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Seegrund. Kommissar Kluftinger 03

Kluftingers dritter Fall

(12)
Am Alatsee bei Füssen macht der Allgäuer Kommissar Kluftinger eine schreckliche Entdeckung – am Ufer liegt ein Taucher in einer riesigen roten Lache. Was zunächst aussieht wie Blut, entpuppt sich als eine seltene organische Substanz aus dem Bergsee. Kluftinger, der diesmal bei den Ermittlungen sehr zu seinem Missfallen weibliche Unterstützung erhält, tappt lange im Dunkeln. Der Schlüssel zur Lösung des Falles muss tief auf dem Grund des sagenumwobenen Sees liegen … Kluftingers dritter Fall von dem erfolgreichen Allgäuer Autorenduo Volker Klüpfel und Michael Kobr.
Portrait
Volker Klüpfel, geboren 1971 in Kempten, aufgewachsen in Altusried, studierte Politologie und Geschichte. Er war Redakteur in der Kultur-/ Journal-Redaktion der Augsburger Allgemeinen und wohnt in Augsburg. Mit seinem Co-Autor Michael Kobr ist er seit der Schulzeit befreundet. Nach ihrem Überraschungserfolg »Milchgeld« erschienen zahlreiche weitere Kluftinger-Krimis, die unter anderem mit dem Bayerischen Kunstförderpreis 2005 in der Sparte Literatur, mit der Corine 2008 und 2008 und 2009 mit der MIMI, dem Krimi-Publikumspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet wurden.

Michael Kobr, geboren 1973 in Kempten, studierte Romanistik und Germanistik, ist Lehrer und wohnt mit seiner Frau und seinen Töchtern im Allgäu. Mit seinem Co-Autor Volker Klüpfel ist er seit der Schulzeit befreundet. Nach ihrem Überraschungserfolg »Milchgeld« erschienen zahlreiche weitere Kluftinger-Krimis, die unter anderem mit dem Bayerischen Kunstförderpreis 2005 in der Sparte Literatur, mit der Corine 2008 und 2008 und 2009 mit der MIMI, dem Krimi-Publikumspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet wurden.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 340
Erscheinungsdatum 20.12.2007
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-25094-8
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 188/120/25 mm
Gewicht 250
Originaltitel Seegrund. Kluftingers neuer Fall
Auflage 10. Auflage
Verkaufsrang 24.577
Buch (Taschenbuch)
Fr. 14.90
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
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Kluftinger - immer wieder gut
von Edith Kölzer aus Bielefeld am 13.08.2009

So ein Buch habe ich noch nie gelesen! Die Autoren bringen es fertig, zwei Geschichten gleichzeitig zu erzählen: eine von vorne nach hinten, eine von hinten nach vorne. Erst am Ende des Buches kreuzen sich beide Handlungen. Kluftingers dritter Fall ist aufgeklärt, und endlich kann er sich wieder seinen... So ein Buch habe ich noch nie gelesen! Die Autoren bringen es fertig, zwei Geschichten gleichzeitig zu erzählen: eine von vorne nach hinten, eine von hinten nach vorne. Erst am Ende des Buches kreuzen sich beide Handlungen. Kluftingers dritter Fall ist aufgeklärt, und endlich kann er sich wieder seinen geliebten Kässpatzen widmen. Spannend bis zur letzten Seite und wirklich witzig geschrieben. Den schrulligen Allgäuer Kommissar muss man einfach gern haben!

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Kultiger Kommissar und faszinierender Fall
von einer Kundin/einem Kunden aus Mülheim am 24.06.2016

»Mit einem Schlag schien es kälter als zuvor. Sein Blick wurde ebenso starr wie der von Yumiko. Er schluckte, schloss für einen Moment die Augen, öffnete sie wieder - was er sah, war real: Etwa zehn Meter entfernt, nur wenige Schritte vom Seeufer, lag ein Mann im Schnee. Er... »Mit einem Schlag schien es kälter als zuvor. Sein Blick wurde ebenso starr wie der von Yumiko. Er schluckte, schloss für einen Moment die Augen, öffnete sie wieder - was er sah, war real: Etwa zehn Meter entfernt, nur wenige Schritte vom Seeufer, lag ein Mann im Schnee. Er steckte in einem eng anliegenden schwarzen Anzug und lag auf dem Bauch, die Arme weit vom Körper weggestreckt. Er war nicht besonders groß, wirkte aber muskulös. Der Kopf lag so, dass der Kommissar das Gesicht nicht sehen konnte. Dunkelblondes Haar klebte nass am Schädel des jungen Mannes. Doch Kluftigers und Yumikos Aufmerksamkeit wurde von einem anderen Detail gefangen genommen: In einem Radius von beinahe zwei Metern um den Körper hatte sich der Schnee dunkelrot verfärbt. Offensichtlich lag der Mann in einer unvorstellbar großen Blutlache.« Eigentlich sollte der Familienausflug der Kluftingers nach Neuschwanstein gehen, doch Kluftinger, den es vor den Touristenscharen dort grauste, überredete Frau, Sohn und dessen neue Freundin, doch stattdessen zum malerischen Alatsee zu fahren. Natürlich konnte er nicht ahnen, welche schockierende Entdeckung dort auf sie warten würde... Unversehens hat Klufti also wieder einen verzwickten Fall zu lösen. Dabei spielen die ökologischen Besonderheiten des Alatsees eine große Rolle und Klufti muss bei seinen Ermittlungen zudem weit in der Vergangenheit forschen. Und als wenn das noch nicht schwer genug wäre, plagt er sich mit einer schweren Erkältung rum und muss mit einer Kollegin aus Füssen zusammenarbeiten. Und diese Kollegin ist noch mal ein Charakter für sich! Auch dieser Klufti-Krimi gefiel mir sehr! Wie schon in den Vorgängerbänden (Milchgeld, Erntedank) wird reichlich Lokalkolorit geboten und Kluftinger brilliert als Allgäuer Original. Faszinierend fand ich zudem die Infos rund um den Alatsee, von dem ich noch nie zuvor gehört hatte, der jetzt aber auf der Liste der Orte steht, die ich unbedingt noch bereisen möchte. Einiges an geschichtlichen Ereignissen und Mythen rankt sich zudem um den See, was im Buch in einer spannenden Handlung umgesetzt wird. Beim Krimi selbst stimmt auch alles, es wird logisch ermittelt, die Auflösung ist schlüssig und die sich durchs Buch ziehenden Rückblenden, die sich chronologisch immer mehr in die Vergangenheit bewegen, machen neugierig und erhöhen die Spannung. Normalerweise ist mir bei einem Krimi immer wichtig, dass nicht zuviel Privates rund um die Ermittler präsentiert wird. Ich gestehe, dass es mir bei Kluftinger anders geht und ich jeden Abschnitt, in dem er eins seiner ewigen Duelle mit seinem schnieken und intellektuellen Nachbarn ausficht, genieße. Wenn er sich dann noch der Freundin seines Sohnes zuliebe in ein japanisches Restaurant wagt oder an seiner "chronischen Leichenunverträglichkeit" laboriert, hab ich beim Lesen ein breites Grinsen im Gesicht. Eine Zeitung bezeichnete Kluftinger mal als „den Columbo von Altusried“ – dem mag ich mir nur anschließen. Fazit: Erneut ein toller Regionalkrimi mit einem richtigen Ermittler-Original. »Hm, wieder so ein Rätsel«, knurrte der Kommissar. »Wär ich an diesem Sonntag doch bloß nach Neuschwanstein gegangen ... Kruzifix!«

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Tief im See verborgen............
von Anita Dunst aus Weiz am 27.08.2011

Der Sohn kommt zu Besuch und hat eine Überraschung für seine Eltern mit dabei seine neue Freundin Miky. Erika will der neuen Freundin die schöne Allgäuer Gegend zeigen und gerade in diesem Idyll rund um das Schloß Neuschwanstein entdeckt der Kluftinger eine Leiche!"Priml" Wieder ein sehr gelungener Krimi der... Der Sohn kommt zu Besuch und hat eine Überraschung für seine Eltern mit dabei seine neue Freundin Miky. Erika will der neuen Freundin die schöne Allgäuer Gegend zeigen und gerade in diesem Idyll rund um das Schloß Neuschwanstein entdeckt der Kluftinger eine Leiche!"Priml" Wieder ein sehr gelungener Krimi der beiden Autoren Klüpfl und Kobr!!!!!!!!!!

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Priml!
von Theresa Graner am 03.07.2011

Es ist tiefster Allgäuer Winter und ein scheinbar Toter liegt in einer riesigen scheinbaren Blutlache am scheinbar friedlichen Alatsee. Eine wirklich verwirrende Ermittlung in einem Mordfall, der eigentlich keiner ist, beginnt. Ausgerechnet jetzt stellt Kluftingers Sohn Markus seinen Eltern seine neue Liebe vor: eine Japanerin! Priml! Klufti hat natürlich... Es ist tiefster Allgäuer Winter und ein scheinbar Toter liegt in einer riesigen scheinbaren Blutlache am scheinbar friedlichen Alatsee. Eine wirklich verwirrende Ermittlung in einem Mordfall, der eigentlich keiner ist, beginnt. Ausgerechnet jetzt stellt Kluftingers Sohn Markus seinen Eltern seine neue Liebe vor: eine Japanerin! Priml! Klufti hat natürlich nichts gegen Japaner, aber etwas weniger exotisch wäre ihm schon lieber. Und was Japaner essen - man hört da ja so Sachen... Auch der dritte Fall mit Kommissar Kluftinger ist ein Volltreffer, der die Lachmuskeln trainiert und dennoch die Spannung nicht zu kurz kommen lässt!

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Schön schaurig
von Brigitte Bouman-Mengering aus Lingen (Ems) am 16.04.2011

Eigentlich wollte Kluftinger nur mit seiner Familie und der neuen Freundin seines Sohnes einen Spaziergang machen.Ganz damit beschäftigt auf die asiatische Freundin Eindruck zu machen,stolpert er am Alatsee über eine Leiche in einer scheinbaren Blutlache.Aber selbst die Lache ist nicht so wie sie scheint und schon ist Kluftinger mitten... Eigentlich wollte Kluftinger nur mit seiner Familie und der neuen Freundin seines Sohnes einen Spaziergang machen.Ganz damit beschäftigt auf die asiatische Freundin Eindruck zu machen,stolpert er am Alatsee über eine Leiche in einer scheinbaren Blutlache.Aber selbst die Lache ist nicht so wie sie scheint und schon ist Kluftinger mitten in einem Fall,der ihm einiges abverlangt.Gegenwart und Vergangenheit vermischen sich und müssen entworren werden.Schön schaurig geschrieben.

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Kluftinger die Dritte...
von Ti Ni am 02.04.2009

Ein neuer aufregender Fall des Kommissar Kluftinger in einer schönen Allgäuer Kulisse. Beim sonntäglichen Familienspaziergang der Familie Kluftinger, mit Sohn und zukünftiger Schwiegertochter liegt plötzlich eine blutüberströmte Person im Taucheranzug an dem geheimnisvollen Alatsee. Was auf den ersten Blick wie Blut aussieht, entpuppt sich als organische Substanz aus dem... Ein neuer aufregender Fall des Kommissar Kluftinger in einer schönen Allgäuer Kulisse. Beim sonntäglichen Familienspaziergang der Familie Kluftinger, mit Sohn und zukünftiger Schwiegertochter liegt plötzlich eine blutüberströmte Person im Taucheranzug an dem geheimnisvollen Alatsee. Was auf den ersten Blick wie Blut aussieht, entpuppt sich als organische Substanz aus dem sagenumwobenen See. Im Zuge seiner Ermittlung dringt der Kommissar immer weiter in die letzten Monate und Tage des zweiten Weltkrieges vor und die Machenschaften der Nazis. Ein geschichtlich höchst brisanter Fall der einiges auf den Kopf stellen wird. Mein Fazit: wieder ein äußerst spannender Kluftinger Fall mit lustigen Anekdoten aus dem Alltag des Kommissars.

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Nichts ist wie es scheint..
von Dorothee Jaschke aus Reutlingen am 28.06.2011

Viel Verwirrung gibt es im dritten Band der bekannten Allgäu-Krimis. Eigentlich wollte Kommissar Kluftinger nur mit seiner Familie einen Spaziergang machen und stolpert dabei über eine Leiche, die gar keine ist. Einiges ist anders, als es auf den ersten Blick scheint, aber Kluftinger bekommt diesmal Unterstützung aus Füssen und... Viel Verwirrung gibt es im dritten Band der bekannten Allgäu-Krimis. Eigentlich wollte Kommissar Kluftinger nur mit seiner Familie einen Spaziergang machen und stolpert dabei über eine Leiche, die gar keine ist. Einiges ist anders, als es auf den ersten Blick scheint, aber Kluftinger bekommt diesmal Unterstützung aus Füssen und löst mal wieder alle Rätsel. Gute, leichte Unterhaltung!

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macht Lust auf mehr
von Blacky am 29.03.2009

Beschreibung: Statt Kässpatzen essen zu dürfen, muss Kluftinger nun seinen neuen Fall lösen: Am Alatsee bei Füssen macht er eine schreckliche Entdeckung - am Ufer liegt ein lebloser Taucher in einer riesigen roten Lache. Was zunächst aussieht wie Blut, entpuppt sich als eine seltene organische Substanz aus dem Bergsee. Kluftinger,... Beschreibung: Statt Kässpatzen essen zu dürfen, muss Kluftinger nun seinen neuen Fall lösen: Am Alatsee bei Füssen macht er eine schreckliche Entdeckung - am Ufer liegt ein lebloser Taucher in einer riesigen roten Lache. Was zunächst aussieht wie Blut, entpuppt sich als eine seltene organische Substanz aus dem Bergsee. Kluftinger, der diesmal bei den Ermittlungen sehr zu seinem Missfallen weibliche Unterstützung erhält, tappt lange im Dunkeln. Der Schlüssel zur Lösung des Falles muss tief auf dem Grund des geheimnisvollen, sagenumwobenen Sees liegen. Viele scheinen etwas zu wissen, doch überall trifft der Kommissar auf eine Mauer des Schweigens ... Dieses war für mich das erste Buch der Autoren Klüpfel/Kobr, aber definitiv nicht mein letztes. Kommissar Kluftinger ist schon etwas besonderes. Es herrscht eine besondere Athmosphäre und das Buch ist spannend bis zum Schluss. Fast genau so interressant wie die Klärung des Falles, ist es, das private Umfeld des Kommissars zu erleben Reihenfolge der "Kluftinger-Bücher": 1. Milchgeld 2. Erntedank 3. Seegrund 4. Laienspiel 5. Rauhnacht

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Deutsche Variante des Inspektor Columbos
von Mandurah aus Wunstorf am 05.05.2008

Ich muss gestehen, dass ich immer meine Vorbehalte gegenüber Autoren-Duos hatte. Diese muss ich jetzt jedoch eindeutig revidieren. Was Volker Klüpfel und Michael Kobr in ihrem dritten (und meinem ersten) Kluftinger-Fall zu Papier gebracht haben, liest sich wie aus einem Guss entstanden. Dank der vielen einzelnen Kapitel und Absätze und... Ich muss gestehen, dass ich immer meine Vorbehalte gegenüber Autoren-Duos hatte. Diese muss ich jetzt jedoch eindeutig revidieren. Was Volker Klüpfel und Michael Kobr in ihrem dritten (und meinem ersten) Kluftinger-Fall zu Papier gebracht haben, liest sich wie aus einem Guss entstanden. Dank der vielen einzelnen Kapitel und Absätze und weil der Sprachstil recht einfach gehalten ist, ist das auch ein Krimi, der sich gut unterwegs oder abends im Bett lesen lässt. Die Person des Kommissars erinnert stark an Inspektor Columbo, auf den ersten Blick leicht vertrottelt, aber dann kommt´s für die bösen Buben dicke. Sein Verhältnis – und das seiner Kollegen – zum Chef hat wiederum leicht an den Commissario Brunetti Donna Leons erinnert, aber warum sollte es bei der Polizei auch anders sein als in anderen Branchen, Chefs sind eben Chefs und irgendwie sind sie doch (fast) alle gleich. Mir hat das Lesen jedenfalls soviel Vergnügen bereitet - es war sowohl spannend als auch witzig ohne dabei lächerlich zu wirken - dass ich mir die ersten beiden Fälle ebefalls vornehmen werde.

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Abtauchen ins Allgäu
von Dajana am 10.01.2008

Man erwischt sich immer wieder beim Schmunzeln während des Lesens. Sehr gelungen finde ich nun nach den ersten beiden Teilen auch den Dritten (den Besten für mich)! In der Kurzbeschreibung ist schon gut erläutert, worum es eigentlich geht. Diesmal ist Kluftingers Sohn Markus zu Besuch (über Weihnachten) ....aber nicht... Man erwischt sich immer wieder beim Schmunzeln während des Lesens. Sehr gelungen finde ich nun nach den ersten beiden Teilen auch den Dritten (den Besten für mich)! In der Kurzbeschreibung ist schon gut erläutert, worum es eigentlich geht. Diesmal ist Kluftingers Sohn Markus zu Besuch (über Weihnachten) ....aber nicht allein, er stellt seinen Eltern seine neue Freundin vor... Auch über die Freunde der Familie Kluftinger - die Langhammers - wird wieder so einiges berichtet. Ich denke aber, die Bücher finden nicht bei Jedermann Gefallen, denn sie sind sehr "langatmig" geschrieben, versuchte ich mir doch Auszüge zu merken, welche letztendlich nicht relevant für die Aufklärung der Fälle waren. Es wird viel über das "Drumherum" geschrieben, vor allem über die schöne Gegend, die Schlösser, das Wetter und so manch anderes, aber auf eine so raffinierte und witzige Weise, daß keine lange Weile aufkommt. Ich habe den Kauf von keinem der drei Teile bereut und empfehle es gern weiter.

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1 1
Seegrund // Volker Klüpfel & Michael Kobr
von Nelly aus Hüttlingen am 16.11.2016

Puh, manche Rezensionen fallen einem leichter als andere. Und komischerweise findet man immer mehr und deutlichere Worte, wenn man ein Buch in der Luft zerreißt, als wenn man versucht, es in den Himmel zu loben. Daher ist es mir unglaublich leicht gefallen, meine Meinung zu Seegrund niederzuschreiben. Schade eigentlich… Beim... Puh, manche Rezensionen fallen einem leichter als andere. Und komischerweise findet man immer mehr und deutlichere Worte, wenn man ein Buch in der Luft zerreißt, als wenn man versucht, es in den Himmel zu loben. Daher ist es mir unglaublich leicht gefallen, meine Meinung zu Seegrund niederzuschreiben. Schade eigentlich… Beim Familienausflug in der winterlichen allgäuer Idylle macht der Kultkommissar dieses Mal selbst eine schaurige Entdeckung. Am Ufer eines Sees findet er einen Mann in einer roten Lache liegen. Wo Kluftinger zunächst eine Leiche vermutet, stellt sich schnell heraus, dass der Mann noch lebt und dass die rote Flüssigkeit um ihn herum gar kein Blut ist. Hinzu kommt, dass der Mann im Taucheranzug gefunden wird und daher höchstwahrscheinlich kurz zuvor im See war. Einem See, in dem das Tauchen doch eigentlich verboten ist. Das kleine Manko, dass der Mann lange Zeit unbekannt bleibt, hilft dem Ermittlungsteam aus dem Allgäu daher auch nicht weiter. Und auch privat ist der Kluftinger wieder total eingespannt. Denn der Sohnemann kommt zu Besuch über Weihnachten und bringt seine neue Freundin mit. Die passt mit ihrem asiatischen Aussehen aber so gar nicht in die verschneite Bergwelt. Doch den Kulturschock bekommt der alteingesessene Ermittler erst, als ihm die Kässpätzle vorenthalten werden und er dafür in ein Sushilokal geschleppt wird. Meiner Meinung nach war die Idee hinter diesem „Krimi“ schon irgendwie lasch. Warum die Anführungszeichen? So eine richtige Kriminalgeschichte sucht man in Seegrund vergeblich. Denn der Weg zur Lösung des Falls und die Auflösung selbst waren unglaublich flach. Spannung kam gar nicht auf und so richtig durchdacht kam einem die ganze Sache auch nicht vor. Über lange Abschnitte war der Überfall auf den Taucher auch überhaupt nicht Thema. Dieses Mal konzentrierten die Autoren sich nämlich vor allem auf ihren schrulligen Ermittler. Doch der hat zahlreiche Macken, die absolut überspitzt sind. Und leider absolut unglaubwürdig. Und zum Schämen. Da wurde selbst ich als Leser bei der Lektüre knallrot, weil Fremdschämen vom Feinsten angesagt war. Wahrscheinlich sollten die Arschbombem in die Fettnäpfchen, die Kluftinger da in schöner Regelmäßigkeit hinlegt, witzig sein, aber eigentlich waren sie nur peinlich. Da könnte man doch glatt den Eindruck bekommen, dass alle Menschen in ländlicher Umgebung hirnlose Bauerntölpel sind, die nur gerade aus laufen können, weil sei eine Hirnzelle mehr wie jeder Fisch haben. Man könnte jetzt den Eindruck gewinnen, ich hätte was gegen einen Kommissar in Provinzkrimis, der mit eigenen Charakterzügen daher kommt. Aber eigentlich bin ich ein großer Fan von so etwas. Doch Kluftinger wird nicht als etwas schrulligen Polizisten hingestellt, sondern einfach nur als dämlich. Hinzu kommt, dass der Kriminalfall einfach grausig war, da einfach nicht ausgearbeitet. Man bekam schnell den Eindruck, als würde da keine Polizeiarbeit geleistet, sondern als würde das Ermittlungsteam bei jeder sich bietenden Gelegenheit über einen weiteren Hinweis stolpern. Damit empfand ich die Story als sehr unglaubwürdig und an den Haaren herbeigezogen. Beim Hörbuch kamen wieder beide Autoren zu Wort. Schon bei den ersten beiden Teilen wusste ich nicht recht, was ich von dieser abwechselnden Erzählstimme halten soll. Dieses Mal allerdings war ich mir darüber im klaren, dass dieses ewige Hin-und Hergewechsel einfach nur anstrengend ist, wobei die verworrene Geschichte dazu auch beigetragen hat. Seegrund war weder ein spannender Krimi, noch war das Buch auch nur annährend witzig. Nach einem etwas holprigen Start und einem ganz soliden zweiten Teil stürzt die Kluftinger-Reihe mit ihrem dritten Teil ins Bodenlose. Der Story ließ sich einfach nichts Positives mehr abgewinnen. Band 4, mit dem Titel Laienspiel steht zwar bereits in meinem Regal, wird aber höchstwahrscheinlich nicht so schnell eine Chance bekommen.

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Irgendwie anders, aber dennoch gut
von horrorbiene am 11.08.2011

Dieser Band hebt sich deutlich von den Vorgängern ab: Zum einen erhält Kluftinger „weibliche“ Unterstützung und Friedel Marx ändert das Klima der Ermittlungen schon immens, zum anderen ist dies ein Kriminalroman ohne Leiche und zunächst gar der Gewissheit, dass überhaupt ein Verbrechen geschehen ist. Dies kann man ohne Frage... Dieser Band hebt sich deutlich von den Vorgängern ab: Zum einen erhält Kluftinger „weibliche“ Unterstützung und Friedel Marx ändert das Klima der Ermittlungen schon immens, zum anderen ist dies ein Kriminalroman ohne Leiche und zunächst gar der Gewissheit, dass überhaupt ein Verbrechen geschehen ist. Dies kann man ohne Frage positiv sehen, da Abwechslung in die Reihe und in das Krimigeschehen an sich gebracht wird, mir jedoch ist es eher negativ aufgefallen: Die Ermittlungen gingen nach meinem Gefühl schleppender voran und Frau Marx ist zwar ohne Zweifel ein interessanter Charakter, allein schon deshalb, da sie so gar nicht weiblich wirkt, doch die ständigen Anspielung ihres Rauchens und ihr bewusstes Provozieren mit ihren Zigarillos haben mich schnell gestört. Erst gegen Ende wird der Charakter annähernd sympathisch. Dem gegenüber steht die wirklich interessante Idee, dem Fall einen historischen Hintergrund zu geben und so die düsterste Zeit Deutschlands wieder präsent werden zu lassen. Dieser Aspekt hat mir wirklich gut gefallen, wenn es auch etwas dauerte, bis dieser im Buch zum Tragen kam. Neu ist auch, dass Kluftingers Sohn Markus nebst japanischer Freundin Yumiko eine ganze Weile in Altusried weilen und daher im Roman stark eingebunden sind in die privaten Teile Kluftingers Alltag. Aufgrund dessen sprudelt es auf einmal nur so von japanischen Nippes und Anspielungen auf knipsende Touristen und dergleichen. Ich bin einmal gespannt, ob Markus durch seinen Berufswunsch (Profiler) später ausführlicher in die Serie eingebunden wird. Ansonsten zeichnet auch dieses Buch aus, was ich an den anderen so mochte: Der Humor kam wieder einmal nicht zu kurz und ich konnte sehr oft herzhaft lachen, einen interessanten – wenn auch diesmal nicht ganz so spannenden – Fall, bei dessen Aufklärung auch nicht das Privatleben Kluftingers zu kurz kommt, geschildert mit sehr viel Lokalkolorit und der richtigen Prise Mundart. Das erwarte ich bei einem Kluftinger-Roman und das habe ich mit Seegrund auch bekommen. Fazit: Aufgrund der vielen Neuerungen (Frau Marx, Markus, Yumiko) in Kluftingers Umfeld für diesen Fall wirkt das Buch so, als wollten die Autoren auf einmal zu viel, zudem kam der Fall aufgrund des Fehlens einer Leiche recht schwerlich in Gang. Dennoch hat der Fall einen wirklich interessanten historischen Hintergrund, der mir sehr gut gefallen hat. Das Buch bleibt jedoch was den Lokalkolorit, Charme und Humor betrifft der Tradition seiner Vorgänger treu und ist daher jedem zu empfehlen, der auch schon Spaß an den Vorgängern hatte. Wer diese noch nicht kennt, sollte besser mit Teil 1 anfangen um besser in Kluftingers Welt eintauchen zu können. Ein Quereinsteig mit Teil 2 oder 5 ist auch gut möglich.

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0 1
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Großartiger Krimi rund um den schrulligen Kommissar Kluftinger aus dem Allgäu. Spannender Fall und zum Schreien komisch. Absolut lesenswert.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Spannend, witzig und wissenswert rund um den Alatsee im Allgäu. Den Kluftinger muss man einfach mögen. Mit Busenfreund Langhammer sind unterhaltsame Stunden sicher.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Wieder ein richtig gut gelungener Klufti. Genau wie er sein soll: Lustig, schrullig, hungrig, spannend. Grandios!

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0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Sehr spannender Allgäu-Krimi rund um Kommissar Kluftinger !!

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0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Wie gehabt,Klufti im Clinch zwischen Zuhause und ungebetener Kollegin,Lachen sozusagen vorprogrammiert....

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0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ich mag Klufti. Bei seinen Ermittlungen "darf" er mit einer Zigarillos rauchenden Kollegin zusammenarbeiten.Und es geht zurück bis in die Nazizeit. Trotzdem wieder genug zu Lachen.

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