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Schwarzer Mond über Soho

(2)

Sein Spezialgebiet ist die Magie, sein Vorgesetzter der letzte Magier Englands und er selbst immer noch in der Ausbildung. Was im Moment vor allem das Auswendiglernen von Lateinvokabeln bedeutet, die uralten Zaubersprüche wollen schliesslich korrekt aufgesagt werden. Doch als Peter eines Nachts zu der Leiche eines Jazzmusikers gerufen wird, verliert das Lateinstudium auf einmal seine Dringlichkeit. Peter findet heraus, dass in den Jazzclubs in Soho, im Herzen Londons, plötzlich verdächtig viele Musiker eines unerwarteten Todes sterben. Hier geht etwas nicht mit rechten Dingen zu.
Das Buch, aus dem Englischen von Christine Blum, ist im dtv erschienen.

Portrait

Ben Aaronovitch, 1964 in London geboren, ist vor allem durch die erfolgreiche TV-Serie "Dr. Who" bekannt geworden, für die er als Drehbuchautor tätig ist. In London arbeitet er als Buchhändler und konnte bereits mit mehreren Fantasy-Geschichten die Spitze der englischen Bestsellerlisten erobern.

Zitat
Spannend, magisch, aber eben auch ein waschechter Krimi um äusserst seltsame Morde, und gewürzt mit einem Schuss bösen Humor. Dietmar Wunder ist auch hier wieder zu hören und erneut hatte ich viel Spass dabei, ihm zu lauschen. Er verleiht den oft schrägen Charakteren und Wesen schöne, passende Stimmen. Quelle: reziratte.de
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Beschreibung

Produktdetails


Medium CD
Sprecher Dietmar Wunder
Anzahl 3
Erscheinungsdatum 09.10.2012
Serie Die Flüsse von London 2
Sprache Deutsch
EAN 9783833730153
Reihe Peter Grant 2
Verlag Jumbo Neue Medien
Spieldauer 265 Minuten
Hörbuch (CD)
Fr. 21.90
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Der blutige Jazzmoment ....
von Christiane Petra am 19.04.2015

Ben Aaronovitch entführt uns ins dunkle Londoner Soho, genauer gesagt ins Soho zur Zeit des Jazz. Atmosphärisch dicht lässt er Constable Grant nach den Gründen für weitere mysteriöse Morde suchen. Durch eine Verletzung seines Meisters, steht dieser in der Folge, im Hauptaugenmerk des Hörers, was ich ausgesprochen gut gelungen fand. Zwar... Ben Aaronovitch entführt uns ins dunkle Londoner Soho, genauer gesagt ins Soho zur Zeit des Jazz. Atmosphärisch dicht lässt er Constable Grant nach den Gründen für weitere mysteriöse Morde suchen. Durch eine Verletzung seines Meisters, steht dieser in der Folge, im Hauptaugenmerk des Hörers, was ich ausgesprochen gut gelungen fand. Zwar greift Inspector Nightengale später noch unterstützend ein, aber ich bekomme als Hörer ein viel besseres Bild von Constable Grant als in der Folge zuvor. Natürlich nutzt der Autor, die Folge dazu weitere mysteriöse wie magische Wesen in die Geschichte einzuführen und manche von Ihnen sind derart mysteriös, das man es kaum glauben mag. Nichts desto trotz unterhalten die Wesen den Hörer und verblüffen ihn mit der ein oder anderen nicht geahnten Eigenschaft. Ganz nebenbei lernt der Hörer auch wieder etwas über die Zusammenhänge der Polizeiarbeit und die Ausbildung von Constable Grant. In dieser Folge ist es aber deutlich weniger und wie ich schon vermutet habe, stehen die Fälle und die damit in Zusammenhang stehende Action und Spannung ab nun an im Vordergrund. Mir gefallen die Erklärungen, da sie mich als Hörer näher an die Figuren heranbringen, aber auch noch einen Teil der Geschehen in der letzten Folge erklären. So bildet alles eine verständliche und zusammenhängende Einheit. Die Geschichte wird auch dieses Mal sehr gut aufgebaut und wieder dienen mysteriöse Mordfälle als Grundlage. Es ist also wieder ein Fantasy Krimi. Weiterhin ist gleich, dass man immer noch genügend Aufmerksamkeit braucht, um der komplexen Geschichte mit ihrem Hauptstrang und all den Nebensträngen gut folgen zu können. Mir fiel es diesmal schon wesentlich leichter, als bei der ersten Folge, kannte ich den Stil von Aaronovitch doch mittlerweile schon. Die Geschichte wurde durchweg spannend erzählt und ich hatte meine wahre Freude daran ihr zu folgen, den Ereignissen zu lauschen und hin und wieder meine Gedanken schwelgen zu lassen, um einen möglichen Täter frühzeitig identifizieren zu können. Wie sich alle denken können, gelang es mir natürlich nicht und ich lag bis zum Schluss falsch was die Schuldigen anging. FAZIT Auch der zweite Teil hat mir wieder sehr gut gefallen und langsam gewöhne ich mich an den Stil des Autors und seine Art, die Geschichte zu erzählen. Constable Peter Grant bei seiner Ausbildung zu begleiten, ist wahrlich ein vergnügsames Abenteuer, so dass ich auch für den zweiten Teil eine Hörempfehlung ausspreche.

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Kann man von Jazz leben?
von Leni Pawelczynski aus Wiesbaden am 02.02.2013

Kann man von Jazz leben? Diese Frage bekommt im Zusammenhang mit Vampiren und anderen Zauberwesen eine ganz neue und ungeahnte Note. Peter wird in einer Serie von Morden an Jazzmusikern wirklich sehr persönlich involviert. Ausgerechnet als ein wirklich gefährlicher Gegner auftaucht, ist er der einzig voll einsetzbare Zauberer der... Kann man von Jazz leben? Diese Frage bekommt im Zusammenhang mit Vampiren und anderen Zauberwesen eine ganz neue und ungeahnte Note. Peter wird in einer Serie von Morden an Jazzmusikern wirklich sehr persönlich involviert. Ausgerechnet als ein wirklich gefährlicher Gegner auftaucht, ist er der einzig voll einsetzbare Zauberer der Londoner Polizei, da sein Chef noch mit den Verletzungen des vorherigen Falles zu kämpfen hat. Klasse gelesen von Dietmar Wunder!

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Krimi meets Zauber - trockenem Humor inklusive
von his-and-her-books am 27.06.2012
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Inhalt: Peter Grant arbeitet in einer unterfinanzierten Zwei-Mann-Sondereinheit der Londoner Polizei. Er wird nebenbei von Nightingale in der Zauberlehre unterrichtet, als erster Lehrling seit 50 Jahren. Seine Partnerin Lesley wurde jüngst bei einem magischen Unfall schwer verletzt und ist nicht dienstfähig. Aufgrund der zu spürenden Vestigia wird Peter zu den... Inhalt: Peter Grant arbeitet in einer unterfinanzierten Zwei-Mann-Sondereinheit der Londoner Polizei. Er wird nebenbei von Nightingale in der Zauberlehre unterrichtet, als erster Lehrling seit 50 Jahren. Seine Partnerin Lesley wurde jüngst bei einem magischen Unfall schwer verletzt und ist nicht dienstfähig. Aufgrund der zu spürenden Vestigia wird Peter zu den Mordermittlungen des Jazz-Musikers Cyrus gerufen. Die Ermittlungen dauern noch an, als Grant auf ein zweites Mordopfer stößt, wieder ein Jazzer. Durch seine besondere Begabung wird Peter auch von anderen Einheiten hinzugerufen. Dort findet er weitere Hinweise auf andere Magier, die keinesfalls seiner Seite angehören können... Was verbindet seine Fälle? Meinung: Ich empfehle jedem, den ersten Band "Die Flüsse von London" zu lesen, bevor er sich in das zweite Abenteuer von Peter Grant stürzt. Der Einstieg in die Geschichte fiel mir mehr als schwer. Ich wurde in zahlreiche überdetaillierte Ortsbeschreibungen und der Tatsache, dass es Vereine für die Zauberei gibt und noch mehr, hineingeworfen. Dann war da noch die Sache mit dem Toten und die vielen neuen Zaubervokabeln. Die Handlung ist meiner Meinung nach mit verwirrenden, unnützen Hintergrundinformationen zugestopft, was meinen Lesefluss anfangs sehr störte. Der Hauptprotagonist Peter Grant ist ein großartiger Charakter. Er ist todehrlich und kommentiert - zumindest in Gedanken - alles und jeden mit einem unbeschreiblich guten Humor gepaart mit Sarkasmus ohne Gleichen. Als Magier steht er noch am Beginn seiner Karriere, was auch daran liegen mag, dass er seinen Ausbilder Nightingale nicht immer folgt und sich statt vernünftiges Latein zu lernen lieber anderen Dingen widmet. Peter vermisst seine Partnerin Lesley, die er nur zu Beginn und zum Ende des Buches besucht, die ihm aber während des gesamten Falles zur Seite steht und ihn trotz ihres Unfalles, bei dem sie ihr Gesicht verloren hat, unterstützt. Alleine wegen ihr würde ich weiterlesen wollen... Der Schreibstil ist - wie bereits erwähnt - sehr gewöhnungsbedürftig, aber sehr locker und umgangsprachlich. Dass ein einziger Satz eine halbe Seite einnimmt, kommt ebenso häufig vor wie die überdetaillierten Ortsbeschreibungen, die mich teilweise überforderten. Ich wollte wissen, wie es weitergeht und nicht, welche Straße, welche Brücke und an welchen edwardianischen oder viktorianischen Gebäuden man passieren muss, geschweige denn deren ganze Geschichte. Für London-Fans ist dies aber wohl ein extra Punkt. Ab dem zweiten Drittel hatte ich mein Lesetief überwunden und die Spannung stieg kontinuierlich, so dass ich über die Seiten flog. Urteil: Vielleicht liegt mein Empfinden auch daran, dass ich ansonsten keine Krimis lese und die gefühlte "Berichterstattung" zu diesem Genre gehört? "Schwarzer Mond über Soho" war für mich aber trotz der tollen Idee und den interessanten Charakteren nur Durchschnitt. Ein extra Buch gibt es aber für den durchgängigen trockenen Humor und Peters Sarkasmus, die mich mehr als einmal zum Lachen gebracht haben. Daher bewerte ich "Schwarzer Mond über Soho" mit 4/5 Büchern. Das Buch ist eine Empfehlung für alle Krimi und/oder CSI-Fans, die Übernatürlichem nicht abgeneigt sind und trockenen Humor zu schätzen wissen.

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An Jazz kann man nicht sterben. Oder?
von Mikka Liest aus Hilter am Teutoburger Wald am 09.05.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Ich liebe, liebe, LIEBE dieses Buch! Kann ich die Rezension einfach hier beenden? Nein? Ok, dann mache ich es mir halt doch nicht ganz so einfach: Die Peter-Grant-Bücher sind eine unglaublich originelle Mischung: ein bisschen Krimi, ein bisschen Magie, ganz viel Humor - und das so gekonnt miteinander verbunden,... Ich liebe, liebe, LIEBE dieses Buch! Kann ich die Rezension einfach hier beenden? Nein? Ok, dann mache ich es mir halt doch nicht ganz so einfach: Die Peter-Grant-Bücher sind eine unglaublich originelle Mischung: ein bisschen Krimi, ein bisschen Magie, ganz viel Humor - und das so gekonnt miteinander verbunden, dass sich diese Zutaten gegenseitig nur umso vorteilhafter zur Geltung bringen. Ich habe oft laut gelacht und dennoch gespannt an den Fingernägeln geknabbert! Der Humor ist großartig, denn er ist zwar zum Schreien komisch, aber trotzdem intelligent geschrieben, mit ganz viel Charakter. Für mich braucht sich Ben Aaronovitch definitiv nicht hinter dem Großmeister der humorvollen Fantasy, Terry Pratchett, zu verstecken. Schon nach nur zwei Bänden hat sich Peter Grant in die Riege meiner Lieblingscharaktere eingereiht. Abgesehen davon, dass mir sein Humor gefällt, weiß ich auch seine Intelligenz, seinen Einfallsreichtum und seine Integrität zu schätzen. Er versucht, Magie nach wissenschaftlichen Standpunkten zu betrachten, indem er experimentiert und neue Dinge ausprobiert, und auch wenn das seinen Meister ein bisschen zur Verzweiflung treibt, fand ich Peters Fortschritte damit beachtlich - obwohl die Dinge nicht immer ganz so funktionieren, wie geplant. Auch die anderen Charaktere haben mich wieder voll überzeugt. Magisch oder nicht magisch, sie sind alle sehr lebensecht und glaubhaft geschrieben! Die Handlung ist unheimlich clever, denn sie baut aus magischen Elementen echte Krimispannung auf, mit unerwarteten Wendungen, zwiespältigen Charakteren und einer vielschichtigen Auflösung. Der Schreibstil ist schlicht und ergreifend wunderbar; nach wenigen Sätzen war ich schon wieder mittendrin in der Geschichte. Fazit: "Schwarzer Mond über Soho" macht einfach Spaß, Punkt. Es ist spannend, es ist lustig, es hat charmante Charaktere, einen fabelhaften Schreibstil, eine fantastische Atmosphäre - und jetzt gehen mir langsam die positiven Adjektive aus, dabei hätte die Geschichte noch viel mehr davon verdient... Da es der zweite Band der Peter-Grant-Reihe ist, würde ich empfehlen, erst "Die Flüsse von London" zu lesen. Das aber unbedingt.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Dieser zweite Teil der Peter Grant Reihe hat mich unglaublich begeistert. Tolle Charaktere, außergewöhnliche Ereignisse und ein Interessanter Nebenstrang machen das Buch lesenswert

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Auch in diesem zweiten Teil passt die Mixtur des klassischen Krimis mit Fantasyelementen, gepaart mit einer kräftigen Prise Humor perfekt zusammen. Spannend bis zum Ende!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Die Suche nach dem gesichtslosen Magier geht weiter. Genau wie das Lesevergnügen!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Als ob Peter nicht schon genug mit der nervenaufreibenden Ausbildung zum Magier zu tun hätte, muss er nun auch ganz charmant in der Jazz-Szene ermitteln. Serie mit Suchtpotential!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Der zweite Teil knüpft da an, wo der erste aufhört, es bleibt spannend in London!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Teil 2 der schrillen Fantasy-Kriminalreihe überzeugt durch den Mix aus englischem Charme, Magie und Kuriosität. Eine wirklich gelungene Fortsetzung und ein echtes Lesevergnügen!!!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Es geht spannend weiter und der Leser wird in den Strudel der Ereignisse mit hineingezogen. Trotzdem die Hauptfigur manchmal etwas langsam ist: empfehlenswert.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Peter Grant ist zurück und der Fall, den er dieses Mal zu lösen hat reißt wieder voll mit. Witzig, magisch, rasant.

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von Julia Dyroff aus Augsburg am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Und wieder einmal begeben wir uns zusammen mit Peter Grant auf die Jagd nach den verborgenen Wesen Londons. Jazzvampire sind dabei nur der Anfang. Herrlich komisch!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Die Fortsetzung der "Flüsse von London" - noch lustiger, noch böser, noch spannender. Fulminant!

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Juhuuuuu, ein neuer Fall für Peter, meinen Lieblingsprotagonisten!
von einer Kundin/einem Kunden am 28.06.2012
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Ich hatte ja gar nicht so schnell mit einem zweiten Teil über das Wirken und Schaffen von Constable Peter Grant gerechnet! Umso glücklicher war ich, "Schwarzer Mond über Soho" in Händen zu halten. Nichtsdestotrotz muss ich erstmal jedem, der den ersten Teil "Die Flüsse von London" noch nicht gelesen... Ich hatte ja gar nicht so schnell mit einem zweiten Teil über das Wirken und Schaffen von Constable Peter Grant gerechnet! Umso glücklicher war ich, "Schwarzer Mond über Soho" in Händen zu halten. Nichtsdestotrotz muss ich erstmal jedem, der den ersten Teil "Die Flüsse von London" noch nicht gelesen hat, empfehlen, sich diesen zuerst zu Gemüte zu führen. Denn die Story um den coolen Peter, seinen Mentor und Vorgesetzten Nightingale und seine nach wie vor schwer verletzte Partnerin und Freundin Lesley, knüpft praktisch nahtlos am ersten Teil an. Sein neuer Fall führt Peter in die Jazz-Szene Londons, in der er sich dank seinem kiffenden Vater "Lord Grant", einem begnadeten und in der Branche recht bekanntem Jazz-Trompeter, bestens auskennt. Sofort wird er von einer semibegabten Jazzcombo adoptiert, die ihren Sax unter mysteriösen Umständen verloren hat. Ein weiterer Jazzmusiker muss dran glauben und ohne Weiteres ist Peter überzeugt, dass es wichtigere Dinge im Leben gibt, als lateinische Vokabeln zu lernen. Die beiden Jazzer hatten ein relativ unblutiges Ende, und doch ist das Vestigium um sie herum (das untrügliche Zeichen für Magie) für Peter praktisch greifbar. Eine weitere Mordserie gibt ihm Rätsel auf - und die ist um so blutiger, doch sie weist so gar keine Spuren von magischem Eingreifen auf, auch wenn es offenbar nicht mit rechten Dingen vor sich geht. Peter ist auf alle Hilfe angewiesen, die er bekommen kann, um diese beiden Fälle zu klären. Wiederum helfen ihm all die wunderbaren Charaktere, die Aaronovitch schon im ersten Teil ins Leben gerufen hat, dem Täter auf die Schliche zu kommen. Inzwischen freue ich mich noch viel mehr, als auf die Lösung des Falls (denn ich bin selbst noch nicht fertig mit Lesen), auf all die witzigen, tapferen, skurrilen und charmanten Persönlichkeiten, die ich seit dem ersten Fall schmerzlich vermissen musste. Sie helfen und unterstützen Peter und machen das Buch zu einem wunderbaren Aufeinandertreffen von mittlerweile wirklich guten Freunden und alten Bekannten. Wie der zweite Teil ausgeht, weiss ich noch nicht - aber ich freue mich JETZT schon auf Teil 3!!!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
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Es gibt Geister und Götter mitten in London. Und eine eigentümliche Abteilung der Polizei.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
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Wow! Ein Fest für Urban Fantasy Leser, London Liebhaber und Jazz Fans. Diese Reihe ist einfach cool!

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Ben Aaronovitch's zweites Londoner Krimi-Meisterwerk
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Constable Grant hat seine Ausbildung als Londoner Bobby abgeschlossen, aber noch lange nicht seine Ausbildung als Magier. Da kommen Peter ein paar Morde in Soho's Jazzclubs recht gelegen, um das Lateinstudium der Zaubersprüche "kurz" zur Seite zu schieben. Wie auch im ersten Roman "Die Flüsse von London" ist die Geschichte spannend, unterhaltsam und... Constable Grant hat seine Ausbildung als Londoner Bobby abgeschlossen, aber noch lange nicht seine Ausbildung als Magier. Da kommen Peter ein paar Morde in Soho's Jazzclubs recht gelegen, um das Lateinstudium der Zaubersprüche "kurz" zur Seite zu schieben. Wie auch im ersten Roman "Die Flüsse von London" ist die Geschichte spannend, unterhaltsam und zugleich grausam fantastisch. Mit jeder weiteren Seite des Buches fühlt man sich direkt nach London versetzt und erlebt das Geschehen in der Haut von Peter. Ein Klassiker seines Gleichen.

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wunderbare Fortsetzung
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 01.07.2014
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Die Geschichte wird fast anschlusslos weitererzählt - oft witzig, dann wieder ernst und durchaus auch mal mit Tiefgang. Neben wirklich guter Unterhaltung, wird einem richtig Lust gemacht, London zu besuchen, mit der U-Bahn zu fahren und wenn man schon keine Geister findet, sich die Ziegelverbundtechniken ... Die Geschichte wird fast anschlusslos weitererzählt - oft witzig, dann wieder ernst und durchaus auch mal mit Tiefgang. Neben wirklich guter Unterhaltung, wird einem richtig Lust gemacht, London zu besuchen, mit der U-Bahn zu fahren und wenn man schon keine Geister findet, sich die Ziegelverbundtechniken in den Tunels anzusehen;)

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