
von einer Kundin/einem Kunden aus Oberursel am 25.06.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Der deutsche Rechtsmediziner Leon Ritter lebt nach einem persönlichen Schicksalsschlag seit einiger Zeit in einem Fremdenzimmer bei der Kommissarin Isabell Morell. Er genießt seinen ruhigen Alltag in der Provence. Als seine Tante ihm ein altes Haus in den Weinbergen vermachen will, findet man dort eine einbalsamierte junge Frau. Die... Der deutsche Rechtsmediziner Leon Ritter lebt nach einem persönlichen Schicksalsschlag seit einiger Zeit in einem Fremdenzimmer bei der Kommissarin Isabell Morell. Er genießt seinen ruhigen Alltag in der Provence. Als seine Tante ihm ein altes Haus in den Weinbergen vermachen will, findet man dort eine einbalsamierte junge Frau. Die Polizei beginnt mit den Ermittlungen. Dann ist da noch eine junge Deutsche die verzweifelt ihre verschwundene Zwillingsschwester sucht die nach einer mysteriösen SMS spurlos verschwunden ist. Jetzt geht sie jeden Tag verzweifelt im Kommissariat vorbei um sie als vermisst zu melden. Doch die Polizei kann noch nichts für sie tun bis sie endlich ebenfalls einbalsamiert in der Nähe eines Hanffeldes gefunden wird. Ein Verdächtiger ist für die Polizei ebenfalls gefunden der offensichtlich Selbstmord begangen hat. Am Ende erhält das Buch eine Wende und wird sehr spannend bis der wahre Täter endlich gefasst werden kann. Langsam steigert sich die Spannung in diesem schönen Provence Krimi. Der Schreibstil ist flüssig und die Spannung bleibt gleichbleibend hoch auch wenn es eigentlich fast beschaulich zugeht. Besonders schön finde ich die Schilderungen der Landschaft der Provence. Auch die Kompetenz Rangeleien innerhalb der französischen Polizei sind interessant zu lesen. Daneben kommt natürlich das Familienleben der alleinerziehenden Kommissarin Isabell Morell und ihre pubertierende Tochter Lilou nicht zu kurz. Ich werde jetzt bestimmt noch den ersten Teil dieser Reihe lesen und hoffe auf eine Fortsetzung.

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Die Schattenseite des Lavendel
von einer Kundin/einem Kunden am 16.06.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Ein harter Brocken für den Frankfurter Rechtsmediziner Dr. Leon Ritter ! Dr. Ritter hat sich in dem kleinen Städtchen Le Lavandou in der Provence ein neues Leben aufgebaut, nachdem seine Frau bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kam. Er ist ein sympathischer, liebenswerter Zeitgenosse, liebt die Gelassenheit und Gemütlichkeit der... Ein harter Brocken für den Frankfurter Rechtsmediziner Dr. Leon Ritter ! Dr. Ritter hat sich in dem kleinen Städtchen Le Lavandou in der Provence ein neues Leben aufgebaut, nachdem seine Frau bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kam. Er ist ein sympathischer, liebenswerter Zeitgenosse, liebt die Gelassenheit und Gemütlichkeit der Franzosen. Die provenzalische Landschaft selbst beschreibt er wie ein „Bild von Cezanne“. Blühende Lavendelfelder soweit das Auge reicht, volle Weinstöcke, ein paar Oliven, ein leckerer Käse und ein Schlückchen Wein, ein guter Chanson– mehr braucht es nicht um glücklich zu sein. Diese zauberhafte Atmosphäre ist wunderbar herausgearbeitet und man verspürt gleich den Wunsch eine Reise in die Provence zu unternehmen. Doch auch dieses Glück hat eine Schattenseite: in seinem zweiten Fall findet Dr. Ritter in unmittelbarer Nähe des von seiner Tante Odette geerbten Hauses, in einem abseits gelegenen Schuppen die mumifizierte Leiche einer jungen Frau. Obwohl sie dort vermutlich schon längere Zeit gelegen haben muss, erscheint ihr Leichnam scheinbar unversehrt zu sein. Ein Zustand, der den Rechtsmediziner wissenschaftlich fasziniert. Zur gleichen Zeit meldet Anna Winter aus Hamburg ihre Schwester Susan in Le Lavandou als vermisst. Gemeinsam wollten die beiden zur Weinlese. Doch von Susan fehlt jede Spur. Der Leser hingegen weiß längst, dass Susan, die junge deutsche Biologiestudentin sich in den Händen eines eiskalten Mannes befindet. An Füßen und Händen gefesselt, geknebelt, voll von Angst und Panik, liegt diese in einem fensterlosen dreckigen Verlies auf einem kalten Resopaltisch. Das Atem fällt ihr schwer und das Denken nochmehr. Was geschieht mit Susan? Gibt es einen Zusammenhang zwischen der mumifizierten Frau und Susan? Im Rahmen der Ermittlungen wird schnell klar, dass beide Frauen bei der Weinlese tätig waren. Die Jagd nach dem Verbrecher beginnt. Ein ganzes Dorf ist in Panik. Nichts ist mehr wie es war. Verdächtige gibt es jede Menge, so dass der Leser immer wieder auf eine falsche Spur gelockt wird und das Mitraten große Freude macht. Dieser solide Krimi nimmt gleich zu Beginn Fahrt auf und daran ändert sich bis zum überrraschenden Ende nichts. Perfekte Krimiunterhaltung!

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Unbedingte Urlaubsempfehlung
von einer Kundin/einem Kunden am 06.06.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Großartiger zweiter Teil der provenzalischen Krimireihe um den deutschen Rechtsmediziner Leon Ritter. Macht unglaublich Spaß: viel Atmosphäre und ein echt spannender Krimifall.

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Gründlichkeit trifft auf provenzalisches Laisser-faire!
von oztrail am 11.06.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Kurz zum Inhalt: Ihr Körper bäumte sich ein letztes Mal auf. Mit diesem Satz endet der Prolog, der die letzten Stunden von Susan Winter beschreibt. Susan war mit ihrer Schwester in die Provence gefahren um bei der Weinlese zu helfen. Aber Susan überlebt diesen Ausflug nicht. Ihre Schwester Anna... Kurz zum Inhalt: Ihr Körper bäumte sich ein letztes Mal auf. Mit diesem Satz endet der Prolog, der die letzten Stunden von Susan Winter beschreibt. Susan war mit ihrer Schwester in die Provence gefahren um bei der Weinlese zu helfen. Aber Susan überlebt diesen Ausflug nicht. Ihre Schwester Anna Winter wird auf dem Polizeirevier vorstellig, Capitaine Isabell Morell nimmt sich ihrer an. Da die beiden Schwestern Zwillinge sind, ahnt Anna das aller schlimmste. Doch, die Polizei kann nichts tun, da noch kein Hinweis auf ein Verbrechen vorliegt. Ein fataler Fehler, wie sich herausstellen wird. Auch der deutsche Rechtsmediziner Dr. Leon Ritter gewöhnt sich erst langsam an die Provence, hier geht alles etwas gemächlicher zu. Die nächste Überraschung wartet schon auf Leon Ritter, er bekommt von seiner Tante Odette, einen Weinberg überschrieben. Die Begeisterung von Leon hält sich in Grenzen. Zwischenzeitlich bahnt sich auch zwischen Leon und Isabell etwas an. Anna Winter macht sich auf die Suche nach ihrer Schwester, nicht ahnend, dass sie bereits beobachtet wird. Leon Ritter und Isabell Morell besichtigen den Weinberg und finden in einem Schuppen ein tote Frau. Etwas an der Leiche war anders, sie war mumifiziert. Mein Fazit: Beginnend mit dem Titelbild, ein Lavendelfeld, grün und violett. Sehr düster gehalten, wie kurz vor einem Gewitter. Passt ganz gut zum Inhalt. Der Schreibstil vom Autor Remy Eyssen ist flüssig zu lesen und wirkt nicht aufgesetzt. Die Geschichte ist gut aufgebaut und lädt zum mit ermitteln ein. Neben der Mordermittlung , gibt es auch die kleine Liaison zwischen Leon Ritter und Isabell Morell. Dem Autor ist es anscheinend wichtig, zu zeigen, dass die Protagonisten in seinem Werk auch ein Privatleben haben. Das nimmt aber auch immer ein wenig die Spannung raus. Zwischendurch ist auch immer wieder ein Kapitel dem Täter gewidmet, hier steht dann dieser im Mittelpunkt und man kann seinem Treiben folgen. Man braucht schon, einige Zeit um dahinterzukommen wer der Bösling ist. Da mir der Stil des Autors gefallen hat, werde ich mir auch die erste Ermittlungsgeschichte des Rechtsmediziners zulegen. Von mir gibt es ein klare Leseempfehlung.

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Tod in den Weinbergen
von einer Kundin/einem Kunden aus Mannheim am 08.06.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Dr. Leon Ritter ist Deutscher und Gerichtsmediziner in dem Städtchen Le Lavandou in Frankreich. Nach dem mysteriösen Tod seiner Ehefrau verschlägt es ihn von Frankfurt am Main in die Provence. Langsam lebt sich Leon hier ein. Er spielt mit den Einheimischen gerne eine Runde Boule und wird sogar sehr... Dr. Leon Ritter ist Deutscher und Gerichtsmediziner in dem Städtchen Le Lavandou in Frankreich. Nach dem mysteriösen Tod seiner Ehefrau verschlägt es ihn von Frankfurt am Main in die Provence. Langsam lebt sich Leon hier ein. Er spielt mit den Einheimischen gerne eine Runde Boule und wird sogar sehr schnell von Leuten im Dorf akzeptiert, die eigentlich keine Deutschen mögen. Er lebt bei der stellvertretenden Polizeichefin Isabelle zur Untermiete und entwickelt hierbei nicht nur für deren Teenie-Tochter so langsam Vatergefühle. Dr. Leon Ritter ist ebenso seit kurzem stolzer Besitzer eines kleinen Weinberges. Doch genau auf diesem Grundstück wird eine mumifizierte Frauenleiche gefunden. Und damit nicht genug. Seit kurzem wird noch eine junge Frau vermisst? Was geht hier nur vor sich? Und wer ist in der Lage einen Menschen auf so grausame Art sterben zu lassen? Nun zu meiner persönlichen Meinung. Das Buch ist einfach phantastisch geschrieben. Sehr gut zu lesen und sehr flüssig geschrieben. Ich habe in diesem Buch keinen Absatz oder kein Kapitel gefunden, welches langweilig war. Dr. Leon Ritter ist mir ebenso sehr sympathisch. Ich lese sehr gerne Krimis aus Frankreich, aber diese sticht ab. Nicht nur, dass die Hauptperson kein Franzose ist, der wegen diversen Aktivitäten aus Frankreich in die Provinz versetzt wird, nein, auch die Handlung des Buches und das Leben von Dr. Leon Ritter sind tiefgehender. Trotz alle dem geht die Urlaubsstimmung nicht verloren. Die ausführlichen Schilderungen der Gegend haben mir manchmal das Gefühl gegeben die Weinreben riechen zu können. Dass es sich bereits um den 2. Teil der Reihe um Dr. Leon Ritter handelt, bemerkt der Leser nicht. Es wird immer wieder Anspielungen geben, aber man kann das Buch sehr gut lesen ohne den ersten Teil gelesen zu haben. Ich hoffe, dass es noch viele weitere Teile mit Herrn Dr. Leon Ritter geben wird.

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Ich bin begeistert
von BuchEcke aus Ludwigshafen am 05.06.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Bei diesem sehr spannenden Krimi, der in der Provence spielt, wird zwar der erste Band kurz angerissen, dennoch hätte ich Band 1 gerne vorher gelesen. Dennoch kam ich mit Band 2 gut klar. Die Arbeit des deutschen Rechtsmediziners Dr. L. Ritter führt ihn in die Provence wo er sich... Bei diesem sehr spannenden Krimi, der in der Provence spielt, wird zwar der erste Band kurz angerissen, dennoch hätte ich Band 1 gerne vorher gelesen. Dennoch kam ich mit Band 2 gut klar. Die Arbeit des deutschen Rechtsmediziners Dr. L. Ritter führt ihn in die Provence wo er sich zunehmend wohler fühlt. Er wird von seiner Tante zum Eigentümer eines kleinen Weingutes gemacht, das bereits lange leer steht. Er wird nicht nur Eigentümer des Weingutes sondern „erbt“ somit auch nebenbei noch eine mumifizierte Leiche. Kurz darauf verschwindet eine Studentin und als Rechtsmediziner wittert H. Dr. L. Ritter gleich einen Zusammenhang. Die französischen Kollegen haben ihren eigenen Ermittlerstil und gepaart mit seinem eigenen Stil wird aus seiner Arbeit ein feinfühliges jedoch sehr akribisches Aufklären des Falles. Isabelle nebst Tochter Lilou mit ihrer erfrischenen Art machen diesen Krimi locker und geben ihm durch die teils ironisch-witzigen Auseinandersetzungen eine lebendige Note. Das Buch ist so spannend und flüssig zu lesen, ich konnte fast nicht aufhören. Musste unbedingt wissen, wie sich alles auflöst. Das Cover passt meines Erachtens nicht ganz zum Buch. Obwohl der Lavendel ja für die Provence steht. Die Schwarzfärbung im Hintergrund und der finstere Himmel deuten allerdings auf etwas Düsteres hin. Beim nächsten Band bin ich auf alle Fälle wieder am Start.

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Trügerische Idylle
von einer Kundin/einem Kunden aus Chemnitz am 29.05.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Nach „Tödlicher Lavendel“ stellt Remy Eyssen mit „Schwarzer Lavendel“ den zweiten Fall für den deutschen Rechtsmediziner Dr. Leon Ritter vor. Die Geschichte beginnt schon im Prolog spannend. Susan, eine junge Biologiestudentin aus Deutschland befindet sich geknebelt, gefesselt an Händen und Füßen auf einem harten, kalten Resopaltisch liegend, in einem fensterlosen,... Nach „Tödlicher Lavendel“ stellt Remy Eyssen mit „Schwarzer Lavendel“ den zweiten Fall für den deutschen Rechtsmediziner Dr. Leon Ritter vor. Die Geschichte beginnt schon im Prolog spannend. Susan, eine junge Biologiestudentin aus Deutschland befindet sich geknebelt, gefesselt an Händen und Füßen auf einem harten, kalten Resopaltisch liegend, in einem fensterlosen, schmutzigen Verlies. Das Atmen fällt ihr schwer und sie hat rasende Kopfschmerzen. Jemand hat ihr einen Zugang in die Vene ihres linken Armes gelegt. Wofür? Infusion? Warum? Sie gerät in Panik und denkt an ihre Schwester, die ihr in einer gefährlichen, vergangenen Situation zur Besonnenheit riet. Sie überlegt angestrengt, wie sie in diese Lage geraten konnte. Dann entdeckt sie den Mann, der sie aus kalten, empfindungslosen Augen beobachtet... Im Weiteren lernt man Dr. Leon Ritter, einen Rechtsmediziner aus Frankfurt kennen, der mit Lilou, Tochter der stellvertretenden Polizeichefin von Le Lavandou durch die schöne französische Gegend fährt. Leon will zu seiner Tante Odette nach Nizza, um etwas Wichtiges mit der alten Dame zu besprechen... Anna Winter, die eineiige Zwillingsschwester von Susan, meldet inzwischen ihre Schwester bei Capitaine Isabelle Morell (Mutter von Lilou) als vermisst. Sie wollten beide zur Weinlese in die Provence, berichtet sie ihr. Anna ist später angereist und es gibt nun keine Spur von Susan. Was ist mit ihr passiert? Dr. Leon hat seinen Arbeitsplatz im kleinen, idyllischen Städtchen Le Lavandou gefunden und auch ein angenehmes Plätzchen zum Wohnen bei Capitaine Isabelle Morell und deren Tochter Lilou. Leon beginnt sich langsam in der Provence einzugewöhnen. Dank seiner französischen Tante Odette wird er vollkommen überraschend Besitzer eines Weinbergs unweit des kleinen Küstenortes. Doch die Freude darüber währt nicht lange. Ausgerechnet in der Nähe seines Grundstücks wird in einem Schuppen eine mumifizierte, weibliche Leiche gefunden. Der perfekte, scheinbar unversehrte Zustand des toten Körpers fasziniert den Arzt. Seine wissenschaftliche Neugier ist geweckt. Die Geschichte nimmt schnell Fahrt auf und ich bin mit Begeisterung drangeblieben. Nachdem man weiß, dass Remy Eyssen für viele Fernsehproduktionen Drehbücher geschrieben hat, wird einem der dramaturgische Aufbau der Geschichte deutlich. Ich kann mir lebhaft eine Verfilmung vorstellen, mit den interessant und recht unterschiedlich gezeichneten Charakteren und der schönen Landschaft. Der Autor schildert nicht nur die Handlung, sondern für mich ist es auch ein bisschen wie ein Reise(ver)führer. Er beschreibt die Flora der Provence anschaulich und wie beiläufig. Beispielsweise spricht er vom Efeu, der wie „flüssiges Grün“ hervorquillt oder von den Geckos, „die kleinen Drachen der Provence“ sowie von Landschaften, die sind wie die „Gemälde von Cezanne“. Für mich war das Buch ein herrlicher Krimigenuss mit einem unerwarteten Ende. Remy Eyssen ist ein Schöngeist, da er selbst die „Bösen“ nicht verteufelt, sondern ihnen ihre Menschlichkeit lässt. Mein Fazit: Ein sehr unterhaltsamer Kriminalroman, der von mir fünf Sterne erhält und eine uneingeschränkte Leseempfehlung.

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Fall Zwei für das Ermittlerduo
von einer Kundin/einem Kunden aus Schönebeck am 27.05.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Das Cover zeigt ein sehr schönes Feld übersäht mit schönem, tief lila färbendem Lavendel. Dies Bild weckt zusammen mit dem Titel direkt die Aufmerksamkeit und im Buchhandel hätte auch ich schnell danach gegriffen. Aber auch der Klappentext verspricht hier eine spanende, gut zu verfolgende Kriminalgeschichte. Der Inhalt per Klappentext: In der... Das Cover zeigt ein sehr schönes Feld übersäht mit schönem, tief lila färbendem Lavendel. Dies Bild weckt zusammen mit dem Titel direkt die Aufmerksamkeit und im Buchhandel hätte auch ich schnell danach gegriffen. Aber auch der Klappentext verspricht hier eine spanende, gut zu verfolgende Kriminalgeschichte. Der Inhalt per Klappentext: In der Provence ticken die Uhren anders. Daran gewöhnt sich der deutsche Rechtsmediziner Dr. Leon Ritter nur langsam. Dabei beginnt rund um das Städtchen Le Lavandou gerade die Weinlese und zu seiner eigenen Überraschung wird Ritter selbst Besitzer eines kleinen Weinbergs. Aber die Freude darüber währt nur kurz, denn statt edler Reben wird auf dem Grundstück eine mumifizierte Frauenleiche entdeckt. Der detailversessene Ritter erkennt schnell: Die Tote wurde professionell einbalsamiert. Als eine weitere junge Frau als vermisst gemeldet wird, findet Ritter heraus, dass beide Frauen für die Weinernte in die Provence kamen. Macht jemand Jagd auf die jungen Frauen? Um Antworten auf seine Fragen zu bekommen, muss Leon erst weit in die Vergangenheit zurückgehen. Meine Meinung: Bei diesem Buch handelt es sich bereits um den zweiten Fall des Ermittlerduos. Dennoch gelingt der Einstig in die Geschichte problemlos und Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Die einzelnen Figuren werden auch hier sehr authentisch und anschaulich gezeichnet. Man kann sie schnell voneinander unterscheiden, denn jeder besitzt seinen eigenen Charakter. Der Schreibstil ist flüssig und mitreißend, so dass der Leser schon nach wenigen Seiten direkt in die Geschichte eintauchen kann. Schnell entwickeln sich einzelne Szenen vor den Augen, was das Verfolgen des Geschehens zusätzlich unterstützt. Der Spannungsbogen steigt stetig an. Hier und da werden Fährten gestreut, die sich dann aber wieder im Sande verlaufen. So ist man lange nicht sicher, wer hinter den Taten stecken könnte. Am Ende wartet dann jedoch noch einmal eine Überraschung, mit der ich so gar nicht gerechnet hätte. So ist die Geschichte nicht wirklich vorhersehbar und wird durch viele unvermutete Wendungen gezeichnet. Mein Fazit: Ein spannender französischer Regionalkrimi, welcher mich stets gut unterhalten hat. Hier möchte man einfach stets weiter lesen um dem Mörder auf die Schliche zu kommen. Damit dies jedoch nicht al zu schnell geschieht, hat sich die Autorin eine Vielzahl interessanter Überraschungen einfallen lassen.

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Fall Zwei für das Ermittlerduo
von einer Kundin/einem Kunden aus Schönebeck (Elbe) am 27.05.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Das Cover zeigt ein sehr schönes Feld übersäht mit schönem, tief lila färbendem Lavendel. Dies Bild weckt zusammen mit dem Titel direkt die Aufmerksamkeit und im Buchhandel hätte auch ich schnell danach gegriffen. Aber auch der Klappentext verspricht hier eine spanende, gut zu verfolgende Kriminalgeschichte. Der Inhalt per Klappentext: In der... Das Cover zeigt ein sehr schönes Feld übersäht mit schönem, tief lila färbendem Lavendel. Dies Bild weckt zusammen mit dem Titel direkt die Aufmerksamkeit und im Buchhandel hätte auch ich schnell danach gegriffen. Aber auch der Klappentext verspricht hier eine spanende, gut zu verfolgende Kriminalgeschichte. Der Inhalt per Klappentext: In der Provence ticken die Uhren anders. Daran gewöhnt sich der deutsche Rechtsmediziner Dr. Leon Ritter nur langsam. Dabei beginnt rund um das Städtchen Le Lavandou gerade die Weinlese und zu seiner eigenen Überraschung wird Ritter selbst Besitzer eines kleinen Weinbergs. Aber die Freude darüber währt nur kurz, denn statt edler Reben wird auf dem Grundstück eine mumifizierte Frauenleiche entdeckt. Der detailversessene Ritter erkennt schnell: Die Tote wurde professionell einbalsamiert. Als eine weitere junge Frau als vermisst gemeldet wird, findet Ritter heraus, dass beide Frauen für die Weinernte in die Provence kamen. Macht jemand Jagd auf die jungen Frauen? Um Antworten auf seine Fragen zu bekommen, muss Leon erst weit in die Vergangenheit zurückgehen. Meine Meinung: Bei diesem Buch handelt es sich bereits um den zweiten Fall des Ermittlerduos. Dennoch gelingt der Einstig in die Geschichte problemlos und Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Die einzelnen Figuren werden auch hier sehr authentisch und anschaulich gezeichnet. Man kann sie schnell voneinander unterscheiden, denn jeder besitzt seinen eigenen Charakter. Der Schreibstil ist flüssig und mitreißend, so dass der Leser schon nach wenigen Seiten direkt in die Geschichte eintauchen kann. Schnell entwickeln sich einzelne Szenen vor den Augen, was das Verfolgen des Geschehens zusätzlich unterstützt. Der Spannungsbogen steigt stetig an. Hier und da werden Fährten gestreut, die sich dann aber wieder im Sande verlaufen. So ist man lange nicht sicher, wer hinter den Taten stecken könnte. Am Ende wartet dann jedoch noch einmal eine Überraschung, mit der ich so gar nicht gerechnet hätte. So ist die Geschichte nicht wirklich vorhersehbar und wird durch viele unvermutete Wendungen gezeichnet. Mein Fazit: Ein spannender französischer Regionalkrimi, welcher mich stets gut unterhalten hat. Hier möchte man einfach stets weiter lesen um dem Mörder auf die Schliche zu kommen. Damit dies jedoch nicht al zu schnell geschieht, hat sich die Autorin eine Vielzahl interessanter Überraschungen einfallen lassen.

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Dunkle Wolken über der Provence
von HK1951/trucks am 20.04.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Dunkle Wolken über der Provence Nach „Tödlicher Lavendel“ ist „Schwarzer Lavendel“ nun der zweite Band um den Rechtsmediziner Dr. Leon Ritter, der in der Provence ein neues Leben beginnen möchte. Er hatte einen schweren Verlust zu verarbeiten und hofft, dass die neue Umgebung und die neue berufliche Herausforderung ihm hilft,... Dunkle Wolken über der Provence Nach „Tödlicher Lavendel“ ist „Schwarzer Lavendel“ nun der zweite Band um den Rechtsmediziner Dr. Leon Ritter, der in der Provence ein neues Leben beginnen möchte. Er hatte einen schweren Verlust zu verarbeiten und hofft, dass die neue Umgebung und die neue berufliche Herausforderung ihm hilft, darüber hinweg zu kommen... Seine Tante hat ihm einen Weinberg vermacht und das neue Leben scheint sehr gut zu starten für Leon. Doch dann wird eine mumifizierte Leiche im Weinberg gefunden... Es ist offensichtlich, dass diese professionell einbalsamiert wurde. Doch wozu ? Was verspricht sich der Täter davon ? Dann wird eine weitere junge Frau vermisst und es ist schnell klar, dass beide bei der Weinlese tätig waren... Geht der Täter dort auf die Jagd nach seinen Opfern ? Dieser Krimi hat mir in mehrfacher Hinsicht außerordentlich gut gefallen: 1. Ist die Spannung von Anfang an greifbar und flacht auch nicht mehr merklich ab; es gibt somit keine langatmigen Passagen, wie das für mich bei Krimis leider zwischendurch oft der Fal ist. 2. Ist Dr. Leon Ritter nicht nur ein interessanter Charakter, sondern auch ein netter Zeitgenosse, dem man gerne über die Schulter schaut, wie er dem Täter immer näher auf die Spur kommt. 3. Ist die provenzalische Atmosphäre, das Flair dieser Gegend so allgegenwärtig und fast schon deutlich greibar, dass man das Gefühl hat, selbst durch die Weinberge zu streifen, den Duft von Lavendel in der Nase, herrlich geschrieben ! Von mir kann es daher nur eine Bewertung geben: volle Punktzahl !

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Das Böse lauert überall
von einer Kundin/einem Kunden aus Villingen-Schwenningen am 18.04.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Le Lavandou ist ein kleines typisches Städtchen in der Provence. Im Sommer quillt es über von Touristen, aber ab September kehrt wieder Ruhe ein und Langeweile verbreitet sich. Die Einwohner sind wieder unter sich. Nur ein paar Fremde, die als Erntehelfer bei der Weinlese mitmachen wollen, sind noch da. ... Le Lavandou ist ein kleines typisches Städtchen in der Provence. Im Sommer quillt es über von Touristen, aber ab September kehrt wieder Ruhe ein und Langeweile verbreitet sich. Die Einwohner sind wieder unter sich. Nur ein paar Fremde, die als Erntehelfer bei der Weinlese mitmachen wollen, sind noch da. Dr. Leon Ritter - ein Rechtsmediziner aus Frankfurt mit französischen Wurzeln - hat sich hier ein neues Leben aufgebaut, nachdem seine Frau bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen ist. Er wohnt bei der stellvertretenden Polizeichefin der Stadt Isabell Morell und deren 15jährigen Tochter Lilou. Zu seiner Überraschung und Freude schenkt ihm seine Tante Odette einen Weinberg mit einem darauf befindlichen kleinem Haus .Als sie dieses besichtigen, entdeckt Dr. Ritter in einem abseits gelegenen Schuppen die mumifizierte Leiche einer jungen Frau, die dort bereits einige Jahre gelegen haben muss.. Zur gleichen Zeit meldet Anna Winter aus Hamburg ihre Zwillingsschwester Susan, die sich in Le Lavandou aufgehalten hatte, weil sie bei der Weinlese helfen wollte als vermisst. Dann wird Susan tot und gleichfalls mumifiziert aufgefunden. Im Zuge der gerichtsmedizinischen Untersuchungen wird schnell klar, dass die beiden Fälle zusammen hängen und ein Serientäter sein Unwesen treibt. Verschiedene Personen, die zu beiden jungen Frauen Kontakt hatten, geraten in Verdacht. Letztendlich konzentrieren sich die Ermittlungen auf einen Arzt aus der nähere Umgebung. Doch dann wird Anna Winter als vermisst gemeldet. Haben die ermittelnden Polizeibeamten den Falschen im Visier ? Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es ist spannend geschrieben und ein klassischer Who dunit.. Die Handlung ist stimmig. Es gibt keine logischen Brüche. Die Hauptpersonen Dr Ritter und Isabell Morell sind sympathisch und im Grunde Menschen wie Du und ich. Das macht es leicht völlig in die Geschichte abzutauchen und sich von ihr gefangen nehmen zu lassen. Deshalb eignet es sich sehr gut als Ferienlektüre - egal ob man es am Strand oder auf dem heimischen Balkon liest.

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Mumienfund in der Provence
von sommerlese am 18.04.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Der deutsche Rechtsmediziner Leon Ritter hat sich inzwischen gut in Südfrankreich eingelebt und arbeitet eng zusammen mit Isabelle Morell, stellvertretende Polizeichefin des Ortes Le Lavandou. Als er stolzer Besitzer eines Weinberges wird, besichtigt er diesen und Lilou, die Tochter Isabelles, findet die Leiche einer Frau, eine regelrechte Mumie! Wie... Der deutsche Rechtsmediziner Leon Ritter hat sich inzwischen gut in Südfrankreich eingelebt und arbeitet eng zusammen mit Isabelle Morell, stellvertretende Polizeichefin des Ortes Le Lavandou. Als er stolzer Besitzer eines Weinberges wird, besichtigt er diesen und Lilou, die Tochter Isabelles, findet die Leiche einer Frau, eine regelrechte Mumie! Wie Ritter feststellt, wurde die Tote professionell einbalsamiert und er findet heraus, das diese Frau für die Weinernte in die Provence kam. Bald darauf wird eine junge Frau vermisst, ebenfalls eine Erntehelferin. Wer jagt hier junge Frauen? "Schwarzer Lavendel" ist zwar der 2. Fall der Kriminalserie, aber für mich der erste Fall von Ritter. Die Handlung ist aber so schlüssig aufgebaut und die Personen werden so gut eingeführt, so dass ich der Handlung problemlos folgen konnte. Zuallererst möchte ich die wunderbare Atmosphäre erwähnen, die sich hier im Roman rund um die Landschaft und die Menschen der Provence breit macht. Ein kühler Rosé, Oliven, etwas Käse und Baguette, dazu die zauberhafte Landschaft der Provence mit seinem unvergleichlichen Licht, im Hintergrund hört man Chansons. So stellt man sich seinen Frankreichurlaub vor und kann schon beim Lesen gleich mitgeniessen. Und genauso liebt Dr. Leon Ritter sein Leben im Städtchen Le Lavandou. Er versteht sich auch als Deutscher bestens mit den Einheimischen, sicherlich macht sein gelebter, offensichtlicher Genuß der französischen Lebensart und seine Vorliebe für Pétanque ihn beliebt, trotz seiner deutschen Ordnung und Pünktlichkeit. Doch nun zur Krimihandlung! Dr. Ritter gerät in die außergewöhnliche Situation, eine mumifizierte Leiche untersuchen zu können. Als Pathologe ist er Tote gewöhnt, liest förmlich in ihnen. Diese Mumie ist aber auch für ihn ein ganz besonderes Rätsel und er muss sich ihr mit besonderer Vorsicht nähern, zu leicht ist ihr Innenleben zerstört. Wer war diese Frau, wie starb sie? Der Leser wird über die verschiedenen Möglichkeiten der Mumifizierung informiert und das ist nicht nur aus pathologischer Sicht äußerst interessant. Ritters Zusammenarbeit mit der Polizei bringt dann nähere Erkenntnisse. Leider findet man auch noch eine weitere Mumie, die Ermittler sind alarmiert und befürchten das Schlimmste. Diese Handlung ist wirklich spannend und trotz der brutalen Tatvorgänge gut zu ertragen. Die urlaubsmäßige Provencestimmung und unblutige Beschreibungen machen diesen Krimi zu einem wahren Erlebnis. Es gibt auch unterhaltsame private Einschübe, die zeigen wie sehr Ritter hier in Südfrankreich doch schon Fuß gefasst hat und immer mehr heimisch wird. Er wird als sympathischer und für Gerechtigkeit kämpfender Mann dargestellt. Seine Lieblingsmusik, französische Chansons erwähnt er beizeiten, sie gehen mir wie Ohrwürmer im Buch durch den Kopf: La Mer.... von Charles Trenet und Les Feuilles Mortes... von Yves Montand möchte ich sehr gern hier noch erwähnen. Ein perfekt aufgebauter Krimi, der spannend mitraten lässt, sehr gut unterhält und in leichte Urlaubsstimmung versetzt: La Mer...

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Irre spannend
von Kunde am 18.04.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Der deutsche Rechtsmediziner Dr. Leon Ritter arbeitet in der Provence. Er beginnt, sich an das Leben dort zu gewöhnen. Deshalb ist er sofort begeistert, als seine Tante ihm ein kleines, lange leerstehendes Weingut überschreibt. Schon bei der ersten Besichtigung entdeckt er eine mumifizierte Frauenleiche. Als dann auch noch... Der deutsche Rechtsmediziner Dr. Leon Ritter arbeitet in der Provence. Er beginnt, sich an das Leben dort zu gewöhnen. Deshalb ist er sofort begeistert, als seine Tante ihm ein kleines, lange leerstehendes Weingut überschreibt. Schon bei der ersten Besichtigung entdeckt er eine mumifizierte Frauenleiche. Als dann auch noch eine junge Studentin spurlos verschwindet, stellt Dr. Richter schnell einen Zusammenhang fest. Es beginnt ein Wettlauf um das Leben der jungen Frau. Das Buch hat mir richtig gut gefallen. Es ist schön, daß die Personen so menschlich rüberkommen. Sie haben ganz normale Sorgen wie jeder von uns. Besonders gut hat mir Lilou gefallen. Sie ist so erfrischend ehrlich. Für Spannung ist aber auch gesorgt - und das nicht zu knapp. Ich habe das Buch in Windeseile gelesen, weil ich so neugierig auf den Schluß war. Ein paar Mal wird der Leser auf ein falsche Spur gelockt. Das erhöht den Reiz ganz enorm. Deshalb empfehle ich das Buch allen Lesern, die Lust auf einen guten Krimi haben.

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