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Secrets - Ich fühle

Roman

(4)
Kann es ein Verbrechen sein, Gefühle zu haben?
Wut, Enttäuschung, Schmerz – Gefühle drohten die Menschheit auszulöschen. Ein Chip befreit sie nun von ihren schädlichen Emotionen. Denn selbstständig zu fühlen ist einfach zu gefährlich. Das erfährt Zoe am eigenen Leib, als plötzlich eine Störung an ihrem Chip auftritt. Zum allerersten Mal entstehen in ihrem Kopf eigene Gedanken und unaufhaltsame Gefühle. Zoe muss dieses Geheimnis um jeden Preis bewahren; sollte es gelüftet werden, droht ihr die Auslöschung. Doch dann gerät ihr Chip derart ausser Kontrolle, dass sie sich nicht länger verstecken kann und für ihr Leben und ihre Freiheit kämpfen muss.
Portrait
Heather Anastasiu ist in Texas aufgewachsen und lebt heute mit ihrer Familie in Minneapolis. Die passionierte Leserin liebt nichts so sehr wie Bücher, abgesehen von ihren zahlreichen Tattoos und ihren pinken Haaren. Die dystopische Trilogie Secrets ist ihre erste selbstverfasste Romanserie.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 416
Erscheinungsdatum 17.11.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-26873-3
Verlag Blanvalet
Maße (L/B/H) 185/116/35 mm
Gewicht 336
Originaltitel Glitch
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen


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Grandios!
von Lines Bücherwelt aus Nentershausen am 25.02.2015

Klappentext: Kann es ein Verbrechen sein, Gefühle zu haben? Wut, Enttäuschung, Schmerz – Gefühle drohten die Menschheit auszulöschen. Ein Chip befreit sie nun von ihren schädlichen Emotionen. Denn selbstständig zu fühlen ist einfach zu gefährlich. Das erfährt Zoe am eigenen Leib, als plötzlich eine Störung an ihrem Chip auftritt. Zum allerersten... Klappentext: Kann es ein Verbrechen sein, Gefühle zu haben? Wut, Enttäuschung, Schmerz – Gefühle drohten die Menschheit auszulöschen. Ein Chip befreit sie nun von ihren schädlichen Emotionen. Denn selbstständig zu fühlen ist einfach zu gefährlich. Das erfährt Zoe am eigenen Leib, als plötzlich eine Störung an ihrem Chip auftritt. Zum allerersten Mal entstehen in ihrem Kopf eigene Gedanken und unaufhaltsame Gefühle. Zoe muss dieses Geheimnis um jeden Preis bewahren; sollte es gelüftet werden, droht ihr die Auslöschung. Doch dann gerät ihr Chip derart außer Kontrolle, dass sie sich nicht länger verstecken kann und für ihr Leben und ihre Freiheit kämpfen muss. Der erste Satz: Diesmal spürte ich, dass es gleich passieren würde. Meine Meinung: Ich hatte zu diesem Buch ja schon einige Rezensionen gelesen, die ja doch ein wenig durchwachsen waren, allerdings zeigte sich der Großteil aller Leser begeistert. Das machte mich natürlich neugieriger und ich wollte unbedingt wissen wie dieses Buch wirklich ist! Man beginnt mit dem lesen und ist sofort mitten im Geschehen. Der Schreibstil ist locker und flüssig, dadurch liest er sich sehr angenehm. Der Leser lernt Zoe kennen die in einer Gemeinschaft ohne jegliche Emotionen lebt. Dank eines kleinen Chips werden sämtliche Emotionen nicht zugelassen, bis es Zoe gelingt sich aus dem Chips auszuklinken. Immer häufiger entflieht sie dem Link ihres Chips, sie fühlt sich herrlich endlich fühlen zu können. Gleichzeitig beschleicht sie auch die Angst, was wenn sie erwischt wird? Welche folgen hat ihr Fehlverhalten? Dieses Buch ist wirklich erschreckend realistisch geschrieben, allein die Vorstellung das es möglich wäre jegliche Emotion verschwinden zu lassen bereitet mir eine Gänsehaut! Die Protagonisten allen voran natürlich Zoe sind wirklich authentisch und liebenswürdig beschrieben. Gerade Zoe wirkt durch ihre zurückhaltende und erfrischende Art sehr sympatisch. Ich habe geradezu mit ihr gefiebert und mit ihr gezittert! Die Handlung ist eigentlich durchweg spannend. Dieses Buch beginnt langsam und steigert die Spannung mit jeder gelesen Seite! Aber auch emotionale, mitreißende und atemberaubende Szenen machen dieses Buch zu etwas besonderen. Secrets ist eine Dystopie die auf seinen Leser erschreckend real wirkt. Eine Dystopie die mich vollkommen gefangen genommen und mitgerissen hat, eine Dystopie die mich völlig überzeugt hat und atemlos zurück gelassen hat! Daher empfehle ich diese Dystopie jeden Leser des Genres. Mit diesem Buch seid ihr bestens bedient! Das Cover: Das Cover fiel mir persönlich sofort auf. Mir gefällt die Gestaltung richtig gut, es hat einen besonderen Platz in meinen Bücherregal. Fazit: Mit Secrets - Ich fühle ist der Autorin eine erschreckend realistische und spannungsgeladene Dystopie gelungen, die mich vor allen durch seine rasante Handlung und seine starke Protagonistin überzeugt hat! Von mir gibt es daher 5 Sterne!

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Spannend und gut umgesetzt
von Vanessas Bücherecke am 06.12.2014

Inhalt: Kann es ein Verbrechen sein, Gefühle zu haben? Wut, Enttäuschung, Schmerz ? Gefühle drohten die Menschheit auszulöschen. Ein Chip befreit sie nun von ihren schädlichen Emotionen. Denn selbstständig zu fühlen ist einfach zu gefährlich. Das erfährt Zoe am eigenen Leib, als plötzlich eine Störung an ihrem Chip auftritt. Zum allerersten... Inhalt: Kann es ein Verbrechen sein, Gefühle zu haben? Wut, Enttäuschung, Schmerz ? Gefühle drohten die Menschheit auszulöschen. Ein Chip befreit sie nun von ihren schädlichen Emotionen. Denn selbstständig zu fühlen ist einfach zu gefährlich. Das erfährt Zoe am eigenen Leib, als plötzlich eine Störung an ihrem Chip auftritt. Zum allerersten Mal entstehen in ihrem Kopf eigene Gedanken und unaufhaltsame Gefühle. Zoe muss dieses Geheimnis um jeden Preis bewahren; sollte es gelüftet werden, droht ihr die Auslöschung. Doch dann gerät ihr Chip derart außer Kontrolle, dass sie sich nicht länger verstecken kann und für ihr Leben und ihre Freiheit kämpfen muss. Meinung: Mittlerweile kann ich mich der Faszination von Dystopien auch nicht mehr entziehen. Es gibt wirklich ein paar richtige Perlen darunter und auch dieses Buch zähle ich dazu. In Zoes Welt lebt die Menschheit unter der Erde, da Kriege und Atombomben die Erdoberfläche unbewohnbar gemacht haben. Die Menschen leben in einen Kollektiv, Gefühle werden von Chips, die im Gehirn verankert sind, unterdrückt und jeder ist ein grauer Bestandteil der Gemeinschaft. Außer dass Zoe immer öfter aus dem Link ausklinkt und plötzlich fühlt. Sie ist eine Anomalie und diese werden nicht toleriert. Zoe muss feststellen, dass nichts so ist wie es scheint und dass das System sie betrügt und benutzt. Sie trifft auf den Rebellen Adrien, der ihr scheinbar helfen will. Außerdem ist da noch Max, der auch nicht mehr im Link verankert ist. Gemeinsam stoßen sie auf eine Wahrheit, die alles in Frage stellt, woran sie glaubt. Zoe war eine sehr interessante Person. In einer Welt ohne Gefühle muss sie sich auf einmal mit diesen auseinander setzen. Hinzu kommt ihre ständige Furcht, dass sie auffliegt und umprogrammiert, oder noch schlimmer, deaktiviert wird. Als sich Adrien ihr zu erkennen gibt und von einer Widerstandsgruppe erzählt, der er angehört, sieht sie endlich die Hoffnung, aus dem System ausbrechen zu können. Doch der Weg dahin ist nicht so einfach. Auch die Entwicklung ihrer Gefühle ist spannend umgesetzt. Richtig interessant wird es dann noch mit den speziellen Fähigkeiten, die Zoe, Adrien und auch Max mit sich bringen. Ich möchte an dieser Stelle nicht weiter darauf eingehen, um nicht zu viel Spannung vorweg zu nehmen. Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig. Die Geschichte nimmt direkt Fahrt auf und ich war von der ersten Seite an in der Story drin und konnte das Buch bald nicht mehr aus der Hand legen. Klug konstruiert und spannend geschrieben, erlebt man aus der Ich-Perspektive, wie Zoe sich in dieser gefühlslosen Welt behauptet. Fazit: Dieses Buch ist ein richtiger Pageturner und leider viel zu schnell aus. Spannend, emotional und teilweise beklemmend. Ich hoffe, dass die zwei Nachfolgebände auch noch ins Deutsche übersetzt werden. Von mir gibt es 5 von 5 Punkten.

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Spannung, überraschende Wendungen und dystopische Zukunftsentwürfe
von Skyline Of Books am 18.01.2015

Klappentext „Wut, Enttäuschung, Schmerz – Gefühle drohten die Menschheit auszulöschen. Ein Chip befreit sie nun von ihren schädlichen Emotionen. Denn selbstständig zu fühlen ist einfach zu gefährlich. Das erfährt Zoe am eigenen Leib, als plötzlich eine Störung an ihrem Chip auftritt. Zum allerersten Mal entstehen in ihrem Kopf eigene Gedanken... Klappentext „Wut, Enttäuschung, Schmerz – Gefühle drohten die Menschheit auszulöschen. Ein Chip befreit sie nun von ihren schädlichen Emotionen. Denn selbstständig zu fühlen ist einfach zu gefährlich. Das erfährt Zoe am eigenen Leib, als plötzlich eine Störung an ihrem Chip auftritt. Zum allerersten Mal entstehen in ihrem Kopf eigene Gedanken und unaufhaltsame Gefühle. Zoe muss dieses Geheimnis um jeden Preis bewahren; sollte es gelüftet werden, droht ihr die Auslöschung. Doch dann gerät ihr Chip derart außer Kontrolle, dass sie sich nicht länger verstecken kann und für ihr Leben und ihre Freiheit kämpfen muss.“ Gestaltung Das Cover von „Secrets – Ich fühle“ ist farblich wunderschön aufeinander abgestimmt. Die verschiedenen Flieder- sowie Lilatöne schmiegen sich wunderbar aneinander an und schmeicheln dem Auge. Besonders gut gefällt mir, dass man die Rückenansicht des Mädchens zuerst sieht und so der Fokus des Auges auf den kleinen Porteingang am Nacken gelenkt wird. Dieser spielt nämlich in der Geschichte eine zentrale Rolle, sodass das Cover hier sehr schön Bezug zur Handlung nimmt. Meine Meinung Der Einstieg in die Handlung von „Secrets – Ich fühle“ erfolgt wirklich rasant. Zunächst lernt der Leser die Welt kennen: Menschen, die in der „Gemeinschaft“ unter der Erde leben, weil die Oberfläche durch Bomben und giftige Substanzen unbewohnbar geworden ist. Gefühle haben die Menschen nicht mehr, dafür aber einen Port im Nacken und den sogenannten „Link“. Durch den „Link“, der zu bestimmten Zeiten vor den Augen der Menschen abläuft, erfahren die Bewohner die neusten Nachrichten und andere Zuteilungen (z.B. ob sie in ein Büro gerufen wurden). Somit stehen die Menschen unter der Kontrolle einiger bestimmter Menschen, jedoch ist dies den meisten Bewohnern nicht bewusst. Aber es gibt Menschen, die immer wieder „aus dem Link gleiten“. Menschen, wie die Protagonistin Zoe. Sie lernt der Leser gleich zu Beginn kennen und dadurch, dass sie nicht immer an den „Link“ gebunden ist, ist die Sicht des Lesers auf Zoes Lebenswelt sofort sehr intensiv, da man die Missstände direkt erkennt. Noch intensiver wird dieser erste Eindruck des Lesers, als der junge Rebell Adrien hinzukommt. Durch Zoes Andersartigkeit gerät sie schnell in Gefahr, doch er rettet sie und gemeinsam begeben sie sich dann auf die Flucht. Auf dieser erfährt Zoe und mit ihr auch der Leser so einige überraschende, schockierende Geheimnisse. Die Ereignisse scheinen sich auf den ersten gut 70 Seiten geradezu zu überschlagen, sodass man gebannt an den Seiten klebt. Allerdings muss ich sagen, dass es mich etwas irritiert hat, was nach diesen 70 Seiten passiert ist. Zoe flieht mit Adrien aus der Untergrundstadt und dann muss sie aufgrund von einer dramatischen Erkrankung doch zurück in den Untergrund. Allerdings wird sie dabei aufgrund eines Sticks in ihrem Port im Nacken alles bereits Erlebte vergessen. Was sollte dann bitte diese rasante Flucht zu Beginn? Dann hätte man die ersten Seiten genausogut streichen können oder an eine andere Stelle setzen können. Ich meine damit nicht, dass ich die ersten Seiten nicht spannend fand (eher ganz im Gegenteil, es war der beste Einstieg in ein Buch, den ich seit langem gelesen habe), aber für die Handlung an sich, war es für mein Empfinden irgendwie eigenartig, da es mir recht unnötig erschien, an der Stelle zu fliehen, um dann direkt wieder zurückzukehren. Dennoch kann man sagen, dass die Handlung konstant spannend ist und es immer wieder wirklich überraschende und auch unvorhersehbare Wendungen (z.B. habe ich nämlich nicht damit gerechnet, dass Zoe nach den ersten 70 Seiten der Flucht aus der Gemeinschaft wieder zurück in ihre Untergrundwelt muss) gibt. Zudem ist sie wirklich sehr detailliert geschildert, sodass der Leser sich sehr gut zurecht findet und alles bildhaft vor Augen sieht. Allerdings neigt der Schreibstil von Autorin Heather Anastasiu dazu, dass sie (gerade zu Beginn) sehr viele technische Begriffe (z.B. V-Chip) der für den Leser neuen Welt verwendet, ohne sie genauer zu erklären. Als Leser muss man sich zunächst daran gewöhnen und erst hineinfinden, aber selbst im Verlauf der Handlung stolpert man immer mal wieder über diese Begriffe. Dadurch, dass allerdings aus der Ich-Perspektive von Zoe berichtet wird, fühlt man sich der Protagonistin sowie ihrer Welt sehr nahe und kann dadurch besser hineinfinden. Wäre es in der dritten Person geschrieben worden, wäre die Welt dem Leser noch fremder erschienen und er hätte eindeutig mehr Orientierungsprobleme gehabt. Fazit Ein packender, fesselnder Dystopie-Trilogieauftakt, der sich zwar altbekannter Muster bedient, aber durch eine spannende Handlung mit unvorhersehbaren, überraschenden Wendungen zu überzeugen weiß. Einzig die vielen technischen Begriffe und die etwas unlogische Flucht zu Beginn der Handlung, die nach 70 Seiten wieder rückgängig gemacht wird, stören etwas. Das Ende lässt gespannt auf die Fortsetzung warten. 4 von 5 Sternen! Reihen-Infos 1. Secrets – Ich fühle 2. Override (auf engl. erschienen) 3. Shutdown (auf engl. erschienen)

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sehr gutes Debüt und zugleich Auftakt
von Manja Teichner am 17.01.2015

Kurzbeschreibung Kann es ein Verbrechen sein, Gefühle zu haben? Wut, Enttäuschung, Schmerz – Gefühle drohten die Menschheit auszulöschen. Ein Chip befreit sie nun von ihren schädlichen Emotionen. Denn selbstständig zu fühlen ist einfach zu gefährlich. Das erfährt Zoe am eigenen Leib, als plötzlich eine Störung an ihrem Chip auftritt. Zum allerersten... Kurzbeschreibung Kann es ein Verbrechen sein, Gefühle zu haben? Wut, Enttäuschung, Schmerz – Gefühle drohten die Menschheit auszulöschen. Ein Chip befreit sie nun von ihren schädlichen Emotionen. Denn selbstständig zu fühlen ist einfach zu gefährlich. Das erfährt Zoe am eigenen Leib, als plötzlich eine Störung an ihrem Chip auftritt. Zum allerersten Mal entstehen in ihrem Kopf eigene Gedanken und unaufhaltsame Gefühle. Zoe muss dieses Geheimnis um jeden Preis bewahren; sollte es gelüftet werden, droht ihr die Auslöschung. Doch dann gerät ihr Chip derart außer Kontrolle, dass sie sich nicht länger verstecken kann und für ihr Leben und ihre Freiheit kämpfen muss. (Quelle: Blanvalet) Meine Meinung In der Zukunft leben die Menschen unter der Erde. Ihre Gefühle werden unterdrückt, dafür sorgen Chips. Alle Emotionen sind somit ausgeschaltet. Zoe kennt die Geschichte der Erde und weiß Gefühle machen verletzlich. Und dennoch sei weiß auch sie ist anders, denn Zoe kann fühlen. Allerdings hat sie Angst entdeckt zu werden, denn dann könnte sie im schlimmsten Fall deaktiviert werden. Allerdings scheint alles umsonst, denn eines Tages wird zu einer Untersuchung gerufen. Im letzten Moment wird sie von Adrien gerettet. Sie fliehen gemeinsam, doch ist das wirklich richtig? Der dystopische Roman „Secrets. Ich fühle“ stammt von der Autorin Heather Anastasiu. Es ist das Debüt der Autorin und zudem auch der Auftakt einer Trilogie. Die Protagonisten sind sehr unterschiedlich gestaltet. Zoe ist eine sehr interessante Persönlichkeit. Sie ist eine Anomalie, denn Zoe kann fühlen. In einer Welt ohne Emotionen ist sie froh diese zu haben. Zoe ist außerdem ziemlich schüchtern, zurückhaltend und auch unerfahren. Ich mochte sie recht gerne und konnte mich gut in sie hineinversetzen. Adrien ist ein Rebell. Er ist willensstark, kämpferisch und für die Menschen, die er liebt, ist er bereit alles zu tun. Er lässt sich nicht unterkriegen. Max ist ebenfalls ein Rebell und arbeitet mit Adrien zusammen. Die beiden sind Freunde und helfen Zoe gemeinsam. Der Schreibstil der Autorin ist zu Beginn doch irgendwie komisch. Es gibt sehr viele technische Begriffe, so dass ich doch des Öfteren gestolpert bin. Ich musste mich einlesen, kam dann aber flüssig durch die Seiten. Es ist recht einfach und leicht geschrieben. Geschildert wird das Geschehen aus Sicht von Zoe, wofür Heather Anastasiu die Ich-Perspektive verwendet hat. So kann man sich in Zoe hineinversetzen und kann ihre Gedanken und Gefühle gut mitverfolgen. Die Handlung ist sehr detailliert und gut beschrieben. Die geschaffene Welt wirkt realistisch und ich habe immer wieder darüber nachgedacht. Die Spannungskurve ist konstant hoch und in der Handlung gibt es Wendungen, die mich überrascht haben. Manchmal allerdings fehlten mir ein paar Hintergrundinformationen über die Welt, was ich ein wenig schade fand. Die Idee ist nicht neu aber Heather Anastasiu hat sie gut umgesetzt. Was mir allerding so gar nicht zugesagt hat war die Liebesgeschichte. Sie wirkte irgendwie fehl am Platz. Das Ende ist gut gemacht und hat mir zugesagt. Es ist rund, lässt aber noch genügend Möglichkeiten für die Fortsetzungen. Fazit Zusammenfassend gesagt ist „Secrets. Ich fühle“ von Heather Anastasiu ein sehr gutes Debüt und zugleich Auftakt der dystopischen Trilogie. Die gut beschriebenen Charaktere, der, nach leichten anfänglichen Schwierigkeiten doch noch flüssig zu lesende Stil und eine interessante realistisch geschilderte Handlung haben mir spannende Lesestunden beschert und machen neugierig auf mehr. Durchaus lesenswert!

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starker Anfang, schwach im Abgang
von kleeblatts-buecherblog aus Mertesheim am 12.01.2015
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

In Zoe befindet sich ein Chip, der ihre Gefühle unterdrückt. Nur so kann ausgeschlossen werden, dass sich durch die schädlichen Emotionen Kriege oder andere Katastrophen ausweiten und die Menschen in friedlichem Miteinander leben können. Doch gleichzeitig verstumpft die Menschheit und führt nur noch das aus, was ihnen durch die... In Zoe befindet sich ein Chip, der ihre Gefühle unterdrückt. Nur so kann ausgeschlossen werden, dass sich durch die schädlichen Emotionen Kriege oder andere Katastrophen ausweiten und die Menschen in friedlichem Miteinander leben können. Doch gleichzeitig verstumpft die Menschheit und führt nur noch das aus, was ihnen durch die Verbindung aufgetragen wird. Doch Zoes Chip scheint eine Störung zu haben. Immer öfter fällt sie aus der Verbindung heraus und Gefühle strömen auf sie ein. Erst ist es nur Verwirrung, doch dann kommen Unverständnis, Trauer, Angst, Wut und ein undefinierbares Gefühl dazu, dass sie als Liebe entpuppt. Doch niemand darf wissen, dass sie fühlt... Alles ist vorbestimmt, der Tagesablauf perfekt ausgerichtet und die Zukunft geplant. Durch die Abgestumpftheit denkt man nicht nach, lässt alles mit sich geschehen und nimmt auch alles als selbstverständlich hin. So ist eine Welt ohne Gefühle. Man existiert, aber man lebt nicht. Genauso ergeht es Zoe. Sie nimmt alles als gegeben hin, stellt nichts in Frage und das nur, weil in ihrem Körper ein Chip ist, der ihr vorgaukelt, dass eine Welt ohne Gefühle besser ist. Die Autorin hat sich mit dieser Idee ein gewagtes Ziel gesetzt und dies zu Anfang auch sehr gut umgesetzt. Durch ihren fesselnden Schreibstil hatte ich auch gleich mal die Hälfte des Buches verschlungen. Der fesselnde Schreibstil blieb, doch die Umsetzung wurde immer fadenscheiniger. Teilweise wurden Szenen in die Länge gezogen, was mir den Eindruck gab, dass dadurch die Geschichte unnötig geweitet werden sollte. Gestört hat mich auch, dass Zoe ständig ein „Brennen hinter den Augen“ gefühlt hat oder „Wasser aus ihren Augen“ rann, lief, strömte oder ähnliches. Dies kam sehr, sehr oft vor und hat bei mir eher den Eindruck erweckt, dass Zoe eine „Heulsuse“ ist und nicht das toughe Mädchen, das sie eigentlich darstellen sollte. Auch die anderen Protagonisten blieben blass. Selbst über Zoe, die ja der Hauptcharakter ist, habe ich nur wenig erfahren können und konnte mich auch so nicht in sie hineinversetzen. Alles in allem kam mir die Geschichte nicht sehr ausgereift vor und es blieben so viele Fragen offen, die eigentlich im ersten Band einer Trilogie hätten geklärt werden sollen. So hätte ich mir gewünscht, gleich mehr Informationen zu dem Chip zu bekommen, den Zoe in sich trägt und auch warum es die Menschen unter die Erde verschlagen hat. Hier wird nur kurz erwähnt, dass etwas passiert ist, aber genaueres bleiben einem vorenthalten. Insoweit hoffe ich dann doch ganz fest auf den zweiten Teil der Trilogie. Fazit: Starke Idee, teilweise ungenau umgesetzt. Solider Anfang einer neuen Dystopie.

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von einer Kundin/einem Kunden am 05.12.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Trist, eintönig und vorhersehbar: Das ist Zoes Leben - aber dann ändert sich alles. Was will sie wirklich vom Leben? Spannend, temporeich und rasant erzählt!

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von einer Kundin/einem Kunden aus Muenster am 30.06.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Erschreckende Zukunftsvision, in der Gefühle nicht gewünscht sind.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Toller Beginn einer neuen Dystopie! Jegliche Gefühle werden unterdrückt, aber Zoe entflieht der Kontrolle und sieht, wie wunderbar ein Leben mit Gefühlen ist!

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Hatte ganz andere Erwartungen
von einer Kundin/einem Kunden aus Hildesheim am 27.04.2015
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Secrets – Ich fühle von Heather Anastasiu, erschienen im Blanvalet Verlag, wurde als das Buch schlechthin für Fans von “Die Auslese” empfohlen weshalb ich nicht lange überlegt habe und mir das Buch besorgt hab. Selber Schuld würde ich sagen. Da bin ich wohl auf einen klugen Marketing-Trick hereingefallen, wobei... Secrets – Ich fühle von Heather Anastasiu, erschienen im Blanvalet Verlag, wurde als das Buch schlechthin für Fans von “Die Auslese” empfohlen weshalb ich nicht lange überlegt habe und mir das Buch besorgt hab. Selber Schuld würde ich sagen. Da bin ich wohl auf einen klugen Marketing-Trick hereingefallen, wobei mir doch schon der Titelzusatz “Ich fühle” hätte sagen müssen, in welche Richtung das Buch geht. Von daher ist es irgendwie auch nicht verwunderlich, dass ich mit einer gänzlich anderen Erwartungshaltung an dieses Buch herangeschritten bin als es angebracht gewesen wäre. Der Dystopie “Die Auslese” ähnelt es zumindest nicht im Geringsten… Im Mittelpunkt der Handlung steht die Protagonistin Zoe. Zoe lebt mit dem übrig gebliebenen Rest der Menschheit in unterirdischen Einrichtungen und Städten, da die Oberfläche nach einen verheerenden Krieg zerstört worden ist und unbewohnbar zurückgelassen werden musste. Um so ein Ereignis zukünftig zu vermeiden, wurde jeden noch lebenden Menschen ein Chip implantiert, der die Menschen zu einer gehorsamen “grauen Suppe” aus gleichgepolten und nicht mehr selbst denkenden Personen macht. Doch Zoe gelingt es auf unerklärliche Weise, dieser durch den Chip initiierten Verbindung, dem sogenannten Link, zu entkommen, wodurch sie die ganze Situation immer weiter hinterfragt und auf viele unerwartete Ereignisse trifft, die sie für unmöglich gehalten hat. Das Grundsetting von Secrets. Ich fühle gefällt mir dabei sehr gut, da ich die Idee hinter der Handlung sehr spannend finde. Doch während der Anfang und z.T. auch das Ende mich überzeugen konnten und vereinzelt mit Cliffhangern gepunktet haben, lässt die Handlung dazwischen eher zu wünschen übrig und entspricht dabei größtenteils, ähnlich wie den Menschen mit der Linkverbindung, einer grauen, undurchdringlichen Suppe, die nicht wirklich mit irgendwelchen Highlights bei mir punkten konnte. Ähnlich schwammig und unausgereift habe ich dabei die Charakterentwicklung und die Beziehungen der Protagonisten untereinander empfunden, was mich nur mäßig überzeugen konnte. Es war meines Erachtens zu viel Gefühlsduselei drumherum, ohne das man mit der Story oder der Beziehungen der Charaktere merklich vorangeschritten ist. Es war zu viel “hach ist der gerade toll” und dann “oder mag ich doch lieber den” und zu wenig Handlungsinput. Ich konnte mich nur vereinzelt in die Charaktere hineinversetzen, weshalb mir vermutlich auch die Story etwas negativer in Erinnerung geblieben ist als sie wohl vermutlich ist. Das subjektive Empfinden hat mich etwas übermannt. Abschließend kann ich leider nicht viel positives über das Buch sagen. Wäre ich mit einer anderen Erwartungshaltung an Secrets – Ich fühle herangetreten hätte mir das Buch vielleicht besser gefallen. Da ich aber kein großer Fan von Liebesromanen bin kann ich letztendlich leider nicht wirklich etwas lobenswertes an diesem Buch finden so leid es mir tut. Ich bin mir aber sicher, dass es Fans von Dystopien, die aber ebenfalls etwas für ein komplexes Liebes-Konstrukt übrig haben, mit diesem Buch ihre Freude haben werden. Ich hatte sie leider nicht. Sehr schade, da ich die Handlungsidee klasse gefunden habe…

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