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Schwarzer Mond über Soho

Roman

(4)
Die Melodie des Todes
Constable Peter Grant ist ein ganz normaler Londoner Bobby. Die Abteilung, in der er arbeitet, ist allerdings alles andere als normal: ihr Spezialgebiet ist – die Magie. Peters Vorgesetzter, Detective Inspector Thomas Nightingale, ist der letzte Magier Englands und Peter seit kurzem bei ihm in der Ausbildung.
Was im Moment vor allem das Auswendiglernen von Lateinvokabeln bedeutet, die uralten Zaubersprüche wollen schliesslich korrekt aufgesagt werden. Doch als Peter eines Nachts zu der Leiche eines Jazzmusikers gerufen wird, verliert das Lateinstudium auf einmal seine Dringlichkeit. Peter findet heraus, dass in den Jazzclubs in Soho, im Herzen Londons, plötzlich verdächtig viele Musiker eines unerwarteten Todes sterben. Hier geht etwas nicht mit rechten Dingen zu ...
Rezension
»Und London-Fans kommen wieder voll auf ihre Kosten!«
A. Falkenberg, buchnews.com 21.06.2012
Portrait
Ben Aaronovitch wurde in London geboren und lebt auch heute noch dort. Wenn er gerade keine Romane oder Fernsehdrehbücher schreibt (er hat u. a. Drehbücher zu der englischen TV-Kultserie 'Doctor Who' verfasst), arbeitet er als Buchhändler. Seine Fantasy-Reihe um den Londoner Polizisten Peter Grant mit übersinnlichen Kräften eroberte die internationalen Bestsellerlisten im Sturm.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 384, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.07.2012
Serie Die Flüsse von London 2
Sprache Deutsch
EAN 9783423413169
Verlag dtv
Originaltitel Moon over Soho
Verkaufsrang 19.721
eBook (ePUB)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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wunderbare Fortsetzung
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 01.07.2014

Die Geschichte wird fast anschlusslos weitererzählt - oft witzig, dann wieder ernst und durchaus auch mal mit Tiefgang. Neben wirklich guter Unterhaltung, wird einem richtig Lust gemacht, London zu besuchen, mit der U-Bahn zu fahren und wenn man schon keine Geister findet, sich die Ziegelverbundtechniken ... Die Geschichte wird fast anschlusslos weitererzählt - oft witzig, dann wieder ernst und durchaus auch mal mit Tiefgang. Neben wirklich guter Unterhaltung, wird einem richtig Lust gemacht, London zu besuchen, mit der U-Bahn zu fahren und wenn man schon keine Geister findet, sich die Ziegelverbundtechniken in den Tunels anzusehen;)

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"Mitten rein ins Londoner Nachtleben!"
von einer Kundin/einem Kunden am 11.08.2013

Peter Grant ist zurück! Da sein Lehrer Nightingale aus dem letzten Abenteuer etwas lädiert hervorgegangen ist, ist der junge Constable diesmal mehr auf sich allein gestellt. In puncto Zauberei hat er zwar noch einen weiten Weg vor sich, dafür führt ihn sein neuer Fall aber in bekannte Gefilde: Die... Peter Grant ist zurück! Da sein Lehrer Nightingale aus dem letzten Abenteuer etwas lädiert hervorgegangen ist, ist der junge Constable diesmal mehr auf sich allein gestellt. In puncto Zauberei hat er zwar noch einen weiten Weg vor sich, dafür führt ihn sein neuer Fall aber in bekannte Gefilde: Die Londoner Jazzszene. Dort sterben die Musiker nämlich wie die Fliegen und wie schon vermutet steckt eindeutig Magie dahinter! Also heißt es: Alle Sinne beisammenhalten und im Notfall improvisieren. Wenn da nicht auch noch amouröse Ablenkungen lauern würden! Bei seinen Nachfoschungen findet der Zauberlehrling zu guter Letzt auch noch heraus, dass die britische Magierszene gar nicht so ausgestorben ist, wie vermutet. Genug Stoff für weitere Abenteuer. Juhu!

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London mal anders
von einer Kundin/einem Kunden aus Untersiggenthal am 18.07.2013

Witzige, amüsante Story. Sehr empfelenswert für alle die es spannend und mysteriös mögen.

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Magisch
von einer Kundin/einem Kunden am 05.07.2012

Es ist der tatsächliche Anfang einer kommenden Serie rund um den Zauberlehrling/ Constable Peter Grant. Grant hat sich in seine Rolle eingefunden und schafft es, mehr oder weniger erfolgreich, einige technische Errungenschaften mit in das Leben im Zaubererversteck zu integrieren. Wie es der Beruf so mit sich bringt, gibt... Es ist der tatsächliche Anfang einer kommenden Serie rund um den Zauberlehrling/ Constable Peter Grant. Grant hat sich in seine Rolle eingefunden und schafft es, mehr oder weniger erfolgreich, einige technische Errungenschaften mit in das Leben im Zaubererversteck zu integrieren. Wie es der Beruf so mit sich bringt, gibt es auch zwei magische Kriminalfälle. Und bei einem taucht endlich der zukünftige Gegenspieler und Bösewicht auf. Peter wird Angesicht dessen seine magischen Kräfte auf Vordermann bringen müssen. Der zweite Fall hat viel mit Jazz zu tun und Aaronvitch kann es nicht unterlassen, statt des Falles viel mehr den Jazz und seine Besonderheiten in den Mittelpunkt zu stellen. Das verwirrt an der einen oder anderen Stelle und trägt nicht unbedingt zur Spannung bei. Ich setze jedoch auf den Bösewicht und bin gespannt, wie es weitergeht.

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Krimi meets Zauber - trockenem Humor inklusive
von his-and-her-books am 27.06.2012
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Inhalt: Peter Grant arbeitet in einer unterfinanzierten Zwei-Mann-Sondereinheit der Londoner Polizei. Er wird nebenbei von Nightingale in der Zauberlehre unterrichtet, als erster Lehrling seit 50 Jahren. Seine Partnerin Lesley wurde jüngst bei einem magischen Unfall schwer verletzt und ist nicht dienstfähig. Aufgrund der zu spürenden Vestigia wird Peter zu den... Inhalt: Peter Grant arbeitet in einer unterfinanzierten Zwei-Mann-Sondereinheit der Londoner Polizei. Er wird nebenbei von Nightingale in der Zauberlehre unterrichtet, als erster Lehrling seit 50 Jahren. Seine Partnerin Lesley wurde jüngst bei einem magischen Unfall schwer verletzt und ist nicht dienstfähig. Aufgrund der zu spürenden Vestigia wird Peter zu den Mordermittlungen des Jazz-Musikers Cyrus gerufen. Die Ermittlungen dauern noch an, als Grant auf ein zweites Mordopfer stößt, wieder ein Jazzer. Durch seine besondere Begabung wird Peter auch von anderen Einheiten hinzugerufen. Dort findet er weitere Hinweise auf andere Magier, die keinesfalls seiner Seite angehören können... Was verbindet seine Fälle? Meinung: Ich empfehle jedem, den ersten Band "Die Flüsse von London" zu lesen, bevor er sich in das zweite Abenteuer von Peter Grant stürzt. Der Einstieg in die Geschichte fiel mir mehr als schwer. Ich wurde in zahlreiche überdetaillierte Ortsbeschreibungen und der Tatsache, dass es Vereine für die Zauberei gibt und noch mehr, hineingeworfen. Dann war da noch die Sache mit dem Toten und die vielen neuen Zaubervokabeln. Die Handlung ist meiner Meinung nach mit verwirrenden, unnützen Hintergrundinformationen zugestopft, was meinen Lesefluss anfangs sehr störte. Der Hauptprotagonist Peter Grant ist ein großartiger Charakter. Er ist todehrlich und kommentiert - zumindest in Gedanken - alles und jeden mit einem unbeschreiblich guten Humor gepaart mit Sarkasmus ohne Gleichen. Als Magier steht er noch am Beginn seiner Karriere, was auch daran liegen mag, dass er seinen Ausbilder Nightingale nicht immer folgt und sich statt vernünftiges Latein zu lernen lieber anderen Dingen widmet. Peter vermisst seine Partnerin Lesley, die er nur zu Beginn und zum Ende des Buches besucht, die ihm aber während des gesamten Falles zur Seite steht und ihn trotz ihres Unfalles, bei dem sie ihr Gesicht verloren hat, unterstützt. Alleine wegen ihr würde ich weiterlesen wollen... Der Schreibstil ist - wie bereits erwähnt - sehr gewöhnungsbedürftig, aber sehr locker und umgangsprachlich. Dass ein einziger Satz eine halbe Seite einnimmt, kommt ebenso häufig vor wie die überdetaillierten Ortsbeschreibungen, die mich teilweise überforderten. Ich wollte wissen, wie es weitergeht und nicht, welche Straße, welche Brücke und an welchen edwardianischen oder viktorianischen Gebäuden man passieren muss, geschweige denn deren ganze Geschichte. Für London-Fans ist dies aber wohl ein extra Punkt. Ab dem zweiten Drittel hatte ich mein Lesetief überwunden und die Spannung stieg kontinuierlich, so dass ich über die Seiten flog. Urteil: Vielleicht liegt mein Empfinden auch daran, dass ich ansonsten keine Krimis lese und die gefühlte "Berichterstattung" zu diesem Genre gehört? "Schwarzer Mond über Soho" war für mich aber trotz der tollen Idee und den interessanten Charakteren nur Durchschnitt. Ein extra Buch gibt es aber für den durchgängigen trockenen Humor und Peters Sarkasmus, die mich mehr als einmal zum Lachen gebracht haben. Daher bewerte ich "Schwarzer Mond über Soho" mit 4/5 Büchern. Das Buch ist eine Empfehlung für alle Krimi und/oder CSI-Fans, die Übernatürlichem nicht abgeneigt sind und trockenen Humor zu schätzen wissen.

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An Jazz kann man nicht sterben. Oder?
von Mikka Liest aus Hilter am Teutoburger Wald am 09.05.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Ich liebe, liebe, LIEBE dieses Buch! Kann ich die Rezension einfach hier beenden? Nein? Ok, dann mache ich es mir halt doch nicht ganz so einfach: Die Peter-Grant-Bücher sind eine unglaublich originelle Mischung: ein bisschen Krimi, ein bisschen Magie, ganz viel Humor - und das so gekonnt miteinander verbunden,... Ich liebe, liebe, LIEBE dieses Buch! Kann ich die Rezension einfach hier beenden? Nein? Ok, dann mache ich es mir halt doch nicht ganz so einfach: Die Peter-Grant-Bücher sind eine unglaublich originelle Mischung: ein bisschen Krimi, ein bisschen Magie, ganz viel Humor - und das so gekonnt miteinander verbunden, dass sich diese Zutaten gegenseitig nur umso vorteilhafter zur Geltung bringen. Ich habe oft laut gelacht und dennoch gespannt an den Fingernägeln geknabbert! Der Humor ist großartig, denn er ist zwar zum Schreien komisch, aber trotzdem intelligent geschrieben, mit ganz viel Charakter. Für mich braucht sich Ben Aaronovitch definitiv nicht hinter dem Großmeister der humorvollen Fantasy, Terry Pratchett, zu verstecken. Schon nach nur zwei Bänden hat sich Peter Grant in die Riege meiner Lieblingscharaktere eingereiht. Abgesehen davon, dass mir sein Humor gefällt, weiß ich auch seine Intelligenz, seinen Einfallsreichtum und seine Integrität zu schätzen. Er versucht, Magie nach wissenschaftlichen Standpunkten zu betrachten, indem er experimentiert und neue Dinge ausprobiert, und auch wenn das seinen Meister ein bisschen zur Verzweiflung treibt, fand ich Peters Fortschritte damit beachtlich - obwohl die Dinge nicht immer ganz so funktionieren, wie geplant. Auch die anderen Charaktere haben mich wieder voll überzeugt. Magisch oder nicht magisch, sie sind alle sehr lebensecht und glaubhaft geschrieben! Die Handlung ist unheimlich clever, denn sie baut aus magischen Elementen echte Krimispannung auf, mit unerwarteten Wendungen, zwiespältigen Charakteren und einer vielschichtigen Auflösung. Der Schreibstil ist schlicht und ergreifend wunderbar; nach wenigen Sätzen war ich schon wieder mittendrin in der Geschichte. Fazit: "Schwarzer Mond über Soho" macht einfach Spaß, Punkt. Es ist spannend, es ist lustig, es hat charmante Charaktere, einen fabelhaften Schreibstil, eine fantastische Atmosphäre - und jetzt gehen mir langsam die positiven Adjektive aus, dabei hätte die Geschichte noch viel mehr davon verdient... Da es der zweite Band der Peter-Grant-Reihe ist, würde ich empfehlen, erst "Die Flüsse von London" zu lesen. Das aber unbedingt.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Dieser zweite Teil der Peter Grant Reihe hat mich unglaublich begeistert. Tolle Charaktere, außergewöhnliche Ereignisse und ein Interessanter Nebenstrang machen das Buch lesenswert

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Auch in diesem zweiten Teil passt die Mixtur des klassischen Krimis mit Fantasyelementen, gepaart mit einer kräftigen Prise Humor perfekt zusammen. Spannend bis zum Ende!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
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Die Suche nach dem gesichtslosen Magier geht weiter. Genau wie das Lesevergnügen!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Als ob Peter nicht schon genug mit der nervenaufreibenden Ausbildung zum Magier zu tun hätte, muss er nun auch ganz charmant in der Jazz-Szene ermitteln. Serie mit Suchtpotential!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Der zweite Teil knüpft da an, wo der erste aufhört, es bleibt spannend in London!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Teil 2 der schrillen Fantasy-Kriminalreihe überzeugt durch den Mix aus englischem Charme, Magie und Kuriosität. Eine wirklich gelungene Fortsetzung und ein echtes Lesevergnügen!!!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Es geht spannend weiter und der Leser wird in den Strudel der Ereignisse mit hineingezogen. Trotzdem die Hauptfigur manchmal etwas langsam ist: empfehlenswert.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Peter Grant ist zurück und der Fall, den er dieses Mal zu lösen hat reißt wieder voll mit. Witzig, magisch, rasant.

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von Julia Dyroff aus Augsburg am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Und wieder einmal begeben wir uns zusammen mit Peter Grant auf die Jagd nach den verborgenen Wesen Londons. Jazzvampire sind dabei nur der Anfang. Herrlich komisch!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
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Die Fortsetzung der "Flüsse von London" - noch lustiger, noch böser, noch spannender. Fulminant!

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Juhuuuuu, ein neuer Fall für Peter, meinen Lieblingsprotagonisten!
von einer Kundin/einem Kunden am 28.06.2012
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Ich hatte ja gar nicht so schnell mit einem zweiten Teil über das Wirken und Schaffen von Constable Peter Grant gerechnet! Umso glücklicher war ich, "Schwarzer Mond über Soho" in Händen zu halten. Nichtsdestotrotz muss ich erstmal jedem, der den ersten Teil "Die Flüsse von London" noch nicht gelesen... Ich hatte ja gar nicht so schnell mit einem zweiten Teil über das Wirken und Schaffen von Constable Peter Grant gerechnet! Umso glücklicher war ich, "Schwarzer Mond über Soho" in Händen zu halten. Nichtsdestotrotz muss ich erstmal jedem, der den ersten Teil "Die Flüsse von London" noch nicht gelesen hat, empfehlen, sich diesen zuerst zu Gemüte zu führen. Denn die Story um den coolen Peter, seinen Mentor und Vorgesetzten Nightingale und seine nach wie vor schwer verletzte Partnerin und Freundin Lesley, knüpft praktisch nahtlos am ersten Teil an. Sein neuer Fall führt Peter in die Jazz-Szene Londons, in der er sich dank seinem kiffenden Vater "Lord Grant", einem begnadeten und in der Branche recht bekanntem Jazz-Trompeter, bestens auskennt. Sofort wird er von einer semibegabten Jazzcombo adoptiert, die ihren Sax unter mysteriösen Umständen verloren hat. Ein weiterer Jazzmusiker muss dran glauben und ohne Weiteres ist Peter überzeugt, dass es wichtigere Dinge im Leben gibt, als lateinische Vokabeln zu lernen. Die beiden Jazzer hatten ein relativ unblutiges Ende, und doch ist das Vestigium um sie herum (das untrügliche Zeichen für Magie) für Peter praktisch greifbar. Eine weitere Mordserie gibt ihm Rätsel auf - und die ist um so blutiger, doch sie weist so gar keine Spuren von magischem Eingreifen auf, auch wenn es offenbar nicht mit rechten Dingen vor sich geht. Peter ist auf alle Hilfe angewiesen, die er bekommen kann, um diese beiden Fälle zu klären. Wiederum helfen ihm all die wunderbaren Charaktere, die Aaronovitch schon im ersten Teil ins Leben gerufen hat, dem Täter auf die Schliche zu kommen. Inzwischen freue ich mich noch viel mehr, als auf die Lösung des Falls (denn ich bin selbst noch nicht fertig mit Lesen), auf all die witzigen, tapferen, skurrilen und charmanten Persönlichkeiten, die ich seit dem ersten Fall schmerzlich vermissen musste. Sie helfen und unterstützen Peter und machen das Buch zu einem wunderbaren Aufeinandertreffen von mittlerweile wirklich guten Freunden und alten Bekannten. Wie der zweite Teil ausgeht, weiss ich noch nicht - aber ich freue mich JETZT schon auf Teil 3!!!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Es gibt Geister und Götter mitten in London. Und eine eigentümliche Abteilung der Polizei.

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Kann man von Jazz leben?
von Leni Pawelczynski aus Wiesbaden am 02.02.2013
Bewertetes Format: Medium: Hörbuch (CD)

Kann man von Jazz leben? Diese Frage bekommt im Zusammenhang mit Vampiren und anderen Zauberwesen eine ganz neue und ungeahnte Note. Peter wird in einer Serie von Morden an Jazzmusikern wirklich sehr persönlich involviert. Ausgerechnet als ein wirklich gefährlicher Gegner auftaucht, ist er der einzig voll einsetzbare Zauberer der... Kann man von Jazz leben? Diese Frage bekommt im Zusammenhang mit Vampiren und anderen Zauberwesen eine ganz neue und ungeahnte Note. Peter wird in einer Serie von Morden an Jazzmusikern wirklich sehr persönlich involviert. Ausgerechnet als ein wirklich gefährlicher Gegner auftaucht, ist er der einzig voll einsetzbare Zauberer der Londoner Polizei, da sein Chef noch mit den Verletzungen des vorherigen Falles zu kämpfen hat. Klasse gelesen von Dietmar Wunder!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Wow! Ein Fest für Urban Fantasy Leser, London Liebhaber und Jazz Fans. Diese Reihe ist einfach cool!

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