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Schwarzes Prisma

Roman. Deutsche Erstveröffentlichung

Die Licht-Tetralogie

(18)
Sein Leben ist eine Lüge, seine Macht nur geraubt ...


Gavin Guile ist der hoch geehrte Lord Prisma. Allein seine magischen Fähigkeiten, seine Intelligenz und seine Überzeugungskraft bewahren den unsicheren Frieden im Reich. Doch Gavin bleiben nur noch fünf Jahre zu leben. Fünf Jahre, um fünf unmögliche Ziele zu erreichen. Da erfährt er, dass er einen Sohn hat, und von der Gefahr für dessen Leben. Doch um den unschuldigen Jungen zu retten, muss Gavin sein dunkelstes Geheimnis offenbaren - und damit das Reich zerreissen. Denn sein Leben fusst auf einer Lüge, und seine Macht ist lediglich geraubt. Kann er diesen Preis bezahlen, um sein einziges Kind zu retten?


Rezension
Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 06.02.12
Brent Weeks hat mit seiner Schatten-Trilogie das Fantasy-Genre bereits mächtig bereichert. Nun liegt der erste Teil seiner Licht-Trilogie vor, ?Schwarzes Prisma?. Hochkarätige Fantasy mit fesselnden Figuren, einer frischen Story, packender Action und vielen Überraschungen.
Portrait
Brent Weeks studied at Hillsdale College, before brief stints walking the earth like Caine from Kung-Fu, also tending bar, and corrupting the youth. (Not at the same time.) He started writing on napkins and, eventually, someone paid him for it.
Zitat
"Das Buch ist geradezu brilliant und ein Gewinn für jeden Fantasyfan."
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 796
Erscheinungsdatum 19.09.2011
Serie Die Licht-Tetralogie 1
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-26816-0
Verlag Blanvalet
Maße (L/B/H) 207/138/57 mm
Gewicht 794
Originaltitel Black Prism (01 The Lightbringer)
Buch (Paperback)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
18 Bewertungen
Übersicht
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Fesselnd, gewaltig, leuchtend
von Norbert aus Münster am 05.12.2014

Eine unglaubliche Welt, in der Magie durch Farben gewirkt wird; gleichzeitig beeinflussen die Farben mit ihren Eigenschaften die Wirker: Blau ist hart und berechnend, Grün ist wild und chaotisch, usw. Bei Brent Weeks muss man sich in die Bücher erst einlesen, da seine komplizierten Welten zu Beginn ziemlich verwirrend sein... Eine unglaubliche Welt, in der Magie durch Farben gewirkt wird; gleichzeitig beeinflussen die Farben mit ihren Eigenschaften die Wirker: Blau ist hart und berechnend, Grün ist wild und chaotisch, usw. Bei Brent Weeks muss man sich in die Bücher erst einlesen, da seine komplizierten Welten zu Beginn ziemlich verwirrend sein können, aber wenn man erst einmal eingetaucht ist, lässt es einen nicht mehr los. Man gewinnt den dicken Kip sehr lieb und fiebert mit ihm mit, wenn er seine harte Ausbildung beginnt. Man wird in Ränkeschmiede verwickelt, in Machtspiele und die schweren Entscheidungen eines Lord Prisma. Und man leidet mit Karris Weißeiche. Ach wie viel man noch erlebt... das einzig schlechte an dieser Tetralogie, die ursprünglich nur als Trilogie angelegt war, ist die Wartezeit bis zum nächsten Teil. Absolut faszinierende High Fantasy! Und wer sich die Wartezeit verkürzen möchte, liest Weeks Schatten-Trilogie.

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Mal was Neues
von einer Kundin/einem Kunden am 26.02.2013

Brent Weeks hat eine neue Trilogie in der Mache und nach seiner ziemlich finster-blutigen Schatten-Reihe ist diese, zumindestens von ihrer Magie-Wirkung mit Hilfe von Farben , das krasse Gegenteil. Allerdings hatte ich auch, wie einige meiner Mitrezensenten, erst anfänglich einige kleine Einstiegsprobleme in diese besondere Welt mit... Brent Weeks hat eine neue Trilogie in der Mache und nach seiner ziemlich finster-blutigen Schatten-Reihe ist diese, zumindestens von ihrer Magie-Wirkung mit Hilfe von Farben , das krasse Gegenteil. Allerdings hatte ich auch, wie einige meiner Mitrezensenten, erst anfänglich einige kleine Einstiegsprobleme in diese besondere Welt mit ihren Satrapien,Farben,Prismen und ihrer spez."Religion"! Nichtsdestotrotz hat aber auch diese Geschichte wieder charismatische Persönlichkeiten im Mittelpunkt wie das oberste "Prisma" aus der Familie der Guile oder den 15jährigen Kip, das Bastardkind, sowie einige echt starke Frauenfiguren , die B.Weeks sehr anschaulich und gut gelungen sind . Als Leser fühlt man sich mitten im Geschehen und die unvermuteten Wendungen lassen immer neue Spekulationen durch das Leserhirn schießen, also Band 2 steht schon auf meiner neuen Leseliste.

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Einfach fantastisch!!!
von einer Kundin/einem Kunden am 02.10.2012

Bei diesem Buch kann man gar nicht viel sagen, als das es von Anfang bis Ende vom Autor perfekt durchdacht worden ist. Es ist wirklich immer spannend und dieses Buch zieht einem in seinem Bann!! Solche Bücher zu lesen man nicht nur Spaß sondern auch Freude, dass ein Autor... Bei diesem Buch kann man gar nicht viel sagen, als das es von Anfang bis Ende vom Autor perfekt durchdacht worden ist. Es ist wirklich immer spannend und dieses Buch zieht einem in seinem Bann!! Solche Bücher zu lesen man nicht nur Spaß sondern auch Freude, dass ein Autor so gut schreiben kann und es so gut versteht den Leser mit hinein zieht in diese Geschichte.

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Magisch!
von Corinna Behne aus Göttingen am 20.02.2012

Brent Weeks ist auf dem besten Weg, ein Meister der Phantastik zu werden! Das Buch "Schwarzes Prisma" ist so bunt, so spektakulär, so überraschend dass es schwerfällt, all die grandiosen und wieder grandiosen Momente in Worte zu fassen. Die Geschichte und das Thema haben meine Kollegen ja bereits beleuchtet, deshalb... Brent Weeks ist auf dem besten Weg, ein Meister der Phantastik zu werden! Das Buch "Schwarzes Prisma" ist so bunt, so spektakulär, so überraschend dass es schwerfällt, all die grandiosen und wieder grandiosen Momente in Worte zu fassen. Die Geschichte und das Thema haben meine Kollegen ja bereits beleuchtet, deshalb will ich mich nur darauf konzentrieren, was "Schwarzes Prisma" in mir ausgelöst hat. Nach fulminaten Werken von Peter v. Brett und Brandon Sanderson fiel es mir schwer, wieder ein richtig gutes Fantasy-Buch zu finden. Mit Brent Weeks kann man jedoch getrost sagen, dass genau das geschehen ist. Der Einstieg ist holperig und schwierig, die ersten Seiten haben den "häh?"-Effekt bei mir ausgelöst, aber genau dieser Effekt hat mich angespornt, mehr zu erfahren. Was ist dieses Luxin? Was können Wandler? Was hat es mit dem Prisma auf sich? Wie ist die Gesellschaft aufgebaut? Und wer zum Teufel ist Kip? Weeks dröselt alle Fragen Stückchen für Stückchen auf, angefangen bei dem Luxin, den sieben Farben und den Wandlern. Er macht das geschickt, baut die Geschichte darum herum auf, flechtet interessante und keinesfalls so perfekte Charaktere, wie erwartet und schafft es ohne viel Tam-Tam, den Leser gleich zu Beginn zu fesseln. Was hat Gavin Guile für ein Geheimnis? Was macht diesen - augenscheinlich - so perfekten Mann dermaßen unperfekt? Dass es nicht sein Bastard Kip ist, wird erst später klar. Weeks deckt auf, entlarvt und schlägt dem Leser hier und da frontal ins Gesicht. Sein Sichtwechsel zwischen der distanzierten dritte Person Erzählweise und dem emotionalen Ich-Erzähler ist grandios! Man schlüpft in die Rollen und besonders Kip hat mich so oft zum Lachen gebracht, dass ich schon gar nicht mehr zählen kann, wie oft genau! Karris ist eine sehr interessante Frau, mit vielen Schwächen, was sie unglaublich sympathisch macht. Ich liebe den Hauptcharakter Gavin, konnte allerdings mit Liv nicht viel anfangen. Aber das tut den sicherlich hochverdienten 5 Sternen keinen Abbruch. Eher im Gegenteil. Weeks schafft es so unglaublich authentisch, die Charaktere miteinander zu verstricken, die Geschichte spannend und dennoch logisch aufzubauen und eine vollkommen neue Art der Magie zu schaffen - die mich an dem Werk am meisten gefesselt und begeistert hat - dass ich am liebsten noch mehr Sterne vergeben würde! Lange Rede, kurzer Sinn: Weeks lässt einen in der Nacht nicht schlafen, und wenn doch, dann träumt man von ihm. Wer gute Phantastik mag, wird Weeks zu Füßen liegen! Un-be-dingt lesen!

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Eine neue Trilogie, eines genialen Autors.
von einer Kundin/einem Kunden am 12.12.2011

Nach der sensationelle Debüttrilogie von Brent Weeks macht der Autor sich mit „Schwarzes Prisma“ auf den Weg endgültig den Fantasyolymp zu erobern. Auch diesmal wird es wieder eine Trilogie werden, allerdings wird man wohl etwas Geduld aufbringen müssen bis die Nachfolgebände erscheinen. Dies sollte den Leser nicht abschrecken denn... Nach der sensationelle Debüttrilogie von Brent Weeks macht der Autor sich mit „Schwarzes Prisma“ auf den Weg endgültig den Fantasyolymp zu erobern. Auch diesmal wird es wieder eine Trilogie werden, allerdings wird man wohl etwas Geduld aufbringen müssen bis die Nachfolgebände erscheinen. Dies sollte den Leser nicht abschrecken denn die Geschichte und Erzählweise ist phänomenal. Man merkt daß sich der Schreibstil von Brent Weeks weiterentwickelt hat und daß er sich riesige Mühe gegeben hat, ein komplett neues Universum zu erschaffen. Nichts aber auch wirklich überhaupt nichts erinnert an die Schattentrilogie. Das neue Magiesystem basiert auf dem Lichtspektrum und deren Farben. Eine gewisse Anzahl von Menschen kann das Licht benutzen um eine gewisse Art von Magie zu wirken. Die Art der Magie richtet sich immer nach der wirkbaren Farbe. Manche Menschen können auch mehr als eine Farbe wirken, allerdings sind dies relativ Wenige. Das Prisma ist das „Oberhaupt“ der Magier und muß für ein Gleichgewicht sorgen. Wird im Kampf zuviel Rot gewirkt, so hat die Gegenfarbe ein Übergewicht und dies kann katastrophale Folgen haben. Pro Generation gibt es immer nur ein Prisma und dieses lebt dann entweder 7, 14 oder 21 Jahre in dieser Position. Da das aktuelle Prisma mittlerweile 16 Jahre an der Macht ist, hat es maximal noch 6 Jahre und aus diesem Grund hat es sich 7 große Ziele gesetzt, welche unbedingt erfüllt werden sollen. So nimmt die Geschichte ihren Lauf. Das Buch ist von Anfang bis Ende absolut unterhaltsam, man kommt zwar etwas schwer in die neue Welt hinein, da die Grundlagen nicht von Beginn an erklärt werden, aber Stück für Stück wird es einem schonend beigebracht und somit kommt Licht hinter die ganze Geschichte. Von der Story wird nicht viel verraten, denn selberlesen ist in diesem Fall absolut notwendig.

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Solide Fantasy mit einer farbenfrohen Magie
von horrorbiene am 09.12.2011

Aufgrund der Dicke des Buches versprach ich mir einen unterhaltsamen und ausführlich gestalteten Auftaktband und genau das habe ich auch bekommen. Zwar ist der Einstieg durch die Einführung der neuen Art der Magie etwas holprig, doch anschließend rollt der Wagen wie geschmiert. Gavin Guile hat der Erfahrung der Prismen nach,... Aufgrund der Dicke des Buches versprach ich mir einen unterhaltsamen und ausführlich gestalteten Auftaktband und genau das habe ich auch bekommen. Zwar ist der Einstieg durch die Einführung der neuen Art der Magie etwas holprig, doch anschließend rollt der Wagen wie geschmiert. Gavin Guile hat der Erfahrung der Prismen nach, nur noch fünf Jahre zu leben und noch fünf große selbstgestellte Aufgaben zu erfüllen. Selbstverständlich erfährt der Leser diese erst einzeln und bei weitem noch nicht alle. Dafür wird das eine oder andere im Buch erwähnte Rätsel bereits aufgeklärt, doch nur um daraufhin noch mehr Rätsel aufzugeben. Denn eines stellt man schnell beim Lesen fest: In der Vergangenheit der sieben Satrapien, in denen das Buch spielt, ist einiges vorgefallen, das erst nach und nach an die Oberfläche gelangt. Mit einer hübschen Prise Politik und Intrige wird in diesem Buch so ein wirklich interessantes Geflecht gesponnen, das auf jeden Fall nach einer Fortsetzung, die man auch unbedingt lesen möchte schreit. Die Charaktere haben mir sehr gut gefallen. Ohne zu viel zu verraten kann man die Figur des Gavin nicht wirklich beschreiben. Eines ist mir jedoch aufgefallen: Die Sympathie ihm gegenüber wandelt sich stark mit dem aktuellen Kenntnisstand des Lesers und diese Tatsache finde ich ausgesprochen gelungen. Gavins frisch aufgetauchter Sohn ist zwar zu Beginn nicht weniger sympathisch als sein Vater, doch aufgrund seiner pummeligen Figur und seiner direkten kauzigen Art nicht der typische Held, dennoch scheint viel in ihm zu stecken, nur dies weiß derzeit nur das Prisma, doch der Leser kann sich seinen Teil denken. Auch die anderen Charaktere (z.B. die weiblichen Charaktere Karris und Liv) sind gut ausgearbeitet, obwohl manche noch schwer einzuschätzen sind und im späteren Verlauf sicher noch eine interessante Rolle spielen werden. Die Handlung des Buches ist jetzt nicht überaus rasant, doch es werden alle Grundsteine für eine wirklich vielversprechende Trilogie gelegt, auf deren Fortsetzung ich mich schon riesig freue, da noch so viele Rätsel ungelöst bleiben. Der Schreibstil ist passend. Gut in Szene gesetzt sind die Gedanken der Figuren, welche in die Geschichte eine angemessene Prise Humor einfließen lassen. Am besten hat mir jedoch die Magie in diesem Buch gefallen. Entgegen dem schwarzen Cover und dem schwarzen Titel, leuchtete die Geschichte nur so vor Farben, da viele Dinge (sogar Gebäude) aus dem farbigen Luxin gemacht sind. So ist auch eine Schlacht nicht so, wie man sie bisher kannte, sondern voller farbigen Waffen und Feuerbällen von Rotwandlern. Fazit: Mit Schwarzes Prisma ist Brent Weeks ein wirklich viel versprechender Auftakt einer neuen Fantasy-Trilogie gelungen, deren Magie im Mittelpunkt steht und auch Politik, Intrige und Kämpfe nicht zu kurz kommen. Gerade die farbenfrohe Magie ist hier ein klarer Pluspunkt.

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Schwarzes Prisma
von einer Kundin/einem Kunden am 07.11.2011

Nach der wirklichen spannenden Schattentrilogie von Brent Weeks ist dies wieder der 1. Band einer richtig tollen Fantasy Story. Gavin Guile, das theologische Oberhaupt der sieben Satrapien, ist nicht der, der er vorgibt zu sein. Wenn dies jemals herauskommt, wird die Welt, wie man sie bisher kannte, im Bürgerkrieg... Nach der wirklichen spannenden Schattentrilogie von Brent Weeks ist dies wieder der 1. Band einer richtig tollen Fantasy Story. Gavin Guile, das theologische Oberhaupt der sieben Satrapien, ist nicht der, der er vorgibt zu sein. Wenn dies jemals herauskommt, wird die Welt, wie man sie bisher kannte, im Bürgerkrieg untergehen. Ständig darum bemüht nicht entlarvt zu werden, versucht er, Fehler die er in seiner Vergangenheit gemacht hat zu korrigieren.

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mal etwas neues
von einer Kundin/einem Kunden aus Leverkusen am 12.10.2011

Es ist am Anfang etwas schwer zu verstehen aber mit jeder seite kommt das verstehen und dann will man es einfach nicht mehr weg legen ( so viel viel intriegen und täuschungen wuha genial) bin auf den 2 teil gespannt

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Gewaltig bunt
von Daniela Kreidler aus Marburg am 12.03.2014

Was man mit Farben alles erreichen kann, ist doch wirklich fantastisch. Ein schöner Schmöker, nach dessen Lektüre man Farben etwas anders sieht. Ich freue mich schon darauf, bald den zweiten Teil in Angriff zu nehmen.

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Farbenfrohes Fantasy-Spektakel!
von einer Kundin/einem Kunden am 01.03.2013

Nachdem man den, zugegebenermaßen etwas verwirrenden, Einstieg gemeistert hat, enfaltet sich das wahre Potenzial von "Schwarzes Prisma". Interessante und sympathische Charaktere,denen man in ihrem Werdegang mitfiebert ( Besonders Kip), ein innovatives Magiesystem und eine detailliert ausgearbeitete Welt machen das Buch zu einem Fantasy- Highlight!

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Highfantasy-Roman mit interessanter Welt und interessanten Charakteren
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Handlung & Umsetzung: Der Einstieg ist sehr mysteriös mit düsterer Stimmung. Man lernt als allererste Kipp kennen, der nach Schätzen eines vergangenen Krieges sucht. Bei dem Wort Granate musste ich einmal kurz stutzen, weil es auf ein moderneres Buch schließen lässt, als ich erwartet hatte, doch der Eindruck trügt. Schon zu... Handlung & Umsetzung: Der Einstieg ist sehr mysteriös mit düsterer Stimmung. Man lernt als allererste Kipp kennen, der nach Schätzen eines vergangenen Krieges sucht. Bei dem Wort Granate musste ich einmal kurz stutzen, weil es auf ein moderneres Buch schließen lässt, als ich erwartet hatte, doch der Eindruck trügt. Schon zu Beginn werden viele unbekannte Begriffe genannt, was mich sehr verwirrt hat. Doch nach und nach werden sie geklärt und man bekommt einen besseren Eindruck von der Welt, die mit diesem Buch geschaffen wurde. Zudem ist der Anfang etwas langwierig und zieht sich, eine Auseinandersetzung verläuft sich über mehrere Kapitel. Diese Auseinandersetzung ist natürlich spannend, doch durch die Länge verliert sie etwas von dieser Spannung. Auch im weiteren Verlauf des Buches zieht sich die Handlung ab und zu etwas, bietet gleichzeitig aber auch viel Spannung. Die Idee mit den Farbwandlern finde ich grundsätzlich toll und interessant. Die gesamte geschaffene Welt mit den unterschiedlichen Ländereien, der Weißen und dem Prisma finde ich toll und sie hat mir gut gefallen. Charaktere: Kipp ist ein etwas anderer Protagonist. Er ist dicklich, etwas unbeholfen und hat nichts von diesen gewöhnlichen, altbekannten Protagonisten. Er hat sogar Mitleid in mir hervorgerufen, weil er eine so schreckliche Mutter hat. Deshalb hatte ich anfangs auch das Gefühl, dass er sich selbst nichts zutraut und sich nicht wertschätzt. Sein Vater Gavin ist da ganz anders. Er ist ein einfallsreicher, schlagfertiger Mann, was seiner Position als Prisma auch sehr behilflich ist. Dennoch ist er auch sehr misstrauisch und argwöhnisch. Er fühlt sich nicht einmal in seinen eigenen vier Wänden vollkommen sicher. Schreibstil: Der Schreibstil ist einfach gehalten und glänzt durch seine Reduziertheit. Es gibt keine vielen Ausschmückungen. Das macht es sehr einfach, das Buch zu lesen, und bietet mal eine schöne Abwechslung. Fazit: Obwohl ich dem Highfantasy-Genre doch entwachsen bin, hat mir dieses Buch recht gut gefallen. Die Idee ist toll und auch wenn es sich für mich etwas gezogen hat, war es sehr spannend.

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Spannung...
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 10.05.2014
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von Anfang bis Ende. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Wieder Mal eine neue Art der Magie. Sehr zu empfehlen!

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das müssen Sie lesen
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allein schon die Idee mit den Farben, je nach Farbe Magie zu bewirken, die Darstellungen der dazugehörigen Magier u. Menschen, das ist Fantasy. Ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen, spannend , lebendig geschrieben., als wäre ich mitten drin im Geschehen. Super geschrieben.

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von einer Kundin/einem Kunden am 07.12.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Innovative Welt, ein wirklich einzigartiges Magie-System und einige unerwartete Überraschungen in der Handlung. Richtig gute Fantasy!

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von Sascha Hornberger aus Ludwigshafen am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Tolle Geschichte mit unerwarteter Wendung! Das Magiesystem ist sehr einfallsreich. Bin gespannt wo die Reise hingeht. Macht auf jeden Fall Lust auf mehr.

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von einer Kundin/einem Kunden aus Niederurnen am 27.12.2011
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Ich habe diese buch gelibt. Viel mehr als lesen ist nicht gemacht worden. Es fehlt ein bissen erklärungen am anfang, so es ist ein bissen durschenand. Aber haltet dursch! Es ist es wert! Freut mich auf das nächtes Buch.

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