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Schwarzer Mann

Kriminalroman

(2)
Während die Existenz des Kommissariats in Bad Vilbel auf der Kippe steht, wird das Ermittlerteam Sabine Kaufmann und Ralph Angersbach auf eine harte Probe gestellt. Ein Mord in der Provinz scheint Ralph persönlich zu betreffen, denn der Mörder hat es offenbar auf seine Familie abgesehen. Plötzlich ist er mit Menschen konfrontiert, von denen er bis dahin nichts wusste und deren kriminelle Vergangenheit ihn zu überrollen droht. Sabine Kaufmann versucht nach Kräften, ihren Partner zu unterstützen. Und dann steht Ralph seinem Feind Auge in Auge gegenüber …
Portrait
Daniel Holbe, Jahrgang 1976, lebt mit seiner Familie in der Wetterau unweit von Frankfurt. Insbesondere Krimis rund um Frankfurt und Hessen faszinieren den lesebegeisterten Daniel Holbe schon seit geraumer Zeit. So wurde er Andreas-Franz-Fan – und schliesslich selbst Autor. Als er einen Krimi bei Droemer-Knaur anbot, war Daniel Holbe überrascht von der Reaktion des Verlags: Ob er sich auch vorstellen könne, ein Projekt von Andreas Franz zu übernehmen? Daraus entstand die "Todesmelodie", die zu einem Bestseller wurde. Nach zwei weiteren Krimis, in denen er Julia Durant und ihr Kommissariat weiterleben liess, war "Giftspur" Daniel Holbes erster eigenständiger Kriminalroman, dem nun der zweite folgt.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 448, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 27.07.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783426426760
Verlag Knaur eBook
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Kundenbewertungen


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Tragische Familienzusammenführung
von Tina Bauer aus Essingen am 08.09.2016

Ralph Angelsbacher ermittelt in seiner alten Heimat. Ein aufgehängter Nachbar an einem alten historischen Galgen lässt ihn stutzen. Tief in seiner Vergangenheit befasst er sich mit dem alten Kinderheim, in dem er ein paar Jahre gelebt hat und zu dem alle Spuren des Henkers führen. Seine Kollegin Sabine Kaufmann... Ralph Angelsbacher ermittelt in seiner alten Heimat. Ein aufgehängter Nachbar an einem alten historischen Galgen lässt ihn stutzen. Tief in seiner Vergangenheit befasst er sich mit dem alten Kinderheim, in dem er ein paar Jahre gelebt hat und zu dem alle Spuren des Henkers führen. Seine Kollegin Sabine Kaufmann unterstützt ihn, als sie erfährt, dass ihre Abteilung geschlossen werden soll und sie lässt so richtig Dampf ab. Als dann auch noch zu Mord dann Entführung hinzukommt ist allen Ermittlern klar, dass hier irgendetwas mit ihrem vermeintlichen Motiv nicht stimmen kann und die Wahrheit und die Lösung einzig in Ralph Angelsbachers Familiengeschichte liegen kann. Ein spannender Krimi mit ausgezeichneten Charakteren, kleinen Seitenhieben auf Actionhelden und einer wirklich spannenden und ausgefuchsten Story! Gefällt mir!

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Auf der Suche nach der Vergangenheit
von claudi-1963 aus Schwaben am 12.09.2016

In der Wetterau findet man die Leiche eines ehemaligen Terroristen kopfüber am Galgen hängend. Kommissar Angersbacher der leihweise gerade in seiner ehemaligen Heimat ermittelt, weil in Bad Vilbel nicht viel los ist muss sich um den Tatort kümmern. Bei der Obduktion stellt sich heraus das Veith Gruber der Halbbruder... In der Wetterau findet man die Leiche eines ehemaligen Terroristen kopfüber am Galgen hängend. Kommissar Angersbacher der leihweise gerade in seiner ehemaligen Heimat ermittelt, weil in Bad Vilbel nicht viel los ist muss sich um den Tatort kümmern. Bei der Obduktion stellt sich heraus das Veith Gruber der Halbbruder von Ralph Angersbacher war, von dem er bis dato nichts wusste. Währenddessen erfährt Sabine Kaufmann das, dass Kommissariat in Bad Vilbel geschlossen werden soll, außerdem muss sie sich um ihre psychisch labile Mutter kümmern. Derweil muss sich Ralph immer mehr mit seiner Vergangenheit, seinem Kinderheim und einem unbekannten Vater auseinandersetzen. Immer tiefer forscht er in seine familiäre Vergangenheit und muss feststellen das der Mörder es auf diese abgesehen hat. Sabine versucht Ralph so gut es geht zu unterstützen, bis der Täter zuschnappt und Ralph in die Falle läuft. Kann Sabine Kaufmann ihrem Kollegen noch rechtzeitig helfen? Was ist damals geschehen, das der Täter auf Rache schwört? Meine Meinung: In Daniel Holbe´s "Schwarzer Mann" geht es viel um das private Umfeld und die Vergangenheit der Ermittler. Der Schreibstil ist gut und interessant, lediglich die Spannung könnte ein wenig höher sein. Trotzdem war die Story sehr interessant, weil einem dadurch Kommissar Angersbacher, aber auch seine Kollegin Sabine Kaufmann noch näher kam. Trotzdem hätte man vielleicht die Geschichte noch ein wenig straffen können. Manchen Lesern mag allerdings gerade diese vielen, privaten Probleme der Ermittler evtl. zu extrem sein, aber es ist nun mal das warum sich der ganze Fall dreht. Das hin und her mit den verschiedenen Handlungsteilen, hat mir keine Probleme gemacht, da viele Autoren mittlerweile so schreiben. Am Ende allerdings musste ich dann doch kurz überlegen, als dann der Täter klar war. Aber im großen und ganzen eine gute Geschichte von daher von mir 4 von 5 Sterne.

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Sehr gelungen
von einer Kundin/einem Kunden am 18.08.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Ein richtig guter klassischer Krimi um das Ermittlerduo Sabine Kaufmann und Ralph Angersbach. Lebendige und glaubwürdige Handlung, sympathische Charaktere. Spannung vom Feinsten à la "Tatort". Für alle Fans von Andreas Franz ein würdiger Nachfolger.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Gelungener zweiter Teil der Krimi Reihe um Angersbach und Kaufmann. Ich freu mich schon auf den nächsten.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Sehr spannender Krimi !!

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Ein handwerklich solider Krimi aus der hessischen Provinz
von Silke Schröder aus Hannover am 12.10.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

n seinem neuen Krimi “Schwarzer Mann” stellt Daniel Holbe das Privatleben des Kriminalisten Ralph Angersbach in den Mittelpunkt. Das dies ein profundes Stilmittel für einen Krimi sein kann, sieht man vielerorts, etwa beim Kölner ‘Tatort’. Was sich Daniel Holbe hier ausgedacht hat, ist allerdings schon ein wenig arg herbeikonstruiert.... n seinem neuen Krimi “Schwarzer Mann” stellt Daniel Holbe das Privatleben des Kriminalisten Ralph Angersbach in den Mittelpunkt. Das dies ein profundes Stilmittel für einen Krimi sein kann, sieht man vielerorts, etwa beim Kölner ‘Tatort’. Was sich Daniel Holbe hier ausgedacht hat, ist allerdings schon ein wenig arg herbeikonstruiert. Dazu mangelt es etwas an der brizzeligen Spannung, die wir am Krimi mögen. Aber immerhin ist die Story in sich dann durchaus schlüssig aufgebaut, und auch die weibliche Seite des Ermittlerduos bekommt noch etwas Raum, denn Sabine Kaufmann hat ebenfalls mit allerlei Problemen zu kämpfen – nicht nur, weil ihr Job letztlich weg rationalisiert werden soll. So ist “Schwarzer Mann” nicht mehr, aber auch nicht weniger als ein handwerklich solider Krimi aus der hessischen Provinz.

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Zu wenig Spannung
von Kitty am 21.12.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung: Bei Schwarzer Mann kam ich mir zu Beginn vor, als würde ich gerade auf der Autobahn fahren und in einen Stop and Go geraten. Erst nahm die Geschichte nicht wirklich an Fahrt auf, doch wenn es endlich soweit war, wurde sie wieder ausgebremst, oder kam gar völlig zum... Meine Meinung: Bei Schwarzer Mann kam ich mir zu Beginn vor, als würde ich gerade auf der Autobahn fahren und in einen Stop and Go geraten. Erst nahm die Geschichte nicht wirklich an Fahrt auf, doch wenn es endlich soweit war, wurde sie wieder ausgebremst, oder kam gar völlig zum Stillstand. Dabei ist der Plot wirklich gut, die Umsetzung hingegen empfand ich leider alles andere als gelungen. Beim Prolog wurde ich sehr neugierig auf den weiteren Verlauf der Geschichte gemacht. Es hörte sich toll an, machte einen spannenden Eindruck auf mich, so dass ich dachte, dieser Krimi hätte das Potential, um mich völlig zu überzeugen, doch leider kam ziemlich schnell die Ernüchterung. Daniel Holbe hat Schwarzer Mann in ziemlich lange Kapitel unterteilt, in denen zusehends von einer erzählenden Person zur nächsten gesprungen wird. Bei diesem ganzen Hin und Her wurde mir des Öfteren schon etwas schwindelig. Ein richtiger Lesefluss wollte und konnte sich so leider auch nicht einstellen. Zwar erfährt man so schon etwas über die Protagonisten, allerdings ist dies so häppchenweise serviert worden, dass es ewig dauert, bis man irgendwann die einzelnen Figuren als Ganzes sehen kann und bis dahin konnte ich keinerlei Bezug zu ihnen aufbauen. »"Wer hat Angst vorm schwarzen Mann?", dröhnte in seinem Kopf der Kinderreigen. Niemand!, schrie eine weit entfernte Stimme die Antwort.[...] "Wenn er aber kommt?", sang es höhnisch weiter. Dann sterben wir.« Zitat aus: "Schwarzer Mann" Erst ab der Hälfte dieses Krimis entfernte ich mich aus dem Stau und fuhr fließend, ohne jegliche Unterbrechungen durch die Geschichte. Die Spannung zeigte sich jetzt endlich ein bisschen und blieb konstant auf ein und demselben Level. Zwar springen die erzählenden Personen immer noch von der einen zur anderen, doch die Neugierde über den weiteren Verlauf ließ diese, für mich wirklich anstrengende Erzählweise, schließlich doch noch einigermaßen in den Hintergrund geraten. Plötzlich ging alles so rasant vonstatten. Ich verschlang die restlichen Seiten nun regelrecht, weil ziemlich viele Wendungen auftraten, mit denen ich vorher nicht gerechnet hätte und auch, weil ich meinen Platz in Schwarzer Mann nun endlich gefunden hatte. Die Protagonisten waren mir näher, weil sie auch immer mal wieder etwas über ihr Privatleben preisgeben und meine Gedanken warum das alles passiert und vor allen Dingen wer dahinter stecken könnte, überschlugen sich. Mit der Auflösung habe ich zum Teil nicht gerechnet. Zum Teil deshalb, weil mir eine Sache von vorne herein klar gewesen ist, da sie für mich viel zu offensichtlich war. Fazit: Schwarzer Mann ist ein interessanter Krimi, dem es an vielen Stellen aber bedauerlicher Weise an Spannung fehlt. Die Geschichte zieht sich, gerade am Anfang, viel zu sehr in die Länge, was mir keinen wirklichen Lesespaß bereitet hat. Außerdem musste ich mich erst an die vielen Sprünge gewöhnen, die meiner Meinung nach, einfach zu häufig aufgetreten sind.

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Schlecht
von einer Kundin/einem Kunden aus Blomberg am 31.01.2016
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Das Buch ist nicht einmal das Papier wert, auf dem es gedruckt ist. Der Autor kann ES einfach nicht. Er versucht den großen Andreas Franz nachzuäffen, aber selbst das gelingt ihm nicht. Auf keinen Fall sollte man diesen Schund kaufen.

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